Romantisches Elsass

Wie Sie bestimmt bemerkt haben, ist dies eine romantische Woche auf Sweet Home. Viele sind momentan in den Skiferien, aber es gibt auch ganz andere Möglichkeiten, Winterferien zu machen. Hier bekommen Sie einen ganz persönlichen Sweet-Home-Tipp für eine romantische kleine Reise ins nahe Elsass. Lassen Sie sich verführen.  
sweet home

Es war einmal ein Märchenschloss 

Wir sind immer auf der Suche nach Orten, die wenig oder kein Feuerwerk haben um den Jahreswechsel, weil dieses unser Hündchen Miss C. in Panik versetzt. So haben wir dieses zauberhafte Schloss ganz einfach im Internet gefunden und erlebt, dass das Elsass auch in der kalten, farblosen Jahreszeit eine Reise wert ist. Es ist ein wenig melancholisch, sehr bildstark und verträumt. Das Schloss Osthoffen ist seit mehr als 200 Jahren im Besitz der gleichen Familie. 1817 wurde es von General Francois Grouvel gekauft, Militärgouverneur von Strassburg unter Napoleon Bonapartes Herrschaft. Das Schloss, dessen Geschichte bis in 12. Jahrhundert zurückreicht, wurde erst im 18. Jahrhundert zum eigentlichen Wohnhaus und bald darauf, während der französischen Revolution, stark zerstört. Die langwierigen Renovationen, die General Grouvel in Auftrag gab, formten das Schloss zum Familiensitz, der es heute noch ist. Die jetzigen Bewohner, der Baron und die Baronin Grouvel, vermieten einige Zimmer als Bed and Breakfast. Das Schloss ist aber auch eine beliebte Location für Hochzeiten, Filmaufnahmen oder Fotoshootings. 

sweet home

Endlose Weite und gepflügte Felder

Die winterliche Landschaft im Elsass ist von brauner Erde geprägt – gepflügte, endlos weite Felder, die an Gemälde von holländischen Meistern denken lassen. Ganz abgesehen davon bieten Sie guten Jagdgrund – findet auf jeden Fall Miss C.!

sweet home

Alleen sind kleine Gedichte in der Landschaft 

Die Ländereien rund um das Chateau d’Osthoffen sind auch im Winter attraktiv und, wie ich finde, besonders romantisch. Der Schlosspark ist geprägt von einer Allee, edlen Buchsbüschen, einem Burggraben und einem Bach mit Teich.

sweet home
Flammkuchen, der Elsässer Klassiker  
Der typisch elsässische Flammkuchen ist eine fantastische, unkomplizierte Mahlzeit, die in unserem Lieblingsrestaurant in Strassburg erst ab 15 Uhr stilvoll auf einem grossen Holzbrett serviert wird, also genau nach einem langen ausgedehnten Spaziergang und einer Busfahrt in die Stadt. 

Zutaten:

Zubereitung:

250 g Mehl

Rapsöl

1,5 dllauwarmes Wasser

2 grosse Zwiebeln

120 g Speckstreifen

20 gButter

100 g Fromage Blanc (Frischkäse)

1 dl Crème fraîche

Salz, Pfeffer und Muskatnuss

Mischen Sie das Mehl mit einer Prise Salz, ein wenig Öl und 1,5 Deziliter lauwarmem Wasser. Kneten Sie einen elastischen Teig und lassen Sie diesen zugedeckt 1 Stunde ruhen. Den Backofen auf die höchste Stufe vorheizen, am besten 280 Grad. Schneiden Sie die Zwiebeln in feine Ringe und braten Sie diese sanft in der Butter an, so, dass sie keine Farbe annehmen. Geben Sie die Speckwürfeli kurz bei. In Frankreich sind das längliche Speckstreifen. Am besten lassen Sie sich das vom Metzger schneiden. Mischen Sie den Frischkäse mit der Crème fraîche und würzen Sie mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Wallen Sie den Teig ganz dünn aus, sodass er etwa 1 mm dick ist und legen Sie ihn auf ein Blech. Streichen Sie die Käsemischung darauf und belegen Sie diese mit den Zwiebeln und den Speckstreifen, geben Sie einen Esslöffel Rapsöl darüber und backen den Kuchen ca. 10 Minuten im heissen Backofen.

sweet home

Das Leben als Prinzessin

Hunde sind im Schloss nur auf Anfrage gestattet. Die Baronin fragte nach, ob Miss C. denn auch wirklich anständig sei – was sie natürlich ist, aber ich nehme immer viele Decken und Tücher mit, um die Betten, Stühle etc. zu schützen. Sie passten zum Glück perfekt in das stilvolle etwa fünf Meter hohe Zimmer, das einst dem ersten Hausherrn Grouvel gehörte, von einem gebrochenen Roséton bestimmt ist und eine bildschöne Aussicht auf den Schlosseingang und ins nahe Dorf mit der alten Kirche bot. 

sweet home

Französischer Stil

Mit viel Liebe hat die Baronin die Wohnräume renoviert. Sie erklärte uns, dass sie nicht in einem Museum wohnen wollte, aber den edlen Antiquitäten eine stilmässig passende, aber frische Umgebung gegeben habe, um das Schloss auch in die moderne Zeit zu bringen. Das ist ihr eindeutig gelungen, denn der Stil des Hauses ist selbstverständlich, authentisch und durch viel Geschichte geprägt, ein privates Wohnhaus eben. Und das ist der grosse Unterschied zu Hotels. In unserem Zimmer hingen viele Ahnenbilder und solche, die Szenen aus dem napoleonischen Militäralltag zeigten.

sweet home

Wie im Märchen

Das Schloss war nicht das einzige Gebäude mit einer märchenhaften Ausstrahlung. Die hübschen «Sweet Homes» im Elsass übertrafen sich gegenseitig mit ihrem pittoresken Aussehen. Viele der Fassaden waren gar in Sorbetfarben gestrichen – von Pistaziengün über Rosa bis zu Vanille…

sweet home

Gemütlichkeit pur

Und das, was wir drinnen antrafen, in den Gaststuben, war einfache, bäuerliche Gemütlichkeit, die aber nie in den Kitsch überbordete. Die Textilien zeigten sich immer in gedämpften, warmen Tönen, die schön zu dem allgegenwärtigen Holz passten. Weisse Stoffservietten und Weingläser mit grünen Stielen frischten die Tische festlich auf. Die Wände schmückten handbemalte Teller und bäuerliche Gemälde.

sweet home
Fleischpastete
Die Bäckereien, Patisserien, Metzgereien und Feinkostläden zeigten Auslagen, die für mich ganz einfach das Schlaraffenland waren. Hier ein Rezept für eine einfache Fleischpastete.

Zutaten:

Zubereitung:

2 runde, ausgewallte Blätterteige

1 Eigelb

400 g mageres Schweinefleisch, grob gehackt

400 g Kalbfleisch, grob gehackt

1 Weggli

ein wenig heisse Bouillon

1 Zwiebel, gehackt

1 Knoblauchzehe, fein gehackt

 1 Handvoll Petersilie, gehackt

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Legen Sie einen Blätterteig in eine runde, tiefe Backform. Weichen Sie das Weggli in heisser Bouillon auf. Dünsten Sie die Zwiebel in ein wenig Butter, geben Sie den Knoblauch bei, kurz mitdünsten.  Mischen Sie das Fleisch mit den Zwiebeln, dem Knoblauch, Salz, Pfeffer, ein wenig geriebener Muskatnuss, dem eingelegten Weggli, dem Ei und der Petersilie. Legen Sie die Fleischfüllung auf den Teig und legen den Teigrand ein. Bestreichen Sie den Teigrand mit Wasser und legen Sie den zweiten Teig darüber, eventuell zuschneiden. Die Teigränder gut zusammendrücken. In der Mitte der Pasteten ein Loch in den Teig schneiden, alles mit dem Eigelb bestreichen und nach Wunsch einritzen oder mit Teigresten verzieren. Im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen 50 Minuten backen.

sweet home

Strassburg ist wunderschön

Es war für mich das erste Mal, dass ich im Elsass war. Bisher bin ich nur im Zug nach Paris daran vorbeigefahren. Aber Miss C. zieht nähere Reiseziele vor und so haben wir Strassburg entdeckt und werden bestimmt öfters kommen. In diesen Neujahrswinterferien war die Stadt für uns aber nur ein Ort zum Essen und Einkaufen und für kleine Stadtspaziergänge, denn wir wohnten ja schliesslich im Chateau auf dem Land. 

sweet home

Kleine Reise – grosse Wirkung

Im Elsass fühlt man sich weit weg, obschon es eigentlich nur zwei Stunden von Zürich entfernt ist. So vergisst man den Alltag und erholt sich perfekt. Das Chateau d’Osthoffen ist nahe bei Strassburg und mit einem regelmässig fahrenden Bus in 20 Minuten einfach zu erreichen, auch für uns, die nicht Auto fahren. 

sweet home

Zauberhafte Schlossromantik 

Das  Schloss ist bildhaft schön, ein kleines Märchen, ein Ort, der inspiriert.

sweet home

Wie bei Dornröschen

Im Winter liegt das Schloss ein wenig im Dornröschenschlaf. Die eleganten Räume warten auf die sommerlichen Feste und Hochzeiten. 

sweet home
Gugelhupf auf Elsässer Art
Den Gugelhopf, den typisch elsässischen Hefekuchen, kann man auch selber backen.

Zutaten:

Zubereitung:

500 g Mehl

150 g Butter, Zimmertemperatur

80 g Puderzucker

3 Eier

30 g frische Hefe

1 KL Zucker

1 Prise Salz

1,5 dl  Milch, lauwarm

50 g Mandeln

80 g Rosinen

0,2 Deziliter Kirsch

Legen Sie die Rosinen im Kirsch ein. Mischen Sie die Hefe mit ein wenig lauwarmer Milch und dem Kaffeelöffel Zucker. Mischen Sie in einer Schüssel das Mehl mit dem Puderzucker und der Prise Salz. Erwärmen Sie die Milch und geben Sie die Butter dazu. Machen Sie eine Mulde in die Mehlmischung und geben die Hefe in die Mulde, geben Sie die Eier auf das Mehl und rühren Sie mit dem Mixer unter langsamer Beigabe der Milch-Butter-Mischung alles zu einem geschmeidigen Teig. Legen Sie ein Tuch über die Schüssel und lassen Sie den Teig an einem warmen Ort aufgehen, bis er doppelt so gross ist. Buttern Sie eine Gugelhopfform aus und bestäuben Sie sie mit Mehl, verteilen Sie die Mandeln schön regelmässig auf dem Gugelhopfboden. Kneten Sie den aufgegangenen Teig gut durch und wallen ihn aus. Verteilen Sie die abgetropften Rosinen darauf und rollen Sie den Teig zusammen, schliessen Sie die Teigrolle zu einem Kranz und drücken  Sie diesen sorgfältig in die Gugelhopfform. Legen Sie ein Tuch über die Gugelhopfform und lassen Sie den Teig in der Form nochmals aufgehen. Den Kuchen im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten backen. Nach dem Backen den Gugelhopf ein wenig auskühlen lassen, stürzen und nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben.    

 

21 Kommentare zu «Romantisches Elsass»

  • thomas covenant sagt:

    Als ich noch in der Schweiz lebte bin ich oft ins Elsass gefahren. Da gibt es neben tollem Essen und feinen Spezialitaeten und Wein auch wunderschoene Gegenden abseits der Autobahnen. Doerfer, wo man das Gefuehl hat, die Zeit sei still gestanden…

  • Beat Müller sagt:

    Ging im Artikel und in den Kommentaren vergessen, ist aber bei einem Ausflug ins Elsass wärmstens zu empfehlen: ein deftiges Choucroute garnie in einer gemütlichen Winstub.

  • Manfred Grieshaber sagt:

    Im Elsass öffnet man sein Haus und seinen Garten nach außen. Keine abgeschlossene Welten. Und man ist dort verliebt in den eigenen Kitsch, die nüchterne Kälte des Sichtbetons findet man dort nicht. Es zeichnet fast alle Rheintal-Regionen nördlich Basel aus: Das 2000 Jahre alte Leben auf der Kulturgrenze und die ebenso lange Integration aller möglichen Völker die irgendwann einmal hier durchgezogen sind. Ein Resultat hiervon kann man in Sélestat besuchen, die Bibliothèque Humaniste, gebildet aus der Hinterlassenschaft des Humanisten Beatus Rhenanus. Und ich fand kleine Zeichen erfolgreicher europäischer Integration. Viele Beizer hängen heute Menükarten und Familienfotos aus der deutschen Zeit auf. In einem Restaurant hing eine Menükarte zum Festessen zu Ehren des Geburtstags Kaiser Wilhelms II. und daneben ein Foto des Urgroßvaters der heutigen Besitzerin, in der Uniform des Garde-Regiments Nr. 6 aus Berlin. Vor 20 Jahren hätte man Ihr solche Dekoration noch von der Wand gerissen. Besuchen sollte man auch das Écomusée d’Alsace in Ungersheim. Wer es eleganter mag besuche die Cristallerie in Baccarat oder in Meisenthal das Musée Lalique wo man die Werke von René Lalique und seiner aktuellen Nachfolger besichtigen (oder auch kaufen) kann. Die Gegend nennt sich „krummer Elsass“ und ist schon in Lothringen.
    Empfehlenswert ist die Internet-Seite http://www.gites-de-france.com. Da findet man viele Ferienwohnungen die meistens einen Familienanschluss beinhalten. So lernt man die Elsässer persönlich kennen und schaut hinter die Kulisse von Tourismus und Souvenirs.

  • Lichtblau sagt:

    Ein ausgesprochen atmosphärischer Beitrag, danke! Viele Regionen in unserer Nähe sind auch im Winter von besonderem Charme – zum Beispiel das Burgund (boeuf bourguignon, escargots, jambon persillé!), das auch ein paar schöne Schlosshotels hat. Was im nahen Frankreich immer wieder auffällt: Kaum hat man die Grenze passiert, ist aller „Dichtestress“ weg. Auch wenn es ausserhalb der „Tabac“-Öffnungszeiten nirgends mehr Gauloises oder Gitanes zu kaufen gibt. Schon gar nicht im abgelegenen Schlosshotel.

  • Peter Scheidegger sagt:

    Einfach nur wunderschön, was Sie uns da – in Text und Bild – geschildert haben. Ab osfort werde ich mir aber abgewöhnen, die Kommentare zu lesen. Die sind meist so schäbig, kleinlich und bünzlig. Genau das Gegenteil von dem was Sie uns näher gebracht haben – ein zauberhafter Teil vom Elsass.

  • Hanse R sagt:

    Im Elsass von französischem Stil zu sprechen ist vorallem für die Einheimischen ein No-Go, versucht man doch sich seit Jahrhunderten von Frankreich sprachlich und kulturell abzugrenzen!

  • Lisi Müller sagt:

    Wir gehen mindestens einmal pro Jahr ins Elsass und sind jedesmal von neuem begeistert. Bevorzugen allerdings die Region Bas Rhin.

  • Dieter Neth sagt:

    Sieht aus wie das solothurnische Niederamt, mit den Kanälen, Pappeln und der hochnebelartigen Bewölkung. Punkto Essen spielt das Elsass natürlich in einer anderen Liga, das glaube ich Ihnen ohne es je probiert zu haben. Wenn man noch mehr in der Nähe bleibt kann sogar das Hotel wegfallen

  • Marco sagt:

    Also einen Geheimtipp nenne ich das nicht, da gibt es noch schönere Ortschaften im Elsass. Schlösser gibts auch zuhauf, das Essen im Elsass ist eh wunderbar, da müssen sie schon Pech haben wenns nicht gut ist. Ein Geheimtipp wäre der Weihnachtsladen, der 365 Tage im Jahr offen hat, aber den müsst ihr schon selber finden und wenn ihr Ihn gefunden habt, seid ihr gleich nochmals an einem Geheimtipp von einem Dorf….

  • Filo Sof sagt:

    Strassburg ist wunderschön. Nicht weit davon liegt Colmar, ein Fachwerkhaus-Städtchen mit unzähligen Gassen und Kanälen, wo man auch Boot fahren kann. Fast ein kleines Venedig. Besonders im Sommer, wenn allüberall Blumen blühen und Blumenkästen raushängen, ist es ein Augenschmaus.

    • Peter Imhof sagt:

      Colmar ist unbedingt einen Besuch wert! Die Altstadt ist wirklich beeindruckend schön!
      Weniger zu empfehlen ist hingegen der Campingplatz von Colmar da er direkt neben der Autobahn liegt und die ganze Nacht ein Lastwagen nach dem anderen vorbeidonnert.

  • Nicolas Müller sagt:

    Liebe Marianne Kohler
    Sie haben zwar noch keine Ahnung vom Elsass, aber der Artikel ist nett geschrieben und macht Appetit auf eine Elsassfahrt. Hier eine Auswahl der nächsten Reiseziele für Sie: Colmar und Umgebung, Mulhouse und seine Museen, Sélestat mit seinem Papiermuseum. St. Marie aux Mines und das Silbertal, die Weinstrasse, das Sundgau etc etc. Viel Vergnügen.

    • lukas sagt:

      @müller: ich schliesse aus ihrem aufgegockeltem auftreten auch auf keine grosse ahnung.

      • Nicolas Müller sagt:

        @Lukas (wer immer sie auch sind)

        Ich kenne das Elsass und die Elsässer seit über 50 Jahren und es zieht mich mehrmals im Jahr in diese traumhafte Landschaft und zu diesen offenen, bodenständigen Menschen. Noch Fragen?

  • Katharina I sagt:

    Ganz herzlichen Dank, dass Sie diesen Geheimtipp mit uns teilen. Auch die Fotos sind wunderschön! Vielleicht treffen wir uns mal in Osthoffen! :-)

  • Meiname sagt:

    Was ich von diesem Artikel mitnehme ist, dass man es mit Instagram-Effekten nicht übertreiben soll.

    • Andreas Auf der Maur sagt:

      Herr/Frau „Meiname“:
      Zu den prächtigen Photos Marianne Kohlers und den bösen „Instagram-Effekten“: um es mit den Worten von Photograph David LaCachapelle zu kommentieren:
      „Wenn Sie Realität wollen, nehmen sie den Bus.“
      Voilà. Gute Fahrt!

      • Adam Gretener sagt:

        Ich finde, hier passen die Effekte ganz wunderbar. Beim letzten Food-Artikel weniger, aber hey, künstlerische Freiheit :-)

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.