Männer ohne Nerven

Boxenluder, Coolness und Höllentempi: Das Museum im Bellpark zeigt Motorsportfotos aus der Ära von Sammler Thomas Horat.

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Rennvorbereitung von Johnny Servoz-Gavin in seinem Matra MS7-Cosworth FVA für die XVI London Trophy F2 in Crystal Palace von 1968. Foto David Baxter, © motorsportfriends.ch, Courtesy Museum im Bellpark

Nino Vaccarella vor dem Start am Targa Florio Rennen in Sizilien. © motorsportfriends.ch, Courtesy Museum im Bellpark

Chris Amon und sein Team stossen am British Grand Prix in Brands Hatch von 1968 den Ferrari 312/68 V12 zur Startlinie. © motorsportfriends.ch, Courtesy Museum im Bellpark

Björn Waldegård im Porsche 908/03 an der Targa Florio 1970 in Sizilien. Foto: Tony Triolo. © motorsportfriends.ch, Courtesy Museum im Bellpark

James Hunt in der Boxengasse beim United States Grand Prix 1976 in Watkins Glen. © motorsportfriends.ch, Courtesy Museum im Bellpark

Der Brabham-Climax BT11 von Bob Anderson vor dem Start für den Grand Prix de Belgique in Spa-Francorchamps von 1964. © motorsportfriends.ch, Courtesy Museum im Bellpark

Graham Hill am Grossen Preis von Deutschland auf dem Nürnburgring in seinem Lotus-Ford Cosworth 49B von 1968. © motorsportfriends.ch, Courtesy Museum im Bellpark

Vittorio Brambilla wartet auf den Teamkollegen Carlo Facetti im Lancia Stratos beim Sechstundenrennen 1975 in Monza. © motorsportfriends.ch, Courtesy Museum im Bellpark

Jo Siffert im Paddock beim 1000 km-Rennen in Spa-Francorchamps 1971. © motorsportfriends.ch, Courtesy Museum im Bellpark

Judy Kondratieff, Janet Guthrie, Sharlene Seavey und Rosemary Smith vor ihrem Austin Healey Sprite beim 12 Stunden-Rennen Sebring, 1970. © motorsportfriends.ch, Courtesy Museum im Bellpark

Die Ferrari-Teamkollegen Gilles Villeneuve und Didier Pironi im Gespräch am XX. Grand Prix du Canada in Montreal von 1981. Foto Denis Brodeur, CAN. © motorsportfriends.ch, Courtesy Museum im Bellpark

5 Kommentare zu «Männer ohne Nerven»

  • Marfe Jacob sagt:

    Super! Tolle Bilder. Wie schade ist es doch, wie sich die F1 verändert hat. Abgesehen von der Sicherheit, war früher die Formel 1 noch ein richtiger Sport, vielleicht vergleichbar mit der heutigen MotoGP.

  • Pesche sagt:

    Tolle Bilder aus einer authentischen Rennsport-Zeit, als noch nicht alles auf Kommerz ausgerichtet und von Bernie, RedBull & Co. kontrolliert worden war und nicht hinter jedem Fahrer drei Medien-Verantwortliche „aufgepasst“ haben!
    Leider war es damals auch unverantwortlich gefährlich, wenigstens diesbezüglich gab es in den letzten Jahren eine riesige Verbesserung…

    Wer heute spannenden Rennsport verfolgen möchte, in welchem nicht nur das Budget sondern v.a. das Können der Fahrer die Ergebnislisten bestimmen, kommt nicht darum herum, die Moto2 Töffrennen anzuschauen…
    Schade gibt es nicht mehr solche „einigermassen chancengleiche“ Rennsportklassen auf höchstem Niveau :-(

  • Reto sagt:

    Nostalgie pur – und Stars zum Anfassen. Heute undenkbar.

    Die Frage im Raum:
    Was hat sich mehr verändert, die Fotografie oder die Formel1 ?

  • jürg spuler sagt:

    Schade schade jammerschade, dass diese Zeiten endgültig passé sind.
    Die heutige F1 ist im Vergleich 100% seelenlos. Danke für die aufschlussreichen Bilder!

  • Morf sagt:

    Einfach nur authentisch und cool…………wahre Helden.

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