Kleine Hauptprobe fürs grosse Festessen

Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Einladungen und der Familienfeste. Ganz klar, dass das Essen eine grosse Rolle spielt. Üben Sie ein wenig, wie im grossen Theater. Die kulinarischen Proben haben den Vorteil, dass sie gut schmecken, Weihnachtsstimmung ins Haus zaubern und zum kleinen Fest werden. Hier finden Sie zehn festliche Rezepte, die bestimmt gelingen.

 

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1 — Das elegante Entrée: Farbiger Wintersalat

Eine frische Mischung aus grünen Blättern, Früchten, Nüssen und Granatapfelkernen, die wie Edelsteine dem Salat eine festliche Note geben. (Bild über: Tastespace)

Zutaten pro Portion:
  • 1 gute Handvoll grüne Salatblätter wie Rucola, Endivien, Portulak
  • 1/2 Birne in dünne Schnitze geschnitten
  • 1 Esslöffel geröstete Pinienkerne
  • 1 Esslöffel Granatapfelkerne
  • Für die Sauce:
  • 1 Esslöffel Orangensaft
  • 1 Kaffeelöffel Honig
  • 1/2 Kaffeelöffel Dijonsenf
  • 1 Kaffeelöffel Estragonessig
  • 1 Esslöffel gutes Olivenöl
  • Salz
Zubereitung:

Mischen Sie alle Zutaten für die Sauce in einem Becher. Verteilen Sie die Salatblätter und die Birnenschnitze auf den Tellern, streuen Sie die Granatapfelkerne und die gerösteten Pinienkerne darüber und beträufeln Sie den Salat kurz vor dem Servieren mit der Sauce.

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2 — Die Cremige: Broccolisuppe mit Käse 

Eine feine, cremige Suppe mit Broccoli, Käse und knusprigen Croutons ist ein idealer Starter für ein festliches Winteressen. (Bild über: 101 Cookbooks)

Zutaten für 4–6 Portionen:
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Schalotten, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 grosse Kartoffel, in Würfel geschnitten
  • 600 Gramm Broccoli in Röschen geschnitten
  • 6 dl Gemüsebouillon
  • 2 dl Rahm
  • 200 Gramm geriebener Käse wie zum Beispiel Gruyère
  • Für die Croutons:
  • 3 Scheiben Brot in kleine Würfel geschnitten
  • 2 Esslöffel Butter
  • Meersalz und Pfeffer
Zubereitung:

Erhitzen Sie in einer Pfanne das Olivenöl und dünsten die gehackten Schalotten. Die Kartoffelstücke beigeben und einige Minuten dünsten, den Knoblauch beigeben und kurz bevor dieser Farbe annimmt mit der Bouillon ablöschen. Die Kartoffeln fast weich kochen, dann den Broccoli dazugeben und dies einige Minuten knackig kochen. Die Suppe in der Küchenmaschine pürieren, 150 Gramm vom geriebenen Käse beigeben, würzen mit Salz, Pfeffer und Muskat, den Rahm beigeben und die pürierte Suppe nochmals kurz aufkochen. In einer Pfanne die Butter erhitzen, salzen und die Brotwürfel darin goldbraun rösten. Die Suppe servieren mit einigen Croutons, geriebenem Käse und ein wenig Olivenöl darüber träufeln.

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3 — Der Klassiker: Beef Wellington 

Beef Wellington nennt man ein Rindsfilet, welches mit Pilzen und anderen Zutaten im Teig gebacken wird. Ein ideales, festliches Essen, das was hermacht an einer Einladung.

Zutaten für 4–6 Personen:
  • 1 Rindsfiletsteak ca. 1 kg
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 250 Gramm Champignons
  • 3 Esslöffel gehackte Kräuter wie Thymian, Estragon, Petersilie
  • 1 Esslöffel Dijonsenf
  • 2 Esslöffel Butter
  • 10 Scheiben gekochten Schinken
  • 1 dl trockenen Weisswein
  • 1 Packung Blätterteig, rechteckig ausgewallt
  • 2 Eigelb
Zubereitung:

Braten Sie das Rindsfilet im Olivenöl rundum an, nehmen Sie es vom Feuer und würzen Sie es mit Salz, Pfeffer und reiben es mit dem Dijonsenf ein. Kaltstellen. Die Pilze ganz klein schneiden, die Kräuter hacken. Die Pilze und die Kräuter in der Butter braten, mit dem Weisswein ablöschen und den Wein ganz einkochen lassen, zur Seite stellen. 1 grosses Stück Plastik-Haushaltsfolie bereitstellen, die Schinkenscheiben darauflegen, die Hälfte der Pilzmasse in die Mitte der Schinkenscheiben legen, das Rindsfilet darauflegen, die zweite Hälfte der Pilzmasse auf das Filet legen. Mit Hilfe der Folie in die Schinkenscheiben einwickeln, 1 Stunde im Kühlschrank kaltstellen. Danach die Folie sorgfältig entfernen und das Filet auf den ausgewallten Blätterteig legen, ein Paket machen, evtl. übrigen Teig abschneiden. Den Teig mit den verquirlten Eigelb einstreichen. Das Filet im heissen Ofen bei 200 Grad ca. 20–30 Minuten backen. Vor dem Servieren einige Minuten ruhen lassen. Dazu passt Gemüse.

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4 — Die kleinen Feinen: Bouchées à la Reine 

Bouchées à la Reine oder Pastetli eignen sich fantastisch für ein festliches Essen. Dazu servieren Sie am besten einige feine Gemüsesorten. Grüne Gartenerbsen etwa, tiefgekühlt, einfach Butter in der Pfanne erhitzen, einen Esslöffel Mehl dazugeben und mit 1 Tasse Bouillon ablöschen, die gefrorenen Erbschen beigeben und ca. 10 Minuten köcheln lassen, etwas Pfefferminze, Basilikum oder Petersilie beigeben. Andere Gemüsegerichte finden Sie unten im Blog

Zutaten für 4–6 Personen:
  • 8–12  Pastetli aus Blätterteig, am besten vom Bäcker
  • 2 Esslöffel Butter
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel Mehl
  • 800 Gramm Pouletfleisch in Würfel geschnitten oder 400 Gramm Poulet und 400 Gramm Kalbfleisch
  • 400 Gramm Champignons in Scheiben geschnitten
  • 2 Schalotten, gehackt
  • 2 dl Rahm
  • 1 dl Hühnerbouillon
  • 1 dl trockenen Weisswein
  • 3 Esslöffel frische Kräuter gehackt wie Estragon, Petersilie, Rosmarin
Zubereitung:

In einer Pfanne Butter schmelzen und die Schalotten sanft anbraten, die Champignons und die Kräuter dazugeben, zur Seite stellen. Das Fleisch im Olivenöl anbraten, bis es goldbraun ist, mit Salz und Pfeffer würzen, Mehl beigeben, nochmals kurz anbraten und mit Weisswein und Bouillon ablöschen, die Flüssigkeit zur Hälfte einkochen lassen, die Pilze beigeben, den Rahm beigeben, kurz aufkochen. In der Zwischenzeit die Pastetli im Ofen erwärmen. Die Pastetli mit der Fleischmischung füllen und servieren. Dazu passt Gemüse.

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5 — Das Wintergemüse: Rosenkohl mit Haselnüssen 

Rosenkohl ist gesund, festlich, weihnächtlich und schmeckt herrlich mit gerösteten Haselnüssen.

Zutaten für 4–6 Personen:
  • 1 kg Rosenkohl
  • 1 Schalotte, gehackt
  • 100 Gramm ganze Haselnüsse geschält
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 dl Gemüsebouillon
Zubereitung:

Den Rosenkohl rüsten und die Röschen halbieren. Im Olivenöl die Schalotte anbraten, den Rosenkohl dazugeben, einige Minuten anbraten und dann mit Bouillon ablöschen. Die Haselnüsse in einem Mörser zerstossen, in einer Pfanne rösten. Wenn der Rosenkohl gekocht, aber noch knackig ist, würzen mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss, in einer hübschen Platte anrichten und die gerösteten Haselnüsse darübergeben.

 

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6 — Die Goldenen aus dem Backofen: Geröstete Rüebli 

Die leuchtend orange, warme Farbe der Rüebli, die knackige Textur und der süsse Geschmack vervollkommnen jedes Festgericht. (Bild über: sweetpeachef.com)

Zutaten für 4–6 Personen:
  • 800 Gramm zarte Rüebli
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel Honig
  • Thymian, Salz und Pfeffer
Zubereitung:

Schneiden Sie die zarten Rüebli der Länge nach in 2 Hälften. Sind die Rüebli nicht so zart und dicker, schälen Sie sie und schneiden Sie in 3–4 Längsstreifen. Platzieren Sie die Rüebli auf einem Backblech. Mischen Sie das Olivenöl mit dem Honig und übergiessen Sie die Rüebli damit. Salzen und pfeffern Sie sie und geben Thymianblättchen darüber, alles gut durchmischen und im heissen Ofen bei 200 Grad ca. 30 Minuten rösten.

 

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7 — Die Exotischen: Kartoffel Latkes

Kartoffel Latkes sind eine typische Spezialität für das jüdische Fest Hanuka. Sie werden traditionsgemäss mit Apfelmus und Sauerrahm serviert. (Bild über: myrecipes)

Zutaten für 4–6 Personen:
  • 1 grosse Zwiebel, geraffelt
  • 600 Gramm Kartoffeln, geraffelt
  • 300 Gramm Süsskartoffeln, geraffelt
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln, feingehackt
  • Das Grün von 2 Frühlingszwiebeln in feine Streifen geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe feingehackt
  • 100 Gramm Mehl
  • 1 Ei verquirlt
Zubereitung:

Mischen Sie die geraffelten Kartoffeln, Süsskartoffeln und Zwiebel in einem Sieb, drücken Sie die Flüssigkeit aus. In einer Schüssel mischen Sie die Kartoffelmischung mit dem Mehl und dem verquirlten Ei. Würzen Sie die Mischung mit Salz, mischen Sie die Frühlingszwiebeln, die grünen Zwiebelstreifen und den Knoblauch unter. Formen Sie 8–12 kleine, flache, runde Küchlein, legen Sie sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und bepinseln Sie sie mit Olivenöl. Im heissen Ofen bei 220 Grad 10 Minuten backen, drehen Sie die Küchlein um und backen Sie sie weitere 30 Minuten, drehen Sie die Küchlein alle 10 Minuten um. Servieren Sie die Latkes traditionell mit Sauerrahm und Apfelmus.

 

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8 — Die einfache Lösung: Rahmschnitzel und Nudeln 

Wenn man nicht wirklich gut kochen kann, gelingen Rahmschnitzel mit Butternudeln bestimmt. Ein einfaches, festliches Gericht, das allen schmeckt!

Zutaten für 4–6 Personen:
  • 12–18 dünn geschnittene, kleine Kalbsschnitzel oder Pouletschnitzel, am besten vom Metzger
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 3 dl Rahm
  • 1 dl Bouillon
  • 1 Esslöffel Mehl
  • Salz, Pfeffer, Paprika, Petersilie
  • 500 Gramm Eiernudeln
  • 50 Gramm Butter
Zubereitung:

Erhitzen Sie das Olivenöl in einer Bratpfanne, braten Sie die Plätzchen portionenweise an, legen Sie einen Teller drauf, so bleiben die Schnitzel flach und braten regelmässig goldbraun an, pro Seite ca. 2–3 Minuten braten. Die gebratenen Plätzchen zur Seite stellen, würzen. Mehl zu den Bratenrückständen in der Pfanne geben, gut umrühren und mit Bouillon ablöschen, fast einkochen lassen, den Rahm dazugeben und mit Pfeffer und Paprika würzen. Die Schnitzel mit dem Jus dazugeben, aufkochen, anrichten und gehackte Petersilie darübergeben. In der Zwischenzeit die Eiernudeln gemäss Packungsangaben kochen, die Butter in einer Pfanne schmelzen, die Nudeln abgiessen und in einer Schüssel mit der geschmolzenen Butter mischen.

 

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9 — Das beste Dessert: Bread and Butter Pudding

Das klassische, englische Dessert. Bread-and-Butter-Pudding ist mein persönlicher Dessertfavorit. Ich mache ihn immer mit Pandoro, das gibt ihm ein festliches Flair

Zutaten für 4–6 Personen:
  • 6 Scheiben Pandoro ca.1,5 cm dick
  • 50 Gramm weiche Butter
  • 2 Esslöffel Whisky
  • 50 Gramm Sultaninen
  • 50 Gramm Dörraprikosen in Stücke geschnitten
  • 1 Apfel geschält und in Würfelchen geschnitten
  • 3 dl Rahm
  • 1 dl Milch
  • 3 Eier
  • 50 Gramm brauner Zucker
  • 1 Paket Vanillezucker
Zubereitung:

Die Sultaninen 3 Stunden im Whisky einlegen. Die Pandorostücke jeweils  in 4 Stücke schneiden und diese grosszügig buttern. Die Sultaninen mit dem Whisky, den Aprikosen und den Apfelstückchen mischen, die Hälfte der Mischung auf dem Boden einer Gratinform verteilen, die Pandorostückchen reinlegen, mit der gebutterten Seite nach oben, und die zweite Hälfte der Whisky-Fruchtmischung darüber verteilen. Nun in einer Schüssel, Rahm, Milch, Eier, Zucker und Vanillezucker vermischen. Die Mischung über die Pandorostücke giessen und den Pudding im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen ca. 40 Minuten golden backen. Mit Vanilleglace, Rahm und/oder Fruchtsalat aus Orangenfilets und Ananasstückchen servieren.

 

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10 — Für den grossen Auftritt: Der Schwarzwald-Trifle

Wir alle kennen die Schwarzwäldertorte. Dieser Trifle, eine englische Art von Riesen-Coupe, ist der Torte nachempfunden, super einfach zum Nachmachen, macht bestimmt Eindruck und ist einfach köstlich! (Bild über: boyfriendreplacement)

Zutaten für 4–6 Personen:
  • 2 Dosen Stalden  Schokoladencreme
  • 5 dl Rahm, geschlagen
  • 1 Schokoladenkuchen aus dem Supermarkt
  • 3 Esslöffel Kirsch
  • den Saft von 1 Orange
  • 1 Dose Kirschen mit Saft
  • 1 grosse Glasschüssel
Zubereitung:

Mischen Sie die Schokoladencreme mit 3 dl Schlagrahm, schneiden Sie den Kuchen in dünne Scheiben. Belegen Sie die Schüssel mit 1/3 der Kuchenstücke, beträufeln Sie den Kuchen mit 1/3 des Orangensafts und einem Esslöffel Kirsch. Legen Sie 1/3 der Kirschen mit Saft darüber, dann 1/3 des übriggebliebenen Schlagrahms und darüber 1/3 der Schokoladencreme. Dann kommt die zweite Schicht Kuchen, Saft, Kirsch, Kirschen, Rahm und wieder Schokoladencreme, das Ganze nochmals, und am Schluss den Trifle mit Kirschen, Rahm und Schokoladenraspeln garnieren.

Die Links zur «Festessen»-Geschichte:
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101 Cookbooks
sweetpeachef.com
find.myrecipes.com
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10 Kommentare zu «Kleine Hauptprobe fürs grosse Festessen»

  • Ula sagt:

    Gluschtige Rezepte, die ich gern ausprobiere. Danke!!

  • LeLo sagt:

    Das war richtig gut! Anstelle von Schokokuchen haben wir ein Schokobiskuit selber gebacken, Rondellen ausgestochen, diese mit Kirsch und Kirschensaft getränkt und anschliessend lagenweise in die Coupgläser gefüllt. Himmlisch. Hier ein paar Bilder

  • LeLo sagt:

    Juhuuuii, soeben hat der Familienrat meinem Vorschlag eine Schwarzwälder Tifle zum Weihnachtsschmaus aufzutischen zugestimmt. Ich freumi, freumi, freumi.

  • Alexandra Weber sagt:

    Suuper tolle Rezepte – ich freue mich riesig alle nachzukochen und hoffentlich!!!! geniessen zu können.

    Danke und schöne Festtage wünscht
    aw

  • Fredi sagt:

    Hallo Marco

    Für mich bedeutet Kochen keinen Stress, im Gegenteil. Ich habe Zeit und drum ist kochen für mich ein Hobby. Das fängt beim Einkaufen auf dem Markt an und hört mit dem Essen in gemütlicher Runde auf.
    Spannend ist für mich, mit dem Material in Sri lanka umzugehen und dann auch zu sehen, wie die Einheimischen auf diese Menues reagieren. Ich habe das ganze Jahr Weihnachten …..

  • Herrliche, gluschtige Rezepte- durchs Band weg. Einzig mit der Fotographie happerts einwenig. Das Filet Wellington sieht – leider- aus wie die Operation eines geplatzten Blinddarms.

  • silke sagt:

    herrlich-ich freue mich jetzt schon aufs nachkochen.herzlichen dank!!!!

  • Romy sagt:

    Marco warum denkst du so verbittert. Das sind doch nur Menues die sehr einfach und absolut ohne Stress nachkochbar sind. Im übrigen ist meine persönliche Meinung, dass es doch richtig Freude bereitet, Familie Freunden etc. ein gutes Essen zuzubereiten. Es ist doch eine Art der Wertschätzung. Mann kann auch eine Fondue oder Gschwelti machen absolut kein Problem, aber es sollten alle zufrieden beisammen sein und das ohne Heuchelei und anschliessenden Lämpen. Wünsche Dir Marco eine schöne Weihnachtszeit.

  • Marco sagt:

    Jeder ist selber Schuld, wenn er sich zur Weihnachtszeit dem Stress aussetzt. Da helfen auch diese, zum Teil wirklich sehr einfachen Rezepte nichts.

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