Das macht was her – und geht ganz einfach

Sie haben unerwartete Gäste oder möchten einfach für sich und Ihre Familie oder Freunde schnell etwas Feines kochen, das mit wenig Aufwand viel hermacht? Diese Gerichte eignen sich dazu. Sie sind einfach, brauchen nicht länger als 30 Minuten und schmecken fantastisch.

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WÜRZIGES POULET UND REIS
Ein schmackhaftes Mahl, das schnell und unkompliziert geht. Gewürzmischungen dazu finden Sie zum Beispiel bei Globus. (Quelle: Half baked harvest)

Zutaten für 4 bis 6 Personen
  • 150 g Basmatireis
  • 50 g Wildreis
  • 7,5 dl Bouillon
  • 600 g Pouletbrüstchen, in Würfel geschnitten
  • Olivenöl
  • 2 EL fertige Gewürzmischung Cajun
  • 1 EL dunkler Rohzucker
  • 1 KL Paprika
  • 1 KL grober, schwarzer Pfeffer
  • 1/2 KL Cayennepfeffer
  • 1 KL getrockneter Thymian
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 rote Peperoni, gewürfelt
  • 1 gelbe Peperoni, gewürfelt
  • 1 Schalotte, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 Bund Petersilie, gehackt
Zubereitung
Bouillon zum Kochen bringen, die beiden Reissorten hineingeben und umrühren. Zugedeckt 10 Minuten sanft köcheln lassen. Herdplatte ausschalten und den Reis nochmals 20 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Inzwischen Gewürze mischen, Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pouletwürfel und alle Gewürze samt Thymian beigeben. Gut vermischen und 3 Minuten anbraten. Sojasauce dazugeben und das Poulet unter ständigem Rühren nochmals 5 Minuten braten, dann zur Seite stellen. Nochmals ein wenig Öl in die Pfanne geben und Peperoni und Schalotte ca. 10 Minuten unter Bewegung anbraten. Poulet beigeben und erhitzen, die Tomaten dazu, aufkochen und abgedeckt köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast eingekocht ist. Poulet mit dem Reis vermischen, gehackte Petersilie beigeben und servieren – am besten mit einem knackigen Salat.
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DICKE NUDELN MIT PILZEN UND GEMÜSE
Pappardelle sind ganz dicke Nudeln, die aussehen, als seien sie selbst gemacht. Damit sind sie perfekte Hauptdarsteller für ein schnelles Pastagericht, das fein ist und gut aussieht. (Bild über: My little things)

Zutaten für 4 bis 6 Personen
  • 500 g Pappardelle
  • 250 g Champignons, in Scheiben geschnitten
  • 100 g getrocknete Steinpilze
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1/2 Peperoncino, fein gehackt
  • 1 dl Cognac
  • ein wenig Bouillon
  • 2 dl Rahm
  • 1 dl Crème fraîche
  • 1 Rüebli, fein gehackt
  • 1/2 Stange Sellerie, fein gehackt
  • 1 Schalotte, fein gehackt
  • ein wenig Thymian und Majoran, frische Blättchen
  • Olivenöl, Butter
Zubereitung
Steinpilze einweichen, Schalotte, Rüebli und Sellerie 10 Minuten in Olivenöl andünsten, dann Knoblauch und Peperoncino beigeben. Zur Seite stellen. Die Steinpilze abgiessen und das Wasser zum Pastawasser geben. Pasta gemäss Packungsangaben kochen. Ein wenig Butter in die Pfanne geben und die Pilze darin anbraten, würzen mit Salz und Pfeffer. Das Gemüse zurück in die Pfanne geben, Kräuter dazugeben, aufkochen und mit Cognac ablöschen, einköcheln lassen, Bouillon dazugeben, einköcheln lassen, Rahm und Crème fraîche dazugeben. Die Nudeln in die Sauce geben, vermischen und mit geraffeltem Parmesan servieren.
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WIENERSCHNITZEL
Mein Klassiker für Gäste sind Wienerschnitzel. Die mag praktisch jeder, und sie sind ganz einfach zuzubereiten. Kaufen Sie beim Metzger ganz dünn geschnittene Kalbsplätzli. Nicht zu grosse, denn sie sind schwieriger zu kochen, und bei kleinen Schnitzeln kann jeder immer wieder nachschöpfen. Würzen Sie die getrockneten Plätzli mit Meersalz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle, panieren Sie sie zuerst im Mehl, dann im Ei, dann in Paniermehl vom Bäcker. In Bratbutter beidseitig goldbraun backen und im warmen Backofen warm stellen. Ich mache das meist mit einer Gratinform und serviere dann die Schnitzel, garniert mit vielen Zitronenschnitzen gleich darin. Dazu gibt es zum Beispiel feine, neue Kartoffeln mit Schnittlauchbutter und Salat. Foto: Sweet Home
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FOCACCIA MIT ROSMARIN UND KNOBLAUCH
Auf die Schnelle ein fantastisches Apérogebäck hinzaubern können Sie mit Fertig-Pizzateig. Bestreichen Sie den ausgewallten Teig mit Olivenöl. Zerstampfen Sie Meersalz, frischen Rosmarin und Knoblauch in einem Mörser und verteilen die Mischung über dem Teig. Ein wenig eindrücken und im auf 250 Grad vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten knusprig backen. In Stücke schneiden und warm servieren zu eiskaltem Prosecco. (Bild über: Seasaltwithfood)
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SCHOKOLADE MIT BEEREN
Ein Dessert muss nicht zwingend üppig sein. Servieren Sie einfach selbst gemachte Schokolade zum Kaffee, damit haben Sie bestimmt Erfolg. Schmelzen Sie 2 bis 3 Tafeln feine, schwarze Schokolade im Wasserbad. Schneiden Sie Erdbeeren in Stücke und mischen Sie sie mit Heidelbeeren und Himbeeren. Giessen Sie die Schokolade auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und verteilen Sie sofort die Beeren darauf. Auskühlen lassen und in Stücke brechen. (Bild über: Clutter & Chaos)

40 Kommentare zu «Das macht was her – und geht ganz einfach»

  • Sehr schöne Rezepte ;) Mit Nudeln kriegt man mich immer rum und die sehen wirklich super lecker aus ;)

  • Mis sagt:

    Wo kaufe ich bitte Papardelle ohne Eier hergestellt?? Wer weiss was?

    • Ruedi Widmer sagt:

      Beim Italiener Akazien-/Ecke Belziger Straße in Berlin-Schöneberg. Der hat auch wunderbare Antipasti und das leckerste Olivenöl ever. Vom Fass. Aber ich fürchte, das war jetzt nicht wirklich hilfreich für Sie, oder?

  • Ornella Kieffer sagt:

    Für spontanen Besuch hat man ja immer Pouletbrüste, Pilze und jede Menge exotischer Gewürze vom Globus auf Lager, von Beeren ganz zu schweigen …..

    • Hotel Papa sagt:

      Gewürze sammeln sich mit der Zeit bei jedem an, der selbst kocht. Und die übrigen Zutaten sind nun wirklich nicht exotisch. Sie sind halt da oder nicht da. Kochen braucht immer Phantasie. Mach etwas aus dem, was Du im Kühlschrank findest.

      Für jemanden, der sein Menü für die Woche minutiös durchplant, danach einkauft und dann den Plan durchzieht ist solches natürlich nichts.

      • Ruedi Widmer sagt:

        Na ja, ich habe da Verständnis, der Neo-Hobbykoch braucht da schon so seine Anleitungen – ich spreche da durchaus aus Erfahrung. :-) Ich hangele mich auch noch tapfer von Buchstabe zu Buchstabe. Macht aber nichts, Bocuse kam auch nicht als solcher auf die Welt. Und bislang waren die Endprodukte auch immer genießbar, der Geschmack oft genug sogar top, die Konsistenz und die Optik hingegen… Nun ja, ich arbeite daran…

    • adam gretener sagt:

      Gewürze ganz bestimmt, ich also. Habe mir auch einen Mörser schenkenl lassen. Zum Geburi und so. Ich verwandle Ihnen im Handumdrehen ein Poulet in ein Jerk Chicken. Pilze kauft man sich am Samstag auf dem Markt und lädt bewusst Leute ein, um das zu teilen. Mach halt ein Risotto.

      Also bitte, eine handvoll trockende Cranberies oder von mir aus gefrorene Himbeeren, kann ja nicht so schwer sein. Kaufe einmal im Jahr für 20 Stutz getrochnete Früchte im Laden, und habe ein Jahr lang davon. Psst, der Maghreb ist berühmt für „Studentenfutter“.

      Aber wenn Du halt immer im Migrolino einkaufen gehst…

      • Ruedi Widmer sagt:

        „Habe mir auch einen Mörser schenkenlassen “ – der steht bei mir auch auf der Wunschliste. Gibt es beim Mörserkauf irgendwas zu beachten oder geht’s da rein nach optischem Gusto? (Tausche Ihr diesbezügliches Wissen gegen soeben frisch erworbenes und mithin brandaktuelles Backförmchen-kaufen-Wissen…)
        PS: Spargeln mit Trüffelbutter und hauchfein darüber gehobeltem Parmesan: zum NIEDERKNIEN!!!
        (Bitte beachten Sie die hier völlig zu Recht inflationär benutzten Ausrufezeichen

        • adam gretener sagt:

          Grob gesagt, gibt es drei Ausführungen. Die aus Holz sind meines Erachtens nicht gerade zu empfehlen, mit der Zeit wenig hygienisch. Es gibt solche aus Keramik und der Apotheke, finde ich auch nicht so toll. Die zu glatte Oberfläche lässt nur bedingtes Mörsern zu. Mir gefallen die aus Granit oder ähnlichem Stein. Das ist solide und liegt sehr gut in der Hand.

          Ich komme beim Detailverteiler kaum am Gestell mit den Spargeln vorbei…

          • Ruedi Widmer sagt:

            Danke für die Mörserkunde – werde das Wissen an die mich beschenken Wollenden nebst Farbwunsch weiterreichen.
            Spargeln: Berlin liegt mitten im Bundesland Brandenburg, und das wiederum ist seit je, wie ich mich habe belehren lassen, die „Streusandbüchse“ Preußens, ganz magere, sandige Böden, soll heißen: hier wachsen Spargeln, wo man jeden einzelnen vor Verzehr erstmal inbrünstig anbeten und/oder küssen möchte, so lecker, da fehlen alle Worte. Und auf den Märkten in der ganzen Stadt wird man geradezu damit totgeworfen, 3 EUR das Kilo Spargeln, prime quality. Und gesund ist das Zeugs dann auch noch, mein Gott, was geht’s uns gut,, oder?
            PS: Der Großkantönler ißt übrigens „Spargel“ und keine „Spargeln“. Als ich hier das erstemal zum „Spargelessen“ eingeladen wurde, fürchtete ich zunächst ein wenig, es gäbe nur einen einzelnen. Den nennen sie hier aber „Spargelstange“, und davon verputzen sie genausoviele, wie wir auch :-)
            (Ich bitte meine nagelneuen „ß“ zu beachten/wertschätzen – ich bin ab sofort stolzer Besitzer einer original deutschen „ß-Tastatur“)

          • Irene feldmann sagt:

            Gröhllllll….:)

          • adam gretener sagt:

            Herr Widmer, Sie sind völlig verrückt. Nur bitte nicht aufhören.

            An den Überschuss an Spargel mag ich mich gut aus meiner Berlinzeit erinnern, Ecke Grell/Prenzlauerallee. Wir hatten eine reizende Nachbarin, Kind von Eltern mit Hof. Wir wurden regelrecht überschüttet mit Gemüse, und eben auch Spargel. Nicht mal der Hund mochte mehr Spargel nach der Saison.

            Am liebsten esse ich ja grünen Spargel, roh. Und so gerne würde ich Ihnen eine Butter mit Parmesan empfehlen, Sie wissen schon, aber Werbung möchte ich vermeiden.

  • Martin Johansson sagt:

    Tönt alles sehr fein. Aber ob sich diese Gerichte alle für spontanes Kochen bei überraschendem Besuch eignen wage ich zu bezweifeln. Nur schon die Zutaten für die ersten beiden Gerichte: Wer hat all das parat bei sich zu Hause lagernd? Für liebe Gäste ja, aber rasch improvisiert bei Überraschung eher nein.

    • Karl Knapp sagt:

      Genau, auch die frisch dünngeschnittenen Kalbsplätzli gehören zu dieser Kategorie. Die Rezepte in allen Ehren, aber wenn bei uns jemand spontan zu Besuch kommt, wird eben das Vorhandene etwas „gestreckt“.
      Immer auf Vorrat habe ich nur Spaghetti in allen Numerierungen, Pesto und Rahm (das reicht schon weit…und äh, Cheminée haben wir sowieso keines, das ist was für arme Armeechefs). Aber die Ueberraschungsbesuche nehmen sowieso schlagartig ab, wenn Kids im Haus sind, weil alle sich vor potentiellem Milchreis mit Nutella fürchten.

  • adam gretener sagt:

    Die Nudeln mit den Pilzen springen mir iin’s Auge. So könnte mein Leibgericht aussehen. Nur ohne die Brühe. Und ich habe letzthin aufgeschnappt, die Sauerkraublättchen würden dazu passen. Die sollen das leicht Dumpfe von Pilzen aufheitern.

    Muss ich mal probieren.

  • Katharina I sagt:

    Herrlich!

  • Agi sagt:

    Wo kann ich eine Cajun Gewürzmischung kaufen?

    • Robert sagt:

      Zutaten

      2 EL Pfeffer – Körner, weiss
      2 EL Pfeffer – Körner, schwarz
      2 EL Cayennepfeffer
      1 EL Knoblauchpulver
      1 EL Zwiebelpulver
      2 TL Thymian
      1 TL Senf – Pulver
      1/2 TL Fenchelsamen, gemahlen
      1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen

      Wieso kaufen – selbst ist die Frau!!!

      Gutes Gelingen

      • Ruedi Widmer sagt:

        Ach! Danke!
        „Wieso kaufen – selbst ist die Frau!!!“ – Der Mann auch (sobald er ein wenig Anleitung bekommt jedenfalls) :-)

      • adam gretener sagt:

        Robert, also wenn Sie eh alles als Pulver zusammenschütten, können Sie auch direkt die Cajun-Mischung kaufen.

    • richi kägi sagt:

      in der delicatessa im globus. unter der produkteline ‚exotic spices‘ finden sie unter vielen anderen wie ras el hanut oder aegyptian dukkah auch die cajun-mischung.
      richard kägi, foodscout globus

  • lieberlecker sagt:

    Da sage ich bei allem: YUMMY! und ergänze mit meinem schnellen Teller :-)
    Einen schönen Sonntag,
    Andy

  • Bruno Bregoli sagt:

    wenn unerwartet besuch kommt,ist doch das schöne an diesen rezepten, dass man alle zutaten immer auf vorrat zu hause hat.

  • Filo Sof sagt:

    Super Idee, die Schokolade! Meine Idee (muss ich erst ausprobieren): kleine Kleckse statt das ganze Blech, so muss man die Schokolade garnicht erst brechen und schön sehen sie auch noch aus.
    Die übrigen Rezepte sind sehr lecker – vielen Dank!

  • Mario M. Montecarlo sagt:

    Mein Kompliment an Sie,Frau Kohler.Ihre Rezepte sind in aller Regel wirklich sehr fein.Eine kleine Kritik hätte ich als aufmerksamer Betrachter aber doch anzubringen.Sie publizieren gute Rezepte und suchen sich danach in ausländischen,laut Quellenangabe wohl meist angelsächsischen Blogs und Fotodatenbanken diejenigen heraus,die zum Rezept am ehesten passen könnten.Gelegentlich jedoch passen Rezept und Foto schon auf den ersten Blick nicht ganz zusammen.Im ersten der heutigen Rezepte etwa:Ich wette,das abgebildete Gericht hat nicht ein bisschen des Inhalts einer Tomatendose abbekommen.Das bisschen Rot auf dem Foto stammt von einer Peperoni.Nur eine kleine Kritik,sicher.Ändert aber nichts daran,dass die Rezepte meist superb sind :-)

    • adam gretener sagt:

      Lieber Herr Montecarlo, ihre Kommentare lese ich immer sehr gerne. So höflich und charmant bringt Kritik niemand sonst rüber. Es kommt einem vor, es sei eine Huldigung, fast also. Das will ich auch mal können.

  • Ruedi Widmer sagt:

    Ahhhhhhh, endlich! Seit Donnerstag liege ich auf der Lauer, mir rutscht schon erbärmlich das Mieder und ich fürchtete, hier einsam und elendiglich im hohen Norden verhungern zu müssen. Aber Rettung droht: Die dicken Nudeln sind’s bei mir, ganz klar! In Ermangelung jedweder Zutat muss ich heute allerdings noch weiter das Mieder raffen…

    • Irene feldmann sagt:

      :) 1865????

      • Ruedi Widmer sagt:

        Eher 1918 in D – ausgemergelt, dem Hungertode nah! Aber heute Abend gibt es die obige Pasta, ich war sogar schon einkaufen. Gab zwar keine Papardelle, aber Tagliatelle, und dafür sogar frisch, mjamjam. Und beim Knoblauch darf ich sogar großzügiger sein, ich darf morgen sanktionslos streng riechen, das muss ausgenutzt werden… :-)

        • adam gretener sagt:

          Lieber Herr Widmer, ich möchte ihr Mider ja nicht weiter zum verrutschen bringen, aber ich habe einen schönen Tipp der meinen Gästen und mir immer schöne Abende verschaffte.

          Versuchen Sie mal Lasagne-Blätter als normale Pasta zu verwenden. Ich kann Ihnen sagen, das macht was her.

          • Ruedi Widmer sagt:

            Ach! Und wie dann? Das ganze Blatt als einzelne „Nudel“ auf den Teller oder vor dem Kochen in grobe Bröckchen bröckeln? Oder frische Blätter nehmen und in Streifli schneiden?* Mein Mieder und ich freuen uns auf Antwort (das Mieder sitzt nach der gestrigen Pastamahlzeit übrigens wieder perfekt!).

            *Oder, hier im hohen Norden, Schweizerkreuze ausschneiden? :-)

          • adam gretener sagt:

            Mir klingelt die Musik von Rocky-Horror-Picture-Show in den Ohren. Keine Ahnung weshalb.

            Kochen Sie die Lasagne-Blätter am Stück, schwenken Sie die gekochten Blätter mit Knobli, Chilli, Rahm, Pilzen oder was auch immer in der Pfanne. Zum Schluss ein paar Sauerampfer-Blätter, Thhmian oder Basilikum drüber. Taraaaa

            Dann schaufeln die Leute das Gericht nicht so in’s Gesicht. Sie müssen überlegen, wo sie überhaupt beginnen. Aber es lohnt sich.

          • Ruedi Widmer sagt:

            Rocky-Horror-Picture-Show, weil ich Schweizerkreuze aus dem Pastaplättli herausschnitzen will? :-)
            Ich ahne was, und vermute jetzt, Sie ahnen schon länger Ähnliches… (hier gehört eigentlich noch ein Smiley hin, der mir wegen der Verdoppelung aber stilmäßig missfallen würde. Sie denken ihn sich bitte dazu, ja?)
            Danke für dieses alternative Lasagne-Rezept, das kann ich mir SEHR gut vorstellen, und es wird definitiv nachgebastelt. Ich werde zu gegebener Zeit darüber berichten. Auch, dass man den Intellekt zuhilfe nehmen muss, um anschließend überhaupt an die lebenstiftenden Kalorien ranzukommen, gefällt mir. Ebenso wie der Ausdruck „ins Gesicht schieben“, Doppelsmiley, s.o.)
            Gruß aus dem Spargel(n)paradies!
            (Ich kenne übrigens einen Schöneberger Papagei (mit Migrationshintergrund), der genau wie Sie seinen Spargel (der Singular ist hier angebracht, nach einer „Stange“ hängt der schlapp in den Seilen) grün und roh serviert wünscht)

        • Irene feldmann sagt:

          :)

  • Widmer sagt:

    Schön sieht so ein Dessert auch mit weisser Schokolade aus. Und statt frischer Beeren , getrocknete Himbeeren oder getrocknete Erdbeeren nehmen. (Beeren gesehen in der Apotheke in Küsnacht).

    • Zora sagt:

      die getrockneten Erdbeeren gibts jetzt neu auch in der Migros (Gross-Filiale)

      • Serafine de la mer sagt:

        Wird das mit frischen beeren nicht eine etwas matschige und nicht haltbare sache? Vermutlich muss man das sofort essen. Also ich würd das auch mit getrockneten beeren machen. Cassis oder cranberries.
        Weisse schoki wär mir dann aber zu fad. Vielleicht könnte man ja noch die idee vom muskelmann vom swiss dinner reinbringen: geschmolzene ferrero rocher ;-) aber dunkle schoki ist eh die beste :-)

        • Hotel Papa sagt:

          Soll ja ein Dessert sein; also zum sofort Essen. Statt der immer wieder gesehenen gedippten Erdbeeren, z.B. Haltbar ist das sicher nicht.

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