Die Superkraft Humor

Show-Einlage trotz schlafendem Publikum: Was tun Spitalclowns in der Neonatologie? (Foto: Theodora-Stiftung)

Von Sonden, Verbänden, Pflastern und Schläuchen bedeckt, lag meine Tochter in ihrem Wärmebettchen auf der Neonatologie. Hinter ihr piepsten die Infusionsautomaten, auf den Bildschirmen blinkten Zahlen und farbige Linien. Zweimal am Tag durfte ich sie besuchen: einmal morgens und ein weiteres Mal am Nachmittag. Dann setzte ich mich in den Lehnstuhl und eine Pflegefachperson legte mir das winzige Menschlein zum «Känguruhen» auf den Bauch. Diese Momente taten nicht nur meinem Winzling, sondern auch mir unvorstellbar gut.

Doch so schön das war: Den Rest des Tages trauerte ich meinen Vorstellungen einer «idealen Geburt» nach. All die Artikel über die Wichtigkeit der «goldenen Stunde» und über das Bonding zwischen Mutter und Kind, die ich gelesen hatte – alles hatte sich in Luft aufgelöst. Keine Sekunde hatte ich mein Kind aus den Händen geben wollen, und nun war alles, was mir blieb, ein bisschen Känguruhen.

Trällern für Frühgeborene

Als ich am dritten Tag nach der Geburt die Neonatologie erneut zum Känguruhen betrat, war etwas anders: An der Konsole hinter dem Bettchen meiner Tochter hing eine farbige Karte mit dem Bild eines Clowns. «Alles Liebe von Doktor Trallala» stand darauf geschrieben. Verwundert und berührt betrachtete ich die Karte. Ein fremder Mensch hatte meine Tochter besucht und wünschte ihr alles Liebe. Die Clownin gehörte zur Theodora-Stiftung. Ich kannte die Stiftung, aber besuchten Spitalclowns nicht vor allem ältere, schwer kranke Kinder? Mit Frühchen hatte ich die «Traumdoktoren» nie in Verbindung gebracht, die Kinder im Spital besuchen, um ihnen Momente der Freude, Abwechslung und des Lachens zu schenken. Was brachte dieser Besuch meinem dauerschlafenden Winzling?

Als meine Tochter nach drei Wochen schliesslich ins Kinderspital verlegt wurde, erhielt sie den zweiten Besuch von Doktor Trallala. Sie verschlief auch diesen, aber wenigstens war ich dieses Mal anwesend. Die Clownin schlich sich auf leisen, übergrossen Sohlen an uns beide heran und lächelte verschmitzt. Dann blies sie zwei Ballone auf und bastelte daraus eine blau-grüne Blume, die sie ans Bettchen heftete. Sie trällerte ein bisschen vor sich hin, nieste und schniefte in ein grosses Taschentuch und zum Abschied sang sie uns passenderweise «Bruder Jakob, schläfst du noch?» vor. Dann war sie wieder weg, so lautlos und plötzlich, wie sie gekommen war.

Ein verspätetes Dankeschön

Längst hatte ich den Namen der Clownin vergessen, als mir kürzlich Regula Stuckis Buch «Tränen lachen» in die Finger fiel. Ich drehte es um und las den Klappentext: «Hallo, ich bin Dr. Trallala. Darf ich reinkommen?» Der Künstlername kam mir irgendwie bekannt vor, und ich holte die Glückwunschkartenbox meiner Tochter hervor. Und tatsächlich! Es war Doktor Trallala gewesen, die uns beide Male besucht hatte. Unweigerlich schweiften meine Gedanken zurück an diese schweren ersten Tage im Leben meiner Tochter. Die Sorgen und Ängste von damals sind immer noch sehr präsent. Doch auch das Bild von Doktor Trallala ist mir in klarer Erinnerung geblieben: ihre grossen Schuhe, die Plastiknase und der rote Lätsch im Haar.

Wenn ich an sie zurückdenke, legt sich ein Lächeln auf meine Lippen. Vielleicht bekam meine schlafende Tochter damals nichts von der Clownin mit, aber ich bin mir sicher, dass zumindest ich aus diesen beiden Besuchen ein kleines Quäntchen Kraft und Zuversicht geschöpft habe. Deshalb, mit sechs Jahren Verspätung – aber von ganzem Herzen: Danke, Doktor Trallala!

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38 Kommentare zu «Die Superkraft Humor»

  • Y. M. sagt:

    Ich bin eigentlich nicht sehr nahe am Wasser gebaut, aber diese Theodora-Stiftung wühlt mich immer schrecklich auf..

    Habe Ihren Artikel gelesen und seit 5 min kullern mir die Tränen übers Gesicht. Und zwar vor Rührung, aber auch darum, weil es diese Stiftung überhaupt braucht. Schwerkranke Kinder im Spital gehören zu den traurigsten Dinge in unserem privilegierten Land.

  • Divi D. sagt:

    Unsere Tochter lag über 2 Monate schwerkrank im Spital. Ihr ging es richtig schlecht, kaum etwas konnte sie aufheitern, sie zum Lächeln, geschweige denn Lachen bringen. Bis auf den Donnerstag Nachmittag. Das war die Zeit der Spitalclowns,. Die Besuche dauerten nie sehr lange, 10 Minuten vielleicht. Aber sie waren heiss ersehnt und es wurde tagelang davon gezehrt, die Karten im Zimmer aufgehängt und die Ballontiere und -Blumen auf dem Bett drapiert. Als wir nach langen Wochen endlich nach Hause durften, wurde der Austritt wegen einer noch ausstehenden Untersuchung vom Donnerstag auf den Freitag verschoben. Ich dachte damals schon, jetzt gibt es Theater, weil sie noch eine Nacht länger im Spital bleiben musste. Und was war? Froh war sie, denn sonst hätte sie ja den Clownbesuch verpasst!

  • Sue sagt:

    Wunderschöner Text. Ich war in der gleichen Situation und habe die Spitalclowns öfters erlebt. Sie waren Balsam für meine Seele. Als wir kürzlich einen runden Geburtagstag feierten, verzichteten wir auf Geschenke und sammelten als Dank für die Worte, leisen Lieder und Seifenblasen für die Theodora-Stiftung. Die „Spitalclowns“ (ob Unwort oder nicht) sind eine wunderbare Abwechslung für Patienten und Eltern….

  • Sue sagt:

    Wunderschöner Text. Ich war in der gleichen Situation und habe die Spitalclowns öfters erlebt. Sie waren Balsam für meine Seele. Als wir kürzlich einen runden Geburtagstag feierten, verzichteten wir auf Geschenke und sammelten als Dank für die Worte, leisen Lieder und Seifenblasen für die Theodora-Stiftung. Die „Spitalclowns“ (ob Unwort oder nicht) sind eine wunderbare Abwechslung für Patienten und Eltern.

  • Jessas Neiau sagt:

    Clowns habe ich meiner Lebtag nie als lustig oder komisch empfunden, auch nicht als Kind. Bestenfalls als peinlich. Als besonders abstossend oder gar ekelhaft empfand ich aber immer Clowns, welche einem irgendwo aufgezwungen werden, beispielsweise im Kindergarten oder im Spital. Dasselbe gilt übrigens für Priester oder Musiker, die einen im Militärdienst oder im Tram belästigen, ohne dass man sich entfernen kann. Hört doch bitte endlich damit auf – oder fragt wenigstens vorher die so Beglückten, ob sie das wirklich wollen.

    • Ruth Gerber sagt:

      Nur so zur Erinnerung: Man kann es nie allen Recht machen!

      • gabi sagt:

        Hier gibt´s die „roten Nasen“. So heissen die in Wien. Für mich durchaus passend:

        Mein Kind war mehrmals auf der Intensivstation als es klein war. Dabei kamen auch diese „lustigen“ Gestalten einmal. Ich finde das EIGENTLICH eine sehr gute Idee. Und dass es wohl keine anerkannte Clownausbildung, gar die Dimitrischule, für diesen Job geben kann, liegt auf der Hand.

        Die Beiden, die bei meinem Sprössling auftauchten, machten ihrem Namen alle Ehre: Sie benahmen sich – hihihi – wie debile Alkoholiker und ihren Witzlireigen eröffneten sie mit danebenen Sprüchen über seinen Namen und seine Muttersprache;hihi… und beschränkten sich auch drauf.

        Ohne eine Grund-Qualisicherung für ALLE Clowns, gibt´s von mir keinen Euro.

  • Reincarnation of XY sagt:

    Eine ehrenwerte Aufgabe ohne Zweifel.

    Es gibt sehr viele Kinder, denen machen die unästhetischen Rotnasenclowns Angst. Auch die Freuden unterliegen verschiedenen Geschmäckern. Wäre schön, wenn man darauf Rücksicht nehmen würde.

    • Laila sagt:

      Wenn Kinder Angst vor so lieben, lustigen und netten Clowns haben, dann ist in der Erziehung definitiv etwas falsch gelaufen.

      • Divi D. sagt:

        Es ist sicherlich kein Problem, dies den Pflegenden mitzuteilen und dann werden die Spitalclowns das Kind eben nicht besuchen. Allerdings habe ich mit meinem Kind schon viele Wochen im Spital verbracht und noch nie ein Kind erlebt, dass die Clowns gar nicht sehen wollte. Manche bleiben lieber auf Distanz, manche wollen, dass sie gaaaanz nahe kommen, manche Kinder wollen mitspielen, andere lieber nur zuschauen. Alle Clowns, die ich erlebt habe, hatten ein irrsinniges Gespür dafür, was die Kinder wollten, was ihnen gut tat und was nicht. Ich habe nie erlebt, dass es unangenehm wurde, auch für mich als Mutter nicht.

  • Stefan Zeier sagt:

    Ein wunderbarer Text.
    Danke dafür.

  • Jänu sagt:

    Also kommen die Clowns für die Mutter und nicht das Neugeborene? – Das hat definitiv etwas Regressives.
    Darüber hinaus würde es mich wirklich interessieren, ob sich irgend jemand schon einmal gefragt hat, was das für einen Sinn macht und ob es nicht auch sein kann, dass bis zu einem gewissen Alter der Kinder Clowns gar nicht verstanden werden (oder gar Angst machen)?

  • lea sagt:

    Mein Sohn, auch er zu früh geboren, war ganz stolz als ich ihm die Karten der Clowns gezeigt habe, die ihn damals im Spital besucht haben! Also definitiv eine super Sache 🙂

  • Regula Stucki sagt:

    Herzlichen Dank für Ihre schönen Zeilen, liebe Karin Hofmann. Ich bin Dr. Trallalla und es berührt mich sehr zu lesen, wie unsere Tätigkeit von Seiten der Eltern emfpunden wird. Unsere Nase ist bloss ein äusserliches Zeichen – wir fordern nichts, bringen einfach etwas Farbe und Stimmung. Viel wichtiger noch ist unsere innere Einstellung, unsere Neugierde. Als Clowns sind wir mit unserem inneren Kind in Verbindung und genau dies ermöglicht es uns, vom Kind akzeptiert zu werden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Babies auf uns reagieren. Mit Worten ist das nur schwer erklärbar. Sie haben das wunderbar gemacht. Herzlichen Dank!

    • Mama von 3 sagt:

      Liebe Dr. Trallalla
      Zwei unserer drei Kinder sind ebenfalls Frühchen (27. und 34. Ssw). Zudem war jedes unserer Kinder bereits krankheitsbedingt im Spital. Alle drei kamen deshalb in den Genuss der Traum- Doktoren. Wir waren immer sehr berührt über die Clown-Besuche! Alle Karten werden seither liebevoll aufbewahrt; auch von Ihnen ist eine dabei!
      Nie werde ich vergessen wie einer Ihrer Kollegen unserer heute 5 Jährigen Tochter auf der Neo mit seinem Akkordeon etwas vorgespielt hat – sie war in diesem Moment ganz still und hat so aufmerksam zugehört. Und am Schluss hatte sie ein Engels-Lachen auf ihren winzigen Lippen.
      Tausend Dank für ihre wundervolle Arbeit! ♡

    • Widerspenstige sagt:

      Wunderbare Idee und Umsetzung! Herzlichen Dank und weiterhin auf leisen Sohlen Freude bereiten kann nicht schaden so wie Sie diese verbreiten. 😉

    • Karin Hofmann sagt:

      Der Dank gilt Ihnen und Ihren Kollegen und Kolleginnen, Frau Clownin (Duden approved) Dr. Trallala!

  • Muttis Liebling sagt:

    Was soll ‚Clownin‘ sein? Das Wort gibt es im Deutschen nicht und man kann es weder aus dem Deutschen, noch einer anderen Sprache herleiten.

    • Sportpapi sagt:

      Aber es wird von allen verstanden. Wie heisst denn das deutsche Wort dafür?

    • Stefan Zeier sagt:

      Ein so schöner Text und Sie reiten auf „Clownin“ rum?
      Tut mir Leid, aber dieser Kommentar ist unnötig und des Textes nicht würdig.
      Haben Sie schon mal eine Neonatologie besucht?
      Waren Sie schon mal in so einer Situation? Eine Situation, in welcher ein wenig Heiterkeit so viel ändern konnte?
      Vermutlich nicht, sonst würden Sie sich hier nicht über „Clownin“ echauffieren.

    • Kathy sagt:

      Komm schon, es geht um etwas sehr schönes – anstatt dich auf ein Wort zu konzentrieren, würdest du besser zum Spenden aufrufen.

    • Samira Maurer sagt:

      Das Wort ist längst im Duden angekommen. Es ist eine gängige Berufsbezeichnung

    • Aquila Chrysaetos sagt:

      ML lässt den Duden nur gelten wenn er eigene Thesen unterstützt. Ansonsten gilt er in seinem Wording als „schlecht gepflegt“.
      Sich in den Blogs einer Schweizer Tageszeitung für die Reinheit der deutschen Sprache einzusetzen ist sicher eine schöne Aufgabe. Manchmal frage ich mich aber, ob ML nicht einfach eine ironische Rolle ist und niemand dies richtig realisiert – inklusive mir. Dann wäre dies allerdings hervorragend gemacht!

    • gabi sagt:

      Weiss schon…

      Und die Verwechslungsgefahr erst:

      „Geclownte Tomaten“!

  • Kathy sagt:

    Vielen Dank, man kann gar nicht genug erzählen von der Stiftung Theodora! Als meine Tochter drei Wochen alt war, mussten wir mit ihr eine Woche in den Spital . Der Besuch der Clownin hät mir sehr gut getan. Sehr unterstützenswert!

  • Koller sagt:

    Ihr Kind hat keine Zukunft, weil die 3 Tage vor der Geburt die wichtigsten im Leben sind. Somit hat auch meine Tochter keine Zukunft als frühgeburt vor sich. Heute ist sie normal, ich möchte nur andeuten was für Unsinn manche selbsternannten Aerzte oder Mitbürger erzählen über die Geburt.

    • Maike sagt:

      Interessant, das die drei Tage vor der Geburt das wichtigste im Leben sein sollen. Wo man doch garnicht genau weiss – ausser bei einem Kaiserschnitt natürlich – wann der Tag der Geburt ist..

  • sophie sagt:

    Stellen sie sich den Schreck vor, als neugeborenen solche leute zu sehen und noch die musik. Es ist schön dass jemand liebevoll die kleinen besucht aber vor ca 6 Jahren können sie dans clownartige noch nicht verstehen und es könnte ihnen angst machen. Man kann alles übertreiben.

    • Maike sagt:

      Wieso soll ein Neugeborenes vor einem Clown und der Musik Angst haben ? Ist für ein Neugeborenes nicht ringsherum alles neu, wenn es auf die Welt kommt ?

    • Stefan Zeier sagt:

      Das Kind nimmt sicher keinen Schaden. Neben einem Säugling können Sie Staubsaugen ohne dass sich das Kind daran stören könnte.

      Auch wird Trallala nicht ins Zimmer gestürmt sein wie eine Furie. Auf Youtube finden Sie sicher Videos zum Thema. Da werden sie sehen, wie wertvoll die Clowns der Stiftung für die Kinder und Eltern sind. Die Clowns schafften einen kleinen Moment Ablegung und Heiterkeit ohne Sorgen und Schmerzen. Das gilt für Eltern und Kinder, ja sogar Frühchen.

    • 13 sagt:

      Das Kind hat es ja verschlafen. Ansonsten was heisst „solche Leute“? Ein Neugeborenes hat ja noch nicht wirklich eine Vorstellung davon, wie ein Mensch aussieht und es ist für sie noch nicht „clownartig“ oder komisch. Auch ein Fremdeln kennt es auch noch nicht. Was es spürt, ist die Freundlichkeit und dass ihm jemand wohlgesinnt ist. Das genügt.
      Und wie der Text zeigt: Gut tut es ja den Eltern. Auch das ist etwas wert.

    • Kathy sagt:

      Neugeborene sehen noch nicht wirklich gut, hören aber die Musik und spüren vermutlich auch, wenn die Stimmung entspannt ist. Der Schaden sollte sich also in Grenzen halten.

    • Vierauge sagt:

      haben Sie den Artikel gelesen? Die Neugeborene hat die Clownin gar nicht gesehen oder gehört, und Musik gemacht hat Dr. Trallala anscheinend auch nicht. Aber sie hat der Mutter gut getan.

    • Samira Maurer sagt:

      Einem Neugeborenen macht so etwas keine Angst – es hat noch nicht gelernt, dass Clowns unheimlich sein können. Ein Kind nimmt jeden Menschen erst mal neugierig wahr und lernt später, wer davon unheimlich ist und wer nicht – das wird dann durch Kultur und Umfeld geprägt

      • Ana sagt:

        Am Unheimlichsten sind mir Menschen, die diese Besuche von Dr. Trallala in Frage stellen, es als etwas Beängstingendes darstellen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich ein Frühchen vor einer roten Nase fürchtet. Man muss nicht immer alles rational, nüchtern betrachten!

    • Monika Ineichen sagt:

      Als ich mit meinem Bébé in der Neonatologie lag, fragte ich mich auch, von welchen Vorstellungen die Spitalclownin (ein Unwort) beseelt sein musste, dass sie entschied, unseren Frieden durch ihre Bespassung zu unterbrechen. Anstatt das Clown-Imitat freundlich aber bestimmt weg zu weisen, reichte meine Kraft nach der anstrengenden Geburt bloss für ein gequältes Lächeln. Um nicht unanständig zu sein. So musste ich mich plötzlich um die Clownin auch noch kümmern. Als ich dann später auf der Rückseite der erhaltenen Postkarte das Konto der Theodora-Stiftung entdeckte, hab ich mich schon recht geärgert, dass man keine Scham hat, dem Spendenwesen sogar die Tür zur Neonatologie zu öffnen. Ansonsten habe ich gar nichts gegen die Spitalclowns – im Gegenteil! Aber bitte nicht in der Neonatologie

    • Anna sagt:

      bitte erstmal genau lesen, dann denken und erst dann schreiben.
      musik gabs keine, die clownin hat gesungen. der mutter hat es gut getan, so what? und auch vor einem alter von sechs jahren freuen sich kinder über kontakt, gesehenwerden und einfühlsame menschen(clowns). in diesem sinne, danke den clowns, clowninnen, glöönen oder wie auch immer man sie nennen will!

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