Schwein gehabt!

Wieder mal Lust auf ein gutes Stück Fleisch, einen Braten oder einen Eintopf? Diese vier herzhaften, festlichen Gerichte werden alle mit Schweinefleisch zubereitet und schmecken fantastisch winterlich.
designanddishes

1 — Schweinsbraten mit Äpfeln 

Zu einem feinen Braten gehören langsames Kochen, sorgfältiges Zubereiten und ein feiner Duft, der sich im Haus verbreitet. Die perfekte Sonntagsmahlzeit an einem winterlich kühlen Tag. (Bild über: Design and Dishes)

Zutaten:
  • 1 Schweinsbraten, ca. 1,5 kg
  • 200 g Rohschinken
  • frischer Rosmarin
  • 4 Äpfel, z. B. Boskop
  • 2 dl Cider
  • 5 dl Bouillon
  • Salz und Pfeffer
  • Olivenöl
  • Butter
  • 1 EL Dijonsenf

Zutaten für die Füllung:

  • 150 g Champignons, in kleine Würfel geschnitten
  • 1 Apfel, in kleine Würfel geschnitten
  • 2 Schalotten, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 400 g gehacktes Schweinefleisch
  • Rosmarin, Salbei, gehackt
  • einige Grünkohlblätter, blanchiert
  • 2 EL Calvados
  • Salz und Pfeffer
  • Butter
Zubereitung:

Lassen Sie sich den Braten vom Metzger so schneiden, dass Sie ihn füllen können. Bereiten Sie die Füllung zu. Dafür Butter in einer Pfanne heiss werden lassen und die Schalotten anbraten. Geben Sie die Pilze und die Äpfel bei, danach den Knoblauch und die gehackten Kräuter. Würzen Sie mit Salz und Pfeffer, geben sie den Calvados bei, lassen Sie ihn einkochen und stellen Sie dann die Mischung zur Seite. Abkühlen lassen und dann das Hackfleisch daruntermischen. Legen Sie den Schweinebraten aus, belegen Sie die Innenseite mit den Grünkohlblättern und dann mit der Füllung. Rollen Sie den Braten zusammen. Die Aussenseite mit Senf bestreichen, pfeffern und mit den Rohschinkentranchen umhüllen. Mit feinen Baumwollschnüren befestigen, Rosmarinzweige in die Schnüre flechten. Die Äpfel halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Die Äpfel in einer Gratinform verteilen. Öl in einer Bratpfanne erhitzen und den Braten rundum anbraten, den Braten auf die Äpfel legen. Cider und Bouillon in die heisse Bratpfanne giessen, Bratresten einrühren und alles über den Braten und die Äpfel giessen. In den auf  200 Grad vorgeheizten Backofen geben und ca. 1 Stunde und 40 Minuten lang braten.

52kitchenadventures.com

2 — Schweinskoteletten mit Brombeeren 

Koteletten brät man am besten langsam, sie schmecken sehr gut und werden mit einer Brombeersauce zu einer festlichen Mahlzeit. (Bild über: 52 Kitchen Adventures)

Zutaten für 2 Personen:
  • 2 Schweinskoteletten
  • 100 g Brombeeren
  • 2 El Brombeerkonfiture
  • 1 EL Balsamico Essig
  • 1 dl Bouillon
  • 1 dl Noilly Pratt
  • Salz und Pfeffer
  • Butter und Olivenöl
Zubereitung:

Backofen auf 100 Grad vorheizen. Die Koteletten beidseitig goldbraun anbraten, würzen, aus der Pfanne nehmen und in eine Backform legen. Im Backofen ca. 1 Stunde sanft fertig garen. In der Bratpfanne überflüssiges Fett abgiessen, 1 Esslöffel Butter beigeben und Brombeeren darin einige Minuten köcheln. Noilly Pratt beigeben, aufkochen, Bouillon beigeben und 2 Minuten weiterkochen, Hitze reduzieren, die Konfitüre beigeben, würzen und den Balsamico dazugeben. Wenn die Koteletten gar sind, die Sauce darübergiessen.

joelens.blogspot

3 — Schweinefleisch mit Pilzen und Sherryrahmsauce 

Dieses einfache aber feine Gericht ist eine Art exklusives Geschnetzeltes. Es passt zu Reis aber auch zu Butternudeln oder zu gebratenen Kartoffeln. (Bild über: Joelens Blogspot)

Zutaten für 4 Personen:

  • 600 g Schweinsfilet
  • 200 g Morcheln (getrocknete Morcheln, in Milch eingelegt)
  • 1 dl Sherry
  • 1 dl Bouillon
  • 2 dl Rahm
  • 1 Schalotte, gehackt
  • 1 KL Maizena
  • Olivenöl
  • Butter
  • Salz und Pfeffer
  • 1/2 Bund gehackte Petersilie
  • 1 EL frische Thymianblättchen
Zubereitung:

Schneiden Sie das Schweinsfilet in kleine Würfel und braten Sie die Fleischwürfel in Öl und Butter an. Alles würzen und zur Seite stellen. In der selben Pfanne Schalotte und Pilze beigeben und anbraten, Thymian beigeben und Maizena, Sherry und Bouillon dazugiessen, aufkochen und Hitze reduzieren, würzen, Rahm dazugeben. Die Fleischwürfel in die Sauce geben, kurz aufkochen. Vom Herd nehmen, gehackte Petersilie darübergeben und servieren.

cupcakemuffin.blogspot

4 — Sizilianisches Schweinsragout 

Ein würziges Ragout mit viel Sauce wärmt die Seele: Mit Polenta gibt dieses sizilianische Ragout eine herzhafte, winterliche und gemütliche Mahlzeit ab. (Bild über: Cupcakemuffin)

Zutaten für 6 Personen:
  • 1 kg Schweinsvoressen
  • 400 g Salsicce
  • 2 Zwiebeln, gehackt
  • 2 dl Rotwein
  • 1 dl Fleischbouillon
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 3 Lorbeerblätter
  • 700 g gehackte Tomaten
Zubereitung:

In einer Gusseisenpfanne Öl erhitzen und Fleischstücke rundum anbraten, zur Seite stellen. Zwiebeln anbraten, gut rühren, Knoblauch beigeben und unter  Rühren einige Minuten anbraten. Fleisch beigeben, Hitze erhöhen, umrühren und Wein dazugiessen. Bouillon beigeben, aufkochen, nach ein paar Minuten Tomaten und Lorbeerblätter beigeben. Ein paar Minuten köcheln lassen, dann Hitze reduzieren. Das Wurstfleisch aus der Haut nehmen und in die Sauce geben. Zudecken und auf niedriger Hitze köcheln lassen. Alle 30 Minuten umrühren. Ca. 1,5 -2 Stunden köcheln lassen. Die Fleischstücke aus der Sauce nehmen, auf ein Holzbrett legen und ein wenig abkühlen lassen. Mit einer Gabel zerkleinern und zurück in die Sauce geben, aufkochen und servieren.

38 Kommentare zu «Schwein gehabt!»

  • Last Minute sagt:

    Gutes Rezept in letzter Minute. Ich werde auf jeden Fall mal den Schweinsbraten mit Äpfeln am Wochenende ausprobieren. Das sieht mir sehr lecker aus. Die Zutaten dürften auch kein Problem sein. Bei anderen Rezepten, die man so findet, fehlen mir diese fast immer .. oder werden durch etwas anderes von mir kreativ ersetzt. Bei dem Schweinsbraten mit Äpfeln dürfte das kein Problem sein. Danke für die Rezepte, gute Ideen .. werde ich nachundander mal abarbeiten..

  • Willie Suter sagt:

    Alles sehr schmackhaft und gute Information, danke.
    Um die pro- und anti-Fleisch Leute aufzuheitern:
    http://www.youtube.com/watch?v=HCC8fuXpdao
    da gibts kein Schwein, keine Beeren…
    Gruss aus dem Norden

    • Saskia sagt:

      Ich habe mich soeben köstlich amüsiert über Nathalie’s Diskussionen und jetzt bin ich schockiert nach diesem „aufheiternden“ Video! Mag ja anders gemeint sein, aber ich habe wirklich etwas lustiges erwartet!

  • Alaskawill sagt:

    Sgseht alles schmackhaft us, danke für d Informazion.
    En Mittelwäg wär Krappen:
    http://www.youtube.com/user/alaskawill#p/u/3/HCC8fuXpdao
    do gits kei Frücht und kei Schwinigs…

  • Karin sagt:

    also… das Schweinsragout mag ja sizilianisch sein, aber die Polenta ist es definitiv nicht. Die wird in Sizilien schlicht nicht gegessen (sagt meine sizilianische Schwiegermamma auch).
    Aber ist ja egal – so treffen sich Süd und Nord auf dem gleichen Teller – und passen sicher hervorragend zusammen.
    Ausser den Brombeeren sieht alles sehr „gluschtig“ aus, leckere Ideen! Danke!

    • Marcus sagt:

      Aber sicher wird Polenta in Sizilien gegessen, was erzählst Du denn da! Frascatula di polenta di grano e verdure aus der Provinz Enna ist ein absoluter Klassiker, oder Polenta sulla Spianatoia con Vongole, die am besten schmeckt, wenn man die fertige Polenta auf ein Brett ausgiesst und direkt so an den Tisch bringt. Nicht jeder Schweizer kennt alle Schweizer Gerichte und so dürfte auch nicht jede sizilianische Schwiegermamma alle sizilianischen Gerichte kennen. Aber Polenta isst man definitiv auf Sizilien.

      • Karin sagt:

        oh-oh; ich gebe mich auf ganzer Linie geschlagen. Meine norditalienischen Wurzeln wollten die Polenta wohl ganz für den Norden beanspruchen! Umso besser, wenn die auch in Sizilien geschätzt wird: so habe ich ein Argument mehr, meinem Mann eine leckere Polenta schmackhaft zu machen.

  • Hans Müller sagt:

    Lecker, lecker! Aber das mit den Pilzen im Schweinefleisch hat dann schon ein bisschen weh getan. Es ist Herbst und es ist gerade ein super Pilzjahr am ausklingen und dann ein Rezept mit getrockneten Morcheln (aus China sehr wahrscheinlich)! Ersetzt doch diese getrockneten Morcheln einfach durch feine, frische, einheimische Pilze.

  • Toni Tobler sagt:

    Hab schon 2kg Schweinefleisch gekauft, am Samstag mach ich einen riesen Schweinebraten im Ofen und unten lege ich Kartoffelstücke rein die mitbrutzeln! Danke für wieder mal tolle Rezepte und nicht immer diese schwarzen „ach so heimeligen“ Nordhäuser!

  • Reto Markofer sagt:

    Jungs, Mädels, konzentriert euch auf Feedbacks zum Blogg. Wenig konstruktive Beiträge einfach mit Verachtung strafen. So verschwinden sie am schnellsten. Für vernachlässigte Seelen kann Schelte auch Ermutigung zu repetitiver Penetranz sein…

  • lena sagt:

    Jeder kann oder darf doch essen was er will…… ich finde diese Vorschläge echt gut…..man braucht manchmal neue Ideen, sonst kocht man immr dasselbe…..und ein Gläschen Wein dazu……

  • papardella sagt:

    MismacherINNNen braucht es in jedem Blog . ist wie Salz in der Suppe, ohne fehlt einfach was! Vielleicht würdes es Natalie gutun einmal etwas Fleisch zu essen, vielleicht, aber nur vielleicht würde sie dadurch etwas toleranter!

  • Laura sagt:

    Natalie, Intoleranz ist heilbar, sowie man sie als solche erkannt hat.

    Auf ein Glas Champagner, oder lehnen Sie das auch ab?

  • Valentin sagt:

    ach Natalie…

  • Christian sagt:

    @ Natalie Hauptsache wieder einmal aufheulen! :-) Lassen Sie den Menschen doch die Freude an diesen Gerichten! Äpfel, Pilze und Beeren hat es auch für Sie dabei ;-)

  • Daniel sagt:

    Schweinskotellette ja, aber bitte ohne Brombeeren!

  • Alain Burky sagt:

    „Wer einen guten Braten macht, hat auch ein gutes Herz.“ (Wilhelm Busch).
    Sehr inspirierend – und hier in F finde ich sicher etwas Gutes…
    Bon appétit !

  • Thomaso sagt:

    Sehr feine Rezeptvorschläge, werde meine Frau am Samstag mit dem Schweinsbraten überraschen.

    Natalie, ich mag Ihre ständig nörgelnde Kritik für die Themen in Sweethome, egal um welche Themen es sich handelt, Hauptsache Sie können Ihre negative Meinung kundtun. Sie haben völlig recht, es wäre ja auch zu schade, wenn man das Leben nicht einfach geniessen könnte. Darum, ich freue mich sehr auf Ihre nächste belehrende Worte.

  • Natalie sagt:

    Wieder mal Propaganda für Fleischkonsum hier. Dazu noch in Zeiten von Skandalen bei Coop und Migros. Dabei gäbe es für diese Jahreszeit Unmengen an tollen vegetarischen/veganen Rezepten!

    • Jacqueline sagt:

      Aber Du MUSSTEST es ja sofort lesen, nicht wahr, obwohl schon die Überschrift klar signalisierte dass es NICHTS für dich sein wird. Dann spar Dir auch Deine lästigen Kommentare. Ich tummle mich auch nicht in einem Vegiforum und möchte die dort zum Fleischessen bekehren. Gibs doch endlich mal auf hier Natalie.

    • Steffu sagt:

      ach, nathalie: nicht immer alles gleich auf die gesellschaftliche und politische ebene schieben. die hier lesenden und schreibenden sind erwachsen genug, ihrem fleischkonsum (falls überhaupt) selbst zu regulieren. hier geht es um feines essen und tolle photos und nicht um mehr….aber auch nicht um weniger :-)
      Menu drei und vier würde ich mal von meiner persönlichen liste streichen. sieht irgendwie nicht lecker aus. aber nummer zwei….mit brombeeren….wow!!!

    • Homer sagt:

      Ja gell, ist schon fuuurchtbar, diese rücksichtslose Fleischpropaganda! Das ist ja überhaupt nicht nachhaltig, und an die Kilmaerwärmung denkt auch niemand! So, ich hoffe Ihr entschuldigt mich, ich gehe jetzt zum Metzger und hole mir die saftigsten und grössten Schweinekoteletts, die ich finden kann, hehehe

    • Karin sagt:

      na, na, na. Die Schweine von unserem Nachbarn esse ich gerne.
      Lassen Sie uns Fleischessern bitte die Freude an gelegentlichen Fleisch-Rezepten, und lassen Sie sich im Gegenzug die ebenso gelegentlichen Vegi-Rezepte schmecken. Dann sind doch beide glücklich.

    • die da sagt:

      War ja klar, dass wieder ein solcher Kommentar kommt. Soll ich bei den nächsten vegetarischen Rezepten fragen, wo die Fleischalternativen sind? Das ist doch nonsense! Wenn ich für viele Leute koche, rechne ich Vegetarier mit ein und habe immer vegetarische Abwandlungen der Gerichte bereit (nicht nur bloss die Beilagen schöpfen und gut is‘). Dazu bin ich aber nur so lange bereit, wie wir nacher alle an einem Tisch essen können ohne dogmatisch über das Essen des anderen zu stänkern. Leben und leben lassen.

    • Daniela sagt:

      @Natalie
      Sie machen doch permanent Propaganda gegen Fleischesser. Mir scheint, dass Sie massive Probleme mit anderen Meinungen haben. Ich habe bis heute kein einziges vegan/vegetarisches Rezeptbuch gesehen, das mich „angemacht“ hätte.

    • Christian sagt:

      Wenn Dich der Beitrag stört brauchst Du ihn weder zu lesen noch Kommentare zu schreiben. Und es bleibt auch jedem freigestellt wo er das Fleisch kauft. Ich finde den Beitrag super und werde das sizilianische Ragout am Sonntag ebenfalls probieren.

    • maurena salzmann sagt:

      Immer diese Miesepeterei wegen Rezepten mit Fleisch…schnarch. Wir essen mittlerweile maximal einmal in der Woche Bio-Pouletfleisch und sonst kein Fleisch und trotzdem zetter ich hier nicht immer gleich los, wenn ein Stück Fleisch auf den Bildern zu sehen ist. Vegetarier wie Sie gehen mir echt auf den Sack. Man kann das Thema auch positiv vermitteln, indem man etwa fleischessenden Freuden ein leckeres vegetarisches Essen kocht. Ausserdem hab ich hier schon ne Menge vegetarische Rezepte gefunden…

    • Bas sagt:

      Dazu gab es ja auch einen Beitrag. Und zwar zu herbstlichen vegetarischen Rezepten… Propaganda wird also weder in die eine noch in die andere Richtung gemacht.

    • Klara Mohr sagt:

      Ach bitte, sie hat sich so Mühe gegeben mit Vegi-Sachen! Reissen Sie sich mal zusammen!

    • Dominique sagt:

      Liebe Natalie
      Bist du immer noch am kämpfen ?
      Weisst du, ich möchte schon seit längerer Zeit Vegetarierin werden, habe es leider noch nicht geschafft, bin aber auf einem guten Weg. Auch ich finde, dass es sehr, sehr viele tolle vegetarische Rezepte gibt. Auch finde ich, dass jeder mal seinen Fleischkonsum überdenken sollte. Aber es gibt nun mal Menschen, die gerne Fleisch essen. Willst du die alle ausgrenzen, nur weil sie nicht in dein Weltbild passen ? Auch Leute die gerne Fleisch essen, dürfen sich mal in diesem Blog inspirieren lassen ! Ich schaue mir praktisch jeden Eintrag an und ich bin der Meinung, dass genausoviele vegetarische Vorschläge vorkommen, wie diejenigen mit Fleisch. Und heute ist nun mal Fleisch dran !
      Ich kann dir versichern, dass du dich viel befreiter fühlen wirst, wenn du etwas mehr Verständnis aufbringen könntest.

    • Chris sagt:

      wo nur bleibt das vegetarische schweinsbratenrezept! :P

    • Daniel C. Gartmann sagt:

      In der Tagi findet eher häufiger Vegi-Propaganda statt. Dass die Rezepte-Rubrik bisher von der Öko/Vegetarierdiktatur-Zensurbehörde übersehen wurde scheint Sie offensichtlich zu stören. Früher habe ich gelegentlich Fleisch gegessen, weil es mir schmeckt. Heute grilliere ich besonders häufig um gegen bigotte Veganer wie Sie zu protestieren.

    • Mike sagt:

      OMG, so etwas musst ja kommen.

    • papardella sagt:

      Natalie: kein Mensch zwingt dich dazu Fleisch zu essen, lass es einfach bleiben und lass denen die hie und da gerne Fleisch essen die Freude daran!

  • papardella sagt:

    oh mein gott! Schon am frühen Morgen bin ich auf diese Seite gestossen und das Unglück ist passiert. Mein ganzen Nachthemd ist vollgesabbert! Mir ist die spucke zusammen gelaufen als ich diese Rezepte gelesen habe und würde mir wünschen, dass es schon Sonntagvormittag ist und sich in meiner Wohnung der Geruch des sizilianischen Ragout ausbreitet. Dazu wein, wei Glas Gorgo Tondo und der Sonnatg ist perfekt! En Guätä mit ä nand!

  • Adam Gretener sagt:

    Obwohl ich nicht so der Fleischesser bin muss ich gestehen, dieser Beitrag hat mich eben dazu geführt, am Samstag einen Braten zu machen. Äpfel habe ich noch massig aus dem Garten und die müssen verwendet werden. Das Fleisch werde ich mir wohl weder im Coop noch in der Migi holen. Und das man sieht schön wie sich die sizilianische Küche von der italienischen Festlandküche unterscheiden. Danke!

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.