10 Frühstücksideen, die glücklich machen

Die persönlichste Mahlzeit der Woche ist das Sonntagsfrühstück. Es bedeutet Zeit, Genuss, gute Vorsätze (vor allem den, auch an Wochentagen besser zu frühstücken) und die Möglichkeit, während des Essens zu lesen, Fernsehen zu schauen oder einfach noch im Bett zu bleiben.

 

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1 — Frühstück im Bett

Ich weiss, nun kommen wieder die Kommentare mit den Brösmeli im Bett. Aber ich liebe Frühstück im Bett! Das lernte ich in Paris, denn in französischen Hotels isst man ganz einfach Frühstück im Bett. Die Hotels sind persönlicher als alle andern in der Welt und man muss sich seinen Status dort irgendwie verdienen – mit Freundlichkeit, Chic und Charme, Eigenschaften, die man in Frankreich ganz einfach zum Überleben braucht. Ein bisschen von dem braucht man auch zu Hause, dann geniesst man nämlich das Frühstück im Bett, die Sonntagszeitungen und das Gefühl der stillstehenden Zeit. (Bild: Rockett St. George)

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2 — Verlorene Eier und Gemüse

Ich stelle mir manchmal am Sonntag gerne vor, dass ich in einer Weltstadt lebe und einfach um die Ecke gehen kann, in ein cooles Café, und dort ein trendy Frühstück bestellen kann. Besonders wenn ich, wie oft am Sonntag im Bett, blogge und mir (und manchmal auch Ihnen) die Welt nach Hause hole. Dann schaue ich aber zum Fenster raus, sehe den See, die Wolken und die Esche, die im Wind raschelt und weiss, das Leben hier ist anders. Das Trendfrühstück kann ich selber kochen und dafür warten Stunden im Wald mit Miss C. auf mich.

Ein gesundes «trendy» Frühstück ist dieses: 
Rüsten Sie Gemüse wie Brokkoli, Cime di Rapa, Zucchetti, grüne Spargeln oder Spinat. Geben Sie eine zerdrückte Knoblauchzehe und ein Stück Peperoncino in eine Bratpfanne mit Olivenöl. Erhitzen Sie alles zusammen, bis der Knoblauch duftet, dann geben Sie das Gemüse bei und legen den Knoblauch und den Peperoncino auf das Gemüse, damit sie nicht anbrennen. Dünsten Sie alles einige Minuten bei geschlossenem Deckel. Dann nehmen Sie den Knoblauch und den Peperoncino heraus und würzen mit ein wenig Salz und Zitronensaft. In der Zwischenzeit machen Sie verlorene Eier und servieren diese über dem Gemüse mit gehackten Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum und frischem schwarzen Brot. (Bild über: +65)

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3 — Porridge und gebratene Bananen

Haferflocken sind supergesund und schmecken einfach fantastisch. Auch sie gehören zum absoluten Trendfood. Als ich kürzlich in London war, haben sogar Bauarbeiter, denen ich sonst zu «Grease-Spots» folge (das sind die typischen englischen Frühstücksplätze, die ein fettiges, englisches Frühstück servieren und von denen es leider immer weniger gibt), im Supermarkt Haferflockengerichte gekauft. Porridge ist ganz oben auf der Trendfoodliste und wird in den In-Cafés serviert. In Haushalten, in denen man viel Wert auf gute und gesunde Küche legt, wird er in interessanten Variationen gekocht. Eine feine Version ist Porridge mit gebratenen Bananen. Dafür kochen Sie Porridge mit guten Biohaferflocken, schneiden Bananen der Länge nach in die Hälfte und braten sie in Butter mit ein wenig Honig an. Servieren Sie die Bananen mit dem Honigsirup über dem Porridge. (Bild über: myinspirecollection

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4 — Crêps mit Joghurt und Heidelbeeren

Ein kleines Fest sind diese Crêpes mit Heidelbeeren. Sie sind schnell und einfach gemacht und versprechen einen guten Start in den Tag. (Bild über: Julias album)

Zutaten: 
  • 150 Gramm Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Esslöffel Honig
  • 2 Eier
  • 4 Deziliter Milch
  • 60 Gramm Butter, flüssig
  • 150 Gramm griechischer Joghurt
  • 1 Esslöffel Honig
  • 200 Gramm Heidelbeeren
Zubereitung: 

Vermischen Sie das Mehl mit einer Prise Salz. Verrühren Sie die Eier mit der Milch und dem Honig und mischen Sie die Eiermischung mit der Mehlmischung. Verrühren Sie alles gut und mischen Sie die Butter darunter. Nun geben Sie eine Folie über die Teigschüssel und lassen den Teig eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur ruhen. Erhitzen Sie Bratbutter in einer Bratpfanne. Geben Sie den Teig mit einem Löffel oder einer Kelle in die Bratpfanne und schwenken Sie die Pfanne, sodass der Pfannenboden mit einer dünnen Schicht überzogen ist, Die Crêpes beidseitig goldbraun braten. Stellen Sie die Crêpes im warmen Backofen warm, bis sie alle gebraten haben. Mischen Sie den Joghurt mit dem Honig und füllen Sie die Crêpes mit dem Joghurt und je einer Handvoll Heidelbeeren. 

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5 — Eggs Benedict mit Rohschinken und Spinat 

Ich liebe Eggs Benedict, sie erinnern mich immer an New York und an die 80er-Jahre. Die klassischen Eggs Benedict werden auf englischen Muffins mit kanadischem Bacon und Sauce Hollandaise serviert. Eine europäische Version entsteht mit Parmaschinken und Bürlibrot. Toasten Sie Bürlibrotscheiben. Kochen Sie verlorene Eier. Bestreichen Sie die Bürlibrotscheiben mit Butter, belegen Sie sie mit Parmaschinken und legen pro Brotscheibe ein verlorenes Ei darauf. Geben Sie über jedes Ei einen guten Esslöffel Sauce Hollandaise, streuen Sie Schnittlauchringli darüber und würzen Sie mit Meersalz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle. (Bild über: Drizzle)

Rezept für Sauce Hollandaise: 
Zutaten:
  • 125 Gramm Butter
  • 2 Eigelb
  • 1 Esslöffel Estragonessig
  • einige Estragonblätter, fein gehackt
  • 1 Kaffeelöffel frisch gepresster Zitronensaft
  • ein wenig Eiswasser
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung:

Schmelzen Sie die Butter und entfernen Sie den weissen Schaum, der sich an der Oberfläche bildet. Nun verrühren Sie die Eigelb mit dem Estragonessig, dem gehackten Estragon, dem Zitronensaft einer Prise Salz, ein wenig Pfeffer und dem Eiswasser. Erhitzen Sie Wasser in einer Pfanne und geben Sie die Schüssel mit der Eimischung in das warme Wasser. Unter ständigem Rühren mischen Sie nun die Butter in die Eimischung.

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6 —Toast mit Feigen und Käse

Wenn es so was wie ein stilvolles männliches Frühstück gibt, dann sind es diese kleinen Toasts mit Brie und Feigen. Toasten Sie dafür Baguettescheiben und bestreichen Sie sie im warmen Zustand mit ein wenig Honig. Belegen Sie sie mit Briescheiben und frischen Feigen und geniessen Sie die feinen Häppchen mit einer Tasse gutem, starkem Kaffee. (Bild über: Designtraveller

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7 — Vollkornbrot mit Avocado und Mozzarella

Sonntagsfrühstücke sind oft eine Mischung aus sanft und peppig. Ein perfektes, einfaches Rezept dafür geht so: Bestreichen Sie weiche Vollkornbrotscheiben mit einer Kräuterpesto und belegen Sie sie dann mit Mozzarella oder einem anderen weichen Frischkäse. Darüber verteilen sie Avocadoscheiben. (Bild über: Brown dress

Rezept für Kräuterpesto: 

Geben Sie ein Büschel Petersilie mit Stängel, eine Handvoll Mandeln, eine Prise Salz, Pfeffer, 3 Esslöffel Olivenöl und 30 Gramm geraffelten Parmesan in eine Küchenmaschine und lassen eine grobe Pesto entstehen.

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8 — Mein Winterjoghurt

In der Wintersaison mache ich uns gerne dieses Joghurt: Ich mische griechischen Joghurt mit ein wenig Honig, filetiere eine oder zwei Orangen und mische diese ins Joghurt. Dann zerstampfe ich eine gute Handvoll Haselnüsse in einem Mörser. Die Haselnüsse und die Kerne eines Granatapfels streue ich über das Joghurt. (Bild: Sweet Home)

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9 — Spiegeleier mit Ahornsirupspeck

Süsses und Salziges fürs Frühstück zu mischen, haben die Amerikaner perfektioniert. Ich liebe Pancakes und Frenchtoast mit knusprigem Speck und Ahornsirup, aber dieses einfache Rezept ist raffinierter und schneller gemacht. Braten Sie Speck knusprig, sodass fast alles Fett rausschmilzt. Dann nehmen Sie ihn aus der Pfanne, legen ihn auf Küchenpapier und dann auf ein Backblech. Bestreichen Sie die Specktranchen grosszügig mit Ahornsirup und geben ihn in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen, 5 Minuten fertigrösten und mit Spiegeleiern auf Schwarzbrot servieren. 

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10 — Frenchtoast mit Bananen

Verquirlen Sie 4 Eier und geben Sie dann 1 Deziliter Rahm und 1 Deziliter Milch dazu. Mischen Sie ein Päckli Vanillezucker und 1 Esslöffel Rohzucker darunter. Wenden Sie 6–8 Toastbrotscheiben in der Eiermischung und braten Sie diese mit Butter beidseitig goldbraun. In einer anderen Pfanne braten Sie in ein wenig Butter die Bananenscheiben von 4 Bananen. Geben Sie 4 Esslöffel Ahornsirup darüber und verteilen Sie dann die Bananen über die Frenchtoasts. (Bild über: Peacefulplate)

 

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Wieso nicht ...

... Wände mit Mustern schmücken?

Malen Sie ein hübsches Muster und kopieren Sie es, so dass es zusammen einen schönen Rapport ergibt. Die einzelnen Blätter können Sie direkt an die Wand kleben oder zusammen in einem grossen Rahmen aufziehen. (Bild über: Eclectica)

28 Kommentare zu «10 Frühstücksideen, die glücklich machen»

  • Charlotte Battenberf sagt:

    Frau Kohler – ich hoffe nicht, dass Sie den Bauarbeitern in London zu „greasy spots“ gefolgt sind. Wohl eher zu einem Greasy Spoon. EIn wenig unnötig, diese pseudo-kosmopolitischen Andeutungen.

  • ina müller sagt:

    Leute, bestellt auch ein anständiges Frühstückstablett, zB bei Hess Natur, das klappt man auf, setzt sich malerisch in die Kissen und wenn fertig gefrühstückt ist, klappt man es hoch und stellt ein Buch darauf auf. Dazu lässt man sich einen zweiten Cappuchino servieren. Und die Brösmeli bleiben schön auf dem Tablett. Trotzdem darf man die Laken danach gerne aufschütteln (wer das nicht täglich tut, macht es so wenigstens am Sonntag) oder mit dem Kleberoller entfernen. Und Hund find ich auch nicht gut, lieber Katze!

    • adam gretener sagt:

      Malerisch drapierte Frau Müller, das ist doch mal was. Darf aber das Krönchen schon nicht fehlen. Und auch nicht der güldene Morgenmantel. Und neben dem Bett spielt jemand die Harfe. Ach.

  • Dante Zatelli sagt:

    Wie aber beherrscht man die Technik dieses angeblich so romantischen Frühstückens im Bett? Leider bleibt das Ihr Geheimnis! Vom abgebildeten schiefen Teller sieht man förmlich, wie Eigelb und Sauce aufs Pyjama tropfen! Dazu die notfürftig eingeklemmte Zeitung… der romantic appeal hält sich da in allerengsten Grenzen, mag das bettelnde Hundchen (im Schlafzimmer?? – git outta here!) noch so treuherzig dreinblicken. Ein einziges Mal habe ich übrigens versucht, mein Gespons mit einem solchen Frühstück zu beglücken – sie hat mich zum Teufel gejagt mit den Worten: „Seit wann bin ich denn ein Pflegefall?“.

    Ausserdem: Über französische Hotels, in denen man seinen Status zuerst verdienen muss (!), breite ich lieber den Mantel des Schweigens aus.

    Als Vorschläge für ein wunderbares Sonntagsfrühstück (am Tisch, wo denn sonst) sind Ihre Rezepte aber – wie immer – ganz ausgezeichnet.

  • tigercat sagt:

    Und jetzt sollten Sie sich noch für das Geschlecht beim Wort Joghurt entscheiden. Also einmal maskulin und einmal neutrum in einem Satz tut einfach nur noch weh (so wie etwa Brösmeli im Bett).

  • Mario M. Montecarlo sagt:

    „Die Hotels (in Frankreich) sind persönlicher als alle anderen in der Welt“.Dazu noch „Freundlichkeit,Chic und Charme“.Diese verallgemeinernde Kategorisierung französischer Herbergen mag zwar die Begeisterung der Autorin für die „Grande Nation“ als Touristenziel ausdrücken,mit der Realität in der Zeit der Kettenhotels,auch in Frankreich,hat sie wenig gemein.Mit anderen Worten:In Frankreich gibt es tatsächlich „persönliche“ Hotels;die gibt es aber rund um die Welt auch.Dennoch:Die Auswahl der kalorienträchtigen Frühstücksvorschläge macht Appetit…

  • Martin Vollenweider sagt:

    Eine neuartige Idee für einen speziellen Zmorge: Wunderbeeren-Tabletten! (Verändern das Geschmacksempfinden für eine Stunde von sauer zu süss!) Man kann nun genüsslich unsere teils sauren Coop-Früchte geniessen, und so gesund und fit in den Tag starten.

  • elena sagt:

    Wo wohnen Sie bloss? Zürich kann es nicht sein – ob Weltstadt oder nicht: Kaffees um die Ecke gibt es doch ganz schön viele. Also bei ‚mir‘ in der Nähe des Hottingerplatzes hab ich auch sonntags keine Mühe ein ‚trendiy‘ Frühstück zu bekommen. Bohemia sei Dank – wie auch immer: Die Ideen gefallen mir und Frühstück im Bett gibt es bei mir täglich, den Luxus leist ich mir auch ohne Hotelpersonal.

  • Elisabeth sagt:

    Schöne Ideen, ich bewundere Menschen, die aufstehen und dann in der Küche an Pancakes und ähnlichem herumwerkeln können. Brauche innerhalb von 10 Minuten etwas zu essen, ansonsten rächen sich Blutzucker und Blutdruck. Eine Kolumne mit Ideen, die man am Vorabend vorbereiten kann, wäre deshalb sehr willkommen.

    • Katharina I sagt:

      Weetabix wäre eine Idee. Ist in 10 Minuten mehr als fertig! Und gesund. Aber ich streue immer Zucker drüber…

  • Coco sagt:

    Ein absolutes ja zu Porridge! Seit ich täglich Porridge frühstücke hab ich den ganzen Tag über keine Lust auf Naschereien. Der Hafer hält den Blutzucker im Zaum. So hab ich ein wunderbares Frühstück und tu ganz ohne Absicht was für meine Figur. Ich koche alle 3 Tage 1.5 cups, esse eine Portion, die restlichen 2 Portionen wandern im Tupperware an den nächsten beiden Morgen kurz in die Mikrowelle. Mit einem Löffel Konfi oder Kompott (Aprikose, Rhabarber, hauptsache leicht sauer) dazu ist das besonders an kalten Tagen ein herrliches Zmorge.

    Nur schade, dass man hierzulande keine medium steel cut oats zu anständigen Preisen bekommt. Nur Haferflocken mag ich nicht und die Hafergrütze aus dem Reformhaus ist doch etwas grob.

    • HomeImprovementQueen sagt:

      Bei Alnatura in Deutschland, eventuell auch in der Filiale Zürich, kann man den Hafer selbst schroten. Kommt dem medium steel cut sehr nah.

  • Irene feldmann sagt:

    All die abgebildeten Menüs hätte ich gerne und zwar in der hier gezeigten Reihenfolge….dieses Frühstück würde ich nie vergessen….:)

  • Greiner Reinhard sagt:

    So leid es mir tut, aber Frühstücken im Bett, etwas unbequemeres kann ich mir kaum vorstellen. Und am Nachmittag die Laken waschen?
    Aber für einen feinen Zopf und Gipfeli mit selbstgemachter Konfitüre und evtl. einen speziellem Lavendelhonig aus der Provence; dann bin ich dabei. Mit verlorenen Eiern und Spiegeleiern mit Ahornsirup (süsser gehts wohl kaum) sowie Speck am Morgen; wie soll ich das verdauen? Den ganzen Nachmittag an der Reprise rumkauen? Nein Danke. Ich bin fest überzeugt, die vorangehenden Vorschläge sind mit Sicherheit aus Übersee angehaucht wie Halloween statt Räbeliechtli, Truthahn statt Martinigans usw. usf.

    • Marcus Ballmer sagt:

      Nicht alles, was Ihnen nicht zusagt, kommt aus Übersee, Reinhard Greiner. Mich können Sie mit Zopf, Gipfeli, Konfitüre, Honig und ähnlichem Zeugs zum Zmorge meilenweit in die Flucht jagen. Es muss etwas pikantes auf den Teller am Sonntagmorgen: Spiegelei, gebratener Speck, Fleischkäse, Käse überhaupt, gebratene Würstchen, geräucherter Fisch oder eine Fischsuppe usw. Dazu ein herrliches Bauernbrot – das ist für mich der Himmel auf Erden. Aber so weiches, zopfiges Zeugs und Süssschmiere darauf… – da schüttelt es mich. Und das schon seit jeher, hat mit Übersee oder einem anderen Land nichts zu tun, sondern nur damit, was mir schmeckt.

    • HomeImprovementQueen sagt:

      Hätte nicht gedacht, dass sogar Frühstücksvorschläge zum Politikum werden können, aber voila, da haben wir den Falschinformationssalat. Zu deiner Information: es gibt auch Europäisches, das vielleicht nicht deinen Geschmack trifft. Und: Halloween ist ursprünglich extrem europäisch … Kelten, und so. Aber USA-Bashing ist grad dermassen in, gell. Schönen Sonntag noch. Geh jetzt meine Pancakes mampfen. Zum Znacht. Mit Ahornsirup.

  • tulpe sagt:

    Liebe Frau Kohler, Ihr Blog macht auch einfach glücklich. Vielen Dank für diese feinen Frühstücks-Ideen und schönä Sunntig!

  • MM sagt:

    Trendfood? Wer braucht so einen Quatsch? Ich esse lieber was MIR schmeckt. Einiges davon sieht gut aus…

  • Zaida sagt:

    All die Fotostrecken und Ideen rund um Genuss und Ästhetik sind für mich
    das tägliche Balsam für Auge und Seele und mittlerweile zum täglichen Ritual geworden.
    Manchmal reicht es schon, sie anzuschauen und man hat bereits das Gefühl es wirkt.
    Gerade wenn man keine Zeit hat etwas zu kochen oder umzugestalten.
    Vielen Dank für all die schönen Dinge die sich in meinem Kopf anreichern und manchmal auch direkt umgesetzt werden.
    So vielseitig und qualitativ gleichbleibend hochwertig sind nur wenige Blogs..

  • Peter Panther sagt:

    Sorry, in Bett macht man aber ganz andere Sachen, aber sicher nicht Fruehstuecken!!! Nicht umsonst machen das die Geniesser lieber in Hotels, um die hinterlassene Sauerei kuemmern sich scliesslich die anderen!

    • Mario Monaro sagt:

      Ist auch unbequem im Bett zu frühstücken, bin definitiv kein Fan davon. Maximal geht es, Kaffeeduft im Schlafzimmer zu verbreiten, damit ich besser aus den Federn komme. Aber essen will ich dann doch am Tisch.

    • WildeHennne sagt:

      Ojeee, P. Panther – wie unromantisch sind Sie denn drauf? ;-)
      Frühstücken im Bett und sich gegenseitig aus der Zeitung oder einem Buch vorlesen… was gibt es Schöneres.
      Wir jedenfalls hinterlassen im Bett keine Sauerei, und wenn, dann kümmern wir uns selbst drum.

  • adam gretener sagt:

    Mmmh, bin zwar nicht so der Frühstücker. Aber mit bezaubernder Begleitung würde ich mir diese Ideen schon noch gefallen lassen.

    Liebevoll zubereitete Eggs Benedict sind einfach immer der helle Wahnsinn.

  • Heidadel sagt:

    Danke für diesen inspirierenden Artikel. Zeit aufzustehen um Buttermilchpancakes für meine Girls zu machen. Mit filetierten Orangenschnitzen, Bananenscheiben, den letzten Hinbeeren der Saison, Schlagrahm und viel Ahornsirup aus upstate New York.

  • Hedvika sagt:

    Ei in Toast: Toast halbieren, etwas auswallen, Muffinform mit 2Hälften auskleiden und ein Ei öffnen und in die Muffinform zwischen die Toasthälften kippen, etwas Käse und ev Kräuter drüber und 20Min bei 200C backen, die Toastkörbchen aus der Muffinform nehmen, sieht so schön aus und schmeckt.

  • Yves sagt:

    Auch ein Versuch wert: Das Käse-Schinken-Ei Sandwich von Daniel Humm ist einfach zu kochen und schmeckt grandios

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