Das unheimliche Wüten

Die Spanische Grippe brach kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs aus und kostete in der Schweiz im Jahr 1918 mehr als 75’000 Menschen das Leben. Weltweit starben zwischen 20 und 50 Millionen an der Pandemie.

Freiwillige Krankenschwestern des Amerikanischen Roten Kreuzes betreuen Grippepatienten im städtischen Auditorium, das als provisorisches Krankenhaus genutzt wurde. Oakland, USA, 1918. (Edward A. „Doc“ Rogers/Library of Congress/AP/Keystone)

Zwei Krankenschwestern bei einem Testlauf in einer Notfallstation in Washington D.C., USA.  (UIG, Imago Images)

Frauen des Roten Kreuzes in New York stellen medizinisches Material und Krankenhausausrüstungen her, die im Kampf gegen die Grippe eingesetzt werden sollen. (Eibner Europa/Imago Images)

Eine Übersicht des US-Militärfriedhofs im Camp du Valdahon in Doubs, Frankreich. Die meisten Toten in diesen Gräbern wurden Opfer der Spanischen Grippe. (24. Januar 1919, Eibner Europa, Image Images) 

Influenza-Patienten liegen während des Ausbruchs der Pandemie im Lagerhaus 45 der U.S. Army in Aix-les-Bains, Frankreich. Die Betten einzig getrennt durch Laken. (Zuma Wire/Imago Images)

Das öffentliche Personal, wie hier Polizisten aus Seattle, trug Mundschutz aus Gaze. Time Life Pictures/National Archives/Getty)

In einem Coiffeursalon in Ilinois, Chicago, USA, erhält ein Mann von einem Barbier mit Schutzmaske eine Rasur. (Chicago Sun-Times, Chicago History Museum/Getty)

Eine Pflegende misst den Puls an einem am Virus erkrankten Mann im Walter-Reed Krankenhaus in Washington D.C., USA. (Harris & Ewing/Kongressbibliothek/AP/Keystone) 

Weibliche Angestellte tragen bei der Arbeit zum Schutz vor einer Ansteckung chirurgische Stoffmasken. (Bettmann Archive/Getty)