Fleischlos glücklich!

Man muss nicht Vegetarier sein, um fleischlose Gerichte zu lieben. Es braucht nur ein wenig mehr Fantasie, mit Gemüse oder Hülsenfrüchten etwas Feines zuzubereiten, als einfach nur ein Stück Fleisch in die Pfanne zu hauen. Erweitern Sie Ihren Alltagsmenüplan, diese vier Rezepte machen Lust, etwas Neues auszuprobieren und öfters mal fleischlos zu essen.
CLOSETCOOKINGFennel Gratin 500 6272

1 — Überbackener Fenchel 

Fenchel schmeckt roh und gekocht, in diesem Rezept wird er mit Käse überbacken und ist ideal als feiner Znacht. Dazu passen zum Beispiel Salzkartoffeln. (Bild über: Closetcooking)

Zutaten:
  • 1 kg Fenchel
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 150 g Mozzarella
  • 100 g Parmesan, gerieben
  • 50 g Paniermehl vom Bäcker
  • Thymian
Zubereitung:

Rüsten und vierteln Sie den Fenchel. Kochen Sie ihn ca. 5 Minuten in heissem Wasser, sodass er noch knackig ist. Verteilen Sie nun den Fenchel in einer Gratinform und geben Sie ein wenig Olivenöl darüber. Vermischen Sie die Fenchelstücke gut mit dem Olivenöl und salzen und pfeffern Sie diese. Zupfen Sie den Mozzarella in kleine Stücke und mischen Sie diese unter den Fenchel. Anschliessend wird der Parmesan mit dem Paniermehl und dem Thymian gemischt und über den Fenchel gestreut. Beträufeln Sie die Käse-Paniermehl-Mischung mit Olivenöl und backen Sie den Fenchel in dem auf 180 Grad vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten, bis der Käse goldgelb ist.

kitchenist

2 — Weisse Bohnen mit Tomaten 

Einfach, günstig, gesund und nahrhaft sind Gerichte mit Bohnen. Hier eine italienische Version von Baked Beans. Servieren Sie die Bohnen mit gutem schwarzem Brot und einem knackigen Salat. (Bild: The Kitchenist)

Zutaten:
  • 1400 g weisse Bohnen aus der Dose, abgetropft, oder ca. 250 g weisse Bohnen, über Nacht in Wasser eingelegt
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Olivenöl
  • Salz
  • 1 EL Tomatenpaste
Zubereitung:

Hacken Sie die Schalotte, die Rosmarinblättchen und den Knoblauch so fein, dass es fast eine Art von Paste ergibt. Geben Sie eine Prise Salz dazu. Erhitzen Sie Olivenöl in einer Bratpfanne und geben Sie die Zwiebelpaste bei. Das Ganze wird einige Minuten gekocht, bis die Zwiebel durchsichtig wird, worauf die Tomatenpaste und 1 bis 2 Esslöffel Wasser beigegeben werden. Nun fügen Sie die Bohnen hinzu und lassen alles gut durchkochen, bis die Bohnen warm sind und sich gut mit der Tomatensauce verbunden haben.

kitchenist 2

3 — Gemüsekuchen 

Süsse Kuchen mit Früchten kennen wir, nach dem gleichen Prinzip lassen sich auch salzige Kuchen backen wie dieses Beispiel mit Gemüse und Käse. (Bild: The Kitchenist)

Zutaten:
  • Röschen von einem kleinen Blumenkohl
  • Röschen von einem kleinen Broccoli
  • 1 Kartoffel
  • 2 Rüebli
  • 1 Lauch
  • 5 Eier
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • 100 g Mehl
  • 1 KL Backpulver
  • 1 Prise Paprika
  • 1 Prise Muskatnuss
  • Salz und Pfeffer
  • 100 g Gruyère, gerieben
  • 100 g Parmesan, gerieben
Zubereitung:

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Eine runde Kuchenform mit Backpapier auslegen. Kartoffel und Rüebli schälen, in Würfel schneiden und in Salzwasser weich kochen, danach den Blumenkohl und den Broccoli weich kochen. Das Gemüse sollte noch knackig sein. Nehmen Sie das Gemüse aus dem kochenden Wasser, lassen Sie es abtropfen und schrecken Sie es anschliessend ab. Die Butter und das Olivenöl erhitzen und den in Ringe geschnittenen Lauch darin weich kochen. Die Eier schlagen, das Mehl und das Backpulver beigeben, gut vermischen und mit Paprika, Muskat, einer Prise Salz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen. Den Käse und den Lauch mit der Butter untermischen, dann sorgfältig die Kartoffel- und Rüebliwürfel und die Blumenkohlröschen und Broccoli- beigeben. Die Mischung in der Kuchenform verteilen und 20 bis 30 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun ist. Lassen Sie ihn mindestens 10 Minuten abkühlen, bevor Sie ihn aus der Form nehmen und servieren.

nutriciouseats 2

4 — Gnocchi mit Tomatensauce 

Gnocchi kann man in jedem Supermarkt fertig kaufen. Damit zaubern Sie im Nu ein köstliches Abendessen. Versuchen Sie, eine Tomatensauce im Backofen dazu zu kochen. (Bild: Nutriciouseats)

Zutaten:
  • 1 Packung Gnocchi
  • 1 kg Cherrytomaten
  • 1 Handvoll Basilikumblätter, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1/2 Peperoncino, gehackt
  • Salz, Pfeffer
  • Muskatnuss
  • 1 EL brauner Zucker
  • Olivenöl
  • Pecorino Romano, gerieben
Zubereitung:

Halbieren Sie die Cherrytomaten und legen Sie sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Verteilen Sie den gehackten Peperoncino, den Knoblauch und die Hälfte des Basilikums über den Tomaten und streuen Sie Salz, Pfeffer, geriebene Muskatnuss und den Zucker darüber. Danach wird das Olivenöl darübergegossen. Das Ganze wird im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten geröstet. Nehmen Sie die Mischung heraus, zerdrücken Sie diese mit einer Gabel und vermischen Sie sie mit den gekochten Gnocchi. Die Gnocchi mit geriebenem Pecorino und dem restlichen Basilikum servieren.

42 Kommentare zu «Fleischlos glücklich!»

  • Aschi sagt:

    http://80-100-vegi.blogspot.ch/ für Personen, die sich gerne mit dem Thema beschäftigen – ohne die Freude am Geniessen zu verlieren !

  • Paula Lapin sagt:

    Hier sind einige Rezensionen von Vegetarischen Kochbüchern:
    http://www.paulalapin.blogspot.ch/search/label/Buchrezensionen

  • vegi sagt:

    natüürlich wieder mal „vegetarische“ küche mit rezepten voller käse. für milch und käse wird mehr gelitten als für fleisch, daher gilt aus ethischer perspektive: vegan oder gar nichts.

    • Urs Müller sagt:

      Vegan oder gar nichts. Schwarz oder Weiss. Gut oder Böse.… zum Glück gibt es auch Zwischentöne. Weniger Fleisch hilft doch schon. Zudem essen Sie böser Veganer oder Sie böse Veganerin den Tieren das Gemüse und den Salat weg ;-)

    • esmeralda sagt:

      Ja sicher, mit ‚gar nichts‘ ists dann aber schnell vorbei…

      • esmeralda sagt:

        Sonnenlicht käme noch in Frage.
        Gewisse Esotheriker sollen so doch schon fast vierzehn Tage durchgehalten haben.

    • peter sagt:

      Der Punkt mit dem Leiden hat zwar schon was… Das meiste Kalbfleisch ist zB nur ein Abfallprodukt der Milchproduktion. Insofern ist es eigentlich egal, ob ich Kalbfleisch esse, wenn ich eh schon die Milch trinke.

      Natürlich essen Veganer nicht den Tieren das Essen weg, Gemüse ist genug für alle da.

      Wer’s durchhält, sollte tatsächlich auf vegan umsteigen, aber man sollte nicht die Leute vorverurteilen, die anders leben.

      • sanja sagt:

        Wenn wir alle zu Veganern werden, gibt’s aber auch keine Kühe, Schweine, Hühner und Schafe mehr. Für was auch?

        Also ist das einzig sinnvolle, massvoll Fleisch zu essen (und zwar nicht nur das Filet!) und ebenso mässig Milchprodukte konsumieren…

  • urs bilger sagt:

    fleischlos glücklich ist ein widerspruch par excellence !!!

    • esmeralda sagt:

      Aber Sie müssen doch zugeben, dass die vegetarische Küche in den letzten Jahren schwere Fortschritte gemacht hat. Kommt einfach darauf an, welches Fleisch es dazu gibt.

    • Columbo sagt:

      Welch wahres Wort! Fairerweise muss ich aber schon zugeben, dass es bei den meisten Vegi – Menus nicht viel braucht, um was wirklich feines daraus zu machen. Bei einem Fenchel – Gericht beispielsweise einfach den Fenchel durch ein Rinds-Steak ersetzen…

    • peter sagt:

      Eigentlich ist es doch seltsam, dass über fleischlose Küche gesagt wird, sie sei langweiliger als Fleischküche, obwohl doch das einzige, was verschwindet, der braune Pflatsch auf dem Teller ist.

  • Wilde Henne sagt:

    Normalerweise finde ich ja Ihre Rezepte immer sehr schön, Frau Kohler. Aber diesmal bin ich auch nicht sooooo begeistert. Grad die Vegiküche verlangt ein bisschen mehr Fantasie. Ihre Rezepte mögen grad mal gehen für schnellschnell – aber richtig glücklich würde ich damit nicht.
    @Diejenigen, die nach Kochbüchern gefragt haben
    Ich finde die Hiltl-Kochbücher toll. Meist koche ich ja nicht nach Rezept, aber bei den Hiltl-Büchern habe ich mich mal bewusst genau an die Rezepte gehalten und ich muss sagen, die sind wirklich super. Auch schön ist von Meret Bissegger «Meine wilde Pflanzenküche». Aber günstiger und sehr vielseitig sind Foodblogs.

  • Laura sagt:

    Ich möchte nicht noch in die gleiche Kerbe schlagen, wie meine Vorredner_innen, deswegen nur ein Hinweis, weil nach guten Rezepten gefragt wurde, in denen Gemüse die Hauptrolle spielt: ich kann ebenfalls Yotam Ottolenghi empfehlen. Er ist nicht Vegetarier (was Zweifler möglicherweise überzeugt) und hat in seinem Buch „Genussvoll vegetarisch“ deswegen jene Rezepte zusammengestellt, die ohne Fleisch perfekt sind. Einfach mal googeln – viele Blogger_innen haben seine Rezepte schon nachgekocht und gepostet.

  • Hiltl hat neben dem hervorragenden Essen auch gute Kochbücher. Wer denkt, dass ein Teller ohne Fleisch nicht komplett ist, sollte mal Hiltl besuchen.

  • Peter Kuhn sagt:

    Schalotte? Hallo?
    Wir sind hier in der Schweiz. Probiert’s mal mit Askalonzwiebel, Eschalotte oder Eschlauch.

    • Olivia K. sagt:

      Das haben Sie aber auf Wikipedia toll abgeschrieben, Herr Kuhn. Mir kommen gleich die Tränen…

    • Wilde Henne sagt:

      *klugscheisseran*
      Was ist denn an einer Schalotte nicht schweizerisch? Wir hier im Bernbiet sagen jedenfalls Schalotte. Askalonzwiebel…- so hochgeschwurbelt redet hier ämu niemer! Und Eschlauch sagt auch keiner! Eschalotte ist sowieso falsch. Entweder heisst das Ding deutsch Schalotte oder französisch échalote. Wikipedia ist nicht immer die optimale Wissensdatenbank, Herr Kuhn.
      *klugscheisseraus*

      ;-))

  • Patrick Keller sagt:

    Diese Rezepte sind ein schlechter Witz.
    Wie vegetarische Küche wirklich geht, zeigt z.B. Yotam Ottolenghi. Wer hier noch das Fleisch vermisst, ist ein Barbar.

  • Nina sagt:

    Also damit werde ich sicher keine Vegetarierin. Bei der Ankündigung dachte ich mehr an Gerichte, die es vom Gehalt her mit „fleischigen“ Gerichten wie z.B. einem Wiener Schnitzel aufnehmen können. Aber Fenchel als Hauptmahlzeit??? Und wenn ich schon ein Fertiggericht (teuer und Konservierungsstoffe ahoi) wie die Gnocchi kaufe, tue ich sicher nicht noch über eine halbe Stunde mit dem „Aufpeppen“ rum. In einer halben Stunde hat man locker was frisch gekocht.

  • Jana Türlich sagt:

    … Vegetarier ist bekanntlich ein altes indianisches Wort für „schlechter Jäger“ …

  • Jörg Wirz sagt:

    Das sind todlangweilige Vorschläge, da würde ich relativ schnell wieder zum Fleischtiger mutieren.

    Besuchen sie mal das eine oder andere gute Vegi-Restaurant und sie wissen was ich meine. Es muss ja nicht gleich die Ayurveda-Küche oder andere ausgefeilte Kost sein die die Sinne betören.

  • Daniel sagt:

    Seid ich das Hiltl kenne weiss ich das Vegetarische Küche nicht nur aus Körnlipicken besteht und man sehr gut isst und vorallem eine sehr kreative Küche hat!

  • Anna Lieberherr sagt:

    Als Vegetarierin seit Kindheitstagen koche ich für’s Leben gerne. Wohl auch nicht schlecht, da sich meine karnivorischen Freunde des öfteren gerne selber einladen. Wenn ich ihnen jedoch die vorgeschlagenen Speisen aufsetzen würde, käme der Ruf nach Fleisch sehr sehr schnell! Gute vegetarische Küche ist anspruchsvoller als ein Stück Fleisch zu braten. Wie Spitzenkoch Andreas Caminada mal so schön sagte: einen guten Koch erkennen sie an seinen vegetarischen Gerichten! Wer Inspiration braucht, kann beispielsweise mal hier vorbeischauen: http://fotoefornelli.com/de/category/vegetariano/

    • Kaia sagt:

      Vielen Dank für den Link! Dort findet man wirklich inspirierende Rezepte für jeden Geschmack. Die Mengenangaben sind zwar etwas gar vage gehalten, aber wer einigermassen kochen kann (und gern aufs „Geratwohl“ ausprobiert), kriegt das hin.

  • Vegetarierin sagt:

    Endlich mal vegetarische Rezepte!!! Weiter so!

  • mooth sagt:

    Stimme Hans Trütsch zu. V.a. die Zutat „1 Packung Gnocchi“ ist schwach. Der Witz an guten Gnocchi sind ja die Gnocchi, selbstgemacht natürlich.

  • Thomas Leibundgut sagt:

    Schade, dass Marianne Kohler alle Vegis als unfähige KöchInnen darstellt. Gnoggi aus der Packung mit einer pseudo-selbstgemachten Tomatensauce? Warum nicht gleich dem Pizzaservice anrufen? Es gibt eine Unmenge von tollen vegetarischen Menus, die nicht solche Vorspeisen sind, wie uns hier aufgetischt werden.

  • Hans Trütsch sagt:

    Anders als normalerweise, sind diese Rezepte nicht gerade einfallsreich. Als Beispiele guter vegetarischer Küche hätte man ruhig einige interessantere Rezepte verwenden können. Ist schliesslich fast schwerer mit Fleisch etwas „neues“ und originelles zu zaubern als mit Gemüse.

    • maja sagt:

      Leider stimmt das nicht, dass es leichter ist mit Gemüse etwas neues zu zaubern. Es gibt nicht viele gute Kochbücher wo das Gemüse die Hauptrolle spielt. Ich weiss wovon ich schreibe. Ich musste lange suchen bis ich fand was ich suchte.
      Zudem ist man nur glücklich ohne Fleisch wenn es freiwillig geschieht. Aufgezwungen von den Umweltfanatiker ist absolut
      daneben.

      • Marc Hubacher sagt:

        @Maja: Nein, es gibt hunderte gute vegetarischer Kochbücher, auch solche, wo das Gemüse die Hauptrolle spielt. Sehr empfehlenswert sind Bücher mit Rezepten aus aller Welt oder auch vegetarische asiatische Kochbücher. Ich bin seit 20 Jahren Vegetarier, ich weiss wohl besser, wovon ich spreche.

      • maja sagt:

        das kann stimmen aber ich suche Bücher die keine Kohlenhydrate als Beilage haben.

    • Judith Bachmann sagt:

      In der Tat… ich liebe wirklich jedes Gemüse, aber mit Fenchel und Bohnen holen Sie keinen Karnivoren hinterm Ofen vor! Und dann noch die Gnocchi, die in jedem einfachen Restaurant als einziges Gericht in der Kategorie «Vegetarisch» pro forma geführt werden… Falls ihr Ideen für richtig gute und überraschende Vegispeisen braucht, schaut mal bei den Top-Köchen, z.B. das Sein in Zürich bietet ein vegetarisches Menü vom Feinsten – wem das zu teuer ist, soll sich da inspirieren lassen und selber kochen :-)

    • Nora Müller sagt:

      Da kann ich ihnen nur beipflichten. Die angekündigte Fantasie ist nicht ersichtlich, zumal sowohl die Bohnen als auch die Gnocchi einfach mit Tomatensauce kombiniert werden und keinerlei überraschende/fantasievolle Zutaten verwendet werden. Schade, da gibt es bessere Beispiele!

    • Walter sagt:

      genau das fiel mir auch auf.
      Gnocchi mit Tomatensauce kann sogar ich ohne Rezept kochen!

    • Julia Tschanz sagt:

      @maya: Sie könnten meine Suche erheblich abkürzen, wenn sie mir verraten würden, wo sie das gefunden haben, was sie gesucht haben, denn ich glaube, ich suche das Selbe, was sie gesucht haben.

    • Fredy sagt:

      Das Wort Vegetarier kommt aus dem Indianischen und bedeutet:
      Zu faul um zu fischen und jagen.

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.