Wie viele Velos braucht der Mensch?

ns Büro geht man ja auch nicht mit den gleichen Schuhen wie auf eine Bergtour: In diesen Radiator-Veloständer passen sechs Räder. (Bild: Jan Naef)

Ins Büro geht man ja auch nicht mit den gleichen Schuhen wie auf eine Bergtour: In diesen Radiator-Veloständer passen sechs Räder. (Bild: Jan Naef)

Vier. Diese Zahl war die häufigste Antwort auf meine Frage «Wie viele Velos besitzt du?» an Freunde und Bekannte. Im Durchschnitt stehen in den Kellern der 54 Antwortenden 5 2/3 Fahrräder. Diese Zahl ist aber zweitrangig, da gedrittelte Velos erstens eine unschöne Vorstellung sind und dieser Durchschnitt zweitens durch ein paar Ausreisser beeinflusst ist. Die genannten Zahlen gehen nämlich bis zu 13, 15 und 17, einer nennt gar 30 Zweiräder sein Eigen. Dass scheint grad etwas viel, und ich habe nachgefragt. Der Betreffende ist ein Fahrradhändler mit einem grossen Herz für alle Arten von Velos, insbesondere Spezialanfertigungen (die sich nicht verkaufen lassen) und Oldtimer (die zu schön sind zum Verkaufen).  Ebenfalls erstaunlich finde ich die Antworten der drei Leute, die nur ein einziges Velo haben. Bei ihnen muss es sich um eine Art Lebenskünstler handeln.

Flickr/blacklord

Velofahren ist nicht gleich Velofahren: Ein Hardtail nach Gebrauch. (Flickr/blacklord)

Für eine minimale Lebensqualität benötigt man mehr als ein Velo, so viel scheint mir klar. Niemand hat ja bloss ein paar Schuhe und zieht dieselben an für ins Büro, die Bergtour oder in die Badi. Mit den Velos verhält es sich gleich: Verschiedene Zwecke verlangen nach verschiedenen Velos!

Flickr/Brett L.

Ein Stadvelo mit Starrlauf. (Flickr/Brett L.)

Die Basis-Ausrüstung besteht daher aus mindestens drei Velos: Stadtvelo (nicht zu teuer, kann auch mal über Nacht am Bahnhof gelassen werden), Rennvelo und Mountainbike. Nun stellen Sie sich vor, sie müssen auf den Zug oder an eine Besprechung mit dem Chef und das Stadtvelo hat einen Platten. Zum Glück haben Sie ein Ersatz-Stadtvelo! Eine Ausfahrt möchten Sie vielleicht auch mal wagen, wenn unterwegs Regen einsetzen könnte? Klar, dafür brauchts ein Regen-Rennvelo; schliesslich ist die teure Ausgabe für trockene Trainings und Rennen zu schade dafür. Im Gelände fahren Sie auch mal ruppige Abfahrten, für die das Hardtail-Bike nicht geeignet ist? Also muss ein Fully her. Im Winter ist es zu kalt fürs Rennvelo, so richtig in den Bergen biken geht auch nicht mehr. Fürs Wintertraining ideal ist ein Quervelo, dem Waldstrassen, Schnee und Dreck nichts ausmachen. Oder sie möchten ab und zu auf der Bahn trainieren? Logisch, ein Bahnrad muss her. Oder besser zwei: eines wird auf der offenen Rennbahn in Oerlikon für den Sommer stationiert, das andere in der neuen gedeckten Bahn in Grenchen. Sie arbeiten nebenbei als Velokurier oder waren auch mal einer? Ein Kuriervelo kann niemals weggegeben werden, schliesslich ist oder war es das wichtigste Arbeitsgerät und steht zudem für eine Lebensphase. Wer jemals eine längere Velotour abseits der Zivilisation macht, benötigt ein robustes Tourenvelo, während für Städtetrips mit dem Zug oft ein Klappvelo praktisch wäre.

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Ein Rennvelo mit Triathlon-Lenker. (Flickr/docc)

Schon sind wir bei zwölf verschiedenen Velos, alle ganz plausibel erklärbar. Wohl decken nicht gerade alle ein Grundbedürfnis ab, doch hat jedes seinen Einsatzbereich und seine Vorteile. Wenn nicht das, dann aber sicher seine eigene Ästhetik oder Geschichte. Und die Liste ist natürlich fast beliebig fortsetzbar, was auch Auszüge aus den Antworten meiner Freunde zeigen:

«1 Stadtvelo, 2 Rennvelos, MTB Fully und Hardtail, Bahnvelo und Tourenvelo, total 7. Das ist meines Erachtens das Minimum – kann mir nicht vorstellen, mit weniger Velos auszukommen! Eigentlich fehlt da noch ein Vintage-Rad aus den 30er-Jahren, ein Downhill-Bike und ein BMX.»

«1 Bahnvelo, 1 Quervelo, 1 MTB Hardtail, 1 MTB Fully, 3 Single Speed, 1 Stadtvelo, 2 Tourenvelos, 7 Rennvelos. 17 Velos, und ich habe immer noch offene Wünsche …»

Flickr/thazit

Ein Fully fürs Gelände braucht es natürlich auch. (Flickr/thazit)

Bei mit dem Velofieber Infizierten muss die Titelfrage vermutlich anders gestellt werden: Wie viele Velos haben Platz im Keller? Wenn der nämlich voll ist, müssen die weiteren Drahtesel in der Wohnung parkiert werden. Was nicht jedermanns Sache ist.

Ich selbst besitze übrigens fünf Velos. Damit komme ich in der Regel zurecht. Ein paar offene Wünsche hätte ich aber schon. Wenn bloss nicht mit jedem Velo mehr Putz- und Wartungsaufwand anfallen würde, und eben: der Keller grösser wäre.

Wie viele Velos haben Sie, und welche fehlen Ihnen?

136 Kommentare zu «Wie viele Velos braucht der Mensch?»

  • Palme sagt:

    1. Santa Cruz CC Fully (geht ab wie Schnitzel)
    2. Klassisches Retro Rennvelo mit Schutzblechen
    3. Rennvelo für Sonnenschein (leider geh ich bei Sonnenschein lieber klettern, hängt also nur im Keller)
    4. Santa Cruz Quervelo (Grundausstattung)
    5. Stadtschlampe mit Licht, Gepäckträger und Schutzblech (kriegt die meisten Kilometer)
    6. Unnötiges und unvernünftiges Zeitfahrvelo (wills jemand kaufen?)

    alles in allem sind meiner Meinung nach 5 Velos Grundausstattung (leider ist keine Bahn in meiner Nähe), aber zum Glück gibt es ja viele verschiedene Meinungen :-)
    der größte Vorteil ist das, wenn alle Velos tip top in Schuss sind, man Jahrelang keine Wartung machen muss da sich die Jahreskilometer auf alle Velos verteilen.

    A car runs on money and makes you fat and a bike runs on fat and safes you money.

  • Radler sagt:

    Uffff. Ich habe erst so lange gelesen bis ich Leute fand, die mehr Räder haben. Es gibt sie zum Glück!
    Mein outing:
    1 Rennrad für Rennen
    1 Trainingsrennrad
    1 altes Trainingsrennrad
    1 Querfeldeinrad
    1 noch eins (stand woanders)
    1 Ein Stadt MTB Fully rigid mit Schutzblech
    1 Trainings MTB (hardtail)
    1 noch eins (stand mal in einem Ferienhaus)
    1 Renn-MTB (hardtail)
    1 Faltrad
    1 Stadtrad mit Kardanantrieb und Rollerbrakes (solid!)
    1 Einrad
    = 11.5
    Mir fehlt eigentlich noch ein Fully und ein Zeitfahrrad

  • Hefti sagt:

    Da ich dick und unsportlich bin, habe ich nur ein Velo. Es wurde von mir hoechst persoenlich vor der Verschrottung bewahrt und leistet fuer sagenhafte Null Franken den wertvollen Dienst bequem und ohne Parkplatz und Klauprobleme zur Arbeit zu kommen. Das B Menue ist wenigstens Stressfrei.

  • Beat Zbinden sagt:

    Ich brauche 5 Velos, 1 Bahnvelo für die Offene Rennbahn Oerlikon, 1 Bahnvelo für das Velodrome in Grenchen, 1 Rennvelo für die Strasse, 1 Mountainbike für’s Gelände, 1 Schwinn-Bike für das Indoor Cycling.

  • DAN sagt:

    6 Fixies ‚weil wir es können‘ +
    1 gut ausgestattetes Tourenbike.
    nicht mehr und nicht weniger.das reicht.

  • Robin sagt:

    Habe kein Velo. Laufen ist gesünder und weniger gefährlich. Für die ganze restliche Mobilität reichen Auto und öV völlig aus.

  • Flo sagt:

    1 Fixie für die stadt, fährt mich jeden Tag ans Tech
    1 Rennvelo, kommt im Sommer regelmässig raus
    1 Stretchcruiser
    1 Hardtail wurde mir im Sommer im Wallis trotz Faltschloss geklaut.
    fehlt darum ein Hardtail ;)
    Für den Winter wär n Quervelo noch hübsch und für das gediegene Ausfahren n schönes gut erhaltenes 30er Herrenvelo.

    Sehr wichtig ist jedoch ne velotaugliche Strasse mit anständigem Winterdienst.. Wenn der Bus aufm Veloweg steht, bringt einen kein Velo weiter und wenn der Schnee darauf gepfadet wird auch.

    • Eduard J. Belser sagt:

      Wer ein Fixi ohne ohne richtig auf Vorder- und Hinterrad wirkende Bremsen fährt, ist gemeingefährlich und gehört aus dem Verkehr gezogen bzw. das Fixi beschlagnahmt und verschrottet. Abgesehen davon gibt sich jemand, der meint er müsse jede Steigung in der selben Übersetzung hinaufknorzen als Masochist zu erkennen. Masochismus ist pervers und wird im Fall der Fixi-Fetischisten früher oder später mit Kniegelenkproblemen bestraft werden. Ich fahre Velo um mich zu Entspannen, als Ausgleich zur Bürohockerei, zum Einkaufen usw. und da brauche ich ein gescheites Velo mit guten Schaltungen die sich im Stehen und unter Last schalten lassen und die breites Übersetzungsbandbreite abdecken. Fixi? NEIN danke!

  • Eduard J. Belser sagt:

    Ich habe nur ein Velo aber eines, das mir jedes mal, wenn ich damit fahre unwahrscheinlich viel Spaas macht. Ich fahre sehr oft, aber möglichst nur bei trockenem Wetter. Sobald die Strassen gesalzen werden bleibt mein Velo in der Garage und wird im Frühling erst wieder ausgefahren, wenn ich sicher bin, dass alles Salz weggewaschen ist. Ich besitze Packtaschen und einen Velokoffer dazu für Touren, grosse Kunststoffkörben zum Einkaufen, einen Anhänger für Transporte usw. Es ist klappbar für den Transport im öV. Es hat eine Tretlager- und eine Nabenschaltung, Scheibenbremsen usw. Mein Liegetrike!

  • CM sagt:

    Für Aussenstehende wie mich ist es jedesmal faszinierend, die absurde Scheinwelt der ambitionierten Outdoorblogger zu sehen, in der massloser Konsumrausch völlig normal ist und gar nicht erst in Frage gestellt wird.

    Niemand BRAUCHT fünf Fahrräder für den Alltag. Kleine Strecken kann man zu Fuss gehen, für weite Strecken gibt es den ÖV (und das Auto). Natürlich DARF man mit einem Stadtvelo zur Arbeit fahren, und man DARF sich ein Mountainbike/Rennvelo kaufen, wenn man das gerne macht, aber so zu tun als wären 10 Velos ein GRUNDBEDÜRFNIS hat doch einfach nichts mit der Realität zu tun.

  • Lily sagt:

    2 touren velos
    1 trekking rad
    1 single speed
    2 stadt velos

    Ein faltvelo fehlt noch

  • dirk diggler sagt:

    wow! echt? 3 velos!… eines für regen, eins für auf den zug, eins für mit den wanderschuhen …. äh… etwas viel wind für 2 räder und ein thema, welches eigentlich doch gar keines ist.

  • mathima sagt:

    5- 1 Rennrad+1 Hardtail+1 Fully+1 Mountainroad+ 1 Faltvelo, gerne ein Fixie fürn Spass……

  • Reinhard sagt:

    12 x Rennrad ( 1991-2014) carbon Stahl Titan Alu
    13 mtb’s (1987-2014)
    3 tourenvelos1990/98/07
    3 bahnräder(alles70er)
    Gefahren werden ca 8
    Rest steht Dachstock

  • Balssi sagt:

    Also theoretisch wäre folgendes nice…
    1. fixie für die city
    2. elektrovelo für längere ausfahrten
    3. dirt bike
    4. downhill bike
    5. enduro (je eins in 26″, 27.5″ und 29″) ;-)
    6. racefully 29
    7. rennvelo
    8. cargo bike für die einkäufe
    9. fat tire bike für den winter
    10. liegevelo für nach dem ausgang!!! :-)
    Faltvelo wäre auch noch praktisch, jedoch wären 11 velos dann doch eines zu viel!? ;-)

  • petii sagt:

    na ja…. 1 rennrad, ein allmountainfully, ein racefully, ein hardtail und ein e bike…macht 5…….

  • Hitti sagt:

    Ich besitze auch mehrere Velos, die wie gute Freunde sind. Eines davon mag ich besonders. Es hat mal einem Elitefahrer gehört, dann seinem Sohn und seit sechs Jahren bin ich mit ihm unteerwegs. Inzwischen auf Starrlauf umgerüstet fahre ich mit ihm, neben der Arbeit als Kurier und den Alltagsfahrten, auch mal am Wochenende über einen Pass. Mein Carbonrennstuhl wäre da auf eine Art besser geeignet, aber es geht ja eigentlich nur darum glücklich zu sein im Leben.

    • Werner Holliger sagt:

      Zu Ihrer Kondition gratuliere ich Ihnen herzlich! Mit dem Starrlauf mal über einen Alpenpass, moll, moll!

      In meinen jungen Jahren war ich auch regelmässig mit Starrlauf unterwegs, doch nur im Frühling, um während ein paar Tagen den im Winter abhanden gekommen runden Tritt – Souplesse hat man dem gesagt – aufzufrischen. Aber nachher bin ich liebend gern wieder umgestiegen, da ich nicht Masochist von Beruf bin.

      Und wenn ich so ab und zu Geschichten von Rittern des Fixies höre, na ja, ziemlich regelmässig korrespondieren die nicht so ganz mit dem ungebrauchten Aussehen der Drahtesel…

  • Ric sagt:

    Sérieux,
    les suisses-allemands sont pas faits comme les grecs de la suisse.
    1 vélo pour un romand est largement suffisant. Et avec je dépasse les vélos de route, les VTT et tous les autres tricycles et autres vélos des suisses-allemands qui m’entourent.
    Un peu comme quand je vais faire de la rando et que je croise des susses-allemands habillés des pieds à la tête en habit Merino… je suis avec mon t-shirt en coton et mon Jean…
    Pour consommer, c’est sûr que les suisses-allemands sont culturellement très forts…

  • Richard Dietsch sagt:

    Irgendwie geht hier vergessen, dass man unbdingt ein Tandem braucht um mal fussgängigen Besuch auf den Bus zu bringen oder vom Bahnhof abzuholen. Und wenn mal zwei kommen und nach der Fahrt in die Stadt direkt nach Hause wollen kann es nicht schaden ein zweites im Keller zu haben (zu viert in die Stad, dann zu zweit wieder heim). Dann kann man es auch alleine brauchen… „chum mier fahrid ä rundi“ hat schon mehrfach funktioniert.

  • Miguel Delgado sagt:

    Ich brauche mindestens 2:
    – Touring Velo fuer Veloreisen und den Alltag
    – Velo fuer Training/Sport (bei mir ist es ein Rennvelo)

    Daneben haette ich ja gerne ein paar Vintage Velos nur so zum anschauen, aber der Platz fehlt und ich warte noch bis ich das finde wo ich einfach weich werde….

  • Filou sagt:

    Ich bin einer derjenigen, die den Schnitt nach oben treiben! 10 Velos, darunter:
    – Rennvelo
    – Wintertrainings-Rennvelo / Audax-Velo
    – Crossvelo
    – Historisches Rennvelo
    – Stadtvelo
    – DH-Bike
    – Enduro-Bike
    – CC Bike
    – Dirtjump
    – Altes Schrottvelo für Gäste
    Solange man alle auch fährt, finde ich es in Ordnung, wenn man so viele Velos hat. Ich habe dafür keinen Fernseher, kein Auto, keinen fetten Computer, gehe nicht viel in den Ausgang und Ferien sind Camping und jeden Tag riden! Fahre übrigens etwa 10’000km jedes Jahr, von Asphalt bis Alpinwanderwegen!

    • Werner Holliger sagt:

      Filou, die Krönung Ihrer Sammlung ist das alte Schrottvelo für Gäste – könnte es sein, dass Sie ein wenig egozentriert sind, wenn Sie Ihren Gästen nichts besseres anzubieten haben?

  • futurebike sagt:

    89 Kommentare und niemand hat ein Liegevelo?

    Da verpasst ihr aber was…

    • Eduard J. Belser sagt:

      Und wie! Ich fahre seit mehr als 11 Jahren nur noch Liegetrike. Nun schon das dritte. Ohne Belastung für Hand-, Ellen- und Schultergelenke in entspannter Lage durch die Landschaft pedalen ist Genuss pur. Bin ich müde, habe ich den Liegestuhl für ein Nickerchen auch gleich dabei. Und aus den Veloferien kann ich Karten mit dem Spruch verschicken: «Fahre um den ganzen Bodensee, dank HP Gekko ohne Hodenweh!» Mit der passenden Schaltung, Beleuchtung, Gepäckträger usw. ist ein Liegetrike auch sehr alltagstauglich und mit Taschen, Körben und Anhänger ein unglaublich leistungsfähiges Transportvelo.

  • Alain Wolf sagt:

    Weiss nicht genau, so um die zehn oder zwölf. Ich weiss auch nicht wo die alle sind, bis auf das eine welches ich aktuell fahre. Sie verschwinden einfach immer wieder mal von ihren Parkplätzen. Vorteil: Sie brauchen keinen Platz im Keller.

  • Rolf sagt:

    Mehr als ein richtiges Velo braucht niemand, alles andere sind Velo-Narren (Ein Waffennarr hat ja auch nicht nur eine Waffe, ein Autonarr hat auch mehr als 1 Auto.) Mein Velo ist zudem 17 Jahre alt, eins der früheren ungefederten Mountenbikes, für diese habe ich Strassenräder und Geländeräder,der Tausch dauert 1-2Minuten. Ausser dem Alurahmen wurde zwar schon so zeihmlich alles im laufe der Zeit ausgetauscht, aber ist bei dem alter normal.
    Was mich eher stört ist die Kurzlebigkeit beim Velo,z. B. Räder halten kaum 10000km, 2 Jährige Pneus sind spröde, beides beim Auto kein Problem

  • Zuber sagt:

    Es ist nicht die Anzahl der Velo’s die es ausmacht. Es ist der Wille Rad zu fahren der es ausmacht. Velofahren ist nicht Kult, sondern Lifestyle. Als „alt“ Radfahrer habe ich erst letztes Jahr gelernt Tourenrad zu fahren. Mit 2-3 Ortlieb Taschen 3-5 Wochen unterwegs zu sein, nur einen Plan im Kopf. 1500-1800 km Rad zu fahren, 80km/Tag, jeden Abend ein Bett zu suchen. That’s it könnte man meinen. Ich für meinen teil habe auf alle Fälle Spass daran gefunden. Ich fahre Rennvelo, MTB und jetzt Tourenrad, knapp 5000 km/Jahr. Meide aber die Stadt – de Schwächer giit nach.

  • roc sagt:

    für velo-verrückte ist die korrekte anzahl wie folgt: n+1
    wobei n, die bestehende anzahl velos darstellt. :)

  • kobli sagt:

    was bisher noch nicht genannt wurde, aber ohne auto absolut essentiell (und eines der von mir wirklich regelmässig benutzten von doch einigen {>4} velos):
    cargobike a.k.a. bakfiets

    • Stephan sagt:

      Ja, Bakfiets ist wichtig, aber für die ganz grossen Lasten nehme ich den Handwagen, damit hole ich auch mal 350 kg Beton im nahen Bau und Hobby. Der Handwagen passt dort knapp in den Lift

  • Eduardo sagt:

    Mindestens zwei Velos (und dann natürlich beide fahrbereit) sollten es schon sein, damit man nicht blockiert ist, wenn man einen Platten hat, und als schneller Ersatz bei Diebstahl.

    Und ein Ratschlag für alle, die hier angeben, dass sie kein Velo besitzen, aber womöglich gleich mehrere Autos: Regelmässiges Velofahren bewahrt Euch vor allem jenseits der 35 vor allerlei Leiden (Dickbauch, Kreislaufschwäche, Kurzatmigkeit, Kälteempfindlichkeit, Erkältungen und Herzprobleme). Ein, zwei Stunden pro Woche im teuren Fitnessstudio bringen es nämlich leider nicht.

  • Chrigi sagt:

    1 Fahrrad, Surly „long haul trucker“. Das ideale Reisefahrrad aber auch alltagstauglich!

  • velophob sagt:

    aus diesem Artikel einen humorvollen Touch heraus zu lesen, gelingt mir leider nicht – auf mich wirkt er zynisch. ich bekam ein Velo geschenkt, da ich mir kein anderes Fortbewegungsmittel leisten konnte, und selbst dieser uralte 5-Gänger wurde geklaut. das super Bike, das mir mein Chef daraufhin lieh, selbstverständlich ebenfalls.
    also Leute, seid froh dass ihr euch ein Velo ohne Probleme leisten könnt.

    • Herr Oester sagt:

      Hallo, da gibt’s nur radikale Lösungen: Ich hab 4 Velos (1 High End Hardtail-MTB, 1 Trial-MTB, 1 Rennvelo und 1 Bahnhofsvelo) => ausser dem Bahnhofsvelo bleibt keines davon länger als 3 Sekunden unbeaufsichtigt in der Öffentlichkeit, auch nicht mit Sicherung. Also entweder „unter dem Füdle“ oder zu Hause im Keller. Und das Bahnhofsvelo hat keine Schnellspann-Naben, sondern Spezialmuttern sowie ein fettes ABUS-Schloss, welches jeweils das Velo mit einem stabilen Pfosten verbindet. Klappt also, mir ist seit 1995 kein Velo mehr geklaut worden, und ich bin häufig in der Stadt unterwegs…

      • Fixdireine sagt:

        Ich habe 5 Velos und alle eher teuer oder sehen super aus und mir wurde noch nie ein Velo geklaut UND ich wohne in Bern. Bern ist bei den Velodiebstählen Europaweit ganz weit oben.

        Das hat nichts mit Leisten oder Pech zu tun. Wer sein teurer Velos vor der Haustüre abstellt ist halt einfach selbst schuld… Zudem gits es Lösungen wie die bezahlbaren Veloparkplätze usw.

        In Bern werden Velos von Dieben wie Sand am Meer gesammelt… wer halt zu ignorant ist darauf zu reagieren hat halt pech… und ein 5.- Schloss aus dem Migro bringt etwa gleich viel wie gar kein Schloss!

        Darum: Das Velo immer in den Keller stellen. Ein gutes solides Schloss kaufen. Keine schöne oder Teure Velos längere Zeit irgendwo abstellen (angekettet spielt gar keine Rolle). Schlösser sind nur für kurze Aufenthalte geeignet. Für das Täglich abstellen NICHT!

        Die etwas organisierten Veloklauer machen Touren durch die Stadt und suchen nach teuren Velos vor Häusereingängen. Haben sie einige Interessante Orte gefunden gibts eine Nachttour mit Bolzenschneider… da hilft das Teuerste Schloss nichts….

  • Paul Mircher sagt:

    Man kann so ziemlich jedes Velo rechfertigen, ausser ein Fixie. Etwas unpraktischers gibt es nicht. Vorallem verstehe ich die Hispter in San Francisco nicht, Fixie fahren aber bei den meisten Steigungen (SF ist teilweise sehr steil) müssen sie das Rad schieben. Dann kommt noch dazu das es sehr gefährlich ist, einfach so mal bremsen geht nicht. Fixies gehören auf die Radbahn und nicht auf die Strasse. Bei uns sind Fixies sowieso verboten… Ein Velo braucht unter anderem zwei funktionierende Bremsen.

    • Eduard J. Belser sagt:

      Der Fixi-Irrsinn kommt schliesslich aus dem «Land des unbegrenzten Wahnsinns»! Alles klar oder? Erfunden hat diesen Unsinn vermutlich ein Hersteller von Knieprothesen, der sich dann am Ersatz mit den Fixis kaputtgeknorzten Kniegelenken eine Goldene Nase verdient. Mein Liegetrike hat 2 x unendlich viele Gänge, vorne eine Schlumpf HighSpeedDrive Tretlagerschaltung und hinten eine stufenlose NuVinci N360 Nabenschaltung. Das schont meine Kiegelenke und stärkt mein Bewusstsein, kein Masochist zu sein.

      • Fixdireine sagt:

        @Paul
        Das fixi ist eine Herausforderung. Es ist schwieriger und vor allem ANDERS zu fahren als die meisten Velos. Und dies macht es ziemlich attraktiv für alle die gerne und viel Velofahren. Ich selbst ziehe mein Fixi meinem Stadtrenner vor (meistens) da dies anstrengender ist, es einen anderen Fahrstiel voraussetzt und man immer Pedalieren muss. FAZIT es macht spass!
        Aber da es schwieriger ist ein fixi zu fahren kommen wir auch gleich zum Problem.. es ist Trend ein fixi zu haben… und nicht viele können wirklich fixi fahren. Aber Glücklicherweise haben die meisten auch an ihrem Fixi eine oder zwei Bremsen.
        @Belser
        Das Fixi kommt vom Bahnrennen. Bahnräder sind fixis. Der Hype kommt von San Francisco. Zudem ist jeder der Velofähr ein kleiner Masochist, da das Auto die faulere und bequemere Variante wäre…

        Zum Thema:
        1 Carbon Renner fürs gümelä
        1 Stadtrenner mit speedblade (alltagsvelo)
        1 Fixi für spass
        1 Randonneur für Städtetouren
        1 MTB Fully für Enduro fahrten
        2 noch im Bau (ein Regen und Wintervelo + noch ein offenes Projekt)

        Ach und an die Ökologisch denkenden Autofahrer.. wer kein Auto hat, kann wohl ca 100 Velos haben und hätte noch eine bessere Ökobilanz. AUSSER unter den Velos sind E-Bikes, die sind Ökotechnisch absolut scheisse. Stihwort akku…

  • Jakob sagt:

    Rule #12// The correct number of bikes to own is n+1.
    http://www.velominati.com/the-rules/

    Mehr braucht dazu nicht gesagt werden.

  • Karl Knapp sagt:

    Wer auf das Velo angewiesen ist: zwei reichen. Das zweite dient dazu, dass man nicht gleich in Panik verfällt, wenn das erste einen Platten oder sonstwas hat, so kann man sich ein wenig Zeit lassen zum Flicken. Das müsste eigentlich reichen. Aber jedem das Seine, ich habe auch etwa 15-20 verschiedene Duschgels vorrätig, da könnte man sich auch fragen. Aber die brauchen immerhin nur minimalen Parkraum.

  • Werner Holliger sagt:

    Was mich noch interessieren würde: Wieviele Kilometer/Jahr und wo sind denn die oft genannten Fixies so unterwegs? Aber bitte nur ehrliche Antworten!

    P.S.: Obwohl ich in meinem Leben so ziemlich jeden Velotyp – ja, auch das Hochrad! – gefahren bin, reicht mir ein Velo völlig, nämlich ganz einfach das richtige…

  • Karin Gut sagt:

    Lol, Velo in die Wohnung ;-) Auf diese Idee bin ich noch nicht gekommen. Kann man doch vor dem Haus parkieren, gleich startbereit, ein Velo zerfällt ja nicht gleich in Einzelteile, wenn mal etwas Regen drauf spritzt.

    • Michael Strässle sagt:

      Ich bin zur Zeit in arbeitshalber in Malaga Südspanien. Der Arbeitgeber zahlt mir bis zu 1200€ für die Wohnung. Meine hat 4 Zimmer und kostet 500€. Also genügen platz für ein Velo. Ich könnte auch noch ein Auto haben. Brauch ich aber nicht. Auch wenn der Regen hier kein Problem ist (3 Regentage seit April) möchte ich mein Velo nicht draussen stehen lassen.

      • Stephan sagt:

        Hat es in Malaga immer noch so wenig Radfahrer? Ich war vor Urzeiten dort und habe keinen einzigen gesehen. Im besetzten Kulturzentrum in dem ich mich rum trieb gab es dann mal einen Reisebericht von einem Radfahrer, der von Belgien nach Spanien gefahren ist, in Malaga war das politisch, für mich wars touristisch. Mein Anarchocyclist T-Shirt war der Hit dort und wurde mir abgeluchst. Hartes Pflaster für Velöler.
        Habe ein Bakfiets, ein halbes E-Bike, ein ewig nicht benutztes Triatlonvelo und den ÖV

    • Paul Mircher sagt:

      Hallo Karin, mein Bike kostet über 7000.- und ich würde es nie im Leben draussen stehen lassen, nicht einmal mit einem Kryptonite New York schloss gesichert. Zum Vergleich, ein Lamborghini oder Ferrari stellt man auch in die Garage obwohl man sie auch Sommer und Winter vor der Türe stehen lassen könnte.

  • René sagt:

    Ich habe:
    1 Rennvelo für schönes Wetter
    1 Rennvelo für schlechtes Wetter
    1 Tourenrad und als ehemaliger Radfaherer ein Militärfahrad (nicht Militärvelo!)

  • Claudia Meyr sagt:

    Und was, wenn man ein Velo zuviel hat? Ganz einfach: Schenken sie ihm ein zweites Leben in Afrika. Das Programm «Velos für Afrika» sammelt und exportiert ausrangierte Drahtesel in afrikanische Länder. So geht’s: Transportgutschein bestellen (per Mail-Kontaktformular unter velosfuerafrika.ch) und das Velo kostenlos am Gepäckschalter eines beliebigen Schweizer Bahnhofs aufgeben. Ein Velo macht hier Freude, in Afrika schafft es Perspektiven.

  • Chrigu Bieri sagt:

    Mein alter 3-Gänger reicht… Lieber zwei gute Autos und ein „Notfallvelo“ als 20 Göppel und trotzdem kein anständiges Transportmittel. Militante Velofahrer gibt’s genug.

    • Hotel Papa sagt:

      Militante autofahrende Velohasser auch ;)

    • Roland K. Mosörhead sagt:

      Mein Weihnachtsgeschenk:
      Kauf Dir ein Velo mit einer Shimano 8-Gang-Nabenschaltung, evt. kürzer übersetzen mittels kleinerem Blatt vorne oder grösserem Ritzel hinten oder beidem.
      Ich gebe es nicht mehr her.

  • Roland K. Moser sagt:

    – 1 Dorfvelo
    – 1 MTB
    – 1 Rennvelo

  • Mumpf sagt:

    Und wenn ihr noch nicht genug Velos habt,ich Verkaufe immer occ.Velos für jedes Budget und alle Ansprüche!

  • Kuno sagt:

    Ein Tourenvelo für den Arbeitsweg (Sommer wie Winter) mit stabilem Gepäckträger, Nabendynamo, Schutzblech, Rückspiegel und allem, was ein Velo Alltags- und Touren-tauglich macht. Dazu mein altes Tourenvelo mit Spikesreifen, wenn es auf der Strasse glatt wird. Ich benutze meine Velos nicht als Sportgeräte, sondern für die Mobilität im Alltag. Bis 10km Umkreis mache ich alles mit dem Velo, darüber hinaus mit der Bahn.

    • Veronica sagt:

      Etwa so habe ich es auch. Nur nicht Spikesreifen sondern die alte 5-G Velo mit breiten Reifen.. Das Tourenvelo ist der alte 12-G Semi-Rennvelo aus der ’70-’80 Jahren. Leider hat es keine Ersatzteile mehr für den doppelten Bremsgriffe und das grosse vordere Zahnrad. Es war sehr geeignet für sowohl den Alltag als den Wochenendtouren.

  • Tinu Lehmann sagt:

    …auch ich scheine ein Lebenskünstler zu sein, (oder ist es einach die Welt, die immer mehr spinnt…?!) Ich habe ein einziges Velo, – und das reicht mir völlig für ein gutes Leben!

  • Michael Strässle sagt:

    Ich habe ein 10 jähriges Mountain Bike. Wobei die Anzahl Teile die wirklich 10 jährig sind sehr klein ist. Der Lenker und Sattelstange und dann ist schon bald fertig. Der Rahmen wurde einmal Dank lebenslanger Garantie ersetzt. Die frage ist jetzt ist es immer noch das selbe Velo? Für mich schon. Das ist mein Alltags- Spass- Trainigs- Touren- und Überhautvelo. Dank der Slick Bereifung kann ich damit alles machen aber halt nicht Richtig. Da ich und mein Velo aus beruflichen Gründen ein bisschen in der Welt herum kommen, bleibt es bei einem. Ein zweiter Radsatz mit Stollenpneus wäre noch nett.

  • Roxxi sagt:

    Ich hab ein E-Bike und bin megahappy damit. Sooo entspannend schön kann velofahren sein!

  • Patrick Schneider sagt:

    Ich gehöre auch zu den vierern:
    1 x Mountainbike Fully fürs Grobe.
    1 x Schnelles Trekkingbike.
    1 x Altes, selbst restauriertes, Militärvelo.
    1 x 45km/h E-Bike für den Alltag und den Arbeitsweg.
    Was noch fehlt ist ein Rennrad.

  • Bas sagt:

    3: ein gutes mountainbike, ein selbstbau elektrovelo und ein selbstbau elektro-liegevelo

  • Lisa sagt:

    Ich habe ca. 40 Velos, weiss nicht mal genau wie viele es sind. Ich bin Privatperson und habe über 100m2 für die Lagerung aller Velos, die mir bei schönem Wetter viel Freude bereiten :)

    • Alleswisser sagt:

      sehr schön! Aber wäre für mich eine teure Sache: 40 x Brooks Sattel geht ganz schön ins Geld

      • stoph sagt:

        @ Lisa: traumhaft ! <3

        @Alleswisser: es muss ja nicht immer ein neuer Brooks sein,
        Ab und zu krieg ich ein Fahrrad geschenkt, manchmal sogar mit einem schönen alten Brooks oder einem klasischen Italienischen Rennvelosattel dran
        sonst Flohmakrt oder Ricardo ;-)

  • lala sagt:

    Keins.

    Aber 2 Autos sind sehr praktisch, erspart das Winter/Sommerpneu wechseln :p

  • Alleswisser sagt:

    sehr schöner Beitrag.

    Zu Hause habe ich 9 Velos und im Ferienhaus 4.

    Es gibt aber eine einfach Formel für die richtige Anzahl Velos:

    n + 1

    (wobei n die Anzahl aktueller Velos ist…)

  • Heinz Moser sagt:

    1 velo + 4 autos!

  • simone sagt:

    Einen alten 5-Gaenger und der reicht mir. Ab dem Titel wird es mir richtig uebel. So viel Luxus-Arroganz einer reichen Gesellschafft… Als im viel aermeren Ausland lebende Schweizerin war dieser Artikel ein richtiger Faustschlag in den Magen, und auch in der Schweiz gibt es genug Menschen, die’s kaum ans Monatsende schaffen. Moegen sie Luxus? Duerfen sie. Aber dann sollte er nicht als Grundbeduerfnis hingestellt werden.

    • Hans U. Schoch sagt:

      Es ist wie immer: Angeber, wohin man schaut. Man hat fast das Gefühl, es fehlt nicht an Velos, sondern am Verstand. Wobei…eines ist wirklich zuwenig – wenn man Velos als Ganzjahressportgerät betrachtet…und es auch braucht. Täglich !

  • Ben sagt:

    Die Frage ist doch, welchen Hobbies man nachgeht. Ich fahre beispielsweise nicht MTB. Also reichen mir 4 Velos: 2 Rennvelos (eines top und eines als Alternative), 1 Alltagsvelo plus ein E-Bike um stress- und schwitzfrei zur Arbeit zu kommen. Würde ich biken, wären es 2 mehr (fully, HT). Ich kenne aber auch Leute, die haben kein einziges Velo. So what?

  • Luise sagt:

    Leider hab ich nur zwei Rennvelos und ein Bike, das auch als Stadtvelo dienen muss. Was noch fehlt ist ein Tourenvelo und ein noch besseres Rennvelo wär auch nicht schlecht…

  • Beat Maur sagt:

    Interessante Reflektierung unserer Luxusgesellschaft. Da fühle ich mich doch mit einem Velo und einem Auto schon fast ökologisch und platzsparend.

    • Ernst Joss sagt:

      Mit einem Auto ökologischer als mit mehreren Velos? Weisst Du wie alt meine Velos sind? Ich denke, auch wenn ich neben den beiden Stadtvelos und den beiden Tourenvelos (eines jeweils am Arbeitsplatz und eines zu Hause) habe und mir gelegentlich noch ein Rennvelo anschaffen werde, bin ich immer noch ökologischer als jemand mit einem Auto.

      • Adi sagt:

        @maur: sind sich eigentlich bewusst was sie da zum besten geben? fast 2 tonnen stahl, aluminium, plastik und was sonst noch so alles in so einer kiste drinsteckt. damit stossen sie dann tonnen von co2, stickoxide, kohlenmonoxide und wer weiss was sonst noch für giftiges zeug in die Luft. und lärmen tuts ja auch nicht grad zu knapp so ein automobil. und der oberhammer ist, dass zwar alle diese dinger 5 bis 7 sitze hätten, aber herr und Frau Schweizer sitzen da offenbar am liebsten allein drin. wahnsinnig ökologisch, nicht herr maur?

  • deed sagt:

    1 rennvelo, 1 bahnvelo, 1 cyclocross singlespeed, 1 cyclocross geschaltet, 1 fixie, 3 city singlespeeds, 2 mountainbikes, 1 polobike. fast alles stahl, alles selber aufgebaut. rennräder, mtb’s, dirtbikes, singlespeeds und ladybikes von frau und 3 kindern nicht mitgezählt. dann noch zahlreiche recycelte rahmen und komponenten in der garage. das auto muss draussen bleiben.

  • Ueli sagt:

    4 Rennvelos, wovon 1 permanent im Ausland und 1 auf der Rolle eingespannt, 1 MTB, 1 Fixe, 1 Bahnvelo mit Vorderbremse (für’s Starrlauftraining), 1 Bahnvelo für die Bahn, 1 Militärvelo (defekt) und je 1 Rennvelo und Bahnvelo aus den 80er Jahren, die ich nicht mehr fahre (n will). Hätte gerne noch ein Quervelo. Von den Einsatzbereiten 8 Velos habe ich heuer 6 benutzt.

    Ich bin der Meinung, jeder soll so viele Velos besitzen wie er will, soll aber nicht jammern, wenn er nachher in Geld- und Platznot gerät.

  • mein name sagt:

    Also ich habe, so es mir nicht schon vor Jahren geklaut worden ist, ein Velo (Mehr könnte ich gleichzeitig auch nicht fahren). Mehr braucht der Mensch nicht. Klar, wenn er nicht das richtige Velo kauft, dann musser er halt für jeden Sch…s eins kaufen. Ist wie wenn ich für privat, geschäftlich und für die Ferien jeweils ein anderes Mobile kaufen würde. Klar, geht, aber ist eigentlich nur hinausgeworfenes Geld. Deshalb hab ich, falls überhaupt, nur ein Velo. Aber wie gesagt: Müsste mal im Keller nachschauen, ob es nicht schon mit der Wand zusammengewachsen ist…

  • Hotel Papa sagt:

    Als der, der bei uns im Mehrfamilienhaus sein eines Velo täglich braucht, freue ich mich unsäglich über die Velosammler, die sie vor allem zum Ab- und und in den Weg stellen haben.

    • Hotel Papa sagt:

      Das eine ist übrigens, was man damals wohl ein City-Bike genant hat. Würde ich nie mehr kaufen, weil es ein unsäglich harter Alu-Bock ist. Wenn er einmal zuschanden geritten oder geklaut ist, gibt es wieder einen gelöteten Stahlrahmen (hoffentlich macht das noch wer.)
      Das Velo tut Dienste vor allem zum Pendeln, aber auch einmal für einen Transport (Gepäckträger oder Anderson Shopper; auch lezterer so ein Konzept, was wie eine gute Idee aussieht, aber nicht wirklich funktioniert,) Oder auch mal moderat über Feld- und Waldwege.

  • chris sagt:

    Tandem wenn die Frau nicht mag, Altes Alu Rennrad für die Rolle, Carbon Rennrad für die Strasse, Mountain Bike, Chariot Anhänger wenn Kind nicht mag. Wenn Frau und Kind nicht mögen, Long Vehicle, Tandem mit Chariot Anhänger: Gesamtlänge unendlich, Gewicht eine Katastrophe. Triathlon Rennrad überlege ich seit Jahren, doch da bin ich der Meinung, dass es kein Platz mehr im Veloraum hat. Meine Nachbarn hassen mich, da unsere Fahrräder überall herum stehen.

  • ben sagt:

    Also ich besitze 3 Velos.
    Ein Downhill Bike für den Spass, ein leichtes Enduro für die Kondition (Enduro weil auch das Koditionstraining Spass machen soll) und ein Bahnhofsvelo.
    Und dabei wirds auch bleiben, denn in dem Raum befinden sich auch noch die Sportgeräte meiner Partnerin, unsere Velo- und Skiwerkstatt, sowie die „Bergsportabteilung“ mit verschiedenen Ski, Eisgeräten mehreren 100m Seil und diversen Karabinern Eischrauben Friends und so weiter.

  • marco muster sagt:

    in der schweiz hat man luxusprobleme…

  • Adriano sagt:

    Ich bin nicht ganz sicher wieviel Selbstironie man zwischen diesen Zeilen herauslesen darf. Sehr viel, hoffe ich. Aber eine schöne Welt wäre das, in der nur-ein-Velo-Besitzer Lebenskünstler sind, und man „für eine minimale Lebensqualität mehr als ein Velo benötigt“. Da kurven die Millionen von Velos dann wahrscheinlich an Flüssen entlang in denen Milch und Honig fliesst, durch Marzipan-Landschaften unter Wolken aus Zuckerwatte. Und alle profanen irdischen Problemchen sind ganz weit weg.

  • Herr Oester sagt:

    Auf keinen Fall zu vergessen:
    – das Budget-Bahnhof-Velo, das man auch mal ungesichert an der Bushaltestelle hinwerfen kann, wenn der Bus schon steht…
    – das Kindersitzli-Velo, damit die Brut das Lebensgefühl von Freiheit, Fortbewegung und Fahrtwind ohne Mais von klein auf verinnerlicht.
    – für Langstrecken-Pendler ohne im Büro eingebauter Dusche (aber AUSSCHLIESSLICH als Ersatz für ’ne Karre): Der Stromer
    – das Ausgangs-Bike als Eye Catcher vor der Lieblingsbar (nur: ’n bisschen mühsam, den ganzen Abend am Eingang zu stehen, um das Teil zu bewachen).
    – für SVP-Mitglieder: Das Armeevelo

  • König Markus sagt:

    Ich habe ein Velo. Das ist gut für die Stadt und für längere Touren (BMC Alpen Challenge). Wenn noch ein anderes Velo nötig wäre, dann so ein billiges Teil für die Stadt. Aber mein Velo wurde in 7 Jahren nie gestohlen. Ich habe eine sehr enge, spezielle Beziehung zu meinem Velo. Vermutlich gerade darum, weil ich nur eines habe und damit so viel (verschiedenes) erlebt habe.

  • Hans Wehrli sagt:

    Ihr spinnt alle!

  • Nico Nanu sagt:

    Und haben diese Velos auch ordnungsgemäss ein Licht? 3 No-Go Wünsche an Zürcher Velofahrer: 1) Fahrt um Gottes Willen bitte nicht im Abendverkehr ohne Licht nach hause. Das ist einfach lebensmüde. Ihr wisst nicht, wie schlecht man euch aus einem Auto sehen kann! 2) Mit oft noch Anlauf statt zu Fuss auf dem Velo sitzend über einen Fussgängerstreifen fahren: tut es nicht! Der Autofahrer rechnet dort nicht mit euch sondern mit Fussgängern. Auch hier: ihr habt keine Ahnung, wie gefährlich das ist. 3) Von hinten auf dem Trottoir an Fussgängern vorbeifahren. Jedes Mal ein Schreckmoment. Don’t!

    • Hans Eichhorn sagt:

      1 Wunsch an Basler Velofahrer: Abbremsen, wenn ihr während der Rush Hour über den Bahnhofsplatz fahrt. Ich staune immer wieder, wie ich – selber auch auf dem Velo – überholt werde. Kein Wunder fühlen sich die Fussgänger so gefährdet.

  • Isa W. sagt:

    5: ein Top-Rennvelo für’s Vergnügen/Herz ;-), ein Tourenvelo für längere Reisen, ein MTB für’s Wintertraining, ein Alltagsvelo zum Einkaufen, Bahnhof etc. und mein allererstes, mit 16 vom ersten Lohn gekauftes Rennvelo aus Nostalgiegründen

  • Herbert sagt:

    Derzeit besitz ich nur 2. 1 Vintage Stadtvelo, 1 MTB. Rennvelo hab ich mangels Zeit verkauft. Ein Stadtvelo mit etwas mehr Speed für wäre nicht schlecht. Evtl. ein E-Bike, wenn ich mal aus der Stadt wegziehen würde, könnt ich mir auch noch vorstellen. Das heisst, mit 4 könnt ich mich durchaus begnügen, denn BMX und Downhill ist nichts für mich. Ansonsten müssten’s wohl auch gegen 7 sein.

  • Heinrich Brunner sagt:

    Interessant zu sehen, wie man trotz ökologischer Mobilitätsanstrengungen ganz tief im Konsumsumpf sitzen kann … Sorry, aber meines Erachtens ist der Besitz mehrere Velos genauso schwachsinnig wie ein Zweit-, Dritt- oder Viertwagen. Ihr wisst ja schon, liebe Outdöörler, dass auch der Bau eines Fahrrads Ressourcen und Energie verbraucht?

    • Hans Eichhorn sagt:

      Ich glaube kaum, dass sich diese Leute, die so viele Velos haben, einen grünen Lebensstil auf die Fahne geschrieben haben. Wenn doch, muss ich ihnen zustimmen, wäre dies etwas absurd. Ich habe übrigens 3 Velos: 1 MTB-Hardtail mit Slicks für alle Bedürfnisse auf festem Untergrund, 1 Enduro zum Biken und 1 CC-Fully, welches erst kürzlich vom Enduro verdrängt wurde und nun überzählig ist. Ich hätte auch gerne mehr Velos, weils cool ist, aber vernünftige Einsatzzwecke, die nicht schon durch die anderen 2 abgedeckt sind, habe ich keine gefunden. Und Platz habe ich erst recht nicht dafür …

    • Hans Peter sagt:

      Besitze kein Auto, aber 5 Velos. Zusammen weniger als 50 kg, Stahl, Alu und Carbon.
      Hält bezüglich Ressourcenverbrauch jedem Vergleich mit einem Auto problemlos stand.

  • Richi Schweizer sagt:

    Mit nur einem Velo ist man Lebenskünstler? Danke! Ich besitze nur ein Mountainbike und das reicht mir völlig. Dafür stehen 3 Autos in meiner Garage, Ich persönlich finde, ein Auto ist eindeutig zu wenig. Man braucht eines zum cruisen, eines zum sehr schnell unterwegs sein und Spass haben und ein praktisches mit vier Türen. Wichtig dabei: alle müssen einen V8 unter der Haube haben. Glaubt mir, dann reicht ein Velo vollauf…

  • Christian sagt:

    Ich habe keins, dafür 17 Paar Laufschuhe – und mit diesen laufe ich schon mal quer durch Europa oder aufs Schilthorn. Zum Wandern und sogar in der Stadt sind sie ebenfalls geeignet, sofern schön farbig und wenig Profil. Pro Jahr kommen so etwas mehr als 4’000 km zusammen (in den Jahren des TransEurope-Footrace dann halt 8’000), das macht 4 Paare und ist somit vergleichsweise günstig.
    Auch hier stellt sich die Frage der Typologie: leichte Wettkampfschuhe, Trainingsschuhe, Marathon- und Berglaufschuhe, und das alles zweifach, da ja immer ein trockenes und eingelaufenes Modell bereit sein muss.

  • Also ich besitze bloss ein einziges Velo, das alle meine diesbezüglichen Bedürfnisse vollumfänglich abdeckt. Insofern erschliesst sich mir der Sinn nach mehreren Fahrrädern nicht wirklich. Allerdings kann ich den Grundgedanken durchaus nachvollziehen; schliesslich stehen in meiner Garage 9 Autos, was die meisten Leute ebenfalls niemals verstehen werden… ;-)

  • andu sagt:

    hahahaha…..für eine mininimale Lebensqualität……
    ich habe keins und lebe nicht schlecht ohne :-)))

  • Melih sagt:

    Ich hab 5 auch Fahrräder, für jeden Einstatzbereich eins…
    1xDownhill (215mm Federweg)
    1xFreeride (175mm Federweg)
    1xAllmountain (145mm Federweg)
    1xStadtvelo (Mit fixen Schutzblechen und Beleuchtung)
    1xSpeeder (MTB Hardtail mit Strassenpneus)

  • Werner Iselin sagt:

    Ist etwa wie mit Schuhen bei Frauen: man braucht einfach viele Bikes um alle Wetter- und Geländeanforederunge abzudecken; ich selbst habe 14 Velos (inkl. Tandem)

  • Tino sagt:

    Man muss es ja nicht übertreiben: Aber ohne 1 Stadtvelo, 1 Tandem, 1 Rennvelo, 1 Singlespeed und 1 Crossbike geht’s eben doch nich nicht :-) … also, ein Bahnrad aus den 60er-Jahren, das wär vielleicht noch was … und dann hab ich mal noch so ein …..

  • Guido sagt:

    1 Rennvelo, mein Lieblings…
    1 Triathlon-Rennvelo, selber zusammengebaut, Occ.-Rahmen aber top zwäg
    1 Rennvelo, etwas älter, Regen und so, war aber immerhin mal am Ironman in ZH
    1 MTB Hardtail, leicht und gut
    1 MTB Hardtail, alt aber im Winter-ihr wisst schon…
    1 Alltags-Velo, wird auch jeden Tag gebraucht ausser Wochenende
    1 Alltags-Velo alt, na ja wann war das das letzte Mal im Einsatz?
    1/2 Triathlon-Rennvelo, hat auch so seine Geschichte mit Unfall und Carbon-Rahmen, ich baue es aber wieder zusammen
    Total 7,5 – zum Glück über dem Schnitt… (das Auto „gehört“ dafür meiner Frau ;-)

  • Christian Tillmanns sagt:

    Eins. Keins. Mein MTB mit Schutzblechen (die Dingens aus Plastic) funktioniert beim Einkaufen, für kleine Touren, für grosse Touren, ich kann sogar einen Anhänger dran hängen und ich sehe echt keinen Einsatzgebiet für ein Anderes. Mein Velo macht das, wofür Velos gedacht sind, es bringt mich schneller von A nach B und wieder zurück als zu Fuss. Ein zweites Velo würde den Nutzen nicht vergrössern, nur verteuern.
    Wenn ich wirklich trainieren wollte wie ein Verrückter, würde ich mir ein altes Militärvelo kaufen. Da hätte ich den grössten Trainingseffekt in kürzerster Zeit.

  • Ich habe nur zwei Velos, der Rest wurde mir geklaut.

    • spoter sagt:

      @ Rütti Dasselbe Problem habe ich auch,und die Versicherung bezahlt
      immer 200.00Franken weniger wegen Selbstbehalt. Und somit bin ich
      auf Schusters Rappen angekommen

  • Claudia Meyer sagt:

    Ich besitze nur ein Velo und lebe noch ,juhui ! Nein in ernst,ifünf Räder und mehr finde ich etwas übertrieben,geht ein bisschen in Richtung Messie.Stellen Sie sich den Keller vor, in einem 8-Familienhaus, jede Familie hat etwa 10 Drahtesel,sieht ja aus wie beim Händler. Wir sind Genussradler,fahren an den Wochenenden Touren mit unseren Freunden und jährlich 2 Wochen Veloferien mit
    Packtaschen beladen,ergiebt zusammen rund 1800 km. im Jahr.Bräuchte ich ein Velo zum Bahnhof,hätte ich ein zweites,billiges.

  • Philipp sagt:

    1 Velo – ein Mountainbike, ca. 12 Jahre alt und schon recht abgenutzt. Das reicht! Dann stehen noch je eines von Frau und Kindern in der Garage, und die weiteren benötigten Kinderfahrzeuge (Traktor, Gokart, 2 – 3 Scooter pro Kind, etc.). Aber ich brauch nur 1 Velo. Das reicht! Und natürlich mein Auto!

  • Marcel Singer sagt:

    1 Stadtvelo, 1 Rennvelo, 1 MTB, 1 Starrlauf für die Strasse, 1 Bahnvelo (Grenchen & Oerlikon), 1 Vintage (mein Lieblingsrenner), 1 Mittagsvelo (für die Fahrten über Mittag vom Büro aus). Was mir fehlt: wunschlos glücklich, aber weniger Velos dürften es nicht sein – vive le vélo! Super Bericht, Anette!

  • Esteban Zimmermann sagt:

    Hab:1 DH Bike, 1 Enduro, 1 Rennvelo, 1 Stadtvelo, 1 Bahnhofvelo….es fehlen: 1 DJ Hardtail, 1 Trail Hardtail, 1 27.5 leichtes Enduro.

    • Fischbacher, Chrigel sagt:

      + beach cruiser, low rider, trike, militärvelo und allerlei retro.
      ich habe nur das militärvelo. seit 43 Jahren.

      • Herr chrigel, sie sind ein überlebenskünstler! (wie ich und meine generation. Geboren in den 80er, aufgewachsen in den 90er und sterben im 20ten jahrhundert. Hiphiphurra

        frage: was bin ich wenn ich nur ein velo besitze, kein auto und aus prinzip öv benutze oder zu fuss gehe?

  • Heiner sagt:

    Danke, danke, danke! Ich bin mein schlechten Gewissens los, denn bis dato dachte ich, dass 4 Velos schon ein wenig übertrieben sind: 1x RR, 1x MTB Fully, 1x „Bike-to-work“ Velo und 1x e-MTB 29er Hardtail (damit ich mit meiner Frau mithalten kann, die auch ein eMTB hat). Somit liege ich voll im Durchschnitt :-)

    • Azazu sagt:

      Durschnitt vom Freundeskreis eines Velofreaks. Nach eigener Umfrage liegt der Durchschnitt in meinem Umfeld bei 0.75.
      Also ja, vier Velos sind übertrieben!

  • Agathe sagt:

    Ihr Fazit ist einleuchtend. Doch wer kann sich so viele Velos leisten? Ich bin 365 Tage im Jahr mit dem Velo unterwegs, mit dem ein und demselben. Es ist ein relativ günstiges MTB, mit dem ich auch mal im Wald, bei Schnee oder Glatteis unterwegs sein. Sicher beneide ich manchmal die Biker mit ihren Fullmonties oder die Rennvelofahrer, die mich Sonntags ständig überholen. Aber mehr als zwei Velos ist sicher ein Luxus. Zudem muss auch noch Lagerraum vorhanden sein. I

  • Velophiel (oder doch viel) sagt:

    Es fehlen mindestens noch:
    Faltrad
    MTB-Fully

  • Velophiel (oder doch viel) sagt:

    Es sind immer zu wenig!
    4.5: Stadtvelo / Tourenvelo / Rennvelo / Anhängerzugmaschiene (reiner Muskelantrieb) 0.5 Tandem

  • Thomas Jordi sagt:

    1 Stueck, damit gehts in zur Arbeit, manchmal in den Ausgang und in die Badi.

    • Markus Reichmuth sagt:

      Thomas, gemäss diesem Artikel sind Sie und ich Lebenskünstler (nur 1 Bike). Hab schon schlimmere Qualifikationen bekommen.

      • Beat sagt:

        Ich schliesse mich an: 1 Velo – und erst noch ein E-Bike. Mehr ist nur nötig, wenn man das Fahrrad zum Lebensinhalt gemacht hat. Ein angefressener Modelleisenbähnler hat ja auch nicht nur eine einzige Lokomotive.

  • Airliner46 sagt:

    Ich habe kein Velo und glaubt mir, mir fehlt keines. Es hat genug Velofahrer auf der Strasse, die den Verkehr unsicher machen

    • Hohoho! Das war jetzt nicht ernst gemeint, oder? Velos machen die Strassen unsicher? Das Gegenteil gilt: je mehr, desto sicherer. Ist wissenschaftlich belegt. Einen schönen Tag noch in der Welt, in der Sie leben!

    • Urs sagt:

      Mann, wie verbittert muss man sein, dass man selbst im Outdoorblog in einem Artikel, der sich ausschliesslich an Velofahrer richtet, noch seinen Hass gegenüber Velofahrern breittreten muss?

      • Roland K. Mosörhead sagt:

        Und den 1. Kommentar hat er auch noch geschrieben.

        Im religionskritischen Blog von Hugo Stamm tummeln sich auch vorwiegen Theokraten und mobben die Religionskritiker.

    • sidi sagt:

      als besonders gefährlich gelten die menschenfressenden gepanzerten giftbike’s. Vorsicht Vorsicht herr airliner46 :-)

    • Klaus Gyger sagt:

      Ja, diese Meinung habe ich auch schon gehört: als Schulbub! oder „du bist zu faul zum Laufen“, oder „ein anständiger Mensch geht am Sonntag mit der Familie spazieren, aber nicht in verschwitzten Kleidern mit dem Velo herumfahren“. Und dann ist es eben so, dass gewisse Leute glauben, sie können Autofahren, aber nur wenn sie Gas geben oder Bremsen können. Einen langsameren Velofahrer zu überholen ist ihnen ein Greuel. Deshalb glauben diese, die Velofahrer würden den Verkehr unsicher machen.
      (zu deutsch: Velofahrer sind Radfahrer)

    • Peter S sagt:

      @Paul Tamburin:
      Ganz klar – alle diese Velofahrer, die auf dem Trottoir die Fussgänger fast umhauen, den Autos schnell vor dem Kühler durch flitzensodass selbige zur Vollbremsung gezwungen werden, sich rechts zwischen Gartenzanund Auto vordrängeln sodass das Auti Kratzer ab bekommt, sich bei der Barriere just vor das Auto hin zu stellen – alle diese velofahrer machen die Stzrassen sicherer, insbesondere auch dann wenn sie in grossen Gruppen zu zweit und dritt nebeneinader her fahren, sich gegenseitig überholen ect. ect. Soll ich mehr aufzählen? Dies alles erlebe ich täglich. Tschau Velo.

    • Roger Strebel sagt:

      Und es gibt zu viele Autofahrer, die den Strassenraum besetzen und die Velofahrer gefährden. Z.B. vor dem Kreisel noch kurz überholen und dann abbremsen und links ranrücken, weil die Einfahrt in den Kreisel doch nicht frei ist. Gleichfalls vor Verengungen in Quartierstrassen.
      Die gefragte Anzahl Fahrräder soll übrigens nur sicherstellen, dass der Radfahrer stets mit dem optimalen Fahrzeug unterwegs ist auch ich fahre jeweils nur mit einem Rad gleichzeitig. Um aber die Frage im Artikels zu beanworten:
      1 Stadtvelo fürs Einkaufen im Dorf und als Anhängerzugfahrzeug fürs Grüngut
      2 Liegevelo für Radtouren und wenn es schneller und weiter sein soll
      3 Ein Flyer fürs Pendeln zur Arbeit. Hatte heute gerade 20000 km auf dem Tacho
      Gruss und weiterhin gute Fahrt

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