Oui à une meilleure protection des salaires, oui à une augmentation des revenus et des rentes!

La votation sur l’initiative «Pour la protection des salaires équitables» (initiative sur les salaires minimums) aura lieu le 18 mai prochain. Si l’initiative est acceptée, elle conduit à une meilleure protection des salaires ainsi qu’à une augmentation des revenus et des rentes.

Le modèle de succès suisse est basé sur l’équilibre – et certainement pas sur des salaires de misère ne garantissant pas le minimum vital, comme veulent nous le faire croire certains leaders de l’économie. Aujourd’hui déjà, les entreprises équitables versent des salaires équitables. Les opposants les plus virulents sont ceux qui veulent augmenter encore leurs bénéfices en faisant pression sur les salaires.

Être pauvre en travaillant dans un pays aussi riche que la Suisse est un véritable scandale.

Photo: Keystone

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Dans sa première partie, l’initiative sur les salaires minimums demande à la Confédération et aux cantons de prendre des mesures visant à protéger les salaires sur le marché du travail. Dans ce but, elle exige la fixation et le respect de salaires minimaux dans les conventions collectives de travail selon les zones géographiques, les métiers et les branches. Mais étant donné que plus de 50% des contrats de travail ne sont pas soumis à de salaires minimums régis par des conventions collectives de travail, il faut aussi instituer un salaire minimum légal. Dans la deuxième partie de l’initiative, celui-ci est fixé à 22 francs l’heure. Les expériences réalisées par les différentes branches qui ont déjà instauré un salaire minimum le montrent clairement: les salaires minimums constituent la meilleure protection contre le dumping salarial, non pas uniquement pour les employés, mais aussi pour les employeurs qui versent déjà des salaires décents.

En Suisse, plus de 300 000 personnes gagnent moins de 4000 francs par mois. Nombre d’entre elles sont ce que l’on appelle les «working poor», ce qui signifie qu’elles ne peuvent pas vivre de leur salaire alors qu’elles travaillent à plein temps. Près de 95% des personnes qui dépendent de l’aide sociale en plus de leur salaire ont un revenu inférieur à 4000 francs. Actuellement, ces contrats précaires doivent souvent être soutenus par des fonds publics, c’est-à-dire par les services sociaux, ce qui est non seulement indigne et injuste, mais aussi une erreur. Une personne qui travaille à plein temps doit pouvoir vivre de son salaire.

Par ailleurs, qui dit salaire bas, dit rente basse. En effet, seulement un tiers des hommes et un cinquième des femmes peuvent accéder aux prestations des trois piliers. Ceux qui doivent se débrouiller toute leur vie avec de faibles salaires sont aussi ceux qui reçoivent de faibles rentes pour leur retraite, pour la simple et bonne raison qu’en raison du niveau de leurs revenus, ils n’ont constitué qu’un petit avoir dans la caisse de pension et qu’ils n’ont souvent pas la possibilité de mettre de l’argent de côté pour le troisième pilier. Ils se voient appliquer une double peine.

Être pauvre en travaillant dans un pays aussi riche que la Suisse est un véritable scandale. Tandis que les uns s’enrichissent avec des salaires à hauteur de millions, les autres ne savent pas comment payer leur loyer en fin de mois. Le gâteau doit à nouveau être réparti plus équitablement; une mesure qui profiterait à notre économie, et en particulier aux PME, car le pouvoir d’achat augmenterait. De quoi s’offrir une place de cinéma – et pourquoi pas un café – ce qui permettrait de créer de nouveaux emplois.

Dire oui à l’initiative sur les salaires minimums, c’est dire oui à une meilleure protection des salaires ainsi qu’à des revenus et des rentes supérieurs!

35 Comments sur «Oui à une meilleure protection des salaires, oui à une augmentation des revenus et des rentes!»

  • rita malers says:

    Das mit dem Kaffee trinken können Sie sich ganz schnell abschminken. Das Gastgewerbe als typische Tieflohnbranche würde um Preiserhöhungen nicht herumkommen. Auch wenn jemand dank dem Mindestlohn mehr verdienen sollte, werden die anziehenden Preise für solche Dienstleistungen den Mehrverdienst auffressen, also nichts gewesen mit dem Kaffeetrinken. Schlimmer noch: Dijenigen, die heute bereits über dem Mindestlohn verdienen, werden eher weniger Kaffee trinken gehen (oder seltener zum Coiffeur, …), entsprechend wird der Umsatz fallen, nicht steigen!

    • Kaspar Bopp says:

      Ich habe gelesen dass man davon aus geht dass sich der Kaffee nur um 10 bis 20 Rappen verteuern wird. Mal angenommen der Lohn geht von 3800 auf 4000 (eine eher konservative Annahme), so müsste die besagte Person mindestens 1’000 Kaffees pro Monat (das sind ca. 33 pro Tag) trinken damit die Lohnerhöhung dadurch aufgefressen wird.

      Zudem wird der Lohn derjenigen die jetzt knapp über dem Mindestlohn sind tendenziell auch steigen da die Löhne nach wie vor Bildungs- und Verantwortungsunterschiede abbilden müssen. Sinken wird er da wo mehr verdient wird als sinnvoll ausgegeben werden kann.

      • Niklaus Moser says:

        Hier gilt es über den Tassenrand hinauszudenken – die Preise werden flächendeckend steigen, Sie schreiben ja bereits in Ihrem Kommentar, dass weitere Löhne in der Tendenz steigen um bisherige Abstufung nachzubilden. Wer glaubt, dass Preiserhöhungen bei der Kaffeetasse halt machen, der irrt.

        • Margot says:

          Die Gastrobranche sagt das es ca. 10 000 Betriebe zuviel hat, und die meisten davon eigentlich nicht konkurrenz fähig sind. Die können nur mit billigen EU Arbeitern überleben. Mit deren schlechten Ruf werfen diese ein schlechtes Bild auf die guten Betriebe.
          Aber mit “Arbeitsplatzverlust”, “Stellen schaffen / erhalten” Slogans wird nur die Zuwanderung angeheizt.
          Die Statistik beweist es; 94% der Tieflöhner sind Ausländer, in Bern wird der ML bereits bezahlt weil es keine GG Konkurrenz gibt.

    • Albert Illi says:

      Dass die Lohnsumme aber nur um ca 1.6 Promille ansteigt, ist schon klar?
      Die ausbezahlte Lohnsumme ist eher ein kleiner ausgabenposten in den Fixkosten einer Unternehmung.
      Aber haben sie sich schon mal überlegt, warum ich für eine Tasse Kaffe (geschirr, Infrastruktur, Personal 6-7 g. Kaffee und etwas heisses Wasser) zwischen 5-8 Fr. zahlen muss?
      Sicher nicht wegen dem Personal.

  • Benedikt Carpzow says:

    Die Abstimmung ist gemäss allen Umfragen bereits haushoch verloren. Weitere Propaganda ist somit sinnlos.

  • Jürg Oberli says:

    Die Mindestlohninitative wird trotzdem nicht angenommen und zwar weil die Angst vor dem Jobverlust im entsprechenden Lohnsegment grösser ist als die Aussicht auf eine Lohnerhöhung. Dies obwohl wir in diesem Land immer Servierpersonal, Coiffures und Putzpersonal benötigen werden.
    Übrigens, vom Mindestlohn werden sich die meisten Working Poor voraussichtlich keinen Café sondern besseres Essen aus Coop & Migros oder eine anständige Wohnung leisten. Grundbedürfnisse werden normalerweise zuerst abgedeckt.

  • Bernhard Piller says:

    Wie viele Stellen bietet den Herr Max Chopard-Acklin an und zu welchem Lohn? Er muss einfach bessere Stellen anbieten, dann gehen den schlechtbezahlenden Arbeitgeber die Mitarbeiter aus.

    • Martin Frey says:

      Max Chopard-Acklin war nie Arbeitgeber, und hat in seinem Leben wohl noch nie Stellen geschaffen. Amüsanterweise ist die UNIA, aus der er stammt, selber schon als Arbeitgeber wiederholt in die Kritik geraten, weil sie mit dem Arbeitsgesetz in Konflikt kam. Das hat der Organisation auch aus Gewerkschaftsreihen Kritik eingetragen.

  • Nicole Wanner says:

    Mal schauen, ob das Schweizer Stimmvolk am Wochenende auch die Meinung vertritt, dass sich Lohndrücker und Rappenspalter warm anziehen müssen.

    • es ist einfach traurig wenn in einem der reichsten länder der arbeitnehmerInnen nicht von seiner arbeit in anstand leben kann. mehr gibts dazu nicht zu sagen.

  • A. Huber says:

    Die exorbitanten Bezüge einiger weniger Führungskräfte sind unanständig, das sehe ich auch so. Thomas Minder hat mit seiner Initiative den Weg bereitet, um dem Einhalt zu gebieten. Das ist aber den Aktionären vorbehalten und nicht dem Staat. Was die Mindestlohninitiative hingegen will ist, dass der Staat ins Lohngefüge eingreift. Dies ist der falsche Weg, und den lehne ich auch ab. Die Gewerkschaften sind gefordert, damit kann und darf man nicht den Staat beauftragen. Die Hochpreisinsel Schweiz hat heute schon Wettbewerbsnachteile, vor allem im Lebensmittelsektor. Wer gleicht diese Diff. aus?

    • S. Imhof says:

      @A. Huber: Momentan ist es so, dass die öffentliche Hand oft gezwungen wird, regulatorisch einzugreifen: Laut Aussagen von Sozialarbeitern auf verschiedenen Schweizer Gemeinden müssen immer wieder Leute von der Sozialhilfe unterstützt werden, die trotz 100-Prozent-Stelle ein so geringes Einkommen haben, dass es für den Unterhalt trotz Beschränkung aufs Notwendigste nicht ausreicht. Die Sozialhilfe wird bekanntlich von der Gesamtheit der Steuerzahlenden finanziert, während vom Gewinn eines Betriebes, der solche Kleinstlöhne bezahlt, nur die profitieren, die diese kleinen Löhne abgesegnet haben

  • Bernhard Ecklin says:

    Der SP Autor verunglimpft mit seinem sozialistischen Menschenbild Arbeitgeber in Wirtschaftsbereichen mit geringer finanzieller Wertschöpfung als Rappenspalter und Lohndrücker. Bauern, Buchhandel, Flussschifffahrt, Bau usw., das sind für Herrn Chopard alles Parasiten, die sich warm anziehen müssen. Der Autor droht. Ihm ist egal, dass hunderte von Kleinbetrieben auf dem Land und in Randregionen eingehen. Vertragsfreiheit freier Schweizer? Nein, jeder Schritt in Richtung Planwirtschaft ist ihm Recht. Zurück in einen von den Linken lange als mustergültig gepriesenen Realsozialismus à la DDR?

    • herr ecklin können sie von ihrem lohn leben? ich hoffe für sie das dem so ist. es kann doch nicht sein nur weil eine zu kleine wertschöpfung vor handen ist ( wie sie sagen ) soll der arbeiter mit einem lausigen lohn sich zufrieden geben und diese minderwertschöpfung auffangen. was ist den das für ein rechtsverständniss. erleben wir eine moderne form der arbeitsverklafung?

      • Bescheidener says:

        Herr Wiesendanger, die Floskel des “nicht anständig leben können” haben wir jetzt schon in 1000facher Ausführung gehört. Bis Heute habe ich noch von KEINEM Befürworter eine Antwort erhalten. Ist dieses vom Lohn Leben können für einen Singlehaushalt, Doppelverdiener oder eine Familie mit 2-10 Kindern gemeint? Kenne Coiffeusen (Angestellte welche die ersten Arbeitsjahre unter 4000 verdiente) die schicke Autos fahren und eine anständige Wohnung haben.
        Heisst anständig Leben 3 mal pro Jahr in die Ferien + 2 Autos + alleine 100 qm Wohnung? Dann leben aber viele die auch mehr verdienen nicht anst.

  • Martin Frey says:

    Es muss ein Frust für die Sozialisten sein, dass trotz grossem Trommelfeuer und tendentiöser Medienpräsenz absehbar ist, dass neben der linken Sockelwählerschaft keine Stimmen zu holen sein werden. Sprich dass das Gros der Bevölkerung mehr Sorge zum Arbeitsplatz Schweiz trägt als sie und den roten Schalmeienklängen widerstehen kann. Persönlich hoffe ich nur, dass wir nach der Abstimmung wenigstens eine Zeitlang von den mantramässig vorgetragenen Slogans wie der Schere zwischen Arm und Reich und den angeblich Millionen Working-poor etwas verschont bleiben werden.

    • Thomas Vögeli says:

      Sie sind offensichtlich kein Mindestlohnopfer…Schalmeien-Klänge? mantramässige Slogans? Könnte man geradezu auch von der Gegenseite behaupten mit ihren Untergangszenarien. Die Lohnschere ist Fakt und wird auch nicht bestritten. Wie kann es sein, dass oben Lohnerhöhungen von 20% drin sind, während die Basis von Glück reden kann, 2% mehr zu erhalten? Wohlbemerkt, ich stehe nicht zu 100% hinter der MLI, ich wäre für direkten Dialog
      Arbeitnehmer und Arbeitgeber (ZB GAV). Aber solange es noch “Schlawiner” gibt, die sich dafür nicht interessieren, ist eine
      Abstimmung zum Mindestlohn legitim.

      • Martin Frey says:

        Das Manta der Lohnschere die sich angeblich auf Kosten der Armen immer weiter öffnet ist einer der Lieblingsdogmen der linken Parteien und Gewerkschaften. Nehmen Sie daher bitte zur Kenntnis, dass die CH eines der westlichen Länder mit der kleinsten Lohnscherendivergenz ist, dass Vermögen und Einkommenbei uns vglw. äusserst breit gestreut ist. Lohnunterschiede gibt es, und dagegen gibt es auch nichts einzuwenden. Dieses gebetsmühlenartige Runterbeten linker Dogmen grenzt für mich jedoch an öffentliche Hinrwäsche, und verfehlt so nicht nur ihr Ziel sondern ist irgendwann kaum mehr auszuhalten.

    • Franz Kessler says:

      @Martin Frey: Working-Poor ist leider eine Realität genauso wie die sich immer weiter öffnende Schere zwischen reich und arm. Exorbitante und nicht mehr vermittelbare Löhne mit Bonis`s sind aber ein Thema bei einem sehr kleinen Teil unserer Firmen/Konzerne, nicht aber bei den KMU`s. Bei den KMU`s ist sehr oft unser Staat und die Versicherungen mitschuldig dass oft “ungerechte” Löhne bezahlt werden müssen. Durch zum Teil stumpfsinnige Auflagen werden die Investitionen der KMU`s in die Höhe getrieben, Gelder das nachher wiederum jenen Geschäften fehlt und zuerst verdient werden müssen.

  • Vogt Hans - Ulrich says:

    Der liebe Mann verschweigt den grossen Anteil der SPneu an dieser Tieflohnsituation in der Schweiz. Es ist richtig, dass der Grossteil der Sozhilfeempfänger dem Niedriglohnsegment angehören. Herr Chopard verschweigt aber, dass die ausländische Wohnbevölkerung (ca 23%) einen Sozbezügeranteil von fast 50% beisteuert. Wir haben Ausländer ins Niedriglohnsegment importiert. Das hat dort natürlich zu Lohndumping geführt. Hätte die SPneu bei der Ja-Parole zur PFZ, trotzt mangelhafter flankierender Massnahmen, etwas mehr überlegt, wäre die Situation heute anders.

  • Zurbrügg Peter says:

    Ausgerechnet von den Linken welche überwiegend in den Öffentlichen Ämtern hocken, und unsere sauer verdienten Steuergelder verbraten, kommen solche unrealistische Forderungen. Wenn wir weniger Staat und mehr Markt hätten, ginge es auch den Kleinstverdienern besser.

    • S. Imhof says:

      Weniger Staat und mehr Markt – ja, schaffen wir die Grenzen endlich ab!

    • Franz Kessler says:

      @Zurbrügg Peter: Weniger Staat und mehr Markt? So etwa wie in der Finanzbranche, die fast unkontrolliert dubiose Produkte erfand um damit einen immensen Schaden in Länder und deren Volkswirtschaft zu verursachen?

    • André Dünner says:

      @Herr Zurbrügg

      Weltweit wird erzählt das Klima mache bald die Kippe. Weltweit wird erzählt es gibt Staaten welche am Zerbrechen sind und dringend wirtschaftlichen Aufschwung bräuchten. Es wird gesagt die Rohstoffe sind per Stichtag *** verbraten und somit geht es in eine Endrunde von nicht nur einer reichen Miniwirtschaft, sondern um Millionen von Leben. Sind mal Rohstoffe verheizt, ein Klima dermassen aus den Fugen so dies unweigerlich ärgstes bedeutet, dann frage ich einfach mal, ist es sinnvoll dass alle etwas von den letzten Jahren was haben, oder nehmen sich ein paar wenige dieses Recht?

  • Hermann G. says:

    Ein Hochpreisland entsteht (oder existiert weiter) nur dann, wenn alle hohe Preise bezahlen können.

    • André Dünner says:

      Stimmt. Oder, irgend jemand möchte eben dies verhindern. Somit sieht es fast wie eine natürliche Selektion aus. Nur eben basierend auf Menschenhand (ganz human) gemacht und kaum zu sehen.

      Anscheindend eben doch nicht so ganz. Siehe Krim. Letzthin Frankreich, Spanien, usw.. Siehe Lybien und Libanon. Siehe Afrika. Natürliche Selektion?
      Wäre es nicht zum heulen wäre es zum lachen.

  • Stefan W. says:

    Sie haben Recht. Aber leider wird es nichts nützen. Die Anhänger der BigMoney-Parteien werden wie immer ihren Führern auf den Leim kriechen, die das Lied von der Arbeitslosigkeit, der Massenabwanderung von Millionären und der Firmenbankrotte singen. Und die es absolut korrekt finden, dass der kleine Steuerzahler Millionäre subventioniert, indem die Angestellten mit Minimallohn an die Sozialämter verwiesen werden, während an der Unternehmensspitze schamlos abgezockt wird.

  • Ruedi Voser says:

    Die Angstmacherei betreffend die 4000.– Mindestlohn scheint wieder Erfolg zu haben und der kleine Mann wird wieder NEIN stimmen schon wie bei mehr Ferien etc.. Bei einem JA werde die Schweiz endgültig untergehen. Hauptsache die exorbitanten Saläre, Boni, Abgangsentschädigungen etc. des obersten Segments können weiter garantiert werden. Wie blöd sind wir eigentlich?

    • Kurt Gsell says:

      @ Ruedi Voser: Im Niedriglohnsektor geht es um die Bäckerei, die Coiffeuse, den Metzger, den Dorfladen etc. Zählen Sie mal einige KMU-Betriebe mit “exorbitanten Salären und Boni auf.

  • Franz Kessler says:

    @Ruedi Voser: Ein Arbeitgeber kann nicht mehr bezahlen als er mit seinem Geschäft verdient. Kann er die 4000.- CHF nicht bezahlen steht wohl oder übel der Arbeitnehmer auf der Straße. Der größte Teil unserer Firmen/Geschäfte sind KMU- Betriebe mit einem Patron an der Spitze und genau die wirtschaften ganz anders als die von ihnen beschriebenen Konzerne.

  • Mario Ress says:

    Ich kann mich nur “Warm Anziehen” solagne ich mein JOB bzw. mein jetziger Lohn noch vorhanden ist.
    oder darf ich davon ausgehen, dass bei einer evtl. Kündigung, die Unia “mir”den Unterhalt ausrichtet?!?

    • Martin Frey says:

      Die UNIA schert sich einen Teufel um die Leute, die aufgrund ihrer Vorgehensweise die oft fristlose Kündigung erhalten. Die Arbeiter haben ihre Kündigung, die UNIA ihre Publicity. Und die Medien wenden sich wieder einem anderen Thema zu.

  • Sacha Meier says:

    Ein Mindestlohn, der höher ist als der tiefste real bezahlte Lohn wird immer zu Entlassungen, Geschäftsaufgaben und Firmenwegzügen führen. Zudem wird ein solcher erfahrungsgemäss über Jahre, bzw. Jahrzehnte hinweg nicht angepasst – also durch die Teuerung wegerodiert. Viel sinnvoller wäre – z.B. gerade im MINT-Bereich – ein subventionierter (aufgestockter) Tieflohnsektor nach Vorbild des deutschen Hartz-IV. Schliesslich steht heute der Lohn des Schweizer Facharbeiters und Ingenieurs direkt gegen den seiner chinesischen Kollegen. Das würde auch der Altersdiskriminierung entgegenwirken.

  • Peter Aufenast says:

    Der Mist ist gekarrt!

    Meine Prognose:

    Die Initiative wird von den Stimmbürgern/Innen mit einem gesunden Menschenverstand — für die Arbeit besser ist als keine Arbeit — am Sonntag mit mal angenommenen 70/30 % in die Wüste geschickt. Schade dass man die blauäugigen Gewerkschafts-Gurus und ihre Trabanten nicht als Begleitung mitgeben kann!

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