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Darauf wäre keiner gekommen!

Dr. Eichenberger am Dienstag den 28. September 2004

«Ding-dong, Sie haben Post!» Bei diesem Ton werden die Deutschen Nationalspieler künftig hurtig zu ihren Heimcomputern sprinten – in ihrem elektronischen Briefkasten könnte nämlch eine Länderspiel-Berufung des Bundestrainers sein! Wie ist das möglich? Ganz einfach: Jürgen Klinsmann führt mutig eine völlig neue Methode der Kommunikation mit seinen Spielern ein. Statt wie früher einen Brief schreibt er seinen Jungs heute – ein E-mail! Klinsmann zurecht nicht ohne Stolz über seine Erfindung: «Heutzutage braucht man nicht mehr unbedingt das Telefon, um sich auszutauschen. Ich schreibe E-mails. Da suche ich bewusst das Kommunikationsmittel, das die jungen Leute gern benutzen.» Da hat der Jürgen aber den Köbi hoffentlich schwer auf die Spur geführt.

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