Warum der Sommer überflüssig ist

Outdoor

Ums Schwitzen kommt im Sommer kein Sportler herum: Joggerin in der Nähe von Bern. Foto: Alessandro Della Bella (Keystone)

Es gibt Leute, die mögen es, beim Sport zu leiden. Sie nennen das «beissen» und sind stolz, wenn sie ihren inneren Schweinehund «bodigen». Ich gehöre nicht zu ihnen, bin keine (Wett-)Kampfsau, kann es nicht ausstehen, wenn am Ende alles zur Kopfsache wird, weil die Beine müde sind und die «Pumpe» nicht weiss, ob sie aus dem Hals springen oder kollabieren soll. Nein danke. Lieber trainiere ich einmal mehr als einmal weniger. Besonders jetzt, wo meine alpine Hochtourensaison vor der Türe steht und die Fitness mit den Zielen harmonieren sollte.

Ich wohne in der Stadt Zürich, das nächstgelegene «Trainingsobjekt» ist für mich der Uetliberg. Also laufe ich dort regelmässig rauf und runter. Manchmal gleich zweimal hintereinander. Am liebsten mehrmals pro Woche. Ganz einfach, könnte man meinen. Aber nein. Jetzt ist einmal mehr der Sommer da. Mit ihm die Hitze. Mit ihr die Qual. Was habe ich in den vergangenen Tagen geflucht! Die heisse Jahreszeit ist sprichwörtlich «überflüssig». Ein schieres Wunder, dass ich den Schweiss beim Sport nicht rauschen höre. Er fliesst wie die Quelle in Vals. Die Beine sind nach wenigen Minuten schwer wie Blei, der innere Schweinehund, mit dem ich eigentlich ein liebevolles Verhältnis pflege, entwickelt sich zur «unguided missile». Als wäre das nicht genug, habe ich danach auch noch stundenlang Durst wie blöd, trinke wie ein Kamel nach einem Wüstenritt und folglich weckt mich die Blase in der Nacht dreimal.

Muss das sein? Ich googelte – wie jeden Sommer – in der Hoffnung, dieses Jahr habe ein schlauer Sportwissenschaftler etwas wirklich Hilfreiches erforscht. Gefunden habe ich nur die alten Weisheiten. Dazu gehören etwa:

1. Im Wald laufen, keinesfalls an der prallen Sonne.
Genau das mache ich ja am Uetli! Ergo: unnützer Tipp.

2. Langsamer laufen.
Das mache ich ab 25 Grad Celsius im Schatten automatisch, bergauf sowieso. Ergo: unnützer Tipp.

3. Vor dem Lauf viel trinken.
Das habe ich gemacht. Resultat: Bis ich von meiner Wohnung mit den ÖV den Fuss des Uetli erreicht hatte, wäre es bereits an der Zeit gewesen, kurz im Unterholz zu verschwinden. Da ich die armen Rehe nicht erschrecken wollte, verklemmte ich die «Entleerete» bis hinauf zur Bahnstation beim Restaurant Gmüetliberg. Es tat weh. Ergo: unnützer Tipp.

4. Kopfbedeckung.
In der Sonne mag das hilfreich sein. Aber im Wald? Unter einem Käppi kriege ich noch heisser und vielleicht sogar einen Hitzschlag. Ergo: unnützer Tipp.

5. Kurze, luftige, helle Funktionskleidung.
Dieser Tipp wirft bei mir vor allem die Frage auf: Wie kurz darf die Kleidung einer Frau in meinem biblischen Alter eigentlich sein? Will mich jemand am frühen Morgen in luftigen Hotpants sehen? Eher nein.

Liebe Sportsfreunde. Kennen Sie das Hitzeproblem auch? Bewahren Sie Ihre Kleidung im Gefrierfach auf? Gehen Sie vorher im kühlen See schwimmen? Ich selber setze jetzt auf «visualisieren» und denke beim Laufen an «schöne Sachen». In meinem Fall sind das Eisfälle und das polare Klima in schattigen Nordwänden. Äusserlich fühlt sich die klebrig-tüppige Zürcher Hitze zwar genau gleich unangenehm an. Aber innerlich trägt mich die Vorfreude auf die nächste Bergtour bis auf den Höhepunkt des Uetli, den Turm.

37 Kommentare zu «Warum der Sommer überflüssig ist»

  • Brürrk sagt:

    An heissen Tagen schwimmen statt joggen, 2 km entlang den Bojen im Tiefenbrunnen… Wie wäre es mit diesem Tipp?

  • S. Gonzales sagt:

    Also nach 30 Jahren Sport (u.a. Nationalliga) kann ich nur Eines sagen: ist es zu warm, bist Du zu schwach. 75% aller Jogger können gut Joggen, weil sie dürr sind. Nicht aber weil sie trainiert sind. Ist man richtig knallhart trainiert und kann z.B. 4 mal 40 km in einer Woche Joggen plus 400 km Velo plus noch etwas baden, dann ist man so eine Maschine, dass die Hitze pille-palle ist. Je weniger man wirklich richtig fit ist (nur dürr, jeden Tag 15 -20 km etc zählt da noch lange nicht), braucht man nur Flüssigkeit. Die Temperatur ist egal. Ob Minus 15 Grad oder plus 40. Man zieht durch. Plus minus 5% Zeitunterschied kann es geben. Mehr nicht. Also. wer klagt, ist noch weit weg vom trainiert sein. ps Ein Kollege macht jeden Tag 35 km Arbeitsweg per Joggen. Er hat exakt fast immer die gleiche Zeit. Egal ob Schnee oder 35 Grad oder Regen. Alles andere: Ausrede.

  • alexander sagt:

    …also mal zuallererst: Üetzgi nicht üetli

    und zum thema: hitze ist keine qual beim trainieren – man muss halt die intensität anpassen! ist zugegebenermassen mit dem bike mit trinkrucksack einfacher, aber das ständige geflenne mir ist zu kalt, zu heiss, zu nass – wenn einem die natur stört dann halt auf klimatisierten indoorsport wechseln.

  • Fred Niederer sagt:

    Tja, wenn ich das so lese, wäre vielleicht eine klimatisierte Indoorlaufanlage eine Marktlücke. Oder vielleicht könnte man eine nicht mehr gebrauchte unterirdische Festungsanlage für diesen Zweck umnutzen.

  • Dieter Neth sagt:

    Hey, in der Schweiz, zumindest im Nordosten, gibt es gar keinen Sommer! Die höchste mittlere Tageshöchsttemperatur beträgt in der ersten Julihälfte genau 24,5 Grad. Vorher und nachher sind es noch weniger. Die paar warmen Tage die es trotzdem noch gibt steckt doch ein Sportler locker weg, dafür ist es dann nachher umso frischer. Siehe heute. Zumindest velofahren macht keine Spass, wenn ich bei der Abfahrt Handschuhe tragen muss. Und das ist der Fall, wenn es weniger als 10 Grad hat. Gegen das Schwitzen hilft übrigens wenn man nicht trinkt. Man kann sich nämlich auch Widerstandskraft gegen Wasserverlust antrainieren.

  • Joachim Adamek sagt:

    Mit der Hitze kann ich mich arrangieren. Aber die gegenwärtigen Achter-Bahn-Temperaturen, der ständige Wechsel zwischen Hitze und Kälte, haben mir eine üble Erkältung beschert. Deshalb kann ich den Juli kaum erwarten: Dann ist der Schnee weg, und die Nächte sind selbst im Freien kein Problem. Dass Sie, Frau Knecht, zwischenzeitlich ein biblisches Alter erreicht haben sollen, halte ich für ein Gerücht: Wie haben Sie es denn geschafft, so schnell 2000 Jahre hinter sich zu lassen? Mit Joggen bestimmt nicht.

  • Richard Meuris sagt:

    Ich war letzten Sonntag bei über 30 Grad am frühen Nachmittag um den Greifensee joggen und dies mit nüchternem Magen (ich muss gemäss Hausärztin meinen BMI runter bringen – und zwar subito), d.h. ganzer Tag nichts gegessen und extra Kaffee schwarz und Blasentee zwecks Entwässerung getrunken. Zuerst hatte ich die Wirkung verneint, wurde dann aber eines Besseren belehrt: Nach meiner Runde (die Beine waren viel schwerer als sonst und ich musste wegen ausgetrockneten Mundes bei der Tankstelle Riedikon einen Zwischenhalt einlegen) war ich sage und schreibe 3kg leichter als zuvor (!) Was will man mehr?

  • Dario fo Züri sagt:

    Ich mache regelmässiges Intervalltraining in den Tropen, da ist es nicht nur heiss, sondern auch äusserst schwül (ich nenne das auch Dauersauna). Habe lange gehabt um meinen Wärmehaushalt zu begreifen, aber heute liebe ich es am späten Nachmittag unter Bäumen zu rennen: wichtig ist die Ernährung: in der Schweiz sind wir es uns gewohnt zu essen um zu heizen, v.a. im Winter: Fondue, Schokolade etc. Im Sommer muss man essen um zu kühlen: Viel Salat (Gurken), Früchte (Wassermelone), frische Säfte ohne Zucker – auch um rausgeschwitzte Mineralien zu ersetzen. So rinnt trotz hoher Luftfeuchtigkeit ein leichter klarer Schweiss runter. Nach dem Rennen hab ich Tage, an denen ich nichts essen mag, nur trinken, andere, da hab ich echt Heisshunger.

  • Philipp Kaldis sagt:

    Was soll den diese Klagen? Es ist doch meistens Winter in der Schweiz. Natascha versuch doch einmal Sport in Singapur zu treiben – jeden Tag und Nacht so um die 30ºC!!! Wenn man sich daran gewöhnt hat ist das kein Problem. So richtig heiss wird es nie in der Schweiz… ;) Viel Spass beim Schwitzen!

  • nowhere sagt:

    Am frühen Morgen, vor 6 Uhr gehen, wunderschön!

    Uns sich darüber freuen, dass es so viel verschiedene Wetter gibt!

  • Gerhard sagt:

    Mini-Trampolin statt Joggen. Kann man zu Hause machen oder im klimatisierten Fitness-Studio. Schont die Gelenke und ist bezüglich Ausdauer 3x effizienter als Joggen. Deshalb schickt z.B. die NASA ihre Astronauten während der Ausbildung ausschliesslich auf’s Trampolin und nicht zum Joggen. Aber das Problem ist natürlich, dass man dabei nicht gesehen wird. Für viele Jogger(Innen) sicher ein wichtiger Faktor…

  • Kathy sagt:

    1. Um 5 Uhr laufen, und an den 3-5 Tagen pro Sommer, wo es richtig heiss ist, auch darauf verzichten
    2. Wem das zu früh ist, auf schwimmen umsteigen
    3. Die Kleidung geht niemanden etwas an, Sportler sehen, wenn sie aktiv sind, eh nie gut aus.

  • Luise sagt:

    Ich schaffe es zwar selten: Aber am frühen Morgen laufen ist wunderschön, kühl und hilft, einen langen Arbeitstag zufrieden zu überstehen. Damit meine ich wirklich früh! Ein Kaffee und um 5.30 oder 6 Uhr los. Aus Faulheit laufe ich leider meist über Mittag. Also, im Wald, in Wassernähe und, ja, man darf das auch im „biblischen Alter“ (bin 60…) mit Trägertop und kurzer Hose. Wen stört das? Und einen Trost gibt es auch noch. Der Sommer ist bei uns ja meist sehr kurz.

  • Patrick Hediger sagt:

    Während der heissen Tage kurzurlaube in Arosa machen. Auf 1800m ist es immer angenehm zum Joggen.

  • Irene feldmann sagt:

    Also beim Sport mache Ichs wie beim Essen, je nach Saison. Winter Schnee und Sommer Wassersport. Man nennt das sich in die Natur einfügen oder harmonieren….:)

  • Daniel Wigger sagt:

    Ein Tipp ist vielleicht, dass man im Sommer die Sportart wechselt: MTB (Mountainbiking), Schwimmen, Rollerbladen usw, sind hervorragende Ausdauersportarten, aber machen weniger heiss, weil man mehr gekühlt wird. Um die läuferspezifischen Muskeln und Routinen weiterhin zu fordern, kann man leichte und/oder kurze Laufstrecken am Morgen oder abend einplanen. Wer (wegen Wettkämpfen oder anderen Projekten) an den Laufsport gebunden ist, hat da natürlich mehr Probleme. Grundsätzlich sollte man Sport jedoch als Hobby betreiben, und da tut Abwechslung immer gut.

  • Daniel Degen sagt:

    Ich kann das schweizer gejammer über angeblich heisse Temperaturen nicht verstehen. Ich bin selber Schweizer, bin aber bisher bis 42 Grad noch immer joggen und biken gegangen. Genug trinken, dann macht das nichts!

  • Heinz Blaser sagt:

    Ich leide mit, Natascha (als Kletter- und Alpinkollege erlaube ich mir das Du). Ich hab nichts anzufügen zu den aufgeführten Leiden. Ich motiviere mich hald damit, dass mit jeder durchlittenen Trainingseinheit die nächste etwas leichter fällt. In meinem Alter gehts allerdings eher darum, den Zerfall einigermassen im Zaum zu halten

  • Cybot sagt:

    Ich laufe einfach gar nicht, wenn es zu heiss ist. Und wieso nicht einfach Schwimmen gehen? Da schwitzt man garantiert nicht.

  • 1. Im Wald laufen, keinesfalls an der prallen Sonne.
    Nützlicher Tipp!
    2. Langsamer laufen.
    Kommt darauf an. Wer Intervalle trainiert, kann nicht langsamer laufen.
    3. Vor dem Lauf viel trinken.
    Wasser mitnehmen, mindestens 0,5 l pro Stunde trinken und auf 1 Liter Wasser 1 Messerspitze Salz, damit der Körper das Wasser besser aufnehmen kann.
    4. Kopfbedeckung.
    Wenn möglich weglassen, denn der Kopf gibt viel Wärme ab. Kurzhaarschnitt hilft, vorsicht vor Sonnenbrand.
    5. Kurze, luftige, helle Funktionskleidung.
    Genau! Farbe weiss und sicher nicht schwarz.Und wenn es immer noch zu heiss ist, geht man mit Triathlon-Bekleidung trainieren.
    kümmern Sie sich nicht darum, was die anderen am frühen Morgen oser sonstwann sehen wollen.
    So biblisch alt sehen Sie auf dem Bild nicht aus.

  • Blaser Julian sagt:

    Nicht jammern oder sein lassen!

  • HIlle Zwerg sagt:

    Mein Tipp: ‚künstlich schwitzen‘. Geht ganz einfach: vor dem Start das Oberteil mit kaltem Wasser tränken. Klebt ecklig beim Start und kühlt die ersten 2 km fast unangenehm. Aber dann. Aufgrund der Verdunstung – durch die hohen Lufttemperaturen begünstigt – sinkt die Temperatur, weil Verdunstung sehr viel Energie benötigt. Geht für junge Männer wie für Damen im biblischen Alter… Und ob das Oberteil nun vom Schwitzen oder vom Wasser nass wird, spielt wohl keine grosse Rolle – womit nicht mal ein Voyeurismusverdacht aufkommen sollte. Sience rules!

  • Melanie Ruoss sagt:

    Da fällt mir nur ein Tipp ein, Frau Knecht: Anstatt joggen spazieren oder walken gehen, das belastet den Kreislauf weniger und Sie können trotzdem das schöne Wetter und die Natur geniessen. Oder Sie fahren in die Berge, wo es meist weniger „tüpig“ ist und gönnen sich eine gemütliche Wanderung. Der Fitness Effekt ist bei diesen Temperaturen bestimmt auch da.

  • Olivier Schmid sagt:

    Morgens bei Sonnenaufgang oder abends spät Joggen gehen. Ein relativ simpler Tipp, nützt bei mir unheimlich gut :-)

    • Sigi Schnell sagt:

      Sicher ein sehr wertvoller Tipp: Trainings in die Morgen- und Abendstunden verlegen – die Mittagshitze nach Möglichkeit vermeiden. Das ist kontraproduktiv und kostet eher Substanz, als dass ein Trainingseffekt erzielt wird.
      Wen’s trotzdem „beisst“, kurze Einheiten mit luftiger Kopfbedeckung und eher in tieferem Pulsbereich. Anschliessend kalt duschen und, wer es verträgt, kühle Getränke.

      • Lukas Aeschbacher sagt:

        Ich empfehle am Morgen zu trainieren, weil am frühen Morgen die Schadstoffbelastung (Ozon) in der Luft am geringsten ist.

  • Eva Honegger sagt:

    bei dieser Hitze bleibe ich in der kühlen Wohnung, ganz einfach.

    • Cybot sagt:

      Mache ich genauso. Aber ich fürchte, die Süchtigen hier verstehen das nicht. Die brauchen ihre tägliche Dosis und denken auch noch, das sei gesund. Genau wie Leute, die jeden Abend ein Bier „brauchen“.

  • Max Schneider sagt:

    6. Bei 30 Grad nicht auf einen 869 hohen Berg rennen (auch nicht gleich mehrmals) sondern flache Routen wählen.

    • Lukas Aeschbacher sagt:

      Beispielsweise der Limmat entlang bis Dietikon oder weiter – keinerlei Steigung. Da gibt es auch diverse Trinkgelegenheiten (Kloster Fahr, Dietikon, Oetwil, etc). So muss ich auch im Sommer nie etwas zu trinken mitnehmen. Und ja, wenn man früh losrennt (idealerweise vor Sonnenaufgang) hat es selten mehr als 20 Grad.

  • Alan Miller sagt:

    Gut gebrüllt, Löwin! Ich war an diesem Brut-Wochenende auf einer Wander(tor)tour nach Kleinlützel / Neumühle im Basler Jura (ein selten schöner, geradezu mysthischer Ort übrigens) und erlebte bei 32 Grad erneut intensive Momente. „Muss ich mir das wirklich immer wieder antun?“ / „Was will ich hier eigentlich?“ / „Nie wieder – ich bin doch definitiv zu alt für solchen Unfug!“. Einzig mein stinkresistentes Merino-Shirt bewahrte mich vor dem Ausschluss aus der geriatrischen Gruppe. Daher mein Tipp Nummer 6: Einfach alles verdrängen und denselben Blödsinn nächstens wieder machen. Denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

  • tina sagt:

    in züri kann man ja vielleicht eine tour de freibad machen: von badi zu badi rennen und sich dazwischen in den fluss werfen. oder man rennt nur an den nicht-heissen tagen, was in züri ja 4 von 5 sind

  • winton73 sagt:

    Endlich mal jemand der mir aus der Seele spricht! Wer braucht zum Laufen schon Temperaturen über 20°C. Ich jedenfalls nicht. Weil ich aber trotzdem nicht aufs Laufen verzichten möchte habe ich mir folgende Tipps geben lassen:

    – Mit einem guten Sonnenschutz eincremen (soll eine kühlende Wirkung auf die Haut haben)
    – Immer Wasser dabei haben. Es gibt inzwischen gute Bidongürtel, die beim Laufen nicht stören.
    – Ein Cap tragen, das nur einen Schild hat und oben offen ist
    – Trainings aufs das Fahrrad/Bike verlegen. Durch das höhere Tempo hat der Fahrtwind eine kühlende Wirkung

  • Urs Langmauer sagt:

    An vielen Joggingstrecken in Zürich gibt es Brunnen an denen man sich etwas herunterkühlen kann und den Körper „grossräumig“ nass machen kann, so dass man auch die nächsten Kilometer noch etwas von der Abfrischung profitiert.

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