Langsam wird es besser

Die Weihnachtsferien verbrachten wir in einem kleinen Haus im Tessin, dessen Küche nur zwei Herdplatten hatte. Da wurde Kochen sehr langsam, aber superfein. Klar ist Zeit im Alltag wertvoll geworden und alles muss möglichst rasch gehen. Auch im Fernsehen – ich liebe Kochsendungen – geht es immer schneller. Zuerst setzte Jamie Oliver auf 30-Minuten-Mahlzeiten und hat nun gar auf 15-Minuten-Menüs umgeschaltet, Gordon Ramsey ist sowieso immer superhektisch und gespeedet und Nigella Lawson rühmte in ihrer lasziven Art über Weihnachten ebenfalls die Schnelligkeit ihrer Rezeptideen. Aber glauben Sie mir: Langsam wird es besser!
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Haben Sie sich schon mal überlegt, wohin genau die Zeit geht, die wir täglich sparen? Zeit in der Küche mit guter Musik, einem Glas Wein und viel feinem Gemüse zum Schnetzeln und Hacken ist doch auch wertvoll. Eine Sauce, ein Salat oder ein Eintopf schmecken einfach besser, wenn alles von Hand gehackt wird. Und Kochen kann zu einem kleinen Fest werden, wenn alles schön vorbereitet in Schüsselchen bereit ist und man anfangen kann, mit Mischen, Brutzeln und Braten. Bild über: Alexandra Cooks.

SWEET HOME

MEDITERRANER SALAT MIT TOMATEN UND GRANATAPFFELKERNEN
Wie gesagt, ich liebe Kochsendungen. Und eine davon, die ich über die Festtage gesehen habe, vermittelte mir Fernweh und Feriengefühl. Das war Yotam Ottolenghis Besuch in Israel. Eines seiner Rezepte war ein einfacher Salat mit Tomaten und Granatpafelkernen, roten Zwiebeln und einer Knoblauchsauce. Ich habe eine eigene, mildere Version versucht und der Salat ist nun in unseren Alltagsmenuplan aufgenommen worden. Bild: Sweet Home.

Zutaten für 2 Personen:

  • 300 g feine, kleine Tomaten (ich weiss, dass keine Saison ist, kann aber auf Tomaten nicht verzichten und unser kleines Quartiergeschäft um die Ecke bietet immer fein schmeckende Tomaten an)
  • 1 Granatapfel
  • 1/2 Gurke
  • 1 Strauss Petersilie
  • 1/4 Strauss Pfefferminze
  • 2 Orangen
  • 1 gute Handvoll Pistaziennüsse
  • 1/2 Packung Fetakäse
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Esslöffel (EL) feines Olivenöl
  • 1 EL Honig

Zubereitung:

Schneiden Sie die Tomaten und die Gurken in ganz kleine Würfelchen. Filettieren Sie die Orangen und schneiden Sie sie in Würfel. Den übrigen Saft geben Sie über den Salat. Hacken Sie die Petersilie und die Pfefferminzblättchen klein. Puhlen Sie alle Kerne aus dem Granatapfel. Mischen Sie alle Zutaten in einer grossen, flachen Schüssel. Würzen Sie mit Meersalz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle. Geben Sie das Olivenöl bei und träufeln Sie den Honig darüber. Zerböseln Sie den Fetakäse und streuen Sie ihn über den Salat. Nehmen Sie die Nüsse aus den Schalen und verteilen Sie diese über den Salat. Ich habe in unserem Quartierladen nur gesalzene Nüsse in der Schale gefunden, die passen aber bestens. Dafür salzen Sie einfach weniger. Wir essen den Salat jeweils mit roher Rösti und die Kombination funktioniert perfekt. Aber zum Salat passt auch feines Fladenbrot.

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LANGSAM GEKOCHTE TOMATENSAUCE
Auch meine Tomatensauce braucht viel Schnipseln und Hacken. Sie brutzelt dann langsam vor sich hin und füllt die Wohnung mit einem feinen Duft, der für mich ein wenig Italien bedeutet.

Zutaten:

  • 1 Stange Sellerie mit Blättern
  • 1 grosses Rüebli
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Kaffeelöffel (KL) Rohzucker
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 gute Handvoll zerrissenes Basilikum mit Stengeln
  • 400 g gehackte Tomaten
  • 2 EL Tomatenmark
  • einige Blätter getrockneter Oregano

Zubereitung:

Geben Sie Olivenöl in eine Pfanne, so dass es den Pfannenboden deckt. Hacken Sie die Schalotte, die Selleriestange mit den Blättern und das Rüebli fein. Dünsten Sie alles zusammen ca. 10 Minuten im Olivenöl, den Knoblauch beigeben und sobald dieser zu duften anfängt, den Zucker und das Tomatenmark beigeben. Gut umrühren, die Tomaten beigeben. Alles würzen, den Basilikum und den getrockneten Oregano beigeben und zugedeckt ca. 1 Stunde köcheln lassen. Abdecken und nochmals eine halbe Stunde köcheln.

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SELBSTGEMACHTER PIZZATEIG
Seit mir meine Freundin Margit auf dem Hundespaziergang das Rezept für Pizzateig verraten hat, kaufe ich keinen fertigen Teig mehr. Das Rezept  ist einfach und ein selbstgemachter Teig riecht gut und macht einen stolz. Pizzas und Focaccias schmecken damit einfach viel besser! Bild über: Seasaltwithfood.

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 2,5 dl lauwarmes Wasser
  • die Hälfte von frischen Hefewürfel (ich glaube 20 g, aber überprüfen!)
  • 4 EL Olivenöl
  • ein wenig Salz

Zubereitung:

Mischen Sie die Hefe mit ein wenig lauwarmem Wasser. Geben Sie alle Zutaten in eine Schüssel, vermischen Sie alles mit einer Kelle und formen Sie den Teig danach zu einer Kugel. Legen Sie ein feuchtes Tuch über die Schüssel und stellen Sie sie auf die unterste Schiene in einem auf 40 Grad vorgeheizten Backofen. Ungefähr 1,5 Stunden aufgehen lassen. Danach ist der Teig zur Verarbeitung bereit.

D,VB ;

KOCHEN IST AUCH ÜBER ESSEN LESEN
Ich habe zum Glück in meiner Küche genügend Platz für Kochbücher. Sie sind in meinem offenen Schrank auf dem Regal zwischen dem Geschirr aufgereiht und gestapelt und machen mir jeden Morgen beim Griff zum Teebeutel Lust auf Schmökern. Dafür habe ich leider morgens nie Zeit, aber ab und zu am Abend zwischen dem Kochen. Diese kleine Penguin-Taschenbuchserie aber steht auf dem Buffet zwischen alten Buchstützen vom Flohmarkt. Sie haben keine Bilder (aber superschön gestaltete Einbände) und sind alle von Kochbuchautoren, Food- und Haushaltjournalisten aus vergangenen Jahrhunderten oder Dekaden. Man erfährt darin nicht nur interessante, alte Rezepte, sondern erhält auch Tipps und Anregungen, die heute wieder brauchbar sind. Das Lesen darin ist wie eine kleine Reise in ganz andere Zeiten und Welten. Zu den Verfassern der Bücher gehört zum Beispiel Mrs. Beeton, sie war die erste Martha Stewart und hat mit ihrer «Campaign for Domestic Happyness» den Hausfrauen vor mehr als 160 Jahren, den beschwerlichen Alltag vereinfacht. Sie selber hatte ein tragisches und kurzes Leben, aber davon mehr in einem anderen Sweet-Home-Post. Wunderschöne, kleine Kurzgeschichten und Essays über Essen kann man von der amerikanischen Schriftstellerin  M. F. K Fisher lesen und in den Rezepten vom White Hart Inn, erfahren wir viel über die schicken, französischen Rezepte, die der Engländer William Verrall in der Mitte des 18. Jahrhunderts den Engländern servierte. Bild: Sweet Home.

Little Corner Apfelkuchen

APFELKUCHEN WIE IN DER NORMANDIE
Nichts gegen Apfelwähe mit Fertigteig, aber ein echter französischer, selbstgebackener Kuchen ist halt was anderes. Mehr Freude am Kochen, Backen und an der Küche bekommen Sie mit schönen, edlen Backformen. Sammeln Sie antike Backformen als Dekorationsgegenstände oder Serviergeschirr und suchen Sie nach guten schönen Formen und Zubehör zum Backen und Kochen. Bild über: Little Corner.

Zutaten für den Teig:

  • 180 g Mehl
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 130 g kalte Butter in kleinen Stücken
  • 1 Eigelb

Zutaten für das Apfelmus:

  • 1 kg Boskopäpfel
  • 60 ml Wasser
  • 2 EL Rohzucker

Zutaten für den Belag:

  • 2-3  süsse Äpfel
  • 60 ml Apfel oder Aprikosengelee

Zubereitung Apfelmus:

Schälen und rüsten Sie die Äpfel und schneiden Sie sie in Würfel. Geben Sie diese in eine Pfanne und fügen Sie den Zucker und das Wasser hinzu. Kochen Sie alles auf und lassen Sie die Äpfel zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln, bis sie weich sind. Zerstampfen Sie sie mit einer Gabel oder einem Stampfeisen und pressen Sie sie durch ein grobes Sieb. Wenn das Apfelmus nun noch ein wenig flüssig scheint, geben Sie es zurück in die Pfanne und köcheln es noch ein wenig weiter. Nun geben Sie das Mus in eine Schüssel, decken diese zu und stellen es im Kühlschrank kühl.

Zubereitung Tortenboden:

Vermischen Sie das Mehl, den Puderzucker und das Salz, geben Sie die kleinen Butterstückchen bei und vermischen Sie alles gut, am besten in einer Küchenmaschine. Geben Sie das Eigelb dazu und vermischen Sie alles nochmals. Nun kneten Sie die Masse zu einem Teig. Rollen Sie ihn aus und füllen Sie einen Tortenboden (23 cm Durchmesser) damit. Stellen Sie alles für eine halbe Stunde in den Tiefkühler und backen Sie danach den Tortenboden ca. 25 Minuten bei 180 Grad, bis er golden ist. Nehmen Sie den Tortenboden heraus und erhöhen Sie die Hitze auf 220 Grad.

Fertigstellung des Apfelkuchens:

Nun füllen Sie den Tortenboden mit dem Apfelmus und belegen dieses mit dünn geschnittenen Apfelschnitzen. Legen Sie die Schnitze blütenartig auf das Mus. Kochen Sie den Apfel- oder Aprikosengelee auf und bestreichen Sie damit die Äpfel. Nun schieben Sie den Kuchen in den Backofen und backen ihn ca. 50 Minuten. Servieren Sie ihn noch warm mit ein wenig Creme fraîche.

18 Kommentare zu «Langsam wird es besser»

  • Marie sagt:

    Ein tolles Rezept wenn man Zeit zum Kochen hat ist dieser Brasato: http://www.thepreciousthings.com/?p=1899 (Rezept auf Englisch)

  • erika sagt:

    für mich ist kochen meditation. und alle guten gedanken an die personen, die anschliessend die mahlzeit verspeisen werden, fliessen mit ein in das werk. natürlich habe ich nicht immer so viel zeit, aber die schnell-schnell kochsendungen am fernsehen können mir gestohlen bleiben. und: eine gute mise-en-place (die eben ihre zeit braucht) trägt unglaublich zum gelingen bei…

  • Luciano sagt:

    Das mit den Dosentomaten: Bei guter Qualität gibt’s das nicht, Beispiel Bio-Pellati. Noch bis vor ca. 1 Jahr waren die grossen ital. Marken ganz gut, nun haben auch die diesen Dosengeschmack. Widerlich. Bei steigendem Tomatenkonsum wird halt auf „Teufel komm raus“ produziert, nicht nur das Eindosen muss richtig gemacht sein, auch die Dosen brauchen eine bestimmte Qualität. Und wie lange sind wohl diese widerlich schmeckenden Pellati schon in den Dosen?!
    @Nicole: Für die wenigsten Rezepte muss 3 Std. gekocht werden, also soll man sich nicht damit abfinden.

  • Rolf Thalmann sagt:

    Sie schreiben so schön über das genussvolle Kochen und Essen. Dazu passt nun aber Beuteltee ganz und gar nicht…

  • Sehr schöne, ansprechende Rezepte, die ich gerne ausprobieren werde. Bei der Tomatensauce ist eigentlich klar, dass sie langsam köcheln muss, um wirklich gut zu schmecken. „Langsam wird es besser“ gilt auch für Hefeteige. Die besten Hefeteig-Resultate (ob Trocken- oder Frischhefe spielt keine Rolle) erziele ich, wenn ich den Hefeteig am Tag bzw. Abend vorher zubereite und über Nacht im Kühlschrank gehen lasse. Am folgenden Tag oder Abend knete ich den Teig nochmals durch, rolle ihn aus und belege ihn mit den gewünschten Zutaten. Anschliessend schiebe ich den belegten Teig in den kalten Ofen. Temperatur und Timer einschalten. Fertig! Das spart Strom und für ganz Hungrige nach der Arbeit auch sehr viel Zeit.
    Ähnlich verfahre ich mit dem Mürbe-/Knetteig. Am Abend vorher aus dem TK und über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Diese Zeitersparnis nutze ich dann fürs Rüsten und Vorbereiten der Belagszutaten.
    Ich habe diese Tipps einer grossen bekannten deutschen Kochsite entnommen und bin damit so gut und zufriedenstellend gefahren, dass ich diese Methode beibehalten habe.
    .

  • nico sagt:

    pizzateig:

    bitte zuerst einen vorteig machen!!

    1/2 hefewürfel in einer schüssel in etwa 2dl lauwarmem wasser mit einer prise zucker auflösen, 4 gehäufte esslöffel mehl daruntermischen, mit haushaltsfolie abdecken (keine zugluft!) und an einem warmen ort (auf dem heizkörper, an der sonne, zur not im backofen bei 40C) eine halbe stunde gehen lassen. erst dann (!) den rest des mehls mit 2el olivenöl und etwas lauwarmem wasser darunterarbeiten, teig mit einem feuchten tuch abdecken und nochmals eine stunde gehen lassen.

  • yvonne sagt:

    Langsam läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
    Danke für die leckeren Rezepte und die schönen Bilder dazu. Es macht Spass Ihrem Blog zu folgen.

  • Pamela Koch sagt:

    Das letzten Rezept kann nicht stimmen: 25′ auf 180° und dann 50′ auf 220°? Da kommt nur Kohle raus…

  • Wilde Henne sagt:

    Schöne Rezepte, vor allem der Salat gefällt mir sehr gut. Leider ist es so, dass wenn dann endlich die Tomate und die Gurke Saison haben, die Saison der Granatäpfel vorbei ist.
    Und von Ottolenghi bin ich derzeit grad sehr begeistert und koche mich momentan einmal quer durch sein Buch «Genussvoll vegetarisch». Ausnahmslos jedes Rezept von ihm, das ich bislang nachgebastelt habe, war ein Hit.

  • hobbyläuferin sagt:

    Sie plädieren für Langsamkeit und schreiben 400 gr. gehackte Tomaten? Da geht es schon um frische, oder?

    Ich habe gestern Abend folgendes gekocht:
    Vollkornfusilli mit Lammkotletts mit viel Knoblauch und Wirzpäckli, gefüllt mit Rüebli, Zwiebeln und Speck.

    Vollwertig und gesund. Dauer: 20 Minuten. Nicht jeder hat Zeit stundenlang in der Küche zu stehen. Aber gerade Pizzateig kann auch gut vorbereitet werden am Tag vorher.

    • Alex S sagt:

      Ich habe von mehreren Köchen gehört (und auch in verschiedenen Kochbüchern gelesen), dass Dosentomaten Strauchtomaten fast immer vorzuziehen sind. Strauchtomaten werden meist unreif geerntet, um dann während dem Transport zu reifen, damit sie schön rot bei uns im Supermarkt ankommen.
      Dosentomaten erhalten die komplette Dauer Sonne und werden erst nach vollständiger Reife eingedost. Klingt für mich sehr einleuchtend.

      • Bruno Müller sagt:

        Meine Erfahrung: Dosentomaten schmecken nach… Dosen.

      • Nicole sagt:

        nicht, wenn sie die Dosen Tomaten min. 3 Stunden köcheln lassen.
        Der „Dosengeschmack“ geht irgendwann mal weg.

      • Rainer sagt:

        Man kann den Dosen-Geschmack abmildern, wenn man den Tomatensaft wegleert – dann braucht man aber wesentlich mehr Dosen.
        Meiner Erfahrung nach benötigt es neben der 2-3h Kochzeit auch eine gehörige Menge Knoblauch und Gewürze, bis eine Sauce aus Dosentomaten „gut“ schmeckt.
        Ausserdem gibt es ja auch Tomaten in Flaschen.
        So weit ich weiss kann man auch ab c.a. April oder Mai die ersten italienischen Tomaten kaufen, die auch wirklich reif sind…

        Am Besten sind natürlich eigene Tomaten, aber wer hat hierzulande schon einen so grossen Garten?

  • Leo sagt:

    Jaaa … da gehe ich mit dem Schreiber einig: Es geht nichts über das Kochen am Abend. Ich koche jeden Abend für mich und meine Frau. Egal wie lange der Arbeitstag war. Das gehört bei einfach dazu. Zur Entspannung und auch weil mir viel an gutem Essen liegt. Dabei gibt es auch immer Vorspeise (meist Salat oder eine kleine feine frische Gemüsesuppe, im Sommer auch mal Gazpacho oder ähnliches) und danach einen Hauptgang (viel frisches Gemüse, Thai-Curry, Pasta, Eintopf oder Risotto).

    Doch ich muss sagen, ich nehme gerne die Ideen aus den 30-Minuten-Rezepten von eben z. Bsp. Jamie Oliver. Da sind ganz leckere unkomplizierte Sachen dabei. Und seien wir ehrlich, die 30-Minuten-Geschichte ist sowieso Humbug. Jamie sagt auch immer, was alles schon vorbereitet sein muss. Dabei brauch man locker wesentlich länger als 30 Minuten … Aber als Ideen-Lieferant: perfekt.

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