Die 10 besten Pastarezepte

Die beste Pasta bekommt man zu Hause! Dafür muss man sie natürlich zuerst kochen und deshalb finden Sie hier 10 Rezepte, die alle schon mal richtig Hunger machen und Lust, gleich in die Küche zu gehen, ein Glas Wein einzuschenken, Musik abzuspielen (oder zu singen) und mit der Zubereitung zu beginnen!
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1  — Für das Feriengefühl: Spaghetti Mediterraneo  

Eine Pasta, die nach Süden schmeckt und duftet, ist jetzt genau das, was wir brauchen. Sie bringt wenig Feriengefühl in diese wechselhafte Jahreszeit und die Sauce entsteht im Backofen. (Bild über: Drizzle and Dip)

Zutaten:
  • 400 Gramm Spaghetti
  • 500 Gramm Cherrytomaten
  • 2 rote Peperoni
  • 1 Aubergine
  • 1 Schalotte
  • 3 Knoblauchzehen, ganz
  • 1 Hand voll  Oliven, entsteint
  • 1 Hand voll Basilikum, zerrissen
  • 1 Hand voll Petersilie, grob gehackt
  • 1 Esslöffel Honig
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Pecorino Romano
Zubereitung: 

Legen Sie ein Backpapier auf ein Backblech. Schneiden Sie die Peperoni und die Aubergine in Stücke. Legen Sie Tomaten, die Peperonistücke, die Aubergine, die geschälte Schalotte und die ganzen Knoblauchzehen auf das Blech. Geben Sie Olivenöl darüber, würzen mit ein wenig Salz und träufeln den Honig darüber. Gut mischen und im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten rösten. Danach nehmen Sie das Gemüse heraus, enthäuten den Knoblauch und  pürieren ihn mit einer Gabel. Kochen Sie in der Zwischenzeit die Spaghetti gemäss Packungsangaben al dente. Dann mischen Sie die Spaghetti mit dem Gemüse, geben 2 Esslöffel heisses Pastawasser dazu und erwärmen alles zusammen kurz, geben die Oliven bei, das Basilikum und die Petersilie, würzen mit Salz und Pfeffer und servieren die Pasta mit geriebenem Pecorino Romano. 
 

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2 — Der gemütliche Znacht: Hörnligratin 

Für die kühleren Tage, von denen wir immer noch einige haben, eignet sich ein Pastagericht aus dem Backofen. Dieser Gratin schmeckt mit Hörnli oder Maccheroni am besten. (Bild über: Adventure in cooking)

Zutaten: 
  • 500 Gramm Hörnli oder Maccheroni
  • 4 dl Rahm
  • 2 Esslöffel Ziegen-Frischkäse
  • 150 Gramm Gruyère, gerieben
  • 150 Gramm Tilsiter, gerieben
  • 200 Gramm Schinken, in Streifen geschnitten
  • 1 Hand voll Majoran
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • 1 dl Weisswein
  • ein wenig Bouillon
  • Butter
  • 1 Knoblauchzehe, zerquetscht
Zubereitung:

Etwas Butter in eine Pfanne geben, den Knoblauch hinzufügen, erhitzen. Wenn der Knoblauch zu duften beginnt, herausnehmen und die Schinkenwürfeli anbraten. Weisswein darüber giessen und ein wenig Bouillon beigeben, einköcheln lassen. Dann den Rahm und den Ziegenfrischkäse dazugeben , würzen. In der Zwischenzeit die Pasta nicht ganz al dente kochen – damit sie nach dem Backen nicht allzu weich wird! Eine Gratinform ausbuttern. Die Pasta mit der Sauce mischen, 200 Gramm Käse und die Majoranblättchen daruntermischen. In die Gratinform geben und den restlichen Käse darüber verteilen. In den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen geben und ca. 30 Minuten backen.
 

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3 — Es geht auch mit Gemüse Spaghetti mit Blumenkohl und Speck 

Eine feine Pasta bietet auch die Möglichkeit, alles in einem zu geniessen: Gemüse, ein wenig Fleisch, frische Kräuter, Käse und natürlich Teigwaren. (Bild über: Citrus and candy)

Zutaten: 
  • 1 kleiner Blumenkohl, in Röschen geschnitten
  • 150 Gramm Speckwürfeli
  • die abgeriebene Schale und der Saft einer Zitrone
  • Olivenöl
  • ½ Peperoncino, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 dl trockener Weisswein
  • 400 Gramm Spaghetti 
Zubereitung: 

Kochen Sie die Pasta al dente. Dämpfen Sie die Blumenkohlröschen 2 Minuten, sodass sie noch richtig knackig sind. Geben Sie ein wenig Butter in eine Bratpfanne und braten die Speckwürfeli langsam knusprig. Giessen Sie das Fett ab und legen Sie die Speckwürfeli auf ein wenig Küchenpapier. Geben Sie Olivenöl in die gleiche Pfanne, zusammen mit dem Knoblauch und dem Peperoncino. Alles zusammen erhitzen, wenn der Knoblauch duftet, den Blumenkohl beigeben und mit dem Wein ablöschen, einköcheln lassen, den Zitronensaft und die abgeriebene Zitronenschale beigeben, mit Salz und Pfeffer würzen und dann die Pasta und die Speckwürfeli untermischen. Mit viel gehackter Petersilie und geriebenem Parmesan oder Pecorino servieren.
 

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4 — Der Klassiker, den alle lieben: Ragout Bolognese 

Die echte «Bolognese» ist eine Fleischsauce, wird mit Tagliatelle serviert und hat wenig Tomaten. Dieses Rezept ist einfach in der Zubereitung und schmeckt fantastisch. (Bild über: Globetrotter Diaries)

Zutaten für 4 Personen:
  • 400 Gramm Tagliatelle
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Butter
  • 500 Gramm gehacktes Rindfleisch
  • 100 Gramm Pancetta, in Würfel geschnitten
  • 1 grosses Rüebli
  • 1 grosse Stange Sellerie
  • 2 Schalotten
  • 3 Esslöffel Tomatenpüree
  • 1 dl  Milch 
  • 2 dl  Rotwein 
  • 1 dl Bouillon
  • 1 Hand voll Basilikum
Zubereitung:

Das Gemüse in kleine Würfel schneiden. Das Hackfleisch in Olivenöl anbraten und zur Seite stellen. Die Pancettawürfeli in Olivenöl anbraten, die Gemüsewürfel dazugeben und alles einige Minuten anbraten. Das Tomatenmark dazugeben, mischen und dann das angebratene Fleisch untermischen, würzen, nochmals erhitzen und mit der Milch ablöschen. Danach Wein und Bouillon dazugeben, umrühren, Basilikum darüberlegen, zudecken und sanft köcheln lassen – mindestens eine halbe Stunde, aber besser länger! Die Tagliatelle im heissen Salzwasser al dente kochen, absieben und unter die Sauce mischen, ein Stück Butter untermischen und mit frisch geriebenem Parmesan servieren.
 

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5 — Ein Frühlingsgruss: Ravioli mit  Nüssen und Spargeln 

Ja, Ravioli kann man auch selber machen, aber dazu braucht es eine Pastamaschine, Zeit und Musse. Ich finde, dass es gute Ravioli zum Kaufen gibt, zum Beispiel bei Patrizia Fontana in Zürich, und diese ein schnelles, feines Znacht abgeben.  (Bild über: Greenvalley kitchen)

Und so geht’s:
Schneiden Sie grüne Spargeln in Stücke und hacken Walnüsse grob. Hacken oder schneiden Sie frische Frühlingskräuter wie Petersilie, Schnittlauch und Kerbel. Kochen Sie die Ravioli kurz, bis sie nach oben schwimmen. In der Zwischenzeit erhitzen Sie 2 Esslöffel Butter in einer Pfanne und geben die Spargelstücke dazu. Langsam etwa 5 Minuten dünsten, die Kräuter sowie den Saft und die Schale der Zitrone beigeben. Mit Salz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen. Nehmen Sie die Ravioli mit einer gelochten Schöpfkelle aus dem Wasser und geben Sie sie zu den Spargeln, alles gut zusammenmischen und mit geraffeltem Pecorino Romano servieren.
 

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6 — Das allerschnellste Festessen: Farfalle mit Rauchlachs 

Diese Pasta geht genau so lang, wie die Teigwaren zum Kochen brauchen, also etwa 10 Minuten. Sie geben ein schnelles, kleines Festessen ab. Voraussetzung: Sie haben ein wenig Rauchlachs, Zitrone, Rahm und Schnittlauch im Haus. (Bild über: Blogs.Food24)

Und so geht’s:
Pasta al dente kochen. Lachs in kleine Stücke reissen oder schneiden, eine Zitrone abreiben, den Saft auspressen und Schnittlauchringli schneiden. Die Pasta abtropfen, 2 Esslöffel Pastawasser zurücklassen und dann zurück in die Pfanne geben, die dampfend heisse Pasta mit dem Rauchlachs, 1 dl Rahm, der abgeriebenen Zitronenschale, dem Zitronensaft, den Schnittlauchringli und dem Pastawasser mischen, alles kurz aufwärmen, mit schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen und servieren.
 

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7 — Da ist alles drin was uns guttut. Fusilli mit Spinat und Ziegenkäse 

Pasta ist ideal, um auf die Schnelle etwas Gesundes und Feines auf den Tisch zu bringen. Mischen Sie Pasta mit Spinat oder Kohl; das ist anders, schmeckt fantastisch und geht ganz leicht. (Bild über: Howsweeteats)

Und so gehts:
Kochen Sie Fusilli al dente. Geben Sie Olivenöl in eine grosse Pfanne, zwei zerquetschte Knoblauchzehen und einen halben Peperoncino. Erhitzen und dann gerüsteten Spinat dazugeben, zudecken und kochen, bis der Spinat zusammenfällt, mit Salz und Pfeffer würzen. Den Knoblauch und den Peperoncino herausnehmen und die Fusilli mit dem Spinat mischen. Frischen Ziegenkäse zerbröseln und daruntermischen und servieren.
 

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8 — Ein Teller Wohlfühlpasta: Spaghetti Carbonara 

Eier und Speck passen auch in eine Pasta. Der Klassiker, die «Carbonara», ist Seelenfood und einfach und schnell in der Zubereitung. (Bild über: Salted and styled)

Zutaten für 4 Personen:
  • 400 Gramm Spaghetti
  • Olivenöl
  • 200 Gramm magere Speckwürfeli
  • 6 Eigelb
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 Gramm frisch geriebener Parmesan
  • 50 Gramm frisch geriebener Pecorino
  • eine gute Hand voll zerhackte, grobe Petersilie
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung:

Die Spaghetti in Salzwasser al dente kochen, die Knoblauchzehe ein wenig zerdrücken, die Speckwürfeli und den Knoblauch in wenig Olivenöl anbraten. Darauf achten, dass der Knoblauch nicht braun wird! Den Knoblauch wieder herausnehmen, den Speck warm stellen, in einer kleinen Schüssel die Eigelb mit zwei Dritteln des Käses verrühren. Die Spaghetti mit einer Zange aus dem heissen Wasser nehmen, mit dem Speck vermischen. Es darf ruhig ein wenig Teigwarenwasser mitkommen. Von der Kochplatte nehmen und die Eigelbmischung darunterrühren. Falls die Mischung zu trocken ist, ein wenig zusätzliches Teigwarenwasser dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen, Petersilie untermischen und mit dem übrigen Käse bestreuen.
 

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9 — Mit Sauce auf Vorrat: Nudeln mit Pesto

Pesto ist eine Sauce, die mit Olivenöl bedeckt eine Woche im Kühlschrank frisch bleibt und einem so die Möglichkeit gibt, ganz schnell etwas besonders Köstliches auf den Tisch zu zaubern. Die klassische Pesto Genovese wird mit Basilikum, Knoblauch, Parmesan und Piniennüssen gemischt, aber versuchen Sie doch einmal eine etwas andere Pesto (Bild über: Edible Perspective)

Zutaten für Pesto: 
  • 1 Hand voll Pistazien
  • 1 Hand voll Pfefferminzblätter
  • 1 Hand voll Basilikumblätter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 Gramm Pecorino Romano, gerieben
  • 100 Feta
  • 1 dl gutes, kalt gepresstes Olivenöl
Zubereitung: 

Mischen Sie alles in einer Küchenmaschine zu einer groben Pesto. Puristen zerstampfen alles liebevoll  mit einem Mörser zu einer Paste. Geben Sie die Pesto in ein Glas und bedecken es mit Olivenöl. So hält die Pesto etwa eine Woche im Kühlschrank. Sie schmeckt fantastisch zu Nudeln. Dafür kochen Sie Nudeln al dente. Giessen Sie diese ab und halten ein wenig heisses Pastawasser zurück. Die Nudeln mit der Pesto und dem Pastawasser mischen und mit einigen Pistaziennüssen garniert servieren. Sie können gesalzene Pistazien für dieses Gericht nehmen. Wenn Sie ungesalzene nehmen, mit ein wenig Salz nachwürzen.
 

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10 — Mein Favorit Spaghetti alle Vongole 

Laut einer alten Regel soll man Muscheln nur in Monaten mit «R» essen – also noch bis Ende April. Auch wenn das heute nicht mehr gültig ist, ist es doch ein guter Grund, mit meinem persönlichen Pastaliebling, den Spaghetti alle Vongole, schon mal in Gedanken ans Meer zu reisen.

Zutaten:
  • 1 kg Vongole Veraci (in Zürich, zum Beispiel bei Braschler im Kreis 5 erhältlich)
  • 3 Knoblauchzehen
  • ½ Peperoncino
  • 200 Gramm Cherrytomaten, halbiert
  • 1 kleiner Strauss glatte Petersilie
  • Salz und Pfeffer
  • 400 Gramm Spaghetti
  • Olivenöl Extra Vergine
Zubereitung:

Waschen Sie die Muscheln gut in Salzwasser und werfen Sie offene Muscheln weg. Erhitzen Sie ein wenig Olivenöl in einer Pfanne und geben Sie die zerquetschten Knoblauchzehen und den halbierten Peperoncino bei. Wenn der Knoblauch golden ist und duftet, nehmen Sie ihn wieder heraus, ebenso den Peperoncino. Die Tomaten und die Muscheln beigeben und zudecken. Kochen, bis sich alle Muscheln geöffnet haben. In der Zwischenzeit kochen Sie die Spaghetti knapp al dente. Geben Sie die Spaghetti zu den Muscheln, vermischen Sie alles gut und kochen sie es nochmals 2–3 Minuten. Geben Sie gehackte Petersilie dazu und servieren Sie die Pasta mit einem zusätzlichen kleinen Teller für die Muschelschalen.

 

33 Kommentare zu «Die 10 besten Pastarezepte»

  • Ich persönlich finde, dass richtiges Ragù alla Bolgnese auch mit Ragout, d.h. Rindsvoressen gekocht bzw. geschmort werden sollte… Dann brauchts auch keinen Knorr-Maggi-etc-Würfel :)

  • Beat sagt:

    Wieso sprechen eigentlich im Zusammenhang mit kochen von „zaubern“? Ich weiss nicht, wer mit dem Quatsch angefangen hat, aber kochen hat mit zaubern mit Sicherheit rein gar nichts zu tun. Eine gute Küche ist solides Handwerk, mitunter viel Arbeit und viel Wissen, wie man mit dem Produkt umgeht. Das Verb „zaubern“ zu bemühen, ist eigentlich eine Beleidigung für jeden guten Koch (ja, das schliesst die Köchinnen mit ein).

    • Héloise sagt:

      Da haben Sie sicher recht, Beat. Trotzdem: Manchmal wirft man einfach ein paar gute, saisonale Zutaten und eine Prise Fantasie in die Pfanne – und das Ergebnis ist erstaunlicherweise besser als so manches ausgeklügelte Rezept. Das ist dann halt schon „magique“ – und meistens nicht wiederholbar.

  • Ruedi sagt:

    Feine Rezepte aber etwas werde ich nie befolgen: Pasta „al dente“ kochen. Nein, das mach ich nicht. Muss bei mir weich sein.

  • Markus Hugentobler sagt:

    1.Rezept heute nachgekocht…..es war der Hammer!!!! Danke Danke Danke

    • Héloise sagt:

      Markus Hugentobler, ich finde Ihren Kommentar sehr liebenswürdig. Kann mir gut vorstellen, dass sich auch Frau K. darüber freut.

  • Grossmogul sagt:

    Der lieberlecker hat noch vergessen, seinen Blog zu promoten. Heute gibts dort auch Pasta.

  • Nicole sagt:

    I like!!

  • adam gretener sagt:

    Ragu ist der ultimative Test. Eigentlich sehr einfach, aber man muss Herzblut investieren. Sonst wird das trotzdem nichts. Und da trennt sich eben die Spreu vom Weizen. In einem Teflon-Gefäss kann man lange üben, es muss anhocken. Habe mir extra eine Edelstahlpfanne gekauft.

    Pesto kann man auch mit Sellerie machen, mit Radieschen inkl. Grünzeug, Mönchsbart oder Paprika auf dem Feuer geröstet mit Zitrone und Chnobli. Eigentlich alles, was man so da hat.

    Kompett verzweifelt auch ein Sauerkraut -Risotto mit griechischem, ungesüsstem Joghurt. Hammer sag ich euch.

  • ClBr sagt:

    Die Milch zum Ragù würde ich erst am Schluss beigeben, denn sonst scheidet sie, sobald man den Wein zugibt.

    • Ruedi sagt:

      Das stimmt grundsätzlich, wenn man aber mit Wein ablöscht und anschliessend Milch beigibt passiert das nicht.

  • Walter sagt:

    Für welche Anzahl Personen sind die Mengenangaben gedach?Für 4, 6 oder mehr Personen?

    • Lea sagt:

      Grob geschätzt (für normalschwere, die ihr Gewicht halten möchten, täglich zwei und eine halbe solche Mahlzeit essen): 2 AusdauersportlerInnen, 3 LandwirtInnen, 4 HandwerkerInnen, 5 Sportliche BürolistInnen, 6 BerufsfahrerInnen, 7 Unsportliche BürolistInnen.

    • pigge sagt:

      das hat mich auch schon genervt. Ich habe aber in Erfahrung gebracht dass s in der Regel für 4 Personen (oder Portionen) gedacht ist.

  • Rohrmoser sagt:

    Ich sehe keinen zwingenden Grund, italienischen Käse zu verwenden. Der Schweizer Käse ist mindestens ebenso gut wie ein Pecorino oder Parmesan (für letzteren zB einen sehr gereiften Gruyere oder Sbrinz…… )
    Ansonsten Dank für die Anregungen. Auf innovative Rezepte verzichte ich mal gerne, wo die Innovation meist darin besteht, Fett einzusparen, oder krampfhaft nicht Zusammenpassendes zu kombinieren.
    Und zu den sechs Eiern: Warum nicht? Wenn ich einen Kuchen backe, brauche ich oft ein Dutzend. Die heute übliche Eiersparerei ist nur mehr nervtötend, zumal der ganze Cholesterin-Unfug ohnehin nun offiziell widerrufen wurde.

  • Yves sagt:

    Da haut mich jetzt kein Rezept um. Schade.

  • Juana Loca sagt:

    Nähää… diese Rezepte sind sowas von antik, altbacken und nicht inspirierend. Zudem fehlt es an italienischer Leichtgkeit (wer verkocht schon 100g Pancetta oder 6 Eigelb). Diese Art von Rezept finde ich in meinem Kochbuch aus dem Jahre 1975. Für alle die leidenschaftlich kochen ist dies sicher keine Inspiration.

    • Caterina sagt:

      Doch doch, 6 Eigelb für 4 Personen gehen auch heutzutage in der Carbonara problemlos runter. Wer mangels Pancetta normalen Bratspeck nimmt, ist mit 100 Gramm auch nicht überdotiert. Und die Rezepte sind sehr wohl inspirierend – ich will nämlich keine Portiönli mit erlesensten Zutaten und (vielleicht) moderneren Zubereitungsarten kochen, sondern einfach Pasta essen und geniessen. Ich koche mein Ragú immer noch so wie schon meine Nonna. Unverändert, altmodisch, das wäre wohl schon anno 1900 im Kochbuch fast gleich beschrieben worden.

    • hanne sagt:

      Jahaaa, diese Rezepte sind super, ich koche vornehmlich nach antiken Rezepten. Unsere Altvorderen waren richtig gut im Geniessen.

    • Zora sagt:

      Wenn Sie mir ein paar modernere hätten? Nur motzen und nichts liefern geht gar nicht :-)

      • Michael sagt:

        Also die Mona Lisa ist noch älter und die schaut man sich doch auch immer wieder gerne an oder ? Und endlich mal ein richtiges Carbonara Rezept, so ohne Sahne etc…

    • Christoph Bögli sagt:

      Wenn man sich mit Pasta auskennt, dann sind die Rezepte effektiv nicht innovativ und schon gar nicht neu. In dem Punkt haben Sie recht. Aber das war vermutlich ja auch nicht das Ziel, sondern eine Liste einfacher und guter Klassiker.
      Seltsam ist aber die Idee der „italienischen Leichtigkeit“. Da verwechseln Sie wohl die richtige italienische Küche mit irgendeiner „mediterranen“ Abziehversion davon aus einem Modemagazin. Richtige italienische Küche nutzt eben gerade vollwertige, richtige Zutaten und geizt darum auch nicht, wenns um den Einsatz von Olivenöl, Eiern, Pancetta, Butter, Rahm, Parmeggiano, etc. geht. Denn genau das macht den guten Geschmack aus. Mit irgendwelchen „leichten“ Diät-Rezepten erreicht man das nie..

  • Werner Weick sagt:

    Alles fein und gut, aber BITTE „Spaghetti Mediterrano“ gibt es nicht auf Italienisch. Man könnte sagen Mediterraneo (wenn man das Akzent auf das Meer machen will) ) und das wäre das eleganteste oder Spaghetti mediterranei (wo spaghetti das Subjekt werden), Mediterrano ist falsch und ano =anus….)
    Beste Grüsse

    werner weick

  • Die alte Regel Muscheln und Austern nur in Monaten mit einem „r“ zu essen stimmt sehr wohl, aber das „R“ muss am Ende des Wortes sein. Also Januar, Februar……

  • Flo sagt:

    Leider muss ich feststellen das es für mich sehr unheilvoll war diesen Blog zu lesen – der Speichelfluss ist gefährlich angestiegen – wie soll ich es heute bis Mittag aushalten?

  • Kurt Nuessli sagt:

    … es wäre schön wenn MANN die Rezepte und Anleitungen gerade drücken könnte.

    Ein geplagter Pensionär ;-)

    • Böser Wolf sagt:

      Oder schräg pressen.

    • stephan gloor sagt:

      Kein Problem mit der linken Maustaste das jeweilige Bild und Rezept markieren, dann rechte Maustaste auf Drucken „markierter Bereich“ und schon wird das Rezept gedruckt

      mfg Stephan Gloor

    • Irene Strebel sagt:

      Geplagt??? Kann doch wohl nicht sein !!
      Text markieren, rechter Mausklick, kopieren und alles in ein Worddokument einfügen und speichern.
      Und das Bild separat ebenfalls mit rechter Maus speichern und ins Worddokument einfügen.
      En Guete wünscht
      Irene, die Clevere

    • Werner Mattes sagt:

      Drucken sie einfach aus dem Browser heraus oder mit ctrl + p. Auf jeder Seite wird ein Rezept gedruckt.

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.