Heisse Insidertipps vom Sixpack-Coach

Heute der 2. Teil unserer Serie «Sixpack-Experiment – von und mit Marc Jäggi». Marc Jäggi ist Chef Moderation und Morgenmoderator bei Radio 1, 171 Zentimeter gross, 36 Jahre alt. Erklärtes Ziel: Bis Ende November 2012 seinen Waschbärbauch durch einen Waschbrettbauch zu ersetzen. (Teil 1 hier nachlesen)

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Marc Jäggi

Vor einem Monat: Der Bauch von Marc Jäggi.

Veränderung sichtbar (nach genauem und längerem Vergleich mit den Bildern oben), aber noch kein Sixpack: Der aktuelle Bauch von Marc Jäggi.

Kurze Rückblende: Begonnen haben wir unser Sixpack-Experiment im Juni dieses Jahres mit viel Elan, aber auch mit 74.3 Kilogramm Körpergewicht auf 171 cm Körpergrösse. Dies entspricht einem Bodymassindex von 25.4. Bei solchen Werten spucken die fiesen Online-BMI-Rechner so wunderbare Sätze aus wie zum Beispiel diesen: Sie sind leicht übergewichtig, lassen Sie sich von Ihrem Coach beraten. Diesen Ratschlag haben wir natürlich artig befolgt, hart trainiert, ausgewogen gegessen und tatsächlich, es hat sich etwas getan. Aktuell bleibt der Zeiger bei 69,3 Kilogramm stehen. Diesen Wert in besagten BMI-Rechner eingetippt ergibt einen Bodymassindex von 23,7 und den wohlwollenden Satz: Ihr Gewicht liegt im Normalbereich. Wir sinken auf die Knie, küssen die Waage und wenn wir schon mal unten sind: Ein paar Liegestützen gehen immer.

Seit dem letzten Blogeintrag vor gut einem Monat, hat mein Coach Urs Metzger vom Fitnessshop Zürich ein paar Anpassungen im Trainingsplan vorgenommen. Wir setzen momentan auf vier bis fünf Trainingseinheiten pro Woche, wobei das Krafttraining von drei auf zwei Einheiten reduziert wurde. Dafür haben wir das Cardio-Programm intensiviert.

Unter Cardio-Training versteht man ausdauernde Bewegungseinheiten, bei denen die grossen Muskelgruppen durch Ausdauertraining in Bewegung gehalten werden. Dabei werden vor allem die Atmung und das Herz-Kreislaufsystem trainiert. Es gibt verschiedene Sportarten, die sich dafür eignen. Ich habe mich fürs Joggen entschieden. Als professioneller Bedenkenträger, der sich selber ein gewisses Mass an Wissen attestiert, habe ich bei meinem Coach natürlich sofort interveniert. Weiss der gemeine Hobbysportler doch, dass sich mit Ausdauersport praktisch keine Muskeln aufbauen lassen. Diese brauchen wir aber ganz dringend, wenn man sich nicht nur körperlich fit fühlen will, sondern auch noch «gluschtig» aussehen möchte. Waschbrett- statt Waschbärbauch, Sie wissen schon. «Gemach», entgegnete mein Drill-Sergeant.

Mit Ausdauer gegen das Bauchfett

Auch wenn der Leidensweg schon zwei Monate andauert, wir befinden uns immer noch in der Vorbereitungsphase. Das heisst, zuerst müssen wir jenes System trainieren, das unseren Bewegungsapparat mit Energie versorgt: Das Herz-Kreislauf-System. Je leistungsfähiger der Herzmuskel wird und auch bleibt, desto besser sind wir hinterher in der Lage, Aktivitäten zu bewältigen, die einen hohen Kalorienverbrauch in relativ kurzer Zeit ermöglichen.

Sie sehen es auf den Fotos. Bei genauer und langer Betrachtung fällt auf, dass der Bauch zwar ein bisschen kleiner geworden ist, jedoch noch immer (zu)viel Fett lagert. Dessen Verschwinden wollen wir mittels Cardio-Training fördern. Würden wir bei unserem Experiment schon in der momentanen Phase in gleicher Intensität Kraft- und Ausdauertrainings kombinieren, dann könnte sich trotz Krafttraining ein Stillstand beim Muskelaufbau einstellen. Dies, weil es sich bei den beiden Trainingsarten um konträre Reize handelt.

Machen Sie es wie die Profiboxer

Damit wir hier die Muskelbergfraktion aber nicht zu sehr enttäuschen oder gar vertreiben: Selbstverständlich können Sie, liebe Leserin, lieber Leser, sich auch ganz aufs Krafttraining konzentrieren und den Cardiobereich vernachlässigen oder weglassen. Vor allem dann, wenn Sie auf Showtime stehen und einfach nur wahnsinnig gut aussehen wollen. Grundsätzlich aber, ist ein bisschen Joggen oder Schwimmen auch in diesem Fall eine optimale und auch sinnvolle Ergänzung. Eisenstemmen wie der Schwarzenegger, dies sei an dieser Stelle versprochen, werden wir ganz bestimmt auch noch. «Bis genug», sagt mein Coach.

Einen heissen Insidertipp habe ich übrigens mit viel Charme und List auch noch für Sie aus meinem Coach gelockt. Machen Sie es wie die Profiboxer. Da diese vor einem Ernstkampf in unglaublich kurzer Zeit viel Gewicht aber ja keine Muskeln verlieren müssen und wollen, joggen sie am Morgen direkt nach dem Aufstehen. Ohne Frühstück. Bloss ein Glas Wasser rein und hopp. Des Rätsels Lösung ist einleuchtend: Da der Körper in der Nacht keine Nahrung aufgenommen hat, sind seine Glykogenspeicher relativ leer. Wird ihm nun in diesem Zustand eine Ausdauerleistung abverlangt, bezieht der Körper die nötige Energie zunächst aus dem Rest Glykogen, der noch vorhanden ist. Dieser ist dann allerdings schnell aufgebraucht; und das körpereigene «Energiekraftwerk» schaltet auf Fettstoffwechsel um, und zwar deutlich früher als bei vorheriger Nahrungsaufnahme.

Wie stehts mit der Motivation? Ernährung eine grosse Hürde?

Sind Sie auch noch so motiviert wie ich? Dann schlage ich vor, steigen wir in die nächste Runde. Sollte sich jedoch schon ein währschaftes Motivationstief breit gemacht haben, überprüfen Sie doch unbedingt ob Sie

a) zu viel trainieren und/oder
b) zu wenig oder falsch essen.

Diese beiden Punkte sind nämlich oft Grund für Lustlosigkeit. Gerade das Thema Ernährung werden wir in der nächsten Kolumne vertieft ansprechen. Dort vermute ich bei mir persönlich die grössten Hürden. Folgendes Bonmot soll uns durch die kommenden Wochen begleiten: Nach einem Rennen soll der Trainer den damals noch jungen US-amerikanischer Ultramarathonläufer und Extremsportler Dean Karnazes gefragt haben, wie es gelaufen sei. Dieser hat geantwortet: «Gut. Ich habe mich gut gefühlt!» Die Antwort des Trainers – nachzulesen im Buch «50/50. Wie ich in 50 Tagen 50 Marathons lief»: «Wenn Du Dich gut gefühlt hast, dann hast Du nicht alles gegeben. Du musst leiden.»

Marc Jäggi

Marc Jäggi, Morgenmoderator bei Radio 1: Waschbrettbauch bis Ende November?

Wollen Sie mit Marc Jäggi auf einen Waschbrettbauch hintrainieren? Wir unterstützen Sie! Schreiben Sie uns Ihre Beweggründe, Erfahrungen etc. (unten als Kommentar). Fragen wird er – soweit er das kann – hier im Forum oder in einem nächsten Blogeintrag beantworten.

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Als Marc Jäggi vor einem Monat das erste Mal über sein Sixpack-Experiment bloggte (hier nachlesen), haben wir Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ermuntert, so mutig zu sein, wie er und uns Ihren Bauch zu zeigen. Das Echo hat uns beides: gefreut und enttäuscht. Enttäuscht, weil bis heute nur vier Personen ein Bild geschickt haben. Gefreut, weil zwei davon Frauen sind. Ja, liebe Herren: Lange lag der Stand sogar bei 2:1. Zwei Frauenbäuche, ein Männerbauch. Erst vor wenigen Tagen glich Leser «Teig» mit seinen Bildern aus. Aber schauen Sie selber:

Sandra

Leserin Sandra: Ich treibe seit einem Jahr viel Sport und habe bereits 6 Kilogramm abgenommen (von 25 Prozent auf 22 Prozent Körperfett). Jetzt soll noch das Finetuning kommen, sprich die letzten hartnäckigen Pölsterchen weg und vor allem mehr Definition!

Nicole

Leserin Nicole: Ich muss es auf Englisch sagen, sonst «wirkts» nicht: «You have to do what others don't to achieve what others won't.»

Meinbauchmussweg

Leser «Meinbauchmussweg»: Liebe Freunde, der Bauch wurde grösser, der Erfolg kleiner. Deshalb muss er jetzt weg. Bitte helft mir.

Teig

Leser «Teig» - von hinten und ...

Teig

… Leser «Teig» von vorne: Habe vor 2 Wochen mit dem Kampf gegen den Bauch etc. begonnen. Als ich den Blog einen Tag nach meinem Beginn gelesen hatte, war ich gleich doppelt motiviert. Wie will ich es erreichen? 4, wenn möglich 5x Tranig pro Woche, wobei zu Beginn «nur» 2x Krafttraining. Fast alles über den Mittag im Gym (auch die Ausdauer) +++ Umstellung der Ernährung, aber ohne generelle Verbote (2x in der Woche sündigen erlaubt) +++ Proteinshakes als Ergänzung. Ausgangslage: 43 Jahre alt, 181 cm gross, 91,7 kg (vor 2 Wochen 93.3 kg), Bauchumfang vor 2 Wochen 100,8 cm. Den Fettanteil kenne ich nicht (eine neue Waage ist bestellt).

Wie ernst ist Ihnen das Sixpackexperiment? Können Sie diese Bilder toppen? Vergleichen Sie sich mit Marc Jäggi und anderen Leserinnen/Lesern – das motiviert. Wir möchten Ihren Ist-Zustand sehen – und im Verlauf der nächsten Monate auch Ihre Fortschritte. Per Mail an outdoorblog@newsnet.ch (Bild-Grösse maximal 1 MB).

67 Kommentare zu «Heisse Insidertipps vom Sixpack-Coach»

  • Teig sagt:

    Hallo Zusammen

    Seit ihr alle (Fotomässig sind es ja nur 3 Männerbäuche und 2 schlanke Mädels) noch fleissig dran und wie sieht bei euch der Fortschritt aus?

    Nach dem ich den grossen Fortschritt von Marc am 6.8.2012 hier gesehen hatte, habe ich meine Intensität erhöht und seit vorgestern Abend habe ich nun auch meine Analysenwage. Im Moment ist das was sie „Ausspuckt“ noch eher so :-( als so :-), aber ein Fortschritt ist klar erkennbar und ein scheitern ist nicht akzeptabel!

    Aktueller Stand (heute Morgen):
    Gewicht: 86.9kg
    Bauchumfang: 95.2cm
    Fett: 18.9% (Oberkörper 16.2% / Unterkörper 21.3% )
    Muskelmasse: 37,8% (meine Kraft hat trotz Gewichtsverlust zugenommen)
    Wasser: 50,6%

    Essen
    Der Mensch ist ein schwaches Wesen, aber Sünden sind zu vermeiden (etwas zu viel Kohlenhydrate sind es halt ab und zu schon noch)
    Apropos Thema vom letztem Podcast: Mein Proteinshake hat 2g Kreatin

    Training
    4 bis 7x die Woche wovon:
    1 bis 2x Krafttraining. Im Moment „nur“ von der Mitte bis oben damit die Beine für die Ausdauer fit bleiben
    2 bis 5x Ausdauer von 1h (Crosstrainer, Bike, Inlineskaten)

    Gruss
    Teig

  • Lea Maria sagt:

    Sorry Mike, aber das ist nicht fair. Frauen sind eh unterschiedlich gebaut und ein kleinerer Busen hat nicht zwingend mit dem Training zu tun. Habe selber früher sehr viel trainiert und hatte genügend Vorbau. Seit Geburt der Kinder und ohne jegliches Training seit Jahren ist der Busen viel kleiner.

  • Mike Blumenthaler sagt:

    Die eine Dame benötigt keinen BH, da es nix zu „halten“ gibt. Das sind eben die Auswirkungen, resp. die Kehrseiten des Sixpack-Wahns!

    • Teig sagt:

      @Mike
      Sehe das nicht als Kehrseite des Sixpack-Wahns, denn fast alle Männer tragen Unterhosen auch wenn kaum was zu verdecken ist.
      Und im Gegensatz zu dem in der Hose finde wohl etliche Männer eine kleinere Oberweite (ich eingeschlossen) schöner, als so riesige „Dinger“ (womöglich noch gepimmt).
      Gruss
      Teig

      • stefan sagt:

        @mike – ein bisschen sehr eigensinnige interpretationssache – oder? ein wenig mehr weitsicht und akzeptanz wäre sicherlich angebracht, ausser du sendest ein foto deines grandiosen körpers ein… :-)

        @teig – ein grosses kompliment – herrliche antworten, pfiffige kommentare und ein gesunder geist – einfach grandios – weiterhin viel erfolg wie auch immer es herauskommen wird – hauptsache man tut es…………..

  • Michael Bösiger sagt:

    Also ich kaufe mein Six-Pack im Coop oder im Denner! Schaut super aus und schmeckt ausgezeichnet. Dazu eine Appenzeller Wurst…mhhh :-) :-) :-)

  • Michael sagt:

    Ouiii Sandra, darf ich die Übungen ab sofort mit dir machen? ;-)

  • lars sagt:

    ich habe im april 2011 angefangen auf den vita parcours zu gehen, bin im september 2011 meinen ersten halb-marathon gelaufen. nach einer verletzungsbedingten winterpause (alle bänder in der schulter, das innenband im rechten knie und die aussenbänder in beiden fussgelenken) habe ich wiederum im april diesen jahres erneut angefangen zu trainieren. mittlerweile treibe ich täglich sport, habe 16 kg abgenommen. die essgewohnheiten haben sich dabei automatisch angepasst auch wenn ich mir ab und an einen schlemmertag gönne. bei täglich sport und gesunder ernährung ist das sixpack nicht mehr weit … aber jetzt wartet erstmal der erste triathlon darauf bestanden zu werden … sport macht süchtig. das hätte ich nie geglaubt, aber es ist eine tatsache! wunderbar!

  • Nicole sagt:

    @ Teig

    Kompliment, dass Du Dich der Herausforderung stellst! Wirklich mutig! Wünsche Dir viel Erfolg!

    @ Marc

    Klasse, man sieht doch eine Veränderung. Jetzt nur nicht nachlassen. Habe bei meinem Personal Trainer schon einige „schwere Fälle“ gesehen, die ich später fast nicht mehr wiedererkannt habe. Es ist einiges möglich.

    Schade nur, dass wir nur zwei Mädels hier bei dem Challenge sind.
    Ich mache 3 x pro Woche Krafttraining mit einem Personal Trainer und an den anderen Tagen fahre ich mit dem Velo zur Arbeit und/oder gehe laufen. Wobei ich zur Zeit mit einer Achillessehnenentzündung zu kämpfen habe. Ich hoffe, bis zum Greifenseelauf ist alles wieder ok.

  • Heiner Hug sagt:

    Die fettfreien Frauenbäuche gehören hier wirklich nicht her.
    Keine Einzige hatte den Mut, ihren fetten Bauch abzulichten.

  • Daria B sagt:

    kann man das experiment nicht bis im dezember verlängern?
    dann käme vielleicht auch noch eine etwas „besser gebaute“ kandidatin dazu! ;) die zwei damen oben sind ja jetzt schon sehr ansehnlich :)

    • Teig sagt:

      @daria
      Ich habe auch etwas später begonnen (ca. 2 Wochen).
      Spielt es für dich persönlich eine Rolle ob du Ende November die/deine wunsch Figur hast oder „erst* Ende Dezember?
      Auch Ende Januar ist immer noch viel besser, als weiterhin mit dem Bauch unterwegs sein zu müssen!
      Gruss
      Teig

  • trix abdelmejid sagt:

    @teig
    nicht runterziehen lassen, von den doofen kommentaren hier! die hatten nämlich kein mumm ein foto einzuschicken und wie die in natura aussehen, weiss auch niemand. chapeau vor ihrer leistung und ich drück ihnen die daumen.

    • Teig sagt:

      Hi Trix
      Danke, aber ich habe kein Problem damit, denn ich bin so überzeugt von mir, dass ich es schaffen werde (schon fast eingebiltet gell)! :-)
      Gruss
      Teig

  • Teig sagt:

    Hi Marc
    Das kommt ja bei dir sehr gut vorhan (in dieser kurzen Zeit). Gratuliere!
    Da muss ich wohl noch etwas härter ran (längere Ausdauertranings etc.), damit ich mein „Sixpack“ Ende November mit deinem mithalten kann.
    Gruss
    Teig
    Der mit dem dicksten Bauch (hoffentlich nicht mehr lange) :-(

    • Marc Jäggi sagt:

      Lass Dir Zeit Teig! Lieber später und dafür für immer! Wir bleiben dran!

      • Teig sagt:

        Hi Marc
        Später gibt es für mich nicht, denn wer kleine Ziele hat erreicht meistens nicht einmal diese.
        Klar realistisch müssen sie schon sein (d.h. bei meinem Bauch ev. erst Ende Dezember)
        Wenn es sein muss, dann lasse ich mir am 29.11.2012 noch schnell den Rest absaugen und mit Fett und Knorpel ein Sixpack modelieren! :-)
        Gruss
        Teig

  • Alex sagt:

    Also Sandra, wenn Du bist bereits sehr sehr nahe an Miss August. Und wenn Du mal einen Joggingpartner suchst.. ;)

    • Gerd Wiesler sagt:

      Das ist der originellste Flirtversuch seit Erfindung des Bademantels. Wenn Sandra darauf nicht anspringt, dann weiss ich auch nicht.. Denn wer soaussieht wie sie, hat sicher keine Freunde und hofft auf anonyme Angebote ofi..

      @MarcJäggi: Viel Erfolg weiterhin!

  • Franz sagt:

    Coles Experiment, wünsche allen viel Erfolg und schliess mich gleich an :) Zu deiner Aussage bezüglich Krafttrainig und Cardio hab ich noch Fragen: Ich hab bis jetzt beides gemacht sowohl Kraft-/Kraftausdauertraining und Stabilisationsübungen als auch (zum Teil am gleichen Tag) Ausdauertraining (Joggen/Bike), ist es tatsächlich so dass ich auf die Krafteinheiten besser verzichten sollte? Was ist mit den oben erwähnten konträren Reizen genau gemeint?

    • Marc Jäggi sagt:

      Lieber Franz. Sie können weiterhin auch Krafttraining machen. Aber zweimal pro Woche reicht. Wenigstens in der Anfangsphase. Mit joggen und biken tun Sie viel Gutes für die „Pumpe“! Die Kilos werden nur so purzeln! Bei richtiger Ernährung, versteht sich!

    • Roland K. Moser sagt:

      Fürs joggen und Velofahren muss der ganze Körper trainiert sein, damit die Haltung stimmt und Du dich richtig bewegst. Ich würde nicht aufs Fitness-Center verzichten. Wenn Du das dann 2 bis 3 Jahre gemacht hast, reicht es, nur noch im Winter ins Fitness-Center zu gehen.

      • stefan sagt:

        @roland k. moser – fürs joggen, radfahren, schwimmen, grundsätzlich egal welche sportart muss der rumpf zu 100% bereit und fit sein, denn dieser stützt wärend der verschiedenen sportarten den körper. also empfehle ich dieses training auch über das ganze jahr hinweg zu pflegen, das reicht mit stabilisations- und rumpfübungen – dazu braucht’s tatsächlich im sommer kein fitness-center.
        @franz – rücken-, lenden-, und rumpftraining würde ich nicht komplett weglassen – dein körper wird es dir bei allen cardiosportarten danken….
        auf alle fälle, weiterhin viel spass und erfolg beim training – das braucht es unbedingt – wenn es zum zwang wird, wird’s mühsam :-)

  • Sixpackrush sagt:

    Was meint denn der Sixpackcoach zum Thema Afterburn (EPOC) und kürzest möglicher Weg zur Körperfettreduktion im Bauchbereich (ohne Gewichtreduktion)?

  • ste sagt:

    Mein Stoffwechsel scheint mit dem Weizen etwas Mühe zu haben, daher wurde mir verodnet, möglichst keine Weizen mehr zu essen. Alles auf Dinkel, Roggen etc. Nun, nach etwa drei Monaten, habe ich vier Kilogramm weniger. Obwohl ich gar nicht abnehmen wollte! Zudem viel weniger Magenprobleme und weniger Blähungen (das freut auch das Umfeld).

    Du bist, was du isst. Nun weiss ich, was damit gemeint war…

  • bitta sagt:

    bäh. Fette Kerle und halbnackte Frauen ohne weibliche Form. Ist das schön?

    • Ali Ferkous sagt:

      nun, zumindest hat die eine weibliche Formen, ohne ein fettes Weib zu sein! ;-D Es gibt, auch Frauen, die Männer mit Bauch sexy finden – jedem Tierchen sein Pläsierchen… Ich nehme an, du als Pummelchen suchst zum Ausgleich einen Waschbrettbauch, bitta?

      • Teig sagt:

        @ali
        Dein Kommentar zu bitta trift es wohl 100%ig.

        @bitta
        Ja, mein fetter Bauch ist tatsächlich hässlich, deshalb mache ich ja auch was dagengen.

    • Steve Johnson sagt:

      Nein!

      • Marco sagt:

        Doch, sehr schön sogar , ich möchte mal lieber einen „Sandra“ Typ von Frau zu Hause haben als so’n Rubensweib mit monströssen – aber unschönen Brüsten und einem Rücken der dem von Kilian Wenger Konkurrenz macht.

  • thomas balmer sagt:

    Sixpack wird „in der Küche gemacht“. Es kommt auf den Fettanteil des Körpers an. Kein Fett = Sixpack. Jeder könnte eines haben… Hat absolut nichts mit dem Muskelanteil zu tun. Auch beim extremsten Bodybuilder sind die Bachumuskeln in der off Season nicht zu sehen. Sieht man erst wenn der Körperfettanteil (fast) 0 ist.

  • Martin Zikic sagt:

    zuerst müsste er sich mal auf die Sonnenbank legen….

    • Robert sagt:

      Genau: Wenn man sich vor Augen hält, dass dieser Bauch eh nie einen Sonnenstrahl zu Gesicht bekommt, dann fragt man sich schon, WOFÜR???

    • diaz sagt:

      frage an marc: was machst du eigentlich wenn november ist?
      bleibst du beim sport, gesunder ernährung oder ist alles bloss für dieses projekt six-pack? wäre ja jammer schade wenn du es wie 99.9% aller abnehm-wütigen machen würdest und dann den supergau im jojo-effekt erleben musst…..

      • Marc Jäggi sagt:

        Geplant ist, dass ich Sport und ausgewogene Ernährung auch nach unserem Experiment beibehalten. Wäre ja ein Jammer sonst. So schnell man sich an Trash-Food gewöhnt, so rasch gewöhnt man sich an Gemüse & Co. Jedenfalls fast so rasch.

    • Chrigu sagt:

      Blödsinn! Beim Kampf gegen das Fett spielt die Bräune der Haut absolut keine Rolle. Zuerst Abspecken im Fitnesscenter (keine Sonne, daher nicht braun…) und danach mit dem schönen, neu geformten Bauch an die Sonne liegen – so würde ich es auch machen! ;-) Weiter so Marc, ich nehme den Kampf gegen mein Bauchfett auch auf! 1x wöchentlich 1h Tennis, 2x wöchentlich Krafttraining, 4x wöchentlich Rudern am Ergotrainer (Gerät ist bestellt!) :)

      • thomas balmer sagt:

        Tönt nach der klassischen übermotivation. 7 x Traning in der Woche… Wo bleibt da die Erholung? Der körper baut in der Trainingspause auf und nicht während dem Training.

  • Reto sagt:

    Wie sieht das eigentlich mit der gedehnten Haut aus? Geht die soweit zurück, dass man da wirklich ein sixpack sehen wird nachdem man mal übergewichtig war?

    • Marc Jäggi sagt:

      Da ich jetzt nicht wirklich arg übergewichtig war, scheint mir das Risiko von gedehnter Haut eher klein. Die Haut passe sich weitgehend der neuen Umgebung an, habe ich mir sagen lassen.

  • Daniel Wigger sagt:

    Danke für den Blog und viel Erfolg beim schlank werden. Lassen Sie sich nicht entmutigen, das kommt gut!

    Eines muss man aber bedenken: „Sixpacks“ sind erst sichtbar bei absolut minimalem Fett unter der Haut. Das kommt erst viel später, nachdem sie nur einfach schlank sind. Schauen Sie sich durchtrainierte Sportler an, z.B. an der Olympiade. Selbst ausgezehrte Langstreckenläufer haben keinen Sixpack. Dies erreicht man nur durch Bodybuilding-Methoden, also Kraftsport und danach sämtliche Fett- und Wasserreserven loszuwerden – und bedingt sehr sehr viel Selbstdisziplin. Bei Frauen ist es praktisch unmöglich, dass man die Bauchmuskeln (eben den „Sixpack“, die sechsfach modelierten Muskelröllchen des grossen Bauchmuskels) sehen kann, obwohl Frauen auch schön aussehen wenn sie durchtrainiert und schlank sind, einfach ohne „Sixpack“.

    Auch kann sich nicht jeder einen Sixpack antrainieren, denn genetisch bedingt haben die einen immer ein wenig Fett unter der Bauchdecke, damit sich die Muskeln nicht sichtbar darunter abspielen. Der klassische Sixpack von Ryan Goslin („you must be photo shopped“) könnte auch durch Inplantate zustande gekommen sein.

    • Paul Mircher sagt:

      Bei Frauen ist es praktisch unmöglich, dass man die Bauchmuskeln (eben den “Sixpack”, die sechsfach modelierten Muskelröllchen des grossen Bauchmuskels) sehen kann“ Es gibt tausende Frauen die ein Sixpack haben, aber ob es schön ist oder nicht muss natürlich jeder selber entscheiden. Suche in der Google Bildersuche nach Crossfit women. „Selbst ausgezehrte Langstreckenläufer haben keinen Sixpack.“ Logisch nicht, weil sie nicht darauf trainieren, aber schauen sie sich mal die Kunsturner oder auch Kunsternerinnen an, die haben alle ein Sixpack und dieses sieht man bei den Frauen durch den Anzug. Vielleicht nächstes mal besser hinschauen :D

      • m.zikic sagt:

        so ein Stuss! wenn man schlank ist und wöchentlich 2 x 15min. Bauchübungen macht, ist ein sixpack die logische Konsequenz!

  • Patrizius sagt:

    Viele Wege fuehren nach Rom, aber einer der kuerzesten ist wohl die ketogene Diaet, auch als Atkins-Diaet bekannt. Sie gehoert zu den Low-Carb-Diaeten in verschaerfter Form. Ziel ist, dass der Koerper auf Ketose umstellt (ein besonderer Stoffwechselzustand, bei dem der Koerper vollstaendig 24h im Fettverbrennungsmodus arbeitet). Das Fett schmilzt dann wie Schnee in der Sonne. Der Haken: Man muss waehrend der Diaet komplett auf Kohlenhydrate verzichten, sonst funktioniert die Ketose nicht. Verboten sind: Brot und Getreide, Kartoffeln, Reis, Nudeln, Zucker, Suessigkeiten, Obst, Fruchtsaefte usw. Erlaubt: (Oliven-)Oel, Butter, Kaese, Quark, Eier, Fisch, Fleisch, Wurst, Suessstoff zum Suessen und Blattsalate sowie zuckerarme Gemuesesorten. Zur Verdauungsfoerderung kann man noch (Hafer-)Kleie beigeben. Man isst also ca. 2000 kcal von diesen Dingen, solange man reines Koerperfett verlieren moechte. Das Gute dabei ist: Man hat kaum Heisshunger, denn das Saettigungsgefuehl ist sehr gut und die Sachen schmecken ja alle fein. Wenn man sein Wunschgewicht erreicht hat, sollte man auf eine weniger extreme, sozialvertraegliche Low-Carb-Diaet umstellen, z.B. die LOGI-Methode. Ich bin von dieser Strategie sehr ueberzeugt. Wer Infos sucht kann im Netz recherchieren (Wikipedia) oder im Buchhandel sich versorgen.

    • Philipp sagt:

      Exakt, solange der Insulinspiegel hoch ist findet kaum Fettabbau statt. Die Steinzeiternährung ist ja ähnlich. Der wichtigste Punkt neben Reduzierung der Stärkebomben ist das weglassen von künstlichem Zucker. Das steht wissenschaftlich ziemlich überzeugend fest mittlerweile: http://www.uctv.tv/skinny-on-obesity/

      • Dr J sagt:

        Kuenstlicher Zucker? Was genau sollte dass den sein, oder meinen Sie HFCS oder meinen Sie Suessstoffe wie Assugrin? Die rechnung ist relative einfach, wenn man mehr energie verbraucht als dass man einnimmt dann verliertman gewicht. Im prinzip spielt es da ueberhaubt keine Rolle ob die Energie als Kohlenhydrate oder protein eingenommen wird. der unterschied kommt bei dem Saettigungsgefuehl und der generellen Gesundheit, da frisches Gemuesse mehr Naehrstoffe gibt als Butter…..Kartoffeln sind bei regelmaessigem Sport notwenig, genauso wie Bannanen, da man dass Kalium braucht.

        • Philipp sagt:

          @Dr J: mit künstlichem Zucker meine ich „nicht in natürlicher Zusammensetzung vorkommend“ (zugesetzter Kristallzucker, Fruchtsaft, HFCS). Aber bitte: eine Kalorie ist schon lange keine Kalorie mehr, obige Videos nicht studiert?

          • Dr J sagt:

            Phillip, eine Kalorie ist eine Kalorie, oder wollen sie jetzt die physikalischen Einheiten neu definieren? natuerlich ist es einges besser die Kalorien in einer ausgewogenen Nahrung zu sich zunehem und diese auch spezifisch auf Aktivitaeszyklen zu zuschneidern. Aber der Energiegehalt einer Kalorie ist die selbe ob in Spinat oder Butter. Fuer einen normal Sterblichengilt ein einfaches Dogma, frische nicht verarbeitete Nahrung ohne zusetzung von Beistoffen in normalen Portionen ist mehr als genug fuer ein gesundes Leben. ivch nehem keine Vitaminpraeperate, da ich genug davon in Gemuesse, Fruechte, Fisch und ein wenig Fleisch bekomme.

  • mel sagt:

    gratuliere marc, da ist doch schon ordentlich was gegangen. wünsche dir weiterhin viel erfolg, motivation und – ganz wichtig – spass!

    den beiden herren, die ihre bäuche geschickt haben, ebenfalls alles gute! zu den damen: soll das ein witz sein?! die sind doch beide perfekt, was wollt ihr da noch tunen??? oder ist das vielleicht eher ein fishing for compliments…?

  • diaz sagt:

    ich freu mich schon wenns beim thema ernährung wieder „ausartet“ da es ja tonnen von ernährungscoaches gibt und jeder es sowieso besser weiss…
    ich wünsche euch allen gutes gelingen und hoffe dass ihr eure ziele bis ende jahr (resp. novemeber) erreicht, haltet eisern durch und ihr könnt sowas von stolz auf euch sein

  • Patrick sagt:

    Wow liebe Mädels, da habt ihr uns Jungs einiges voraus. Sieht super aus. Bliebt so wie ihr heute seid. Die Lebenslust muss weiter zum Leben gehören, nicht nur ein definierter Bauch ;-)

  • thomas balmer sagt:

    Tipp für alle Abnehmwillige: Springseilen. Es gibt nichts was so einfach viel Kalorien verbrennt. Und ausserdem kostet so ein Seil nicht viel.

    • Peter sagt:

      Und wie siehts mit den Knien aus? Tönt nicht gerade gesund oder ist das Übungssache?

      • Alex sagt:

        Ich hatte noch ie Probleme mit dem Knie. Richtiges Seilspringen findet auf den Zehen statt, diese Federn das Gewicht ab. Weiter wird nur wenige cm in die Luft gesprungen. Probleme mit den Waden kommen anfangs eher vor.

  • Philipp Rittermann sagt:

    …na da sieht mein bauch trotz moderaten sportes und viel bier noch einiges besser aus! herr jäggi sollte sich nicht länger quälen.

  • Sophia Walter sagt:

    Sorry Sandra, aber ich sehe beim besten Willen nicht, wo noch etwas bei dir zu tunen ist! Du siehst, so wie du jetzt bist, Hammer aus, übertreib es nicht!

    • Justin sagt:

      Na da bleibt noch einiges zu tun. Beim nächsten Bild bitte den Slip weglassen… ;-)

    • Paul Mircher sagt:

      22% ist schon sehr gut, aber falls man wirklich ein Sixpack will, dann ist es noch zuviel. Ich bin bei ca. 14% und möchte unter 10%. Dies ist nicht einfach und geht nur mit viel Trainig und richtiger Ernhärung. Falls der Körperfettanteil mit einer normalen Waage gemesssen wurde sollte man bis +/- 5% einrechnen.

      • Gabriela Meister sagt:

        @Paul, von den Namen her (und Sandra’s Foto :-) ) gehe ich jetzt mal mutig davon aus, dass ihr nicht dem gleichen Geschlecht angehört, und da sind auch Körperfett-Vergleiche sinnlos. Bei 10% würde bei einer Durchschnittsfrau so ziemlich alles aus dem Gleichgewicht geraten (ok, die Ausgaben für Binden uä würden dafür auch sinken…).

        • Paul Mircher sagt:

          Ich rede ja davon das ich unter 10% gehen will und nicht das Sandra unter 10%… Ich glaube bei Frauen ist weniger als 12% nicht gesund. Aber ob man 22% oder 18-20% hat macht schon einen riesen Unterschied. Die Frage ist natürlich ob dies erstrebenswert ist oder nicht. Jeder muss es selber wissen, die einen wollen definiert aussehen, den anderen ist es egal :D

    • Oli sagt:

      uhh ja, die sandra ist total heiss ;)
      ich trainiere auch oft, aber eher für den sport. das ist vor allem ausdauer. jetzt mache ich gerade ein monat lang 5 tage-die-woche sport. würde aber gerne meine sprintfähigkeit steigern? irgendwelche tips?

      • stefan sagt:

        hallo Oli
        die Sprintfähigkeiten erreicht man durch a; Bahntraining mit 10 x 400m über Wettkampftempo und 10 x 400m locker traben, dies jeweils abwechslungsweise – dieses Training bedingt aber ein seriöses Einlaufen, da vor allem Muskulatur und Bänder gefordert werden – dies max. 1 x die Woche.
        dieses kann dann auch auch 10 x 800m gesteigert werden – ist aber zu Beginn quasi „verboten“
        beim normalen Running-Training können immer wieder Steigerungsläufe, Sprints oder auch Bergpassagen eingebaut werden – Hauptsache ABWECHSLUNG. Der grösste „Fehler“ den viele machen ist zur gleichen Zeit die gleiche Runde mit den gleichen Tempo laufen und dies über Wochen und Monate – davon bleibt man zwar fit, wird aber nicht schneller….
        alles klar – wunderbar – dann viel Spass beim Umsetzten.

  • Blanca sagt:

    Super Marc, dein Buch hat sich etwas verringert. Allerdings sieht man noch keinen Sixpack. Eine Frage betreffend Cardio habe ich an dich: Wurde ein EKG bei Belastung wie Bike-Fahren erstellt? Das ist sehr wichtig.

    Ich habe dir noch einen Tip zum besser abnehmen: Sofern du rohen Fisch magst, dann esse Sashimi (Japanisch) wie Lachsfilet, Thunfisch oder Coquilles St. Jaques.) Dazu rührst du in einem Schälchen Sojasauve mit Wasabi-Paste Sashimi enthält Omega-3 Säure, welche sehr gesund sind und .ein hoher Gehalt an Vitamin E (für das Herz-Kreislaufsystem) haben.)
    Ausserdem nimmst du damit nicht zu (siehe Victoria Becker).

    Weiter so Marc, drücke dir die Daumen, Blanca

    • jörg sagt:

      ich würde bei fisch und meeressäugern (als beifang der mitverarbeitet wird) auch langsam aufpassen. die konzentration von schwermetallen, hormonen und was sonst noch so der mensch als abfall produziert in fetten von fischen und meeressäugetieren besonders stark konzentriert auftritt. ich würde mich bei fetten und ölen in bioqualität umsehen. die liefern mehr und bessere omega 3&6 fetsäuren.

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