Kein Beruf für Mütter

Mamablog

Diese Art von Tätigkeit hat der britische Geheimdienst wahrscheinlich nicht für Frauen im Sinn: Angelina Jolie im Thriller «Salt». Foto: PD

James Bond hat keine Kinder, also keine, von denen wir wissen. Logisch. Hätte er welche, wäre er ja erpressbar. Darum hat es mich doch sehr verwundert, dass der englische Geheimdienst jetzt auf Mütter setzen will. Das Argument: Frauen und Mütter im mittleren Alter hätten wertvolle Lebenserfahrung. Aha, diese Erkenntnis ist ziemlich erhellend.

Doch vermutlich sollen die Mamis mit Lebenserfahrung kaum auf fahrende Züge springen, sich mit Fallschirmen in Feindeshand begeben, Sprengungen überleben und all so was. Das Ganze riecht mehr nach dem Modell Stasi. Also nach gutem, altem, staubigem «chli luegä und dänn täderlä».

Wie auch immer, die Sache finde ich hochgradig kurzsichtig, Frauenförderung in Ehren. Erstens: Sobald Frauen in geheimdienstrelevante Dinge verwickelt werden, sind sie erpressbar, siehe Bond. Schlimm genug, dass Oppositionelle und mutige Bloggerinnen in bürgerkriegsgebeutelten Ländern unfreiwillig erleben müssen, wie verletzlich eine Familie macht. Das muss man nicht noch künstlich generieren, einfach so, weil es einem grad fad ist.

Zweitens: Die ganze Spitzelmentalität ist beim Klischee der tratschenden, denunzierenden und unterbeschäftigten Hausfrau abgekupfert. Das ist doch ein Auslaufmodell. Die meisten Frauen funktionieren heute anderes. Oder??? Und gäbs tatsächlich noch eine Horde von denen, gäbe es hoffentlich noch andere Arten, sie zufrieden zu kriegen, bevor man ihnen solche Möchtegern-Abenteuerjobs verspricht, die am Schluss vermutlich nicht viel aufregender sind als ein Schluck Kamillentee.

Aber was sollen Mütter denn dann tun? «Mütter mit Lebenserfahrung» gehören in die Kader grosser Firmen und Hilfswerke und sollen ihr Know-how dort einsetzen. Von mir aus sollen sie auch Geheimdienste beraten. Denn: Wenn schon Mutterklischees ausgeweidet werden sollen, dann bitte nicht Tratschsucht und Missgunst, sondern Einfühlungsvermögen, Belastbarkeit, Organisationstalent und Wärme.

Ah, und hier, einfach weils grad so schön ist, noch ein Frauen-Bespitzel-Klischee: Offenbar gibt es jetzt in den USA eine Barbie, welche die Kids ausspionieren kann. He, britischer Geheimdienst, wäre das nicht was für euch? Und, he!, Spielzeughersteller, wo bleibt der Bagger, der das auch kann?!

82 Kommentare zu «Kein Beruf für Mütter»

  • Katharina sagt:

    Ich habe eine limitierte Sonderausgabe auf Blue Ray von allen James Bond Filmen. Biete ich hier an.

    🙂

    Was Aufklärung betrifft, halte ich mehr von Bots als von hinter dem Küchenvorhang herumlurkenden Leuten mit wenig Tagesstruktur, die dann noch einen Genderstereotyp bedienen sollen.

    In dem Sinn auch kein Asyl für Snowdens und andere Socio ‚Paten‘. Seine CV belegt ja gut, wie NICHT rekrutiert werden sollte. Aber als Fortsetzungsroman der Glückpost eignet sich seine Story sicher. So wurde sie von ‚Investigativen‘ von Anfang an aufgesetzt.

  • Walter Boshalter sagt:

    Wohl zuviele Klischees in Bond-Verfilmungen reingezogen. Spionagetätigkeit zeichnet sich durch Unauffälligkeit, Durchschnitt und Belanglosigkeit aus und nicht durch Actionabenteuer. Ebenso sollte das Auftretten von Spionen und Spioninnen sein. Mütter sind dazu eigentlich ideal geeignet.

  • Luisa sagt:

    Liebe Frau Fischer, vielleicht tue ich Ihnen unrecht, aber haben Sie den Original-Report des Securtity Committees, lead Hazel Blears, zum Thema gelesen?

  • Ursula sagt:

    Danke für diesen hochaktuellen, für durchschnittliche Schweizer Mütter extrem alltagsrelevanten Blog! Hilft mir jetzt schampar in meinem Alltag mit Kind, Arbeit und Haushalt! Ironie off

    • Dani sagt:

      Frau Fischer, nichts für ungut. Aber sie sollten wirklich bei Themen bleiben, bei denen sie wirklich auf Erfahrung zurück blicken können. Würde jetzt noch ein Mann hier schreiben, der wenigstens im Militär gewesen ist, dann könnte ich es noch verstehen dass er Zweifel hat, aber noch besser wäre natürlich vom Geheimdienst. Ich finde das Vorgehen der Briten sehr löblich, ich denke, sie versuchen WIRKLICH etwas für die Gleichberechtigung in einem Umfeld zu. Über Gleichberechtigung zu schreiben, oder auch etwas dafür zu tun, sind leider immer noch 2 verschiedene Dinge.

      • Stranger sagt:

        Ich bin nicht einverstanden. Journalisten sollen ihre Themen durchaus frei wählen dürfen. Eine etwas weniger kleinkarierte Sichtweise hätte allerdings sein müssen. Seien wir froh, dass Frau Fischer hier schrieb und nicht eine ihrer Kolleginnen. Das hätte sicher noch viel mehr Leser viel mehr empört.

  • Cybot sagt:

    Dieser Artikel ist echter Blödsinn, Frau Fischer. Sie versuchen hier angeblich Klischees über Frauen zu widerlegen, aber alles was sie vorbringen sind Klischees über Geheimagenten, deren Arbeit sie offensichtlich nur aus dem Kino kennen. Schreiben Sie lieber wieder über Dinge, bei denen Sie sich wirklich auskennen.

  • Christoph Bögli sagt:

    «Mütter mit Lebenserfahrung» sollten schlicht in einem Beruf arbeiten, in dem ihre Ausbildung und Fähigkeiten sinnvoll zur Anwendung kommen können – wie jeder andere Mensch auch! Wenn das einer Stelle beim Geheimdienst entspricht, wieso nicht, immerhin braucht es dort primär Analytiker, die virtuelle Papierstapel abarbeiten, und nicht irgendwelche Hollywood-„SpecialOps“-Helden. Die Suche des Geheimdienstes ist insofern klischeehaft und sexistisch, noch viel mehr ist es aber der Blog-Artikel..

    • Muttis Liebling sagt:

      Genau deshalb glaube ich nicht, dass es um Frauen im Geheimdienst geht. Aber worum geht es Frau F. wirklich?

    • fabian sagt:

      Da kommen mir grad die vielen Mütter an der Migroskasse in den Sinn.
      Gehörten dies Mütter mit Lebenserfahrung nicht auch ‚in die Kader grosser Firmen und Hilfswerke‘?

  • Lea sagt:

    Mir fehlen die Worte.
    So ein sexistischer und schlecht recherchierter Blogeintrag!

    • Sportpapi sagt:

      Haha. Das fehlten die Worte offensichtlich nicht. Auf den Punkt gebracht.

    • 13 sagt:

      Dem schliesse ich mich an. Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen. Und trotzdem reicht es um die üblichen Verdächtigen aufs Parkett zu holen. Die Warnung vor dem Islam und die Fraktion für Feministinnen-Bashing sind schon da. Jetzt fehlen noch diejenigen, die Mitleid mit den armen Kindern bezeugen, welche in der Kita verwahrlosen, während die egoistischen Karrieremütter Jane Bond spielen 😉

      • Sportpapi sagt:

        hm. Dieser Seitenhieb musste jetzt unbedingt sein, oder?

      • 13 sagt:

        Müssen ist übertrieben gesagt, aber ja, das war das, was mir durch den Kopf ging, wenn man immer das gleiche liest. Fühlen Sie sich angesprochen?

      • Sportpapi sagt:

        Jein. Ich fragte mich tatsächlich, wer denn die „üblichen Verdächtigen“ so sind. Gehören wir zwei da (nicht) auch dazu?

      • 13 sagt:

        @ SP
        Ich habe weder bei Ihnen noch bei mir das Gefühl, eine Ein-Thema-Diskussion zu führen. Sie können mich gerne korrigieren, wenn Sie es anders empfinden. Mich stört es nicht, wenn sich immer die gleichen zu Wort melden, das war unter den „üblichen Verdächtigten“ auch nicht gemeint, aber wenn jedes Thema, ob es passt oder nicht, fürs gleiche Statement. wie eben die bösen Feministinnen, hinzugezogen wird, dann ist auch mal ein schmunzeln erlaubt.

    • Muttis Liebling sagt:

      Was ist an dem Beitrag sexistisch? Nach dreimal lesen habe ich noch nicht einmal verstanden, was die Autorin mir erzählen will. Entsprechend habe ich bis eben auch noch keinen Kommentar gelesen, welcher für mich nachvollziehbar auf den Blog eingeht.

      • Teilzeitpapi sagt:

        Vielleicht etwas späte Stimmung gegen das Nachrichtendienstgesetz? Das wird zukünftig ein spannendes Thema, auch für Mütter. Wo werden wir uns positionieren zwischen 100%-Überwachung-0%-Freiheiten und 0%-Überwachung-0%-Sicherheit… Ob wir entspannt damit umgehen werden, dass die Dienste immer wieder von Rückkehrern erfahren, von denen sie nicht mal wussten, dass sie weg waren… (nachzulesen bei Bruno Schirra) resp. umgehen mit den Folgen, die solches nach sich ziehen wird. Ob die Mütter einfach weinen werden, wir sie trösten und gut ist. Oder ob Schlimmeres wie Überreaktion droht.

      • mila sagt:

        Im Grunde hat dieser Artikel einen informativen Nullwert, deshalb ist es schwierig, etwas inhaltliches dazu beizutragen. Ich verweise deshalb lieber auf die Serie ‚Bletchley Circle‘, respektive auf deren erste Staffel (spannend!). Nicht wegen eines ‚realistischen‘ Plots, sondern als kleinen Hinweis darauf, dass England bereits im 2. Weltkrieg Frauen in Sondereinsatztruppen (SOE) beschäftigt hat – und damit gute Erfahrungen machte.

      • mila sagt:

        Detail am Rande: einige Frauenfiguren (Miss Moneypenny, Vesper Lynd) von Ian Fleming sollen von SOE-Agentinnen inspiriert gewesen sein. 😉

      • Lea sagt:

        Was am Beitrag sexistisch ist?
        1) dass die Autorin dem Geheimdienst unterstellt Mütter seien doch deshalb nur gefragt weil sie gerne tratschen. Das ist eine sexistische Unterstellung an die Organisation.
        2) dass die Autorin vorschlägt, WENN schon Mütter-spezifische Eigenschaften ein Kriterium sind dann bitte doch doch „Wärme, Organisationstalent, Einfühlungsvermögen“: => qualifizieren sich Mütter nur durch diese soft Skills? Und haben Männer diese Eigenschaften nicht?
        3) dass eine Mutter ungeeignet ist für diese Aufgabe da erpressbar. => und die Väter?

      • Muttis Liebling sagt:

        Lea, die einführende Geheimdienststory halte ich für eine irrelevante und schlecht gewählte Fassade ohne inhaltlichen Bezug. Die Rekrutierungsmethoden der Geheimdienste sind uns, die Autorin eingeschlossen, nicht bekannt. Sonst wären es ja keine Geheimdienste mehr.
        Am Ende geht es nur darum, welche Eigenschaften Frauen für welche Berufe qualifizieren und da sind ‚Einfühlungsvermögen, Belastbarkeit, Organisationstalent und Wärme‘ nicht gerade überzeugend, zumal der Gedanke nicht weiter gesponnen wird. So weiss ich, wie erwähnt immer noch nicht, was die Autorin uns sagen will.

      • Malena Garcia sagt:

        @mila: Literatur zum Thema: Sweet Tooth von Ian McEwan 🙂

  • Teilzeitpapi sagt:

    Gähn, die projezierten Klischees von Frau Fischer Schulthess von vorgestern. Sollen die Frauen das doch tun dürfen. Was man so hört haben übrigens die kurdischen Kämpfer in Syrien grössten Respekt vor ihren weiblichen Kameradinnen (evtl. halten etliche die Frauen viele für mutiger und härter). Wäre so ein Vorschlag für die nächste Entrüstung (Frauen und Kriegshandwerk, igitt) oder Würdigung von Emanzipation.

    • Teilzeitpapi sagt:

      Eine interessante Frage wäre übrigens, ob wenn es mehr Mütter bei der britischen Polizei gäbe, die Massen von vergewaltigten Mädchen mehr Gehör gefunden hätten? Ob die Mütter aus Mitgefühl mit den Opfern mehr Widerstand gegen das verordnete politisch korrekte Wegschauen gegenüber den Tätern mit gewissem Sonderstatus geleistet hätten? Grosser monatelanger Skandal auf der Insel, der bei kaum thematisiert wird. Der Krieg gegen die Frauen hat Europa längst erreicht.

    • Teilzeitpapi sagt:

      Und die Einschränkung auf erpressbare Mütter finde ich ebenfalls sexistisch. Auch Väter in der Polizei erhalten Drohungen gegen ihre Familie gerichtet… Väter im Sozialamt und an vielen anderen Stellen, an denen Drohungen zur „Normalität“ gehören.

      • fabian sagt:

        Interessanterweise gilt bei der Polizei, zum Beispiel bei der Drogen- oder Sittenpolizei, ein Polizist mit Familie als stabiler als ein alleinlebender. Die Polizei sieht das also anders als die Femimistinnen, bei der eine Familie haben ein Handicap sein soll.

      • Rebecca sagt:

        Feminismus hat zum Ziel die Gleichstellung der Geschlechter. Nicht mehr und nicht weniger. Feminist ist Mann/Frau wenn man mit diesem simplen Statement einverstanden ist, so einfach. Es ist schade dass dies von vielen Frauen und Maennern noch immer nicht verstanden wird, und dass Leute die Polemik machen wollen – die einen fuer, die anderen gegen Feminismus – dieses wertvolle Konzept fuer ihre Zankereien missbrauchen.

      • Martin Frey sagt:

        @Rebecca: „Feminismus hat zum Ziel die Gleichstellung der Geschlechter. Nicht mehr und nicht weniger.“
        Das würde ich und whs. Millionen Menschen nicht so glatt unterschreiben, auch wenn es vom ursprünglich angedachten Konzept her so stimmen mag. Sozial kann sich auch jeder nennen, liberal auch. Aber nicht überall wo etwas draufsteht ist dasselbe auch drin. Man muss die Leute an den Taten messen und nicht an den Worten.

      • fabian sagt:

        Rebecca, Femimismus hat nicht die Gleichstellung beider Geschlechter zum Ziel, sondern die Besserstellung der Frau.
        Das sieht im Jahr 2015 dann etwa so aus:
        http://bazonline.ch/basel/stadt/Mann-kann-es-nicht-verstehen/story/19806337

      • Malena Garcia sagt:

        @Rebecca: Hmmm, wer definiert was Feminismus ist? Es gibt selbstidentifizierte Feministinnen, die nicht Gleichstellung anstreben sondern eine Umkehrung der Machtverhältnisse bis die Schuld aus jahrhundertelanger Unterdrückung getilgt ist. Und es gibt Männer, die echte Gleichberechtigung in allen Bereichen befürworten und den Verlust von Privilegien in Kauf nehmen, sich aber nicht als Feministen verstehen. Ich sehe mich als Feministin=Gleichstellungsbefürworterin, kann aber auch verstehen dass junge Frauen und Männer das Vertrauen in dieses Label (nicht in das Konzept!) verloren haben.

      • Franz Vontobel sagt:

        DEN Feminismus scheint es ja auch gar nicht zu geben, jede/r scheint wieder was anderes darunter zu verstehen – nur schon Wikipedia listet etwa 10 Untergruppen auf, die sich teilweise in ihren Ansichten massiv widersprechen…

        Zu „Feminismus hat zum Ziel die Gleichstellung der Geschlechter“ – wie kann sich eine Bewegung mit diesem Ziel nach einem der Geschlechter benennen?

      • Rebecca sagt:

        @Martin Frey – Ja, dem stimme ich zu. In anderen Worten, wo Feminismus draufsteht ist nicht immer Feminismus drin.

        @fabian – Genau dies meinte ich. Solche „Feministinnen“ zerstoeren den Fortschritt der Geschlechtergleichstellung und hetzen Frauen und Maenner gegeneinander auf. Habe keinerlei Verstaendnis dafuer. Der Diskurs muss Frauen wie auch Maenner involvieren. Beide erfahren Sexismus, wobei die Frauen historisch gesehen in ihren Rechten Maennern gegenueber benachteiligt waren. Heute ist dies etwas anders.

      • Rebecca sagt:

        @Malena Garcia und Franz Vontobel – Selbstverstaendlich haben Sie recht. Meiner Meinung nach wird der urspruengliche Zweck des Feminismus oft missbraucht und/oder missverstanden. Auf globaler Ebene, gefuehrt von Teilen der Gesellschaft in den USA, gibt es eine Bewegung die sehr modern ist und mir persoenlich sehr gut gefaellt. Habe leider keinen aehnlichen Artikel auf Deutsch.

        http://everydayfeminism.com/2012/07/feminist-myths/

      • Rebecca sagt:

        @Franz Vontobel – Wie Sie ja bestimmt wissen, heisst Feminismus so weil der Grund der Bewegung die Gleichstellung der Frau war, was ihre Rechte betrifft. Stimmrecht, Erbrecht, Recht darauf einen Beruf auszuueben, um nur wenige zu nennen. Daher machte der Name Sinn. Ich bin mit Ihnen einverstanden dass es Zeit waere fuer einen neuen, inklusiveren Namen.

      • Martin Frey sagt:

        @Rebecca: Ich bezog mich mehr auf den Begriff „Gleichstellung“ bzw. den Anspruch des Feminismus, als Synonym dafür zu stehen. Obwohl ich persönlich den Begriff Feminismus auch nicht mehr zeitgemäss finde.
        Die diversen Gleichstellungsbewegten und -büros haben in meinen Augen mit echten Gleichstellungsanliegen, die ja sowohl Männer wie auch Frauen betreffen, oft nur den Namen gemein. Und das bringt das Ganze halt etwas in Verruf, meine ich.

      • fabian sagt:

        rebecca, wenn wir über gleichberechtigung sprechen, müssen wir das nicht unter dem label ‚femimismus‘ tun. das empfinde ich den männern gegenüber als affront. wer femimismus sagt, hat doch den anspruch, dass die frau die deutungshoheit hat. es heisst ja nicht umsonst nicht maskulinismus oder so. deshalb: diese femimistinnen da in basel, das sind femimistinnen. deren ideologie und ihr label lehne ich entschieden ab.

      • Katharina sagt:

        Hail the Dogma!

        Wenn das fe – ismus Wort fällt, ist es wie wenn das Licht angeht in der Küche, in der Mitte der Nacht und die Küchenschaben sich quirlig in den Spalten verziehen.

        Die Sicht der Spalte (femi…) ist Häresie! Wehe wehe wehe! Die weiber der welt haben sich verschworen gegen… was genau? Ach ja, jemand hat ‚Wolf‘ geschriehen. Das ist wie die Teilung durch 0. Ratio verflüchtigt sich sofort. Ein Wundermittel.

        Oder in Trekkie Sprache: ‚These aren’t the equal rights you are seeking, Move on….‘

      • mila sagt:

        @Fabian: Sagen Sie, ist die falsche Schreibweise Femimismus bewusst gewählt, oder haben Sie eine echte Rechtschreibeschwäche? Das wird nicht wirklich klar.

        Ich habe im Zuge dieses Blogs ehrlich gesagt gerade Lust bekommen, mich mit ’neuen‘ feministischen Strömungen auseinanderzusetzen. Einfach, um mal zu sehen, was sich abseits plakativer Artikel wirklich tut. Deshalb werde ich mir Laurie Pennys ‚Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution‘ bestellen – danke für Ihre ‚Anregung‘. 😉

        http://www.zeit.de/2015/09/feminismus-laurie-penny

      • fabian sagt:

        Laurie Penny ist halt die typische Vertreterin des Feminismus: Weiss, gute Familie, gute akademische Ausbildung, Stipendien. Weshalb sind Feministinnen weltweit nie schwarz? Oder aus der Arbeiterklasse? Weshalb fliesst die Mehrheit der Stipendien immer in diese Oberschicht?

      • fabian sagt:

        „Es stellte sich aber heraus“ sagt Penny, „dass Männer nicht von Frauen beeindruckt werden wollen. Die wollen, dass du von ihnen beeindruckt bist.“

        Die übliche Leier. Ich warte heute noch auf die Frau, die mich beeindruckt. Eine Frau auf Augenhöhe. Aber immer muss ich denselben Stuss lesen. Männer hätten Angst vor brillanten Frauen. Wo sind sie denn, diese Frauen? In diesem Punkt ist Penny keinen Deut weiter als die Generation vorher. Am Ende sind auch die Pennys nicht so wertfrei, wie sie die Welt beschwören. Spätestens bei Familie und Kinderkriegen zählt wieder das bürgerliche Wertesystem.

      • mila sagt:

        Nun ja – ich pflege zuerst ein Buch zu lesen, bevor ich mir ein umfassendes Bild vom Autor mache. 😉 Aber was das Beeindrucken umgeht, punktet man(n) bei mir mit menschlichen Qualitäten, nicht mit Status. Als Mann würde ich vermutlich auch Reissaus nehmen vor Frauen, die mir beim ersten Daten ihren imposanten CV vorbeten – als Frau tue (tat) ich das schliesslich auch.

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Ich bin Ihrem Link gefolgt. Und wundere mich, was Sie denn nun zum Lesen eines ganzen Buches verleitet. Bin gespannt, wenn Sie dann mal eine These zur Diskussion stellen.

      • fabian sagt:

        ich war erst schockiert, wie da im text unkritisch die ganze feminismus-doktrin verbreitet wurde. beim lesen der meinungen der leser war ich dann wieder beruhigt, ich bin nicht der einzige, der die schamlose egozentrik dieser upperclass-göre unerträglich fand. solche menschen sind die gegner der unteren mittelschicht und arbeiterklasse, die schauen dafür, dass der wohlstand weiterhin strikt nicht nach unten diffundiert, dafür in der oberschicht genderkorrekt akkumuliert wird. der weisse oberschichts-feminismus ist m.E. immer mehr ein hindernis zu einer gerechteren gesellschaft.

      • mila sagt:

        @fabian und SP: Sehen Sie, ich pflege nicht über etwas zu sprechen (oder zu urteilen), worüber ich mir nicht selbst ein halbwegs fundiertes Bild gemacht habe. Artikel- oder Wikipediawissen reicht in meinen Augen definitiv nicht aus, um mich über einen Gegenstand hinreichend informiert zu fühlen – als Historikerin zieht es mich in solchen Situationen zu den (Primär-)’Quellen‘, da ich mich ungern auf die Meinungen anderer abstütze. Es war insofern nicht der Artikelinhalt, der mich per se reizte – ich möchte vielmehr sehen, worum es beim neofeministischen (Gegen-)Hype tatsächlich geht.

      • mila sagt:

        Sollte ich auf interessante Befunde stossen, werde ich diese gerne bei Gelegenheit aufgreifen. Vielleicht stelle ich aber auch fest, dass ich mit den Denkansätzen einer Laurie Penny nichts anfangen kann. So oder so dürfte die Lektüre aufschlussreich ausfallen. 😉

      • mila sagt:

        PS: Wesentlich interessanter als der ZEIT- ist der FAZ-Rezensionsartikel. Nun bin ich wirklich gespannt auf das Buch (und hoffe, es hält zumindest ansatzweise, was die FAZ verspricht).

        http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/feminismus-die-angst-in-den-augen-der-frauen-13482920.html

  • fabian sagt:

    Ist doch völlig normal, dass 50% der Geheimdienstler Frauen sein sollen. Lebt da jemand noch im 20 Jh.?
    Oder darf ich das als femimistisches Wunschkonzert verstehen: Gleichstellung bloss in Jobs, die uns Frauen Spass machen?

  • Malena Garcia sagt:

    Frauen und Mütter im mittleren Alter haben wertvolle Lebenserfahrung und dieses Potenzial will man anzapfen. Keine Ahnung warum das beim Geheimdienst nicht gelten soll. Im Original-Artikel steht nirgends, dass die Frauen wegen ihrer „Tratschsucht und Missgunst“ angestellt werden sollen, gehe davon aus dass durchaus die von Frau Fischer erwähnten positiven Qualitäten entscheidend sind. Geheimdienst funktioniert soviel ich weiss nicht mehr über Denunziation, und tratschende Agenten sind kaum gefragt. Und: Männer im mittleren Alter springen auch nicht mehr auf fahrende Züge, und haben meistens

    • Malena Garcia sagt:

      2/ Familie. Andererseits gibt es viele Frauen, die keine Kinder haben oder wollen. Diese Frauen mit den Müttern in einen Topf zu werfen und daraus einen grundsätzlichen Unterschied zu den Männern zu konstruieren („Sobald Frauen in geheimdienstrelevante Dinge verwickelt werden, sind sie erpressbar“), ist auch etwas sexistisch.

      • Martin Frey sagt:

        Ich empfinde den Artikel als satirisch mit diversen Bondfilmen verbrämte Glosse. Ebendiese Bondfilme die mit den geheimdienstlichen Realitäten ungefähr soviel zu tun haben wie der MB.
        Musste heute schmunzeln beim Artikel, der schamlos diverse Rollen- und Geschlechterklischees bedient. Ob man dem Gleichstellungsgedanken wie auch der Stossrichtung der MI6-Aktion damit gerecht wird steht natürlich auf einem anderen Blatt.
        Insgeheim freue ich mich aber auf das Bild diverser Hausfrauen, die mit der Walther PPK im Strumpfband versuchen ihren Aston Martin rückwärts in eine Parklücke zu zwängen. 😉

      • Rebecca sagt:

        Falls der Artikel satirisch sein soll, basiert er auf aeusserst zweifelhaftem Geschmack. Statt Geschlechterklischees zu zementieren, soll man doch viel lieber damit spielen und die Leute zum Nachdenken und Hinterfragen bringen – das wuerde wohl in mehr Spass und mehr Substanz resultieren.

      • Stranger sagt:

        Ich möchte hier verweisen auf die tolle US-Serie „The Americans“, die von undercover tätigen russischen Spionen in den USA gegen Ende der 80er spielt. Das Ehepaar hat Kinder und spielt nach aussen eine traditionelle US-Mittelstandsfamilie vor (auch den Kindern). Die Leute sprechen perfekt Amerikanisch. Obwohl die Serie natürlich eine Erfindung ist, ist sie doch sehr gut gemacht, einer ihrer Schöpfer ist selbst ein ex-FBI-Agent, der wohl in der Spionageabwehr tätig war. Ich denke, Spionage und Familienleben lassen sich durchaus vereinen.

  • Hattori Hanzo sagt:

    „Sensationell“, sag ich da mit Karla Kolummna. „Sensationell“
    Sie schreiben eine Replik an den britischen Geheimdienst.
    Sie sagen ihm, dass das was Sie vermuten, was er tun will, doch Unsinn sei.
    … Sensationell

  • Papperlapapi sagt:

    1. Da hat wohl jemand zu viel James Bond geguckt. In der Realität dürfte ein Geheimdienstjob in der Regel eine Bürotätigkeit sein (suche das Terroristenmail im grossen weiten Internetverkehr….).
    2. Mit ihrer Logik der Erpressbarkeit dürften Geheimdienstmitarbeiter alles nur kinder-, elten-, partner-, freundlose Menschen sein. Ein Geheimdienst voller Soziopathen, wünscht man sich das wirklich?
    3. Wenn Sie ihr Gehirn mit Überlegungen zur Rekrutierungspraxis des britischen Geheimdienstes beschäftigen müssen, sind Sie offensichtlich ein sehr sorgenfreier Mensch….

    • Franz Vontobel sagt:

      Ein Geheimdienst voller Soziopathen, wünscht man sich das wirklich?

      Nein, das wünscht man sich natürlich nicht, ist aber wohl einfach die Realität: Soziopathen, Paranoiker, Perverse… warum sonst wohl sollte man bei einer Schnüffelorganisation arbeiten wollen..?

      • Teilzeitpapi sagt:

        Die Soziopathen reisen derzeit zahlreich in andere Gebiete, die mehr Betätigungsmöglichkeiten bieten als ein westlicher Geheimdienst… Während bei uns hilflos darüber debattiert wird, wie man mit ihnen umgehen soll, wenn sie zurückkehren und evtl. die Soziopathen-Party im historisch-heiligen Legitimationsmäntelchen auch hier verstärkt losgeht.

      • Franz Vontobel sagt:

        Jaja, ich weiss, die Islamisierung steht vor der Tür… sie erklären uns das bei jeder passenden und, noch häufiger, unpassenden Gelegenheit…

      • Stranger sagt:

        Damit bearbeiten sie die Geister der einfachen, beeinflussbaren Masse. So bereiten sie einen Kulturkampf vor.

  • Rebecca sagt:

    … solche wichtigen Initiativen zur Foerderung der Gleichstellung zwischen Mann und Frau nicht zu verunglimpfen. Frauen, welche bei MI6 arbeiten wollen, sollen auch angesprochen und beruecksichtigt werden. Was ist daran zu bemaengeln? „Kein Job fuer Muetter“ – ueberlasst diese Entscheidung doch den Muettern – schliesslich entscheidet immer noch jede/r selbst wo er/sie sich bewirbt. Ich finde es auch sehr bedenklich, dass hier wieder einmal den Frauen/Muettern kollektiv gesagt wird was sie ‚duerfen‘ und was nicht, aber Vaeter koennen selbst entscheiden. Was fuer eine Doppelmoral.

    • Hermann G. sagt:

      Ich kann Rebecca nur zustimmen.

    • Muttis Liebling sagt:

      ‚Ich finde es auch sehr bedenklich, dass hier wieder einmal den Frauen/Muettern kollektiv gesagt wird was sie ‘duerfen’ und was nicht, aber Vaeter koennen selbst entscheiden.‘

      Wie schon weiter unten bemerkt, ich kann das aus dem Blog nicht herauslesen. Zu dem, was Sie meinen bemängeln zu müssen, schreibt Frau F.: ‚Die meisten Frauen funktionieren heute anderes.‘, also das Gegenteil von Ihrer Interpretation. Dann folgt die zentrale Frage: ‚Aber was sollen Mütter denn dann tun?‘, welche leider nicht beantwortet wird.
      Kein Satz, keine Aussage berührt die Gleichstellung zwischen Mann und Frau.

      • Muttis Liebling sagt:

        BTW ‚anderes‘ ist wohl ein Schreibfehler.

      • Rebecca sagt:

        @ Mutti’s Liebling – Ich weiss ja nicht was Sie sich unter Gleichstellung vorstellen. Sexistisch ist, wenn Leute aufgrund Ihres Geschlechtes benachteiligt behandelt werden. Der Artikel sagt:

        Mütter sind erpressbarer als Väter.

        – Das ist sexistisch den Männern gegenüber.

        Daher sollen Frauen (wohlgemerkt nicht nur Mütter) kategorisch nicht im Geheimdienst arbeiten.

        – Sexistisch den Frauen gegenüber – erstens die Annahme dass alle Frauen auch Mütter sind, und zweitens, dass sie nicht selbst entscheiden sollen wo sie arbeiten möchten, ob sie jetzt Mütter sind oder „nur“ Frauen.

      • Muttis Liebling sagt:

        Gleichstellung betrifft die gesellschaftliche = politische und die soziale Lebensumwelt, nicht die individuelle. Der evolutionäre Sinn von zwei Geschlechtern besteht ja gerade darin, dass diese sich so viel wie möglich unterscheiden. Im gegenteiligen Fall wäre die Entwicklung biologischer Geschlechter ein fataler Irrtum der gesamten belebten Welt.
        Folglich ist es nicht sexistisch, wenn man für Männer und Frauen verschiedene Eignungsprofile bezogen auf externe Aufgaben konstruiert.

      • Muttis Liebling sagt:

        2/ Frauen sind für Tätigkeiten, welche die Ausschaltung von Emotionalität voraussetzen (Politik, Journalismus, Berufe, welche die physische und/oder psychische Beschädigung von Menschen einschliessen), nur schlecht geeignet.

        Das alles gilt selbstverständlich nur statistisch. Es gibt auch Frau Merkel und hierzulande immer häufiger völlig verweichlichte Männer, die Skrupel haben, als erster zuzuschlagen oder Mitarbeiter von einem Tag auf den anderen den Stuhl vor die Tür zu setzen.

        Diese Interferenzen zwischen Geschlecht und biodeterminierter Sozialadaptation fallen nicht unter Gleichstellung.

      • Rebecca sagt:

        – Unsere Biologie bedingt unser Verhalten nur zum Teil, einen genauso grossen Einfluss haben Kultur, gesellschaftliche Erwartungen, und welche Möglichkeiten einem offen stehen. Ich arbeite in einer internationalen Organisation, mit Männern wie auch Frauen auf allen Stufen, auch den höchsten. Geschlecht spielt für die Eignungsabschätzung keine Rolle, und macht auch im Arbeitsalltag keinen Unterschied betreffend Stärke und Kompetenz. Ihre Position deckt sich nicht einmal ansatzweise mit meiner Erfahrung.

      • Rebecca sagt:

        – Emotionen ausschalten, das muss von Frauen wie auch Männern erlernt werden, sollte aber nur spärlich eingesetzt werden. Stärke beweist man durch Intelligenz, Kompetenz, analytische Denkfähigkeit, und emotionale Intelligenz. Teams in denen eine Vielfalt an Perspektiven zum Zug kommen (‚diversity in teams‘) fällen nachweislich bessere, nachhaltigere Entscheidungen. Das ist der Weg zu politischem und wirtschaftlichem Erfolg. ‚Emotionen ausschalten‘ und ‚ja nicht verweichlicht sein‘ hat mehrere Kriege und ökonomische Krisen ausgelöst.

      • Rebecca sagt:

        – Buben und Mädchen die unter einer solchen Einstellung aufwachsen, werden wahrscheinlich diese Erwartungen eher erfüllen – selbsterfüllende Prophezeiung. Wenn Sie hingegen auf die Fähigkeiten und Interessen Ihrer Kinder achten, nicht auf ihr Geschlecht, ziehen Sie vielleicht einen Kindergärtner und eine Geheimagentin auf – oder umgekehrt.

      • Stranger sagt:

        Nur zu dem Satz: “ Sexistisch ist, wenn Leute aufgrund Ihres Geschlechtes benachteiligt behandelt werden“ – ich denke, dass es sexistisch ist, wenn Leute aufgrund ihres Geschlechts anders behandelt werden. Für die meist ja bevorteilten Männer ist das natürlich genau so sexistisch.

      • Stranger sagt:

        Und ML: „Tätigkeiten, welche die Ausschaltung von Emotionalität voraussetzen (Politik, Journalismus, Berufe, welche die physische und/oder psychische Beschädigung von Menschen einschliessen)“. Naja, Du bist ein Sexist. Der Satz ist so falsch, ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. Es ist sehr wichtig, dass ein Politiker oder Journalist auch emotional sein kann. Die „Ausschaltung von Emotionalität“ ist Mumpitz. Solche Kampfdrohnen wie Portmann würde ich niemals wählen.

      • Rebecca sagt:

        Ja, eigentlich ist es nicht ganz richtig zu sagen dass etwas jemandem gegenüber sexistisch ist, vielleicht ist eine korrektere Darstellung dass Sexismus in einer bestimmten Situation eine Gruppe bevor- und eine andere benachteiligt.

        Legale Definition von Sexismus (im Werbekontext): http://www.werbewatchgroup-wien.at/was-ist-sexistische-werbung

        Eine weitere interessante Ressouce mit mehr Details: http://feminismus101.de/was-ist-sexismus/

  • Rebecca sagt:

    Die Botschaft dieses Artikels finde ich sexistisch, entmutigend und enttaeuschend. Wieso hinkt die Schweiz anderen Laendern so weit hintendrein wenn es um die Einstellung zur Gleichberechtigung geht? Erpressbar ist jede Person mit Kindern (Muetter wie auch Vaeter, und auch jeder mit Eltern, Ehepartnern, etc.)

    Ich weiss nicht wo die Autorin die Information her hat, die britischen Medien haben jedenfalls ganz anders darueber berichtet. Offenbar ging es eben gerade nicht um „Tratschsucht und Missgunst“, sondern genau um „Einfühlungsvermögen, Belastbarkeit, Organisationstalent und Wärme“.

    • Rebecca sagt:

      Eine Geheimagentin mit kleinen Kindern sagte im Interview, “I think they [women] are bloody good spies. We are quite good at multi-tasking. We are quite good at tapping into different emotional resources. … But all of those skills are shared by many of my male colleagues.”

      Es handelt sich meines Verstaendnises nach nicht um Maenner die Frauen ‚uebertricksen‘ wollen da zu arbeiten, sondern um einen lobenswerter Versuch, dass die maennerdominierte MI6 auch Frauen offenstehen soll, und dass diese den Job genausogut machen koennen wie ein Mann.

      Es stuende dem Mamablog gut an,

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