Ueli Maurer, l’Europe et la case en moins

Le conseiller fédéral Ueli Maurer est bien connu pour dire les choses comme elles lui viennent. Il a ainsi qualifié les indiscrétions au sein de son ministère de «belle saloperie» et ce devant des micros. Il n’est donc guère étonnant de l’avoir entendu dire un peu plus tard dans une interview qu’«aujourd’hui, à moins d’avoir une case en moins, plus personne ne veut entrer dans l’UE». Voilà un style de communication pour le moins cavalier.

Le fait qu’Ueli Maurer vitupère en interne (contre son personnel) est une chose (on reste entre soi). Certaines personnalités politiques se demanderont peut-être s’il est convenable pour un conseiller fédéral de rouler ainsi des mécaniques. Il en va tout autrement lorsque l’on s’en prend à ses voisins d’une façon aussi irrespectueuse.

Ueli Maurer s'est encore distingué récemment par des propos que l'on peut qualifier d'inattendus dans la bouche de conseiller fédéral. (Image: Keystone)

Bien entendu, l’expression «avoir une case en moins» désigne les Suisses. En Europe, on l’interprète toutefois différemment. L’interview d’Ueli Maurer a été commentée avec une pointe d’humour dans le blog de l’édition allemande du Wall Street Journal: «Le meilleur de l’EU bashing (dénigrement systématique de l’UE), par l’ancien commandant d’un bataillon cycliste des forces armées suisses», a plaisanté Christian Grimm.

Et qui, à Bruxelles, apprécie vraiment de parler avec quelqu’un qui n’éprouve presque que du dégoût pour ce projet de communauté?

Bon, tant mieux si l’on en rit. Ce sera plus délicat l’année prochaine, lorsqu’Ueli Maurer se rendra à Bruxelles en tant que président de la Confédération. Dans les affaires internationales, on a tendance à privilégier un style diplomatique. Et qui, à Bruxelles, apprécie vraiment de parler avec quelqu’un qui n’éprouve presque que du dégoût pour ce projet de communauté?

Tirer (comme le fait Ueli Maurer) sur une ambulance (l’UE), c’est bien sûr facile. Mais que se passe-t-il lorsque le patient guérit et se remet sur pied? Que se passe-t-il si l’UE, fidèle au proverbe «ce qui ne nous tue pas nous rend plus forts», gagne en vitesse et en poids? Comment a-t-on pu médire de l’Allemagne lorsqu’elle s’efforçait de reconstruire l’ex-RDA, allant jusqu’à frôler la faillite? Aujourd’hui, on l’admire pour sa force et sa compétitivité. Nombreux sont ceux qui souhaitent qu’Angela Merkel les prenne dans son giron et les remette d’aplomb.

Imaginons un peu le tollé au sein de l’UDC si un jour, dans 10 ou 20 ans, le président de la Commission européenne venait à dire «personne, à moins qu’il ne lui manque une case, n’ose aujourd’hui faire cavalier seul». On crierait au chantage, au manque de respect.

Si ensuite la Suisse se traîne à Bruxelles et demande à être membre et à participer pleinement au premier marché économique mondial, il ne faudra pas s’étonner si les Européens haussent les sourcils. Mais peut-être qu’Ueli Maurer a eu de la chance et que, en Europe, personne ne sait vraiment interpréter l’expression «nobody who is not missing a slot».

229 Comments sur «Ueli Maurer, l’Europe et la case en moins»

  • Amanda Müllner says:

    Ueli Maurer als Bundespräsident?
    Da kann man sich ja auf einiges gefasst machen. Es gibt wohl kaum einer in Bundesbern bzw. im Bundesrat, der nicht einen weltoffeneren Hintergrund hat, als Ueli Maurer. Und die Englischkenntnisse von Ueli Maurer gehören wohl auch zu den schlechtesten im Gesamtbundesrat. Ueli Maurer hat bekanntlich nie eine Uni besucht und seine ganze Zeit beim Zürcher Bauernverband bzw. bei der SVP verbracht – und nun soll er ins Ausland und sich mit anderen Exektiven unterhalten? Wenn das nur gut geht.

    • 08/15 says:

      Liebe Amanda Müllner: offenbar gehören für sie nur Menschen mit Unistudium in den Bundesrat? Gehen sie allen anderen Bundesräten bezüglich weltoffenem Hintergrund und Sprachkenntnissen auch so harsch in’s Gericht? Oder ist der grösste Fehler den Ueli Maurer hat, seinen (falsche) Partei. Ich kann mich unzähliger Ausrutscher anderer BundesräteInnen und BundespräsidentenInnen erinnern!
      -Ach noch eines;ich habe auch keine Uni besucht, was sind Exektiven? – danke für die Aufklärung

      • Amanda Müllner says:

        “gehören für sie nur Menschen mit Unistudium in den Bundesrat?” Absolut, Ja: Uni oder ETH.
        Man rühmt sich ja in der Schweiz – Politiker aller Coleur – gerne, dass das Humankapital, also die Bildung, der einzige Rohstoff der Schweiz sei. Die Schweiz verfügt über ein ausgezeichnetes Bildungswesen.
        Entsprechend ist es m.E. eine Grundvoraussetzung, dass ein Mitglied der obersten Exekutive entsprechend auch über eine gute akademische Ausbildung verfügt!
        Ein Bundesrat hat schliesslich auch eine gewisse Vorbildfunktion wahrzunehmen und beschäftigt sich tagtäglich mit äusserst komplexen Geschäften!

        • Hugo Reichmuth says:

          Liebe Amanda Müllner,
          Seit 20 Jahren wird immer mehr Wert auf Qualität(smanagement) gelegt und die Anforderungen an die leitenden Personen sind immer höher.
          Zugleich haben wir heute die grösste Wirtschaftskrise seit 1929 und Geld wird von unten nach oben in geradezu krimineller Art und Weise umverteilt – dass es selbst mir als Rechtsbürgerlichen graust.
          Ich weiss nicht, ob Maurer der richtige Mann ist. Ich weiss aber, dass mich kein Akademiker nur wegen seiner Titelchen besonders beeindruckt und dass menschliche Qualitäten sowieso nicht an der Uni verteilt werden.

          • 08/15 says:

            an welcher ETH oder Uni haben den s i e ihr Humankapital erworben? Ich spüre in ihren Kommentaren recht wenig davon – eigentlich schade um die verlorene Zeit!

        • Petra says:

          Wenn wir aber auf all diese gescheiten Akademiker gehört hätten, wären wir schon lange im EWR und später in der EU gelandet. So gesehen bin ich froh dass wir auch dumme Politiker und dumme Bürger haben ohne Uni-Abschluss und uns diese EU-Pleite erspart bleibt. Die EU ist ein Auslaufmodell. Wir sind das Zukunftsmodell. Nur Naive wollen in sozialistische EU.

        • Peter Zurbrügg says:

          Dann aber sofort raus aus dem Bundesrat mit der roten Pianistin! Denn weniger Ahnung von der Materie als eine Musikerin kann auch ein Kaufmann nicht haben!

          • Markus says:

            Hmm, meines Wissens hat sie nach der Ausbildung als Pianistin – ein Konservatoriumsabschluss ilt meines Wissens ebenfalls als Hochschulabschluss – an der Uni Freiburg noch Anglistik und Hispanistik studiert, jedoch ohne Abschlus (Halblizenziat). Und dann gab es noch meinen alten Chef der sagte: “Bei soviel Studierten brauch es auch noch Leute die studieren bei der Arbeit!”

          • Urs Keller says:

            Die grossen Intelligenzen sind sicher nicht im Bundesrat vertreten. In bin kein Fan von Ueli Maurer aber Recht hat er alleweil. Wer sich für die eher geringe Lohnsumme (ijm Vergleich zu diversen Konzernchefs) für das Amt hergibt muss sich masslos überschätzen oder ein Masochist sein. Schauen wir doch nur auf den Eurtoraum wo sich die Politiker
            mit ihrem diplomarischen Gehabe hoffnungslos verrannt haben.

          • Marcus Ballmer says:

            “Rote Pianistin” scheint mir ein ziemlich dümmlicher Begriff. Das ist, als ob man Maurer als “braunen Bauer” titulieren würde. Oder hätten Sie Freude daran?

          • Hanspeter Niederer says:

            “..mit der roten Pianistin”. ohjemine, lächerlich scheuklappig.

          • Chris Thomas says:

            Da sind sie wieder die Stil-und Anstands-Linken. Schön wie Ballmer der sich nun plötzlich mit “c” schreibt, seine üblichen Stil-Diffamierungen so in ein nettes Versli verpacken kann, und Niederer…rot ist mal rot,sogar Lenin-rot, aber Sie wollten uns wohl sowieso nur mitteilen, dass die wohl auch das mit dem Klavier nicht kann und nicht versteht. So kommt’s halt raus, wenn ein Gutmenschenvölklein im Stile der Ballmer/Niederer einfach Leute “wählen” um andere zu verhindern.
            Belügt aber die rote Klavier-“Justizministerin” noch täglich das Volk,steht der wohl auch das Weck-Staats-TV Titelchen zu

        • Tom Baumeler says:

          Nun ja, werte Frau Müllner. Als Nicht-Akademiker habe ich es trotzdem relativ weit gebracht. So sitze ich als “Unwissender” an manchem Meeting unter diesen höheren Wesen und frage mich oftmals, wie die Welt trotz den Akademikern noch funktionieren kann. Verstehen Sie mich richtig, ich spreche nicht sämtlichen Akademikern den gesunden Menschenverstand und/oder die Sozialkompetenz ab. Aber überdurchschnittlich oft orte ich dort eklatante Mängel bei den sogenannt Gebildeten. Nicht, dass ich U. Maurer sehr schätze, aber das von Ihnen ins Spiel gebrachte Hauptkriterium für die Eignung ist Unsinn.

          • Eru says:

            Sehe ich auch so wie sie Herr Baumeler. Ich arbeite hie und da für BrainStore, da werden Ideen geboren im Auftrag von z.T. Weltkonzernen, die haben Personal mit so gut Ausgebildeten Fachkräften von den besten Unis dieser Welt aber diese sind in ihrem Wissen und denken so gefangen, dass diese manchmal extrem gefährliche und abgehobene Ansichten vertreten. So schlimm, dass diese auf einer Medikamenten Packung unter negative Nebenwirkung aufgeführt würden. Ausgeglichen so, dass die einen nicht abheben und die anderen nicht unter gehen!

        • Guntern says:

          Liebe Amanda Müllner… Als UNI – Mensch sollten sie das X-System kennen von einem Wissenschafter, von dem ich den Namen vergessen habe. Ich finde Bildung sehr wichtig, Aber UNI ist für mich keine Referenz, ETH schon eher. Also zum X-System. Das sagt, dass man mit wenigen Faktoren so bei 10 ein genaueres Resultat erzielt als mit 1000, da die Messfehler ein ungenaueres Resultat ergibt. Es gibt das komplexe wo 10 Faktoren nicht reichen. Ich arbeite oft mit UNI- Menschen, aber in der Regel bin ich schneller am Ziel und bei mir funktioniert es, und das zählt als Referenz.. nicht der UNI- Abschluss

        • Martin says:

          Haben sie schon mal mit den ihnen genannten Menschen und deren Ausbildung gearbeited? Sie denken wohl das alle Menschen welche eine eine Universitatesbildung/ETH haben freundlich, ehrlich und zuvorkommend sind! Ich koennet da Geschichten erzaehlen die leider wahr sind!

        • Hanspeter Niederer says:

          Eine Vorbildfunktion ausfüllen kann man nur, indem mann/frau an der Uni studiert hat? Und komplexe Geschäfte begreifen nur Menschen, die an der Uni studiert haben? Diskussionsunwürdige, dämliche Statements, sorry.

      • Guido Cavalet says:

        Bekanntlich ist ein Hochschulabschluss ja nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Zwischenzeitlich wissen fast alle, Google lässt grüssen, die meisten Arbeiten wurden schon hunderte Male wiederholt. Also was soll’s, Ueli Maurer wird wohl kaum den Durchschnitt unserer Landeregierung senken / erhöhen. Auf jeden Fall sei ihm dieses Amt gegönnt und vielleicht werden wir uns mal im Positiven wundern? Sein Departement ist ja auch nicht unbedingt das höchste der Gefühle. Fremdsprachen sind nun mal nicht jedermanns Sache, wer dem zu viel Bedeutung zumisst sollte seinen Horizont nach Norden erweitern.

      • Dani Meier says:

        Mit Uni-Abschluss muss man nicht unbedingt der bessere Politiker sein! Aber Maurer ist auch ohne eine gute Ausbildung ein unfähiger Politiker! Da gibt’s noch viele Andere und man stellt sich die Frage, ob unser System nicht überholt ist? Ne sorry, Maurers, Giezendanners, Mörgelis, aber auch Wermuths etc. einfach nur peinlich. Kein Wunder haben die Leute kein Vertrauen in unsere Regierung! Das sind alles nur Schwätzer. Schwatzen kann jeder!

        • Chris Thomas says:

          Aber Dani.. Du ärgerst Dich über die Schwätzer in der Regierung………..und zählst Namen auf, die nichts mit der Regierung zu tun haben, im Gegenteil die deren Filz und Unfähigkeit bekämpfen…und warum nennst Du dann nicht auch Federer Russi Giaccobo etc so um Deine Rundumschlag ganz der Lächerlichkeit zuzuführen

          • Hanspeter Niederer says:

            Das Parlament eines Landes gehört also nicht zu seiner Regierung? Aber ich habe begriffen, auf welche Zehe man Ihnen getreten ist…

          • Marco Bless says:

            Nö, Herr Niederer. Das Parlament gehört nicht zur Regierung. Das nennt sich Gewaltentrennung.
            Vielleicht mal etwas Nachhilfe in Staatskunde?
            Nur so, bevor Sie wieder peinlich auffallen.

      • Hans Peter Buess says:

        Das sind genau die richtigen, die nur vermummt (08/15) mit reden wollen und die Steine nur versteckt aus der dritten und vierten Reihe werfen wollen.

        • 08/15 says:

          kalar, ich hätte mich auch als Hans Peter Buess registrieren lassen können! Dann wäre ich mit meiner Aussage und “meinen Steinen” in der ersten Reihe gewesen – klar!. Werde ich mir für künftige Kommentare merken – danke für den Hinweis!

      • Glaushaus says:

        Hallo Amanda Müllner. Andere kritisieren ist leicht – zu den Sprachkenntnissen: nicht nur die “Exektiven” sondern auch,
        bei “es gibt wohl kaum einer…..” – hier wäre der Akkusativ gefragt: “es gibt wohl kaum einen !” aber eben,
        den anderen aufgrund mangelnder Zugehörigkeit zur heutigen Verakademisierung zu kritisieren, ist einfach !

    • Marco Casutt says:

      Nun, eigentlich muss man nicht an einer Uni gewesen sein, um Englisch sprechen zu können.

    • Chris Thomas says:

      Und wenn’s sich um einen Werft-Arbeiter wie Walesa, einen Bauern wie Morales oder einen Heizungsmonteur wie Ritschard handelt, ist es dann schon viel netter, zumal sie ja Linkisch sind
      Und was uns die sogenannte studierten und Eliten anrichten, spüren wir ja täglich, nicht zuletzt bei der Musterdemokratie EU.
      Es mag den Seldwyyla-Schidbürgern wohl sehr schwer fallen, nach Jahren der Lügen Enknickereien des rückgratlosen Anbiederns der letzten Bundespräsidenten, vor allen der letzen 3 Innen, ehrliche Worte zu verdauen….Wenn im Haibecken gerade Kleine aufgefressen werden,applaudiert man – gell

    • Jan van Berkel says:

      Sehr geehrte Frau Müllner, auch Willi Ritschard hatte nie eine Uni besucht und musste noch französisch büffeln gehen als er zum Bundesrat gewählt wurde. Willi Ritschard war aber ein sehr guter Bundesrat der seine Departemente gut im Griff hatte und die Schweiz wirklich würdig repräsentierte. Und er hatte im, Uebrigen auch einen wunderbaren und bodenständigen Humor. Nach meiner Meinung verdient Ueli Maurer diese Chance und er wird diese sicherlich gut wahrnehmen.

    • Hans Peter Buess says:

      Es wird gemunkelt Militärradfahrer hätten ihre Stärken vor allem in den Beinen und nicht im Kopf. BR Maurer ist einer von jenen die dieses Gerücht bestätigen. Anscheinend verschieben sich die Stärken auch dann nicht, wenn einer zum höheren Offizier avanciert.
      P.S. Ich bin auch ein ehemaliger Militärradfahrer

    • Seit wann denn sind Intelligenz und Vernunft deckungsgleich? Hochausgebildete Idioten gibt es am Laufmeter, seit jeder mehr oder weniger Begabte Zugang zur Universität hat. Schon die neuen Gymnasialausrichtungen bieten Gelegenheit, die anspruchsvollen Fächer zu umgehen. Ein Ueli Maurer darf sich durchaus auch im Ausland sehen lassen, wie letzthin sein Besuch in Israel bewies. Und wussten Sie, dass seine schöne Gattin Südafrikanerin ist? Von wegen Englischkentnissen – warum nicht? In diesen stürmischen Zeiten ist politische Vernunft angesagt.

      • iskra says:

        Ja, das wäre es ja wirklich: politische Vernunft ! Doch wo ist die bei UM vorhanden ? Warum wohl werden sooooo selten Partei-
        präsidenten zum Bundesrat gewählt ? Weil sie meistens Parteisoldaten bleiben !

    • Schmidt says:

      Entschuldigung – so einen Mist habe ich wirklich noch nie gelesen. Ein Bundesrat ist ein Volksvertreter und ich möchte einmal den % Anteil von studierten und nicht studierten anschauen. Ich als “nicht studierter” oder aus Ihrer Sicht, eher dümmerer Mitbürger, fühle mich durch einen “Nicht Akademiker” bestens vertreten.

    • Roland K. Moser says:

      Ich bin schön froh, war ich nicht an einer Uni. Der ganze weltweite Finanz-Schlammassel wurde von den Uni-Dööfis angerichtet: Schulden mit neuen höherverzinslichen Schulden zurückzahlen. Hö hö hö. Das ist Uni pur.
      Oder das: Eine Firma muss (!) Schulden haben, damit ihre Eigenkapitalrendite steigt! Man lasse es sich im Hirn zergehen, langsam und genüsslichst: Eine Firma muss Schulden haben und Fremdkapitalzinsen zahlen, damit die Eigenkapitalrendite steigt. Das wird Leverage-Effekt genannt. Der Fehler liegt in der falschen Berechnung der Eigenkapitalrendite. Wird an den Unis gelehrt. Hö hö hö.

      • Roland K. Moser says:

        Natürlich kommt auch Gutes von den Unis, z.B. Chirurgen usw. Nur damit ich nicht falsch verstanden werde.

    • M.S. says:

      Frau Müllner, danke für Ihren Kommentar. Um als Spitzenpolitiker international auftreten zu können, braucht es ein Mindestmass an intelektuellem Format, Bildung und Benehmen (was Herrn Maurer leider alles abgeht – von Fremdpsrachen, kulturellem Feingefühl oder diplomatischen Geschick sprechen wir lieber gar nicht erst), egal, wo es erworben wurde. Stellen Sie sich mal Frau Merkel oder Herrn Obama mit Herrn Mauerer bei einem offiziellen Abendessen vor – mich schauderts ab der Vorstellung!

      • Chris Thomas says:

        Ja da machen dann eben die Nobamas Merkels Junkers Barrosos Hollandes’ Zapateros’ etc dann doch einen ausgezeichneten Job. Dank deren Mindestmass an intelektuellem Format, Bildung und Benehmen, kulturellem Feingefühl oder diplomatischen Geschick, schlittert der Westen in Richtung Bürgerkrieg..oder nennt man das nur ausserhalb des Westens so, wenn Polizisten und Soldaten auf Bürger einprügeln. Und da die meisten Polizisten und Demonstranten auch nicht Akademiker sind, ist die Arbeitsteilung wohl auch wieder gewahrt…Stilvolle Intellektuelle befehlen die Einsätze gegen das eigene Volk- gell MS

    • Uni ist kein Muss. Aber es ist gut, wenn man mehr Kenntnisse hat als der Durchschnitt. Das hat der Herr Maurer nicht. Ein Staatsmann hat ein anderes Profil. Als «Neutraler» sollte er auf dieser Ebene den Schnabel halten. Die EU ist mehr als ein Wirtschaftsverbund. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR drängen die befreiten Völker nach Europa. Deren Verantwortungsträger haben garantiert Tassen im Schrank. Der Herr Bundesrat soll dankbar sein, dass er in einem Pradies und nicht in einer Diktatur zur Welt gekommen ist. Um das zu begreifen braucht es keine Uni. Nur eine kleine winzige Tasse im Schrank!

    • Peter Stoffel says:

      Frau Müller – haben Sie Chrutschof aus der UDSSR gekannt? Das war zur die Zeit von J.F. Kennedy.
      Chrutschof hat mit aller Bestimmtheit keine UNI besucht und sein Ton war mehr als rau, besonders, als er mit seinem Schuh bei einer UNO-Versammlung auf den Pult klopfte.
      Und genau dieser ungehobelte Bauernlümmel hat den Ton angegeben bei der wohl grössten Weltmacht damals. Konte er Englisch? Nein!
      Wieso also soll unser bodenständige Ueli nicht auch in der Lage sein, das Präsidium auszufüllen? Für mangelnde Sprachkenntnisse gibt es Dolmetscher. Ich freue mich auf Ueli, den Bundespräsidenten.

      • Philippe Calle says:

        In einem Land mit vier offiziellen Landessprachen, scheint es doch fraglich, dass prominente Leute nur dem Dialekt ihres Dorfes mächtig sind. Meine Mutter, die vor dem 2. WK Assistentin des damaligen Vorstehers des Bundesamtes für Arbeit war, hatte nur die Handelsschule Bern und keine Uni besucht. Sie konnte aber fehlerfreie Korrespondenz auf Deutsch, Französisch, Italienisch und English führen. Alle Sprachen, die sie auch ziemlich gut sprach. Da sehe ich also mehr als krasser Fehlbetrag des heutigen Schulunterrichtes.

    • Ernst Hiestand says:

      Und dank all diesen so gescheiten Akademiker ist die heutige Welt in einem soooooo guten Zustand.
      Die Wahrheit und Klarheit is leider nicht mehr Gesucht sondern Diplomatie die oft Unwahrheiten verschleiert.
      Schöne Worte allein bringen auch keine Früchte.

    • Sugi says:

      Liebe Amanda: Unersetzlich, unentbehrlich trachte es zu sein;
      doch eins rat ich dir ehrlich, bilds dir ja nicht ein…
      Uebrigens, Intelligente haben wir zuviel, doch Gescheite zuwenig.
      Zu den “Ersteren” gehören Sie anscheinend…

    • John J Feller, SCV says:

      zur Erinnerung: Bei BR Willi Ritschard sagte niemand “aber er ist halt ein Gescheiter” Vielleicht war Ritscherd eben gerade deswegen populaer, er verstand das Volk und war grundehrlich und wurde respektiert (ich war NIE SP Mitglied). Mueli Furgler hat mit diversen Kraempfen regiert. Ihm wurde entschuldigend nachgesagt “er ist halt ein Gescheiter” Respekt hat wohl bei ihm in der Westentasche Platz. Er sprach zwar English, draengte sich ueberall nach vorne, echt eklig und unangenehm. Br Maurer ist ein Mann aus dem Volk fuer das Volk und sagt seine Meinung und Ansicht offen u. unmissverstaendlich

    • Silvie Blake says:

      Man kennt genügend akademische Flaschen bei den Rot-Grünen. Mir ist ein Maurer um vieles lieber als ein Ökoheuchler der
      Weltverbesserer.

    • Hans Zimmermann says:

      Der soll doch Kühe melken gehen (Am besten von Hand!)
      Gruss ZIMMI

      • Chris Thomas says:

        und Du, du cleverer Zimmermann, bist dir wohl wahnsinnig sicher dass alle anderen auch das Selbe unter Melken verstehen wie DU ……Gruss ZIMMI

    • Franz Mueller says:

      Lassen wir doch UM ein Jahr lang als BR-Präsi walten- schauen dann, was dabei herausgekommen ist! Alles andere ist elitäre intellektuelle Dünkelei einer Kaste, die meint,nur sie hätte die Politische Weisheit mit Suppenlöffel gefressen. Wir, das tumbe Volk sollen gefälligst schweigen! Tun wir nicht- man kann von BR UM halten was man will, direkt ist er, verletzend, gewiss kein ausgewiesener Diplomat.Die EU hat die CH sowieso in der Nase, deshalb können wir befreit aufspielen. Die Brüssler lechzen geirig nach der CH, weil unsere Staatsfinanzen im Lot sind, nicht die wie der meisten EU-Mitglieder

    • Marco Bless says:

      Ach, und SIE waren an einer UNI oder der ETH? Falls ja; schade um die verlorene Zeit. Bei Ihnen ist schon viel früher etwas schief gelaufen. Sie haben es schlicht verpasst, erwachsen zu werden.
      Es heisst übrigens Exekutive. Man kann es auch Regierung nennen, so ginge es vielleicht fehlerlos.

      Ich für meinen Teil kann gut auf einen perfekt englisch sprechenden Bundesrat verzichten – wir leben in der Schweiz. Vielleicht müssen Sie noch lernen, dass im Leben nicht der Schein, sondern das Sein zählt. Und da halte ich Herrn Maurer für einen absoluten Glücksfall für unser Land.

    • Hans Christian Müller says:

      Für Willy Ritschard sel. (Vielleicht auch für Adolf Ogi oder Ruedi Minger sel.) fänden Sie wohl ganz andere Forderungen, Schlüsse oder Begründungen. Oder irre ich mich da, Frau Müllner

    • Rolf Raess says:

      Reagan war ein Beispiel eines “ungebildeten” Präsidenten, er war aber äusserst beliebt im Volk… Gefährlich war, dass er sich von kapitalistischen Einflüsterern lenken lassen musste. Mit “free enterprise” hat er z.B. die Banken von der Leine gelassen, was wir heute ausbaden müssten. Die Rechten hier (FDP) haben es übersetzt mit “weniger Staat” und Unheil angerichtet, denn plötzlich brauchten ihre “Unternehmen” Steuergelder… Bei der UBS & CS hat es “geholfen” bei der Swissair nicht, die liessen die Geldsäcke zusammenklappen wie Gerhard Blocher’s Taschenmesser. BR ist Kollegialbehörde – gottlob!

  • Hans P. Grimm says:

    Es ist erfrischend, dass einer dr Magistraten der EU nicht in den H… kriecht!
    Hätten wir 7 von dieser aufrechten Typen, würde uns die Welt respektieren!

    Die EU und besonders die USA respektieren nur solche die Aufrecht und bestimmt Auftretten. Leisetreter, Entschuldiger und eingeschüchterte Typen werden von diesen unbarmherzig überfahren!

    • Raymond says:

      bravo, alles richtig

    • Annabelle von Sottenbach says:

      Herr Grimm

      wenn nur “Vulgär Authismus” zum Respekt der CH verhilft – Danke bestens! Ich hätte viel lieber politisch tragfähige und Authentische Politiker, die das letztlich umsetzen was das Volk gewählt hat. Mit solchen Worthülsen machen sie sich nicht besser wie der Rest der Welt, im Gegenteil.

      • Ja, das Volk hat gewählt, Annabelle von Sottenbach – zur Mehrheit für die SVP. Oder zählen die in Ihren Augen etwa nicht zum Volk. Mit Ihrem “Vulgär Authismus” (Autismus bitte ohne h) tun Sie den Autisten unrecht.

      • 08/15 says:

        “Vulgär Authismus” ; als nicht ETH Absolvent und Unistudierter wüsste ich gerne was diese Worte genau bedeuten.

    • Rolf Bürgi says:

      erfrischend ? wohl eher beschämend. Menschen, welche für einen beitritt zur eu sind, haben also nicht alle tassen im schrank. ich denke, er hat nicht mal einen schrank

    • willi mosimann says:

      @Hans P. Grimm, U. Maurer kann halt nur das was er schon immer getan hat. Desavouiren von Gruppen/Personen.
      So zum Beispiel “den halben BR, Sämi Schmid”. Respekt holt man sich indem man sachlich und integer ist, dies ist beides bei U. Maurer schlicht nicht vorhanden.

      • Chris Thomas says:

        Mosimann, mittlerweile wissen wir doch alle, dass Maurers Quali zum vergesslichen handlungsfähigen Zwischenmenschlichen,weise Voraussicht war. Wie die Bündner Dauerlügnerin liess der sich auf Kosten offizieller Kandidaten, vom politischen Gegner ins Mauschelgremium hieven,und beide hinterliessen Riesenchaos . Nicht erstaunlich ist aber, wie Gutmenschen-Seldwyla und all die Mosimänner, alles was Anti-SVP ist, abfeiern, angerichtete Super-GAU’- ist ja Wurst. Typisch auch, dass Versager nach deren Abgängen einzig und alleine nur noch mit dumpfem Anti-SVP-Geschwrubel im Mainstream auffallen können

    • Nico says:

      Gottseidank haben wir nicht 7 von diesen Typen, denn erstens respektiert uns die Welt auch wenn sich unsere BR verbal benehmen und zweitens würde niemand mehr mit der Schweiz reden wollen, geschweige denn irgendwelche Verhandlungen führen, die es für Abkommen braucht, damit unsere Exportwirtschaft floriert, um mal ein Beispiel zu nennen. Ich hoffe sehr, dass Maurer feststellen wird, dass er mit Diplomatie weiter kommt als mit Unflätigkeiten, obwohl ihm das sehr schwer fallen wird.

  • Andreas Schweizer says:

    Ueli gehört an den Stammtisch und nicht in die Politik!

  • Philipp Rittermann says:

    herr maurer hat ein dilemma mit seinem departement. -> eine verstaubte und organisatorisch hinfällige miliz-armee kann man heute nicht mehr mit gutem gewissen vertreten. die 22 teuren flügerli hintenrum durchzuwürgen bringt somit gar nichts. die zeiten, wo abb und ruag sämtliche deals hinter verschlossenen türen abgehandelt haben, sind definitiv vorbei.

  • Rene Meier says:

    Seine Kommunikation ist nicht “rustikal”, sondern kindisch. Die Kommunikation reflektiert die Persönlichkeit.

    • 08/15 says:

      gilt/galt das auch für alle anderen jetztigen und ehemaligen Bundesräte? Auch die anderer Parteien?

    • Chris Thomas says:

      Da loben wir uns dann diejenigen, deren Aussagen nicht einmal die Wertigkeit von 24 Stunden haben- gell Rene …Ja die Kommunikation reflektiert die Persönlichkeit,…so nach dem letzten Dok-Film sind dann die Hildebrand/Schweizerin des Jahres Huldiger wohl einfach auf deren sympathische Ausstrahlung hereingefallen, oder einfach kindisch?…wohl genauso wie bei den Lügen der Regierung zu Schengen/Dublin Masseneinwanderung PFZ Ostmilliarde AVV IV IWF UNO OECD, kriminellen Ausländern IV-Schmarotzern und Asylbetrügern……………………Ja…..Die Kommunikation reflektiert die Persönlichkeit.

    • Marco Bless says:

      Ihrem zweiten Satz kann man nur zustimmen. Ihre Persönlichkeit ist damit auch auf dem Tisch:
      Sie stehen natürlich über den Dingen.
      Vorsicht: abgehoben fällt sich’s tiefer.

  • daniel hofer says:

    Wer von den sieben Bundesräten Bundespräsident wird ist egal, und die Welt schaut eh’ nicht hin (das glauben nur Ogi und MCR). In wirklichen Verhandlungen lässt man sich routinemässig über den Tisch ziehen und wenn der Mund aufgemacht wird kommen höchsten Platitüden heraus. Im Gegensatz Simonetta ist Ueli Maurer aber auch total stillos. Es wird also unfreiwillig komisch werden immerhin. Das Erfolgsmodell Schweiz tragen die KMU sowie die direkte Demokratie. Eigentlich höchste Zeit dass die Politiker auch mal was beitragen!

  • Sepp Keller says:

    Na wenigstens biedert sich der Ueli nicht mit Kopftuch im Iran an, anerkennt polykriminelle Multifunktionsräume als Staaten oder reist herum und unterschreibt alles was man ihm gerade vorlegt. Viel peinlicher kann es ja eigentlich gar nicht mehr werden. Interessanterweise wird der gleiche derbe Stil z.B. beim unsäglichen Herrenreiter Steinbrück als “direkt” bezeichnet und die gleichen detuschen Kommentatoren finden nichts dabei. Heuchelei und verschieden lange Ellen allenthalben.

    • Ambrosius Morgenroth says:

      Ist das nicht KV-Anbiederung, wenn Herr Maurer bei seiner politischen Tätigkeit Hemd, Krawatte und Sakko trägt? Als ehemaliger Präsident der Gemüseproduzenten und Geschäftsführer des Zürcher Bauernverbandes sollte er sich doch eigentlich im “Tenue Blau” oder in Latzhosen präsentieren.
      Und bezieht sich Ihre Aussage betreffend Anerkennung “polykrimineller Multifunktionsräume” auf den Bundesbrief von 1291? Ich kann mir vorstellen, dass Rudolf von Habsburg das Bündnis von Uri, Schwyz und Unterwalden in genau diesen Worten verurteilt hätte…

      • Ambrosius – Sie posten einen Kommentar und trotzdem ist keine geistige Morgenröte in Sicht.

        • Ambrosius Morgenroth says:

          Liebe Agnes; nach der Lektüre deiner diversen Kommentare werte ich die vorliegende Rückmeldung mehr als Lob, denn als Kritik. Daher herzlichen Dank!
          PS: (siehe dazu: Beitrag von Agnes Juillerat; 12:31 Uhr)
          Wenn “Intelligenz” = “kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen” und “Vernunft” = “verstandgeleitetes Erkenntnisvermögen”; was bleibt da ausserhalb der Schnittmenge? Eigentlich nur “Imitation”, “Intuition” und “Emotion”…

          • Was ich ausser Intelligenz (fast) noch mehr schätze, ist Höflichkeit – oder wenigtsens die Formwahrung: Duzen liegt da einfach nicht drin.

          • Ambrosius Morgenroth says:

            Sehr geehrte Frau Juillerat; ein kleiner Exkurs zu Haselnüssen und Kirschen. Beide sind essbar und doch unterscheiden sie sich grundlegend – nicht nur im Geschmack. Bei Kirschen ist das Aussen geniessbar aber der Kern unverdaulich. Bei Haselnüssen ist es umgekehrt. Der gehaltvolle Kern erschliesst sich erst durch das Knacken der Schale. Diesen essentiellen Unterschied gilt es beim Konsum von Haselnüssen und Kirschen unbedingt zu beachten. Denn bei mangelnder Differenzierung – dem unbedachten Verzehr von Nussschalen und Kirschkernen also – könnte das Darmwohlbefinden aufs ärgste bedroht sein…

    • Konrad Schläpfer says:

      Kommt halt immer auf die Partei an!

  • Christine Seiler says:

    Endlich sagt mal einer der Bundesräte unverblümt seine Meinung zu einem allfälligen EU-Beitritt der Schweiz! Die EU will uns auch nur des Geldes wegen. Schon heute bezahlen wir, ohne in diesem “Verein” Mitglied zu sein, genügend Gelder und leisten Kohäsionszahlungen in Millionenhöhe. Dieser “Verein” hält sich ja nicht mal an gegenseitig unterzeichnete Staatsverträge (kein Land muss für die Schulden eines anderen Landes aufkommen). Gut, dass wir da nicht dabei sind.

  • Sehr geehrte Damen und Herren:
    Bravo Ueli Maurer.Das ist einer von uns der die Wahrheit sagt nicht so verlogen.Ich habe gerne solche Leute die sagen wo der Bartli den Most holt. So war auch Dutti und etliche andere.Es sollte mehr von solchen Politiker geben wo man weiss wo man dran ist nicht nur vor den Wahlen. Auch Bringolf war so. Das Händchenhalten im Bundesrat ist sonst gar nicht ehrlich. Steht auf Ihr Schweizer und sagt die Wahrheit es giebt sie nämlich noch viele ehrliche Bürger und Politiker nur werden diese immer schlecht gemacht Es ist zeit wieder zu den alten Werten zu kommenOL

    • Anh Toan says:

      Gotthelf (Geld und Geist) “… aus den Fenstern sieht man die Berge, die so kühn und ehrenfest Trotz bieten dem Wandel der Zeiten, dem Wandel der Menschen.”

      Die Schweiz als Freilicht Museum, Blocher als Grömaz (Grösster Museumswächer aller Zeiten), an seiner Seite der Grövaz (Grösster Velobueb aller Zeiten), richtige Männer halt, Häupter von Familien, nicht diese Frauenzimmer, die sich nicht mit Kinder, Küche und Kirche zufrieden geben, und auch als Bundesrätinnen nur Händchen halten können. Auf zur Re(E)volution.

    • Cassandra Dürr says:

      Maurer hat jahrzehntelange Blocherschule hinter sich. Nicht vergessen.
      Wenn Maurer die Wahrheit sagt, dann bin ich ein Fisch mit Milchdrüsen…

      • Toni Stalder says:

        @Cassandra: kein Fisch mit Milchdrüsen, aber bezüglich ideologischer Verblendung eine Eintagesfliege!

        • Armando says:

          Frau Dürr hat absolut recht, der Ueli der Knecht Blochers ist und bleibt das auch im Bundesrat. Der schlechteste Bundesrat seit 150 Jahren.

      • 08/15 says:

        sind sie als Frau ja auch!

        • Chris Thomas says:

          Ja Dürr…somit hat Maurer dann also, da Sie neben dem Paul Ernst, alias Ernst Pauli, Michel Morf Zuffnik Borer etc die absolute SVP-“Expertin” dieses Bloggs sind, wenigstens eine Schule besucht, was von vielen Blocher/SVP Experten dann wohl eher nicht behauptet werden kann…Und bezüglich Wahrheit… sind Sie neben den oben aufgeführten die hartnäckigste Leugnerin der Lügen-Tatsachen der Schweizerin des Jahres/Hildebrand etc und ob Fisch mit Milchdrüsen oder Hängebauchschwein mit Froschmaul……. wer interessiert sich schon für Ihr Aussehen

    • Paul Ernst says:

      Sehr geehrter Herr Lüscher. Zur Erinnerung: Bringolf wurde NICHT in den Bundesrat gewählt, von den rechten Parteien. Offenbar dürfen “Linke” nicht ehrlich sein. Nach dem Tod des grossen “Dutti” hat die Migros die Gelder für seine Partei gesperrt, was zur Auflösung führte. Heute kämpfen wir mit “Politikern”, die wieder die Kristallnach einführen wollen. Das hat nichts mit Wahrheit zu tun und schadet unserem Land sehr.

    • Ambrosius Morgenroth says:

      Herr Lüscher, danke für Ihren Vergleich von Herrn Gottlieb Duttwiler und Herrn Walther Bringolf mit Herrn Ueli Maurer. Herr Duttwiler hat Jahrgang 1888! Herr Bringolf hat Jahrgang 1895! Stammen Ihre “alten Werte” also aus dem 19. Jahrhundert? Und welche sind das genau? Eine Medizin ohne Antibiotika? Strassen ohne Automobile? Keine Schulpflicht? Kein Frauenstimmrecht? Telegrafie statt Telefonie? Buch statt Fernsehen? Kolonien statt Welthandel?
      Oder verabscheuen Sie einfach Rhetorik und Eloquenz? Dementsprechend hätten Sie Herrn Ueli Maurer mit einem US Gangsta-Rapper vergleichen sollen – F***!

    • urs says:

      Berlusconi hat auch immer gesagt, wo Bartli der Most holt. ABer ich weiss nicht, ob es ehrlich ist, wenn ich zu ihnen sagen würde, Sie haben nicht alle Tassen im Schrank.

    • iskra says:

      Halt, Halt ! Maurer auf die gleiche Stufe zu stellen, wie Duttweiler oder Bringolf ist eine Beleidigung für beide !

  • Anh Toan says:

    Herr Maurer sagt, die Kroaten, die Isländer, die Türken, auch die Serben, Montenegriner und Mazedonier hätten nicht alle Tassen im Schrank, die wollen nämlich alle der EU beitreten. Bulgarien, Rumänien, Ungarn Lettland und Litauen möchten den Euro einführen: Fast alle Staaten im geographischen Europa möchten in die EU, die sind alle bescheuert. Raus aus der EU oder dem EUR will niemand, weder die Griechen, noch die Deutschen. Die Schweizer, geführt von SVP und Ueli dem Maurer, sind die einzigen von Vernunft gesegneten in Europa.

    • Tom Baumeler says:

      Unter Umständen könnte die Differenz ja in den Beitrittsmotiven der von Ihnen genannten Staaten liegen. Und die gründen wohl nicht im unbedingten Verlangen, sich finanziell in die EU einzubringen…

    • 08/15 says:

      Ob die Bevölkerung all dieser Länder, zum heutigen Zeitpunkt, wirklich in die EU wollen, oder ob das die Politiker das einfach so bestimmen, das wissen wir nicht! Nicht in all diesen Ländern können die Menschen zu diesem Thema ihren freien Willen durch Stimmabgabe bekunden. Da haben wir es in der Schweiz (noch) gut und ich denke zum heutigen Zeitpunkt gibt deren nicht mehr viele die offenen Auges in diese krisengeschüttelte Gebilde streben!

      • Anh Toan says:

        Solange in den Ländern die Menschen nicht zu diesem Thema stimmen können, erkennen wir deren Meinung daran, dass sie Parteien / Politiker wählen, die in der EU (und dem Euro) bleiben, bzw. diesen beitreten wollen. Ausser radikalen Parteien am rechten und linken Rand ist niemand in Europa gegen die EU oder den Euro. Auch Meinungsumfragen sind nicht von vorneherein komplett falsch.

        Gemäss Ihrem Kommentar haben nur die Schweizer offene Augen, die restlichen Europäer sind Ignoranten, welche die falschen Politiker wählen, sich die falsche Verfassung geben. Ihre Arroganz ist widerlich.

        • Marco Bless says:

          Toan, Ihre Arroganz und Ihr einfaches Weltbild ist mindestens so widerlich.

          Sie machen es sich ganz schön einfach. Wer gegen die EU ist, ist radikal und zählt also nicht. Zudem haben Sie eine seltsame Art, die “Meinung” in anderen Ländern auszulegen. Offenbar haben Sie 0 Ahnung von diesen Menschen. Kaum ein Bürger der umliegenden Länder ist für diese EU.
          Schauen Sie doch aktuell mal nach Britannien – die streben eine Abstimmung über den Austritt an. Vielleicht täte etwas Selbstreflexion gut, statt nur dem Leben unter der Käseglocke zu frönen.

          • Anh Toan says:

            “Brittanien” ist falsch, England wäre richtig: Die Schotten, Nordiren und Walliser wollen den Euro, das von England dominierte Brittanien oder vereinte Königreich war schon immer nur in der EU, um diese zu bremsen. Habe ich aber vergessen, als Ausnahme zu erwähnen.

            Nennen Sie mir eine Partei innerhalb der EU, die einen Austritt verlangt und nicht als radikal zu bezeichnen ist. Syriza, und die wollen nicht mal austreten, ist radikal links, der FN radikal rechts, wer ist sonst noch für Austritt?

            Meine Käseglocke ist ziemlich gross, die geht bis Saigon.

  • Jean-Fran*çois chappuis says:

    Les grands analystes essayent de trouver toute sorte de formules pour dire qu’Ueli Maurer a des propos primitifs vis à vis de l’Europe! Je n’en suis pas si certain, car s’il désire communiquer avec le peuple Suisse, son message a été compris!
    Il est vrai qu’en terme diplomatique ce n’est pas le langage qui a le plus de chance d’aboutir par un accord, mais par un hochement de la tête en faisant comprendre qu’il ne faut pas nous prendre pour des imbéciles!
    Maintenant dans le contexte actuel, avec les problèmes que rencontre l’UE, c’est vrai que cela en fait hésiter plus d’un à adérer à ce machin

  • Pascal Budry says:

    le a le mérite de dire ce qu’il pense, simplement, sans être un “Faux cul”. Il y en a assez sans lui, notamment dans la politique. C’est peut-être aussi pour cela que tout n’est pas rose !!

  • 08/15 says:

    Auf internationaler Ebene pflegt man in der Regel den diplomatischen Stil – es wäre doch schön wenn sich
    a ¨l l e Mitglieder a l l e r P a r t e i e n i m m e r daran halten würden.!

  • Patrick Tanner says:

    Die Worte Herrn Bundesrat Mauerers sind an diejenigen CH-Politiker und CH-Parteien gerichtet (wie z.B. Frau Markwalder (FDP) und die SP, die in ihrem Parteiprogramm immer noch den EU-Beitritt der Schweiz fordert), die entweder einen EU-beitritt der Schweiz offen fordern oder versteckt durch eine weitere EU-Integration der Schweiz durch unnötige bilaterale Verträge mit der EU sozusagen verlogen durch die “Hintertür” (Grüne und viele Mittepolitiker) erreichen wollen. Er spricht Tacheles und hat die Chutzpe, dass auszusprechen, was die meisten Schweizer denken. Dafür bin ich ihm dankbar!

    • Raymond says:

      gratuliere, alles richtig

    • urs says:

      ich weiss nicht, ob die meisten SChweizer so denken, vielleicht verkehren Sie in Kreisen, wo man so spricht. Meine Kinder haben selber gemerkt, dass es,wenn Sie anderen Kindern sagen, er habe nicht alle Tassen im Schrank, nicht unbedingt einfacher wird, mit diesen Kindern etwas zu machen. Und wenn meine Kinder aufgrund von einzelnen Schulnoten sagen, dass sie die besten Schüler der Welt sind, wissen diese, dass sie relativ bald ein Problem haben werden. Aber vielleicht sind meine Kinder keine richtigen SChweizer….

      • Marco Bless says:

        urs. Nach 20 Jahren Diskussion über diese unsägliche EU, nach 20 Jahren Misswirtschaft, Entwicklung zum Zentralismus, zur Wirtschaftsdiktatur, in den Ruin und in den Bürgerkrieg – ich erinnere an griechische Bilder, kann man es nur noch Verweigerungshaltung oder eben absolute Lernresistenz nennen, wenn Schweizer Politiker immer noch (!) so einem Gebilde beitreten wollen. Da einmal Tachles zu reden kann nicht schaden.
        Ob es dadurch “einfacher” wird, das spielt keine Rolle. Mit solchen Realitätsverweigerern kann man sowieso nicht diskutieren.

    • Liz Traufer says:

      @Tanner: Reden wir über Ihre Dankbarkeit Maurer gegenüber, wenn Sie Ihr Bier am Stammtisch nicht mehr zahlen können, weil die Reichen – Blocher & Konsorten das Land zuschanden gemacht haben…?

      • Liz Traufer says:

        @TAnner: Wieso redet Maurer dann in einer DEUTSCHEN Zeitung, wenn er sich an SCHWEIZER Politiker wenden will?!
        So ein Quatsch!

        • Patrick Tanner says:

          Da sollten Sie sich aber besser informieren, werte Frau Taufer. Das Interview von Herrn Bundesrat Maurer erschien nur in der Schweizer Ausgabe der Zeitung “die Zeit” und nicht in der deutschen, was übrigends in den ca. 80% zustimmenden Voten auf Spiegelonline SPON von den Bloggern bedauert wurde.

    • 08/15 says:

      würde/hätte ein linker oder grüner Politiker solche Worte gebraucht, hätte man ihn oder sie als witzig oder orginell bezeichnet. Aber da das ganze aus einem SVPler Mund kommt kann es nur falsch, primitiv und dumm sein. Unbesehen wer oder was aus dieser Partei kommt, es findet immer ein Bashong statt. Es wäre einfach schön wenn auch Volkesmund etwasobjektiver urteilen würde.

  • Martin M. Bundi says:

    Ja ja, das wird wohl ein ziemlich peinliches Jahr für all jene Schweizer, die darauf bedacht sind, dass die Schweiz im Ausland als zivilisiertes und aufgeschlossenes Land gesehen wird.

    • Konrad Schläpfer says:

      Das hätte vielleicht den Vorteil dass wir weniger Einwanderung verkraften müssten,wenn uns die Ausländer als unzivilisiertes, rückständiges Land wahrnehmen.

      • Martin M. Bundi says:

        Bravo! Das ist nun wirklich eine super-geile Zukunftsperspektive für die Schweiz!

        • Roland K. Moser says:

          Guten Tag Herr Bundi
          Wollen Sie und Ihr Kollege Thomal Läubli immer noch die Schweizer mittels Überfremdung ausrotten?

    • iskra says:

      Ja, das glaube ich auch. Am Besten für ein Jahr den Schweizer Pass deponieren.

  • mais tout à fait says:

    “Tirer (comme le fait Ueli Maurer) sur une ambulance (l’UE)”. Intéressant la conception du rôle de la structure étatique que Matthias Chapman partage avec beaucoup d’autres. A les croire, l’union européenne -en fait toute structure étatique forte- sert à résoudre les problèmes. L’état n’est pas la solution aux problèmes, il est LE problème. Partout où il y a plus d’état, plus de bureaucratie, plus de fonctionnaires, plus de réglementation, et plus d’impôts, il y a plus de problèmes et moins de prospérité. Tant que nombre d’électeurs n’aura pas compris cela, ça ne pourra aller que de mal en pis

  • Andy Wöllner says:

    Ueli wird’s schon richten. Die zahlreichen Vertreter und Vertreterinnen der vergangenen 25 Jahre mit akademischem Schäumchen vermochten nur in sehr seltenen Fällen zu glänzen. Ihr Credo lag gar oft in der Selbsverherrlichung und in der Sorge um den eigenen Job im Bundesrat. Es kann nich schaden, wenn wieder einmal eine Persönlichkeit in die internatinale Phalanx eindringt, welche das Wohl unseres Landes gut verständlich und nachhaltig verteidigt. Die akademisch geprägte Diplomatie hat uns bislang nur Verluste eingetragen. Yes – Ueli can (oder ähnlich…)

  • Peter A. HENZI says:

    Wenn es eine Möglichkeit gäbe, IHN für seine primitven und beileidigendeen Aussagen zu belangen, würde ich es tun. Ich lasse mich von diesem Typen nicht beleidigen! Er soll zuerst SEINEN SAUSTALL im Militärdepartement “und bei sich zu Hause ?” aufräumen, bevor er Leute beleidigen kann. Aber er verschanzt sich bekanntlich, wie sein “Busen Freund CB, hinter der Parlamentarischen Immunität! So kann er weiterhin beleidigende Aesserungen von sich geben!

    • Urs Keller says:

      Ich denke sie sollten auswandern.

    • M. Bättiger says:

      Ja, Beleidigungen scheinen Sie sehr zu stören – um Hr. Maurer dann gleichzeitig als “primitiv” und “Busenfreund von CB” herabzuwüdrigen und ihm zu unterstellen, er habe wohl zu Hause einen Saustall. Solche heuchlerische Aussagen wie von Ihnen lächern mich nur noch. Wasser predigen und Wein trinken nennt man wohl ein solches Verhalten.

    • 08/15 says:

      bevor sie aber andere beleidigen und anpflaumen sollte sie mal ihr eigenes Vocabular ausmisten! Und ich wüsste sogar wohin sie auswandern sollten und wo ihnen niemand der so primitiv, ungebildet und vulgär ist, jemals begegnen könnte!. vielleicht aber haben die dort Kriterien für die Aufnahme von Ausländer, denen sie nicht entsprechen würden!

      • Peter A HENZI says:

        Pseudo : 08/15 sagt schon genügend aus über den Schreiber! Anonym! Pfui, äusserts primitif und ungebildet und vor allem hat ER KEINE wirklich ERZIEHUNG genossen, hat nicht mal den Mut zu seiner eigenen Meinung zu stehen!

  • Lucien Michel says:

    Wohl oder übel wird er nach gut eidgenössischer Manier brav aber nicht sehr glorios zum Bundespräsidenten gewählt, einfach weil er halt an der Reihe ist. Man wird dann wieder einmal glücklich sein über die Einjährigkeit des Amtes und über die begrenzten Aufgaben und Verantwortungen die damit verbunden sind. Fürs Reden an diversen Chilbis, Schwing-, Jodel- etc. Festen und für Fahnenübergaben beim Militär wirds allemal reichen.

    • W.Hueppi says:

      Lieber einen Uli Maurer, welcher manchmal Dinge sagt, welche man besser denken sollte, als die vielen Akademiker in Bern, welche sich vor allem im Hintergrund als Kulissenschieber betaetigen.

  • Juan says:

    Les journalistes veulent rentrer dans l’Europe ? très bien, c’est leur opinion, je la respecte. Maurer ne veut pas comme la majorité des Suisses, et bien il a le droit de le dire. La façon n’est pas importante. Pleins de politiciens, de droite ou de gauche, ont un franc-parlé qui peut surprendre et c’est tant mieux. D’après plusieurs sondages, près de 80% de la population ne veut pas adhérer à l’Europe des winners qui sombre de jour en jour. Certains le comprennent et l’acceptent, d’autres pas. Bien que je n’apprécie pas outre mesure la personnalité de Maurer, sur ce point. il a raison.

  • René W. Bitterlin says:

    Maurer benimmt sich als BR wie früher als SVP-Chef: Daneben ! Hat Tradition in der Zürcher SVP, CB tat’s ihm gleich ! Im Unterschied etwa zu Adolf Ogi, auch SVP, der als BR bemüht war, dazuzulernen, sich in einem internationalen Rahmen bodenständig zwar, aber dennoch eloquent, zu bewegen – und für das Land positiv zu politisieren.
    Bundesräte waren auch früher oft profan, dass die Rüpelhaften heute viel Applaus für ihre Sprüche finden, ist ein schlechtes Zeugnis für die CH Bevölkerung !

  • Peter says:

    Certes,le langage utilisé n’est pas très diplomatique.
    D’autres personnalités européennes ont-elles toujours utilisé des mots appropriés concernant la Suisse?
    Pouvons-nous toujours nous contenter de faire profil bas?

  • Schmid Peter says:

    Das ist wahr, die Aussprüche sind nicht gerade schön, es ist vermutlich wie ein Ventil, welches abpfeift wenn der Druck den höchsten Stand erreicht hat. Ueli Maurer ist ein Spitze Bundespräsident, es wird bestimmt Ordnung geben im Bundeshaus, die Fototermine werden reduziert und der Steinbock in die Grenzen getrieben. BR Maurer ist ein anständiger Mensch und keiner wird so kritisiert von den CVP Oberen wie von den Linken und Grünen. Die Amtstätigkeit als Bundespräsidentin wird zu Ende gehen und mancher der Bürger erholt sich. Das Aufräumen im Steuersektor, war es Angst vor dem Nachfolger, Ja.

  • Hans Krutov says:

    Wir können ja mal die Deutschen fragen. Sie geben wohl alle herr Maurer recht. Wer zum teufel will noch jetzt in die EU!!!! Die linken Politiker ignorieren das Volk einmal mehr. Wenn einer einmal das Maul aufmacht ist er gleich undiplomatisch.
    Doch es ist halt einfach nur die Wahrheit.
    Wenn doch nur über jede Politischeausage oder Ausrutscher der linken und BDP Bundesräte in der Zeitung stehen würde, könnte man es als unabhängigen Journalismus ansehen! Das was jetzt abgeht ist doch nicht mehr normal.

  • Peter Krutov says:

    Alle die in die EU wollen können gerne den Pass an der Deutsschengrenze wechseln, es gibt sicher genug wechselwillige deutsche.
    Danach könnt ihr ja mal eine Postkarte schicken, mal schauen ob euch das EU leben so gut gefällt!

    • Nico says:

      Wer will denn in die EU ? Ist mir neu.

      • Patrick Rohm says:

        Na! Ehemals z.B. die CVP und die FDP (bis vor 2 Jahren). Wie gut waren wir nicht in der EU. Dann hätten wir uns nämlich nicht mehr umentscheiden können wie dies die beiden Parteien taten. Auch die SP will übrigens noch heute gemäss Parteiprogramm den EU-Beitritt. Die Grünen ebenso. Dazu Organisationen wie die NEBS, Travail Suisse etc.

  • Guntern says:

    Der beliebteste bundesrat im Ausland war immer noch ein nicht UNI Abgänger. Okay Ueli Maurer hat sicher kein gutes Erscheinungsbild. Sicher ist er nicht der beste ausser dass er sich für die Unabhängigkeit einsetzt. Aber eine Frau Samaruga, Frau Schlumpf und auch damals Frau Rey wie Herr Blocher machen da nicht den besten Eindruck. Aber liebe Schweizer! Jeder der jetzt gegen Herr Maurer wetert und ablehnt ist zugleich gegen die Demokratie. Seit ehrlich und akzeptiert es, oder seit ehrlich und seit gegen unsere Demokratie. Als Mitte- Rechtsbürger ärgere ich mich ja auch über die Linken, oft!!!

  • Thomas Zaugg says:

    Wenn jemand ernsthaft meint, die Schweiz hätte die beste Armee der Welt, dafür noch die schwedische Grippe einfängt und was von Souveränität brabbelt – in einem Staat der sich nicht einmal selber ernähren kann und über 80 % der Energie einführen muss – dann spielt es schlicht keine Rolle, was er sonst noch sagt. Und wenn wir um uns herum schauen, viel vertrauenswürdiger sind die Leader heutzutage nirgendwo – er ist also im Durchschnitt der Unfähigen und im Nebel Stochernden.

    • Schmid Peter says:

      Zaug@ Unsere Armee ist eine gute Sache, Schuhe und Lederartikel werden im EU.Raum hergestellt. Ledergerberein können nicht mehr bestehen, die Grünen haben das mit Ihrem Umweltfimmel abgewürgt. Ueli Maurer ist voll OK, ein Brückenbauer, im Gegenteil zu EW.

  • Walter Boshalter says:

    In Bern ist wohl eine Kiste Zwiebeln umgefallen. Diplomatie besteht heutzutage aus Verlautbarungen in der jeweiligen Hauptstadt, garniert mit Direktverhandlungen durch bessere Kofferträger vom Aussendepartement. Zuletzt findet ein Gipfeltreffen statt wo die Chefs antraben, sich in Szene setzen und vor der Unterschrift beim Kaffeeplausch “ultimative Gespräche” führen. Ob die Ratifizierung je stattfindet interessiert nicht. Dadurch wird auch das Risiko Maurer minimiert, auf klassischen Staatsbesuchen dürfte er zudem seine Reden vom eidg. Ghostwriter beziehen.

  • nico says:

    wieso denn nicht???? auch ein blindes huhn find et mal ein korn und in diesem fall, wo er recht hat, da hat er recht!!!!! er hat es auf den punkt gebracht, messerscharfe logik

  • Mascha says:

    Peinlich peinlich wird das (einmal mehr made by SVP) für die CH, wenn dieser miefige SVP-Cocktail aus Populismus und Provinzialismus aufs internationale Politparkett gehoben wird. Aber (zu) viele Schweizer wollen es ja anscheinend so. “Tacheles Reden” anstelle von Diplomatie, das kann sich die CH schlicht nicht mehr erlauben (s. Steuerstreit, um ein Beispiel zu nehmen). Aber das ist bei den Wählern dieser Partei offenbar noch nicht angekommen – Kuhwiese ahoi!!

    Äh und noch eine Frage: Spricht der Mann überhaupt Englisch?

  • Hannes Müller says:

    Herr Maurer sagt nur, was Sache st und was so mancher EU-Untertane denkt.

    Dank der Leisetreterei, die Chapman hier fordert, haben wir in den letzen paar Jahren einiges aufgegeben, das uns noch heftig wehtun wird – eingeknockt war da der Bundesrat nach gewiss ganz besonders diplomatischen Worten aus G20, OECD und den Steinbrücks dieser Welt.

    Ich bin überzeugt, dass Klartext vom Bundesrat da bessere Ergebnisse für die Schweiz gebracht hätte – Hinweise auf die Vertragsbrüche Deutschlands, die Kompetenzüberschreitung der OECD und den Totalitarismus der G20. (Den Kavalleristen kann man vergessen)

  • Corélande says:

    Tiens il n’est plus dépressif! C’est vrai qu’il avait l’air très joyeu et serein lors de son interview à la RTS!
    Tant qu’à faire mieux vaut parler franchement et comme cela tout le monde comprend! Les fameux analystes journaleux sont donc obligés de paufiner, comme ci-dessus, et cela ne veut plus rien dire si ce n’est que d’être partisan à tout crin on s’embrouille et le propos s’étiole de lui-même.

  • Nico says:

    Man wird sich das Theaterabo sparen können. Drama, Komödie und Trauerspiel via Medien frei Haus geliefert. Feu Dich, Herz !

  • mars says:

    Er sagt das was die meisten Denken, unter anderem ich auch! Nebenbei war ein Artikel in der deutschen WELT Online zu der Aussage von BR. Maurer, Die Deutschen finden seine Ansicht nicht so Abwegig wie einige hier!

  • Hans Peter Buess says:

    BR Maurer ist einer von jenen die den Beweis dazu liefern, dass gemunkelt wird, die meisten Militäradfahrer hätten ihre Stärken vor allem in den Beinen und nicht im Kopf. Das ändert sich anscheinend auch nicht, wenn er einer höherer Offizier wird.
    P.S. ich war auch Militärradfahrer

  • Robyr Julien says:

    Zitat des Autors: “Sollte dereinst … der dannzumalige EU-Kommissionspräsident sagen, «niemand, der noch alle Tassen im Schrank hat, wagt jetzt noch den Alleingang». Von Erpressung wäre die Rede – und von mangelndem Respekt”

    Solches sagt die EU schon die ganze Zeit, schamlos. Die Schweiz solle automatisches EU-Recht übernehemen (also ausländische Gesetze, die ohne demokratische Legitimation entstanden sind), die Schweiz solle den Bilateralismus überdenken (konkret: EU-Beitritt und Unterwerfung), die Schweiz solle ihr Unternehmenssteuerrecht den Wünschen der Eurokraten anpassen, und und und.

  • M. Bättiger says:

    Nun gut, wenn ich mir den “internationalen Stil” so ansehe, dann erinnere ich mich an folgendes: Monti: die Schweiz ist ein Rosinenpicker. Österreichischer Bundespräsident: die Schweiz regt mich auf (er glaubte, die Schweiz leiste keinen Beitrag an den EU-Rettungsschirm) oder der dt. Bundeskanzlerkandidat: Kavallerie, die Schweiz sei “parasitär” etc. Nein, Hr. Maurer ist entgegen dem Kommentar sogar ein ausgezeichneter Redner, wenn man denn je einmal ein längeres Interview od. Rede von ihm gehört hat. Übrigens auch einer, der die Reden selber verfasst.

  • Daniel Jaggi says:

    Na, für Sozialisten ist der Herr Maurer natürlich ein rotes Tuch, weil der nicht vor der EU und andern Grossmächten zu Kreuze kriecht, so wie es die Genossen zu machen belieben. Solche Politiker werden im Ausland eher ernst genommen, als Rückgratlose Windbeutel wie sie die Linke so gerne hat.

  • M. Bättiger says:

    PS: nebenbei, wohl schon jeder Politiker (und Bundesrat) hat schon weitaus “schlimmeres” gesagt als “nicht alle Tassen im Schrank zu haben”. Als Beispiel z.B. Fr. Leuthard (Süddeutsche seien Taliban). Aber gut. Im Grunde geht es bei diesem Artikel um das, worum es immer geht: SVP-Bashing. Ich halte es wie John Lennon in seinem Song: “gimme some truth” und “power to the people” – davon sind die anderen Bundesräte oder die EU leider meilenweit entfernt.

  • Hans J. Rohrer says:

    Das diplomatische Gesäusel, das in krassem Gegensatz zu dem steht, was wirklich gemeint ist, ist über weite Strecken verlogen. Und wenn z.B. Steinbrück mit der Kavallerie droht, so ist die hierzulande medial geschürte Empörungs-Hysterie ebenso daneben, wie die Kritik am Stil von Ueli Maurer. Dass die SP als Partei, bei der der Schrank leer und die Tassen zertrümmert sind, ausflippt und Maurer mit der Nichtwiederwahl droht, gehört ins Repertoire von Politclowns.

  • Thomas Schweizer says:

    Der Tagesanzeiger ist nichts anderes als ein billiges Hetzblatt gegen die SVP. Es wird langsam peinlich.

  • Um MUSS ja Klartext reden ansonsten die Politik und Politiker nicht mehr oder nur noch falsch verstanden werden. Zudem ist es Schwyyyyzer-Dütsch!
    Danke für diese klaren Worte UM die zudem noch zutreffend platziert sind..
    alexandra weber

  • René Müller says:

    Endlich einer der dann denen in Brüssel sagt, “Wo Bartli den Most holt.” Die werden alle Angst bekommen, und auch machen was der Blocher äähh Ueli sagt. Schliesslich sind wie die “Besten, Schönsten, und Ideligendesten.” Unsere Weisheit ist unübertroffen, das sollte eigentlich allen klar sein.

    • M. Bättiger says:

      Ja, auf alle Fälle sind wir Europa gut genug, um für 24 Mrd. die NEAT zu bauen, Kohäsionsmilliarde zu zahlen, 1,9 Mio Ausländer aufzunehmen oder den EURO-Rettungsschirm mit 38 Mrd. Fr. zu unterstützen respektive durch das EURO-Debakel der EU mit einer starken Währung beschenkt zu werden. Dafür dürfen wir uns dann als Rosinenpicker betitteln lassen oder uns von Ihnen beleidigen lassen.

    • 08/15 says:

      ja lieber René und Rechtschreibung eine Glückssache!

  • sandro gasser says:

    offen und ehrlich, manchmal etwas undiplomatisch dafür mit dem herzen auf dem RECHTEN fleck. hätten wir doch mehr leute, die nicht in der uni zu rechtsverdreher gedrillt werden und dann ihr heil in der politik suchen. uns würde es besser gehen, die schweiz wäre freier und die eigenverantwortung würde nicht den versicherungen geopfert und dem staat untergeordnet. bravo ueli maurer, viel glück und alles gute!

  • W.Hueppi says:

    In Bern wimmelt es ja nur so von Akademikern, welche sich so toll ausdruecken koennen. Hr.Mauer sollte sich gegenueber dem Ausland mit mehr Zurueckhaltung ausdruecken, trotzdem finde ich es sehr gut, dass wir einen Uli Maurer als Bundesrat haben, auch wenn er viele “Schoengeister” in der Schweiz nervt. Diese Bilungsarroganz angeblicher Intulektueller, finde ich viel schlimmer, als die Ausdruecke von Hr.Maurer. In diesem Verhalten drueckt sich eine tiefe Verachtung gegenueber dem groessten Teil der Bevoelkerung aus, welche nicht studierten haben, was ich als arrogant empfinde.

    • M. Bättiger says:

      Ich habe auch studiert und einen Uni-Abschluss erworben. Es sind aber nicht alles “Schöngeister”, die die Universität verlassen. Im Übrigen begrüsse ich Ihre Aussage und freue mit an Hr. Maurer, dem ich weitaus mehr vertraue als den anderen Bundesräten.

  • Helmut Melzer says:

    Solche Interviews sind voll kommen überflüssig und es gab noch nicht einmal einen Anlass dazu über die EU zu poltern. Solche Interviews fördern sicherlich nicht die Zusammenarbeit zwischen der CH und der EU, aber welcher Schaden angerichtet worden ist ist auch schwer zu beurteilen. Die EU Spitze, wird sicherlich in irgendeiner Form von solchen Äußerungen erfahren haben, nur man reagiert darauf eben nicht. Mauer ist ein Vertreter der Rechtspopulisten und jeder weiß wie man solche Interviews einzuordnen hat. Zudem ist Maurer auch kein internt. Polittisches Schwergewicht, eher ein Leicht Matrose.

  • Daniel Vollmer says:

    So einer ist Bundesrat und ich suche noch immer einen Job.

    • 08/15 says:

      Bastien girod hat ja gedroht das der letzte SVP Bundesrat in Bälde Geschichte sein wird, also üräsentieren sie ihre Bewerbungsunterlagen, sie haben sicher chancen – viel Glück!

  • lora kamm says:

    Mit etwas – und sogar nur minimalem – Anspruch an politische Relevanz, Souveränitat und geistige Beweglichkeit ist ein
    Aushängeschild wie Ueli für die Schweiz… ich wage es gar nicht zu sagen.

    • Cassandra Dürr says:

      @lora kamm: … eigentlich das, was die Schweiz im Moment ist…. und es ist gut so, dass auch das Ausland erkennt: Hier ist nicht Heidi-Land mit lauter guten, lieben, ehrlichen Menschen…

  • john friend says:

    BR maurer hat schlicht kein format (die bildung spielt da weniger eine rolle – es fehlt ihm menschlich) – er ist und bleibt ein zürcher svp polteri und ist bis heute noch nicht im BR angekommen. es geht nunmal nicht beides – entweder man ist parteisoldat oder man ist bundesrat – von dem her ist er das was er von sämi schmid immer behauptete – im besten fall ein halber bundesrat !

  • Mike Keller says:

    Immer noch Angst was die EU über uns denkt? Ich und viele Schweizer sicher nicht. Der Kommunikationsstil von BR Maurer ist geradelinig und leicht verständlich. Jedenfalls besser als irgend ein Beamtendeutsch und Geschwafel aus der EU, welches die Menschen an der Nase herumführt. Ich finde es äusserst problematisch wenn man in den Medien dauernd Besorgnis zeigt, wenn ein SVP Bundesrat zum Bundespräsidenten wird. Aber Kopftuch in Iran ist dann schon OK, wenn man aus der Sozialisten-Ecke kommt – tragisch.

  • Wenn die grösste Partei der CH, nur einen sochen BR hat,muss man sich wirklich fragen sind das Qualifiktionen für einen solchen Job. Dieser Mann, der glaubt die Milliarden für die Rüstungsindustrie auszugeben ohne das Volk zu fragen? Es kann doch nicht sein, das ein solcher Delegierter uns auf der Welt vernünftig vertreten kann?! Da jammert die SVP immer sieh haben zuwenig Sitze, aber sind nicht in der Lage Leute zu nominieren, die solche Jobs handlen können.? Da gerausst mir die Zukunft für unser liebes Vaterland.

    • Toni Stalder says:

      Aber bei dir, lieber Paul, gerausst es mir ob DEINER Qualifiktionen! Oder ist das eine neue Wortschöpfung für die Ankündigung, eines Tages über genügend fiktive Qualifikationen zu verfügen? So der so, lieber Paul, du bist draussen bei den nächsten BR-Wahlen!

  • Ueli Maurer’s Stil würde ich nicht als derb bezeichnen, sondern als ehrlich.

    Im heute etwas verkommenen Zeitgeist mag das im Vergleich zum heuchlerischen Mainstream etwas kontrastreich sein. Wer weiss, wenn die Dekadenz aber bald vorbei sein wird, wird wohl sein Stil der Ehrlichkeit überall zum Mainstream und das wird viel besser sein für uns alle weltweit.

  • Jens Gloor says:

    Wir können uns die Politische Korrektheit finanziell nicht mehr leisten und sollten aus Effizienzgründen KLARTEXT reden. Schwachsinn bleibt Schwachsin und keine ‘begünstigende, beschönigende Sprachregelung’ es zum umschreiben.

    Dass nicht mehr ALLE TASSEN im Schrank hat, wer in die EU will, ist für mich ebenfalls eine TATSACHE.

  • R. Borer says:

    In dem Fall von “KOMMUNIKATIONSSTIL” zu sprechen finde ich nicht angepasst. Wo bitte ist da der Stil? Ich habe schon Mühe solche Aussagen als “Kommunikation” zu verstehen.

  • Sandra says:

    Ueli Maurer sollte sich besser mal um seine Probleme kümmern, anstatt sich immer wieder in die Dossiers anderer Politiker einzumischen. Er hat wohl immer noch nicht begriffen dass er nun selber ein Bundesrat ist, dieser Blindgänger. Aber ich mache mir keine Sorgen um ihn, bei der SVP sind ja eh immer die andern schuld!

  • Franz says:

    Danke Herr Maurer. Sie sprechen mir aus dem Herzen.EU=Europäischer Untergang

  • Alejandro Galan says:

    Diplomatie ist gemäss Ambrosse Mierce « l’art de mentir pour son pays» (die Kunst für sein Land zu lügen) oder wir De Gaulle sagte, „La diplomatie est l’art de faire durer indéfiniment les carreaux fêlés !” (Diplomatie ist die Kunst die Lebendauer einer kaputten Waschlappe zu verlängern). Die Weise wie BR Maurer Diplomatie versteht ist zu begrüssen. Eine Person in Bern, die sagt, was er denkt

    • Urs Keller says:

      Gratuliere zur Definition der Diplomatie, besser kann mans nicht beschreiben.
      Man Kann über Maurer denken wie man will und noch darf(wie lange noch?, aber wenigstens hat der noch Eier.

  • Bernhard Piller says:

    Ob jemand fähig oder nicht fähig ist, werden die Resultate zeiggen. Die Schweiz hatte auch Klassenbeste, die ihr sehr geschadet tatten.

  • Gerhard Tubandt says:

    Nun, die deutschen, französischen oder englischen Staatschefs werden Ueli aus der Schweiz wohl einfach belächeln. Denn die EU ist zwar angeschlagen, aber sie hat immer noch sehr viel Gewicht. Mehr Gewicht als die isolierte Schweiz, was der Autor unterschlägt. Aber immer noch besser, Ueli Maurer blamiert die Schweiz auf dem internationalen Parkett, als dass dies Christoph Blocher übernimmt.

  • Zum Thema EU: Man spricht von einer Krise der EU, aber eigentlich ist es eine des neoliberalen Kapitalismus, der sich der langsam der Stunde der Götterdämmerung nähert. Nun: Ueli Maurer ist, oder zumindest war er es noch vor kurzem, wie seine SVP auch, ein Verfechter des Casinokapitalismus. Wer drei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise sich noch für eine Deregulierung der Wirtschaft einsetzt und auf den Sozialstaat einprügelt … tja, der hat in der Tat nicht mehr alle Tassen im Schrank.

    • Andrea Aebi says:

      Kopf in den Sand und die Probleme negieren. Und auf alle Fälle sind immer die Anderen schuld. Die heutige Krise ist NICHT von den Banken verschuldet, sondern von den Nationalstaaten, die sich immens verschuldeten. Und immens verschuldet haben sich die Nationalstaaten, weil sie immer mehr ausgeben, immer mehr versprechen und den sozialstaat immer mehr ausbauen. Aber klar – nicht etwa der, der Schulden macht ist schuld, sondern der, der Kredite gewährt.

    • Andrea Aebi says:

      Man nehme eine Unterstellung (SVP sei für “Casinokapitalismus”) und baue darauf einen Kommentar. Wie billig. In der Schweiz gibt es (ausser vielleicht bei 2-3 Grossunternehmen) keinen Casinokapitalismus, sondern eine soziale Marktwirtschaft. Und dieser brachte der Schweiz Wohlstand, soziale Sicherheit für Bedürftige und eine tiefe Arbeitslosigkeit (auch für Junge). Aber Ihnen ist wohl das SP-Rezept lieber: die Reichen vergraulen, damit alle gleich arm sind und den Kapitalismus überwinden. Ja, ein tolles Rezept – hat sich in der Welt bestens bewährt (achtung: Ironie)

    • Andrea Aebi says:

      Von welcher “Deregulierung” sprechen Sie denn? Beispiel? PS: der angeblich zusammengeprügelte Sozialstaat wird seit 10 Jahren permanent ausgebaut (vlg. Budget Bund, Kanton).

  • Abdel Thuma says:

    Hätte in Andersens Märchen der Junge einen diplomatischeren Kommunikationsstil gepflegt, würde der Kaiser immer noch füdliblutt durch die Gegend spazieren.

  • Roland K. Moser says:

    Wäre Ueli Maurer in der SP, wäre alles gut. Wetten?

  • Fritz Erb says:

    Wo er recht hat, hat er recht ! Danke Ueli!

  • Realist says:

    Wir haben den Kavalleriefeldwebel Steinbrück zu ernst genommen. Brüssel wird Maurer nicht so ernst nehmen wie er sich selbst. Und ein Jahr ist schnell vorbei. Ich gehöre auch zu denen die nicht alle Tassen im Schrank haben. Aber immerhin habe ich einige Tassen im Schrank. Es gibt Parteien, die nur Flaschen im Schrank haben.

  • Stefan Batt says:

    Da sagt nach Ogi’s “Freude herrscht” endlich wieder mal ein Bundesrat ein originelles Sätzlein und die vergeistigte Klientel von Journalisten mokiert sich darüber, als würde das Herrn Maurer gleich in die absolute Unfähigkeit manöverieren. Wollen wir rasch mal bei Frau Juristin Widmer-Schlumpf nachschauen? Chaos beim BFM, Chaos bei der ESTV…..und besonders lustig ist sie auch nicht…

    • iskra says:

      Und wer hat all diese Chaos angeichtet ? Zum Beispiel bei der ESTV ? Villiger ! Merz ( der zudem das Voklk noch angelogen hat mit der Senkung der Unterrnehmenssteuer) ! Und jetzt muss EWS aufräumen.

  • Yes we can – nicht alle Tassen im Schrank – Freude herscht. Alle haben sie etwas gemeinsam. Die Wahrheit liegt dazwischen.

  • Nyffeler says:

    Ich glaube wirklich nicht, dass Maurer eine Auslandreise macht oder gar nach Brüssel pilgert. Der bleibt schön daheim und geht nicht ins Ausland!

  • Francis Gerz says:

    Was wird da (in Bern von BR UM) für eine Strategie gefahren? Die Maus pinkelt dem Elefant ans Bein?
    Ich dachte bis anhin, BR UM hätte eine minimale (pragmatische) Bauerschlauheit u. -Intelligenz.
    Die EU als sterbender Koloss zu sehen ist (aus CH-Sicht) ein grosser strategischer / gefährlicher Fehler.
    Wie kann die geopolitische Lage auf dem EU Kontinent so falsch eingeschätzt werden (u deren Abhängigkeit), respektiv die eigene CH-Sicht so überschätzt werden?

  • Meinrad Stöckli sen. says:

    Mit Sicherheit wird der bauernschlaue Ueli Maurer in Brüssel mehr Rückgrat zeigen als unsere hochgejubelte Schweizerin des Jahres 2008, die den Rücken krümmt, wenn sich die Kommissare nur schon mal gegenüber unserem Land räuspern.

  • Beat says:

    Hansjürg Fehr von der SP hat gemäss 20min. vor ca. 1 Woche den EU Beitritt der Schweiz gefordert. Ich weiss nicht ob die Aussage von Ueli Maurer eine Reaktion auf diesen Blödsinn war. Wenn ja, ist ihm sicher recht zu geben. Er hat damit klar ausgedrückt was er von der vollkommenen lern – Unfähigkeit und/oder -Unwilligkeit eines HJ Fehr und Konsorten hält.

  • Philippe says:

    Solche dämlichen Aussagen und diese Art von Unflätigkeiten sind, parteiunabhängig, schlicht daneben. Stil, Anstand und Respekt haben nichts mit der Bildung zu tun. Seine verbalen Entgleisungen zeugen eher von Unsicherheit, Dünnhäutigkeit und sind dumm. Nicht ganz unerwartet, steht BR Maurer doch z.B. in Sachen Gripen seit Wochen im Fokus der Kritik. Und vor kurzem wurde auch der weltpolitisch und militärstrategisch brisante und revolutionäre Entscheid in Sachen “Neues Militärfahrrad” in Frage gestellt. Da ist es verständlich wenn der gequälte Ex-Radfahrerchef strampelt. Armer Ueli!

    • Arthur Gubler says:

      Unsicher und dünnhäutig ist Ueli Maurer sicher nicht, ist doch das Abstimmungsresultat meistens 1: 6. Was den Grippen angeht weiss doch jedes Kind, dass es bei jeder Flugzeugbeschaffung lämpen gibt. Da geht eben viel Geld unter dem Tisch durch. Ich kann sie mir gut vorstellen, wie sie als Bundesrat mit dem Mercedes zur Arbeit strampeln würden. Armer Philippe!

  • Pierre de Meuron says:

    Am Stammtisch im Hirschen sind Sprüche OK. Wir reden hier aber von int. Politik. Generell stelle ich fest, dass SVPler oft fehlendes Niveau haben. Ein Beispiel: Im Metas hat es ja einen SVP- Direktor, der hat in aller Öffentlichkeit (!) gesagt, dass ein “Journalist 1 IQ mehr als die Raumtemperatur hat”. Solche Sprüche sind primitiv, ohne Niveau + peinlich. Der besagte Direktor hat in einem int. Gremium (!) gesagt, dass die EU ein “niederes Krüppel-Konstrukt” sei. Wenn das Maurer (und der denkt ja gleich) in Brüssel sagt; ohje. So Leute dürften nicht Kader sein! Das Schadet der CH extrem.

  • zufferey marie-claire says:

    Et pourquoi devrait prendre des gants pour qualifier un barroso,ancien maoïste et grédin comme pas deux….d’une Ashton,anciemnne terroriste reconvertie virginale ,grâce à une union avec un duc anglais, avec un cohn-bendit,acien cinglé lançant des pavés sur les policiers (êtres humains comme lui ¨) ancien éducateur pédophile,se laissant “complaisamment caresser la braguette par des gamins de 12 ,14 ans…! Une belle équipe de fous et folles inaptes,mentalement déficients et surtout pressés d’en finir avec nos libertés pour enfin réussir leur mai 68….contre nous…comme les Bruns socialistes

  • Gion Saram says:

    Lieber ein Politiker mit einer groben Ausdrucksweise als einer der lügt, davon haben wir schon genügend im Bundesrat.

  • Peter Kuhn says:

    Sehr gut wird das gehen mit Ueli Maurer! Auf jeden Fall haben wir endlich einemal einen Bundesrat der nicht dauernd einknickt, gewissen Leuten und Insitutionen nach dem Mund redet, offen und ehrlich die Tatsachen kommuniziert. und sich zudem erst noch positiv abhebt. Wieso eigentlich diese unberechtigte Infragestellung? Waren die anderen etwa besser?

    • iskra says:

      Was heisst einknicken ???? Beim Chinabesuch hat Maurer von militärische Zusammenarbeit mit den Chinesen geredet. Jetzt wieder dieselben Phrasen mit dem polnischen Verteidigungsminister Siemoniak. Das nächste Mal wird wohl Paraguay oder ein Emirat an der Reihe sein………………………………….ach, wäre er doch nur beim Bauernverband geblieben !

  • Kim Heller says:

    Das Problem von Ueli wird sein das er gar nicht mitkriegt was da seine Amtskollegen so miteinander diskutieren.
    Dann Nachhause kommen und alles verteufeln was ausländisch ist.
    Arme Schweiz

  • Jean Bucher says:

    Tous les journalistes sur ce blog seraient-ils de gauche? Ils crient leur haine sur l’UDC et rêvent jour et nuit d’une adhesion à l’Europe! C’est vrai que les politiciens européens n’attaquent quant à eux jamais notre pays… Ne soyez pas trop amnésique Monsieur le journaliste de gauche: “La Suisse est une tâche sur la carte de l’Europe”, “Nous enverrons la cavalerie contre la Suisse”… Vous avez à desin la mémoire bien courte Monsieur le journaliste.

  • Liz Traufer says:

    Die SVP will Schweizer 1.Klasse “von Geburt” und 2.Klasse “eingebürgert” – im Pass vermerkt!
    Es fehlt nur noch der Judenstern oder der Halbmond f.Moslems – und dann sind wir wieder soweit….
    Diese SVP-Faschisten haben gar keine Tassen mehr in ihrem braunen Schrank….!

    • Peter Zurbrügg says:

      Ach, den Judenstern haben doch die Nationalsozialistisch denkenden eingeführt, nicht die Freisinnig denkenden!

    • Astrid Meier says:

      Nanana, so schlimm ist es nicht. Ist doch sogar BR Maurer selber mit einer 2Kl.-Schweizerin verheiratet.

    • Roland K. Moser says:

      Nach der Annahme der Ausschaffungsinitiative sind die Einbürgerungen sprunghaft angestiegen. Wer hat wohl nicht alle Tassen im Schrank.
      Das auch noch: Ein schottisches Hochland-Rind bleibt eines. Auch wenn es 20 Jahre auf einer CH-Alp lebt.

      • Andrea Aebi says:

        Ach Hr. Moser. Die Wirklichkeit steht Ihren Vorurteilen wohl so entgegen, dass Sie für politische Zwecke unwahrheiten erzählen müssen. Die Ausschaffungsinitiative wurde Ende 2010 angenommen. Einbürgerungen gem. BfS: 2008 (45’300); 2009 (44’950) 2010 (40’400), 2011 (36’260); 1 Quartal 2012 (7720). Ihre “sprunghafte” Zunahme der Einbürgerungen ist eine schlichte Lüge, das Gegenteil wäre wahr. Aber damit kann man natürlich schlecht SVP-Bashing betreiben und mit der Wahrheit nehmen es die Basher ja nicht so genau.

        • Roland K. Moser says:

          Sorry für die Lüge. Ich hatte das mal so gelesen. Die Zeitung weiss ich aber nicht mehr. Zum Glück gibt es Sie.

      • Andrea Aebi says:

        Einbürgerungen: 2009 = 44950. 2010 (Abstimmungszeitpunkt) = 40400. 2011 = 36260. 1 Quartal 2012 = 7720. Ja, Hr. Moser – beeindruckend dieser “sprunghafte” Anstieg.

    • Patrick Rohm says:

      Selten so einen primitiven Beitrag gelesen. Jeder eben gemäss seinem Charakter.

    • Dieter Sprenger says:

      Jene Kreise haben die Tassen nicht im Schrank , welche nicht einmal bereit sind Missstände im Asylwesen zu bekämpfen und dies weil es dagegen keine Argumente gibt, der SVP einfach Faschistisches Handel zu unterschieben . Man kann aber auch humanitären Kitsch betreiben !

  • Astrid Meier says:

    Ein Bundespräsident braucht keinen Universitätsabschluss. Er braucht Anstand. Ich habe fertig.

  • Hans Scheiber says:

    Ob eine “Scheidungsanwältlin”, eine Pianistin, ein eingeheirateter Industrieller oder sonst wer den besseren Bundesrat, als den geerdeten Ueli Maurer abgibt, ist fraglich. Es kommt nicht auf akademische Titel an, die praktischen Fähigkeiten sind gerade so wichtig. Wenn alle diese Siebengescheiten nachdenken würden, müssten sie Maurer recht geben. Wer will schon 19% MwSt, 6 Monate nur für die Steuern arbeiten und kein Mitspracherecht haben und ernannte Regenten haben mit Anflug auf Grössenwahn, keinerlei Erfahrung und im Grunde total unfähig.Nur die dümmsten Kälber, suchen ihre Metzger selber!

  • Hans Meier says:

    ehrlich gesagt ist nicht erkennbar, was an Ueli Maurer hemdsärmeliger oder weniger diplomatisch sein soll als an einem Sarkozy, Berlusconi, Barroso, Steinbrück, Hollande, etc. Selbst in der Deutschen Regierung gibts welche, die bisweilen wenig diplomatisch sind. In einer Schar von Plagiatoren, Bunga-Bunga-Partylöwen, selbstherrlichen Napoleon-Karikaturen und Marxisten ist ein Ueli Maurer ja geradezu ein vorbildlicher Politiker. Also, bitte die Relationen wahren. Danke.

  • Arthur Gubler says:

    Ich bin im Nachbardorf von Ueli Maurer aufgewachsen und spreche absolut die gleiche Sprache. Bei uns ist es gang und gäbe, dass einer nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Er hätte alledings auch sagen können. “Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens”.

  • ARMIN SCHIEDEGGER says:

    Das tut weh. Geht der Zeitung der Stoff zum Schreiben aus, dass sie sich mit solch Kindergartengekritzel die Webseiten füllen muss? Totaler Schwachsinn. Wenn das der Blick wäre, müsste ich lachen, doch hier …………

  • Fricker Werner says:

    Wenn ich daran denke, was all die ‘Gschtudierten’ in den letzten 30 Jahren angerichtet haben! Und nun sollen auch Kindergärtnerinnen usw. noch die Matura machen! Früher stieg ein guter Berufsmann intern die Leiter hoch und wurde Geschäftsführer, später auch Direktor genannt. Er kannte die Produktion und den Betrieb aus dem ff. Heute kommen ‘Gschtudierte’ von St. Gallen usw. und richten als CEO Firmen zugrunde, da sie nie arbeiten gelernt haben. Mit hohem Salär und Abgangsentschädigung. Übrigens: Wie gut spricht Frau Merkel Französisch oder Englisch? Wie gut spricht Obama z.B. US-Spanisch?

  • boris says:

    je suis vraiment surpris qu il y ait en Suisse encore des gens qui oseraient favorablement montrer leur attachement a cette Eurodictature, je presume que soit c est un manque flagrant d informations , soit une envie de suicide inavouée. Je n apprecie nullement Maurer, surtout depuis qu il est conseiller federal mais pour une fois il dit et pense juste ! Vouloir entrer dans l EU est d une aberation totale et seuls les fous y croient !

  • Thomas Thurnheer says:

    Ich stehe politisch in der Mitte und empfinde Bundesrat Maurer seit seiner Wahl in den Bundesrat als einen der vernünftigsten und ausgewogensten Mitglieder seiner Partei. Seine Äusserungen finde ich verhältnismässig harmlos (und im übrigen zutreffend).
    Als Schweizer habe ich gerne Leute in der Regierung, die bei ihrer Ansicht bleiben, ohne wie ein Blatt im Wind der Medien und der sogenannten “Öffentlichkeit” zu schweifen. Herr Bundesrat Maurer gehört dazu

  • Veronico Pocong says:

    Es gibt nicht mehr viele Politiker hier die nicht gekauft sind und das Wohlergehen der ganzen Schweiz möchten und nicht nur das deren Sponsoren! Daher ist es sehr erfrischend, wenn einmal einer hinsteht und sagt was Sache ist! Der grosse Haufen der Politnomenklatura ist ohnehin völlig verlogen! Ehrlichkeit und eine klare Linie haben ist eben unbequem!

  • Walter Schibli says:

    Ich lache mich halb Tod nicht wegen den Sprüchen von Ueli Maurer sondern des Kommentars über den Diplomatischen Stiel in der EU, ich erinnere mich an Italienische wie Spanische Minister die nicht sehr respektvoll über Deutschland Komunzierten, oder den Stiel von Berlusconi. Und überdies wäre es vielleicht besser gewesen wenn in der EU vor Jahren schon klartext gesprochen worden wäre. Jeder Lügt doch die anderen an wenn es um die Staats Haushalte geht, ob das gut geht?

  • Rudolf Zwahlen says:

    Ich bin sehr erfreut,wieder einmal einen Bundespräsidenten zu haben,der zur Schweiz steht!Und das ohne Verrenkungen zu machen.Das gibt Auftrieb.

  • Gerber says:

    Wenn man nicht anders kann, muss man halt mit den Möglichkeiten, die einem gegeben sind, sprechen. Dies entschuldigt jedoch in keiner Art und Weise die unflätigen Äusserungen Maurer’s.

  • Ueli Maurer soll sich selber sein. So kommt’s am Besten. Und warum sich Sorgen um 2013 machen, wenn doch am 21.12.2012 der Weltuntergang ist? 🙂

  • Hans P. Grimm says:

    Klar ist:

    Wer heute noch in die EU strebt hat wirklich nicht alle Tassen im Schrank!

  • UM sagt wenigstens die Wahrheit – alle anderen sind Scheinheilig – machen auf Schönrederei und sind nur Scheinheilige.
    UM wird der Beste und klarste Bundespräsident den die Schweiz lange nicht mehr hatte. Ein Goldstück das in Klarheit und Kürze nicht zu übertreffen ist.
    ewz

  • Hans Christian Müller says:

    Vor nicht allzu langer Zeit soll es einen Bundesrat gegeben haben, der einen Sohn in eine fremde Ehe hineingezeugt haben soll. Diesen soll er so lange unter dem so genannten Deckel gehalten haben, bis die inzwischen offiziell mit ihm liierte Kindsmutter im Interesse des Sohnes mit dem Geheimnis an die Öffentlichkeit trat. Soweit ich mich erinnern kann, wurde da die Anstandsfrage nicht so sehr diskutiert wie bei Ueli Maurer, der eine im Volksmund verankerte Formulierung für ein Verhalten verwendet, das wirklich nach dem Zählen der Tassen sucht. Aber halt, das eine war doch wirklich Privatsache!

  • line.bielmann says:

    Monsieur Ueli Maurer est grossier d’après vous ? mais peut-être use-t’il a bon escient ce langage le seul à pouvoir être traduit conrrectement.On a vécu dans un monde d’hommes qui jureaient passablement qui étaient même chefs d’entreprise et personne n’en est mort.Un monde trop polissé donne souvent un monde rempli de mal polis

  • Armando says:

    Wenn sich die Schweiz im Ausland total und vollends blamieren will, soll Ueli Maurer Bundespräsident werden. Er wird von einem Fettnapf in den anderen treten, unser Image im Ausland – das schon heute sehr angeschlagen ist – vollends ruinieren und grossen Schaden für die Schweiz anrichten. Die $VP wird es ihm danken, aber die Verantwortung dafür natürlich nicht übernehmen. Dieser Mann wäre besser beim Schweizerischen Bauernverband geblieben, dort würde er weniger Schaden anrichten, er ist seinen Aufgaben im BR nicht gewachsen. Ein Armutszeugnis für die Schweiz, dass so einer Bundesrat wird.

  • Marcel M. Pfister says:

    Ueli Maurer ist peinlich ober er nun Bundesrat oder Bundespräsident ist. Er hat sich ja damals vor seiner Wahl selbst disqualifiziert in dem er meinte, eigentlich gehöre der Posten zu Christoph Blocher. Was die kommende Wahl zum Bundespräsidenten während eines Jahres betrifft so sind die Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung völlig frei in ihrer Wahl. Mal sehen was kommt.

  • hallo mitenand

    herr bundesrat ueli maurer ist ein sehr guter bundesrat. ich habe lieber menschen, egal wo, die ehrlich sind, und sagen was
    sie denken. aber es ist ja klar, die wahrheit können viele nicht verkraften.
    herr ueli maurer hat vollkommen recht, machen wir doch mal eine umfrage im schweizer volk, ich wette, an die 80% sind
    gegen einen EU betritt. das ist doch nicht schlimmes zu sagen:”nicht alle tassen im schrank zu haben.”
    wo ist der leistungsausweis der EU? nirgends. – keine kriege verhindert, hohe arbeitslosigkeit…

    gruss von
    raphael wellig / http://www.raphaelwellig.ch

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