«Frauen im SAC führen zu ehelichen Konflikten»

Die Alpinistin Monika und der Alpinist Christian fuellen Schnee in einen Kochtopf vor der Fergenhuette der Sektion Praettigau des Schweizerischen Alpenclubs, SAC, am Donnerstag, 9. Mai 2013, oberhalb Klosters. Die Fergenhuette ist eine kleine und gemuetliche Selbstversorgerhuette und liegt im hinteren Praettigau, in einem sonnenverwoehnten Kessel oberhalb der Klosterser Alpen. Naturliebhaber, Ruhesuchende und alpine Kletterer kommen hier auf ihre Kosten.(KEYSTONE/Arno Balzarini)

Frauen sind heute im SAC auch willkommen: Besucher füllen vor der Fergenhütte der Sektion Prättigau des Schweizerischen Alpen-Clubs (SAC) Schnee in einen Kochtopf, 9. Mai 2013. (Keystone/Arno Balzarini)

Erst seit 1980 können Frauen als vollwertiges Mitglied dem Schweizer Alpen-Clubs (SAC) beitreten. Warum es so viele Jahre dauerte, bis der Herrenclub das «schwache Geschlecht» akzeptierte, blieb mir persönlich immer etwas schleierhaft. Nun bringt der SAC zu seinem 150. Geburtstag auch bei der «Frauenfrage» mehr Licht ins Dunkel – unter anderem im neu erschienenen Buch «Helvetia Club».

Nachdem 1863 der SAC gegründet wird, nehmen einzelne SAC-Sektionen auch Frauen auf. Doch das Central-Comité weigert sich, ihnen nationale Mitglieder-Ausweise auszustellen. Ab 1907 bleiben die Frauen ganz ausgeschlossen. Selbstverständlich wissen sie sich selber zu organisieren und gründen 1918 ihren eigenen Club, den Schweizerischen Frauen-Alpen-Club (SFAC). Dass sie sich Bezeichnungen wie «Kuriosum», «Mannsweiber» oder «Zirkusrösser» anhören müssen, nehmen sie in Kauf. Rückblickend könnte man sagen: So dachte Mann eben vor hundert Jahren. Aber die frauenfeindliche Haltung hält sich bei einigen Herren hartnäckig. Noch 1978, als sie einmal mehr diskutieren, ob sich der SAC für Frauen öffnen soll, tönt es hitzig: «Der SAC ist eine der letzten Domänen, wo die Männer sich gegen die Aggressivität und die Komplexität der Frauen schützen können». Das berichtet das SAC-Magazin «Die Alpen» in der aktuellen Ausgabe.

Trotzdem: Nicht alle Männer zeigen Angst vor den Frauen, es hat im SAC auch immer anders gesinnte Alpinisten gegeben. Etwa der Bergführer und Skirennfahrer André Roch. Er schreibt 1945: «Die Ablehnung des Frauenbergsteigens ist nichts als eine Ausrede egoistischer Männer, um die Frauen von den Bergen fernzuhalten.» Roch setzt sich dafür ein, «dass junge Frauen zum Alpinismus gebracht werden, um das Glück der Berge zu erfahren.»

Wesentliche Überzeugungsarbeit leistet später der Berner Oberländer Hanspeter Wenger. 1974 ist er Präsident der Sektion Blümlisalp und teilt in einem Brief dem SAC-Zentralpräsidenten mit, «dass über kurz oder lang den Frauen der Beitritt gewährt werden muss. Eventuell könnte auch eine Fusion SAC-SFAC ins Auge gefasst werden.» Vier Jahre später wird Wenger Vorsitzender des Central-Comité Thun und nimmt das Thema «Frauen im SAC» an der Konferenz der Sektionspräsidenten auf die Traktandenliste. Manche reagieren positiv, «Auffrischung kann dem Club nur gut tun». Die Skeptiker fürchten: «Frauen in den Reihen des SAC verwischen die Eigenart des Clubs und zu führen zu ehelichen Konflikten.»

Und die Frauen? Sie wollen durch eine «Öffnung einzelner Sektionen» nicht nur einfach geduldet werden. Das haben sie nicht nötig. Während Jahrzehnten sind sie vor geschlossenen SAC-Türen gestanden, ihr SFAC funktioniert gut und grundsätzlich pflegen die beiden Clubs eine freundschaftliche Beziehung. Sie wollen bei einem Eintritt in eine SAC-Sektion nicht auf den «grossmütigen Entscheid von gnädigen Herren angewiesen» sein, sondern als «gleichwertige Bergkameradinnen» gelten. Wenn schon, dann kommt für sie nur eine vollwertige Mitgliedschaft infrage. Insbesondere die Alpinistin Heidi Schelbert macht sich für eine Fusion stark, also für die Gleichberechtigung.

1978 entscheiden die SAC-Delegierten, dass die Sektionen wieder Frauen aufnehmen können und Fusionsverhandlungen mit dem SFAC gestartet werden. Ein Jahr später liegt ein Vertragsentwurf vor, den Hanspeter Wenger und Régine Schneiter, Zentralpräsidentin des SFAC unterzeichnen. 1980 tritt die Fusion in Kraft, der SFAC existiert nicht mehr. Aber nicht alle einstigen SFAC-Sektionen schliessen sich mit den örtlichen Männersektionen zusammen, einzelne treten als eigenständige Sektion in den SAC ein und nehmen seither auch Männer auf.

Cover Helvetia ClubEs ist das erste Mal, dass im Rahmen eines SAC-Jubiläums die Geschichte der Frauen in einem Kapitel Platz findet –aufgearbeitet von Caroline Fink, detailliert und ausführlich nachzulesen in «Helvetia Club – 150 Jahre Schweizer Alpen-Club». Das Buch zum Jubiläum wurde von Daniel Anker im SAC-Verlag herausgegeben, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Autorinnen und Autoren. Geschichten, Anekdoten und Porträts. Zahlen und Fakten zum Verein. Reich bebildert, farbig, modern. Eine Bereicherung für alle, die sich für die Entwicklung des Bergsports in der Schweiz interessieren. 280 Seiten, gebunden, Format 24×32 cm,  ISBN 978-3-85902-362-8, im Buchhandel 49 Franken, für SAC-Mitglieder 39 Franken  (Artikel-Nr.: 362-8). Bestellung direkt via: www.sac-cas.ch

26 Kommentare zu ««Frauen im SAC führen zu ehelichen Konflikten»»

  • Sepp sagt:

    Jede Zeit hat seine Erscheinungen und Launen.
    Früher musste die Braut mit vollständigen Zähnen zur Hochzeit.
    Sonst hatte das ihr Vater vor der Hochzeit in Ordnung zu bringen .
    Heute mutet das als Witz an. Früher galt ein Regenschirm zu benützen
    als gottlos.. Heute gilt das auch als Witz. So hat halt jede Zeit seine Launen.
    Die Menschen wissen sich schon zu helfen und passen sich halt den Bedürfnissen an.
    So werden die Gepflogenheiten geändert. Interessant ist es alleweil solche
    Geschichten zu verfolgen. Für mich war die Geschichte der Sustlihütte interessant.
    Das weiss heute fast kein Mensch mehr, der diese Hütte betritt. Getrennte Aufenthaltsräume!!
    Der Epp Emil hat mir das leider nicht erzählt..

  • Martin sagt:

    Warum duerfen Maenner nicht unter sich sein (ohne gleich als schwul zu gelten)? Die Frauen koennten ja einen eigenen Club gruenden.

  • Luise sagt:

    Am Frauenlauf dürfen ja auch keine Männer mitlaufen, was ich, ehrlich gestanden, fast so seltsam finde wie den Frauenausschluss im SAC. Andernteils bin ich auch gern nur mit Frauen unterwegs. Auch wenn man sich als Paar gut versteht, muss man ja nicht alles gemeinsam unternehmen.

  • hallo mitenand

    ich danke natascha knecht das thema auf den tisch zu bringen.
    diese geschichte zeigt eindeutig wie konservativ die schweiz einmal war… das ist eigentlich eine unglaubliche geschichte…

    wenn man die alpine geschichte verfolgt, bewältigen die frauen gleiche routen auf der ganzen welt. es gibt halt
    egoistische männer die es nicht verkraften können, wenn seine freundin oder partnerin besser klettert. der mann, freund,
    partner müsste ja eigentlich glücklich sein, wenn er eine solch grossartige freundin hat, und die gemeinsamen erlebnisse
    teilen kann…
    ich sehe da ueberhaupt keine probleme, das es eheliche, oder freundschaftliche probleme geben könnte…
    im gegenteil, der bergsport kann, und soll eine freundschaft, partnerschaft verschweissen… noch mehr binden…

    ich wünsche allen paaren viel spass in den bergen.

    gruss von
    raphael wellig http://www.raphaelwellig.ch

  • Urs Kyburz sagt:

    Erst kürzlich äusserte einer unseren Senior-SACler, dass er nach wie vor gegen die Aufnahme von Frauen wäre, würde wieder darüber abgestimmt. Eine sinnvolle Erklärung konnte er nicht liefern.
    In unserer Clubhütte fand ich mal ein „Bergsteiger-Lehrbuch“ von 1920. Darin ist auch dem Thema Frau ein Kapitel gewidmet. Hauptthemen: Die „anständige Bekleidung“, das heisst Rock, und dass sie sich in der Küche nützlich machen soll. Ist unterhaltsam und aufschlussreich.

  • Ali Ferkous sagt:

    hm, ich erwarte auch die Öffnung der Fach-Frauen-Umwelt, der Soroptimist, des Frauenturnvereins, der Limmatnixen und aller anderen Frauen-Netzwerke etc., etc., für Männer.

    Der Zutritt zu den Bergen ist nicht an eine Mitgliedschaft gebunden, der Zutritt zum Verein und seinem Eigentum evtl. schon. Mir ist jedoch nicht bekannt, dass jemand den Zutritt zum Bootshaus eines Yachtclubs einfordern konnte, bloss weil der See allgemein zugänglich ist. Weshalb soll dies in den Bergen anders sein?

    Übrigens, in der Sustli-Hütte, einem Joint Venture zwischen einer SAC- und einer SFAC-Sektion, war selbst der Aufenthaltsraum auf Verlangen der Frauen bis 1970 geschlechtergetrennt, ein Wunder das dies nicht wieder eingeführt wird, s.u.

    Interessanterweise versucht sich das Zentralkomitee des SAC in der neusten Zeit in der Frauenförderung durch Geschlechtertrennung, bspw. durch exklusive Tourenleiterinnen-Kurse. Da frage ich mich, wie sich dieses Verhalten und die Empörung über den von N. Knecht aufgewärmten Käse aus dem letzten Jahrhundert zusammenpassen, bzw. was an der alten Lösung schlecht war. Bis jetzt wurden das ZK jedoch durch die Delegierten zurückgepfiffen, was in erster Linie daran liegen mag, dass die DelegiertINNen noch nicht eine quotenbestimmte Mehrheit haben…

  • Thomas sagt:

    Meine mittlerweile seit längerem verstorbene Grossmutter unternahm in den 10er und 20er Jahren des letzten Jahrhunderts viele anspruchsvolle Berg- und Klettertouren mit Freunden (und selbstverständlich im Rock !). Das zeigt, dass wahrscheinlich in erster Linie die älteren Herren in den Vorständen oder eben im Central-Comité ihr antiquiertes Frauenbild hüteten.

    Dass es noch 1978 solche Aeusserungen wie «Der SAC ist eine der letzten Domänen, wo die Männer sich gegen die Aggressivität und die Komplexität der Frauen schützen können» gegeben hat, hätte ich nie gedacht. Allerdings kann ich noch lange darüber schmunzeln.

  • Wilhelmina von Wasserfels sagt:

    Zum Glück ist auch auf dem Bild noch die empfehlenswerte „klassische“ Rollenverteilung zu sehen:

    SIE hält den Kochtopf und ER schaufelt !

  • 08/15 sagt:

    Der SAC ist eine der letzten Domänen, wo die Männer sich gegen die Aggressivität und die Komplexität der Frauen schützen können – eine spassige Aussage? Nein, es spricht angst daraus und ist ernst zu nehmen. Das sich Frauen heute das Recht nehmen überall mit dabei zu sein – gut! Das sie aber sehr oft dann das Heft an sich reissen, das sagen haben wollen und alles nach ihren wünschen/Ansprüchen laufen muss ist das Problem. Frauen werfen Männern oft fehlendes Feingefühl vor, lassen aber sehr oft dasselbige selbst gerne vermissen. Da wird mit Vehemnez und geballter Frauenpower alles bisherige umgekrempelt und in Frage gestellt und wozu? Dem friedlichen und gleichberechtigten Miteinander von Frauen und Männer eher abträglich – leider!

    • Ali Ferkous sagt:

      Das Problem ist einzig, dass die Leute so tun, als sei der SAC ein Zwangskollektiv, dem man beitreten müsse, um Bergsport betreiben zu können. Während man dies bei Parteien (Vertretung im Zwangskollektiv Staat) noch halbwegs verstehen kann, obwohl es auch eine kläglich gescheiterte Frauen-only-Partei FraP gab…, gilt dies für einen Sportclub mit Bestimmtheit nicht – es gilt das verfassungsmässige Recht der Vereinsfreiheit. Damit ist. u.a. auch gemeint, dass der Verein frei bestimmen kann, wer Mitglied wird.

      Zu den Bergen hat jedermann und jedefrau freien Zutritt, eine Mitgliedschaft in irgendeinem Verein ist nicht notwendig. Der SAC ist wie ein Fussballclub eine Vereinigung von SportfreundINNen – auch wenn einzelne SAC-Vertreter glauben, sie hätten mehr Rechte als andere Menschen.

      Wenn Sie mit den Verhältnissen in Ihrem Club nicht einverstanden sind, müssen Sie halt dagegen auftreten, dass ist Ihnen unbenommen – aber evtl. nimmt es Ihnen die Chance, zum Frauenheld und Charmeur Ihrer Sektion aufzusteigen. ;-)

  • Luise sagt:

    Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Die Ausstellung im Alpinen Museum in Bern zum SAC Jubiläum war für mich zwar eine Enttäuschung. Das Buch ist gut. Und, wenn man Zeit hat, es ist interessant, in den alten Büchern der Ausstellung zu blättern. Sehenswert ist vor allem der Film, den man dort schauen kann: 3 Frauen, 3 Generationen, die als Bergführerinnen arbeiten. Die führen uns vor Augen, wie stark sich die Zeiten geändert haben.

  • Karl Simbeck sagt:

    Untreue ist meistens ein Mechanismus der Verlierer unter den Frauen, um ein Gefühl von Scheinmacht und Selbstbestimmung zu bekommen. Wenn man(n) mal mit seiner Sweety glücklich ist, dann gibt es nur 2 Handlungen. 1. Seine Liebe pflegen. 2. Sich von sinnentleerten Handlungen mit andern Frauen distanzieren.

  • Joachim Adamek sagt:

    Schön, dass es solche aufklärerischen Bücher gibt. Noch schöner: Wenn es sie erst gar nicht zu geben bräuchte. — In diesem Jubeljahr wünsche ich dem SAC vor allem, dass es ihm auch in Zukunft gelingen möge, die unterschiedlichsten Menschen am Berg zusammenzubringen.
    Berge sind nicht nur Gewalten, sie geben auch Power. Man vergisst zu schnell, dass es dabei gar nicht auf die zurückgelegten Höhenmeter ankommt. Das Äusserste kann man bereits an einem kleinen Brocken von Fels erfahren: Wenn der Stein weder Risse noch Griffe hat. Dagegen ist jede Kletterhalle langweilig.

  • bop sagt:

    Last but not least : dieses Jahr wird eine Frau Präsidentin vom Central-Comité.
    Herzliche Gratulation !!!

  • Martin sagt:

    Warum wird im Artikel nicht weiter auf den Titel „Frauen im SAC führen zu ehelichen Konflikten“ eingegangen? Ich glaube nämlich dass gerade dies ein zentraler Punkt war. Und zwar nicht nur aus Sicht der (verheirateten) Männer.

    • Marcel Zufferey sagt:

      Das glaube ich irgendwie auch ein bisschen. Nur hätte dann der Titel konsequenterweise ‚Frauen und Männer führen im SAC zu ehelichen Konflikten‘ lauten müssen: It always takes two for Tango ;-) Schliesslich muss man am Fels bei Nacht, Schnee und eisiger Kälte im Biwak immer auch beisammen rücken: Durch Reibung und Nähe entsteht ja bekanntlich Wärme. Und wird die Reibung rythmisch, kann es zu Verkehrsunfällen kommen. Genau das ahnten unsere puritansichen Vorfahren instinktiv, denke ich- und haben dafür den Frauen alleine den schwarzen Peter in die Wander- und Kletterschuhe gesteckt.

    • Ali Ferkous sagt:

      Touché! ein SAC-Tourenleiter hat mir erzählt, seine (verheiratete) Mutter sei eine glühende Verfechterin des SFAC gewesen (Touren ohne Männer!) und eine Zürich-bekannte Politikerin hat mal in diesem Blatt (Tagi) verkündet, es sei eine Schweinerei, dass der SAC Frauen ausgeschlossen habe, sie sei aber stolz, dass sie Mitglied der ehemaligen SFAC-Sektion Balderen sei und mit Männern würde sie nie klettern gehen. Wer letztere Sportkollegin nicht versteht, muss wohl ein Mann sein :-D

  • Philipp Rittermann sagt:

    interessant. ich wusste gar nicht, dass der sac so konservativ war? ich bin ja auch etwas äh-wertkonservativ, aber bei kletternden frauen sehe ich eigentlich kein problem – im gegenteil. ich finde es sinnvoller, wenn männer und frauen getrennt klettern gehen, das ist für beider erholsamer.

    • michael klein sagt:

      warum sollte getrennt klettern erholsamer sein ? haben sie da einschlägige erfahrungen, das sie mal einer alpinistin nicht hinterhergekommen sind ? vielleicht sollten sie dann auch in der hüttn getrennt sitzen, weil mann sich ja auch andere dinge zu erzählen hat als die frauensleut. oder ja auch was anders essen, so mehr am salatblatt mümmeln und wasser trinken während die männer zünftig ein saftiges schnitzel und ein bier verspeisen.

      • Philipp Rittermann sagt:

        herr klein. männer haben männer-themen. frauen haben frauen-themen. männer haben ein schnelleres tempo und eine höhere kadenz. so. und damit man keinen streit kriegt, kann so jede/r nach seiner facon.

        • michael klein sagt:

          warum solte man streit bekommen ? wenn man in einer teamsportart wie es das bergsteigen nun mal ist, ein team zusammenstellt, dann weis man auch um die leistungsfähigkeit der einzelnen. und die geschwindigkleit des team richtet sich nicht nach dem crack sondern der schwächsten person in dem team.

          • Philipp Rittermann sagt:

            bei darwin war das so, herr klein -> die schwächsten stürzen über die klippe! aber sie haben schon nicht ganz unrecht. streit lässt sich in solchen situationen vermeiden, wenn die ganze gruppe möglichst homogen zusammengesetzt ist.

          • Norbert Bluem sagt:

            ich denke nicht, dass das Problem verletzter Stolz ist, obwohl das für sie sicher ein heiterer Spass ist.
            Sie haben die Antwort schon selber gegeben: Gruppieren sie nach Geschwindigkeit uind Schwierigkeitsgrad und schon haben sie eine Unterteiliung der Geschlechter.

            Es ist also je nach Zielsetzung eines Clubs oder einer Gemeinschaft eine zweigeschlechtliche Mischung möglich oder eben fast nicht möglich da die Leistungsdifferenz der einzelnen schlicht zu gross wird.

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