Eine Woche lang gut kochen und essen

Trotzen Sie dem garstigen Wetter und der Dunkelheit mit unserer Gourmetwoche – und 7 feinen Znachtideen.

Heute: Pasta mit Salsicce und Spinat

Donnerstag ist der Sweet-Home-Food-Tag. Das Lesen der vielen feinen und supereinfachen Rezepte macht bestimmt Hunger auf ein gutes Znacht heute Abend. Beginnen wir also unsere kleine Sweet-Home-Gourmetwoche mit einer einfachen, deftigen Pasta. Die Sauce wird mit Salsicce gemacht. Wenn man mit Fleisch kocht, sollte stets die allerbeste Qualität gewählt werden. Am besten vom Metzger Ihres Vertrauens. Ganz nach dem Motto, lieber weniger Fleisch, dafür gutes. Das gilt auch für Würste. Diese schmecken eigentlich nur, wenn sie handwerklich hergestellt werden. In Zürich kaufe ich meine Lieblingssalsicce in der Metzgerei Reif oder auf dem Markt in Oerlikon bei den Fiechter Schwestern. (Bild über: Bev Cooks)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

400 g Pasta

300 g Salsicce oder Luganighe

1 KL Fenchelsamen

1 Schalotte, gehackt

1 Knoblauchzehe, fein gehackt

1 Handvoll Steinpilze, getrocknet und aufgeweicht

200 g kleine Tomaten, halbiert oder geviertelt

2 dl Weisswein

1 dl Bouillon

Basilikum

Petersilie

1 gute Handvoll Spinatblätter

Pasta al dente kochen.

Geben Sie Olivenöl in einen Gusseisentopf und dünsten Sie die Schalotte an. Anschliessend geben Sie den Knoblauch, den Peperoncino und die Fenchelsamen bei. Falls die Wurst bereits Fenchelsamen hat, erübrigen sie sich. Wenn alles duftet, fügen Sie das aus den Wursthäuten gepulte Wurstfleisch dazu. Anbraten, die Steinpilze dazugeben und etwas vom Einweichwasser zur Seite stellen. Dieses erhitzen und Bouillon darin auflösen. Dann geben Sie die Tomaten bei und dünsten alles einige Minuten, bevor Sie den Wein und die Steinpilzwasser-Bouillon dazugiessen. Einige zerrissene Basilikumblätter beigeben. Alles etwa 30 Minuten bei geschlossenem Deckel auf niedriger Garstufe dünsten, Deckel wegnehmen und die abgetropfte Pasta dazugeben. Alles gut vermischen und etwa 3 Minuten kochen lassen. Mischen Sie am Schluss eine Handvoll Spinatblätter darunter. Mit oder ohne geriebenen Käse servieren. Gehackte Petersilie darübergeben.

 

Tipp: Auch fein ist in Butter geröstetes Paniermehl darüber.  

Freitag: Dorschfilets mit Zitronenbutter

Freitag ist Markttag und Fischtag. Geniessen Sie heute Abend ein köstliches Menü mit einem Kohlrabensalat als Vorspeise gefolgt von Dorschfilets in Zitronensauce mit Petersilienkartoffeln aus dem Ofen. (Bild über: Cooking with Mama C.)

Und so gehts für zwei Personen: Salzen und pfeffern Sie zwei Fischfilets auf beiden Seiten und streichen Sie auf beiden Seiten Mehl auf den Fisch.

Für die Sauce schneiden Sie etwa 60 g weiche Butter in Stücke und erhitzen diese unter ständigem Rühren langsam, bis sie ein wenig braun wird. Geben Sie einen guten Esslöffel Zitronensaft und einen Kaffeelöffel abgeriebene Zitronenschale dazu. Anschliessend hacken Sie Petersilie superfein und geben diese auch dazu. 

Jetzt braten Sie die Fischfilets auf beiden Seiten goldbraun an. Servieren Sie die Fischfilets und geben Sie mit dem Löffel etwas Sauce darüber. 

… mit gerösteten Kartoffeln

Geröstete Kartoffeln sind immer ein kleines Fest. (Bild über: Feelgood Foodie)
Schneiden Sie Kartoffeln in Stücke. Wenn es nicht neue zarte Kartoffeln sind, sollten Sie die Kartoffeln schälen. Kochen Sie sie kurz, etwa 5 Minuten in kochendem Salzwasser. Dann mischen Sie sie mit Olivenöl, Salz und geriebenem Parmesan. Legen Sie sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und rösten Sie sie im 200 Grad heissen Backofen etwa 40 Minuten, bis sie golden und knusprig sind. Mischen Sie sie mit fein gehackter Petersilie und servieren Sie sie zum Fisch.  

 … und zur Vorspeise: Kohlrabensalat mit Äpfeln

Kohlraben sind ein herrliches Gemüse, das nun Saison hat. Sie schmecken nicht nur gekocht gut, sondern auch roh. Machen Sie einen frischen, knackigen Salat damit. (Bild über: How to make dinner)

Und so gehts: 
Kohlraben schälen und in ganz feine Scheiben schneiden und diese Scheiben anschliessend in Streifen schneiden. Die Äpfel ebenfalls in feine Streifen schneiden. Für die Sauce mischen Sie 2 El Mayonnaise, 1 KL Quittensenf und 1 EL Weisswein mit etwas Salz. Dann geben Sie 4 EL Naturjoghurt dazu und etwas Olivenöl. Mischen Sie gehackte Kräuter wie Dill oder Petersilie dazu. Alles mischen und mit etwas Zitrone servieren. 

Samstag: Sandwich und Chips

Samstag ist Ausgehtag. Vor Party, Kino oder Clubnacht mag man nicht lange kochen oder üppig essen. So passt ein feines Sandwich voller Gemüse und Sprossen gut. Einige Chips dazu machen den Znacht substantieller. (Bild über: All Recipes)

Und so gehts: 
Mischen Sie 2 EL Joghurt mit 2 EL Mayonnaise, 1 KL Honig, 1 Prise Salz und 1 EL Weissweinessig. Gut verrühren. Bestreichen Sie dunkle Sandwichbrotscheiben mit Butter und dann mit der Mayosauce. Belegen Sie die Hälfte der Brotscheiben mit dünnen Gurkenscheiben und geben Sie etwas schwarzen Pfeffer aus der Mühle darüber. Dann kommen eine Lage Sprossen, eine Lage Tomatenscheiben und einige Salatblätter, am besten geschnittener Lattich, darauf. Schneiden Sie nun grüne, eingelegte Peperoncini in Rädchen und legen Sie sie über den Salat. Nun kommt noch Avocado darauf und anschliessend können die Sandwichs mit den zweiten bestrichenen Brothälften zugedeckt werden. 

… und als Afterparty-Food: Orzo mit gerösteten Tomaten

Nach dem Feiern kommt oft der grosse Hunger. Egal, ob man nun allein nach Hause kommt oder noch ein paar Freunde eingeladen hat, eine Pasta, die praktisch von allein fertig wird, passt da perfekt. (Bild über: Cupful of Kale)

Und so gehts: 
Halbieren Sie kleine Tomaten und legen Sie die Tomatenhälften auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Geben Sie Olivenöl darüber, etwas Salz und feinstgehackten Knoblauch. Im 200 Grad heissen Backofen etwa 30 Minuten rösten. Nun kochen Sie Orzopasta gemäss Packungsangaben. Schneiden Sie Basilikum grob. Mischen Sie die Pasta mit den Tomaten und dem Basilikum. 

Sonntag: Ungarisches Gulasch

Am Sonntag lohnt es sich, ein grosses Schmorgericht zu kochen, das auch noch für den Montag reicht. Dieses Sonntagsmenü entführt Sie ein wenig nach Osten – mit ungarischem Gulasch, Kabisnudeln und einem Kaiserschmarren zum Dessert. (Bild über: Kitchen Sanctuary)

Zutaten:

Zubereitung:

1 kg gutes Rindsvoressen vom Metzger Ihres Vertrauens oder vom Hofladen

2 grosse Zwiebeln, in Streifen geschnitten

2 Knoblauchzehen, feingehackt

1 Peperoncino, feingehackt

2 rote Peperoni, in Streifen geschnitten

1 EL Paprika

1 KL Kreuzkümmel, gemahlen

3 Zweige Majoran

2 EL Tomatenmark

1 EL Honig

2 dl Rotwein

2 dl Fleischbouillon

1 Dose gehackt Tomaten (400 g) 

2 Lorbeerblätter

 

Braten Sie die Fleischstücke in Olivenöl portionenweise an. Zur Seite legen. Geben Sie nun etwas Butter in die Pfanne und dünsten Sie die Zwiebeln an. Wenn diese glasig sind, geben sie den Knoblauch, den Peperoncino und die Peperonistreifen bei. Alles etwa 10 Minuten langsam dünsten. Nun kommt das Fleisch zurück in die Pfanne. Geben Sie Paprika, Majoran, Kreuzkümmel und Lorbeerblätter bei. Mischen und anschliessend das Tomatenmark und den Honig beigeben. Wenn alles heiss ist, den Rotwein und die Bouillon dazugiessen. Aufkochen, die Tomaten beigeben und zugedeckt etwa 2 Stunden auf kleinem Feuer schmoren lassen. Abschmecken. Das Fleisch soll weich sein und fast zerfallen. 

Servieren Sie das Gulasch mit Sauerrahm und gehackter Petersilie. 

… mit Butternudeln und Kabis

Eine klassische Beilage zum Gulasch sind Butternudeln. Wenn Sie diese mit Kabis machen, bekommen Sie auch noch viel gesundes Gemüse dazu. (Bild über: Food lovin family)
Und so gehts:
Schneiden Sie einen Kabis in dünne Streifen. Geben Sie reichlich Butter mit etwas Olivenöl in eine Bratpfanne und legen Sie einen halbierten oder geviertelten Peperoncino sowie zwei zerdrückte Knoblauchzehen dazu. Wenn diese duften, kommt der Kabis rein. Salzen und alles etwa 20 Minuten dünsten. Achten Sie dabei darauf, dass der Knoblauch nicht anbrennt. Kochen Sie Spiralnudeln al dente und mischen Sie die abgetropften Nudeln mit dem Kabis. Nehmen Sie vorher den Knoblauch und den Peperoncino heraus. 

… und zum Dessert gibts Kaiserschmarren

Es ist Herbst, früh dunkel und zur Gemütlichkeit gehört auch ein deftiges Dessert. Da passt natürlich der Kaiserschmarren mit Zwetschgenkompott. (Bild über: Smitten Kitchen

Zutaten Kaiserschmarren:

Zubereitung Kaiserschmarren:

40 g Butter

4 Eier, geteilt

200 g Mehl

3 dl Milch

30 g Zucker

1 EL Vanillezucker

1 Prise Salz

Puderzucker

Mischen Sie das Mehl, den Zucker, den Vanillezucker und das Salz. Verquirlen Sie die Eigelbe und mischen Sie sie mit der Milch. Verrühren Sie die Eimischung mit der Mehlmischung zu einem glatten Teig. Schlagen Sie das Eiweiss steif und falten Sie es unter den Teig. Geben Sie die Butter in eine grosse Bratpfanne und lassen Sie sie aufschäumen. Giessen Sie den Teig in die Pfanne und braten Sie ihn sorgfältig auf beiden Seiten an. Danach in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen schieben und 10 Minuten weiterbacken.

Zutaten Zwetschgenkompott:

Zubereitung Zwetschgenkompott und Fertigstellung:

600 g Zwetschgen, halbiert

120 g Rohzucker

1 Vanilleschote, ausgekratzt

1 Zimtstange

Geben Sie die Zwetschgen mit dem Zucker in eine Pfanne und kochen Sie diese langsam auf. Geben Sie die Vanilleschoten mit den ausgekratzten Samen dazu und legen Sie die Zimtstange rein. Alles so lange kochen, bis sich ein feines, nicht allzu weiches Kompott ergibt.

 

Die Pfanne mit dem Pfannkuchen aus dem Ofen nehmen und diesen in Stücke zerreissen. Puderzucker darüber streuen und mit dem Zwetschgenkompott servieren.

Montag: Reste mit Reis

Montag ist ein easy Tag in der Küche, denn wir kochen die Reste vom Sonntag nochmals, aber anders. (Bild über: The Cozy Apron)

Und so gehts: 
Kochen Sie Reis. Erwärmen Sie den Rest des Fleisches und zerreissen Sie mithilfe von zwei Gabeln die Fleischstücke. Nun geben Sie den gekochten Reis dazu und mischen alles gut. In Pastatellern oder Schalen servieren und mit gehackter Petersilie und Sauerrahm garnieren. 

Servieren Sie dazu einen Rüeblisalat. Einfach Rüebli mit der Röstiraffel raffeln und mit Haselnussöl und etwas Salz mischen. 

Dienstag: Gemüse-Bowl mit Ei 

Am Dienstag gibt es viel Gemüse – und zwar chic und cool in einer Bowl angerichtet. (Bild über: Pinch of yum)
Und so gehts: 
Schneiden Sie geschälte Rüebli und Kartoffeln in Stücke und Blumenkohl und Broccoli in Röschen. Mischen Sie das Gemüse mit Olivenöl und Salz und legen Sie es auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Rösten Sie alles im 200 Grad heissen Backofen. Geben Sie etwas Olivenöl, eine Handvoll geröstete Pistazien, die Blätter von einem Bund Petersilie, einige Pfefferminzblätter und eine Prise Salz in eine Küchenmaschine und pürieren Sie alles. Wenn die Pistazien bereits gesalzen sind, können Sie natürlich auf die Prise Salz verzichten. Mischen Sie Naturjoghurt unter. Nun servieren Sie das Gemüse in Bowls, geben zu jeder Portion ein halbiertes, gekochtes Ei und Avocadowürfel dazu und garnieren alles mit gehackter Petersilie und Zitronenschnitzen. Servieren Sie die Sauce zum Gemüse. 

Mittwoch: Ratatouille-Risotto

Ratatouille kann man auch als Risotto geniessen. Eine willkommene Abwechslung zum Klassiker mit Steinpilzen. (Bild über: Wallflower Kitchen)

Zutaten:

Zubereitung:

200 g Risottoreis wie Canaroli

Olivenöl

ca. 7 dl heisse Gemüsebouillon

2 dl Weisswein

1 Schalotte

1 grüne Peperoni

15 kleine Tomaten

1 Zucchetti

1/2 Aubergine

1 Rosmarinzweig

1 Handvoll Basilikumblätter

Parmesan, gerieben

Schneiden Sie die Aubergine in Würfel, bestreuen Sie sie gut mit Salz und lassen Sie sie eine Viertelstunde ziehen. Danach waschen Sie die Auberginenwürfel. Schneiden Sie die Schalotte, die Tomaten und die Peperoni in Würfel. Schneiden Sie die Zucchetti in Scheiben. Geben Sie Olivenöl in eine Bratpfanne und dünsten Sie die Zucchetti und die Auberginen an, bis sie gut gebraten, aber noch bissfest sind. Zur Seite stellen. Nun geben Sie reichlich Olivenöl in eine Pfanne und dünsten zuerst die Schalotte an. Wenn diese glasig sind, kommen die Peperoni rein, die Tomaten und die Hälfte des Basilikums. Köcheln Sie alles einige Minuten und geben Sie anschliessend den Risottoreis bei. Nochmals einige Minuten köcheln und dann mit dem Wein ablöschen. Den Rosmarinzweig beigeben. Nun giessen Sie langsam portionenweise die Bouillon dazu, bis der Reis gar ist, aber noch bissfest und cremig. Mischen Sie nun die Zucchetti und die Auberginen dazu und etwa 20 g geriebenen Parmesan. Mit Basilikumblättern und Parmesan servieren.   

Credits: 

Bilder über Foodblogs und Magazine: Wallflower Kitchen, Pinch of yum, The Cozy Apron, Smitten Kitchen, Food lovin family, Kitchen Sanctuary, Cupful of Kale, All Recipes, How to make dinner, Feelgood Foodie, Cooking with Mama C., Bev Cooks

7 Kommentare zu «Eine Woche lang gut kochen und essen»

  • Schaad Emil sagt:

    Grüezi Mitenand
    Wir wurden durch unseren Sohn auf die Rezepte aufmerksamgemacht.
    Einige haben wir schon ausprobiert (sind sehr gut gelungen).
    Wir vermissen die Angaben über die Nährwerte. gibt es die Möglichkeit diese fehlenden Daten künftig einzutragen?
    Freundlichen Gruss
    emil

  • Tom Hasler sagt:

    Habe das erste Rezept nachgekocht und das ging ganz schön daneben. Dinge auf der Zutatenliste sind nicht im Rezept und Dinge im Rezept sind nicht auf der Zutatenliste. Das kann eigentlich nur schief gehen, wenn man kein geübter Koch ist. Für mich als Laie, wären auch Hitzestufen mehr als hilfreich. Der Blog ist also leider nur etwas für geübte Köchinnen und Köche.

    • Sie haben recht, die Kräuter wurden nicht ehr erwähnt. Ich habe das geändert. Auch habe ich nun erwähnt, dass die Sauce auf niedriger Garstufe gekocht werden soll. Kochen ist natürlich auf Gefühlssache und je öfter Sie kochen umso besser wird es. Und die Rezepte auf Sweet Home sind einfach. Es tut mir leid, dass es nicht sa ganz geklappt hat, geben Sie nicht auf, viel Glück und einen schönen Sonntag, Marianne Kohler Nizamuddin

  • Katharina sagt:

    Ungarisches Gulasch: besser mit Schmalz und nicht mit Olivenöl anbraten, das gibt ihm den charakteristischen Geschmack.

  • Hans Schlatter sagt:

    Super Rezepte, habe schon vieles nachgekocht, ich sage nur: Weiter so und Danke.

  • Wildi Marianna sagt:

    Ganz wunderbar Frau Kohler, herzlichen Dank für diese Winterblues-Typ.

  • Barbara V.E. sagt:

    So, ich werde gleich den Link zu dieser Seite meinem Mann schicken, der bei uns für die Küche zuständig ist. Es sieht alles so unglaublich lecker aus.
    Herzlichen Dank für Ihre tollen Vorschläge immer wieder.

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