Cats gone viral

Von Garanten viraler Hits zu Musen der Fotografie gemausert.

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Die Online Ausstellung «Humble Cats» wurde  als Antwort auf folgende Fragen ins Leben gerufen: Wie wurden Katzen zum grössten viralen Phänomen der Post-Generation X und der Millenials? Wie können Katzen einerseits die kühnsten Klick-Bait Träume wahr werden lassen und gleichzeitig der Hauptgrund fürs «Entfreunden» auf Facebook sein? Ist es möglich der Katzenhysterie mit Bildern zu begegnen, die sowohl den KunsthistorikerInnen gefallen, als auch die breite Masse bedienen?

 

 

Obwohl die Sammlung nicht alle diese Fragen beantworten kann, gibt sie einen Einblick, wie Katzen den Weg vom viralen Hit im Internet zum Mittelpunkt angesehener FotografInnen geschafft haben. Es zeigt sich mehr denn je, dass ein Katzenbild mehr Tiefe und eine längere Halbwertszeit haben kann, als ein schnell vergessenes Meme.

 

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Humble Cats ist eine Sammlung von Kunstfotografien mit Katzen als Sujet. Was ursprünglich eine online Ausstellung war, wurde weitergeführt und mündete in einem kuratorischen Meisterwerk. Das Buch der Humble-Gründer Jon Feinstein und Amani Olu beinhaltet Bilder von über 70 verschiedenen FotografInnen.

2 Kommentare zu «Cats gone viral»

  • max müller sagt:

    Katzen begleiten mein ganzes Leben. Im Moment ist es die fünfte, ein Kater weiss orange, namens Pius, 8,5 kg schwer, immer noch verspielt und verschmust, 12 Jahre alt und ein lauter Schnurri. Die Fotos sind exzellent, guter Beitrag. Tja die Viecher sind ein Gottes-Geschenk, obwohl ich nicht an Gott glaube, aber an eine höhere Ordnung?
    So jetzt sitzt er neben mir und will den Cursor erhaschen, ha, ha keine Chance

    • Reinhilde sagt:

      Die meisten Männer ziehen Hunde vor. Liegt meistens wohl daran, dass Hunde Befehlen gefügig gehorchen, für Katzen dagegen ein anmassendes, majestätisch zu ignorierendes no-go. Aus Erfahrung, männliche Katzenliebhaber sind fast ausnahmslos liebevoll, sensibel, einfühlsam und respektvoll.

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