Der neue Wetterblog mit Jörg Kachelmann

Die Tessiner Legende von der Sonnenstube ist Fake News. Im Oberwallis scheint die Sonne häufiger. Foto: Gaetan Bally, Keystone

Es ist nicht so, wie Sie denken. Wir sind Jahrzehnte einem Marketing-Gag aufgesessen. Es ist zu vermuten, dass das damals alles dieser Marco Solari erfunden hat. Wer schon so heisst! Und irgendwann damals muss es angefangen haben, dass Journalisten, die in ihrer Schulzeit ein «W» am Heftrand bekamen, wenn sie in einem Aufsatz über die schönsten Ferien zweimal hintereinander «Tessin» geschrieben haben, das mit der SONNENSTUBE erfunden haben.

Dass das Tessin der sonnigste Ort der Schweiz ist, ist natürlich völlig falsch, aber beim Marketing geht es nicht um die Wahrheit – und wie sagt man südlich der Alpen: Se non è vero, è ben trovato! Und so kam es, dass der österliche Stau zu einer Tradition wurde, unabhängig vom Wetter. Wundersamerweise gibt es das Uhuerepuff am Gotthard selbst dann, wenn es im Süden jahreszeitentypisch (jetzt ist die Zeit der Föhnlagen) schifft und im Norden bei Föhn und 20 Grad die Sonne scheint.

Wo die wahre Sonnenstube liegt

Aber die «Zücchin», wie Deutschschweizer von Tessinern liebevoll genannt werden, sollten gar nie am Gotthard stehen, denn es ist Zeit, sich gegen die ersten Schweizer Fake News zu wehren. Die echte Schweizer Sonnenstube liegt im Oberwallis.

Das ist ganz logisch so, denn es scheint immer dort die Sonne am längsten, wo es am wenigsten regnet. Und das ist ganz sicher nicht im Tessin der Fall, sondern dort, wo die Zurbriggens, Julens, Summermatters und Brantschens wohnen. Oft nur ein Viertel des Regens im Vergleich zum Tessin und entsprechend viel mehr Sonne als bei Solaris. Meteorologisch ja auch nachzuvollziehen: Im Norden nehmen die Berner Alpen alles weg, und im Süden schützen die höchsten Berge der Heimat von der Dufourspitze bis zum Matterhorn.

Die Berge verschwinden aus der Rechnung

Dass die Tessiner Legende von der «Sonnenstube» so lange gehalten hat, lag an der tätigen Mithilfe der Klimastatistiker in der Schweiz, die einfach nur die Sonnenstunden zählten. Das war praktisch fürs Tessin, besonders für die südlichen Orte, wo die Berge nicht turmhoch links und rechts des Tales stehen mit den üblichen Folgen für die Skiferien: Sonnenaufgang um viertel vor zwölf, Sonnenuntergang um viertel nach.

Genau das war immer das Problem im Wallis: Es gibt keine Orte in der Ebene, der dräuende Bergschatten gehört zur Identität des Kantons wie die Perfektion des Racletteschabens. Und so mussten die Walliser Orte in der Statistik abschiffen – nicht der Wolken, sondern der Berge wegen.

Heute kennen wir die Wahrheit: Inzwischen wird die Sonne auch auf Oberwalliser Bergen gemessen – sie scheint häufiger als im Tessin. Und man hat die relative Sonnenscheindauer entdeckt: Man nimmt die Berge aus der Rechnung raus und schaut, wie viel Prozent der überhaupt möglichen Sonnenscheindauer erreicht wird – und bei dieser relativen Sonnenscheindauer ist das Ergebnis ebenfalls eindeutig: Wallis wins.

Sünnele über Ostern

Deshalb gehört der Osterstau eigentlich an den Lötschberg. Da aber nicht sicher ist, ob in der kurzen Zeit bis Ostern die Wissenschaft sich Bahn brechen kann, hier der Expertentipp für die Tessin-Liebhaber, wo welcher Tag zu verbringen ist für ein Maximum an Sonne/Wärme und ein Minimum an Regen:

  • Karfreitag: Ostschweiz
  • Karsamstag: Ausschlafen, dann Tessin
  • Ostersonntag: Tessin
  • Ostermontag: Ostschweiz

Achtung: das Timing beim Föhn kann sich noch verändern. Wenn Sie hier Ihren Ort eingeben, sehen Sie noch die Unsicherheiten für die einzelnen Tage. Als Beispiel Zürich oder Lugano.

Schöne Ostern!

83 Kommentare zu «Der neue Wetterblog mit Jörg Kachelmann»

  • Maria Solf sagt:

    Niemand präsentiert das Wetter so erfrischend und interessant wie Herr Kachelmann☺

  • René Hülsen sagt:

    Lieber Jörg, die Schäfchen-Wolken haben wir vermisst, mit dir schweben sie wieder über unseren Häupter, deine Wiederkehr freut uns sehr !

  • René Hülsen sagt:

    Lieber Jörg, die Schäfchenwolkeb haben mir gefehlt, du hast die Herde wieder über unsere Häupzer gebracht, vielen Dank !

  • Peter den Hartogh sagt:

    Bravo Jörg,
    Gut gemacht, mal eine „andere“ Wetterprognose.
    Genau so ist es, die echte Sonnenstube ist das Oberwallis!

  • mengold sagt:

    ich hätte mehr negative kommentare erwartet, stelle aber mit freude fest, dass es mehr CHler mit humor gibt, als ich gedacht habe.

  • Peter Voser sagt:

    Kachelmann ist Schuld an der 2. Tunnelröhre. Hätte er sein Wissen nichz geheim gehalten, wäre die Abstimmung anders gelaufen. So müssen nun die Zücchin im Norden weiterhin im Stau warten weil das Geld für dieses Gotthardloch verwendet wird.

  • Georg Stamm sagt:

    Eine Wetterprognose der spassigen Art. Wenn sie nun noch stimmt – Gratulation.

  • Kevin sagt:

    Geht ihr zum Lachen alle in den Keller oder was? Was wartet ihr so auf Spass beim Wetterkommentieren? SRF macht das auch ganz gut. Nebst den anderen wie Tele1 mit Lynn Grütter. Man hätte auch jemand anderem die Chance geben können. Bluemechöhlwülchli ist zu old school.

  • Rita sagt:

    So ein gelungener Wetterbericht, der Ton so vertraut und lange vermisst. Wünsche alles Gute, habe immer an Sie geglaubt.

  • rolf With sagt:

    Mir reicht schon das SF Dach. Ich kann das kurz am Radar schauen das reicht mir

  • Silvia Summermatter sagt:

    Endlich wieder einmal eine Spassige Wetterprognose! Da dass Wetter eh draussen abgehalten wird und wir keinen Einfluss darauf haben (zum Glück), können wir wenigstens etwas lachen! Danke Jörg Kachelmann……………

  • MR sagt:

    So eine coole Kolumne. Kompliment, das macht Spass zum Lesen!!

  • Daniel Zollinger sagt:

    Trotz des Regenwetters ist es ein wahrer Sonnenschein mal wieder was von Ihnen zu hören. Ich hoffe das wird noch lange so bleiben. Willkommen zurück!

  • Margrita Grossmann sagt:

    Freue mich, dass sie wieder zurück sind!

  • Gertrud Müller sagt:

    Ja ja, gefällt mir auch, das mit dem Kachelmann, doch stellt mir jetzt den Bucheli nicht hinten an, der ist ebenso vom Fach – und sympathisch ist er alleweil
    trudi müller

  • Nationless sagt:

    Für mich ist das Wallis oder den Breisgau der klimatisch optimalste Ort um zu leben, wenig Regen und Nebel, viel Sonne und Wärne und doch nicht zu warmfeucht wie das Tessin.

  • Benedict de Rochard sagt:

    Schön Sie zurückzuhaben, Herr Kachelmann!

  • Peter Stefani sagt:

    Stimmt alles nicht, am meisten Sonne und Wärme hatte es in den letzten Jahren in Ascona, war nämlich selber da!

  • Ursel sagt:

    Ich bin froh, dass er wieder aufgetaucht ist – er war und ist einfach gut in seinem Metier!

  • Kip sagt:

    Wow, was für ein Feedback. Ich freue mich, aber ein lauer Nachgeschmack bleibt. Auch wenn juristisch unschuldig, unschön wars trotzdem. Sorry, das so sagen zu müssen.

  • Marcel Krebs sagt:

    Jörg das isch de Hammer! Endlich bisch wieder da. Ich freu mich uf dies Wätter.

  • Pius Tschirky sagt:

    ist nich nur lesenswert, sondern genial! Blog auch sehr amüsant und lehrreich. Danke Herr Kachelmann! Ein genialer Wetterfrosch waren Sie schon immer!

  • Rolf Ascona sagt:

    So einen geilen Wetterblog bringt nur Jörg Kachelmann fertig!! Das ist Lesespass pur.

  • Marcel Müller sagt:

    Sehr schön!

  • Patrick sagt:

    @Kachelmann erfrischender Bericht im Gegensatz zu Meteoschweiz. Gerade diese hat auch ihre Messstadionen am falschen Ort, z.B: Basel wäre wohl so ziemlich einer der wärmsten Orte in CH, wenn Sie eine Messstadion in Westbasel hätte und nicht auf einem Hügel oberhalb der Stadt.

    • Hans Huber sagt:

      Sie haben wohl noch nie was von der Städtischen Wärmeinsel oder von WMO Vorgaben gehört nehme ich an, dass sie sowas schreiben? Basel ist auch so eines der wärmsten Orte der Schweiz.
      Viel Spass noch im Kleinbasler Industrieghetto…

  • Giancarlo Cinti sagt:

    Willkommen zurück Hr. Kachelmann! 🙂

  • Jo Mooth sagt:

    Ich erwarte sehnlichst die nächsten Blumenkohlwolken!
    Alles Gute!

  • Sigi Sigrist sagt:

    Freut mich tierisch, deine Rückkehr!! Und dann gerade noch mit zwei Ostertagen
    Ostschweiz. Bisher musste ich immer wieder hören, das Toggenburg sei einer
    der grössten Schüttsteine des Landes. Letztes weekend war ich im Maggiatal, windig, kühl und nass am Samstag, während im Norden die Schrebergärten unkrautfrei gemacht wurden. Bin gespannt auf die Fortsetzung!

  • Regina Bischof sagt:

    Von so vielen positiven Kommentaren und Sympathiebekundungen kann Roger Schawinski nur träumen.

  • Tristan sagt:

    Endlich wird das Wetter besser!

  • Olli sagt:

    Liest sich gut.
    NOch besser wäre es, wenn es auch einen RSS-Feed gäbe und man auch diesen Blog wie viele andere per entsprechender Software bequem folgen und lesen könnte.

  • DS sagt:

    „…, denn es scheint immer dort die Sonne am längsten, wo es am wenigsten regnet“
    Klima.org meint:
    Lugano: 107 Regentage
    Oberwald: 107 Regentage
    Scuol: 79 Regentage
    Müstair: 78 Regentage
    Woaliwo ist die Sonnenstube? 🙂

    • Jörg Kachelmann sagt:

      Das ist eine lustige Idee, den nassesten Ort im Wallis zu nehmen. Und nein, die Sonnenstube ist nicht Graubünden, aber das Val Müstair ist noch vor dem Tessin, immerhin.

      • DS sagt:

        “… lustige Idee, den nassesten Ort des Wallis zu nehmen.”

        Klima.org meint:

        Zermatt: 92 Regentage
        Martigny: 104 Regentage
        Monthey: 104 Regentage
        Ausserbinn: 107 Regentage
        Reckingen: 107 Regentage
        Saas Fee: 107 Regentage

        Oberwald: 107 Regentage

        Salgesch: 121 Regentage
        Visp: 121 Regentage
        Riederalp: 121 Regentage
        Brig: 121 Regentage
        Fiesch: 121 Regentage
        Ulrichen: 121 Regentage
        Grächen: 121 Regentage
        Blatten: 121 Regentage
        Crans-Montana: 121 Regentage
        Sierre: 121 Regentage

        Habe den Ort mit weniger als 92 Regentagen im Wallis leider nicht gefunden.
        Woaliwo ist er? 🙂

      • julia müller sagt:

        Wir waren jahrelang im Frühling, Sommer, Herbst und Winter entweder für ein WE oder einige Tage im Gebiet Bürchen/Unterbäch unterwegs: immer sonnig, immer schön. Die letzten 2 Jahre wollten wir das in der Lenzerheide wiedelen, Ergebnis: 2x im August Schneefall … -:)

      • julia müller sagt:

        Sorry: „wiederholen“, irgendwie fehlen plötzlich Buchstaben?

  • 1-800-CallGary sagt:

    An Ostern reisen die CHer ins Tessin, während sich das Genua-Tief im selbigen Golf breit macht

  • Gabrielle Simone sagt:

    Hoffentlich behalten Sie den Mann….Er ist immer noch einer der Besten in seiner Branche…

  • Uwe Liljeberg sagt:

    SUPER, dass Sie durchgehalten haben!
    Viel Erfolg! Und für dieses Scheisswetter jetzt sind nur Sie verantwortlich!😁

  • HR Häusermann sagt:

    Schön, haben wir ihn wieder. Zur Sonnenstube Oberwallis eine kleine Ergänzung. Nicht selten liegt im Raum Brig-Visp und danach auch wieder ab Sion über dem Rhonetal ein mächtiger Stratus, welcher der Sonne den Weg ins Tal runter versperrt. Dazwischen liegt Sierre, nach meiner Wahrnehmung der wohl sonnenreichste Ort der Schweiz. Dank südlicher Tal-Öffnung durchs Val d’Annivier, wo sich Kachelmanns Blumenkohlwolken an den weniger hohen steilen Felswänden nicht so leicht festkrallen können wie im das oberen Teil des Oberwallis, umringt von 4-Tausendern der Fall ist. Nirgends sonst dringt südliche Wärme und Sonnenschein ungehinderter vom Süden her durch die Alpen hinein ins Tal, wie durchs Val d’Anniviers bis nach Sierre.

  • Henriette sagt:

    Unterhaltend und informativ, sowas lese ich gerne!

  • mengold sagt:

    herrlich, die erfrischenden kommentare von JK sind wieder da.
    hoffentlich bleiben Sie uns noch lange erhalten, herr kachelmann.

  • Bernhard sagt:

    Wieso hat das so lange gedauert?
    Ich freue mich für Sie.

  • PK sagt:

    Dass die Sonne dort mehr scheint wo es weniger regnet scheint mir nicht unbedingt logisch. Es kann ja im Oberwallis zwar trocken, aber eben auch stark bewölkt sein. Kein Regen bedeudet ja noch lange nicht dass die Sonne scheint.

    • Jörg Kachelmann sagt:

      Das ist aber nicht der Fall, weil das Wallis kaum ein Problem mit Nebel/Hochnebel hat, es ist nicht das Mittelland, deswegen ist der Zusammenhang so einfach und logisch.

    • Jörg Kachelmann sagt:

      Es ist logisch fürs Wallis, weil das kein Ort mit Nebel-/Hochnebelproblematik ist, der diesen Gegensatz verwischen würde.

      • PK sagt:

        Es ist unbestritten dass das Wallis trockener ist als das Tessin und mehr Sonnenstunden für sich in Anspruch nehmen kann.
        Mich stört nur die etwas simplifizierende Aussage: Mehr Regen = weniger Sonnenschein.
        Das trifft im Vergleich Tessin – Wallis absolut zu. Das Tessin ist aber auch bekannt für seine Starkniederschläge. Wenn also im Tessin 50mm Regen fallen und im Oberwallis im selben Zeitraum nur 15mm, kann daraus kein Rückschluss
        auf die Sonnenstunden gezogen werden. Ich bin überzeugt dass es andere Regionen gibt wo die weniger Regen = mehr Sonnenstunden Theorie nicht zutrifft.

  • Philipp Hunziker sagt:

    So ein Unsinn, die Leute dazu aufzufordern über die Ostertage in der ganzen Schweiz herumzufahren. Als ob es dann nicht schon genug Verkehr gäbe der das Klima anheizt und die letzte saubere Luft verdreckt.
    Ist doch schön, im Osterstau zu stehen – künftig auch noch imWallis!
    Danke Jörg Kachelmann

    • Jörg Kachelmann sagt:

      Ich habe die SchweizerInnen in den letzten 60 Jahren als vernünftige Menschen kennengelernt, die nicht wegen irgendeines Wetterwürschtlis wie mir irgendetwas Kurliges machen, was sie ohne Wetterwürschtli nicht gemacht hätten.

  • Hans Stauber sagt:

    Neiaberau wer hat eigentlich diese öden Wetterkolummnen erfunden? Wetter haben wir ja sowieso. Es genügt wenn wir erfahren was wir morgen erwarten können. Wir brauchen doch nicht noch wortreiche Begründungen dazu. Auch gehen wir gerne ins Tessin weil der Regen da wärmer ist als im Wallis.

    • Jörg Kachelmann sagt:

      In Ackersand VS ist der Regen fast so warm wie im Tessin, nur viel seltener.

      • Horst Naujoks sagt:

        Obwohl es mir wiederstrebt, ich komm nicht umhin zu fragen, wieso Herr Stauber dieses Kolumne liest?
        How ever, ich weiss wieso ich sie lese: ich finde sie einfach so wie den Frühling: erfrischend. 🙂
        Kritisch denken kann ich, ob Lenz oder nicht, noch immer – selbst. Und ich bin mir auch nicht zu schade zuzugeben dass ich kein Meteoexperte bin und mich das Thema trotzdem interessiert.
        Freue mich auf weitere solche Beiträge.

      • Peter Salzmann sagt:

        Bingo!

  • Regina Bischof sagt:

    Danke Jörg Kachelmann, dass Sie sich nach der sehr schweren Zeit nicht haben unterkriegen lassen !! – Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen.

  • Frank Baum sagt:

    Sehr schön wieder von Kachelmann zu lesen!

  • Peter Vogt sagt:

    Es kachelt wieder für Frau und Mann – häppy bin ich – er ist wieder da ! Wir haben dich vermisst ! Wird jetzt das Wetter besser ?

  • Johann Geers sagt:

    OHA !!! Top! Danke Jörg und sonnige Grüsse aus dem Oberwallis / J

  • sepp z. sagt:

    Find ich super, von Jörg Kachelmann hier zu lesen.
    Danke.

  • felix halter sagt:

    Welcome back!

  • Stefan Meier sagt:

    Einbisschen fies für Kachelmann, dass die Prognosen für Ostersonntag nun halt tatsächlich fürs Tessin am besten sind…

  • Karl-Heinz Failenschmid sagt:

    Freut mich, dass er wieder da ist! Gutes Gelingen!

  • Franz Kasper sagt:

    Jörg is back. Und immer noch so wortgewaltig und treffend auf den Punkt gebracht.

  • A. Lurz sagt:

    Endlich endlich wieder Kachelmann !!!

  • George Zimmermann sagt:

    Juhui, er ist wieder da, der Kachelmann. Und mit ihm die träfen Prognosen und handfesten Kommentare. Gratuliere !

  • Renate sagt:

    Danke, Tagi, dass ihr Herrn Kachelmann eine Plattform bietet! Ich freue mich auf seine Beiträge 🙂

  • MH sagt:

    Top das Ihr Jörg Kachelmann einstellt, er hat eine harte Zeit hinter sich. Sowas sollte und darf nicht mehr passieren.

  • Jessas Neiau sagt:

    Herr Kachelmann braucht jetzt bloss noch eine Zipfelmütze überzuziehen, dann wären wir mal wieder soweit.

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