Kultmöbel 2: Ein kleiner Schritt nach oben

Es gibt sie, die starken Stücke. Die einen sind weltberühmt und stehen in Museen. Die anderen verführen einfach, weil sie entweder besonders schön sind, praktisch und interessant, oder weil es sich mit ihnen sehr gut wohnen lässt. Diesen Kultmöbeln widmet Sweet Home eine kleine Serie.
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Manchmal können auch kleine Möbelstücke einen wichtigen Platz in der Wohnung einnehmen. Der kleine Tritthocker Bekväm von Ikea ist ein solches Beispiel. Er ist immer wieder auf Interiorfotos verschiedenster Wohnungen zu sehen. Meistens wurde er von den Bewohnern in einer passenden Farbe lackiert. Er ist eine praktische, kleine Treppenleiter, mit der man einfach und sicher höhere Regale erreicht. Er kann aber auch als Hocker, Ablagemöbel oder gar als Nachttischchen eingesetzt werden.
Wahrscheinlich bietet der Hocker hier, wenn er so platziert wird, einer Katze die Möglichkeit, in dieser frisch wirkenden Küche bequem einen Fensterplatz zu erreichen. Bild über: Interiors Porn.

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Tolle Farbkombination

Hier ist der Bekväm-Tritthocker als zusätzliches Ablagemöbel  platziert. Orange lackiert steht  er auch im harmonischen Komplementärkontrast zur blaugrünen Wand.

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Sanfte Optik 

Sanft Wohnen ist angesagt. Mit zarten Farben, weichen Materialien, interessanten aber feinen Kontrasten entsteht eine Harmonie, die beuhigend, wohnlich und dezent wirkt. In einer solchen Umgebung steht dieser hellblau lackierte Hocker als Blickfänger und Ablageplatz an einem einfachen Holztisch im Vintagelook. (Bild über: Room 269)

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Der kleine Schwarze

Der Hocker ist auch in Schwarz erhältlich, so passt er perfekt in schicke Designerküchen und bietet eben diesen kleinen, sicheren Schritt nach oben, um höhere Regalflächen einfach zu erreichen. (Bild über: Emmas Designblogg)

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Bequemer Sitzplatz

So gemütlich kann eine kleine Küche wirken. Der kleine Küchentisch ist bestimmt ein Brockenhausfund. Weiss lackiert wirkt er frisch. Farbe bringen die kleinen, bunten Hocker. Dazu gehört auch der Tritthocker Bekväm, hier in fruchtigem Orange. Andere wohnliche Idee aus dieser Küche: Das Rezept mit dem weissen Anstrich und den Farbakzenten, die verspielte Lichterkette, der hübsch kleine Lampenschirm, der tief über dem Tisch für wohnliches Licht sorgt und das Radio, das Wunschkonzert zum Abwasch bietet. (Bild über: Ellmania)

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Wie ein Knallbonbon

Ganz klar, in dieser Küche ist nie langweilig. Poppig, bunt und knallig ist so fast ziemlich alles hier. Ein eklektischer Mix aus Leuchtfarben und Industrialchic. Der Hocker tritt hier in Stabiloboss-Grün auf. (Bild über Ellmania)

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Ganz schön aufgemöbelt:

Kleine Möbelstücke haben einen Zusatzvorteil. An ihnen kann man seine Kreativität ausleben ohne gleich, bei Misslingen, ein Vermögen zu ruinieren. Hier ist ein gelungener Vintagechic entstanden. Die Tritte des Hocker sind wie ein Intarsienmosaik gestrichen. Bild: Ikea.

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Perfekte Platzierung 

Passt genau: Ein grosses, grafisches Bild gibt dieser Küche das gewisse Etwas. Der Tritthocker wird wie eine Staffelei eingesetzt und bietet zugleich noch Platz für ein Töpfchen mit Küchenkräutern und andere hübsche Dinge. (Bild über: Automatism)

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Leiterlispiel 

Dieses Schlafzimmer bietet Platz für eine grosse Familie. Die Betten auf verschiedene Ebenen haben alle eine passende Leiter. Dem Parterregeschoss dient der Hocker auch als Nachttischchen. (Bild über: First Home)

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Immer bereit 

Ein guter Platz für die Kochbücher, eine Zuschauerbühne für kleine Kinder und natürlich die Schrittmöglichkeit für höher gelegene Regionen. Sehr schön in dieser Wohnung ist auch das harmonische Farbspiel von warmem Gelb, dezentem Rot und kühlem Türkis. (Bild über: Interiors Porn)

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Perfekter Farbtupfer

Ein bisschen Sonnenschein kann nie schaden, so  hilft hier  warmes Sonnengelb, als Lackfarbe für den beliebten Hocker. Bild über: Room 269.

Sehen Sie sich auch den Sweet-Home-Blog zum Kultmöbel 1, dem Togo von Ligne Roset, an.

Keine Kommentare zu «Kultmöbel 2: Ein kleiner Schritt nach oben»

  • Dana sagt:

    Soweit ich weiss, hat Ikea dieses Modell vor einem halben Jahr durch ein anderes ersetzt. Schade!

  • Carmen sagt:

    Das schafft die Katze mühelos auch ohne Hocker.

    • maja sagt:

      vielleicht ist sie schon älter und dankbar für diese Hilfe.

    • Breckie sagt:

      Eine jüngere, gesunde Katze schon. Meine 18-jährige „Oma“ ist aber nicht mehr so sprungsicher und sehr dankbar für ein Taburettl“, das ich für sie unter die Fenstersims gestellt habe. Und die beiden jüngsten im Bund schaffen die Höhe auch (noch) nicht ohne „Zwischenlandung“ :-).
      Sehr praktisch so ein Möbel und die Bilder haben mich animiert, das Katzen-Taburettli, dessen „Lack“ schon ziemlich abgenutzt ist, schön bunt zu streichen :-).

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