Die 10 besten Sonntagsessen

Machen Sie den kommenden Muttertag und den Sonntag im Allgemeinen zum kleinen Fest!
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1 — Schweinsbraten mit Weissweinsauce
Der Braten und der Sonntag sind ein altes und sympathisches Paar. Machen Sie mit einem Sonntagsgericht Fleisch wieder zum besonderen Genuss und verzichten Sie dafür unter der Woche auf zu viele Fleischgerichte. Achten Sie beim Fleischkauf vor allem auf gute Qualität, und weniger auf die Menge. (Quelle: Seasons and suppers)

Zutaten:

Zubereitung:

1 kg Schweinsbraten

Olivenöl

Rosmarin

Salbei

Estragon

4 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten 

2 Schalotten, gehackt

ein wenig Mehl

1 EL Dijonsenf

3 dl trockener Weisswein

1 dl Hühnerbouillon

2 dl Rahm

Salz und Pfeffer

Geben Sie Öl in eine Gusseisenpfanne, braten das Schweinefleisch rundum an und legen es zur Seite. Reiben Sie es mit dem Dijonsenf ein. Nun geben Sie die Kräuter und die Schalotten dazu. Drei Minuten andünsten, dann den in Scheiben geschnittenen Knoblauch in die Pfanne geben. Sobald der Knoblauch duftet, geben Sie ein bisschen Mehl dazu, verrühren alles gut und giessen dann den Wein dazu. So rühren, dass alle Bratresten in die Sauce aufgenommen werden und keine Mehlklösschen entstehen. Geben Sie die Bouillon dazu. Aufkochen und dann die Hitze unterstellen. Nun geben Sie den Braten zurück in die Pfanne und köcheln alles auf niedrigem Feuer etwa 1,5 Stunden.
Wenn der Braten fertig gekocht ist, nehmen Sie ihn aus der Sauce und legen ihn zur Seite. Geben Sie nun den Rahm in die Sauce, würzen Sie mit Salz und Pfeffer und verrühren alles zu einer feinen cremigen Sauce. Schneiden Sie den Braten in Scheiben und servieren Sie ihn mit der Sauce darüber. 

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2 — Halloumikäse im Backofen
Versuchen Sie dieses mediterrane einfache vegetarische Backofengericht und machen Sie damit einen Sonntag zum Festtag. (Bild: Waitrose)

Zutaten:

Zubereitung:

Olivenöl

2 Pakete Halloumi

3 Zucchini 

150 Cherrytomaten

1 rote, 1 gelbe und eine grüne Peperoni

1 Schalotte

500 g neue Kartoffeln

1 Bund Basilikum, grob gehackt

1 EL abgeriebene Zitronenschale

1 EL Zitronensaft

Salz

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Kartoffeln in Stücke schneiden, Peperoni in Streifen schneiden und beides in die Gratinform geben und mit ein wenig Olivenöl übergiessen und vermischen. Das Basilikum, die Zitronenschale, Salz und etwas Olivenöl beigeben, alles mischen und etwa 20 Minuten rösten und dann herausnehmen. Die Temperatur auf 220 Grad erhöhen. Nun geben Sie den Käse, die Tomaten, die Schalotten und die Zucchini dazu, mischen alles nochmals und schieben die Gratinform für weitere 10 Minuten in den Backofen, bis der Käse golden ist.  

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3 — Linguine mit Speck, Gorgonzola und Salbei
Diese Pasta ist voller Geschmack und einfach in der Zubereitung. (Bild über: Baker by nature)
Und so gehts: 
Geben Sie ein wenig Olivenöl in eine Bratpfanne und geben Sie eine zerdrückte Knoblauchzehe dazu. Wenn diese zu duften beginnt, geben Sie 200 g Tomaten-Passata bei. Würzen Sie mit Salz und Pfeffer und einer Prise Rohzucker und lassen alles 20 Minuten sanft köcheln. Geben Sie 1 dl Rahm dazu und erwärmen Sie die Sauce. Kochen Sie 400 g Linguine al dente. Braten Sie 200 g Speckstreifen knusprig. Braten Sie in einer anderen Pfanne eine Handvoll Salbeiblätter mit ein wenig Butter knusprig. Vermischen Sie die Linguine mit der Sauce, dem Speck und den Salbeiblättern und bröseln ca. 100 Gramm Gorgonzola darüber. 
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4 — Frühlings-Kalbsvoressen
Voressen schmeckt auch im Frühling. Auf eine ähnliche Art wie Zürigeschnetzeltes lässt sich auch ein langsam gekochtes Kalbsvoressen zubereiten. Servieren Sie es mit viel Gemüse und feinem, knusprigem Brot. (Quelle: Melangery)

Zutaten:

Zubereitung:

1 kg Kalbsvoressen

Butter

2 dl trockener Weisswein

2 dl Hühnerbouillon

1 Bouquet garni mit Rosmarin, Thymian, Salbei und Lorbeer

12 kleine Saucenzwiebeln, geschält

300 g Champignons

Salz und weisser Pfeffer

1 EL Zitronensaft

2 dl Rahm

1 dl Crème fraîche

Petersilie, gehackt

Braten Sie die Fleischstücke portionenweise an, würzen Sie sie mit ein wenig Salz und Pfeffer und legen Sie sie zur Seite. Löschen Sie den Bratenfond mit dem Wein ab, giessen Sie die Bouillon dazu und legen Sie das Bouquet garni bei. Geben Sie das Fleisch zurück in die Pfanne. Gut umrühren und auf kleiner Flamme ca. 1 Stunde köcheln, bis das Fleisch zart ist. In einer Bratpfanne braten Sie in Butter die Zwiebeln und die Pilze an. Geben Sie den Zitronensaft dazu und stellen Sie alles zur Seite. Wenn das Fleisch gekocht ist, geben Sie die Pilze und die Zwiebeln dazu und köcheln alles nochmals 15 Minuten. Nun geben Sie den Rahm, die Crème fraîche und die gehackte Petersilie bei. Servieren Sie das Fleisch mit frischem Frühlingsgemüse wie buttrigen Rüebli, Erbsen oder Kefen. Essen Sie dazu frisches, knuspriges Brot oder kleine, neue Kartoffeln.

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5 — Gnocchi mit Pilzen
Es gibt auch Sonntagsgerichte, die ganz schnell und unkompliziert gehen, diese Gnocchi etwa. (Bild über: Ordinary fairytales)

Und so gehts: 

Nehmen Sie dafür Gnocchi vom Markt oder vom italienischen Delikatessengeschäft. Geben Sie Olivenöl und eine zerdrückte Knoblauchzehe in eine Bratpfanne. Erhitzen; sobald der Knoblauch zu duften beginnt, Pilze (Champignons, Eierschwämmchen oder/und aufgeweichte Steinpilze) beigeben und eine gute Handvoll Thymian darüber streuen. Salzen und pfeffern, alles gut anbraten. Die gekochten Gnocchi in einer anderen Pfanne in Butter anbraten und dazugeben. Alles gut vermischen und servieren. 

Schön serviert: Weisse Bistroteller und ein Tischtuch aus gewaschenem Leinen sehen zu so einem einfachen Gericht am schönsten aus. Vergessen Sie nicht, ein paar niedrige Blümchen in Gläser zu stellen. Das können auch gerne selbst gepflückte Gänseblümchen sein. Das vermittelt Festlichkeit und zeigt, dass Frühling und Muttertag ist.

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6 — Kalbsplätzli mit Kapern und Zitronen
Kalbsplätzli kann man auf die verschiedensten Arten zubereiten, mit Kapern und Zitrone aber versprechen Sie ein wenig mediterranes Lebensgefühl. Wählen Sie immer qualitativ hochwertiges Fleisch aus artgerechter Tierhaltung. Geben Sie lieber ein wenig mehr Geld aus, und essen Sie dafür weniger oft Fleisch. Das Rezept schmeckt übrigens auch gut mit Pouletschnitzeln. (Bild über: Leites culinaria)

Zutaten für 6 Personen:

Zubereitung:

12 Kalbsplätzli, geklopft

Salz, Pfeffer, Mehl

1 Knoblauchzehe, zerdrückt

4 EL Bratbutter

2 EL Öl

1 dl trockener Roséwein

2,5 dl Hühnerbouillon

1 Zitrone, in feine Scheiben geschnitten

abgeriebene Schale einer Zitrone

2 EL Zitronensaft

1 Handvoll Kapern, gewaschen

1 Handvoll gehackte Petersilie

Würzen Sie die Kalbsplätzli mit Salz und Pfeffer, und wenden Sie sie in ein wenig Mehl. Geben Sie ein wenig Öl in die Pfanne und danach die zerdrückte Knoblauchzehe dazu. Sobald diese zu duften beginnt, geben Sie die Plätzli bei. Braten Sie alle Plätzli portionenweise in zwei Esslöffeln Butter und dem restlichen Öl an. Legen Sie den Knoblauch auf die Plätzli, damit er nicht braun wird. Legen Sie die gebratenen Plätzli auf eine Platte, und geben Sie sie in den warmen, aber nicht heissen Backofen. Nehmen Sie den Knoblauch heraus, geben Sie den Wein in die Pfanne, und kochen Sie ihn, bis er sich auf die Hälfte reduziert hat. Danach giessen Sie die Bouillon dazu, geben die Zitronenscheiben bei und die abgeriebene Zitronenschale. Alles langsam köcheln lassen, bis die Sauce zur Hälfte eingekocht ist. Geben Sie die restliche Butter bei, die Kapern und die Petersilie. Schmecken Sie die Sauce mit Salz und Pfeffer ab, und giessen Sie diese über die Plätzli. Servieren Sie dazu zum Beispiel Butternudeln und Spinat.

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7 — Spargeln und Eier
Ein kleiner Frühlingsluxus sind Spargeln. Sie sind schnell gemacht, ein wirkliches Festessen. Mit einem verlorenen Ei, ein wenig geschmolzener Butter und Schnittlauch serviert, werden sie zur perfekten Mahlzeit. (Bild: Manger)
 
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8 — Pouletbrüstchen mit Nudeln und Erbsen
Diese cremigen Nudeln mit Erbsen sind auch für sich allein ein feines Mahl, aber mit einem knusprig gebratenen Pouletbrüstchen werden sie zum Festessen, auch für Gäste. (Bild über: How to simplify)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

4 Pouletbrüstchen

Öl

1 Knoblauchzehe, fein gehackt

2,5 dl Rahm

60 g Butter

200 g Parmesan

200 g frische oder gefrorene Erbsen (aufgetaut)

1 EL Schnittlauchringli

abgeriebene Schale von 1 Zitrone

400 g Fettuccine-Nudeln

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Braten Sie die Pouletbrüstchen in ein wenig Öl beidseitig an, würzen Sie sie mit Salz und Pfeffer und ein wenig geriebener Zitronenschale. Geben Sie die Pouletbrüstchen in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen. Ca. 20 Minuten fertig garen. In der Zwischenzeit kochen Sie die Nudeln al dente. Geben Sie die Butter in eine Bratpfanne; den Knoblauch beigeben und das Ganze erhitzen. Sobald der Knoblauch duftet, geben Sie den Rahm und die Erbsen dazu. Wenn der Rahm heiss ist, rühren Sie den Parmesan ein. Würzen Sie mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und ein wenig abgeriebener Zitronenschale. Geben Sie die gekochten Nudeln bei, und vermischen Sie sie mit der Sauce. Falls es zu trocken ist, ein wenig Pastawasser zugeben. Fügen Sie die Schnittlauchringli hinzu, und vermischen Sie alles. Verteilen Sie die Nudeln auf vier vorgewärmte Teller, schneiden Sie die Pouletbrüstchen in Scheiben, und richten Sie diese auf den Nudeln an. Servieren.

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9 — Muscheln in Weissweinsauce
Meeresfrüchte essen wir hierzulande viel zu wenig. Verständlich, so mitten in den Bergen. Versuchen Sie es trotzdem hin und wieder und machen Sie ein solch einfaches Gericht zum fantastischen Festmahl. Gute Meeresfrüchte gibt es in Zürich zum Beispiel bei Braschler. (Bild über: Dailyfix)

Zutaten:

Zubereitung:

1 kg Moules

Olivenöl

2 Schalotten, in Ringe geschnitten

1 Stange Sellerie, grob gehackt

3 dl trockener Weisswein

Thymian

2 Lorbeerblätter

2 dl Crème fraîche

1 Bund Petersilie, gehackt

Salz und Pfeffer

Zitrone

Olivenöl in eine Pfanne geben und die Schalotten und den Sellerie beigeben. Andünsten. Die gewaschenen und geputzten Muscheln beigeben, und sobald diese beginnen Flüssigkeit abzugeben, den Wein dazugiessen, Kräuter beigeben, würzen und zudecken. Ab und zu ein wenig schütteln und ca. 10 Minuten kochen, bis sich alle Muscheln geöffnet haben. Die Crème fraîche unterrühren, die Petersilie dazugeben und mit gutem Brot, zum Beispiel Hausbrot oder Baguette von John Baker, servieren. 

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10 — Frühlingsrisotto
Ein cremiger Risotto mit feinem, frischem Frühlingsgemüse ist Wonne pur. (Bild: Simple bites)

Zutaten:

Zubereitung:

1 Liter Gemüsebouillon (z.B. Morga)

40 g Butter

300 g Risottoreis

1 Schalotte

2 dl Weisswein

500 g Zucchini, gelb und grün, in Scheiben geschnitten

6 kleine Gartenrüebli, in Scheiben geschnitten

500 g frische Erbsen

Thymian und Basilikum

Salz und weisser Pfeffer aus der Mühle

100 g Parmesan, gerieben

100 g Pecorino Romano, gerieben

Bouillon kochen. Geben Sie die Butter in eine Pfanne. (Seit ich eine relativ flache Pfanne benütze, wird mein Risotto viel besser!) Geben Sie die Schalotte und die Rüebli bei. Andünsten, den Reis beigeben und nach etwa 5 Minuten mit Wein ablöschen. Nun kochen sie den Risotto, indem Sie nach und nach die Bouillon dazugiessen und unter Rühren einköcheln lassen. Etwa 7 Minuten vor Schluss geben Sie die Zucchini und die Erbsen dazu. Vom Feuer nehmen und die Hälfte des Käses einrühren, die Kräuter dazugeben, würzen und mit dem restlichen Käse servieren.

28 Kommentare zu «Die 10 besten Sonntagsessen»

  • Anton Meier sagt:

    Cool wäre, wenn man die Rezepte ausdrucken könnt – 1 Seite pdf pro Rezept.
    Wär doch was?

  • Mike Warden sagt:

    Will uns Frau Kohler zu Kalorienjägern machen ? Nur ungesunde, mastige Kost: Fleisch, Pasta, Rahm, Käse, Salz.
    Salate: Fehlanzeige. Gemüse: höchstens Beilage.

    Wo sind die frischen, gesunden, leichten Gerichte ?

  • Alain Burky sagt:

    @adam gretener: „Es wird mit Recht ein guter Braten – gerechnet zu den guten Taten“; Wilhelm Busch. Rôti de porc, Bretagne in bester Qualität, regional). Ausserdem habe ich etwas dazu beigetragen, auch die ital. Küche in der Bretagne einzuführen. (Mein Risotte hat auch roten Merlot drin, à la Centovalli, TI – div. Pilzli ebenso). Ergänzt sich hervorragend. Mit Wein aus dem Burgund oder Piemont.

    • adam gretener sagt:

      Lieber Herr Burky, Risotto ist für mich ein universelles Gericht. Egal ob französischer Wein, Muscheln aus Schottland, griechischer Feta und Langusten aus der Ägäis, schweizer Brombeeren, Spargel aus Brandenburg, Pilzen aus den Bergen, Safran aus dem Wallis, Kürbis aus den Niederlanden, Mandel aus Südspanien, Gorgonzola aus Italien oder mit Bärlauch vom Martinsberg. Das wichtigste daran, liebe Freunde am Tisch zu wissen.

  • Kochbanause? sagt:

    noch eine Frage; was ist Halloumi? Und wo bekomme ich den/das?

    • Baunausen-Kocher sagt:

      Halloumi ist ein griechischer(?) Käse, der beim Erhitzen nicht schmilzt. Eher salzig und aus meiner Sicht sehr lecker.
      Gibts z.B. bei Coop.

    • John sagt:

      Halloumi ist ein zypriotischer Bratkäse aus Milch verschiedener Tiere. Gibt’s z.B. in grösseren Migros-Fillialen.

  • Thuering Robert sagt:

    Rezepte

  • Marco sagt:

    hallo marianne, wie immer geniale rezepte, die Sie ausgesucht haben! Jetzt muss ich sie nur noch umsetzen …. Kleiner Fehlerhinweis: Linguine, nicht linguini ;-) marco

  • Benjamin Bastian sagt:

    Ich möchte eine Frau, die so kochen kann. Eine solche Frau wird nie alleine sein und immer geliebt sein.

    • adam gretener sagt:

      Wenn Sie sich selbst das Kochen beibringen würden, oder würden lassen, hätten Sie schnell noch eine viel tollere Frau. Und kein Hausmütterchen, welches nur auf Sie wartet um den Teller auf den Tisch zu stellen.

    • Fabienne sagt:

      Lernen sie doch selber kochen Herr Bastian. Oder denken Sie Männer können dies nicht?

    • hene sagt:

      hahaha, der bastian hat schon recht. „der beste schatz für einen mann ist eine frau, die kochen kann“.

  • Heidi Arn sagt:

    Ich habe gut gefrühstückt – und kann die Gerichte nicht ohne Appetitattacke anschauen… Doch das mit dem Halloumi habe ich nie verstanden. Das ist doch kein Käse…

    • adam gretener sagt:

      Liebe Frau Arn, ich bin eigentlich immer für Neues und Aussergewöhnliches zu haben. Aber diesen Halloumi, ich krieg den einfach nicht runter. Ganz egal wie und wer diesen zubereitet.

      • Ruedi Widmer sagt:

        Hallo, Herr Gretener!
        Bin extra mal wieder in die BAZ geklickt, um Sie zu suchen und Ihnen einmal mehr die Genialität von „Spargel_“ mit Trüffelbutter und Parmesan zu bestätigen. Gab’s schon zweimal dieses Jahr und jedes Mal schmelze ich wieder schlicht dahin, mmmmh!
        Gruß (echtes „ß“ – gut, „wa“?? in die alte Heimat aus Berlin!

        • adam gretener sagt:

          Eigentlich können wir doch mal Duzis machen, Herr Widmer. Der Mörser, die Spargel-Trüffelbutter-Parmesan-Geschichte, dann noch die Pasta ä la Gretener mit den Lasagne-Blättern und den Sauerampfer-Blütchen.

          Lieb mir oder ick zerhack dir die Kommode!

          • adam gretener sagt:

            Einen habe ich noch, Herr Widmer. Sie kennen diese Backformen für Kastenbrot oder Marmorkuchen, ja?
            Dann Lasagne-Blätter einigermassen weich kochen, Form mit Butter oder Öl ausstreichen und mit den Lasagne-Blättern auslegen. Belegen mit Pizza-Zutaten, klassische Lasagne, Curry, Spargel mit Holondaise, süss mit Vanille-Crème und Walderdbeeren, griechisch mit Gyros, gegrilltem Gemüse und Feta oder je nach belieben. Immer schön mit Lasagne-Blättern unterbrechen und ab Schluss gepflegt überbacken und mit Salat servieren. Lässt sich super vorbereiten.

          • Ruedi Widmer sagt:

            Det machenwa, wa?
            (Hab mir von einem Kollegen erklären lassen, dass der Berliner „Dialekt“ nur in Ost-Berlin tatsächlich einer ist, in West-Berlin ist das ein Soziolekt, sprich: Da sprechen nur die Prolls so.)
            Spannend auch die (historisch und wissenschaftlich nachvollziehbare!) Begründung. Soll ich? Erklären?? Jajajaja???

            Duzi-Gruß aus der Kommode! :-)

            Ruedi

            PS: Morgen gibt’s wieder Spargel_. Leider noch keinen Beelitzer (der macht regelrecht süchtig), aber bald wird’s soweit sein, Spargelwetter weit und breit da draußen.

          • Ruedi Widmer sagt:

            ACH!
            Hab erst jetzt, nach dem Wegschicken meiner ohnehin schon späten Antwort, Teil 2 vom 7.5. gelesen – die Lasagne-Post: Und das lässt sich dann auch schneiden??

            Noch’n Gruß aus dem hohen Norden!

            Ruedi

    • Sina Müller sagt:

      Ich mag’s, inklusive gummige Konsistenz. :-)

  • SHAREAT.ch sagt:

    Dieser himmlische Frühlingsrisotto wird sofort nachgekocht! Superlecker! :)

  • Flo sagt:

    Mmhh: bei auftischen dieser Köstlichkeiten wird jeder Tag zum Festtag!

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