Die besten Reisefotos 2017

Eine Auswahl der eindrücklichsten Bilder des diesjährigen Reise-Fotowettbewerbs des National Geographic.

Mit der spektakulären Aufnahme eines Blitzschlages über dem Lawa speienden Vulkan Colima in Mexiko gewann Sergio Tapiro Velasco nicht nur in der Kategorie «Nature», sondern wurde auch mit dem «Jury Grand Prize» ausgezeichnet.

3. Platz Kategorie «People»: Unterwasseraufnahme des Surfers Donavon Frankenreiter in Tavura (Fidschi). Bild: © Rodney Bursiel / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest

Ehrenhafte Erwähnung in der Kategorie «Nature»: Riff-Haie sind sehr scheu, und um sie ablichten zu können, befestigte der Fotograf eine Kamera auf einem Felsen und drückte per Fernauslöser ab. Bild: © Shane Gross / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest

3. Platz Kategorie «Cities»: In Henningsvær auf den Lovotsen (Norwegen) befindet sich eines der bemerkenswertesten Fussballfelder, das auf dieser Drohnenaufnahme seine ganze Schönheit offenbart. Bild: © Misha De-Stroyev / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest

Ehrenhafte Erwähnung in der Kategorie «People»: Ein Vater sitzt mit seinem Sohn in Delhi in der Nähe einer Moschee auf einer Mauer. Bild: © Jobit George / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest.

3. Platz «Nature»: Knapp 40 Krokodile sonnen sich an einem Flussufer zwischen Monteverde und Playa Hermosa in Costa Rica. Bild: © Tarun Sinha / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest

Ehrenvolle Erwähnung in der Kategorie «Nature»: Marmorhöhlen in Patagonien.

1. Platz in der Kategorie «Cities»: Die lichtdurchflutete Stadtbibliothek in Stuttgart. Bild: © Norbet Fritz / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest

Ehrenhafte Erwähnung in der Kategorie «People»: Szene an der Eisenbahnstation in Gazipur (Bangladesh). Bild: © Moin Ahmed / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest

2. Platz in der Kategorie «Nature»: Startende Schwäne. Bild: © Hiromi Kano / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest

1. Platz in der Kategorie «People»: Ein tanzender Derwisch in Konya (Türkei). Bild: © F. Dilek Uyar / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest

Ehrenhafte Erwähnung in der Kategorie «Nature»: Glühwürmchen in der Nähe des japanischen Dorfes Tamba an einem lauen Sommerabend. Bild: © Yutaka Takafuji / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest

Ehrenhafte Erwähnung in der Kategorie «Cities»: Siedlung in Al-Ain (Vereinigte Arabische Emirate). Bild: © Andrzej Bochenski / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest

2. Platz in der Kategorie «People»: Museumsbesucher bestaunen Rembrandts «Die Vorsteher der Tuchmacherzunft». Bild: © Julius Y. / National Geographic Travel Photographer of the Year Contest

 

 

6 Kommentare zu «Die besten Reisefotos 2017»

  • I. Steinegger sagt:

    Traumhafte Fotos – Danke 👍❣️

  • Hbert Looser sagt:

    Gratulation!
    Das ist eine grossartige Darstellung von Sehen und Können!
    Eine wahre Freude dies erleben zu können.
    Genen Sie Fotografen weiterhin die Chance sich zu profilieren.
    LG Hbert Looser

  • Martin Braun sagt:

    Frau Albertin
    das geht eigentlich nur mit einer Spiegelreflex oder Systemkamera plus Stativ oder einer ruhigen Hand. Langzeitbelichtung also Bulb einstellen. Das wichtigste Geduld.

    • Martina Albertin sagt:

      Das dachte ich mir. Aber vielleicht habe ich mich auch nur geärgert, dass ich nicht zwei Sekunden vorher wusste, dass eben in zwei Sekunden der Blitz kommt. Dann klickte ich bzw. schoss ich nacheinander die Dunkelheit und dachte irgendwann muss der Blitz doch rein doch dann sah es so aus als würde es keine Blitze mehr geben und wenn ich dann aufgegeben habe mit ganzer Reihe schwarzen Bildern dann kam der Blitz wieder. Aber eine gute Kamera wäre definitiv vom Vorteil. Vielen Dank Herr Braun.

      • Peter sagt:

        Ohne Stativ gehts nicht. Die Blende bleibt ca. 30 Sekunden offen. Aufgrund der Dunkelheit wird nur der Moment des Blitzeinschlags in voller Schärfe festgehalten. Die Sterne zeigen eine leichte Bewegungsunschärfe aufgrund der Erdrotation. Ein HAMMER-Foto!

  • Martina Albertin sagt:

    Schöne Bilder. Ich habe beim vorletzten Gewitter versucht Blitze zu fotografieren. Ich habs nicht geschafft. Bis die Kamera (also Kamera ich meine das Telefon) klickte oder schoss war es schon zu spät.

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