10 Mal mehr Gelassenheit im Alltag mit Kids

Ein Gastblog von Claudia Marinka*

Ein Vater am Einkaufen. (Flickr)

Manchmal müssen Eltern Massnahmen treffen: Ein Vater am Einkaufen. (Flickr/andrewXu)

Es gibt Tage, an denen einfach nichts wirklich klappen will. Manchmal versetzt einen selbst das Legospielen mit dem knapp Zwei- und der Dreijährigen in Rage. Nicht, weil die Mutter keine Geduld hätte, sondern weil sie einfach keine Nerven mehr übrig hat, zum wiederholten Male zu schlichten, wenn der Kleine der Grossen wieder mal einen Baustein über den Kopf zieht oder wenn die Grosse dem Kleinen das soeben erbaute Lego-Kunstwerk kurzerhand demoliert. Nein, liebe Kinderlein, nicht immer steht ihr an erster Stelle. Manchmal muss das weibliche Familienoberhaupt zuerst an sich denken und Dinge für mehr Gelassenheit beherzigen. Das Wichtigste jedoch: Sie muss sogleich einen Plan zur Hand haben – zumindest für einige Situationen:

  1. Oben aufgeführtes Beispiel erfordert Verhandlungsgeschick. Tipp: Ködern sie den Verursacher mit mehr Essen, Spielzeug oder dem vorbeifahrenden Bus aus dem Zimmer. Vorteil: Sie haben für fünf Minuten von 50 Prozent des Lärmpegels Ruhe. Rechnerisch ist es natürlich undankbarer, wenn sie mehr als zwei Kinder haben.
  2. Die Kinder sind hysterisch, werfen sich wahlweise auf den Boden oder schreien beim Einkaufen unaufhörlich herum, weil sie diesen verdammten Schleckstängel nicht kriegen. Damn it! Tipp: Alle Kinder sofort in den Einkaufswagen rein. No Words. (Maximum: «Jetzt ist Ruhe».) Nun schieben Sie. Schieben Sie ruhig, aber zügig. Merken Sie, wie mit dem Weiterkommen des Einkaufswagens auch der vorhergehende Moment der Hysterie einer mehrminütigen Pause der Stille weicht? Vorteil: Sie laufen, was die Wahrscheinlichkeit massiv senkt, dass Sie ebenfalls herumschreien, sich auf den Boden werfen oder einem Mitmenschen was antun, der blöde glotzt (was man durchaus mal in Erwägung ziehen sollte, bei klarem Verstand).
  3. Am Abend bringt der Mann die Kinder ins Bett (im Idealfall nicht nur abends, jaja). Sie schreien nach Mami, buckeln Stofftier und Flasche, gebärden sich wie Raubtiere. Tipp: Ignorieren sie es. Der Mann wirds schon richten, wenn auch auf seine Weise. Vorteil: Frau bringt sich selber nicht in die Bredouille, entweder das Kind zu erschlagen, weil es eh nur eine Szenerie veranstaltet, oder den eigenen Mann, der es anders, aber natürlich völlig falsch macht, ey!
  4. Tatort Küche, Auftritt Gäste mit Kleinkindern (mehr als drei Elternpaare). Sie stehen mitten im Tohuwabohu. Da gesellt sich eine Mutter zu Ihnen und fragt allen Ernstes danach, ob Sie denn für die Kinder auch Gemüse gekocht hätten. Tipp: Werfen Sie diesen Gast raus. Im Zweifelsfall schieben Sie noch ein «Nein, ich vermeide Gemüse für Kinder tunlichst» nach. Vorteil: Sie sparen Platz beim Essen, müssen sich kein Geschwätz von Pseudo-Gesundheitsfanatikern anhören («Mein Sohn liiiebt Broccoli») und der Rest der Gesellschaft denkt auch so, hätte es im Plenum aber niemals zur Sprache gebracht.
  5. Es ist niemals zu spät, um über Alternativen nachzudenken. Adoption ist keine davon, da zu aufwändig und am Ende wohl doch tränenreicher als gedacht. Also realistischer. Tipp: Kinder bei Freunden abgeben. Vorteil: Die Gotte verbringt mehr Zeit mit ihrem Patenkind und die Eltern können einen draufmachen. Oder lesen. Oder nichts tun, was eine unerhörte Form des Zeitvertreibes ist und das schlechte Gewissen nach zehn Minuten schon so schwer lastet, dass man fast so weit ist, für die Erhaltung der anorektischen Amöben zu spenden.
  6. Die Kinder sind bereit. Gewaschen, gewickelt, angezogen, gekämmt. Nur die Mutter sieht aus, als ob sie ein Laster überfahren hätte. Frau ist schon froh, wenn sie eine Frisur hinkriegt, ohne sich gleich die Haare waschen zu müssen. Denn dafür reicht die Zeit nicht mehr. Tipp: Gel, Gel, Gel. Wild thing! Tragen Sie es mit Fassung und sans façon. Vorteil: Sie sparen Zeit und werden sich wieder einmal bewusst, dass da noch mehr geht als gedacht. Viel mehr. Doch das vertagen wir für den Ausgang oder für das nächste Vorstellungsgespräch. Man will ja nicht alle Munition für den Kindergeburtstag verschwenden.
  7. Eine nette Frauenrunde, leider sind Kinder auch eingeladen. Es ist unmöglich, ein Gespräch über mehr als zwei Minuten aufrecht zu erhalten. Damit meine ich nicht ein Palaver über Babykost. Die Mütter fühlen sich dazu bemüssigt, wie Affen an ihrer Brut zu hangen und jeden ihrer Schritte zu kommentieren und die Kleinen beim Spielen auf pädagogisch korrekte Weise zu lehren («Nein, Tim, das Auto hat Lenin jetzt zuerst gehabt!») Tipp: Nehmen Sie immer eine Flasche Alkohol mit. Vorteil: Wenn schon Leiden, dann doch bitte nicht mit klarem Kopf.
  8. Das Kind schläft (wieder einmal) in ihrem Ehebett. Sie haben Platzangst und finden Beischlafgelegenheiten nur im Ehebett. Tipp: Suchen Sie sich einen anderen Mann/Frau. Alternative: Entrümpeln Sie den Abstellraum, die Küche, den Küchentisch – natürlich nicht der Ordnung halber. Oder: Tun Sie es auf dem Boden. Eine anstrengende Vorstellung, nach einem harten Kinder- und/oder Bürotag, aber dieser Sex wird Sie dafür entschädigen (hopefully). Vorteil: Sie bleiben agil im Kopf – und auch körperlich.
  9. Die liebe Verwandtschaft wohnt bei Ihnen. Sie haben nun für eine Weile Nanny, Putzpersonal und Polizei in einem im Haus. Nicht immer einfach, aber es hat auch seine Vorzüge. Wenn Sie diese noch nicht entdeckt haben, dann befolgen Sie den Tipp: Ausquartieren. Sich selber! Am besten für ein paar Nächte. Ins Hotel bitte, nicht bei Freunden, wohlverstanden. Man ist ja keine 20 mehr. Vorteil: Es kostet zwar (vier Sterne sind das Minimum), doch hier zählt wirklich jeder Rappen.
  10. Kinder wollen immer etwas. Darum sind sie Kinder. Gut, später will man auch immer etwas, nur subtiler. Sie sind das alles grad fest leid. Tipp: Lassen Sie mal gut sein. Die Kinder werden nicht gleich an Karies erkranken, wenn Sie heute ohne Zähneputzen ins Bett gehen. Und Sie werden auch nicht gleich verblöden, wenn Sie heute statt 15 Minuten skandalöse 30 Minuten fernsehen. Vorteil: Nein, Sie haben nichts gut bei ihnen, Kinder funktionieren nach dem Gier-Prinzip (je mehr sie kriegen, je mehr wollen sie). Also, Vorteil: Sie haben sich aus dem Hamsterrad vom 20 Mal hinterherschreien («Jetzt aber dalli, ab zum Zähneputzen!») rausgenommen. Tut gut, oder?

marinka*Claudia Marinka ist Journalistin mit Schwerpunkt Gesellschaftsfragen. Die zweifache Mutter hat zuletzt beim «Der Sonntag» gearbeitet und verfolgt jetzt eigene Projekte. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich.

137 Kommentare zu «10 Mal mehr Gelassenheit im Alltag mit Kids»

  • Petra Ammann sagt:

    So ein Schwachsinn! Wenn es nicht immer wieder Familien gäbe, die sich wie die Karnickel in kürzesten abständen vermehren, dann gäbe es wohl auch nicht so viele Frauen, die mit 35 rumlaufen wie aus dem Texaid Sack gekleidet, ungepflegt, latent depressiv und mit 3 Kindern im Schlepptau, die meistens rotz verschmierte Gesichter haben. Was überlegen sich diese Eltern bitte schön? Ach übrigens, diese latent überforderten Frauen hab ich in Spanien, Italien oder Frankreich noch nie gesehen.. Da sehen Mutter und Kinder immer aus, wie aus dem Ei gepellt. Geht nähmlich schon.

  • Mandy sagt:

    Super geschrieben, toll !!!

  • Sandra sagt:

    Herrlicher Blogbeitrag! Hat grad sehr gut getan! 🙂 Danke.

  • Evi sagt:

    Ich mag Claudia Marinka! Was mich aber am Text am meisten beschäftigt: Es gibt tatsächlich Kinder, die auf den Namen LENIN getauft werden?????

    • Martin Johansson sagt:

      Na wenn’s Eltern gibt, die (bekifft?) ihre Kinder allen ernstes Winnetou, Tarzan oder Schneewittchen taufen wollen, dann ist Lenin ja noch easy. Selbst Adolf scheint wieder in Mode zu kommen. Sagt einiges aus über die Egozentrik dieser Eltern…

      • Georg sagt:

        Mache Sie höflich darauf aufmerksam, dass es Familien mit Traditionen gibt, und dass eine Tradition darin bestehen kann, Vornamen weiterzugeben. Wenn ein solcher Vorname Adolf lautet, duckt man sich doch wegen eines Verbrechers gleichen Namens nicht weg. PS. Ja, ich weiss, das Kind könnte drunter leiden. PPS. Was einen nicht umbringt, macht einen stärker….

  • Claudia Schaedeli sagt:

    wann wird mal ein Blog ‚Kinderblog‘ eröffnet, in welchem ich mich über den Umgang mit meinen alten pflegebedürftigen Eltern austauschen kann – diese kann ich in keinen Einkaufswagen setzen, bei keinen Freunden abgeben, diese fordern ihre Rechte nämlich auch sehr direkt und brauchen viel Liebe…

  • dres sagt:

    Ich dachte Vollmond sei erst gerade gewesen. Ein paar Kommentierenden fehlt die im Titel aufgeführte Gelassenheit definitiv… Jetzt muss ich den Text noch einmal lesen, weil nach diesen Kommentaren weiss ich gar nicht mehr worum es eigentlich ging… 😉

  • Klicki sagt:

    Es ist ja schon bemerkenswert, dass anhand eines Fotos mit bekleideten (!) Kindern über pädophile Gefahren debattiert wird.

    Ich frage mich immer, wie viele von den HysterikerInnen (ja, ich meine ausdrücklich gerade auch Frauen), die bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit Pädophile wittern, damit eigene pädophile Tendenzen kaschieren wollen. Von nichts kommt es nicht, wenn einem das Thema derart umtreibt. Ich muss da immer an die erzkonservativen Priester denken, die gegen Schwule hetzten und sich inzwischen selber als homosexuell erwiesen haben.

  • Daniela Heiniger sagt:

    Na toll. Kinder mit Strassenschuhen im Einkaufswagen, und erst noch als Bild prominent plaziert. Gehts noch??
    Mich erstaunt gerade in dieser Hinsicht immer wieder der unter Eltern weitverbreitet fehlende Anstand. Hier seis einmal gesagt: (Dreckige) Kinderschuhe gehören definitiv NICHT ins Einkaufswägeli! Wenn man bedenkt, was da alles unter Strassenschuhen klebt und dann via Lebensmittel in den Küchenregalen und Kühlschränken fremder Leute landet – yack! Dass Schuhe nicht auf einen Sitzplatz gehören ist allgemeiner Konsens – aber im Einkaufswägeli ist Strassendreck kein Problem, was?

    • Tobias Meyer sagt:

      Warum entladen sich hier so oft frustierte Mütter, die einfach mal einen Fünfer gerade lassen sollten…?

    • Carolina sagt:

      Ja, liebe Redaktion, da seht Ihr mal….. Habe mich schon gefragt, wann der erste Beitrag kommt, der sich darüber aufregt, dass der etwas wacklig aussehende Vater sein Kind ohne Helm auf der Schulter trägt und anscheinend das andere mit dem Wäggeli überfahren hat bzw ganz widerlichen Bakterien, Viren und sonstigen schrecklichen Pilzen aussetzt….. Auf die dreckigen Kinderschuhe wäre ich gar nicht gekommen, aber ja: die Welt ist schlecht – entweder sie geben uns ein Foto mit einem Kind, dessen Unterhose mit ganz viel Fantasie zu sehen ist (aber eben auch im Wäggeli) oder dann so etwas Schlimmes!

      • Lichtblau sagt:

        Und was ist vom schwarzgekleideten Shopper auf dem Bild zu halten? Der treibt sich womöglich mit düsteren Absichten beim Fleisch rum – und ist in Wahrheit Vegetarier …

      • Andrea Mordasini, Bern sagt:

        Erinnere mich noch gut an die rege Diskussion im Dez. 2012 auf http://www.20minuten.ch zum Einkaufswagen-Thema: http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/10000862. Klar gehören in 1. Linie Waren und keine Kinder dort hinein, schon nur aus Sicherheitsgründen. Meine sassen jedoch auch schon darin, natürlich nicht mit arg verschmutzten Schuhen. Diese waren entweder ausgezogen oder eine Tasche/Jacke darunter gelegt. Wenn, dann sind die Wagen-Schieber, die täglich von x Händen angefasst werden, um einiges dreckiger ;). Gibt scheinbar solche, die diese vorgängig desinfizieren. Sgit nüt was es nid git 😉

  • Mamablog-Redaktion sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, wir haben das erste Foto ausgetauscht, da die Diskussion über das Bild ziemlich weit vom eigentlichen Inhalt des Blogs weggeführt hat. Wir werden die von Ihnen andiskutierten Themen zu einem späteren Zeitpunkt gerne wieder aufnehmen. Die Redaktion.

    • Georg sagt:

      Danke Mama, dass Dudas Bild ausgewechselt hast. Es geht aus hygienischen Gründen einfach nicht, dass Kinder in den Einkaufswagen rumlümmeln dürfen.

    • Widerspenstige sagt:

      Dankeschön fürs Austauschen, denn ich war jetzt gespannt, wer zuerst reagiert von den Kommentierenden. Ich wollte mich bewusst mal aussen vor lassen und es hat funktioniert OHNE mein Hinweis…. 😆

      • Sportpapi sagt:

        Dafür haben wir jetzt ein Bild, das nicht zum Text passt, und mit der überzeichneten Darstellung eines völlig überforderten Vaters unter uns sensiblen Menschen eigentlich neue Diskussionen auslösen könnte…

  • Irene feldmann sagt:

    Ich bemerke, dass der Montag SEHR SCHLECHT bei den Leuten angekommen ist….guter Artikel, tolle Einstellung des Themas. Weiter so!!

  • Georg sagt:

    Kinder haben im Einkaufswagen nichts zu suchen.

  • DB sagt:

    Anstatt über das harmlose Bild, sollte hier eher über das pseudolustige Geschreibe diskutiert werden. Wenn das veröffentlichenswert sein sollte, hätte ich da auch noch ein paar sinnfreie Tipps für Eltern auf Lager.

  • Tobias Meyer sagt:

    Toller Artikel, bin voll damit einverstanden! Nichts nervt so als diese grassierende „Überbehüterei“! Ich glaube Sie sind eine tolle Mutter 🙂
    Gruss, Tobi

  • Anna sagt:

    Auch das Foto: Wer da böses denkt, hat ein Problem. Wo leben wir denn heutzutage, dass wir in allem ein solches Drama sehen? Da sitzen 3 Kinder in einem Einkaufswagen- und es wird eine Schlüpfer-Diskussion draus gemacht. Musste bei den Kommentaren mir das Bild erstmal wieder ansehen…denn ein solcher Gedanke ist mir gar nicht gekommen. Und auch nach nochmaligem Ansehen kann ich es nicht nachvollziehen.

    • Carolina sagt:

      Stimme Ihnen absolut zu, Anna, auch mit Ihrem ersten Posting. Aber in den letzten Wochen hat es hier ernsthafte Diskussionen gegeben, die mit Kinderschutz, mit den neuen Medien etc zu tun hatten. Da haben sich sozusagen Gräben aufgetan, deshalb denke ich, dass Humor hier zu kurz kommt. Aber allgemein gilt tatsächlich: in manchen Dingen im Text habe ich mich durchaus wiedererkannt und mir persönlich tut es gut, immer wieder mal zu hören, dass wir eben alle nur kleine, unvollkommene Menschlein sind.

  • Anna sagt:

    Ehm..Ich kenne die Autorin nicht- aber ich lese diesen Text mit einem Schmunzeln- und verstehe ihn durch und durch als Satire! Sie geht die Punkte mit Humor an, die in anderen Texten mit realistischen/ ernsten Tipps angegangen werden. Warum nicht dem alltäglichen Wahnsinn mit Humor begegnen? Aber wahrscheinlich sprechen hier viele eine andere Sprache- oder sind zu ernst in ihrem Leben- und stressen dadurch nicht nur sich, sondern auch die Kinder. Es ist mit Sicherheit keine Aufforderung, es genau so auch im echten Leben zu handhaben.

  • clara müller sagt:

    zweiter satz: „Manchmal versetzt eineN selbst das Legospielen mit dem knapp Zwei- und der Dreijährigen in Rage.“

    • Leo Schmidli sagt:

      Gratulation, Sie haben den Fehler gefunden, fühlen Sie Sich jetzt besser? Wenn das alles ist, was Sie beizutragen haben…

      Übrigens: Z(!)weiter S(!)atz.

      • clara müller sagt:

        nein, ich hab noch mehr dazu beigetragen. und: ich bin nicht journalistin und schreibe nicht beruflich. darum nehme ich mir auch die freiheit, nomen, eigennamen und satzanfänge klein zu schreiben. ich würde auch nicht auf einen fehler in einem kommentar hinweisen. aber einen fallfehler im 2. satz des artikels darf von der online-redaktion durchaus korrigiert werden, finde ich. sie nicht?

  • Marco sagt:

    Wer nennt sein Kind Lenin?

    • alam sagt:

      Das war bestimmt ein freudscher Verschreiber von Levin, denn die Autorin dann aber bewusst so stehen liess, um uns zu unterhalten, was ihr gelungen ist.

    • dres sagt:

      Wo leben Sie denn? Heute heisst doch jedes zweite Kind Lenin, wenns nicht gerade Saddam, Muammar oder Putin getauft worden ist. Und Kim ist d e r Modename.
      😉

      • Teilzeitpapi sagt:

        Nicht ganz, der in Grossbritannien häufigste Jungenname lautet anders (wenn man die Schreibvariationen addiert). Benannt nach einem Friedensbringer, der 74 Feldzüge führte, davon 27 persönlich. Nein, George ist es nicht.

      • Carolina sagt:

        TZP, Sie meinen, ‚die Engländer‘ benennen ihre Söhne nach Oliver Cromwell? Halte ich für ein Gerücht. In England noch mehr als hier werden Namen durch Fernsehserien, Promis, die Royals etc geprägt. Für die meisten dürfte Oliver Cromwell (Friedensstifter?) sowieso ein Fremder sein ;-). Jedes Land hat so seine Eigenheiten: die Schweizer neigen dazu, ihren Kindern Namen zu geben, die international schwierig sind (Regula, Urs), die Deutschen haben ein Faible für peinlich-englisch-klingende Namen (Kevin, Brittany etc) und die Engländer neigen eher zu Promi-/Royal-Nähe… Sorry für den Exkurs 😉

      • HobbyPapi sagt:

        „die Deutschen haben ein Faible für peinlich-englisch-klingende Namen “

        ähh moment mal. auch wenn ich mich als „180 Grad Deutscher “ bezeichne (geboren , aufgewachsen, lebend an der Schweizer Grenze“ würde ich nicht sagen die Deutschen haben eher englisch peinliche Namen. Das bezieht sich vielleicht auf den ost, wo schon vor dem MAuerfall meines Wissens (man korrigiere mich) aus protest den Kindern englische Namen gegeben wurde (Kevin, Mandy usw.)
        Die Namenshitliste in D. ist eine andere und der Schweizer gar nicht so unähnlich. Soviel hierzu.

  • Sportpapi sagt:

    Mit Blick auf die Diskussion über die Veröffentlichung von Kinderfotos an dieser Stelle vor einigen Tagen: Woher bekommt die Redaktion eigentlich immer wieder diese Bilder? Müsste sie nicht vorbildlich auf jegliche Publikation von Kinderbildern verzichten?
    Ich weiss, absurd…

    • Reto B. sagt:

      Tipp: Mit Baseballschläger bewaffnen. Jeden, der im Umfeld von 5 Metern ihrer Kinder eine Kamera zieht attakieren, wild fuchtelnd und schreiend. So jegliche Fotos bis 16 verhindern. Wenn die Kinder 16 sind, mit ihnen reden und das wohlverdiente Lob einheimsen, dass es von ihnen keine Fotos und Aufnahmen gibt, also auch keine peinlichen und potentiell gefährlichen. Wichtig: Schulfotograf bestechen, dass er ihre Kinder rausphotoshoppt.

      • Sportpapi sagt:

        Eben, Reto. Wer gerne SOLCHE Bilder sich anschaut, der kann nur finstere Absichten haben.

      • tina sagt:

        …und wie wir alle aus eigener erfahrung wissen, gibt es immer einen ex-mitschüler, der meint, man müsse 35jahre später diese superpeinlichen schulreise-klassenfötelis auf facebook stellen. aber lustigerweise kam mir noch nie zu ohren, dass einer davon dafür rechtliche konsequenzen zu tragen hatte

  • Michi sagt:

    damn it, no words, wild thing
    übrigens, ja, Kinderhaben fordert und ist manchmal anstrengend. Got it? hopefully…

  • Ricco Morales sagt:

    Auch gut für mehr Gelassenheit: Manchmal sollte das weibliche Familienoberhaupt NICHT zuerst an sich denken… 😉

  • babuschka miro sagt:

    bei diesem text merkt man gut,was der guten frau fehlt: GELASSENHEIT!

    • Hitz sagt:

      Es macht aber auch keinen besonders gelassenen Eindruck, wenn man das gross schreiben muss. Denn gross geschriebenes ist leider so ALS WÜRDEN SIE GOPFERTAMINAMAL RUMSCHREIEN!!!!!!!!

    • Michele Holderegger sagt:

      Ich gebe ihnen völlig recht. Man muss aber auch nicht immer gelassen sein. Man darf sich ruhig aufregen. Und rumschreiben, gopf….

  • Peter Ringger sagt:

    2. Kinder so in den Einkaufswagen? Und dann wohin mit den Einkäufen? Bessere Lösung: Kinder VOR dem Einkaufen mit Früchten, Studentenfutter oder was immer sie auch gern essen ausrüsten, dann sind sie beschäftigt und quengeln nicht.

    7. Alkohol? Ist das wirklich ernst gemeint?

    8. Wenn Kinder nicht in ihrem Eigenen Zimmer schlafen wollen, dann stimmt etwas nicht und die Eltern müssen sich dringend darum kümmern. Kein Sex ist dann das kleinste Problem.

    9. Entweder der Besuch ist willkommen oder er wird gar nicht eingeladen. Lange vor mir wird der Besuch ins Hotel verfrachtet, wenn nötig.

    • Christina sagt:

      Im Zimmer der Eltern zu schlafen ist ein elementares Bedürfnis von Kleinkindern, denn sie brauchen diese Nähe zu ihren Bezugspersonen, sie ist elementar. Es ist ausserdem ein guter Weg für viele Familien, damit alle, sowohl Kinder als auch die Eltern, entspannt schlafen können. Vielmehr „stimmt etwas nicht“ wenn die Kinder viel zu früh ins eigene Zimmer abgeschoben werden.

      • Michele Holderegger sagt:

        @Christina: Da gehe ich mit Ihnen gar nicht einig. Klar, Kinder brauchen die Nähe der Bezugsperson, müssen aber auch lernen, dass diese nicht ununterbrochen zur Verfügung steht. Gerade für eine Paarbeziehung ist ein „eigenes Zimmer“ wichtig, ausser sie wollen in zwei bis drei Jahren alleinerziehend sein.

      • Bernhard sagt:

        Christina, ich sehe es gleich wie Sie. Das Kind im eigenen Bett zu haben, erspart manch schlaflose Nacht! Und Schlafmangel ist ein weitaus schlimmeres Übel als Sexentzug. Ausser, die Beziehung hat sonst nichts zu bieten. Und auch dann sehe ich das Problem nicht wirklich…Aber das „Kind im eigenen Bett“ mit „Scheitern der Beziehung“ gleichzusetzen, finde ich dann doch ein bisschen gar schwarzmalerisch. Sonst wäre die Scheidungsrate in den Kulturen, wo die Kinder 80% der Zeit bei den Eltern sind, bei 100%!

      • Alice sagt:

        Huch, wie konnte ich noch als armes, ins eigene Bett abgeschobene Kind bis heute ohne Schaden überleben und dazu noch keine Bindungsangst davontragen?? Wenn das Kind von den Eltern keine Bindung spürt, dann nützt auch das „im Bett schlafen“ nichts. @Bernhard: in Kulturen wo Kinder aus Platzmangel andauernd bei den Eltern schlafen können sich diese aus gesellschaftlichen oder kulturellen Gründen oftmals gar nicht scheiden lassen….Wie bei uns früher haben die Frauen keine Möglichkeit da nix gelernt/gesellschaftlich geächtet.

      • Mick Gentleman sagt:

        Kinder im Ehebett ist der Tod jeder Paarbeziehung. Wenn Mann und Frau schon den ganzen Tag kaum Zeit füreinander haben, dann wenigstens am Abend. Für mich ein absolutes No-Go.

        Jetzt kann man natürlich den Begriff Kinder noch etwas präzisieren. Ich kenne Paare, bei denen schlafen 10 Jährige „Kinder“ noch im Ehebett.
        Dass dabei sowas rauskommt wie im letzten Mama-Blog diskutiert, ist völlig normal…

      • Carolina sagt:

        Jeder Paarbeziehung? Da müsste unsere aber töter als tot sein…. Haben unsere Kinder immer ins Bett geholt – und es war und ist uns piepegal, was irgendein Erziehungsratgeber dazu sagt. Bei kleinen Kindern gibt es halt Prioritäten – wenn daran die Beziehung scheitert, war vielleicht vorher schon etwas nicht so ganz toll.
        MG: Sie meinten wahrscheinlich eher, Kinder sind der Tod jeder Paarbeziehung, oder? Denn Eltern, die sich den ganzen Tag nicht gesehen haben, werden ja wohl abends Zeit mit ihren Sprösslingen verbringen wollen, oder nicht?

      • Sportpapi sagt:

        Naja. Kinder ins Ehebett holen finde ich auch ziemlich schräg ab einem gewissen Alter. Aber zulassen, dass sie kommen ist etwas anderes. Und dann trägt man sie halt wieder zurück, wenn sie dann selig schlafen. Oder geniesst die frühen Morgenstunden in der trauten Mehrsamkeit.

      • Andrea Mordasini, Bern sagt:

        Familienbett kann DIE Lösung sein, muss aber nicht. Hauptsache, die Lösung stimmt für alle, Eltern wie Kinder. Jede Familie, jedes Kind ist anders, es gibt weder richtig noch falsch, weder schwarz noch weiss. Was für die einen stimmt, stimmt für andere wiederum nicht. Auch hier gilt wie überall leben und leben lassen :). Für unsere Familie war Familienbett eine Zeit lang das Beste, mittlerweile pennen die Kids vor allem in ihren Betten ausser bei Krankheit. Wer sagt denn, dass das Sexleben nur noch auf höchstens 190 cm x 200 cm stattfinden muss…? Eben! Bitte etwas mehr Kreativität, Leute:)!

      • Sportpapi sagt:

        Ach ja, immer dieser Zwang zu „Kreativität“. Darauf habe ich aber (meist) eher keine Lust. Wofür habe ich denn das Bett zu Hause? Und ich glaube irgendwie auch nicht, dass eine Mehrheit sich gerne und mit Begeistertung an anderen Orten austobt, weil das eigene Bett gerade durch Kinder in Beschlag genommen wird.

    • Leo Schmidli sagt:

      Interessante Antworten, auf dem Niveau von „Mein Opa hat jeden Tag zwei Schachteln Zigaretten geraucht und ist auch 100 Jahre alt geworden.“

      Ein Glück sind Sie ausgebildeter Erziehungswissenschaftler! Es ist das normalste der Welt, dass Kinder bei den Eltern schlafen! Das, was wir heutzutage betreiben, ist ein Abschieben der Kinder! Man sollte Kindern dei Möglichkeit geben, im eigenen Bett zu schlafen, aber ohne Zwang.
      Stichworte: Famlienbett, Co-Sleeping,…

      Zu 2.: Genau, wir stellen Kinder mit ESSEN ruhig. Eine intelligente Lösung, passend in unsere heutige Gesellschaft.

      • Stella sagt:

        Also gewisse Kommentare sind schon ziemlich daneben! Ich habe als Kind auch oft bei meinen Eltern geschlafen und trotzdem bin ich einigermassen normal, was immer das heisst;) meine Kinder dürfen auch bei ins schlafen und wenn eines mal einen Albtraum hat, dann kann man es gleich beruhigen. Was die Partnerschaft anbelangt, ein Paar, das nur im eigenen Bett Sex haben kann, nun ja, dem fehlt halt die Phantasie und dass Phantasie mit Kinder wichtig ist, wissen glaube ich alle, wenn nicht, dann sei es somit bewiesen. Gilt nicht für Bünzlis!

    • Gabriela sagt:

      2. Und vor allem: Wohin danach mit meinen Einkäufen? Die uneingepackte Zucchetti (will ja verteufelte Säckli sparen) in den Wagen, in dem vorher die Kinder mit ihren Strassenschuhen sassen? Etwa gleich unpassend wie der Herr, der letzthin seine umgebaute Ratte (Chihuahua) ins Migros-Körbli gesetzt hat.

  • Gerfried Wenzel sagt:

    @Maria Wernli:
    Erzkonservative in Höchstform….
    Sie gehören doch sicherlich zu denen, die einer 2-jährigen ein Bikinioberteil verpassen!?
    Lächerlich sowas….

    • Mark Schradet sagt:

      … und sie halten es mit Sebastian Edathy?

    • Carolina sagt:

      Gahts no? Sie machen beide vor, wozu diese Diskussion führen kann, wenn man nicht die Kuh im Stall lässt: Hysterien und Anschuldigungen von beiden Seiten. Frau Wernlis Standpunkt ist nicht meiner, aber sie darf ihn doch wohl haben, ohne gleich abgeurteilt zu werden, oder? Und gleichermassen steht es niemandem zu, hier Wildfremde mit Pädophilen (mutmasslichen) in einen Topf zu werfen. Ich finde das unglaublich dumm.

      • Stefan Müller sagt:

        Ich kann Carolina nur beipflichten. So zu diskutieren bringt uns nicht weiter. Leute so in pauschal in Gruppen einzuteilen ist nicht nur dumm (wie Carolina richtig sagt), sondern auch gefährlich.

  • Gerfried Wenzel sagt:

    Diese „Dinger“ heißen im deutschen Sprachraum immer noch Kinder.
    Reh-Kids…& NewKidsontheBlock ist was Anderes….

    Märsie donke viel mools….

  • Mark Meier sagt:

    Sicher kein Migros Waegeli! Looks like from an American Supermarket. Including „Schlechte Manieren“! Gruss aus USA

  • froumeyer sagt:

    Ohjeminee Frau Wernli, auf diese Idee muss man zuerst mal kommen :-0
    Titelbild angeschaut und keine! Sekunde an sowas gedacht. Nüüt für unguet

  • Maria Wernli sagt:

    Sie sollten dringend das Titelbild austauschen. Es scheint mir nicht sonderlich angebracht dort einem kleinen Mädchen unter den Rock zu fotografieren.

    • Sportpapi sagt:

      In was für eine Welt leben wir eigentlich???

    • Felix Müller sagt:

      Ich gehe davon aus, dass Frau Wernli das ironisch meint. Ansonsten würde ihr wohl eine Therapie gut tun.

    • Stefan Müller sagt:

      Also Frau Wernli, bitte!
      Auch ich verurteile Kinderpornografie und alles pädosexuelle Zeugs auf schärfste. Hier erscheint mir aber Ihre Reaktion übertrieben. Zuviel Hysterie mündet in pauschalen (Vor-)Verurteilungen. Auch das ist gefährlich.

      • Büchsenspannerin sagt:

        Danke Frau Wernli, ich denke auch, dass die Bildredaktion nicht eben sensible ausgewählt hat.
        Wenig sportlich, Ihre Kommentare, meine Herren – eine mögliche Reaktion wäre ja auch, den Hinweis anzuerkennen statt die Verfasserin des Posts zu pathologisieren, hmm.

      • Sportpapi sagt:

        @Büchsenspannerin: Ja, das wäre auch eine Möglichkeit gewesen. Aber kaum die angemessene. Und was hat das mit „sportlich“ zu tun?
        Aber ich versuchs mal. Wenn jemand bei jedem Schubser gleich einen Penalty verlangt, mag er zwar die Zustimmung der gröhlenden Fans haben, die sich gegenseitig immer mehr aufschaukeln. Sportlich ist es aber nicht.

      • Karl May sagt:

        oha, Büchsenspannerin ist wohl auf dem Kriegspfad gegen andere mögliche Spanner.
        Ich anerkenne den Hinweis, aber bin auch der Meinung, dass Frau Wernli zu viel in dieses Titelbild hinein interpretiert…
        …Tut mir leid, das ist in meinen Augen nun wirklich nur Panikmacherei. Wie viele Leute finden effektiv dieses Bild potenziell anrüchig?

      • alien sagt:

        Die Öffentlichkeit. Ich denke, in Zeiten von Edathy sollte man sich zurückhalten, auf Bildern, die Artikel über Kinder illustrieren, Kinder abzubilden.

      • alien sagt:

        Wer im obigen Post Ironie wittert, liegt für einmal richtig. Sonst bin ich ja immer plain wie die Sierra Nevada.

    • Teilzeitpapi sagt:

      Zwei kurze Tests: Wäre es meine Tochter, wäre die Publikation des Bildes okay oder würde ich es nicht wollen? Wäre ich eine Frau und es gäbe ein solches öffentliches Foto von mir als Mädchen, wäre das okay für mich oder würde ich es von meinen Eltern daneben finden, dass sie so etwas zugelassen hatten?

      • Teilzeitpapi sagt:

        Offensichtlich waren die Antworten der Mamablog-Redaktion zweimal ja. Also her mit Fotos der Mamablog-Redaktion, in denen die Unterwäsche aus Kinderzeiten zu sehen ist! Ich stehe da zwar überhaupt nicht drauf, aber so aus Fairness dem Mädchen gegenüber sollten sie auch die Hosen runterlassen und Röcke heben (auch wenn ich dann nicht hinschaue, hab es erst durch die Kommentare bemerkt).

      • Sportpapi sagt:

        Eben, Sie haben es erst durch die Kommentare gemerkt. Ich finde ja, man sollte Röcke bei kleinen Mädchen generell verbieten…

      • Carolina sagt:

        TZP: Ihre Fragen im ersten Teil des Posts unterstreiche ich! Ich für meinen Teil würde solche Bilder von meinen Töchtern oder mir nicht wollen – allerdings gebe ich sofort zu, dass ich auch erst durch die Kommentare darauf aufmerksam geworden bin. Aber eine erhöhte Sensibilität kann man nicht einfach wegdikutieren und, solange sie im Rahmen bleibt und nicht zu Hysterie und Vorverurteilung führt, halte ich sie auch für wünschenswert.

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: Eine erhöhte Sensibilität und Hysterie ist in diesem Fall das Gleiche. Man sollte die Sachen nicht schönreden!

      • Büchsenspannerin sagt:

        @Sportpapi:
        Schon wieder eine gelbe Karte für Sie – ich hätte gerne Argumente, nicht Behauptungen.
        Weshalb wäre das Ersetzen des Bildes keine Möglichkeit gewesen? Die Anerkennung des Hinweises?
        Welche Note verdient ein Schiedsrichter, der den Penalty nicht pfeift, weil er „es nicht so gesehen hat“, weil es „ihm nicht in den Sinn gekommen ist“, weil er keinen Regelverstoss hat sehen können?

      • Carolina sagt:

        SP, Deine Beiträge in den letzten Blogs, in denen es um dieses Thema ging, haben ja wohl klar gezeigt, dass es Diskussionsbedarf gibt – und dass relativ wenige Deine Ansichten teilten (und darunter auch genügend ‚Nicht-Hysterische).
        Und nein, erhöhte Sensibilität und Hysterie sind keinesfalls das Gleiche!
        (Uebrigens: ich bin tatsächlich in dieser Sache Deiner Meinung, aber mir gefällt nicht, wie Du eine Meinungsbildung in dieser Sache schnell ins Lächerliche oder lächerlich-Klingende ziehst).

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: Ich weiss durchaus, dass ich mit meinen Ansichten nicht immer im Mainstream mitschwimme, schon gar nicht hier. Und ich fände es durchaus sinnvoll, wenn es mal ernsthaft zu Diskussionen kommen würde, statt dass Statements abgegeben werden, die in den letzten Tagen eher im Stile von „so ist es, punkt!“ daherkamen. Ich bleibe dabei: dieses übertriebene Sensibilität empfinde ich als Hysterie, und ist unserem Zusammenleben überhaupt nicht förderlich. Aber klar, man hätte ein anderes Bild verwenden können. Man könnte immer auch anders. Ein Leben voller Fallen (und entsprechende Ängste!)!

      • Sportpapi sagt:

        @Büchsenspannerin: Wollen wir unser Leben wirklich immer von der Hypersensibilität (oder soll ich Paranoia sagen) einer Minderheit bestimmen lassen? Nur ja nichts tun, was zu Kritik führen könnte? Und am Schluss ist es egal, ob es ein Foul war. Hauptsache Penalty, damit all die zufrieden sind, die da so laut schreien! (dumm nur, dass am Schluss dann vielleicht niemand mehr Lust hat, Fussball zu spielen oder gar Schiedsrichter zu sein)

      • Carolina sagt:

        Ich habe kein Problem mit dem Bild, kann aber verstehen, dass es, einmal bemerkt, zu Diskussionen Anlass geben kann.
        Was wäre denn eine echte Diskussion? Zwischen Deinem ich-weiss-gar-nicht-was-diese-Hysterie-soll und den Bedenken anderer, die sich fragen, wie man mit neuen Medien und einem neuen Bewusstsein für den Schutz von Kindern umgehen soll, gibt es eben noch viel Raum – fülle ihn doch! Du bist übrigens absolut nicht ‚ausserhalb des Mainstreams‘, sorry!

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: Ich habe in den vergangenen Tagen ganz konkret gefragt, welche realen Gefahren denn befürchtet werden, wenn Bilder von Kindern beim Spielen, beim Sport etc. auf FB gepostet werden. Das wäre mal ein Diskussionseinstieg.

      • Carolina sagt:

        Und es haben etliche geantwortet: dass Gefahren auch bedeuten kann, dass Kinder ein Recht am eigenen Bild haben, dass sie nicht irgendwann rausfinden wollen, dass persönliche Bilder von ihnen im Netz herumkurven. Aber diesen Gedanken akzeptierst Du ja nicht. Es ist für meine Begriffe einfach eine Sache des Respektes meinen Kindern gegenüber (so wie meinen Verwandten und Freunden gegenüber auch), dass ich nicht ungefragt deren Bilder verbreite. Es ist nun mal heutzutage kein Familienalbum mehr, dass ausgewählten Verwandten in der eigenen Stube gezeigt wird…

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: Dass meine Kinder mal verägert sein könnten, dass ich Bilder von ihren ersten Skiversuchen aufs Netz gestellt habe, mit dieser Gefahr kann ich leben. Ist das alles? Natürlich stelle ich keine peinlichen Bilder ins Netz, das ist ja klar. Aber konsequentwerweise müsste dann doch wirklich jegliches Publizieren von Kinderbildern verboten werden, oder? Auf dem MB dürfte dann eigentlich nur noch die Mama vorkommen…
        Und eben da, wenn man sich die Sachen fertig denkt, wird es in meinen Augen eben absurd. Weil Gefahren und Nutzen in keinem Verhältnis stehen.

      • Carolina sagt:

        Wieder so ein Abbügeln! Ich habe in der kurzen Zeit, in der ich FB genutzt habe, xmal gesehen, dass viele Menschen sich eben nicht mal Gedanken darüber zu machen scheinen, dass sie eine Verantwortung ihren Kindern gegenüber haben – und schon die potentielle Verbreitungsmöglichkeiten und Datenschutzprobleme sollten angesprochen werden. Gibt es nicht die Möglichkeit, dass Du auch betupft reagierst, wenn Du irgendwann mal feststellst, dass Fotos von Deinen Jungs sonstwo verbreitet werden? Wenn Du dann eine informierte Entscheidung triffst und sagst, damit kann ich leben, dann ist das

      • Carolina sagt:

        /2 in Ordnung und fällt wahrscheinlich in Deine Erziehungsberechtigung. Aber ein gewisses Verständnis und das heisst für mich in diesem Fall Weiterdenken, dass das Missbrauchspotential von Bildern und Informationen im Netz sich eben heutzutage auch exponentiell vervielfältigt hat, halte ich für unabdingbar. Und erst, wenn ich abgewogen habe zwischen Gefahren und Aengsten, zwischen Informationen und Meinungsmache – dann kann ich für mich auch eine Entscheidung treffen. Und da möchte ich von einem SP nicht unbedingt hören: hysterisch! Du sagst es ja selbst: Eltern sein heisst eben auch, sich

      • Carolina sagt:

        /3 immer wieder fragen zu müssen, welche Gefahren man ernst nehmen muss und welche man vernachlässigen kann bzw woher gewisse Kampagnen kommen – und das genau darum, damit Kinder angstfrei, aber trotzdem sicher aufwachsen können.

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: Abbügeln? Ich bringe doch die Geschichte auf den Punkt. Ich verstehe nicht, weshalb du darauf nicht eingehen willst. Ich habe zudem mich nie zum Missbrauchspotential Internet geäussert. Dieses ist mir völlig klar und bewusst.
        Ich weiss aber beim besten Willen nicht, was irgendjemand mit den Sportbildern meiner Kinder anfangen soll. Und, ehrlich gesagt, bin ich auch froh darüber, dass ich keine solchen Gedanken habe.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Carolina:
        schon empörend wie Sie schon wieder ausweichen und den hundertundzwölften Haken hingelegt haben! Und dieses ewige auf konkrete Fragen nicht eingehen, das ist sowas von ätzend…-
        freut mich dass Sie solange durchgehalten haben 🙂

      • Sportpapi sagt:

        @BS: Ich nehme nicht an, Sie meinen Carolina, die Haken schlägt und ausweicht? Mich können Sie kaum meinen, da ich eigentlich immer versuche, auf verständliche Fragen eine klare Antwort zu geben.
        Aber es wäre schön, wenn Sie bei der Gelegenheit selber einmal auf meine ganz konkreten Fragen eine konkrete Antwort geben möchten. Also: Welche Gefahren drohen meinen Kindern, wenn ich Bilder von ihren ersten Skiversuchen auf Facebook poste? Weshalb sollen sie allenfalls sogar später einmal bei der Stellensuche deswegen Schwierigkeiten erhalten?

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Sportpapi:
        richtig vermutet, unerhörterweise habe ich ganz eindeutig an Sie gedacht…,
        und nein, im Moment hab ich keine Lust auf Karussellfahrten, zu oft kam das „Sie weichen aus, beantworten Sie mal ganz konkret uä“, weil Ihnen simpel und einfach die gegebenen Ausführungen und Erläuterungen nicht gefallen haben, und Sie diese deswegen nicht als „konkrete“ Antworten aktzeptieren konnten. Das wurde den Bach rauf und runter durchexerziert, aber diesemal halte ich mich zurück und belasse es mit Zurufen von der Tribüne…

      • Sportpapi sagt:

        @BS: Es hat nichts damit zu tun, dass mir Antworten nicht gefallen, wenn ich darauf hinweise, dass sie nicht Antworten auf meine Fragen sind. Offenbar unterscheiden wir uns halt. Ich denke gerne die Sachen zu Ende, was Sie dann als Haken schlagen bezeichnen. Und Sie bleiben lieber ganz eng bei der Sache, zu der Sie auch schon eine unumstössliche Meinung haben. Persönlich finde ich allerdings diese Zurufe ab der Tribüne, dieses sich Anlehnen an andere, dieses sicher versichern, auf der richtigen Seite zu stehen weil doch andere das auch so sehen, eher peinlich.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Sportpapi:
        sehen Sie, genau das meinte ich, nun sind Sie derjenige welcher alles gerne zu Ende durchdenkt,
        alle welche dieses Durchdenken anders angehen und zu anderen Schlüssen kommen,
        sind der Sache zu eng verhaftet, unfähig zur Reflektion da vorneweg unumstösslich überzeugt uä,

        da stelle ich mich gerne ab und zu dem Vorwurf der Peinlichkeit
        und rufe was von der Tribüne,…

    • clara müller sagt:

      im gegensatz zu den anderen finde ich den hinweis richtig. weil auch wenn mich das bild absolut nicht schockiert: ich würde kein solches bild meiner tochter im internet – jedem zugängilch – haben wollen. ich würde nicht wollen, dass sich irgend ein pädophiler daran aufgeilt.

      • Christina sagt:

        Ich finde die Bildauswahl auch unpassend und es geht neben Internetkriminalität auch ganz einfach um den Schutz und den Respekt vor der Privatspäre der Kinder, selbst wenn der Massstab die Befindlichkeit im Erwachsenenalter ist. Ein hohes Mass an Sensibilität ist hier wichtig.

      • Sportpapi sagt:

        Ich käme gar nicht auf die Idee, dass sich ein Pädophiler daran aufgeilen könnte. Muss ich? Soll wirklich die Angst ständig mein Leben bestimmen?

      • Büchsenspannerin sagt:

        @ Sportpapi:
        Sie nehmen Ihre Position als „kritisch“ wahr? Ich bin erstaunt. Pseudorebellentum auf Kosten Dritter ist inaktzeptabel, zumal nicht argumentativ unterlegt. Privatsprachliche Engführungen wie „Hypersensibilität = Paranoia“ scheinen zwar Ihrer Selbstversicherung zuträglich, für Menschen mit ausgeprägteren Sachkenntnissen bestenfalls unverständlich.
        Einfacher;gelten nun plötzlich American Football – Regeln auf dem Rasen weil Sie das heute morgen so gerne wollen?

      • Sportpapi sagt:

        @Büchsenspannerin: Da Sie ja meine Position kritisieren, gibt diese offenbar, wie von mir erwartet, zu Kritik Anlass. Das heisst aber eher nicht, unter uns Sprachkundigen, dass sie kritisch ist.
        Ihr „Pseudo“ können Sie sich gerne sparen, ebenso das Rebellentum. Ich habe ein Anliegen, für das ich mich einsetze. Ich möchte, dass meine Kinder ohne ständige Angst aufwachsen dürfen. Dabei hilft es nicht, den Teufel an die Wand zu malen und ständig Gefahren heraufzubeschwören, die in der Realtität kaum Bedeutung haben (die Folgen ihrer Vermeidung aber sehr wohl). Beschreiben Sie doch mal das Foul!

      • Carolina sagt:

        Nochmal SP: ich finde Dein Anliegen völlig in Ordnung und ich habe auch ein Problem mit diesen ständigen Verunsicherungskampagnen. Aber ich sehe nicht, wie Du Dein Ziel, nämlich nicht-hysterisches und sachliches Diskutieren über z.B. den Umgang mit den neuen Medien, erreichen willst, wenn jede Diskussion mit so einem leicht verächtlich klingenden Ich-seh-das-nicht-kenne-ich-nicht-also-ist es-auch-kein-Problem abgehandelt wird. Das macht Dich nicht gegen-den-Mainstream-schwimmend, sondern nervt Menschen (also zumindest mich), weil Aengste (ob berechtigt oder nicht) nicht ernst genommen werden.

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: Ich lebe in einem Umfeld, in dem Ängste sehr wohl ernst genommen werden. Und wenn nicht, und es passiert etwas, wird umgehend nach einem Schuldigen gesucht. Und ich sehe auch, was das in meinem Bereich (der Bewegungsförderung), verursacht. Ich kann gar nicht anders, als diesen Überängstlichen immer wieder mal zu raten, sich mit den realen Gefahren auseinanderzusetzen. Und anzuschauen, wie sie im Bemühen, jedes Risiko zu vermeiden, konkret und schwerwiegend ihren Kindern schaden, indem sie ihnen wichtige Entwicklungsanreize vorenthalten. Es geht letzlich um eine Grundhaltung.

      • Carolina sagt:

        Nochmal: dieses Anliegen teile ich! Und ich reagiere durchaus nachdenklich, wenn jemand mir darlegt, dass ich überreagiere, dass ich zu ängstlich mit meinen Kindern bin etc. Aber ich wage mal zu behaupten, dass mit mir die meisten Leute es hassen, darüber belehrt zu werden, dass sie ja alles ganz falsch machen, dass sie hysterisch und absurd reagieren! Und das kommt halt immer wieder rüber. Erst wenn man das Gefühl hat, der Diskussionspartner nimmt auch nicht berechtigte Aengste ernst, kann man eine Diskussion auf Augenhöhe führen – und dem Ziel näher kommen, etwas Wesentliches zu vermitteln.

      • Sportpapi sagt:

        „Erst wenn man das Gefühl hat, der Diskussionspartner nimmt auch nicht berechtigte Aengste ernst, kann man eine Diskussion auf Augenhöhe führen.“ Ok, damit könnte ich einverstanden sein. Ich würde ja im persönlichen Umgang mich auch etwas weniger deutlich ausdrücken (nicht aber in Vorträgen, die ich zum Thema halte).
        Aber es kann eben auch nicht sein, dass die Überängstlichen letztlich so ernst genommen werden, dass sie ihre Begehren immer wieder durchbringen – eben auch auf Kosten der Kinder.
        Und klar, da ist die Diskussion über die Publikation von Bildern eher harmlos.

      • Sportpapi sagt:

        Ich hatte mal ein Kind im Sportunterricht, das war ein ganzes Jahr lang jede Woche im Schwimmunterricht „krank“. Die Mutter hatte Angst vor dem Wasser. Und irgendwann fällt dieses Kind dann möglicherweise wirklich ins Wasser und ertrinkt, weil es nicht schwimmen kann. Und die Mutter bekommt mit ihren Kindern noch recht.
        Soll man da auf Augenhöhe verhandeln? Die Ängste ernst nehmen? Oder doch eher mit realen Unfallzahlen argumentieren?

      • Carolina sagt:

        SP: Wenn ich so ein Einzelbeispiel bringen würde von einem Fall, in dem ein Foto im Internet auf gefährliche Abwege gekommen ist, würdest Du mir was sagen? Ja, genau: Einzelfall! Und in aller Vorsicht frage ich mal an, ob Du in diesem Beispiel nicht auch mit Aengsten arbeitest? Mit dem Ertrinken des Kindes zu winken ist doch genau dasselbe, oder? Dass die Eltern darauf aufmerksam gemacht werden müssen, dass Schwimmen zum Lehrplan gehört – klar. Und das, wenn nötig, eingefordert wird, auch klar. Aber so?
        Ich gehe darauf bloss ein, um darzulegen, dass Du anscheinend, wenn es um Dinge geht, die

      • Carolina sagt:

        /2 Dir wichtig sind bzw von denen Du überzeugt bist, anscheinend auch ein wenig auf Angstmacherei setzt, oder?
        Da ist dann halt die Grenze zwischen Angstmacherei und Vorsicht sehr schmal – und genauso ist es im Umgang mit den neuen Medien. Ich rede ja gar nicht davon, keinerlei Bilder mehr zu machen oder auszutauschen: aber ich rede davon, dass wir Kindern nicht einen verantwortlichen Umgang mit dem Netz beibringen werden, wenn wir selber so eine laissez-faire-Attitude haben.

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: Mir ging es keineswegs ums Angst machen. Sondern einerseits um das Thema Schuld einerseits – wenn dann trotz aller Vorsicht etwas passiert, heisst es sofort, „ich habe es ja gesagt“. Und darum, dass die Gefahren auch grösser werden, wenn man die Kinder dem nicht aussetzen will, aber sie dennoch nicht immer schützen kann. Die Stürze eines Kindes laufen glimpflicher ab als die des Erwachsenen, der es nicht gelernt hat. Und ja, ich würde vielleicht sagen Einzelfall. Aber es wäre immerhin ein Einzelfall, der zeigt, dass Gefahren real sind. Auch bei vorsichtigem Verhalten.

      • Sportpapi sagt:

        Zum letzten, darum geht es mir doch gerade. Verantwortungsvollen Umgang demonstriert man nicht (nur), indem man sich einfach komplett verweigert. Man lernt ja auch nicht verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol, wenn man nie trinkt, mit dem Strassenverkehr, wenn man immer zu Hause bleibt. Ich überlege gut, welche Bilder für die Öffentlichkeit gedacht sind. Insofern wehre ich mich vehement gegen den Vorwurf, verantwortungslos zu handeln, nur weil ich ein paar Bilder meiner Kinder auf FB poste. Die tatsächlich meist vom Sport stammen.

    • Russlan sagt:

      Noch nie Eiskunstlauf geschaut, oder Gymnastik?

      Da sieht man nur Schluepfer.

      • Büchsenspannerin sagt:

        @Sportpapi: Wer sich zuschreibt „jenseits des Mainstreams“ zu stehen und trotzdem mitten drinn schwimmt, muss sich ein „Pseudo-“ gefallen lassen. Eine weitere Einladung zur Selbstreflexion hat der Bezug auf die von Ihnnen bemühte Fussballallegorie dargestellt. Foul? Sie fragen nach ihrem Foul? Ich komme gar nicht nach mit zählen!
        Unterstellungen, fehlende Argumente, Anmassung, Projektion Ihrer Befindlichkeit auf andere……..

      • Sportpapi sagt:

        Pffff. Sie erinnern mich an jemanden, Büchsenspannerin. Sie schiessen weit übers Ziel hinaus, und wenn Sie hier einfach Streit suchen, bin ich der Falsche.

      • Büchsenspannerin sagt:

        @Sportpapi:
        Sie verkehren Tatsachen: Ihre kognitive Unzulänglichkeit heist nicht, dass andere Sie angreifen. Ihre Taktik der Nichtkommunikation ist ziemlich verbreitet, plump und leicht zu durchschauen – solche hilflosen Versuche rühren mich zwar, beeindrucken aber niemanden. Wieviele Spiegel haben Sie zuhause? Narzissen gedeihen in Ihrem Haushalt nicht nur in Töpfen…

      • Sportpapi sagt:

        Holla! Weiter so!

    • HobbyPapi sagt:

      Bin auch der Meinung, weit weg vom Gedanken der Pädoühälie, solche Bilder hier einzusetzen.
      Kein Mensch egal wie alt er ist, würde sich über so eine unglückliche Abbildung freuen.
      Deswegen Maria als hysterisch oder konservativ zu bezeichnen ist idiotisch.

      Die Kolumne/ der Blog hier ist der Hammer ! Fühle mich immer wieder angesprochen.
      Ganz toller Schreibstil und immer ganz nah an der Wirklichkeit und die Kommentare hier haben sehr oft hohes Niveau.
      Danke.

      • dres sagt:

        Das meinen Sie aber jetzt nicht ernst, oder?

      • HobbyPapi sagt:

        Nicht mehr auf dieses Titelbild bezogen, aber auf das vorherige, ja, ich meine das im vollen Ernst !

      • dres sagt:

        Ah, meine Frage bezog sich auf Ihren zweiten Abschnitt. 😉

      • Büchsenspannerin sagt:

        @Sportpapi:
        Bleiben Sie sachlich und warden Sie nicht ausfällig. Erwachsene können das normalerweise.

      • Sportpapi sagt:

        @Büchsenspannerin: Erwachsene können vor allem ihre Antworten an der richtigen Stelle geben. Ansonsten: Ich bin sachlich und habe kaum auf Ihre Anwürfe reagiert, die da waren: „Unterstellungen, fehlende Argumente, Anmassung, Projektion Ihrer Befindlichkeit auf andere……..“ etc. Allerdings glaube ich nicht, dass sich eine weitere „Diskussion“ mit Ihnen lohnt. Freuen Sie sich doch, dass das Bild nun ausgetauscht ist. Wenn auch nicht aus Einsicht, sondern weil die Re d. diese Diskussion zu recht hier nicht führen möchte.

      • Widerspenstige sagt:

        Ich teile die berechtigte Meinung von Maria et al. Es geht ganz und gar nicht um Hysterie, sondern um Persönlichkeitsschutz von noch nicht volljährigen Menschen. Aber Sportpapi hat glaube ich keine Tochter, sondern drei Jungs. Deshalb kannst Du wohl die Reaktionen wenig bis gar nicht nachvollziehen. Eine permanente Schwäche von Dir und ich bin froh, dass es auch noch andere bemerken.

        Solche Bilder können retouchiert werden und leicht in einer einschlägigen Website online gehen ohne irgend eine Erlaubnis einzuholen. Kinderbilder sollten IMMER angeschnitten abgelichtet werden für FB etc.

      • Büchsenspannerin sagt:

        @ Sportspapi:

        Ich habe noch immer kein Argument gesehen. Ihren Hilferuf an die Redaktion kann ich nachvollziehen und bemitleiden. Ihr ich rufe meinen grossen Bruder, dann bist du dran“ scheint mir ins Bild zu passen, Sportsmann :-).

      • Sportpapi sagt:

        Hilferuf???
        Zur Erinnerung: Sie suchen Streit mit mir, nicht umgekehrt. Weshalb soll ich hier noch weitere „Argumente“ liefern? Wozu? Und was haben Sie bisher eingebracht, was irgendwie Substanz hat und diskussionswürdig wäre?

      • Sportpapi sagt:

        @WS: Was meinst du mit angeschnitten? Ohne Kopf? Und weshalb meinst du, dass es einen Unterschied macht, ob auf dem Bild Mädchen oder Jungen abgelichtet sind bzw. ob ich Vater von Mädchen oder Jungen bin?

  • R Porte sagt:

    Eloquently geschrieben.

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