Le débat sur l’économie verte sera mené au Conseil national

Le contre-projet du Conseil fédéral à l’initiative des Verts pour une économie verte sera traité par la commission de l’environnement du Conseil national à fin février. L’idéal aurait été que les autorités fédérales soutiennent l’initiative, dont le but est de rendre l’activité économique compatible à long terme avec les limites des ressources naturelles. Le Conseil fédéral dit soutenir ses objectifs, mais juge trop ambitieuse l’exigence de réduire l’empreinte écologique de la Suisse à une planète jusqu’en 2050. Il propose donc un contre-projet indirect, via une révision de la Loi sur la protection de l’environnement. Ce n’est pas rien.

Ce contre-projet a failli ne pas passer la rampe au Conseil des États. Heureusement, un nombre suffisant de sénateurs a pris la liberté de ne pas suivre les consignes d’Economiesuisse, mais d’écouter plutôt les cantons, favorables au contre-projet, tout comme les grands groupes de distribution, les associations professionnelles des cleantechs et du recyclage ou l’industrie du bois. La Chambre des cantons a finalement adopté le contre-projet sous une forme édulcorée.

L’initiative et son contre-projet améliorent notre compétitivité.

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Des parlementaires réunissent en 2012, les signatures pour l’initiative des écologistes pour une «Economie verte». Image/Keystone

L’essentiel y demeure cependant, avec l’inscription dans la loi du principe de la préservation des ressources naturelles. La loi propose en outre divers instruments permettant une meilleure revalorisarion des déchets et des matériaux. Enfin, plusieurs articles visent à réduire la présence, sur notre marché, de produits portant massivement atteinte à l’environnement, comme le bois issu de coupes illégales dans des forêts primaires. Ces mesures concrètes constituent un premier pas dans la bonne direction.

Le contre-projet contient cependant des lacunes:

  • Il ne fixe aucun objectif en matière de réduction de notre consommation de ressources, alors que l’Union européenne vise, elle, un usage durable des ressources pour 2050.
  • Il n’est pas clair sur la manière dont on peut prendre en compte les charges environnementales sur l’ensemble du cycle de vie d’un produit, de l’extraction des matériaux – qui a souvent lieu à l’étranger – à son élimination. L’importance de l’ecodesign, par exemple, qui permet de concevoir en amont les produits ou les processus de production de manière à préserver les ressources, n’est pas reconnue.
  • Il se concentre principalement sur les entreprises. La responsabilité des collectivités publiques est peu engagée, alors que leur rôle d’exemplarité pourrait être renforcé, tout comme celui de la formation.
  • Enfin, il ne propose aucune mesure pour favoriser l’optimisation de la durée de vie des produits et, notamment, la lutte contre l’obsolescence programmée.

Il faut espérer que les conseillers nationaux prendront conscience, à l’occasion des débats à venir, de l’importance de l’économie verte pour notre environnement, mais aussi pour la durabilité de notre économie. L’initiative et son contre-projet soutiennent en effet l’innovation et l’emploi, et améliorent notre compétitivité sur un marché mondial où les impératifs de la lutte contre le réchauffement planétaire et la raréfaction des ressources ne peuvent que s’amplifier.

36 Comments sur «Le débat sur l’économie verte sera mené au Conseil national»

  • Hans Käslin says:

    Die grüne Wirtschaft ist eine Luxusvorstellung der sektiererischen Grünen, die selber keine Ahnung vom Geschäften haben. Wenn man wirtschaftlich erfolgreich sein will muss man gegen (ausländische) Konkurrenz, tiefere Löhne (im Ausland) und Mitbewerber bestehen. Gleichzeitig muss man Risiken auf sich nehmen und investieren. Die Grünen leben aber in ihrer eigenen naiven Welt die all das nicht berücksichtigt und einfach laufend neue Forderungen stellt. Die Finanzierung dieser Forderungen darf dann auch gleich derjenige übernehmen an den die Forderungen gestellt werden. Das ist einfach schädlich,

    • blume f.a. says:

      zum glück gibt es auch in der schweiz inovative unternehmen
      die in alternativenergie-produkte-produktion investieren
      … die schaffen exportunabhängige arbeitsplätze
      .
      landwirte sollten um subventionen zu erhalten
      ihre stall- / scheunendächer für solarzellen nutzen oder vermieten
      .
      die RUAG könnte an stell von waffen für den export
      …. wasserstoffmotoren für unser ÖV-busse fabrizieren
      .
      und ein JA zur GPL-initiatve
      energiesteuer an stelle der Mwst.
      denn familien und geringverdiener bezahlen %-ual am meisten Mwst
      die energiesteuer würden grosse- autos wohnungen, häuser gerechter treffen

      • Maria says:

        Habt Ihr Euch das mit der Mehrwertsteuer gut überlegt? Wenn sie abgeschafft würde, bezahlen z.B. alle alten Leute fast nichts mehr.(bin selber pensioniert) Ich brauche nicht mehr so viel im Haushalt, fahre nicht mehr Auto. Ich gehe aber auf Reisen, in Hotels, kaufe Kleider und viele Sachen um meinen Ruhestand schön zu gestalten und muss, welche Freude, keine Mehrwertsteuer mehr bezahlen. Soll das gerecht sein? Ich hoffe doch, dass der Stimmbürger über die Nasenspitze denkt!

      • Christian Weiss says:

        “Die RUAG könnte Wasserstoffmotoren für die Busse produzieren…”
        Ich bin immer wieder begeistert ab der linken Einstellung zur Technologie. Wenn es etwas mit Atomen und Genen zu tun hat, dann schreien sie auf wie ein mittelalterlicher Kleriker, dem man eben erklärt hat, dass die Erde um die Sonne kreist. Aber hin und wieder schnappen sie Schlagwörter auf und babbeln was von “…muss man nur noch erfinden…” Wasserstoff braucht Strom. Die zweitwichtigste Stromquelle, die Kernenergie, wollen sie aber abschaffen. Und auch mit mehr Innovation gibt die Sonne nicht auf einmal mehr Energie ab.

      • Martin Richter says:

        Schon mal überlegt, was die Lebensmittelpreise machen werden? Wird ja alles mit dem Leiterwagen von Hand gezogen zum Geschäft gebracht. So werden ALLE Lebensmittel massiv teurer, denke kaum, dass ein Grossverteiler die Kosten für den Transport (Benzinkosten) und Lagerkosten (Kühlhäuser brauchen Strom) selbst tragen wird. Die Lebensmittel werden dann nicht 8% günstiger, sondern im Besten Fall um 10% teurer. Leider sind so manch grüne Ideen leider etwas weit hergeholt.

      • Vogt Hans - Ulrich says:

        Die Schweiz kann die Welt nicht retten. Die grossen Sünder (USA,China, Indien)sollten endlich etwas tun An solchen Ideen zeigt sich immer die Wirtschaftsferne der Grünen. Sie haben offensichtlich noch nicht mitbekommen, dass die Schweizer Wirtschaft bei dem massiven Bevölkerungszuwachs der letzten Jahre nicht ohne Export existieren kann. Im Öko-Beriech sind wir gegen die Chinesen sowieso nicht konkurenzfähig. An Wasserstoff- Motoren sind z.B. BMW schon seit Jahrzehnten dran. Diesen Vorsprung holt die RUAG nie auf. In BRD hat sich gezeigt, dass 2/3 der Binnen- Windredli nicht rentieren

      • Hofstetter says:

        Fantasie kennt keine Grenzen. ich staune z.B. über Windenergieprojekte, welche unsere sichere Kern-Kernenergie ablösen soll.
        Die Windräder sind bereits letzte Woche still gestanden und auch diese Woche wieder, denn es herrscht Windstille. Wie will jemand so unverantwortlich sein, weiter Geld verschleudern für eine Energie, welche nie auch einen kleinen Teil unseres Bedarfs decken können. Oder sollen wir nur Energie konsumieren können, wenn der Wind bläst? Mit Subventionen wird diese und auch die Solarenergie künstlich hochgehalten.

  • peter says:

    Halten sie mal die Luft an Frau Thorens, beim Ausatmen emittieren sie jeweils CO2 !

  • Patricia Galli says:

    Seit dem Jahr 2000 ist die Bevölkerung in der Schweiz um über 1 Million Personen gewachsen. Nur mit Gürtel enger schnallen, wird man den wachsenden Ressourcenverbrauch nicht eindämmen können.
    Der wichtigste Faktor, um in der Schweiz weiteres anschwellen des Ressourcenverbrauchs zu verhindern, ist die Senkung des Bevölkerungswachstums. Zustätzliche Massnahmen sind ok, aber ohne Senkung des Bevölkerungswachstums ist Ökogrün nur Augenwischerei.

  • Stefan Schmid says:

    Es braucht also eine Co-Präsidentin der Grünen, um die Wirtschaft auf Innovation und verbesserte Wettbewerbsfähigkeit aufmerksam zu machen. Alleine käme “die Wirtschaft” ja nicht drauf. Es sind ja alles tumpe Betonköpfe ohne Sensorium für Markt, Kunden und Umwelt? Die Schweiz als eines der am höchsten industrialisierten Länder der Welt steht in Sachen umweltschonender Produktion international an der Spitze. Die Nachhaltigkeit unserer Produkte ist legendär. Die Birkenholzmentalität bindet unsere Wirtschaft zurück und fördert die ausländischen Billigproduzenten. Kurzsichtig, die Grünen.

  • Felix Stern says:

    Die kindische Naivität der Grünen ist irgendwie rührend. Weltfremd aber rührend.

    • Oskar Brunner says:

      Wenn man sich das Bildchen der Adèle Thorens Goumaz ansieht ist alles klar, naiver geht nimmer!

  • Louis Odermatt says:

    Frau Thorens – alles ganz schön, aber zu einer grünen Wirtschaft gehören AKWs. Keine andere Stromproduktion hat folgendes gesamtheitliches Eigenschaftspaket, welches in der Summe ökologischer ist: zeitstabil (nicht so Wind und Sonne), günstig, höchste Leistungsdichte=flächenminim (nur 400m x 400m nötig, vgl. mit WasserKW oder Biostromfelder)), extrem wenig u. konzentrierbarer Abfall (nicht wie Kohlekraftwerke) und insbesondere geringste CO2-Freisetzungen während der gesamten Produktionskette (vom Uranmining bis zur Tiefenlagerung). Selbst das IPCC denkt heute über mehr Einsatz von AKWs nach.

    • Christian Weiss says:

      Volle Zustimmung, Herr Odermatt. Noch als Ergänzung: Eine Studie im Auftrag der Zürcher Baudirektion hat das Windkraftpotenzial für den Kanton Zürich ermittelt: Man könnte 480 (vierhundertachtzig) Grosswindkraftanlagen aufstellen, um damit pro Jahr 1750 GWh Strom zu produzieren. Dass die überhaupt wirtschaftlich nutzbar sind, bräuchte es natürlich auch noch ein entsprechendes Pumpspeicherwerk. Zum Vergleich: Das KKW Leibstadt produziert auf rund 18 Hektaren 9000 GWh (nutzbaren) Strom pro Jahr.

  • Hans says:

    … und warum genau braucht es eine grüne Wirtschaft, ausser dem Grund, dass der öko-soziale Komplex hier Geld verbraten will, das er nicht selbst kreiiert? Bestes Beispiel: Adèle Thorens Goumaz, siehe Wikipedia: Abschluss in Philosophie, Arbeit in Bildungszentrum, dann Beraterin (in was?) und Mandat vom WWF. Dann Vollzeitpolitikerin ohne jegliche Bindung zur realen Welt.

  • patrick says:

    ich mache mir die welt widewide wie sie mir gefällt…

    wie wärs wenn zuerst mal die grüne Partei ihren Ressourcenverbrauch entspfechend reduzierte und dies dann dokumentiert. dann kann sich der rest entscheiden ob er das
    auch will.

  • Markus Eisenring says:

    Die meisten Kommentare hier bezeichnen die Vorschläge von A. Thorens als weltfremd, naiv, rührend, Luxusideen…. Was für eine Blindheit! Bundesrat inkl., der das Ziel, den ökologischen Fussabdruck (CH aktuell bei 2.6, global 1.5) in 35! Jahren auf eins zu reduzieren, als überrissen bezeichnet. Jedem unvoreingenommenen Drittklässler dürfte klar werden, dass man auf Dauer nicht mehr al eine Erde verkonsumieren kann – oder haben wir etwa mehrere davon? Wer aber glaubt, man könne dieses Ziel ohne Veränderung des eigenen Lebensstils oder durch CH-Abschottung erreichen, macht auf Vogel Strauss.

    • studer says:

      das mit der einen erde brauchen wir wohl nicht zu diskutieren. nur: wenn wir aufgrund ideologischer verblendung und simpler ökologischer dummheit die nachweislich noch immer die beste co2-bilanz aufweisenden akw’s abschalten und diese mit gas- und kohlekraftwerken ersetzen, tragen wir dazu bei, eben diese eine erde zu verbrennen! wenn wenigstens alle grünen und träumer wirklich nur noch solar- und biostrom konsumierten und konsequent wären, aber nein. die rechnung in der ganzen produktionskette für windräder und solarzellen geht eh nicht zu deren gunsten aus, aber das kümmert keinen ideologen.

    • Josef Marti says:

      Natürlich kann man mehr als eine Erde verbrennen. Wenn der Fortschritt nicht gehindert wird verbrennen wir halt als nächstes den Mars.

    • Christian Weiss says:

      “Verkonsumieren der Erde” sind schöne Schlagworte, die letztlich inhaltlos sind. “Wir verbrauchen 2,6 Erden…” Ja? Erklären Sie mal! Geht uns die Luft aus? Das Wasser?
      Gewisse endliche Ressourcen werden aufgebraucht. Ja, das stimmt. Aber sollten wir diese Ressourcen vielleicht nicht noch weiter verwenden, bis wir bessere Alternativen haben? Öl, das im Boden bleibt, nützt auch niemandem was. Jetzt blindlings in teure Alternativen zu rennen, die der Umwelt wegen ihres riesigen Landschaftsverbrauches gar nichts bringen und zudem wegen der Geldvernichtung Innovationen hemmen, ist Unfug!

    • Martin Richter says:

      Herr Eisenring, die Schweiz wird in 35 Jahren um 50% gewachsen sein und der Stromverbrauch soll halbiert werden. Um die AKW’s zu ersetzen werden schützenswerte Naturgebiete für die Stromproduktion aufgegeben. Schöne grüne Welt! Viel wichtige wäre es, wenn sich endlich die Grünen auch mal Global um CO2 Reduktionen kümmern würden. Bei uns müssen wir technologische Handstände machen, während man in den USA noch in Alaska Häuser mit Einfachverglasung und kaum Isolation baut!

  • Remo Schnellmann says:

    Und die Grünen MÜSSEN sich zur MEI bekennen. Weniger Menschen heisst im Normalfall weniger Ressourcenverbrauch!

  • Fritz Weber says:

    Was wäre die (politische) Welt ohne die “Grünen”, AKW`s – nein danke, Windenergie – nein, das irritiert die Vögel und der Wirtschaft wird erklärt wid die Wirtschaft laufen soll. Gegen die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt kommen wir dann an, wenn sir die selben Produktionsbedingungen haben, sonst nicht so recht. Umweltschutz ist enorm wichtig aber der Weg ist den “Grünen” noch selten glar gewesen.

  • Walter Bossert says:

    Alles ist interpretierbar! Wenn ich die grüne Politik mit diesem Bericht verbinde, kann ich daraus nur den Schluss ziehen, das Frau Thorens uns sagt; schonet unsere Ressourcen und braucht andere! Wie sonst will sie noch zusätzlichen 100 000 Flüchtlingen von Herr Glättli Arbeitsplätze und alles drum und dran bieten wenn wir jetzt schon um mehr als 50% zu viele sind um die TRÄUME der Grune jemals erfüllen zu können?

  • mario says:

    Als erstes sollten die Grünen lernen das die massive Zuwanderung eines der Hauptprobleme der gegenwärtigen Umweltbelastung in der Schweiz ist. Und zwar auf allen Ebenen.

    • andersen says:

      Also, was ich bei die Grünen gut findet, sie benützen die Ausländer nicht für ein Sündenbockpolitik.
      Wer viele Jahren hier gelebt haben, wissen, dass die Schweizer selber so viel Energie verbraucht, wie 3 Planten.
      Weniger Wohlstand, weniger Ausländer.
      Und man kann nicht andere Menschen, wie ein Umweltschädling behandeln, die mit ein Spraydose bekämpft werden muss.
      Vergessen wird es schnell, dass die Schweizer an das Völkerrecht von Uno mitgearbeitet hat.
      Somit sind die Schweizer auch im Ausland willkommen.
      Ich habe selber keinen Zeit Ausländerfeindlich zu sein, weil ich viel in Ausland bin.

  • Walter Brand says:

    Die Schweiz grünt, regelt und umverteilt sich bis sie in der Steinzeit landet, Auch die CH-Energiepolitik zielt völlig in diese Richtung und blendet die Wirklichkeit aus. Die grünen und roten Aktivisten sollen endlich einer wertschöpfenden Arbeit nachgehen statt von Steuereldern zu leben und den Mitmenschen unmögliche Normen aufzuzwingen!

  • Niklaus Schweizer says:

    Lasst uns mal darüber abstimmen! Dann platzen die grünen Lufschlösser aber gründlich.

  • Die Ressourcen in der Schweiz für die Produktion von Elektr.Strom (inkl.für die Mobilität) sowie für die Gebäude-Wärmeversorgung sind als Sonnenenergie etc. unerschöpflich vorhanden. Sofern die hochqualifizierte Wirtschaft durch die MEI und die Banken nicht kaputt gemacht werden, sollte es möglich sein, diese Ziele bis ins Jahr 2050 weitgehend efüllen zu können.

    • Werner Aebischer says:

      Es fehlt eine genauere Definition der genannten Ziele; es sind dies ausschliesslich fossilienfreie und einheimische Ressourcen zur Deckung des gesamten Energiebedarfes.

  • Philipp Rittermann says:

    zu den grünen kann ich leider nur eines sagen. total am volk und an der realität vorbei-politisiert.

  • Chris Zahnd says:

    Verringerung des Ressourcenverbrauchs hat (direkt) nichts mit Ressourceneffizienz zu tun. Vielleicht sollte Thorens Goumaz sich zuerst etwas über Ökonomie informieren, bevor sie darüber zu Schreiben versucht. Ausserdem ist die Grüne Ideologie schon sehr interessant, ist man dort doch der Meinung, dass unsere “CH-Luft” auch an der CH-Grenze halt macht. Solange die USA, China, Indien & Co. – welche minim grösser sind als die CH – die Luft weiterhin so verpesten, kann die kleine Schweiz noch so viele CO2-Abgaben usw. bezahlen. Natürlich ist dies interessant für bestimmte, wenige Portemonnaies.

  • Hans Meier says:

    Wenn es seinerzeit nach den Grünen gegangen wäre, hätten wir heute 30-jährige Langzeitautos, die viel Benzin saufen und die Umwelt mit CO2 verpesten. Andere wesentliche Innovationen im Sicherheits- und Komfortbereich hätten wir auch nicht. Wer will eine solche Uebung ausprobieren auf Ratschläge von Leuten, denen ich den Durchblick nicht nicht zutraue?

  • Luzia Keller says:

    ‘Der Grundsatz der Schonung der natürlichen Ressourcen soll im Gesetz verankert werden.’ Genau um das geht es und wer dagegen als Unternehmer grobfahrlässig verstösst, bezahlt eine happige Busse. Nur so lenken wohl die grössten Umweltsünder ein, wenn es über ihre Gewinnmarge geht. Ich bin gespannt, ob an der Urne der Vorstoss der GPL zur Energie- statt Mehrwertsteuer einen Achtungserfolg von ca. 30% erzielt.

  • Andreas Spring says:

    Umso mehr Menschen auf der Welt immer älter werden umso mehr steigt der Bedarf an Kleindung, Nahrung etc. Die ökologischste aller Varianten wäre eine Zwangsverkürzung der Lebenszeit auf 60 Jahre. Da man mit diesem Vorstoss allerdings kaum eine Wahl oder Abstimmung gewinnen kann bleibt genug Platz für allerhand Augenwischerei und Geschwätz über grüne, nachhaltige, aber möglichst doch liberale Wirtschaft. Solange der Mensch seinen homo oeconomicus nicht ablegt wird sich nichts, aber auch gar nichts ändern. Wer ernsthaft an der Situation etwas ändern will, muss die Menge an Mensch redzuieren.

  • Hugo says:

    Nach der Lektüre der Grenzen des Wachstums ca. 1970. war ich megagrün. Nach ^45 Jahren ist nichts von den Szenarien eingetroffen. Heute sind alle Parteien umweltbewusst. Nurdie Grünen nicht. Die Grünen wollen mehr Einwanderer, mehr unrentable neue Energien, weniger Staudämme.

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