Frisch vom Markt

Seit ich den Markt in Oerlikon entdeckt habe, koche ich besser, auch gesünder und vielfältiger. Denn Kochen hat sehr viel mit dem Angebot zu tun. Das Produkt inspiriert das Gericht, und Einkaufen auf dem Markt ist ganz einfach ein wunderschönes Erlebnis, nicht zu vergleichen mit dem Gang durch einen Supermarkt. Deshalb serviere ich Ihnen heute einfache Rezeptideen mit marktfrischen Zutaten.

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Ein Samstagmorgen auf dem Markt in Oerlikon ist, wie wenn man mal eben kurz nach Italien reisen würde, bloss um einzukaufen. Die Farben, die Düfte und die vielen Menschen, die plaudernd und genüsslich einkaufen, stimmen so richtig auf das Wochenende ein. Mein Lieblingsgemüsestand ganz in diesem Sinne ist Rossetti. Hier finde ich italienische Tomaten, die auch nach Tomaten schmecken, Salate, die auch im Winter viel Geschmack haben, oder fantastische Zitronen aus Amalfi.

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WINTERSALAT MIT WASSERKRESSE
Frische Salate vom Markt duften fantastisch und machen Lust, jeden Tag Salat zu essen. Meine Lieblingssorte ist Wasserkresse, die ich im Angebot in den Supermärkten oder Gourmetabteilungen praktisch nie finde. Wasserkresse schmeckt würzig, fast scharf, und man kann zum Beispiel auch sehr gut eine Handvoll davon zu einfachen Gerichten wie Würstchen mit Kartoffelstock oder Spiegeleiern mit Rösti servieren und diesen damit einen feinen Frischekick verpassen. (Bild über: Love and lemons)

Zutaten: 
  • Randen und Rüben, geschält und in feine Scheiben geschnitten
  • Wasserkresse
  • Gartenkresse
  • Pinienkerne, geröstet
  • Honig
  • Orangensaft, frisch gepresst
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
Zubereitung:

Orangensaft mit ein wenig Honig, Salz und Pfeffer mischen, Olivenöl dazugeben. Das Gemüse und die Kresse mit der Sauce vermischen und auf einer hübschen Platte servieren. Die Pinienkerne darübergeben.

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RANDEN, DAS SCHÖNSTE WINTERGEMÜSE
Geschwellte Randen mag ich gar nicht, ich verstehe auch nicht, weshalb dieses schöne, feine Wintergemüse in den meisten Supermärkten nur gekocht angeboten wird. Man würde ja auch nie gekochte Kartoffeln oder Rüebli kaufen. Roh schmecken Randen fantastisch in Salaten, und im Ofen geröstet oder in der Pfanne mit ein wenig Öl gebraten, sind sie nicht zu vergleichen mit dem weichen, pampigen Produkt aus der Vakuumverpackung. Mit Randen lassen sich auch feine Süppchen oder ein köstliches Risotto zubereiten. Mehr Rezeptideen finden Sie hier

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IN HONIG GERÖSTETE RANDEN
Mein Lieblingsgericht mit Randen geht supereinfach: Ich schneide geschälte Randen in Stücke, lege sie auf ein Backblech und träufle Honig und Olivenöl darüber. Mit Salz und Pfeffer würzen und im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten knackig rösten. (Bild über: Feastingathome)

Die festliche Variante: Servieren Sie das Gericht mit Granatapfelkernen und Pistazien.

Die würzige Variante: Legen Sie beim Rösten einen aufgeschnittenen Peperoncino und einige Knoblauchzehen dazu.

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DIE LUST AUF FLEISCH
Seit ich den Stand der Familie Fiechter empfohlen bekam, kaufe ich wieder lieber Fleisch. Es schmeckt ganz einfach fantastisch, und die drei Schwestern Hanna, Mirjam und Lisa führen den Stand, an dem neben ihnen auch Jungen und Männer enthusiastisch Geflügel und Fleisch verkaufen. Alles ist Bio und kommt von Herstellern, die beste Qualität liefern. Trotz grossem Andrang nimmt sich die Crew gerne die Zeit für ein freundliches Schwätzchen, beantwortet geduldig alle Fragen und gibt Feines zum Kosten – sogar Miss C. durfte vom leckeren Gänsesalami versuchen. Mir persönlich hat die Familie Fiechter zu einem neuen Umgang mit Fleisch verholfen, der zu mir und unserem Haushalt passt. Fleisch gibt es am Wochenende, es bleibt etwas Besonderes und darf dafür auch vom Besten sein.

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RINDSVORESSEN, AUF ITALIENISCHE ART
Ich mag es, am Sonntag Gerichte wie Voressen, Gulasch, Ossobuco oder Bolognese zu kochen. Das sind Gerichte, die viel häusliche Gemütlichkeit vermitteln und meistens auch für den nächsten oder gar den übernächsten Tag noch halten. Aufgewärmt schmecken sie oft noch besser und bieten nicht nur ein feines Abendessen, sondern auch mehr Zeit an einem Montagabend. (Bild über: Societysouth)

Zutaten: 
  • 1 Kilogramm Rindsvoressen
  • Mehl
  • 20 Gramm Butter
  • Olivenöl
  • 2 Schalotten, gehackt
  • 4 Rüebli, in grosse Stücke geschnitten
  • 2 Stangen Sellerie, in Stücke geschnitten
  • 2 Deziliter trockenerer Weisswein
  • 1 Deziliter Bouillon
  • 400 Gramm gehackte Tomaten
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Nelke
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung: 

Braten Sie das Fleisch portionenweise in Oilivenöl in einer Gusseisenpfanne an, zur Seite stellen. Geben Sie die Butter in die Pfanne und die gehackten Schalotten. Dünsten Sie sie, bis sie golden werden, geben Sie dann die Rüebli und den Sellerie bei und dünsten alles sanft während ca. 10 Minuten. Erhöhen Sie die Hitze, und geben Sie das Fleisch zurück in die Pfanne. Streuen Sie ein wenig Mehl darüber, und giessen Sie den Wein dazu, einköcheln lassen und die Bouillon beigeben. Aufkochen, die Tomaten, das Lorbeerblatt und die Nelke beigeben, mit Salz und Pfeffer würzen und zudecken. Auf kleinstem Feuer mindestens 2 Stunden köcheln, bis das Fleisch weich ist. Dazu passen Kartoffelstock oder Tagliatelle.

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SCHWEINSFILET MIT ÄPFELN
Schweinefleisch schmeckt fantastisch mit Äpfeln. Dieses Rezept ist ein kleines, vorweihnachtliches Sonntagsfest. (Bild über: Topinspired)

Zutaten:
  • 2 Schweinefilets zu ca. 500 Gramm
  • Olivenöl
  • 1 Esslöffel Dijonsenf
  • 1 Esslöffel frische Thymianblättchen
  • 2 Boskopäpfel, geschält und in Schnitze geschnitten
  • 3 Schalotten, in grosse Stücke geschnitten
  • 1 Deziliter Bouillon
  • 1 Deziliter Calvados
  • 20 Gramm Butter
  • Salz und Pfeffer 
Zubereitung:

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Braten Sie nun die Schweinefilets in einer Bratpfanne mit ein wenig Öl rundum an, zur Seite stellen. Geben Sie ein wenig Butter in die Pfanne, und braten Sie Äpfel und Zwiebeln an. In der Zwischenzeit reiben Sie die Schweinefilets mit dem Senf ein, würzen sie mit Salz und Pfeffer und bestreuen sie mit den Thymianblättchen. Legen Sie die Schweinefilets auf die Äpfel und Schalotten, und schieben Sie die Pfanne in den heissen Backofen, ca. 15 Minuten rösten. Nehmen Sie die Pfanne heraus, legen Sie das Fleisch zur Seite und decken es mit Alufolie zu. Nun stellen Sie die Pfanne mit den Äpfeln und Schalotten auf die Herdplatte und kochen alles auf, den Calvados und die Bouillon dazugiessen, zur Hälfte einköcheln lassen und dann 1 Esslöffel Butter beigeben. Das Fleisch in Tranchen schneiden, auf die Äpfel und die Schalotten legen und servieren.

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DIE LUST AUF GEMÜSE
Gemüse kochen ist eine kleine Kunst. Hier gilt definitiv: Weniger ist mehr. Weicher Broccoli oder Blumenkohl an weisser Sauce sind nicht wirklich eine Freude auf dem Teller. Mein Tipp: Dämpfen Sie solches Gemüse, und zwar so, dass es noch sehr, sehr knackig ist. Dann als eine Art warmer Salat mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer und gutem Olivenöl servieren. 

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GEBRATENER FENCHEL MIT FETA
In Wasser gekochtes Gemüse verliert nicht nur an Geschmack, sondern auch an gesunden Inhaltsstoffen. Neben Dämpfen ist das Rösten im Backofen oder Braten in Olivenöl eine feine und schonende Zubereitungsart. (Bild über: Adventures in cooking)

Schneiden Sie Fenchel in feine Scheiben. Geben Sie Olivenöl und eine zerdrückte Knoblauchzehe in eine Bratpfanne, und erhitzen Sie beides. Nehmen Sie den Knoblauch heraus, und braten Sie nun die Fenchelscheiben beidseitig an. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit zerbröseltem Feta servieren. Dieses Fenchelgemüse passt zum Beispiel gut zu italienischen Bratwürstchen.

Tipp: Benutzen Sie das Fenchelkraut als würziges Kraut und zerreissen es über dem gebratenen Fenchel für noch mehr frischen, anisartigen Fenchelgeschmack.

41 Kommentare zu «Frisch vom Markt»

  • diedada sagt:

    Hallo zusammen… ein ganz schöner und auch sehr inspirierender Blog, das muss man wirklich sagen… danke dafür :-)… aber so manche Kommentare hier, na ja… lese schon länger mit und stelle immer mal wieder fest, wie dekadent und snobistisch es hier doch teilweise zugeht… das liegt wohl am relativen Wohlstand in diesem (Ausnahme-)Land… wir sind ja auf der sicheren Seite und uns geht’s ja ach soooo gut… sprich, wir sind ziemlich satt (um nicht zu sagen übersättigt) und deswegen können wir wie wild über solchen Pipifax diskutieren und uns auch dermassen ereifern… weil’s ja sonst keine wirklichen Probleme hier gibt, oder etwa doch ???… Vielleicht wäre es ja zur Abwechslung auch mal ganz gut, über den mit Delikatessen gefüllten Teller einen Blick über den Tellerrand zu wagen… und sich evtl. sogar ein wenig zu schämen… so man das überhaupt (noch) kann…

  • Lea sagt:

    Danke für diesen Beitrag mit den inspirierenden Ideen. Für mich gehört der Einkauf auf dem Berner Märit zu meinen Wochenhighlights. Frisches Landbrot vom Emmental, wunderbares Gemüse, fantastischer Käse- und nicht zu vergessen die Blumen!!! Für 50.- bekommt man in einem Geschäft in der Innenstadt ein Hauch von Nichts, auf dem Märit einen prächtigen bunten üppigen Strauss wie er mir gefällt und ich ihn gerne verschenke.

  • Sasu sagt:

    Irene, auch auf dem Oerliker Markt sind die Preise von Stand zu Stand verschieden. Schauen Sie sich mal beim Stand von 2dler um. Frisch, saisonal, grosse Auswahl, faire Preise (wie ich meine) und alles erst noch aus der Region. Mein absoluter Favorit! Herr Zweidler ist immer gut gelaunt und zu einem Schwätzchen bereit. Für den Filius gibts jedes Mal eine Banane und für die Kinderlosen Kräuter als Gratisgabe. Gemüse&Früchte haben Geschmack und Aroma. Zum Glück gibts den Oerliker Markt!

  • adam gretener sagt:

    Mein Lieblingsmarkt ist der in Baden, jeweils am Samstag-Vormittag. Früher erst einen Kaffee bei el torre, dann zum Marcel Käse kaufen gehen, anschliessend bei den diversen Ständen vorbeischauen, mal hier was probieren, mal was da kaufen z.B. zwei Pfünderli Holzofenbrot, welche die ganze Woche reichen.

    Vorgekochte Randen, Nüsse und Studentenfutter, ein richtiger Kopfsalat, ausgefallene Pilze.

    Und dann zu Pippo auf ein Glas Wein und eine Pizza.

  • Irène sagt:

    alles gut und schön !! Aber sorry auf dem Oerlikoner Markt einzukaufen ist erheblich teurer als im Migros. Und auch die Ware in der Migros ist frisch und wenn man will auch in Bio Qualität.
    Aber für die Augen eine wunderbare Sache !

  • Irene feldmann sagt:

    Schlecker-lecker ihr Blog wiedermal Frau kohler, die Bilder ein Killer und die Ideen ein Knüller. Bei uns öffnen die Märkte um 5.00 somit beginnt der Tag mit frischem-duftigen Brot, intensivem frisch riechenden Gemüse und schon das alleine stimmt mich judihuii so guet…:) thanks

    • adam gretener sagt:

      Frau Feldmann, Sie könnten für Helene Fischer Texte schreiben für ihre Lieder. ;-)

      • Irene feldmann sagt:

        Hallo Adam, ich hab mir mal den Badener Markt angekuckt, übers net natürlich, eine übersichtliche gelungene Seite. Die Marktnotiz fand ich äußerst hilfreich da wenn man nicht selber Gemüse über Stock und Stein bewegt die Präsenz von wann und was oft nicht im Kopf hat. Was die Händler doch auf diesem Markt verkaufen liest sich vielversprechend, eine gute Empfehlung von ihnen. Apropos Folklore, ich habe meinen Teil da schon beigetragen als MUST in meiner Kindheit, obwohl ich viel lieber Bach, Chopin und Liszt hatte…:)

  • Robin S. sagt:

    Das sieht alles super lecker aus. Schade, dass ihr nichts mit Fisch zubereitet habt.

  • Roger sagt:

    Ach Frau Kohler, nach diesem Bericht ist nun der Stand der Fiechter-Schwestern noch mehr überfüllt als sonst schon. Aber ich gönne es den 3 Frauen von Herzen! Wunderbares Fleisch, super Bedienung und immer noch ein paar Kräuter obendrauf geschenkt. Da bezahle ich gerne ein paar Franken mehr.

  • Bonvivant sagt:

    Ich liebe den Markt in Lörrach am Samstag Morgen! Die Stimmung ist relaxed, fröhlich und freundlich, das Angebot mannigfaltig, die Ware frisch und saisongerecht, und die Preise ok. Das Einkaufen ist ein sinnlicher Genuss, man sieht, spürt und riecht, was man kauft, und auch die menschliche Begegnung macht Freude. Was für ein Unterschied zu dem Basler Markt, der für mich eher eine folkloristische Funktion hat.

    • Alex Kramer sagt:

      MultiKulti in Basel muss halt auch vermarktet sein…
      Als Oerliker bin ich jedoch fast ein wenig stolz auf den seit ewig bestehenden Markt, der zum Glück nichts von seiner Vielfalt eingebüsst hat in der vergangenen Zeit.
      Allerdings hätte ich da noch eine Anmerkung zum Gulasch / Rindsvoressen: eine Knolle Sellerie und etwa 4 halbierte Zwiebeln, davon eine mit Nelken gespickt, anstelle der nicht gerade saisonalen Tomaten. Dazu noch ein paar Markbeine mitbraten / im Backofen garen und mit Pfeffer und Salz auf einem Stück frischem Brot…herrlichpassend zur nurn endlich kalten Jahreszeit!
      Heute die 2. Charge in der Werkstatt aufgewärrnt & genossen; es wird wirklich nur besser.

      • Marianne Kohler sagt:

        Das klingt fantastisch, lieber Alex Kramer
        Ich habe heute ein Wildschwein-Ragout gekocht mit Fleisch vom Oerliker Markt – es war fantastisch. Ich habe es mit Äpfel angereichert, ein wenig Zimt, Nelke und Orangenmarmelade dazugetan und sehr viel guten, roten Wein – und auch bei uns gibt es die zweite Ladung morgen.

  • Ja, ein Marktbesuch ist ein Sinnesgenuss pur. Die Atmosphäre ist stimmungsvoll und das Kochen macht danach gleich noch viel mehr Freude. Schöne Bilder und gluschtige Gerichte zum Ausprobieren.

    Viele liebe Grüsse

  • tulpe sagt:

    Mmh, das sieht wieder mal super aus! An die Randen werde ich mich jetzt auch einmal wagen und bei dem Rindsvoressen schneide ich jeweils eine Sellerknolle in Stücke und gebe sie dazu. Schmeckt auch toll.

  • lieberlecker sagt:

    Frau Kohler, mir ging es genau gleich, als ich vor ein paar Jahren wieder mal auf den Markt am Bürkliplatz ging. Habe mich gefühlt wie ein kleiner Junge im Spielzeugladen und hätte am liebsten an jedem Stand etwas gekauft.
    Auch zum Thema Fleisch haben wir offenbar ähnliche Ansichten, da habe ich mich hier schon mal darüber ausgelassen.
    Deshalb gibt bei mir heute ebenfalls ein fleischloses, aber feines Rezept. Happy Thanksgiving!
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

    • Amanda sagt:

      Lieber Andy,

      irgendwie nervt es mich, dass Sie jede Woche versuchen, mit Links Leute auf ihren Blog zu locken… Muss das sein? Ihr Blog ist sicher toll und es kommen auch so genügend Besucher ohne diese Scheinwerbung…

      Liebe Grüsse aus Bern

      Amanda

      • adam gretener sagt:

        Liebe Amanda, Sie können mir glauben, ich bin als Ex-Werber extrem schlecht zu sprechen auf Werbung.

        Aber in der Blogsphäre hilft man sich so gegenseitig aus, weil Google so auf Links steht. Und da Andy relativ diskret vorgeht, sehe sogar ich darin kein wirkliches Problem.

        • Heidi Arn sagt:

          Mich freut grad der LInk, ich kann doch Andys Risotto kochen und Sweet Home weiter lieben. Und der Tag wird kommen, da Andy Frau Kohler die Druckfunktion zeigt :-)

      • Dani sagt:

        Liebe Amanda,

        Der Tagesanzeiger bietet die Möglichkeit eine Webseite anzugeben. Weshalb soll das nicht genutzt werden? Andy betreibt gutes Marketing damit

      • Basler Dybli sagt:

        Liebe Amanda
        Ihrer Kritik entnehme ich, dass Sie alt genug sind selbst zu entscheiden, die von Andy angebotenen Links „links liegen zu lassen“ oder anzuklicken. Warum tun Sie es nicht einfach … ?
        P.S. In der aktuellen Foodblogszene ist es gang und gebe mit Links zu arbeiten. Dies kurz zu Ihrer Information.
        Liebe Grüsse aus Basel
        Peter

    • Héloise sagt:

      Das schaut und hört sich toll an. Überhaupt sehr appetitlich, Ihr Blog. Werde ich gerne in den nächsten Tagen nachkochen. Danke!

      • Mags Frisch sagt:

        Wenns da so schön ums bloggen und ums Werbung machen geht, dann meld ich mich doch auch noch zu Wort ;) Also ich finde es einen wunderbaren Mehrwert, wenn man beim Lesen der Kommentare auf solche feinen Rezepte aufmerksam gemacht wird! Und Andys Blog ist ja nun wirklich ein Mehrwert! Darum: immer gern gesehen die Links ;)
        Und wenns um den Märt in Oerlikon geht, kann ich nur beipflichten: toll! Ich sehe vom Schlafzimmer und vom Wohnzimmer auf den Märt und geniesse es immer sooo! Und ab und an verkaufen wir da ebenfalls unsere selbstgemachten Köstlichkeiten :) Auf bald mal hoff ich am Stand von Mags Frisch ;)

  • Tobias Reich sagt:

    schön und gut – leider gibt es kaum Märkte. Und wenn, dann werden sie von Marktfahrern betrieben die das gleiche Zeugs wie Migros&Coop verkaufen. Unsere subventionsgestopften Bauern haben es ja gar nicht nötig.
    Sehr schade.

    • Odette Klug sagt:

      Wo leben Sie, Herr Reich? Und wo haben Sie Ihre Augen?

      • Martin Fehrlin sagt:

        Herr Reich hat leider recht. Die Marktfahrer kaufen die Ware im selben Engros-Markt ein wie Migros und Coop. Sonst könnten sie ein üblich grosses Sortiment am Stand mit Eigenprodukten gar nicht anbieten.

        • Roger sagt:

          Herr Fehrlin, die Migros hat es nicht nötig sich beim Engros-Markt zu bedienen. Die kaufen direkt beim Produzenten ein.

        • Dani sagt:

          Ich kann nicht beurteilen ob Migros und Marktfahrer beim gleichen Engros-Markt einkaufen. Ich bezweifle das. Ich sehe auf dem Markt viele Stände, die ihr eigenes Gemüse verkaufen. Auch ist das Angebot auf dem Markt anders als beim Grosshändler wie Migros oder Coop. Dort gibt es oft Produkte, die gibt es in der Migros nicht.

        • Odette Klug sagt:

          Herr Fehrlin, gehen Sie doch einmal zusammen mit Herrn Reich, und mit wachen Sinnen, auf die Berner Märkte – an der Münstergasse, auf dem Bundesplatz, an der Schauplatzgasse. Und dann machen Sie dort beide die Augen auf. Anschliessend können Sie die nächste Migros- oder Coop-Filiale besuchen, wo Sie nicht die Hälfte des reichen Marktangebots finden werden.

    • Roger sagt:

      Sorry Herr Reich, aber lieber nichts schreiben als so etwas unqualifiziertes wie Ihr Kommentar!

      • Tobias Reich sagt:

        tja, offensichtlich habe ich recht, wenn sie so gereizt reagieren.

        • Dani sagt:

          Herr Reich, was hat der Kommentar von Roger damit zu tun, dass Sie recht haben? Auf dem Markt in Zürich Oerlikon hat es viele Gemüsesorten, die finden Sie ganz sicher nicht bei der Migros oder im Coop. Ich habe vor 2 Wochen Mangoblätter gesucht in einem MMM Migros Markt. Nichts da. Auf dem Markt habe ich das aber sofort gefunden.

          • Oscar Kündig sagt:

            Dani, in der Migros sind die Mango manchmal mit Mangold angeschrieben und heissen in der Deutschschweiz auch Krautstiel…..

          • Dani sagt:

            Upps, kleiner Verschreiber. Natürlich meinte ich Mangoldblätter. Ich suchte ganze genau Schnittmangoldblätter und das ist was anderes als Krautstiel. Krautstiel ist ein Stielmangold.

        • Odette Klug sagt:

          Nein, Sie haben nicht Recht, Herr Reich. Da Sie ja kaum Märkte finden, werden Sie auch schon lange auf keinem mehr gewesen sein. Und damit sind Sie wirklich völlig unqualifiziert, hier zu diesem Thema einen Kommentar abzugeben.

      • francesca sagt:

        Was soll Herr Reich denn „unqualifiziert“ kommentiert haben? Oder kann weider einmal nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf?

        • Yves sagt:

          Unqualifiziert weil Herr Reich behauptet auf den Märkten sei das gleiche zu finden wie bei Migros & Co und das ist nicht wahr! Ich kenne nur die Märkte der Stadt Zürich und vieles was die anbieten, ist eben bei Migros nicht zu finden.

        • odette Klug sagt:

          Liebe Frau Francesca, Herr Reich HAT nicht unqualifiziert kommentiert, er IST unqualifiziert, etwas zu kommentieren, was er überhaupt nicht kennt.

    • Emil Däggeli sagt:

      Da wo Sie leben muss es ganz traurig sein..

      • francesca sagt:

        Was hat denn Reichs Meinung damit zu tun, wo er lebt? Oder hatten Sie ganz einfach nur das dringende Bedürfnis, irgend etwas zu kommentieren, das weder hand noch Fuss hat?

        • Odette Klug sagt:

          Liebe Frau Francesca, Reichs Meinung, es gebe kaum Märkte, hat insofern etwas damit zu tun, wo er lebt, als es hinter den sieben Bergen schon Orte geben mag, wo es kaum Märkte gibt.

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