Ausnahmezustand auf der Intensivstation

Die Bilder des Fotografen Valeriano Di Domenico gewähren berührende Einblicke in zwei Tessiner Corona-Spitäler.

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

Der Schweizer Fotograf Valeriano Di Domenico konnte die Intensivstationen der beiden Spitäler von Locarno und Lugano besuchen und die aktuelle Lage dokumentieren. Wir zeigen seine eindrücklichsten Bilder.

Die zugehörige Reportage von Yann Cherix finden Sie hier.

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

© Valeriano Di Domenico, 25. März 2020

6 Kommentare zu «Ausnahmezustand auf der Intensivstation»

  • patricia sagt:

    Wer jemals eine IPS gesehen hat, weiss, dass ein STOP-Kleber am Boden auf einen Ausnahmezustand hindeutet, Wer jemals eine IPS gesehen hat, weiss ebenfalls, dass FFP-Masken und Schutzbrillen nicht ständig getragen werden, ausser die Indikation verlangt es. Und das ist hier der Fall. Und wie man sieht, ist das bei allen Mitarbeitern der Fall. Die Fotos sind leise und zurückhaltend und sie geben wieder, was zurzeit auf den Intensivstationen herrscht: nämlich Sprachlosigkeit und die stille Hoffnung, dass die Patienten wieder auf die Beine kommen.

  • Michael Müller sagt:

    Ich frage mich, ob die Särge auch Made in China sind. Wann erwacht ihr endlich!?
    Globalisierung für hohe Manager Boni und Dividenden Contra Gesundheit und
    Sicherheit?! Wehrt Euch gegen China und die Globalisierung. Es kostet mehr Geld und auch wohlmöglich das Leben! Keine China Ware mehr!

  • Peter Petersen sagt:

    Also auf den Bildern ist für mich nichts von Ausnahmezustand zu erkennen.

  • Bächtold Brigitte sagt:

    Nachtrag zu der Frau mit der Maskenentsorgung.
    Sie trägt ein Schwarzes Wolljäckchen, welches wahrscheinlich ihr persönlich gehört. Man kann es nicht kochen, höchstens auf 40 Grad. Die Käfer bleiben drin. Ob sie eine Maske oder Schutzbrille trägt, sieht man nicht. Auch diese Mitarbeiterin müsste geschützt werden wie auf der IPS.

  • Bächtold Brigitte sagt:

    Das erste Bild hat mich am meisten berührt. Vielleicht schliesst die Pflegefachfrau der Patientin die Augen, weil sie verstorben ist. Ich weiss es nicht.

    Das Bild von der Raumpflegerin, welche die gebrauchten Masken entsorgt, hat mich nachdenklich gemacht. Sie hat zwei zu kurze Handschuhe an. Die Unterarme sind völlig frei. Sie hat wahrscheinlich keine Ahnung wie gefährlich dies sein könnte.

Kommentar

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