Sind Sie ein Vollidiot?

Ein kompletter Vollidiot mit Verbesserungspotenzial: Dr. Alex Karev in der Ärzteserie «Grey’s Anatomy». Foto: ABC Studios

Glauben Sie, es könnte sein, dass Sie zwar älter und irgendwie auch erwachsen geworden sind, aber zu einem Depp geworden sind? Oder gar zu einem handfesten Vollidioten mutiert sind?

Es ist eine gemeine Frage, ich weiss, aber man stellt sich diese nie selbst, es wird immer nur von einem von anderen behauptet. Wer fragt sich das schon: «Bin ich ein Vollidiot?» Ich wiederum frage mich das schon manchmal ängstlich. Denn wenn es so wäre, woher soll man das wissen? Ein Vollidiot zu sein, ist in den Jahren des Erwachsenwerdens zu etwas sehr Unsympathischem geworden, was man auf keinen Fall sein will. Als junger Mensch hatte das nicht den Status des Widerwärtigen, so wie jetzt als Erwachsener. Ein junger Vollidiot hat noch etwas rührendes, aber ein älterer ist ein Drama.

Aber heutzutage trifft man leider viele Vollidioten, und zwar sehr überraschend in unerwarteten Bereichen, öfter als die Liebe an einem unerwarteten Ort. Ich landete vor kurzem zum Beispiel bei einer Kategorie Idiot, die mich mehr entsetzte als sonst, denn ich glaube noch an Halbgötter in Weiss. Dieser Arzt wurde mir von seinem Praxiskollegen empfohlen, dem ich blöderweise vertraute. Er ist Dermatologe und Immunologe in einem. Ich dachte, was für eine wunderbare Kombination und was für ein Glück für mich- er würde mich endlich von meinen Qualen erlösen.

Dass er sehr inkompetent war und erschreckend wenig Ahnung hatte, war nicht einmal das Schlimmste – es kann ja nicht jeder ein guter Arzt sein. Aber er hörte mir überhaupt nicht zu, glaubte meinen Worten nicht und lachte mich sogar aus. Dann schickte er mich weiter, zu anderen Spezialisten, die mit meinen Beschwerden nichts zu tun hatten, ohne einen Rat oder sonst etwas. Es war pure Zeitverschwendung.

Als ich versuchte, mit ihm darüber zu sprechen, dass dieses Treffen ein Reinfall gewesen war, denn ich wüsste ja worum es ginge und habe von ihm lediglich Hilfe dafür gewollt, und er mir zumindest keine Rechnung für die seltsamen fünf Minuten in seinem Zimmer stellen solle, wurde er selbstherrlich und hart, beharrte auf seinem Blödsinn und fauchte, es wäre unverschämt von mir, so wenig Respekt vor jemanden zu haben, der von einer Elite-Universität in Taiwan komme.

Ich war Baff von so viel perfektem Vollidioten-Gehabe. Ein sogenannter Vollidiot de luxe. Der US-Philosoph Eric Schwitzgebel hat in mehreren Essays darüber geschrieben, dass die Essenz eines solchen Gehabes darin liege, dass man seine Menschen als Instrumente sehe, die man manipulieren und übervorteilen könne, mithilfe von Arroganz oder – wie bei dem Elite-Arzt aus Taiwan –, Schwachsinn und Machterzwingung. Wenn man dem Vollidioten dann mit Irritation, Ärger oder auch sanfter Kritik begegnet, reagiert der Vollidiot mit Hohn, und simuliert, die Kritik würde ihn null interessieren. Aber die beste Methode, wie auch Schwitzgebel rät, ist, sich regelmässig zu fragen: «Bin ich ein Vollidiot?» Denn Selbstreflexion ist Gift für Idiotengehabe. Probieren wir es aus.

76 Kommentare zu «Sind Sie ein Vollidiot?»

  • Christoph Bögli sagt:

    Das Problem ist ja, dass Ignoranz der Kern des Vollidioten ist, dieser somit gar nie auf die Idee käme, sich eine solche Frage zu stellen. Denn in dessen Weltbild ist es schlicht unmöglich, dass er der Vollidiot ist. Selbst wenn es ihm das ganze Umfeld ins Gesicht sagen würde fände dieser eine für sich stimmige Erklärung, wieso alle anderen Idioten sind oder sich gegen ihn verschworen haben.

  • Ernst Tinner sagt:

    Eine gute Einschätzung eines Vollidioten gibt es schon. Die Menschen die meinen sie seien nur von Vollidioten, Vollpfosten, Verlierern usw. umgeben sind mit 100%iger Sicherheit die Vollidioten selbst.

    • Mira sagt:

      ET: Widerspruch!!! Es gibt leider viel zu viele Beispiele, die gegen Ihre These sprechen!

    • Peter sagt:

      Tja Herr Tinner, ausnahmslos jeder hat irgendwann mal einen Vollidiot-Moment. Und es soll tatsächlich Situationen geben, wo man in einem Meer von Vollidioten ist. Auch Sie würden sich wohl von Vollidioten umgeben fühlen, wenn sie den gleichen Sachverhalt zum 120ten Male der gleichen Person erklärt haben. Ein praktisches Beispiel sind Flughäfen. Die meisten Menschen sind schon mal geflogen, aber wenn man ein bisschen Peoplewatching betreibt sieht man immer wieder die gleichen Situationen an Check-ins. Billete vergessen, Ausweis vergessen, Gepäck zu schwer, unerlaubte Dinge im Carry-on, und das tagtäglich, auch von Vielreisenden. Ganz geil sind dann diejenigen welche sich dann echauffieren, weil man bei ihnen kein Auge zudrückt.

  • andy sagt:

    Als Vollidiot würde ich mich nicht bezeichnen, auch wenn es Momente gibt, da dieses Wort zutreffen könnte. Ähnlich wie beim US Präsident und seinem z.B. Shithole bzw. seinem regelmässigen verbalen Schliessmuskel Training. 🙂

    Nobody is perfekt.
    Shakespeare sagte: Wir Neugegeborenen weinen, zu betreten die grosse Narrenbühne.

    Friedrich der Grosse sagte: Alles in der Welt ist Torheit nur nicht die Heiterkeit.

    Von daher bleibt intelligente Dummheit doch ein guter Kompromiss.

  • tststs sagt:

    Ich behaupte mal, die einzig wirklichen Vollidioten sind diejenigen, die sich in den Augen anderer nie zum Vollidioten machen. Oder die einzig wirklichen Langweiler… 😉

  • Paolo Martinoni sagt:

    Man stellt sich diese Farge nie selbst? Doch! Vielleicht nicht gerade laut und vor anderen Leuten. Wobei auch so was vorkommen kann. Es gibt nur eine Art Menschen, die sich nie eine solche Frage stellen: Die Idioten, die voller Selbstverstrauen sind. Davon gibt es einige. Die Intelligenten hingegen nehmen ihre Idiotie durchaus wahr – denn idiotisch ist jeder von uns ein bisschen und von Zeit zu Zeit; auch das intelligenteste Hirn hat seine Pannen. Was ist aber Intelligenz? Meine Definition: Intelligent ist ein Mensch, dessen Handlungen (seelischen, emotionalen oder materiellen) Mehrwert schaffen für alle inkl. ihn selbst. Dumm ist jemand, der anderen und sich selbst Schaden zufügt gleichzeitig. Und dazwischen gibt es natürlich viele Nuancen …

  • Martin sagt:

    Um Sie jetzt mal etwas in Schutz zu nehmen: Sie sind wohl kein Vollidiot! Sie haben einfach die Bekanntschaft mit der Ärztekrankheit gemacht! Ärzte sind sehr oft, es gibt auch Ausnahmen natürlich, sehr narzisstisch. Sie sind die besten, sie wissen alles, was sie sagen, das ist richtig etc. Schliesslich haben sie ja auch sechs Jahre lang Medizin studiert. Alle anderen sind Vollidioten. Deswegen muss man den Kontakt zu Ärzten nur auf das wesentliche reduzieren. Früher waren Ärzte wirklich Halbgötter. Sie haben Medikamente, wie das Penizillin entwickelt usw., aber heute studieren viele Medizin aus reinem Geltungsdrang heraus. Die nächsten in der Arroganzreihe sind die Juristen, gefolgt von den Polizisten. Sie haben bloss Lehrgeld bezahlt, das ist alles.

    • Martin Frey sagt:

      Darf man fragen, lieber Martin, welch edlen Beruf Sie selber ausüben?
      Nur um eine Ahnung zu haben, welche Schublade man für Sie aufmachen muss…

    • Ralf Schrader sagt:

      Ärzte sind eine Berufsgruppe, welche unter starker Beobachtung steht und stark auf gesellschaftliche Erwartungen reagiert. Da hat sich in der Mitte des letzten Jahrhunderts sehr viel geändert.

      Bis zur Massen- Verfügbarkeit von Antibiotika und Insulin hatten Patienten nur eine Wahl. Sie wurden entweder nach 5 Tagen wieder völlig gesund oder starben. Ein Leben mit Krankheit, wie heute Normalzustand ab einem bestimmten Alter, war nur in Ausnahmen möglich.

      So sind die meisten gestorben, wofür dann Gott verantwortlich war. Eine Minderheit wurde gesund und das verantwortete der Arzt, wenn zugezogen.

      Heute verantworten Ärzte scheinbar die Nichtheilung der chronischen Krankheiten, was sie unter Druck setzt und dazu bewegt, dem Patienten die Schuld über Lebensweiseaspekte zurück zu geben.

      • Wäis Kiani sagt:

        bitte was?

        • Claude Fontana sagt:

          Was er sagen wollte, heute glaubt jeder Idiot, die Medizin könne alles heilen. Und die Genialität des Arztes liege darin, dem Patienten zu vermitteln, dass dies der Fall sei. Oder dass der Patient gesund sei. Wie bei den Meisten Berufen liegt es eher daran, dass Sie von den Ausübenden nicht ernst genug genommen werden, und die Tragweite dieser verantwortungslosen Haltung oft erst erkannt wird, wenn Schaden entsteht.
          Schade, aber ignorant sein hilft manchmal an solchen leuten vorbeizukommen. mal einem Arzt sagen dass er wohl nicht zu einem passt. und einen Neuen suchen.Der einen dann wieder für 5 treffen oder Sitzungen ernst nimmt.

      • Ralf Schrader sagt:

        Dadurch entsteht ein früher nicht dagewesenes Spannungsfeld zwischen Arzt und Patient. Darauf reagieren ein Teil der Ärzte recht hilflos mit Formen von Arroganz, Überheblichkeit.

        Kommt hinzu, dass die Industrialisierung weiter Bereiche der Medizin wie z.B. der Pharmakologie, Radiologie den Arzt vom Patienten entfremdet. Er ist nur noch der nützliche Idiot, welcher Diagnostiken und Therapien anordnet, welche er selbst nicht mehr beherrscht oder gar zu kontrollieren in der Lage ist.

        Schliesslich vertieft die Krankenkassenabrechnung noch einmal die Distanz zum Patienten, weil der Arzt beobachtet, dass er manches nicht mehr wegen der Medizin, sondern wegen der Abrechnungssumme anordnet.

        So ist das Arzt- Patient- Verhältnis seit 1950 eine qualitativ sehr verschiedenes zu dem davor.

        • Martin sagt:

          @Schrader: Ich kann bloss aus eigener Erfahrung sprechen und komme zu folgendem Schluss: Jedes Jahr steigen die KK-Prämien, Ärzte werden über diese Prämien bezahlt, bei einem Termin, muss man 2 Wochen warten, damit einem der Arzt danach mit einem pseudoitelligente Chauderwelsch irgendwas erzählt. Ob man davon gesund wird oder nicht, ist nicht sicher. Trifft man Ärzte privat, also ausserhalb der Praxis, gelten Nicht-Ärzte oftmals als Minderwertig. Die Art zu reden gleitet in’s Überhebliche ab etc. Meiner Meinung nach, sind Ärzte gesellschaftlich gesehen masslos überschätzt. Den Götterstatus haben sie bei mir längst eingebüsst und wenn mir jemand sagt, er/ sie wäre Arzt, bin ich eher skeptisch, als erfreut.

  • Vera Dunst sagt:

    Ihr Vollidiot hat sehr viel Ähnlichkeit mit einem Narzissten. Die hinterfragen sich tendenziell nie, ob sie selbst Vollidioten sind, sondern glauben, dass alle, die ihr Urteil in Frage stellen, Vollidioten sind. So kommt man heutzutage an die Weltspitze, da ihnen offensichtlich sehr viele andere Idioten zujubeln. Beängstigend.
    Würde mich noch interessieren, was der Praxiskollege, der Sie weiterempfohlen hat, dazu meinte.

    • Wäis Kiani sagt:

      Den werde ich das nächste Woche noch fragen….LG

    • Carolina sagt:

      Habe gerade das heutige Tagi-Magi gelesen und frage mich, ob Sie Donald Trump begegnet sind!? Der darin interviewte amerikanische Prof Lifton bescheinigt Trump Solipsismus, eine gefährlichere Form des Narzissmus. Keine Ahnung, ob das auf Trump zutrifft, aber warum sollen nicht auch der eine oder andere Arzt von einer psychischen Störung betroffen sein? Ich glaube nicht, dass Störungen dieser Art bei Aerzten gehäuft vorkommen, nur, dass es in allen Berufen, Bevölkerungskreisen und Fachgebieten die gesamte Bandbreite psychischer Zustände gibt.
      Vielleicht musste es sein, dass Sie diesen Arzt treffen, um endlich vom Götter-in-Weiss-Image loszukommen. Das waren und sind sie nie, sie sind ganz gewöhnliche Menschen mit einer höheren Verantwortung als in den meisten anderen Berufen.

      • Carolina sagt:

        /2 Ich kann das beurteilen, denn in meiner Familie sind wirklich alle Aerzte (nur ich nicht!). Wir sind ja heutzutage und in unserem Land (meistens) in der glücklichen Lage, uns einen Arzt zu suchen, der einigermassen sozialverträglich ist – das würde ich nutzen. Und den, verzeihen Sie, etwas kindlichen Glauben, dass Aerzte per definitionem weise, emotional versierte und gottgleiche Wesen sind, würde ich mir sofort abschminken. Die allermeisten sind aber mMn völlig normal, lassen mit sich reden und werden ihrer hohen Verantwortung gerecht. Bei Ihrem Beispiel da oben haben Sie wirklich grosses Pech gehabt!

        • Wäis Kiani sagt:

          Bei mir sind auch alle Arzt, ausser mir. Deswegen weiss ich, das ist kein typischer Arzt sondern ein typisches Arschloch. Tut mir leid für die anderen super Ärzte die ich kenne, dass das jetzt auch einer ist. LG

          • Carolina sagt:

            Aber woher haben/hatten Sie dann Ihre Gott-in-Weiss-Sicht? Die ist mir früh abgeschminkt worden, da musste ich nicht weit schauen! 😉

          • Wäis Kiani sagt:

            Papa und Onkel… die wussten immer alles. Papa hat mir mehrmals das Leben gerettet, ohne Witz. Und kümmert sich immer noch um meine health Issues..Und so dachte ich, alle sind so. LG

          • Martin Frey sagt:

            „Und so dachte ich, alle sind so„
            Und wegen einem Gegenbeispiel ändern Sie jetzt Ihre Meinung ins Gegenteil und brechen über einer ganzen Berufsgruppe den Stab?

          • Wäis Kiani sagt:

            Nein, gar nicht der gesamten Berufsgruppe, es war nur das beste und klarste Beispiel für meinen Vollidioten/ Arschloch, hätte ich mehr Platz, hätte ich eine Arschloch-Liste gemacht. Wg der Berufsgruppe: ich war genau 1 Tag nach diesem zermürbenden Erlebnis bei meiner Haus und Hofdermatologin, DR Liv Kramer, und erzählte ihr davon. Sie schüttelte in genau 1 Nannosekunde nicht nur die exakte Diagnose (die meine vage Diagnose konkretisierte, wg der ich ja ausgelacht wurde) aus dem Ärmel, + der superwichtigen Info dass Problem 2 das Resultat von Problem 1 ist und beides zusammengehört, + das Rezept für die einzige Salbe die dagegen hlft (sie hilft!) + der lebensverbessernden Info, ich solle eine Zeitlang nur Baumwolle tragen. Mir geht es viel besser u ich kann wieder an etwas anderes denken. Ich bin ihr unendlich dankbar u wünschte ich wäre gleich zu ihr gegangen.

          • Pjotr Müller sagt:

            Es spricht jetzt aber auch nicht unbedingt für die moderne, unabhängige Frau, die Sie gerne wären, wenn Sie sich in Gesundheitsfragen noch immer vom Papi beraten lassen.

  • Shekina Niko sagt:

    Das Problem bei Vollidiotinnen und Vollidioten, die oftmals pathologische Narzissten oder anderweitig persönlichkeitsgestört sind: sie verfügen eben nicht über die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Wenn sie in Machtpositionen sind und Erfolg haben, wird das Leben sie auch eher nicht dazu zwingen, sich diese Fähigkeit anzueignen.

    • Ralf Schrader sagt:

      Ich wüsste und sähe keinen Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsstörungen aller Formen und dem, was man unter Idiotie versteht. Das sind sauber abgegrenzte Bereiche.

      • Carolina sagt:

        Ja, ML, wenn Shekina jetzt so fies wäre wie ich, würde sie sagen: q.e.d.

      • Claude Fontana sagt:

        Nein, Idiotie ist die beurteilung eines Ignoranten. Wenn wer irgendwas anders tut, als man selbst, weil andere Handlungsabläufe geschult wurden, oder wegen eines körperlichen mankos, dann ist es einfach dieses handeln als Idiotie abzustempeln. Im falle körperlicher mankos wird wohl niemand etwas ändern können. im Falle von antrainierten Handlungsabläufen könnte man neue abläufe zeigen, und beim antrainieren helfen. Das ist allerdings mit Verantwortung und Einsatz verbunden. und dafür hat ja niemand Zeit, ist man nicht dafür ausgebildet,oder sie haben angst davor.Wie auch immer. Wer andere Idioten nennt….ist wahrscheinlich selbst einer.
        Bei der selbstanalyse ist man plötzlich sehr differenziert, während das gegenüber Generell… sehen sie?

        • Carolina sagt:

          ‚…das ist mit Verantwortung und Einsatz verbunden…..‘ Mit Verlaub, wenn der Betreffende nicht von sich aus eine gewisse Einsicht zeigt und einen Willen zur Aenderung (und es ist ja gerade das Merkmal eines Arschlochs bzw Ignoranten, dass er/sie das nicht tun wird, sondern immer andere für alles verantwortlich macht) werden Sie auch mit der besten Ausbildung und aller Zeit der Welt die ‚Abläufe‘ bei diesem Menschen nicht ändern können. Ist schon bei normalen, leidens- und empathiefähigen Menschen schwer genug, eine dauerhafte Verhaltens- und Haltungsänderung herbeizuführen! Das hat überhaupt nichts mit der kaltherzigen und fiesen Welt von heute zu tun.

          • Wäis Kiani sagt:

            Eben. Das Arschloch ist ein total zeitloses Phänomen, das gabs schon immer, aber das Ärzte so geldgeil und eiskalte Abzocker geworden sind, ist etwas neuer. Ärzte sind die neuen Banker…der Patient eine Ware.

          • Claude Fontana sagt:

            Ich sagte, den Idioten könnte man ändern. Das Arschloch will nicht geändert werden. Sie können einemenge zeit in einen Idioten investieren, bis er es rafft, aber ab dann sollte es gehen. Das Arschloch wird sich für ihren zwang rächen.

          • Claude Fontana sagt:

            Dauerhaft ist keine veränderung, das liegt im sinne der sache 🙂 ausserdem ist jeder mal kacke drauf. das Arschloch lässt es aber jeden spüren, während der idiot weiterlächelt. deswegen ist uns der idiot auch sympathischer

  • Rolf Bombach sagt:

    Idiot ist ein Schimpfwort im Allgemeinen und bezeichnet im speziellen einen dummen, ungebildeten, fachfremden oder heillos situativ überforderten Menschen. Genau dies trifft aber in keinem Ihrer Beispiele zu. Wenn Sie schon ein pejoratives Schimpfwort verwenden wollen, nennen Sie doch das Problem beim Namen und bezeichnen diese Leute als Arschloch, das ist heute durchaus salonfähig und jeder weiss, was gemeint ist. Und ja, diese Spezies scheint sich explosionsartig zu vermehren.

    • Wäis Kiani sagt:

      Leider haben Sie vollkommen recht, es geht eigentlich um Arschlöcher, habe aber ein paar Stunden nach einem passenden synonym gesucht, denn das böse Wort Arschloch ist hier nur in der Kommentarfunktion erlaubt, ich hatte erst, Depp, dann Scheusal, und bin dann beim Vollidioten gelandet, weil einem das ja schnell über die Lippen geht- aber es soll das gute klassische Arschloch sein, dem man nur mit offenem Mund erstaunt begegnen kann. also denken Sie es sich einfach, ja, das Arschloch ist gemeint, sehr gut! Danke und LG!

      • Karl-Heinz sagt:

        Ich sehe den Idioten noch als die harmlosere Form, man kann Idiot sein und sich im wesentlichen dadurch selbst schädigen. Das Arschloch hingegen ist eine Person, in deren Gegenwart man sich sehr bald schlecht und abgestossen fühlt. Das Arschloch schädigt explizit auch seine Mitmenschen. Es gibt zu diesem Thema auch sehr gute Bücher wie „Der Arschloch-Faktor“ oder „Wie erkennt man ein Arschloch“.

      • andy sagt:

        Dilettant. Wäre vermutlich korrekterweise die annähernd richtige Bezeichnung gewesen. Da aber der sprachliche Wortschatz im Durchschnitt der Allgemeinbevölkerung doch eher zu stark eingeschränkter Kommunikation reicht und auch entsprechende Resultate hervorbringt, sind masslose Über- und Untertreibungen Standard. Die Medien Schreiberlinge sowie Kommentar Literaten nützen Teile dieses Potenzials durch besonderes Glänzen und Auftrumpfen mit Inkompetenz. Ich habe fertig. 🙂

        • Wäis Kiani sagt:

          Ich bin kein Medien Schreiberling, mit Verlaub. Und Dilettant passt überhaupt nicht. LG

          • andy sagt:

            Als was würden Sie sich den bezeichnen? Schriftstellerin, ach so. Vielleicht die Tochter von Charles Bukowski nach dem Zitat „Das Leben ist nicht nur absurd, es war pure Knochenarbeit.“
            Ich kenne das Leben in der oder den Gesellschaften auch schon sehr gut. Mehr unten als oben. Ist jedoch gleich, da es dasselbe in anderer Form ist.

            Fühlen Sie sich fest geärmelt von mir. L.G.

    • Elena sagt:

      @RB: Wie wahr! Wie absolut wahr!

  • Benni Aschwanden sagt:

    Jemand, der sich diese Frage selber stellt zeigt, dass er/sie die Fähigkeit zur Selbstreflexion hat und sein Tun hinterfragt. Das machen Vollidioten aber nicht. Somit beantwortet sich die Frage eigentlich von selbst. Nein, wer sich ernsthaft diese Frage stellt kann kein Vollidiot sein. Es ist ein vorbildlicher Denkansatz, den Sie da thematisieren. Sich jedes Mal, wenn man sich über eine andere Person geärgert hat, selber zu hinterfragen, ob man diese schlechte Eigenschaft oder dieses nervige Verhalten eventuell selber auch pflegt, zeugt von charakterlicher Grösse. Das würde vielen mürrischen und besserwisserischen Mitmenschen gut tun.

  • Christoph Mayer sagt:

    Dar man einem Vollidioten „“ Du Vollidiot“ sagen, weil es eine Tatsache, aber keine Beleidigung ist ? Was sind denn die Kriterien um den Status des Vollidioten zu erlangen ?

    • Ralf Schrader sagt:

      Das Wort ‚Idiot‘ hat mehrere Bedeutungen. Am aktuellsten wäre die der geistigen Behinderung. Insofern ist ‚Du Vollidiot‘ im Falle eines Nichtbehinderten falsch und im Falle es Zutreffens eine grobe Unhöflichkeit. In beiden Fällen also beleidigend.

  • Ralph Kläger sagt:

    ‚There‘s an idiot in all of us, you just have to set him free!‘ Idiotie kann sehr erheiternd sein. Was sie in ihrem Artikel meinen sind ignorante Arschlöcher. Die braucht niemand.

  • Stefan Bachmann sagt:

    Bei Patienten ist der Anteil von besserwisserischer Arroganz und Ignoranz relativ um einiges höher als bei den Ärzten selber. Das weiss heute jeder Arzt. Nach etwas Surfen im Netz kennt der moderne Patient (m/f) sowohl Indikation als auch Therapie und hält mit seinem Wissen gegenüber dem Mann/Frau im weissen Kittel keineswegs zurück. Nehmen Sie es nicht persönlich, Frau Kiani, ich ziele auch nicht auf Sie, aber gerade viele Medienschaffende fühlen sich den meisten andern Berufsgruppen gegenüber ziemlich hoch überlegen, insbesondere aber den Medizinern gegenüber. Die Medienarchive sind voll von unqualifizierter Medizinkritik, insbesondere die klassische Schulmedizin ist Zielscheibe von argen Verunglimpfungen. Auf die Schulmedizin verzichten mag man dann allerdings nicht, wenns ernst wird.

  • Claude Fontana sagt:

    Warum wählen wir sie dann zu Präsidenten? warum werden sie chefs und Ceos?Arrogante Arschlöcher trifft man an der Spitze der Nahrungskette, WEIL sie so sind. Sich nicht um links oder rechts kümmern, und nur ihr Ziel sehen. Mitmenschen stehen hinter einem, oder im Weg. So sieht das Leben eines Arroganten Arschlochs aus. Narzissten, Frauen wie Männer leiden an diesem Problem, keine rasse und kein geschlecht schützen davor. Auch wird man aufgrund von erfahrungen immer anfälliger sich solchen denkmustern hinzugeben, WEIL man erfahrungen gemacht hat. Es ist eine erlernte Einstellung, welche nur mit Liebe, wärme, übung und geduld geändert werden kann. Sobald zwang ins spiel kommt, wird wieder ignoriert.Arrogant gerechtfertigt. und die eigene Position als unverrückbare Warheit angesehen.

    • Carolina sagt:

      Ich bezweifle, dass diese Arschlöcher nur an der Spitze der Nahrungskette zu finden sind! Ich könnte Ihnen zahllose Beispiele von Paaren (z.B.) nennen, bei denen der/die eine dem/der anderen das Leben zur Hölle macht, manipuliert, nach aussen das Opfer spielt etc. Und schauen Sie mal, wie in einem Büro auch nur einer dieser Menschen mit einer Befindlichkeit auf dem äusseren narzisstischen Spektrum eine gewachsene Gemeinschaft zerstören und sich als Opfer darstellen kann.
      Sehr schwierig, solchen Menschen dann noch Liebe und Wärme entgegenzubringen (und sie heilen sie damit eh nicht!). Meiner Ansicht nach helfen – wenn eine ganze Gemeinschaft betroffen ist – oft nur drastische Massnahmen.

      • Wäis Kiani sagt:

        die da wären? was ist drastisch genug?

        • Claude Fontana sagt:

          #Metoo beschuldigungen?

          • Wäis Kiani sagt:

            Ich distanziere mich in voller Form von dieser ganzen #metoo-Angelegenheit, ich möchte damit nicht in Verbindung gebracht werden. Und das hier hat wirklich nichts damit zu tun, Arschloch ist kein rein maskulines Problem.

        • Carolina sagt:

          Das kommt auf die Umstände an. In einer Ehe ist evtl Trennung nötig. Im Büro braucht es jemanden, der Opfergehabe durchschaut – wenn es so jemanden nicht gibt, wäre es besser, selber zu gehen, denn man sieht im Kampf gegen einen solchen Menschen fast immer alt aus.
          Bei Ihrem AL da oben: benennen, einen geharnischten Brief an die Praxis schreiben und ganz sicher nicht mehr hingehen.
          Ich habe lange gebraucht, bis ich für mich eingesehen habe, dass bei einem wirklichen AL Distanz das Allerwichtigste ist, da muss der Klügere nachgeben.

          • Wäis Kiani sagt:

            Man braucht einen AL-Sensor. Ich hätte es schneller merken müssen und einfach nach 3 Minuten gehen und mir nicht den Schwachsinn brav reinziehen. Seine Rechnung ist auch super seltsam, es stehen Telefonate drauf, die er angeblich geführt hat, und die ich jetzt zahlen muss. Ich denke, solche ALs gibt es überall, tut mir richtig leid dass es ausgerechnet ein Arzt war, die will man doch mögen.

          • Carolina sagt:

            Der AL-Sensor versagt bei mir auch immer wieder. Und manchmal schlägt er auch falsch aus – ich habe schon so einige scheinbare AL getroffen, die sich bei genauer Betrachtung als zwar exzentrisch und merkwürdig, aber eben auch als interessant und herausfordernd herausgestellt haben.
            Einer meiner Brüder ist so ein ganz grosser Schweiger. Er redet nur (und dann ziemlich brüsk), wenn es nicht mehr anders geht. Wir ziehen ihn immer damit auf, dass er wahrscheinlich auch massenweise Patienten verliert, weil die ihn für ein AL halten bzw ’seriously weird‘. Aber er ist tatsächlich ein grossartiger Chirurg – diese Nische hat er für sich gefunden, da muss er nicht allzu viel reden.
            Vielleicht ist Ihr Typ da oben in punkto Kompetenz ein Sheldon Cooper, aber hat irgendwo ein Ausnahmetalent 😉

  • Claude Fontana sagt:

    Das Problem ist, dass wir aufgrund unserer Selbstvermarktung nur noch lächeln dürfen.Was der ehrlichen kommunikation nicht gerade förderlich ist.Wer nicht jeden anlächelt, braucht antidepressiva, wer Wütend wird benzodiazepine. Hauptsache man bleibt berechenbar.Sonst hat man ein Problem. Und Probleme werden nicht gelöst, sondern verdrängt, ausgegrenzt, und weggesperrt. Und dann ignoriert, und der kreis beginnt von neuem.

  • Claude Fontana sagt:

    Sich selbst einzugestehen dass man so ist, ist der erste schritt, 2.schritt ist, das auch nach aussen so zu kommunizieren, dass es jeder versteht., der 3. Dazu zu stehen. mit allen konsequenzen. Nun trotzdem jemanden zu finden, der Liebe wärme und geduld aufbringt, um zu zeigen wie es auch gehen könnte, der mit einem übt.(vorallem praktisch), das ist in unserer Gesellschaft eher schwierig,Denn wer dafür bezahlt wird dass er etwas derartiges tut, wird kaum vertrauen finden.Und ohne Profit „Verschwendet“ ja niemand seine Zeit.

    • Carolina sagt:

      ‚….Sich selbst einzugestehen dass man so ist……‘ – haben Sie das bei einem wirklichen AL mal erlebt? Ich weiss nur, dass Menschen, die z.B. mit so jemandem verheiratet sind, denen erst spät die Augen über ihren Partner aufgegangen ist (denn es ist sehr schwer, sich irgendwann eingestehen zu müssen, dass man viel zu lange weggeschaut hat), oft – völlig ohne Profitdenken natürlich – jahrelang geschaut, gepflegt, geliebt und gewartet haben, selber ausgelaugt sind und darüber krank werden. Oft müssen Kinder geschützt werden, man (es sind übrigens oft Männer, die diese Schutzfunktionen übernehmen!) will die Familie nicht auseinanderreissen. Wenn irgendwann die letzte Hoffnung auf eine Verhaltensänderung hinüber ist, oft unter drastischen Umständen, sind diese Menschen nur zu

      • Carolina sagt:

        /2 bedauern. Wesen eines AL bzw eines narzisstisch Kranken ist es nämlich, dass sie auf die Befindlichkeiten anderer keine Rücksicht nehmen (können), Zuwendung wie eine Aufforderung zum Ausnutzen verstanden wird (co-dependency) und manipulativ immer wieder Zückerchen hingehalten werden, die aber nie eingelöst werden.
        Woher genau soll also Einsicht kommen, wenn nicht von einer professionellen Person? Meiner Ansicht nach ist es gut, wenn die Behandlung von einer emotional nicht involvierten Person durchgeführt wird – nur dann besteht ein Funken Hoffnung, dass der ‚Kranke‘ seine AL-Qualitäten einsehen kann.

        • Wäis Kiani sagt:

          Wir müssen Dr AL zum Psychiater schicken!! he needs Therapy!!

        • Claude Fontana sagt:

          Wenn Jedes AL in Zürich therapeutische hilfe in anspruch nähme, wie hoch wären dann Krankenkassenprämien? könnte sie noch obligatorisch sein? oder könnten sich nur noch ALs diesen Luxus leisten?

  • Peter Waldner sagt:

    Wundert es jemanden, dass hier ein studierter Mann, mit Uni-Abschluss und Doktortitel, als „Idiot“ beschrieben wird? Ein Mann, der die arbeitende Gesellschaft ein Vermögen für seine Ausbildung gekostet hat? Ist das jetzt das Resultat der Politik der „gleichen Chance für alle“? Also auch für Idioten? Oder waren die Professoren auch schon Idioten, die diesen Vollidioten gelehrt hatten?
    Oder ist es vielleicht die Folge der „Verbeamtung“ der Ärzte im staatlich administrierten Gesundheitswesen? In dem es keine Rolle mehr spielt, ob noch jemand gesund gemacht wird, weil nur noch die geregelte, von Politikern, Administratoren und anderen Sesselfurzern vorgeschriebene Behandlung im Fokus steht?
    Die Idioten sind wir alle. Weil wir (!) einen Staat schaffen, der alles regelt und nivelliert.

  • Jörg Selg sagt:

    Das Problem mit solcherart Zuschreibungen ist, dass es eigentlich wenige wirkliche Vollidioten gibt. Der Mensch ist halt nicht vollkommen. Das Problem liegt meiner Meinung nach mehr darin: In der heutigen schwierig gewordenen Zeit, sind viele verunsichert. Wenn ich den Anderen also als Vollidioten bezeichne, entlastet es mich in meiner eigenen Fehlerhaftigkeit. Reiner Selbstschutz. Vielleicht würde es helfen, wenn wir lernen könnten, einander mit mehr Toleranz zu begegnen. Allerdings ist unser Hirnprogramm jahrhunderttausende alt; bin deshalb nicht so optimistisch.

    • Anh Toàn sagt:

      Wir könnten uns etwas weniger erst nehmen. Dies würde helfen zu akzeptieren, dass wir alle Vollidioten sind. Hat man sich selbst mal als Vollidioten akzeptiert, kann man lachen mit, an Stelle von sich aufregen über die anderen Vollidioten.

      Ich Arschloch habe schon manche Biere mit Arschlöchern getrunken.

    • Claude Fontana sagt:

      Wir wurden schliesslich alle durch die Natur und unsere Lebensgeschichte geprägt. Ausserdem sind alle Menschen ständigen veränderungen ausgesetzt, manche können besser damit umgehen, andere weniger. Sicherheit ist nun mal eine Illusion,die veränderung verhindert. weil, man will das ja erhalten, und wendet dann repetetiv dasselbe verhalten an, um den Status „Sicher“ zu fördern. Das Arschloch gibt keinen Deut auf sicherheit? denken sie? Er geht nur auf nummer Sicher dass er nicht belogen wird von falschem lächeln. Wahrscheinlich wurde er einfach schon zu oft belogen, und ist deswegen so. Wirklich bösartig sind die schleimer,Die vorgeben etwas für die Gesellschaft zu tun, Diese aber im grunde verachten.und nur ihren eigenen vorteil eigene bequemlichkeit oder ihren status sehen.

  • hubert sagt:

    die Version des Arztes würde mich noch interessieren….

  • andy sagt:

    Mit einer Immunsuppression und akutem Vollidioten Umzingelungssyndrom hätten Sie sich vielleicht doch zuerst an einen Vertrauensarzt wenden sollen, Euer durchlauchte Hochwürden Madame Kiani die Zweite vom TA Michele & Wäis. 🙂

    • Wäis Kiani sagt:

      Geehrter Andy, mich hat doch der „Vertrauensarzt“ (nicht mehr) zu diesem, seinem Praxiskollegen weitergeschickt, weil auch er keine Ahnung hatte. Aber er hat mir wenigstens keine atemraubenden Spinnereien eingeredet und mich vollkommen irregeführt, sonst hätte ich ja 2 Arschlöcher. Ohne „Vertrauensarzt“ wäre ich niemals bei dem „Elitearzt“ gelandet. Umso verwunderlicher, dass Dr Liv Kramer mir einen tag später zufällig, nebenbei und mühelos genau sagen kann, was mit mir los ist, incl Lösung u einer erfolgreichen Therapie. Ist da etwa der Teufel mit ihm Spiel, wenn 2 Immun-Spezialisten nichts von einer typischen 08/15 Hautsache wissen, aber eine unschuldige Dermatologin sich bestens auskennt, oder ist es das Arschloch Spiel? ich weiss es doch auch nicht. LG

  • andy sagt:

    Wissen Sie, Der Teufel ist genauso im Spiel des Lebens wie das Glück und Unglück. Worte für Empfindungen und Erlebnisse. Schicksal einfach gesagt. Mein Vertrauensarzt kennt sich als jahrzehntelanger renommierter etablierter Fachspezialist bestens zu in der Zunft der Ärzte zumindest in der Region hier aus. Er weiss genau, wer was taugt und wer „Bullshit“ produziert. Von daher funktioniert das „Buschtelefon“ oder wie auch immer man den vertraulich erlangten Infos sagen will einwandfrei. Hatte bis anhin Schwein. Ging aber lange bis ich den richtigen Vertrauensarzt fand. Menschen sind schwierige Qualitäten. Egal ob Arzt oder sonstwas. Grundsätzlich trennt sich der Spreu vom Weizen mit der Zeit. Das Schicksal begleitet uns alle ein Leben lang individuell und nicht wirklich berechenbar.

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