Sixpack-Experiment: Das Finale!

Heute die 6. und letzte Folge unserer Serie «Sixpack-Experiment – von und mit Marc Jäggi». Marc Jäggi ist Chef Moderation und Morgenmoderator bei Radio 1, 36 Jahre alt, 171 Zentimeter gross. (Hier anklicken: Folge 1, Folge 2, Folge 3, Folge 4, Folge 5)

Marc Jäggi

Anfang Juli 2012, kurz nach Beginn des Sixpack-Experiments: Der Bauch von Marc Jäggi.

Anfang August 2012. minime Veränderung sichtbar nach genauem und längerem Vergleich zu den Bildern oben: Der Bauch von Marc Jäggi.

Marc Jäggi

Anfang September 2012. Eine Veränderung ist jetzt ohne längeren und akribischen Vergleich zu den Bildern oben sichtbar: Der Bauch von Marc Jäggi.

Marc Jäggi

Anfang Oktober 2012. Fortschritt null. Immerhin auch kein Rückschritt: Marc Jäggis Bauch.

Marc Jäggi Finale

Anfang Dezember 2012. Und der finale Bauch jetzt am Ende seines Sixpack-Experiments: Marc Jäggi, schlank und rank. Bravo!

The End. Der Abspann läuft. Im Credit viele Namen, die mich während einem halben Jahr Sixpack-Experiment unterstützt, belächelt, aufgezogen, trainiert und begleitet haben. Die perfekte Zusammenfassung unserer Aktion hat – der doch eher unsportliche – Sir Winston Churchill bereits am 13. Mai 1940 vor dem britischen Unterhaus geliefert: «Blut, Schweiss und Tränen». Bevor der Eindruck entsteht, man wolle Sie hier mit einem bedeutungsfrisierten Wortschwall von den effektiven Resultaten ablenken, hier der gnadenlose Fakten-Check zum Abschluss des vielbeachteten Sixpack-Experimentes:

Am 20. Juni 2012 hat die Waage ein Gewicht von 74.3 Kilogramm angezeigt. Bei der Abschlussmessung am 28. November 2012 auf der gleichen Waage waren es nur noch 64.4 Kilogramm. Das Experiment hat also sensationelle 9.9 Kilogramm Körpergewicht eliminiert. Der Körperfettanteil betrug vor einem halben Jahr 17.3 Prozent. Jetzt sind es noch 12.2 Prozent. Der Bodymassindex hat sich von leicht übergewichtigen 25.4 Punkten auf perfekte 22 reduziert. Wir mussten ja einerseits Fett abbauen und praktisch gleichzeitig Muskulatur aufbauen. Selbstverständlich keine ideale Kombination. Trotzdem konnten wir 1.5 Kilogramm Muskelmasse zulegen.
Stets an meiner Seite während des ganzen Sixpack-Experimentes, Personal-Coach Urs Metzger vom Fitness Shop Zürich.

Urs, unser Ziel war ehrgeizig und die Zeit relativ knapp. Welche Trainingsmethode hast Du angewendet?
Im Wesentlichen haben wir mit den drei bewährten Eckpfeilern gearbeitet: Bewegung und Ausdauer, Krafttraining und last but not least Ernährung. Während des Experimentes habe ich je nach Phase, unterschiedliche Prioritäten gesetzt, um die gesetzten Ziele wie Gewichtsabnahme, Fettabbau und Muskelaufbau möglichst zu erreichen.

Marc Jäggi

Marc Jäggi, Morgenmoderator bei Radio 1: «Das Sixpack-Experiment hat so fest Spass gemacht! Wo immer ich hinkomme, alle greifen mir an den Bauch.»

Ich war zu Beginn der Aktion wirklich unsportlich und auch leicht übergewichtig. Plötzlich war ein intensives Training mein stetiger Begleiter. Trotzdem gab es in keinem Augenblick Motivationsprobleme. Was ist das Geheimnis?
Motivation entsteht in der Regel durch Verstehen. Dabei ist es unerheblich, ob Du ein Spitzensportler bist oder eine Couch-Patato. Du hattest ein Ziel und wusstest jederzeit, weshalb wir etwas machen und vor allem auch, wie Dich diese oder jene Übung dem Ziel näher bringt. Das Verständnis, das Wissen ist die Basis jeder Motivationstechnik. Ohne konkretes Ziel und ohne den Willen, dieses auch möglichst zu erreichen, wärst Du garantiert in Motivationsschwierigkeiten geraten.

Du hast mit mir Erstaunliches erreicht, aber zum lupenreinen Sixpack hat es nicht gereicht. Woran lag es?
Vom zeitlichen Aspekt her betrachtet war das Experiment sehr ambitiös. Die Zeit war der limitierende Faktor.

Böse Zungen sprechen ja bereits davon, dass nach den 6 mageren Monaten nun die 6 fetten folgen. Dein Rat, damit ich nicht demnächst über das Jojo-Experiment schreiben muss?
Weitermachen! Neue sportliche Ziele setzen! Auf die Ernährung achten und ausreichend bewegen. Aber bitte keine Extreme! Hin und wieder eine Sünde schadet nicht. Im Gegenteil.

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Wir danken Marc Jäggi, dass er uns über fünf Monate hinweg seinen Bauch gezeigt hat und gratulieren ihm zu seinem Durchhaltewillen und Erfolg. Wir danken auch Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, dass Sie das Sixpack-Experiment verfolgt, mit ihm trainiert und einige von Ihnen ein Bauchbild geschickt haben. Gratulation verdient insbesondere Leser «Teig», der in dieser Zeit ebenfalls eine unglaubliche Veränderung seines Bauches (und jenem seiner Frau) erreichte!

Leser «Teig» August

So sah Leser «Teig» Ende Juli 2012 aus ...

Leser Teig

... und so sieht Leser Teig heute aus. Das schreibt er: «Leider habe ich das Ziel nicht ganz erreicht (selbst wenn ich den Bauch wie auf dem Foto etwas anspanne), bin aber mit dem bis jetzt Erreichten trotzdem zufrieden. Resultat nach 4 Monaten und 2 Tagen (seit meinen ersten Fotos): Gewicht 82.5 kg (minus 9,2 kg). Bauchumfang: 88 cm (minus 12 cm). Fettanteil: die Waage meint immer noch 16,4 Prozent (die Muskeln haben aber enorm zugenommen). Nebenbei: Auf dem Bild sehen Sie auch den aktuellen Bauch meiner Frau. Manchmal macht ein Onepack eben mehr Sinn als ein Sixpack :-).»

Leser Adrian

Leser Adrian schreibt: «Mein 13-jähriger Sohn hat ein knuspriges Vorbild – nur bin das nicht ich!»

40 Kommentare zu «Sixpack-Experiment: Das Finale!»

  • Nicole sagt:

    Wow, toll abgenommen und toll die Haare weggemacht! Sieht klasse aus! Jetzt müsste nur noch der Bart weg…. ;-)

  • hallo mitenand

    entweder man hat einen schönen bauch, oder halt eben nicht.
    einfach in sauerstoff arme luft steigen… dort geht der bauch von selbst weg.

    gruss von
    raphael wellig http://www.raphaelwellig.ch

  • Teig sagt:

    @Natascha
    Es sind wohl vorwiegend Frauen, denen ein Schwangerschaftsbauch gefällt. Schatz. Sorry wie du weisst mir nicht. :-(
    Aber dieses Bild ist sicherlich viel orgineller als das andere wo ich wie ein „Gorilla“ meinen Oberkörper zum Besten gebe. :-)
    Gruss
    Teig

  • Vernunftsgetriebener sagt:

    Diese geglättete Hühnerbrust ist ja nun wirklich ein derartiger optischer Tiefpunkt, dass die beachtlichen Erfolge sich dahinter verstecken. Warum nur, versuchen Sie wie ein Vorpubertierender halbnackt durch die Gegend zu wandeln. Seien Sie stolz auf das Fell. Der Rest ist nur dem unreflektierten Jugendwahn geschuldet.
    Viel Erfolg mit den anstehenden „Projekten“.

  • Marthe sagt:

    „…die mich während einem halben Jahr Sixpack-Experiment unterstützt …“ – Gibt es hier eigentlich keinen Redaktor, der Fehler korrigiert?

    „Während“ verlangt mit und ohne Sixpack nach dem Genitiv.

  • mikkesch sagt:

    @bitta
    Wenn mich meine Augen nicht täuschen, sind das veritable Muskelteile. NIchts von überschüssigen Fettanteile.

  • bitta sagt:

    naja – User Teig hat nach wie vor eine grössere Oberweite als seine Frau, ob das als Erfolg zu werten ist?

    • Roland K. Moser sagt:

      Ich behaupte mal, dass die Freude an den Freudenhügeln gegenseitig ist.

    • Lu sagt:

      ich glaube sie sollten sich eine brille zulegen. zudem geht es hier weder um die oberweite von teig noch um die seiner frau und schon gar nicht darum, jemanden deswegen zu kritisieren.

      • HansHuber sagt:

        Teig und ich haben darüber bereits diskutiert und er hat behauptet, keine anabolen Steroide o.a. zu nehmen was als Ursache für diese Art von Oberkörper verantwortlich sein könnte. Beleidigt ob meiner Frage, frage ich nun wieder zurück in die Runde, was jemand dazu antreibt seinen Bauch, ob Schwanger oder Trainiert oder Gross oder klein in einem Tageszeitungblog zu präsentieren und sich dann ob Fragen zu enervieren welche genau auf das Gezeigte beziehen?
        Also, das Experiment ist ja offenbar schiefgangen, die Erfolge nicht unbedingt überwältigend und mit gleichem Aufwand beliebig reproduzierbar. „Sehenswert“ im Auge des Betrachters. Das gilt auch für die Gastbilder. Der Schwangerbauch gefällt mir gar nicht aber eben, dazu darf man ja fast nichts sagen. Als allerersten Schritt empfehle ich jedem Menschen der sich verändern möchte, zuerst mit sich selbst zufrieden zu sein wie er ist und in einem angemessenen Rahmen in das Thema einsteigt.

        • Teig sagt:

          @britta
          Was ist der Oberweite von meiner Frau oder mir falsch?
          Müsste sie wenn ich Brustmuskeln aufbaue im gleichen Ausmass Silikon implantieren lassen?

          @HansHuber
          Das Sixpack hatte ich leider wirklich nicht ganz erreicht (das Foto ist 2 Wochen alt). Ich hatte allerdings 2 Fotos eingesendet, wobei das andere schon noch etwas besser aussieht, als dies wo ich etwas „schlapp“ nehmen meiner Frau stehe.
          Für mich ist das jetztige Ergebnis erst das Zwischenresultat, denn 4 Monate und 2 Tage waren einfach etwas kurz. Vor allem wenn man in dieser Zeit noch ca. 150h Überstunden zu leisten hatte.

          Und wie kommt man darauf den Bauch hier abbilden zu lassen. Man ist etwas schräg und es ist/war eine zusätzliche Motivation für mich trotz den vielen „Saboteuren“ das zie bis Ende November so gut wie nur möglich zu erreichen.

          Gruss
          Teig

          • @Teig: Sie sehen auch auf diesem Foto top aus! Nörgeln ist eben einfacher als ein solch grosses Ziel zu verfolgen. Für mich haben Sie und Marc Jäggi Vorbildcharakter. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg. Und kommen Sie bitte im Frühling wieder auf mich zu, wenn Sie Ihre nächste 6P-Etappe erreicht haben. Bis dann eine gute Zeit & lieber Gruss, Natascha Knecht PS: Ihre Frau sieht wunderschön aus, darum habe ich mich für dieses Bild entschieden.

          • Roger sagt:

            @Teig
            Als erstes möchte ich Dir zur bevorstehenden Geburt gratulieren.

            Wie hast du diese Brustmuskulatur hinbekommen? Ich arbeite auch daran (leider wohl zuwenig hart), aber meine Fortschritte sind leider noch sehr bescheiden.

            Besten Dank im voraus.

        • dan meier sagt:

          Tag Herr Huber, nur weil Sie keine Ahnung vom Kraftsport haben, müssen Sie ja nicht den Teig schräg anmachen. Und wenn es im Blog um den Bauch geht, dann soll dieser aber bitte schön nicht gezeigt werden, weil Sie zum hinsehen gezwungen werden, oder wie?Nur so als Hinweis: gefallen tun mir die abgebildeten Bäuche auch nicht und ich hab kein Problem mit einer kritischen Stimme, aber es ist auch hier der Ton, der die Musik macht. Und zu Ihrem Schlusssatz: warum sollte sich jemand verändern wollen, wenn er zufrieden mit sich ist? Aber schön, dass Sie wissen, welcher Rahmen angemessen ist und welcher nicht.

          • Teig sagt:

            @Roger
            Für die Brust mache ich fast nur Bankdrücken (ca. 70%)
            1 Satz zum aufwären und danach noch 3 weitere.
            Fliegende auf der Schrägbank. Das geht aber bei mir im Studio nicht so gut, weil die gröste Hantel nur 30kg wiegt.

        • Roland K. Moser sagt:

          Marc Jäggi hat 10 Kilo abgenommen. Das Experiment ist halb gewonnen. Wenn er nur durch Muskelzuwachs wieder schwerer wird, hat er ganz gewonnen.
          Soll ich meinen Bauch auch noch liefern?

  • micha lister sagt:

    eine durch einen unfall entstandene rückenverletzung liess mich nicht mehr richtig atmen, so dass ich an meinem letzten geburtstag eine schwere lungenentzündung auf beiden flügeln hatte. physiotherapie in allen formen brachte leider nicht den gewünschten fortschritt.

    also habe ich mich selber darum gekümmert und mir daheim ein simples mini-gym im türrahmen der küche und des schlafzimmers gebaut. um die rumpfmuskulatur entsprechend zu stabilisieren und die tiefenmuskulatur zu dehnen habe ich ein kleines programm von 20-30min morgens in meinen tagesablauf integriert: 15-20 liegestütz im korridor mit griffen, einmal kopf rechts, einmal kopf links, 10-12 liegestütz mit den griffen direkt neben dem körper, 10 klimmzüge, hände nach innen und mit dem kinn über den türrahmen, beine beim ziehen gestreckt anwinkeln, 5-10 lat-züge, hände nach aussen und angewinkelt, kopf nach vorne gesenkt und körper senkrecht, 15 – 20 sog. hanging leg raises in armschlaufen, mit den knien zu den ellbogen oder mit beiden knien je zu einem ellbogen, abwechselnd links-rechts, 15-20 barrenstützen in schräglage, körper steif nach hinten, alles gemütlich und mit bedacht.

    ich kann plötzlich wieder richtig atmen, schlafe nachts öfters tief durch und bekomme als nebeneffekt ein jahr vor vierzig ein veritables sixpack und einen stabilen nacken- und schulterapparat. kann ich jedem empfehlen, der nicht in ein fitnesscenter gehen aber trotzdem lebendig bleiben will. viel bewegung und eine ausgeglichene ernährung müssen aber trotzdem berücksichtigt werden, man kann aber auch etwas länger spazieren gehen anstatt eine stunde am limit zu joggen.

  • Philipp Rittermann sagt:

    …und nach den weihnachtsferien sieht herr jäggi dann wieder aus wie im juli 2012…, hihi.

  • Christian Duerig sagt:

    Das Beste an der ganzen Sache ist: Die hässlichen Haare sind weg. Jetzt muss nur noch der Kopf rasiert werden.
    Die Motivation fit, lebensfreudig, schön zu bleiben zahlt sich immer aus. Also: Bart weg !
    Nachtrag: Das mit dem Übergewicht ist Nachlässigkeit.

    • Roland K. Moser sagt:

      Heeeeeeeeeee!
      Ich laufe praktisch auch nur mit 3-Tage-Bart rum.

      • Christian Duerig sagt:

        Herr Marc Jäggi hat kein Modebewusstsein. Sein Trainingsanzug sitzt überhaupt nicht. Seind Körperhaltung ist katastrophal. Er hat eingefallene Schulten, Plattfüsse und seine A’Backen sind nicht zusammengepresst. Es genügt nicht abzunehemen und ein Krafttraining zu absolvieren. Sein Haltung muss sich in allen Bereichen ändern. Viel Spass beim Abmühen. Crigs

        • Dom sagt:

          Lieber nichts sagen, als so einen Schrott von sich zu geben. Was hat das hier zu suchen?

          • dani sagt:

            Herr Jäggi ist ja Radiomoderator, da interessiert seine Haltung kein Mensch! hehe. Bemerkenswerte Leistung übrigens. Und der Bart ist absolut grossartig, wie langweilig wäre die Welt ohne Gesichtshaare..!! Und was zur Hölle, Herr Duerig, hat Bartwuchs mit Lebensfreude und Motivation zu tun? Gibt es da eine Studie?:)

        • Richard sagt:

          Jäso, alles klar.
          Dir dann auch viel Spass im weiteren Leben, auch mit zusammengepressten Arschbacken (Probleme haben manche Leute …).

    • tststs sagt:

      Unbedingt Haare wieder wachsen lassen :-)

  • Kenepuru sagt:

    well done…strangely enough I (m 43) started this same experiment on July 04 and on the 28 november had lost 24.7kg. I shifted my bmi 7 points down into a normal range with a clever diet and tons and tons of cardio fitness.
    I have enjoyed following your blog

  • Hannes Müller sagt:

    Roger Zedi vom Tagi hat letztes Jahr die App CaloryGuard besprochen, und das alleine hat bei mir 12 kg minus gebracht (die Nutzung der App, nicht die Besprechung ;-) ).

  • Roland K. Moser sagt:

    Da gratuliere ich gerne!
    Was ich noch wissen möchte: Wurde das Gewicht jeweils auf derselben Waage gemessen?
    Und die Motivation zum weitermachen: Es geht noch besser – Eile mit Weile und locker vom Hocker nur 3 mal die Woche.

  • diaz sagt:

    herzliche gratulation an marc, dass du das durchgestanden hast, und bewiesen hast, dass man mit motivation und disziplin seine wünsche erfüllen kann. ebenfalls gratulation an teig, sensationell und alles gute für den bauch der frau :-)
    ich wünsche euch beiden tolle fest tage und hoffe, ihr seht in einem halben jahr nicht wieder so aus, wie zu beginn, wäre ja jammerschade ..alles gute euch beiden!

    • Teig sagt:

      @diaz
      Mein Ziel ist im Frühling ein richtiges 6P zu haben, auch wenn bald ein weiterer Saboteur (Saboteurin) dazukommt (dann sind es 3 Frauen gegen mich.
      Gruss
      Teig

  • Teig sagt:

    Hi Marc

    Gratuliere Dir zu deinem Erfolg. Jetzt schauen wir, dass wir trotz den vielen Saboteuren zumindest ohne uns zu verschlechtern über die Festtage kommen, um bis im Frühling das perfekte Sixpack zu haben. :-)

    Nebenbei: Auf meinem Foto oben spanne ich nichts an (das wäre das andere Foto gewesen das ich eingesandt hatte) und ich glaube meine Frau presst auch nicht extra den Bauch hinaus (in 5 wochen ist Termin).

    Keep working
    Teig

  • Dean Braus sagt:

    Gratuliere Herr Jäggi, der Bauch ist weg und das ist gut für ihre Gesundheit. Ein Sixpack sehe ich zwar trotzdem nicht, aber besser so, als wie der Markus Lanz!

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