Der schwierigste Gang eines Läufers


Da ist er, der lang ersehnte Tag. Heute fällt der Startschuss des New York City Marathon. Der König der Läufe. Die Krönung eines ganzen Trainingsjahres. Der Lohn für stundenlange Schweissarbeit, für Verzicht. Der Grund für Läufe bei Wind und Wetter zu Unzeiten. Da ist er, jener Vor-Marathon-Moment, in welchem das Herz schneller schlägt. Die Mischung aus Respekt und Erwartung. Jener Moment, in dem die Zuversicht die Legion kleiner, innerer Zweiflerstimmen endlich mundtot macht. Plötzlich ist das überwältigende Gefühl im Ziel greifbar – der flüchtige Bruchteil eines Lebens, in dem sich ein Läufer unbesiegbar wähnt. Da ist er, der verfluchte Tag.

Die harten Trainings bei strömendem Regen waren ein Klacks gegen das, was dieser Tag von mir abverlangte: Er stellte mich vor die schwierigste Entscheidung, vor der ein Läufer in diesem Moment stehen kann. Laufen oder nicht laufen?
Der Fahrplan hatte gestimmt, bis drei Wochen vor dem grossen Tag. Eine Muskelverspannung in der Wade hatte sich eines Abends nach einem Training bemerkbar gemacht – und hielt sich seither hartnäckig. Zwar linderten die zuweilen quälenden Hände von Physiotherapeuten den Schmerz – die Zeit reichte aber nicht aus, um die verärgerte Wade zu besänftigen.

Die verfluchte Wade!

Mit Hoffnung im Gepäck bestieg ich trotzdem die Maschine nach New York. Vergeblich wartete ich im Big Apple dann aber auf ein kleines Wunder. Die Schmerzen wollten einfach nicht ganz verschwinden. Laufen oder nicht laufen – kommt kurz vor dem grossen Tag nahezu Hamlets Sinnesfrage gleich. In der einen Waagschale liegt das Risiko, die Wade noch wütender zu machen, sowie die Schmerzen beim Laufen. In der anderen all die Emotionen, die Vorfreude, das Herzblut und die leise Hoffnung, dass es vielleicht doch gut gehen könnte.

Ich verschiebe die Entscheidung gefühlte 100-mal, versuche mich in Kompromissen. Etwa: Laufen bis zu Kilometer 21 – dort dann weiterschauen. Oder: Langsamer, dafür mit meiner Freundin rennen. Und wenn ich nur 10 Kilometer laufe? Insgeheim wusste ich allerdings: All diese Optionen werden den Schmerz verstärken mit unbestimmten Folgen – ein Pokerspiel. «All in» oder «game over». Ehrlich? Es war der grösste Prüfstein, vor dem mich der Laufsport je gestellt hat. Keiner der Marathons, die ich bisher gelaufen bin, forderte mir mehr ab, als der Verzicht darauf, in New York an die Startlinie zu treten – und es verliefen bei weitem nicht alle reibungslos. Als ich mich schliesslich gegen einen Start entschied, schmerzte das nicht nur wegen des harten Trainings – nein, denn ganz vergeblich war das Erreichte ja nicht. Weh tat in erster Linie, ein emotionales Ziel, einen kleinen Traum begraben zu müssen.

Eine Garantie für einen Start am Tag X wird es nie geben. Dieser 10-Punkte-Plan hilft, falls man am verfluchten Tag nach langer Vorbereitungszeit doch nicht starten kann:

  1. Trauern Sie. Unter Umständen begraben Sie damit einen lang gehegten Traum, das tut weh, und das darf es auch.
  2. Umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie verstehen. In diesem Moment schmerzt es, belächelt zu werden. Ja, es ist nur ein Marathon, und klar, es gibt weitaus Schlimmeres. Diese Moralpredigten sind aber rein rational und helfen in diesem Augenblick nicht über die emotionale Enttäuschung hinweg.
  3. Verkriechen Sie sich. Ein spannendes Buch unter der warmen Bettdecke begleitet von guter Musik – das entführt Sie in eine andere Welt.
  4. Legen Sie sich aufs Ohr, noch bevor der Startschuss fällt. Schlaf lässt vergessen.
  5. Fahren Sie weg, das bringt Sie auf andere Gedanken.
  6. Können Sie nicht flüchten, dann suchen Sie sich eine Aufgabe, etwa die Betreuung einer Freundin, die mitläuft. Stehen Sie am Strassenrand. Feuern Sie sie an. Tun Sie das Menschenmögliche, um den Tag für sie unvergesslich zu machen. Das beschäftigt, und die Euphorie ist ansteckend – trotz allem.
  7. Gönnen Sie sich was Gutes. Sie haben eine vernünftige und schwierige Entscheidung getroffen. Belohnen Sie sich mit einem extragrossen Muffin, einer Extraration Schokolade. Oder einem neuen Paar Laufschuhe – das motiviert.
  8. Hadern bringt nichts. Setzen Sie Ihrer Enttäuschung eine Deadline. Ab dann gilt: Aufstehen, Wunden lecken, Krönchen richten und weitergehen.
  9. Analysieren Sie: Woher kam dieser verfluchte Stolperstein? Wie können Sie ihn nächstes Mal umgehen?
  10. Setzen Sie sich neue Ziele: Vergeltung ein Jahr später oder neues Projekt – ganz egal!

Was tun Sie gegen den Forfait-Schmerz?

23 Kommentare zu «Der schwierigste Gang eines Läufers»

  • Andi Oberholzer sagt:

    Waren da nicht noch 16 oder 18 Kilometer ein paar Tage vor dem Start – anstelle von absoluter Ruhe?!

  • Felix Heinzer sagt:

    Ich denke man sollte sich auch bereits in der Marthonvorbereitung Gedanken machen wenn es am grossen Tag nicht nach Plan läuft oder sogar der Start abgesagt werden muss. Man sollte sich daher nicht ZU stark auf diesen einen Lauf fokussieren oder sich nur an den vorgenommenen Zielen messen. Der letzten Marathon wollte unter 4 1/2 Std finishen, aber an diesem Tag stiegen die Temparaturen bis auf knapp 30 Grad. Da musste ich halt das Tempo anpassen, gefinisht mit 5 Std. Ziel weit verfehlt – aber so ging es vielen anderen auch. Nach dem Marathon ist vor dem Marathon – also Kopf hoch.

  • Ammann Hugo sagt:

    Hoffentlich wurden Sie von einem Careteam unterstützt und konnten eine Depression vermeiden. Im Ernst: Sie schreiben, als ginge es um eine Katastrophe oder um einen Todesfall. Dabei haben Sie sich letztlich ein mehrstündiges Leiden, eine Qual für Knochen, Muskeln und Kreislauf.

  • Heinz Blaser sagt:

    Diesen Traum hab ich schon lange aufgegeben, Wade sei Dank. Wobei ich die Achillessehne nicht unerwähnt lassen möchte.
    Mein Rezept für den Seelenfrieden: geniess jede einzelne Minute der unzähligen Minimarathons (sogenanntes Training).

  • Dr. Keller sagt:

    Muskel-Verspannung 3 Wochen vorher, und die ist nicht weg bis zum Tag X? Klar ein psychisches und kein physisches Problem. Alles nur im Kopf.

  • Frankie sagt:

    Hab selber mal jahrelang Spitzensport betrieben im LCZ. Wenn’s mal nicht ging, und dies passierte zum Glück nicht allzu oft, aber eben, wenn es nicht ging, dann ging es eben NICHT. Nicht weil ich nicht wollte sondern weil die Wade, der Oberschenkel, die Achillessehne, der Fussknöchel nicht konnte, auch wenn wichtige Rennen angesagt waren.
    Dann noch in ein Flugzeug steigen in der Hoffnung, dass noch ein Wunder geschehe, da mangelt es schon ein bisschen an Realitätssinn. Ich kann wohl sehr gut nachfühlen, was da in Ihnen vorging aber einen Körper kann man nicht übertölpeln, zum Glück muss ich noch nachschieben. Vielleicht hatten Sie Ihren Körper auch übertrainiert……….??

    • Luise sagt:

      Die Reise bucht man ja schon einige Zeit vorher. Es ist also nicht mangelnder Realitätssinn, nach N. Y. zu fliegen. Dabei sein kann ja auch schön sein, zusammen mit Freunden die Stimmung beim Lauf geniessen – warum nicht? Und ja, ob übertrainiert oder was auch immer – die Autorin flog hin und schrieb darüber. Dagegen spricht ja wirklich nichts.

  • René Gerber sagt:

    Hey Pia
    Du hast Dich absolut richtig entschieden und das es Dir nicht leicht gefallen ist, hab ich Dir angesehen. Aber Du hast ja noch weitere Ziele und die werden Dir gelingen! Ich fand es jedenfalls toll, das Du dabei warst und schlussendlich uns sogar noch als Zuschauer unterstützt hast. Zudem hast Du mir mit Deiner Erfahrung Mut gemacht meinen ersten Marathon zu finishen. Vielen Dank!
    Liebe Gruess René

  • Stefan Weich sagt:

    Sorry, aber das kommt davon wenn man beim Marathon Laufen oder allgemein beim Laufsport auf jedes Bobochen schaut, jedes Ziehen registriert, und Angst vor jedem Krampf hat. Einfach übersensibel. Aber das ist die Tendenz, bei vielen die laufen, und vergessen, dass nicht das Optimum und Ausreizen jedes möglichen Mittelchens, Strümpfchens, Höschens, und Accessoirs den Laufsport ausmacht, und auch nicht das Brustwarzenabkleben, Einsalben und Füsse einbinden, sondern dass es um die Selbstüberwindung und Schmerzüberwindung geht. Wenn man gleich bei jeder Muskelverspannung aufgibt, sollte man lieber das Marathon Laufen lassen. Eine Muskelverspannung geht nach ein paar Kilometern wieder weg, wenn man sich entspannt und langsam an den Marathon heranwagt. Ein Versuch wäre ein Muss gewesen. Aber so…. und das in New York…. Ich schreib jetzt nicht, welches Worte dazu am besten passen…

    • Markus Jordi sagt:

      Der Nachname scheint Programm zu sein … Ich bin meinen ersten Marathon mit einer anfänglich kaum mehr spürbaren, aber doch nicht ganz verheilten Wadenmuskelzerrung gelaufen und hätte mir damit beinahe meine weitere Laufkarriere versaut bzw. verunmöglicht. Das nach dem Marathon angefertigte MRI (selbst bezahlt) zeigte einen über die ganze Wade verteilten Blutsee. Ich war zu ehrgeizig, zielorientiert, naiv oder blöd – you name it. Und ich bin nicht stolz darauf; es zeigte mir vielmehr, dass das bischen „Durchbeissen“ zu massiven gesundheitlichen Schäden führen kann.

      Und Gesundheitsschädigungen, Herr Weich, sind sicherlich nicht das, was den Laufsport ausmacht. Vernünftig und gesundheitsbewusst zu handeln, bedeutet nicht, dass man ein Weich-Ei ist….

    • Achim sagt:

      Bei einem Marathon sollte es bis zur halben Strecke alles locker gehen. Ab Kilometer 30 beginnt sich die beanspruchte Muskulatur zu melden. Wieso? Weil man mindestens 15’000 tausend gleichartige Schritte absolviert hat. Eine Entspannung dank ganz lockerem Beginn ist möglich. Aber die Gesamtbelastung bei einem Marathon ist einfach zu gross. Noch Unvernünftigere nehmen dann auf der zweiten Hälfte ein Schmerzmittel …

  • Alf sagt:

    Hallo, gehts noch? Ihr Schweizer habt eine der schönsten Landschaften der Welt diekt vor der Haustür aber jettet zum Joggen nach New York. Also ich kann Euch auch nicht helfen. Wer sowas macht, hat für mich einen Schaden.

  • Toni Sonderegger sagt:

    Peinlich, einfach nur peinlich diese Selbstbeweinung!

  • John Kipkoech sagt:

    Ach Gott! Es gibt so viel zu sehen in New York – jetzt wo man nicht rennt, hätte man Zeit! Hoffentlich gut genützt!

  • Markus Jordi sagt:

    Chapeau! Ich habe sehr grosse Hochachtung, dass Sie Ihrer physischen vor Ihrer psychischen Gesundheit (zumindest temporär) den Vorrang gegeben haben.Wer nicht an der Startlinie stand und genau mit dieser Entscheidung kämpfen musste, kann nicht nachempfinden, was dies alles bedeutet. Ich wünsche Ihnen gute Besserung und dass Sie den „Stolperstein“ möglichst bald finden und eliminieren können.

  • Roland Lörtscher sagt:

    Oh je, riesiges Pech, herzliches Beileid! Anlässlich meiner Teilnahme 1994 wurde mir die Startnummer aus dem Hotelzimmer gestohlen. Ohne Nummer geht in NY gar nichts, da sind die Veranstalter rigoros. So schnell wie damals ins Veranstaltungszentrum bin ich seither nie mehr gelaufen. Und siehe da: trotz weit fortgeschrittener Zusammenräum-Aktion und längst abgelaufener Frist für die Nummernausgabe haben sich meine Engel noch einmal engagiert und mir aus dem Dilemma geholfen. Unvergesslich!

  • Luise sagt:

    Nur 1 Kommentar und nicht einmal ein besonders netter steht da… Liebe Pia, das muss wirklich schlimm gewesen sein! Ich kanns nachfühlen. Einmal musste ich den Jungfrau Marathon fallen lassen, weil ich am Starttag von einer schlimmen Erkältung heimgesucht wurde. Nun, ich bin älter und musste schon öfter mal aus Vernunft Nein sagen. Allerdings bin ich noch nie so weit gereist, um dann nur am Strassenrand zu stehen. Ich glaube, man muss sich in diesem Fall einfach sagen: Ich verzichte mir zuliebe, weil ich mich gern habe und mich nicht über Gebühr quälen will. Ein schönes Stück Kuchen, ein Gläschen zum Trost und dann eine Shoppingtour, bei der frau sich etwas gönnt – und dann vorwärts schauen. Gute Besserung!

  • Jan sagt:

    @adi: Also wenn ich einen Zehner nicht laufen kann dann erst Recht keinen Marathon. Wer mit einer Verletzung in einen Marathon geht handelt fahrlässig. „nur finishen“? Hört sich einfacher an als es ist, vor allem mit Schmerzen.

    Denn ob schnell oder nicht das sind 42.195 Kilometer und hinterher ist dann völlig kapputt. Da muss man einfach mal das eigene Ego hintenan stellen und sich fragen was wichtiger ist. Ein Marathon oder die eigene Gesundheit?

    Ich denke, dass die meisten Marathonläufer in ihrer Laufbahn mal so eine Entscheidung fällen müssen, das gibt es einfach. Dann sind halt 3-4 Monate Training dahin. Aber schlussendlich machen wir diesen Sport weil es Spass macht, das sollte man nicht vergessen.

    • Lukas Aeschbacher sagt:

      Naja, fahrlässig… ich ging schon mal mit einer leichten Verletzung an den Züri Marathon im vollen Bewusstsein, dass ich das Ziel nicht erreichen werde. Bin dann völlig entspannt und locker losgelaufen. Kurz vor Kilometer 21 kamen – später als erwartet – dann die Schmerzen. Da bin ich in gemütlichem Tempo noch bis zur 21.1km-Linie gejoggt und dann raus, wurde nett betreut und zusammen mit anderen Abbrechern vom Seerettungsdienst per Boot zurücktransportiert. Es war also trotz allem ein netter Halbmarathon, bereut habe ich das überhaupt nicht.

  • Jan sagt:

    Ja, das ist brutal. Ich stand vor einigen Jahren mal optimal vorbereitet am Zürich Ironman und fühlte mich wie angeworfen hundslausig. Ich schaffte es nicht, die vernünftige Entscheidung zu treffen und ging anfang Laufstrecke mittels Kollaps aus dem Rennen. Ein ernsthafter körperlicher Schaden war nicht die Folge. Aber der Weg bis dahin war eine absolut üble Quälerei und ich brauchte eine gewisse Zeit, bis ich wieder mit Spass trainieren konnte und nicht Panik beim blossen Gedanken an einen Wettkampf bekam. Mir fehlte damals auch etwas die Erfahrung, zu unterscheiden ob wirklich etwas nicht stimmt oder ob es einfach die normale, liederliche Verfassung nach einer beinahe Schlaflosen Nacht gepaart mit übelster Nervosität ist. Ich behaupte mal, dass ich heute richtig entscheiden würde, auch wenn ich seither nie mehr in einer solchen Situation war.

  • Simon E. sagt:

    Gratulation zu dieser Entscheidung! Jeder Läufer kann nachfühlen, wie schwer Ihnen diese gefallen sein muss. Ich glaube, ich wäre in einer solchen Situation den Tränen nahe. Aber letztendlich ist es sicherlich richtig, kein Risiko einzugehen. Zu viele Läufer ruinieren sich nachhaltig die Gesundheit, weil sie nicht auf ihren Körper hören und statt dessen aus verbissenem Ehrgeiz das gesetzte Ziel durchstieren wollen.

  • Hanspeter Mathys sagt:

    Hab ich auch erlebt. Ausgerechnet in dem Moment, als mir die Tränen kamen, wollte meine Frau mich fotografieren. Ich habe ihr meine volle Trinkflasche über den Kopf geschüttet, was ziemlich befreiend war. Daraufhin habe ich mir ein grosses Bier genehmigt. Hat mir mehr geholfen als irgendwelche Psychotricks.

  • adi sagt:

    Take it easy, so konnten Sie wenigstens nicht von nach Schweiss stinkenenden, nichtgrüssenden oder gar mobbenden Mitläufern belästigt werden. Das scheinen doch sonst die Sachen zu sein, welche die Blogger in diesem Forum am meisten beschäftigen.

    Anyway, ich weiss jetzt nicht, wie ernst Ihre Wadenverletzung nun tatsächlich war. Falls ein Start medizinisch unbedenklich gewesen wäre, hätten Sie sich dann für einen Start, bei langsamem Tempo entschieden? Wenn nicht, weshalb?
    Persönlich würde ich mich beispielsweise bei einem 10Km Lauf bei einer Verletzung gegen einen Start entscheiden, da mir dort die gelaufene Zeit enorm wichtig ist. Einen Marathon, gerade wenn man dafür extra nach NY gepilgert ist, kann man doch auch nur „finishen“, oder nicht?. Das ist zumindest meine persönliche Meinung,

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