Die Feinde der Läufer

Outdoor

Hier ist kein Durchkommen mehr: Waldarbeiter im Uetliberg-Wald in Zürich. Foto: Sabina Bobst

Nicht immer ist der Gärtner der Mörder. Gelegentlich kommt ihm der Abwart zuvor. Er killt das Recht auf Sport. «Rasen nicht betreten!» – «Fussball spielen verboten!». Gegen diese Schilder verliert jedes Talentförderungsprogramm seine Wirkung. Wo der Ball nicht rollt, hört man allenfalls das Gras wachsen – der Jubel über erfolgreiche Torschüsse oder das anerkennende Raunen für raumöffnende Pässe zwischen Zierpflanzen und Gartenzaun verstummt aber für immer.

Auf Jäger folgen Förster

Wenn im Herbst die Blätter fallen und die Bise den Frost mit unbarmherziger Schärfe ankündigt, sehen sich auch die Jogger mit sportfeindlichen Einflüssen konfrontiert. Spätestens seit die Jäger nicht mehr hoch zu Ross, sondern in Offroadern und Pick-up-Trucks anrücken, wird der Platz auf dem Waldweg knapp. Und wenn der finale Schuss gefallen ist und das letzte Reh in den ewigen Jagdgründen ruht, beansprucht der Forstdienst das Gelände.

Unter dem Vorwand, dem Gehölz den richtigen Winterschnitt zu verpassen, werden ganze Waldreviere tagelang abgeriegelt. Es versteht sich von selber, dass eine Buche auf dem Kopf oder eine Rottanne im Genick grösseren Schaden anrichtet als ein trainingsfreier Tag. Doch gelegentlich fragt man sich, ob die Holzfäller für ihr hehres Tun nicht etwas gar viel Platz und Zeit beanspruchen.

Rund ums Jahr: Die Schützen

Der grösste Feind des Läufers aber lauert nicht im Unterholz. Er kommt unter dem Deckmantel der Eidgenossenschaft daher, kann sich auf eine historische Legitimation und Wilhelm Tell berufen – und ist bis unter die Zähne bewaffnet: der Schweizer Schiesssportverband. Er besteht aus 175’000 Mitgliedern und 3100 Vereinen und scheint vor allem an Wochenenden omnipräsent.

«Halt! Schiessgefahr. Durchgang verboten». Die rotweissen Gefahrschilder lassen keinen Raum für Missverständnisse. Wer will schon bei seiner Trainingseinheit von einer Ladung Blei durchsiebt werden?

Der Verfasser dieser Zeilen kann nicht die uneingeschränkte Neutralität für sich beanspruchen. Schiessen ist nicht sein Ding: An zwei (auf gesellschaftlichem Druck basierenden) Teilnahmen am Knabenschiessen bezog er das gesamte Landschaftsbild in seine Zielübungen ein, war damit wirklich eine Gefahr für die Allgemeinheit und erreichte ein Total von 22 Punkten. Gewisse Schüsse gehen nach hinten los.

Warum dauert die Schiesssaison so lange?

Gegen die Landesverteidigung im Allgemeinen und den Schiesssport im Speziellen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Schliesslich hat uns die tapfere Pistolenschützin Heidi Diethelm Gerber in Rio de Janeiro einen der schönsten olympischen Momente beschert.

Doch die Frage bleibt: Weshalb dauert die Schiesssaison praktisch zwölf Monate? Winterschiessen, Feldschiessen, Bedingungsschiessen, Jungendschiessen, Obligatorisch-Schiessen, Verbandsschiessen, Clubschiessen, Büchsenschiessen ­– verglichen mit den helvetischen Freizeitschützen waren die Revolverhelden im Wilden Westen Pazifisten. Das wahre Land der rauchenden Colts befindet sich gleich um die Ecke – und auf der Strecke bleibt die friedliche Läuferschar.

30 Kommentare zu «Die Feinde der Läufer»

  • Melissa Kramer sagt:

    Natur als reine Sportkulisse? Das letzte Reh abgeknallt ist, Hunde und Spaziergänger… Militante naturfremde verbissene Leistungsjogger sollen auf der Finnenbahn trainieren oder auf der Teerstrasse laufen, wenn sie nicht wissen, dass a) der Wald einem Bauern oder einer Genossame gehört, Forstwirtschaft Vortritt hat und es Jäger dringend braucht, weil Rehe hierzulande ausser dem Menschen keine natürlichen Feinde haben, die Rehpopulation also zu gross ist und dem Jungwald schadet. Wer das nicht akzeptieren kann, joggt besser auf dem Laufband und schaut sich einen Waldfilm dabei an. Dort gibt es dann auch keine Hunde.

  • Eduard J. Belser sagt:

    Der Wald muss, wenn wir ihn so geniessen wollen, wie wir ihn kennen und lieben bewirtschaftet werden. D.h. alte und ältere Bäume müssen genutzt werden um jungen Bäumen oder ökologisch wertvolleren Baumarten Platz zu machen. Damit die jungen Bäumchen eine Überlebenschance haben muss der Bestand gewisser Wildarten durch die Jagd reguliert werden. Der Erlös aus dieser Holzernte deckt allerdings die Kosten der Bewirtschaftung nicht mehr. Der Schweizer Wald befindet sich zu 71% in öffentlichem Besitz. Die Waldbesiter stellen ihr Wegnetz und ihren Wald den Erholungsuchenden und Sporttreibenden kostenlos zur Verfügung und müssen sich deshalb auch nicht anmotzen lassen, wenn sie ihn zeitlich beschränkt auf einzelnen Flächen für die Bewirtschaftung zum Nutzen der Allgemeinheit selbst beanspruchen.

  • Roland K. Moser sagt:

    Die Gefahren auf den Waldstrassen aus eigener Erfahrung:
    – freilaufende Hunde z.B. 2 Rottweiler welche mir nachhetzen :-) ein kind auf dem Velo hätte nicht entkommen können und wäre zerfetzt worden.
    – paranoider griesgrämiger Sondermüll, der einem mit dem Wanderstock bedroht, weil man seinen Frieden hat und keine Menschen stört.
    – der Jäger, der meine Kollegin und mich erschiessen wollte, weil wir auf einer Waldstrasse (richtig: WaldSTRASSE!) mit dem MTB unterwegs waren. Leider ist sie nicht auf meine Aufforderung eingegangen ihm eins zu blasen. Dann hätte ich ihn euthanasiert. Meine Vorstellung: Jäger dürfen nur mit 0,0 Promille unterwegs sein, und Jäger die ein Alkoholproblem haben, müssen sowohl das Jagdpatent als auch sämtliche Waffen abgeben, bis sie 3 Jahre trocken sind.

  • Toni sagt:

    Wieso heisst es wohl „Forstweg“/“Forststrasse“? Die Strasse ist NICHT für den Jogger, Biker oder Spaziergänger gebaut, sondern ist seinerzeit erbaut worden um den Wald zu bewirtschaften. -> Natürlich dürfen die Bauten auch von Anderen benutzt werden wenn die Waldarbeiter nicht gerade dort beschäftigt sind.

  • Martin Hofer sagt:

    @Bruno Hurtner : Sie meinen das doch sarkastisch, dass ich mit meinem Hund nicht in den Wald darf und wir in der Natur nichts zu suchen haben. Ich jogge selbst gerne durch den Wald, ausser mit einem Busshard habe ich noch nie unangenehme Erfahrungen gemacht. Aber auch diese Erlebnisse waren sehr spannend. Und wenn der Busshard Junge hat, dann ändere ich meine Route. Er ist der Waldbewohner, nicht ich.

  • stef sagt:

    „….beansprucht der Forstdienst das Gelände.“
    Wie bitte? Der Wald gehört in diesem Land grossmehrheitlich den Bürgergemeinden. Die Forstarbeiter sind in der Regel bei der Bürgergemeinde angestellt. Diese bauen und pflegen üblicherweise auch die Waldwege (und nicht der Steuerzahler).

    Somit beschwert sich Herr Renggli, dass er bei seinem Hobby (joggen) in fremdem Eigentum (Wald) von dessen Eigentümer (Forstdienst) gestört wird. Notabene dadurch, dass der Eigentümer sein Eigentum bewirtschaftet, damit u.a. Leute wie Herr Renggli gratis die Infrastrukturen nutzen können, die der Eigentümer für sie finanziert hat. Dieses Gejammer erscheint mir ziemlich dekadent.

  • maettu sagt:

    … und immer die gleiche Leier! Oder musst mal schnell ein Beitrag „produziert“ werden? Ich persönlich hatte als Jogger und Biker noch nie ein Problem, weder mit Jägerinnen noch mit Hündelern, etc., etc. Wie man in den Wald ruft …

    • Beatrice sagt:

      @maettu,

      es freut mich, dass sie noch nie ein Problem mit Jägerinnen hatten! Wir sind ja auch sehr zuvorkommend, freundlich und allzeit bereit Oeffentlichkeitsarbeit zu betreiben und über unsere Tätigkeit im Wald zu informieren sofern wir nicht unfreundlich angemacht werden.

      Generell bin ich, wie die meisten hier, der Meinung, dass der Wald fuer alle nutzbar sein darf und in Gottes Namen wird halt geholzt im Winter. Ich denke es wird wohl auch einfach zu unserer Sicherheit lieber etwas grossraeumiger gesperrt. Denn wer will schon einen Baum auf dem Kopf und der Forst will sicher nicht unnoetige Risikien eingehen….

  • Sven sagt:

    Der Forstwart? Echt jetzt? Ist man denn so festgefahren, dass es nur eine Strecke gibt und Variation ist des Teufels?
    Wird im einen Waldstück gearbeitet, joggt man halt mal woanders lang. So schwer ist das nicht.

  • Sandro sagt:

    Als erstes möchte ich Stefan Gschwind Recht geben, Beruf sollte einiges höher gewichtet werden als das Hobby!

    Dann:
    – Wenn der Förster nun eine Saison seinen Job nicht machen würde, dann wäre der nächste Blog wohl, dass der Wald nicht anständig gepflegt ist und somit die (Hobby-)Läufer in ihrer Lauf-Freiheit eingeschränkt sind.
    – Wenn der Jäger seine Arbeit nicht verrichtet, dann wird beim nächsten Restaurantbesuch reklamiert, dass das Fleisch nicht aus der Region kommt, nur Deutsches Wild auf dem Teller landet.

    Warum zeigt Ihr (Hobby-)Läufer nicht einfach ein wenig Flexibilität und weicht halt mal auf eine andere Route aus? Diese Verbissenheit nervt wirklich…

  • Tom Rentsch sagt:

    Ein schönes Beispiel für das Toleranzverständnis von Angehörigen der sogenannten Elite. Der arme „Journalist und Dauerläufer“ wird doch tatsächlich in seinem Vorwärtsdrang behindert von Personen, welche auch ihren Interessen oder ihrem Beruf nachgehen wollen/ müssen. Aber da solche „besseren“ Leute wohl davon überzeugt sind, dass Waldarbeiter, Jäger und die sowieso dämlichen Schützen zur Restbevölkerung (also nicht zur Elite) gehören, sollen sich diese Plebejer bitte (oder gefälligst) der intellektuellen Führungsschicht anpassen. Der Wald soll darum mit Nachtschichten gepflegt werden und alle Anderen Waldmitbenutzer soll der Teufel holen. So steht der grenzenlosen Entfaltung der selbstverliebten rücksichtslosen Egoisten nichts und niemand mehr im Wege.

    • Flori Antha sagt:

      @Rentsch: Och bitte, jetzt ist aber wirklich mal Schluss mit dem Elitengerede. Journalisten war nie und werden nie zur Elite gehören. Und zu den besseren Leuten auch nicht. Das ist nun wirklich nur noch Gerede. Bei privaten Waldbesitzern oder Jägern wird man im Zweifel einen sehr viel höheren Anteil von Elitemitgliedern finden.

  • Lukas Aeschbacher sagt:

    Wo das Hauptproblem liegt, zeigt sich im Titel. Wer mit diesem Mindset in den Wald geht, wird fast zwangsläufig auf Feinde stossen. Ich hingegen sehe in den Waldmitbenutzern keine Feinde und treffe entsprechend auch keine Feinde an. Während der Jagdsaison ziehe ich leuchtfarbene Kleidung an, laufe ansonsten aber überall durch (sind keine Verbote markiert, nur Warnungen). Die Forstarbeiter tun ihren Job, was halt solange dauert, bis sie fertig sind. Einzige Kritik hier: Am Wochenende könnten sie die Absperrungen wegräumen, wenn nicht gearbeitet wird. Bin kein Freund des Schiesssports, aber den Schiessbetrieb höre ich schon aus weiter Entfernung und wähle halt rechtzeitig eine andere Route, so what?

  • Colisa sagt:

    An CB: Ernst jetzt, anhalten und beschnuppern lassen? 9 von 10 Hündeler haben ihre Hunde im Griff, dort wo ich jogge. Wirklich super!
    Einfach noch so nebenbei: Es sind nicht alle Menschen Hundefans, auch wenn’s schwer zu verstehen ist, liebe Hundebesitzer.

  • Theo kramer sagt:

    der groesste Feind ist mit Abstand der Huendeler, welcher seinen Hund streunen laesst. Sieht er einen Jogger im Blickfeld, versucht er mit mehrmaligen scharfen Rufen seinen Hund zu kontaktieren. Da erfolglos, versucht er sich mit den Worten „dr Hund macht nuet“ zu entschuldigen.

    Wenn ihre Laufstrecke nicht an einem Schiessstand verlaeuft, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie schiessenden Jungschuetzen oder anderen schiessenden Sportlern begegnen.

    • dani P. sagt:

      Ich jogge doch auch recht viel durch die Landschaft, aber noch überhaupt nie wurde ich von einem Hund bedroht. Dennoch, die Mär von den bösen, bissigen und unkontrollierten Hunden an jeder Ecke wird sich wohl ewig halten ..

  • Karl-Heinz Failenschmid sagt:

    Ich war viele Jahre als Jogger in Feld und Wald unterwegs. Ich hatte nie Probleme
    durch Forst und Jagd. Man sollte nicht unbedingt auf „seiner“ Strecke bestehen, sondern bei Bedarf eben flexibel umswitchen, der Wald ist gross und die Wege weit. Ich war auch viele Jahre zur Brennholzbeschaffung im Wald und hatte nie Probleme mit Joggern. Wenn wir alle vernünftig miteinander umgehen, gibt es auch keine Probleme.

  • armin fellmann sagt:

    Nicht nur die Läufer stören sich daran. Für die armen, dauernd gehetzten Waldbewohner ist das einfach nicht zumutbar. Eine Tragik!

  • Stefan Gschwind sagt:

    Hier werden verschiedenste Sachen gleich gesetzt und das finde ich falsch. Laufen ist ein wunderschönes Hobby aber eben auch ein Hobby was man ausschliesslich für sich macht. Die Holzerei ist teil eines Berufauftrags, dient der Nachhaltigkeit und schützt Waldnutzer (also auch Jogger). Die Jagd hilft mit den Wald zu schützen in dem sie das Wild auf einem für den Wald gesundes Mass belässt und ist auch Hobby für die Jäger.
    Die Schiessübungen sind ursprünglich als Auftrag für die Landesverteidigung gedacht und sind Hobby.
    Für mich ist Hobby und Beruf nicht gleich stark zu Gewichten.

  • Christian Buschan sagt:

    Ach Ihr Armen!
    Wie verwöhnt und verweichlicht müsst Ihr schon sein, dass Ihr Euch solchermassen ängstigt wegen ein paar Hindernissen auf Eurem Weg zur Weltmeisterschaft im blindlings herumrennen! Und dann noch die Hunde: Sie riechen auf 100 Meter, wie änstlich und verbissen-aggressiv Ihr die Natur „nutzt“. Noch niemals erlebte ich eine/n Waldläufer/in, die freundlich grüssend anhielt, mich und meine grosse Hündin ebenso freundlich begrüsste, sich kurz beschnuppern liess und dann fröhlich weiterlief. Das wäre doch eigentlich normal, oder? Doch das Starren auch die vielen Messgeräte und Handys verunmöglicht sowohl alles Menschliche wie alles Natürliche…
    Werdet endlich lockerer, Ihr fanatischen Freaks!

    • Tim Weser sagt:

      Ich finde es nicht normal, dass man sich von wildfremden Hunden beschnuppern und besabbern lassen muss. Im Gegenteil.

    • Sven sagt:

      Oh doch, genau das mache ich, wenn ich einem Hund begegne. Bei Hunden die man dann öfters trifft kann man später auch ohne Gefahr und einem freundlichen Grüezi an das Herrchen/Frauchen vorbeijoggen. 1x2min investieren für ein sorgloses Joggerleben.

    • Bruno Hurtner sagt:

      Sie dürfen mit ihrem Hund gar nicht in den Wald. Bleiben sie in ihrem Garten oder auf hundewiesen. Hunde haben in der Natur oder auf öffentlichen Plätzen nichts zu suchen. Und wenn jemand aggressiv ist, dann sind es die Hunde. Und nicht umgekehrt. Sie sind das beste Beispiel für einen typisch schlechten Hündeler. Genau da fängt es an.

      • Christian Buschan sagt:

        Lieber Bruno Hurter
        Hunde riechen von weitem, dass Sie ein Hundehasser oder vielleicht gar ein Hosenscheisser sind. Egal, wo. Weder Tiere noch Menschen sind „einfach so“ aggressiv. Sie reagieren auf die Unzähligen modernen Neurosen verhaltensgestörter Menschen und Tiere. Das ist alles. Wissenschaftlich seriöse Texte lesen täte not… Und mehr Ehrlichkeit zu sich selbst. Oder sich einen Hund zulegen? Konfrontationstraining!

    • Sabine sagt:

      Sorry, aber wer (ob Läufer oder nicht) hat schon Lust, bei jemandem wie Ihnen anzuhalten, der andere nur als Freaks beschimpft und nur seine egozentrische Sichtweise gelten lässt?…

    • Nordstern sagt:

      @CHristian Buschan

      als Joggerin mache ich das immer so, falls ich von hinten komme „auf mich aufmerksam machen“, anhalten, Hund schnuppern lassen, Herrchen / Frauchen grüssen und dann weiter laufen.

    • Hotel Papa sagt:

      Kann zwar mit T.R.s Text einmal mehr nichts anfangen. Aber Sie übertreffen ihn noch.

      Ein Viech, an dem man nur vorbeikommt, wenn man erst Beschwichtigungsmassnahmen anwendet, gehört an die Leine. Punkt.

      • Christian Buschan sagt:

        Finde ich auch – jedoch bezüglich der Jogger/innen! Wann werdet Ihr endlich an die „Leine der Vernunft“ genommen! Tiere waren längst vor uns leistungssüchtigen Menschen im Wald, ihre Rechte sind tausende Jahre älter. Ein bisschen mehr gelassene Demut wäre schön, Ihr lieben Lauffanatiker/innen.
        P.S. Weshalb eigentlich schreiben die meisten immer anonym? Feigheit – wie vor Hunden?

    • Flori Antha sagt:

      @Buschan: beschnuppern lassen mag ich mich nicht, ich habe aber auch noch nie erlebt, dass Hündeler von sich aus einen Jogger gegrüsst hätten. Die sind in der Regel stumm, wenn man sie als Jogger grüsst.

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