Ihr Kind erfindet Wörter? Wunderbar!

«Spassiger, nicht spasser»: Auch wenn es sich nicht so anhört, Wortkreationen sind ein gutes Zeichen. (Foto: iStock)

Vor einer Weile unterhielt ich mich mit einer anderen Mutter auf dem Spielplatz, als ihr Kind zu ihr sagte: «Guck mal, der Eimer hat zwei Löche!» «LÖCHER!», sagte die Mutter zum Kind. Und zu mir sagte sie: «Er weiss das eigentlich, aber in letzter Zeit spricht er schlechter als sonst.» Das schien sie zu belasten. Kennen Sie das auch?

Kinder zwischen drei und vier Jahren machen plötzlich Fehler bei Wörtern, die sie eigentlich mal richtig konnten. Auch der Brecht sagte letzthin «die Hünden» und «schlaften», obwohl er zuvor immer die korrekten Formen «Hunde» und «schliefen» verwendet hatte.

Die nächste Phase des Spracherwerbs

Solche Fehler kommen nicht nur bei der Pluralbildung und bei Verbformen vor, aber sie lassen sich daran sehr anschaulich erklären. Zunächst einmal: Sie müssen sich keine Sorgen machen. Es ist aus sprachwissenschaftlicher Sicht ein gutes Zeichen, wenn Ihr Kind in dem Alter regelmässig Fehler macht. Das zeigt, dass es nun in die nächste Phase des Spracherwerbs eintritt.

Bisher konnte Ihr Kind hauptsächlich nachahmen. Etwas besser als ein Papagei, aber längst nicht so innovativ, wie man den Eindruck haben könnte. Mit etwa eineinhalb Jahren fangen Kinder an, zwei oder drei Wörter zu kombinieren: «Mama Grosi Auto» oder «Papa Röselichöli» sind typische Beispiele dafür. Mit etwa zwei Jahren beginnen Kinder, Verben zu benutzen.

Vom Papagei zum Verbinseln-Eroberer

Verben sind eine grosse Herausforderung, denn sie drücken etwas Abstrakteres aus als Substantive. Nun kann Ihr Kind Dinge sagen wie «Papa geht einkaufen» und «Grosi geht Garten». Für Sie klingt das wahrscheinlich nicht nach Nachahmung, denn das Kind denkt sich ja eigene Sätze aus.

Das stimmt allerdings nur bedingt. Ihr Kind kann mit zwei bis drei Jahren beispielsweise noch keine Verbformen benutzen, die es nicht schon einmal gehört hat. In der Spracherwerbsforschung spricht man von «Verbinseln». Jedes Verb, das ein Kind benutzt, ist eine feststehende Insel. Um diese Verbinsel herum können wechselnde Wörter auftauchen, aber die Insel selbst bleibt unverändert.

Das Kind lernt auch, mit wie vielen Wörtern eine Verbinsel kombinierbar ist. So besitzt zum Beispiel das Verb «schlafen» einen Slot, nämlich den für das Subjekt: «Ich schlafe». Im Gegensatz dazu kann das Verb «kochen» gleich drei Slots mitbringen. Einen für das Subjekt und zwei optionale für Objekte: «Ich koche dir Nudeln».

Ihr Kind sagt schon früh korrekt: «Ich schlief». Aber paradoxerweise auch deshalb, weil es Fehler wie «ich schlafe dich» oder «ich schlafte» noch gar nicht machen kann. Es kann die Verbinseln und die Slots nämlich noch nicht verändern und nutzt sie nur so, wie es sie gehört hat.

Nächste Phase: «Papa riefte die Hünden»

Zwischen drei und vier Jahren machen Kinder plötzlich Fehler und sagen nicht mehr «Löcher» oder «schlief», sondern «Löche» und «schlafte». Das zeigt, dass sie nicht mehr nur nachahmen, sondern Regeln und Muster erkannt haben und diese anwenden wollen. Das -e ist im Deutschen eine häufige Pluralendung, und viele Verben werden im Präteritum auf -te gebildet.

Kinder können jetzt Aussagen machen, zu denen ihnen das richtige Wort noch fehlt. Als ich mit dem Brecht rausgehen wollte, fand er es «spasser», drinnen zu bleiben. Er kannte den korrekten Komparativ «spassiger» nicht und hat dann einfach einen gebildet. Manchmal experimentieren Kinder so virtuos mit den Sprachregeln, dass sie neue Wörter erfinden. Gestern bezeichnete der Brecht sein weiches Toastbrot als «lammig».

Die Phase der vielen Fehler dauert nicht lange, denn die Kinder lernen immer mehr Grammatikregeln. Bei manchen Wörtern dauert es etwas länger – oft bei denen, die nicht den deutschen Sprachregeln gehorchen. Lassen Sie Ihr Kind mal «Atlas» oder «Bonus» im Plural sagen.

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39 Kommentare zu «Ihr Kind erfindet Wörter? Wunderbar!»

  • Jacqueline sagt:

    Beim Lesen des Artikels: Wer bitte ist Brecht?
    Ach so, der Sohn der Autorin. Wie bitte kann man sein Kind so benennen?
    Das arme Kind, da bricht mir das Herz!

    • Hotel Papa sagt:

      Ist AFAIK ein Pseudonym. Der Vater macht sich öfter mal über die heute üblichen Phantasie-Vornamen lustig. Nach dem Motto: Hauptsache anders. Und deswegen so uniformiert.

  • Anya Meyer sagt:

    Mein kleiner Cousin verwendete eine Zeit lang das Wort „gerner“ (statt „lieber“). Da fragt man sich dann selbst auch, warum wir eigentlich „lieber“ sagen und warum „gerner“ kein korrektes Wort ist… Wie sind die ganzen Sonderfaelle, unregelmaessigen Verben etc. wohl entstanden? Sehr spannend!

    • Hotel Papa sagt:

      Die unregelmässigen Formen sind aus zunächst eigenständigen Begriffen entstanden. Deswegen sind die Allerweltsverben „haben“ und „sein“ in praktisch allen Sprachen extrem unregelmässig. Diese Wörter entstanden, bevo so etwas wie Struktur und Grammatik sich bildete als Inseln im Meer des noch unbenannten.

  • Walter Scharnagl sagt:

    Mein Sohn Christoph sprach als er 4 Jahre alt war von „kurzärmeligen Hosen“.
    Heute ist er 54

  • Beda sagt:

    Ver-binseln :-))

  • 13 sagt:

    Danke für den sehr informativen Beitrag. Wir stecken auch mittendrin und oftmals sind diese Verwirrungen so sympathisch, dass man sich zurückhalten muss, sie nicht zu übernehmen oder zu lachen.
    Immer wieder toll finde ich es auch, wenn ein Kind weiss, dass die Aussprache nicht korrekt ist, es aber noch nicht ganz schafft, übt und übt, bis dann das Erfolgserlebnis kommt. Meine Tochter musste eine Freundin von mir unbedingt gleich an dem Tag anrufen, um ihr mitzuteilen, dass sie jetzt endlich ihren Namen aussprechen kann. Meine Freundin war sehr belustigt und gerührt zugleich.

    • Frau Tschannen sagt:

      Wir haben tatsächlich ein paar Wörter vom Brecht in unseren Wortschatz aufgenommen. Zum Beispiel hat er mal das Verb „kloidern“ erfunden, was irgendwie eine Mischung aus „Quatsch machen“ und „ungeschickt sein“ ausdrückt.

  • Mammamia sagt:

    Meine Tochter (4) macht dies auch oft. Und amüsant wirds, wenn Sie probiert Hochdeutsch zu sprechen, auf ihre ganz eigene Art. Macht der Brecht das auch?

    • Frau Tschannen sagt:

      Beim Brecht ist es eher umgekehrt. Er hat schon immer Hochdeutsch gesprochen (so wie ich) und spricht seit ein paar Monaten Dialekt. Oder so etwas ähnliches…

  • Henriette sagt:

    Unsere Dreijährige spricht vor allem Dialekt, daher muss sie neben dem Präsens vor allem das Perfekt verwenden. Sie darf auch Hund im Plural mit einem ü versehen, denn da heisst es halt Hünd und nicht Hunde. Der Blog ist also eher auf die Hochsprache bezogen, he nu so de !

    • Frau Tschannen sagt:

      Ja, das stimmt: Die Beispiele beziehen sich aufs Hochdeutsche. Aber solche Fehler kann man in allen Sprachen ab einer bestimmten Phase im Spracherwerb beobachten.

  • k. miller sagt:

    Sehr spannend. Danker 😉

  • Hotel Papa sagt:

    Jep. Und irgendwann wird es dann WIRKLICH kreativ, und es kommen Dinge heraus wie “ ’s besch wo je hets gits“.
    Dann sind dann die meisten Erwachsenen überfordert und reden von Sprachverluderung. Welche Meisterschaft im Umgang mit dem Material nötig ist, um so etwas zu schaffen, entzieht sich deren Urteil.

  • Marie Bornand sagt:

    Man sollte Kinder nicht ständig korrigieren. Lassen sie sie selber Fortschritte machen. Wie auch mit der Uhr : ständig korrigieren die Mütter und wollen wissen wie viel Zeit es ist. Kinder haben ihr eigenes Tempo, lassen sie sie nur Kinder sein. Der Rest kommt dann schon mit der Zeit. Kinder sollten unbeschwert sein wenn ganz klein.

  • Hans Kurz sagt:

    Fehler macht unsere eigenlich keine. Oder sie fallen mir nicht auf. Was lustig ist, dass er beim Spielen den kleinen Bruder zwischendurch Siezt. Was mich wirklich nervt ist wenn er plotschig und verwaschen spricht. Da versteht man dann fast kein Wort.

  • Coco sagt:

    Liebe Frau Tschannen, ich bin jetzt natürlich gespannt, wie es um die Ironiefähigkeit bei unter 3jährigen steht, die über sprachliche Fertigkeiten verfügen, die etwa jenen von nachahmungsfähigen Vögeln ähneln?!

    • Frau Tschannen sagt:

      Hallo Coco, ich glaube ich habe mich unklar ausgedrückt: Kinder bis und mit 3 haben sprachliche Fähigkeiten, die größer sind als die von nachahmungsfähigen Vögeln. Trotzdem benutzen sie Sprache nicht so innovativ wie es uns vorkommt. Ein Kind, das nie mit Ironie konfrontiert wird, kann Ironie weder verstehen, noch anwenden. Ein 3-jähriges Kind, das Ironie-Inputs hat, kann diese zunächst verstehen und etwas später erstmals selbst anwenden. Diese Anwendung ist bis etwa 3 oder 4 vermutlich eine Art Nachahmung wie die restliche Sprache. Ab dem Zeitpunkt, wo es Regeln ableiten kann, kann es auch Ironie (mehr oder weniger gut) ableiten und anwenden.

      • Coco sagt:

        Guten Abend Frau Tschannen, ich denke keineswegs, dass der Sprachgebrauch von Kindern unter drei Jahren „innovativ“ sei – genau wie „Ironie“ siedelt sich „Innovation“ in Ligen der Sprachbeherrschung an, die wohl auch eine Mehrheit von Erwachsenen nicht erreicht . Vielleicht bezeichnen wir die Versuche der Kinder im Alter zwischen drei und vier Jahren eher als „ausprobieren“ und benennen die Aktivitäten („Regeln ableiten“ etc.)?

      • Frau Tschannen sagt:

        Guten Abend Coco,
        ich bin nicht ganz einverstanden. Sie sagen, dass weder Kinder noch viele Erwachsene ironiefähig sind? Die Forschung zeigt andere Ergebnisse. Es gibt natürlich Unterschiede (das habe ich ja letzthin geschrieben): Ironie kann z.B. als Über- oder Untertreibung daher kommen oder als Spott. Nicht alle Menschen beherrschen jede Art von Ironie gleich gut. Hier geht es aber nicht darum, welche Art von Ironie man selbst besonders kunstvoll oder gelungen findet.
        Und zur Innovation: Innovation wird – zumindest in der Spracherwerbsforschung – das genannt, was frei aus Regeln abgeleitet ist und nicht nachgeahmt. Ich sehe hier nicht genau, worum es Ihnen geht. Sind sie mit dem Begriff „Nachahmen“ vs. Sprache innovativ benutzen nicht einverstanden?

    • Coco sagt:

      Liebe Frau Tschannen,
      ich würde den in der von Ihnen zitierten Studie verwendeten Ironiebegriff ganz gerne analysieren – ich bin mir aufgrund der Ergebnisse ziemlich sicher, dass er nicht univok ist. Beim „innovativen Sprachgebrauch“ fehlt mir der Neuigkeitswert, da Innovation erst einmal Beherrschung der Grundlagen voraussetzt. Mir geht es darum, Erkenntnisgewinn gegen beliebig Konstruiertes abzugrenzen und denke, dass dies ohne die gründliche Arbeit an Begriffen nicht zu bewerkstelligen ist.

      • Frau Tschannen sagt:

        Guten Morgen Coco,
        Sie haben Recht: Der Ironiebegriff wird in der Sprachwissenschaft (und wohl auch in anderen Disziplinen) nicht einheitlich benutzt. Zum Beispiel fassen manche Spott und Sarkasmus mit darunter, für andere sind Sarkasmus und Ironie zwei verschiedene Dinge. In der Studie wurden 4 Formen von Ironie untersucht: Über- und Untertreibung, rhetorische Fragen und spottende/sarkastische Ironie. Letztere wurde in den Familien am seltensten benutzt und von den Kindern selbst nicht beherrscht. Die anderen aber schon.
        Zur Innovation: Auf die Spracherwerbsphase bezogen ist es ein Zeichen von Innovation, wenn man so etwas sagen kann wie „ich schlafe dich“, weil man dann durch gelernte Regeln (ein Verb kann Subjekt und Objekt haben) neue (innovative) Aussagen herstellen kann.

  • Reincarnation of XY sagt:

    Hilfe!
    Meine Kinder sind längst über das Alter hinaus und erfinden immer noch neue Wörter und Sprachgebilde!

    Aber ich werte dies einfach mal als gutes Zeichen….

    • Frau Tschannen sagt:

      Das ist sicher auch ein gutes Zeichen. Ein eher schlechtes Zeichen wäre, wenn sie immer noch systematisch Fehler machen.

    • Muttis Liebling sagt:

      Es gibt sogar Erwachsene, die neue Wörter erfinden. Gestern habe ich hier ‚Clownin‘ gelesen.

      • Röschu sagt:

        @ML
        Ja, und bereits gestern wurden sie widerlegt. „Clownin“ ist ein anerkannter und verständlicher Begriff der deutschen Sprache und als solcher auch in den Duden eingegangen.
        .
        Eine Antwort oder Reaktion auf die Richtigstellung bleiben Sie selbstverständlich wohl auch heute schuldig – wie immer, wenn jemand etwas genauer nachfragt bei ihren absurden Behauptungen, die Sie als Tatsachen darzustellen versuchen.

      • Muttis Liebling sagt:

        Nein, im Duden steht das Wort nicht und im DWDS ist vermerkt:

        ‚„Clownin“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden.‘

        Das Wort gibt es aus guten Grund in der deutschen Sprache nicht, genau wie es ‚Kasperin‘ oder ‚Hamletin‘ nicht gibt.

        ‚Clown‘, ‚Kasper‘ und ‚Hamlet‘ sind Figuren der darstellenden Kunst und keine Wesen. Ein Schauspieler oder eine Schauspielerin können den Clown spielen, können aber nicht Clown, Hamlet, oder Kasper sein.

      • Martin Frey sagt:

        @Muttis Liebling
        https://www.duden.de/rechtschreibung/Clownin

        Vielleicht verwenden Sie zuhause eine veraltete Dudenversion, ML? Denn ich kann mir vorstellen, dass der Begriff vor ein paar Jahrzehnten so noch nicht existierte.

      • Röschu sagt:

        „Nein, im Duden steht das Wort nicht…“

        https://www.duden.de/rechtschreibung/Clownin

  • hausmannus sagt:

    Interessant, das mal aus wissenschaftlicher Sicht zu lesen. Was mich immer nervt sind Eltern, die Kinder forsch und defizitorientiert korrigieren: „Das heisst Löcher!“ Man kann nämlich auch anders: „Ja, der Eimer hat Löcher. Willst du die Löcher stopfen?“. Dann entsteht die Korrektur aus einer Interaktion heraus und das Kind lernt spielerisch, ohne das Gefühl zu bekommen, (dauernd) etwas falsch zu machen.

    • Frau Tschannen sagt:

      Genau, das sehe ich auch so. Ich habe schon öfter erlebt, wie sich Kinder nach so einer Zurechtweisung schämen. So geht das, was eigentlich gut gemeint war, nach hinten los.

      • Lukas Baumann sagt:

        Als einer, der mal linguistische Vorträge gehört hat, hatte genau eine einzige Beobachtung hier im Artikel stattgefunden. Wissenschaftlich würd ich so was nicht nennen: aber heute kann man ja sogar Linguistik einfach studieren in dem Fall: Man muss nur Deutsch können. Und im Fach Deutsch bildet die „korrekteste aller Sprachen: Deutsch“ dann der Schwerpunkt und Linguistik am Rande, obwohl man es dann Linguistik nennt. Ein Linguist hätte nun alles beschrieben, wie Spracherwerb bei Kindern funktioniert. Nicht an einem Element, das wenig klar genannt wird, Speck drumrum gewickelt und so verkauft.

    • k. miller sagt:

      @Lukas Baumann: Das dies aber ein Blog ist und keine wissenschaftliche Zeitschrift, ist aber schon klar? Wie sollte da bei einer begrenzten Zeichenzahl alles abgedeckt werden – und wer will das in einem Blog dann noch lesen…

      • Frau Tschannen sagt:

        Danke @k.miller! Zum Spracherwerb gehört so unglaublich viel, dass es nicht mal in einer wissenschaftlichen Zeitschrift möglich wäre, alles unter zu bringen. Selbst, wenn man sich „nur“ aufs Deutsche beziehen würde.
        Und Herr Baumann, aus Ihrem Text werde ich als Linguistin leider nicht schlau. Ist Ihre Aussage nun, dass ich keine Linguistin bin, weil ich ansonsten einen wissenschaftlicheren Text geschrieben hätte? Oder meinen Sie, dass Linguistik keine Wissenschaft ist, weil das ja jede/r einfach studieren kann?
        Ich habe genau diesen einen Aspekt aus dem Gesamtspracherwerb ausgewählt, weil ich in meinem Umfeld gemerkt habe, dass das Thema auf Interesse stossen könnte.

  • mila sagt:

    Frau Tschannen, lieben Dank für diesen informativen Beitrag. Ich hatte mich tatsächlich schon gefragt, weshalb meine bald Dreijährige plötzlich mehr Fehler macht als bisher. Gerne mehr davon.

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