Mütter, bleibt schlank!

Ein Gastblog von Claudia Marinka*.

Mamablog

Nach einer Schwangerschaft muss die alte Figur wieder her: Ein Schwangere im Bikini. (Foto: Flickr/flequi)

Tipps für Schwangere sind in etwa so sinnvoll wie Cellulite, Tupperware oder elektrische Pfeffermühlen. Ich halte es mit Ratschlägen wie mit Wein: Es gibt zu viele, die einem Kopfschmerzen bereiten. Darum sollte man auf den ultimativen Fingerzeig warten – und hier ist er: Nehmen Sie in der Schwangerschaft nicht unnötig zu.

Und als Fortsetzung nach der Schwangerschaft: Nehmen Sie ab – so viel wie nötig, so früh wie möglich. Sobald Sie sich mit der bitteren (körpereigenen) Realität auseinander gesetzt haben, werden Sie die Trugschlüsse um Sie herum erkennen. Der grösste Irrtum ist wohl, zu meinen, man gelte jetzt lebenslang als schön, nur weil man in der Schwangerschaft mal gesagt bekommen hat: «Es gibt nichts Sinnlicheres, als schwangere Frauen.» Bilden Sie sich nichts darauf ein: Sobald der Balg draussen ist, schwindet auch die Güte Ihrer Mitmenschen. Nur die Kilos bleiben. Dann wirds richtig brutal. Denn dann kommt die Quittung dafür, dass Sie sich neun Monate lang haben gehen lassen.

Darum plädiere ich für einen schnellen Wiedereinstieg ins Leben vor 20 Kilos plus. Schonfrist gibt es nur für stillende Mütter. Natürlich auch für die üblichen paar Wochen nach einer Geburt. Ausgenommen sind ebenfalls Gebärende von Zwillingen, Drillingen oder gar mehr. Die haben genug zu tun. Abnehmen geht ganz einfach, selbst mit Kind(ern). Man isst einfach weniger. Die Nahrungsaufnahme drosseln, abends keine Kohlenhydrate, moderater Verzicht auf Süsses und – schwups! – schwinden die Kilos. Vielleicht nicht so schnell, wie sich Frau das wünscht, aber: Sie purzeln. Schritt für Schritt kann man dann noch leichte Übungen im Alltag einbauen.

Sie dürfen alles, nur das eine nicht: sich in Sicherheit wähnen. Denn Kritik lauert überall. Am unerbittlichsten im eigenen Spiegelbild. Nicht nur das eigene Ego stören die überschüssigen Pfunde, auch der Partner darf noch was erwarten. Er würde es niemals zugeben, ist der stolzeste Papa auf Erden, sorgt sich (immer noch) rührend um die Frau. Schlimmstenfalls genügt das und sie leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Doch das Ende unserer Tage kommt statistisch gesehen noch lange nicht nach der Geburt von Kindern. Deshalb sollten wir uns gut daran tun, die verbleibende Zeit zu nutzen. Für Glückseligkeit, Seelenfrieden – und auch Attraktivität. Denn es ist ein Ammenmärchen, dass nur das Innere zählt. Das wissen wir schon länger als neun Monate, nur haben wir es verdrängt. Weil was anderes, Wichtigeres, wichtig ist. Zu Recht. Doch man selbst ist es eben auch noch. Immer mehr, je weiter eine Geburt zurück liegt. Mit der Zeit schwindet das Hormon-Hoch und die Realität setzt wieder ein.

Natürlich haben Sie ein Recht darauf, ihre Schwangerschaftsblessuren stolz zu zeigen. Doch, honestly, niemand will sie sehen. Zuspruch gibt es nicht mal von Frauen, oder ich kenne keine. Die wollen nämlich körperlich alle dasselbe: wieder fit sein und gut aussehen. Und 20 Kilos mehr auf der Waage, Wasser in den Beinen und ein ausgedehnter Bauch sind nun mal nicht sexy. So sorry for that. Abgesehen davon kommt noch ein gesundheitlicher Aspekt hinzu: Schwangerschaftskilos können sehr hartnäckig sein. Oftmals führt eine Gewichtszunahme während der Schwangerschaft zu lebenslangem Übergewicht. So wurde in der 10-Jahres-Studio NHANES (The First National Health and Nutrition Examination Survey) ermittelt, dass sich das Risiko, leicht übergewichtig zu werden, durch eine Schwangerschaft um 60 Prozent erhöht. Das Risiko schwer übergewichtig (adipös) zu werden, steigt sogar um 110 Prozent.

Doch Übergewicht nach der Schwangerschaft ist kein Schicksal. Es gibt Möglichkeiten, zum Normalgewicht zurückzukehren. Der Trost: Der Körper vollbringt mit einer Geburt Höchstleistung, da klappt in der Regel auch das Abnehmen noch. Muttersein heisst nicht, sich körperlich gehen zu lassen. Dasselbe gilt übrigens auch für den Kindsvater. Es gibt keinen Grund für Laissez-faire. Alles andere ist Augenwischerei.

marinka*Claudia Marinka ist Journalistin mit Schwerpunkt Gesellschaftsfragen. Die zweifache Mutter hat zuletzt beim «Der Sonntag» gearbeitet und verfolgt jetzt eigene Projekte. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich.

Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank für Ihre zahlreichen Wortmeldungen. Aus Kapazitätsgründen ist die Kommentarfunktion nun ausgeschaltet. Die Redaktion.

250 Kommentare zu «Mütter, bleibt schlank!»

  • Anne sagt:

    Claudia Marinka, ich bin absolut einverstanden mit Ihnen. Ich bin nun 90 Jahre alt, habe 4 Kinder gezeugt und heute noch eine Figut wie eine junge Frau. Mit Disziplin habe ich vor,während und nach den Schwangerschaften auf mein Gewicht geachtet und es hat sich gelohnt, meiin Ehemann ist und meine Kinder sind immernoch stolz auf seine Frau und ihr Mami.

    • starling sagt:

      Sie sind stolz auf Sie, weil Sie schlank sind? Und Sie sind stolz darauf, noch mit 90 diesen Anforderungen zu entsprechen? Tja, was soll man dazu sagen? Perfekte Konditionierung? Dass schlank zwangsläufig schön ist, stimmt nun mal gar nicht, ich kenne jede Menge schlanke Frauen und Männer, die trotzdem körperlich absolut reizlos sind. Dann gibt es Leute mit einem kleinen Bauch, einem etwas zu gross geratenen Hinterteil oder was auch immer, die enorm anziehend wirken, nicht zwangsläufig, sicher nicht, viele von ihnen sind genauso langweilig wie die Dünnen. Aber auch nicht umgekehrt.

      • Paul sagt:

        Anne sagt nichts von schön. Sie sagt, sie sei nicht fett. Fett wird man, wenn man sich zuviel Energie zuführt.

  • claudia marinka sagt:

    liebe kommentatoren, entgegen aller annahmen bin ich: nicht magersüchtig, nicht oberflächlich, nicht essensgestört, eine recht lustige person, eine recht gute mutter, eine recht gute ehefrau mit einem recht guten ehemann (ebenfalls nicht magersüchtig, nicht oberflächlich, nicht essensgestört, ein recht lustiger typ, ein recht guter vater). ich freue mich über kritische kommentare oder zuspruch und finde es tatsächlich schön, wenn sich frauen, wie übrigens auch männer (siehe ende des beitrages), im leben nicht gehen lassen – und zwar in jedem bereich. herzlichst, cm.

    • Brunhild Steiner sagt:

      @claudia marinka:
      erklären Sie uns auch noch weshalb Sie sich so auf ein Ausgangsgewicht einschiessen, welches ja auch zu tief sein könnte, und überhaupt nicht offenlassen dass das Spektrum für Zusatzpfunde danach, welche in keinster Weise gesundheitsgefährdend sind, ziemlich gross ist-
      uns aber von vielen Medien genau eine Normvariante serviert wird?

  • Martina sagt:

    Der Titel als solches ist schon blöd. Offensichtlich hat die Frau auch im Jahre 2013 nur ein Problem, bzw. Bedürfnis: wie gefalle ich den Männern. Was muss ich tun, damit mich die Männer noch attraktiv finden. Was für ein bedauernswertes Dasein müssen diese Frauen haben, wenn sie sich nur über ihr Aussehen und Attraktivität definieren. Ich glaubte, dieses Denken gehörte dem letzten Jahrhundert an – offensichtlich habe ich mich getäuscht.

  • baur sagt:

    Den Sinn von diesem Artikel verstehe ich überhaupt nicht. Hoffe, die Autorin überdenkt die Sache nochmals. Natürlich wollen alle fit und gesund sein, und möglichst gut aussehen. Nun könnte es jedoch sein, dass das gesunde Gewicht gar über dem vorherigen (=vor Kindern) liegt. Oder dass das gesunde Gewicht in einem Rahmen liegt, der sowohl das Gewicht vor wie auch
    das Gewicht nach der Schwangerschaft einschliesst.
    Und, wie auch schon erwähnt: ganz schlank ist auch nicht sehr gesund!

    • Brunhild Steiner sagt:

      @baur:
      die Vergangenheit zeigt leider dass da oft nicht wirklich überdacht wird…,
      der Trend geht eher in Richtung Rechtfertigung.

  • Miranda sagt:

    HAHA alle diese Frauen die über den Artikel motzen, sind sicher zu dick! 🙂

  • Himmelnonemal sagt:

    Schrecklich langweiliger Artikel – So einseitig, mit starrem Blickwinkel. Auch wenn ich persönlich ehrliclhgesagt die Meinung teile (jaja, bin halt auch so ein „Dünn-Junkie“ aber nur für mich selber, nicht für andere), so finde ich den Artikel extrem einseitig und es passiert keine Weiterentwicklung im Text, kein Einbinden von anderslautenden Gedanken, nicht mal wirklich eine Erklärung, warum es so sein soll. Nur Provokation, und ich hoffe ganz fest, dass es auch provokativ gemeint war.
    Nächstes mal mehr überlegen als nur einen Gedanken.

  • Susanne sagt:

    Sorry, aber sie hat Recht. Wenn man nicht direkt nach der Schwangerschaft schaut, dass die Kilos wieder runtrgehen, dann wird es mit der Zeit immer schwieriger. Und es geht nicht nur ums Aussehen, sondern auch um die Gesundheit. Übergewicht ist nun mal nicht gesund, sorry, ist einfach so. Und ich meine nicht 2-3 kg zu viel, sondern die mit über 8 Kilogramm. Auch wenn der Partner nichts sagt, auch er würde seine Frau lieber wieder schlanker, fitter und gesünder sehen…. Ich finde es schade, wieviele Mütter sich dann einfach gehen lassen und immer mehr essen. Schlechtes Vorbild für die Kinder!

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Susanne:
      nicht mal 8kg über dem Ausgangsgewicht muss zuviel sein! Kommt immer aufs Ausgangsgewicht an, vielleicht wär das nämlich gesundheitlich gesehen eher zu tief?!
      Und auch 8kg „zuviel“, von welcher grad „aktuellen“ Tabelle, die dann irgendwann wieder revidiert wird eigentlich zuviel?
      Nicht mal das wird hier sachlich geklärt!
      Doch zu den 8kgs, je nach Verteilung und Sportlichkeit der Betreffenden ist das weder ein problematisches Thema noch in irgendeiner Hinsicht gesundheitsgefährdend.
      Und nun ab ins Kreisen, schade verbrennt das keine kcal…

    • Blanche Wu sagt:

      es gibt sonderbarerweise auch Übergewichtige, welche bis ins hohe Alter ohne Krankheiten leben. Glücklich sind. Fit sind. etc. Es gibt auch viele flinke Dicke, welche absolut behende sich bewegen und wie ein Fisch ins Auto hüpfen, etc. aber ja, Dick = Krank = Faul = etc. Aber es kann auch sein dass man einfach ein Genussmensch ist, welcher sich nicht abquälen möchte. Solange man gesund und glücklich ist, warum nicht?

  • starling sagt:

    Wenn ein Mann noch mit 30 anstrebt, eine Figur wie ein 14 jähriger Jüngling zu haben, fragen wir uns unwillkürlich, was bei dem schief gelaufen ist. Aber Frauen kann man verkaufen, dass sie wie Teenies auszusehen haben, weil sie sonst als fett und willensschwach gelten. Die kochen für ihre Familien jeden Tag gesunde, vollwertige Menüs und nagen derweil am Salatblatt. Wenn man fragt, ob sie denn nicht Hunger hätten, behaupten sie stur, sie würden Salat lieben und hätten wirklich genug damit. Klar, glaubt jeder.

  • Abnehmen nach der Schwangerschaft gehört doch zum ganzen Kinder bekommen dazu. Ich kann das gerade bei meiner Frau beobachten (6 Woche seit der Geburt). Die Kilos gehen Schritt für Schritt runter, aber nicht schnell genug für sie. Ich versuche sie dann etwas zu beruhigen, in dem ich ihr sage, dass sie sich Zeit dafür nehmen soll. Schliesslich hat es auch neun Monate gedauert zuzunehmen! Es ist wie immer im Leben, mit Mass zum Erfolg ist besser als überstürtzt oder gar nicht erst zu starten.

  • Lyssie sagt:

    Liebe Frau Marinka ob nun ironisch oder nicht, ich finde den Artikel tiptop! Und das ist jetzt nicht ironisch.
    Die die meisten Freundinnen wünschen sich nach der Geburt die Figur zurück und haben etwas den übrige gebliebenen „Schwangerschaftspfündchen“ auszusetzen. Also so what, was regt Ihr Euch auf – der Artikel ist eifach zu ehrlich für Euch!

  • Jo Mooth sagt:

    Aus Männersicht darf ich zudem auf das Rubens-Schönheitsideal hinweisen: nicht wenige Männer werfen sich gerne einer molligen Frau in die Arme.

    • U. Knecht sagt:

      +1

      • N.B sagt:

        Als unschwangere und nie-schwanger-gewesene Frau, dafür mit gehörigen Rundungen – jawooooohl, die Männer können von diesen nicht lassen!
        Als mir ein Mann mal sagte, dass Männer vom Duft und nicht vom Aussehen einer Blume angezogen seien – da warf ich meinen Diätkomplex über Bord und begann zu leben/geniessen/Spass zu haben und Freude zu suchen. Wirkt!

        Und äh, nein; nicht die Zahl auf der Waage

        Also liebe Frauen – lebt lustvoll. In welcher Form auch immer…

    • Amélie Müller sagt:

      Dann suchen sie sich aber auch von Anfang an eine Rubens-Schönheit aus, nicht wahr? Kurvige Frauen, klar, aber steht echt jemand auf Wampen? Ist das nicht Schönrederei? Oder mir fehlt es an Vorstellungskraft. Umgekehrt ist es ja auch so, dass einige Frauen auf Muskelmänner stehen, andere auf schlanke Business-Typen, aber eine Frau, die auf Bierbauch und Doppelkinn steht, kenne ich nicht. Das heisst nicht, dass meinen seinen Partner weniger liebt, wenn er sich verändert, bloss weniger attraktiv findet. Ob das der Partnerschaft zuträglich ist?

      • Blanche Wu sagt:

        ab und zu steht man halt auch auf einen Mann und der Körper ist „Nebensache“ überspitzt gesagt. Weil der Blick, die Augen, das Lachen, die Stimme und der Charakter stimmt und diese Dinge können genau so antörnend sein auch wenn danach ein Bauch zum Vorschein kommt. Wenn dem nicht so wäre, wären ja alle dicken Männer Single. Ist aber nicht so. Also sind denn diese Frauen welche Dickere wählen einfach alle verrückt? Wohl nicht. Jeden Menschen macht etwas anderes an. Die Anziehungskraft kommt nicht nur von Muskeln.

      • alien sagt:

        Nun, Blanche, für Deine Beobachtung in Punkto Anziehung gibt es noch eine andere, einfachere Erklärung: Die Frauen, die sich ästhetisch… herausgeforderte Männer krallen sind halt auch oft nicht grad die Schmuckstücke ihres Geschlechts.

        Aber Amelie: Es gibt sie natürlich schon, die Männer, welche dicke Frauen bevorzugen, ohne Zweifel. Wampen. Habe ich mir sagen lassen.

    • Bruna sagt:

      das seh ich auch so. auch wir Frauen fahren nicht alle auf dicke Muskeln und enthaarte Brüste ab. So sind wir halt alle verschieden. Wer das nicht einsieht, der steckt immer noch in der Pubertät oder so…

  • Juno sagt:

    Was für ein oberflächlicher, selbstgerechter Artikel! Unglaublich! Was wollen Sie uns damit sagen? Dass Sie schön dünn sind? Dass es für Sie ein leichtes war, abzunehmen? Super toll für Sie! und jetzt? Weil Sie es geschafft haben, glauben Sie alle anderen müssen das auch wollen/können? Und schön ist nur superschlank?
    Ich bin übrigens einiges leichter als vor den Schwangerschaften, glaub einfach weil’s anstrengend ist mit 2 Kleinen, die auch nicht so gut schlafen. Na und? Ist nicht bei allen so. Punkt. Alles andere ist Zickenkrieg.

  • starling sagt:

    Dünnsein ist die neue Religion, wehe, wer gegen dieses Gesetz verstösst. Wenn eine offensichtlich essgestörte, magersüchtige Frau hier ihr Mantra verkündet, ist das nicht unbedingt nachahmenswert. Schlank ist schön, dünn nicht. Es sind übrigens die leicht über dem sogenannt idealen BMI Liegenden, welche die höchste Lebenserwartung haben, so um 27 beschert ein langes Leben. Früher oder später sind es sowieso die Gene, welche über das Gewicht entscheiden, das zeigt die neueste Forschung deutlich. Elefanten können keine Gazellen werden und umgekehrt.

    • Muttis Liebling sagt:

      50% ist Genetik, 40% Bewegung und nur 10% Ernährung. Es gibt nur einen Trick, die Genetik zu überlisten, dass ist vor dem Ende der Pubertät magersüchtig zu werden.

  • Jezebel sagt:

    Als ob die Figur der Mutter aussagekräftig über ihre Qualitäten als Mutter wäre! Pfui zu diesem Artikel! Menschen sollten nicht über ihre Kilos eingeschätzt werden. Viel wichtiger sind doch Integrität und Anstand. Ob einer dick oder dünn ist, ist eine persönliche Entscheidung und geht niemand anderen was an. Schlimm finde ich auch all diese Kommentare wie. Ach ich habe ja so Glück mit meiner schlanken Figur und kann essen, so viel ich will, und jetzt Hilfe sind alle anderen neidisch. So eine jämmerliche Selbstdarstellung!

    • starcevic sagt:

      Da schliesse ich mich an, was haben die Leute eigentlich nur mit dem Gewicht (Über – oder Untergewicht) der anderen zu tun?
      Kann man nicht einmal aufhören und die Menschen sein lassen wie Sie sind? Immer dieses Geplänkel, der Dicke ist ja selber schuld, aber er geifert sofort herum, der Dünne wiederum beklagt sich auch, dass er angegriffen wird.
      ich mag alle Menschen, Dick, Dünn, Schlank, gross, klein, mittelgross, wir sind so wie wir sind und wenn auch leicht abgelutscht,
      es kommt schlussendlich auf die guten Werte ob jemand Höflichkeit, Stil, Anstand, Respekt vor Anderen und dem Leben hat

  • Jo Mooth sagt:

    Ich finde den Beitrag auch ziemlich blöd. Derweil wird man selbst auf „Ihr Beitrag wartet auf Freischaltung“ gesetzt.

  • maia sagt:

    “ Zuspruch gibt es nicht mal von Frauen, oder ich kenne keine“ – Da würd ich mir mal überlegen, mit was für Menschen ich mich umgebe! Ich mag lieber solche, die mich kritisch, aber unterstützend und wertschätzend begleiten, als solche, die – wie sie es hier tun – auf rumhacken ohne Rücksicht auf Verluste.

    • maia sagt:

      Tschuldigung – hier zum besseren Verständnis nochmals der Schluss….. – wie Sie es hier tun – auf mir rumhacken, ohne Rücksicht auf Verlust.

  • dana schreiber sagt:

    Weshalb werde ich nie verstehehen, dass irgendjemand irgendjemanden derartige „Vorschriften“ macht? Mich interessiert es so was von überhaupt nicht, wenn eine Person (Mann oder Frau) in meinem Umfeld einige Kilos zu viel hat.

    Und nein, es ist nicht der Neid, der aus mir spricht! Ich bin (mind. in dieser nebensächlichen Hinsicht) mit guten Genen, einem ausgeprägtem Appetit und einem einer ebensolchen Bewegungsfreude gesegnet!

    • blackball sagt:

      Natürlich nur, solange es nicht der eigene Partner ist, gell?

      … und ja, in dieser Sache bin ich auch sehr emotionsflexibel 😉

      • dana schreiber sagt:

        Mein Partner ist – vorsichtig ausgedrückt – solide gebaut. Nix mit schlank. Aber wenn ich sehe, wie er jeden Bissen geniesst – das Glas Wein dazu inbegriffen – dann mag ich nicht an ihm rummäkeln. Wir bewegen und gemeinsam, seine Blutwerte sind top, so what?

      • dana schreiber sagt:

        wir bewegen unS

  • Christian Weber sagt:

    Wenn ich mir vorstelle, dass sich nach dem Lesen dieses Blogs einige Frauen während der Schwangerschaft auf Diät setzen könnten, wird mir übel. „Honestly“, Frau Marinka, der war jetzt ziemlich unüberlegt.

    • Amélie Müller sagt:

      Ich stehe dazu: mir würde mein Mann mit 20 kg mehr drauf ganz sicher nicht mehr gleich gefallen wie jetzt. Mir gefällt dick nicht, ob bei Frau oder Mann. Ob sich das positiv auf unser Sexleben auswirken würde?
      Älter werden wir aber beide und Modellfiguren haben wir beide nicht. Und eine Essstörung schon gar nicht, sondern ein gesundes genussvolles angemessenes Essverhalten, das wir unseren Kindern vorleben. Ohne Diäten, ohne Masslosigkeit.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Mich nervt diese Fokussierung auf 20kg plus enorm, der Schreiberin geht es ja ganz allgemein ums Ausgangsgewicht vor der Schwangerschaft, komplett unbesehen ob man mit den Zusatzkilos danach noch sehr wohl im gesunden Spektrum wäre oder nicht.

  • gugus sagt:

    bis ungefähr 2/3 des artikels dachte ich, er sei ironisch gemeint und ich habe auf die auflösung gewartet. dann musste ich erschreckt feststellen, dass sie das tatsächlich ernst meinen. himmelherrgott, dieser artikel ist ja noch schlimmer als der vom geburtstrauma von gestern. eieiei…

    zudem, nur für die inhaltliche konsistenz: wie kann man „Abnehmen geht ganz einfach, selbst mit Kind(ern).“ schreiben und ein paar zeilen weiter unten „Schwangerschaftskilos können sehr hartnäckig sein.“? *kopfkratz* ja, was denn nun?

    • platypus sagt:

      Schliesse mich dieser Meinung an. Dieser Blogpost ist viel zu wenig differenziert und hilft sicher keiner Mutter, die mit zu vielen Kilos kämpfen. Frau Marinka kann doch nicht pauschal behaupten, dass Abnehmen einfach ist, nur weil sie damit keine Probleme hatte?! Jeder Mensch ist physiologisch und genetisch anders, da sind solche Pauschalurteile einfach falsch.

    • karin sagt:

      Habe auch fast bis zum letzten Satz gehofft, das sei Ironie oder Satire.
      Leider Nein. Bald werden wir wohl von der Wöchnerinnen-Diät (6 kg in 2 Wochen), von Wöchnerinnen-Fett-weg-Training etc. lesen. Und damit es noch ein bisschen schneller geht, finden sich bestimmt Hormonpräparate, welche die hormonelle Umstellung beschleunigen und die Gewichtsverlustchancen so noch erhöhen. Völlig irre!

  • Martin M sagt:

    meine Frau sieht blendend aus in der SS!! Freue mich total auf unser neues!!!!

  • Franco sagt:

    lustig wieviele kommentierende sich angesprochen fühlen wenns ums thema figur geht. noch viel lustiger wie sie alle finden man solle sie in ruhe lassen und sie seien zufrieden mit ihren paar kilos zuviel aber können das gehässige kommentieren dann doch nicht lassen…

    • Mina Peter sagt:

      Wieso sollte man einen dermassen blödsinnigen Blog nicht kommentieren dürfen? Wollen wir das wirklich? Dass sich frau für ihr Äusseres immer rechtfertigen muss? Egal, ob sie schlank, dick, schön oder hässlich ist? Wir sollten langsam soweit sein, dass Frauen in der Gesellschaft so wahrgenommen werden wie Männer auch. Und wenns um die Geburt geht, gehts um so viel Wichtigeres als ums Aussehen. Wer kurz davor steht, weiss wovon ich rede.

  • Eine Gotte sagt:

    Auch wenn die Aussagen sehr harsch formuliert sind – im Grunde genommen hat sie ja recht. 20KG plus in der Schwangerschaft sind nicht notwendig. Für zwei Essen auch nicht! Es ist nur eine bestimmte Anzahl an Zusatzkalorien, die eine Frau zu sich nehmen muss in dieser Zeit. Sie sagt ja auch nicht: Hungert euch auf Size Zero, sondern die alte Figur wieder zurück erobern. Schlussendlich ist eine Mutter mit 20KG mehr sicher nicht so agil, wie sie es gerne sein möchte. Was wiederum dem Kind auch keine Hilfe ist – auch wenns „kuschliger“ ist…

    • Mina Peter sagt:

      Eigentlich dürften Kommentare, die einfach Unwahrheiten verbreiten, nicht aufgeschaltet werden. Es gibt leider immer wieder Menschen, die haben von nichts eine Ahnung, und müssen doch zu allem ihre Meinung kundtun. Wenn eine Frau in der Schwangerschaft 20 kg zunimmt, heisst das doch nicht, das sie auf jeden Fall viel zu viel gegessen hat. Schon mal etwas von Wassereinlagerungen gehört, unter denen einige Schwangere leiden? Ich wurde davon zum Glück verschont, aber das hat garantiert nichts mit dem Essverhalten zu tun!

      • Laura TI sagt:

        Ich litt vor meiner ersten Schwangerschaft an Unterernährung BMI um die 15, dass ich überhaupt schwanger wurde, grenzte an ein Wunder, dann innerhalb der ersten 4 Monate endlich mal 15 kg zugenommen, womit ich bei Normalgewicht ankam und dann nochmal 10 kg bis Ende SS. Dasselbe bei Kind zwei und drei. Heute gute 20 Jahre später, kämpfe ich nach wie vor damit, nicht unter BMI 17 zu fallen. Superfigürchen nützt herzlich wenig, wenn man ständig darum kämpfen muss und sich dabei die Nerven aufreibt.

  • Julia sagt:

    hahaha, das ist mal ein schlechter Witz! Ich denke jede Frau hat ihr wohlfühlgewicht, und was bitte gehts die anderen an??? Ich hab auch bei beiden Schwangerschaften je 24 kg zugenommen… ich hab gefressen und ich hatte alles nach nur drei Monaten nach der Entbindung wieder weg… was für ein Glück ich hatte… aber mal ehrlich die meisten Frauen haben nciht so ein Glück und genießen dennoch ihr Muttersein, auch wenn man hinterher anders aussieht! Also bitte, wie kann man sowas schreiben???? Was hat sie da geritten? Wird es überhaupt Fürsprecher finden?

  • Hans Mustermann sagt:

    Aha, schlank sein ist also das neu Schwarz. Gut zu wissen. Aber mal ehrlich: die zickige Schlanke ist mir mitnichten lieber wie die nette Rundliche. Schlank sein macht noch keinen Sommer. Also Frauen strengt euch an und seit schlank, sexy, aufregend, nett und unterhaltend, anspruchslos und dauerverliebt. Nur so kann Sonne ins Paradies. Und schiebt nicht immer alles aufs Wetter, die Hormone, Gene und den Mond. Und lasst mich in Ruhe mit Emanzipation. Prost

  • Andi sagt:

    Auch ein abgemagerter Mops sieht noch nicht aus wie ein Windhund.

  • angelina sagt:

    ich finde den Artikel gut, und witzig. Habe selbst zwei mal innert 3 Jahren um die 30 kg zugenommen. Ernährungsberatung und so konnten mir auch nicht helfen, leider. Innert einem Jahr war es jeweils wieder verschwunden, ohne Diät, ohne Sport. Fand das Wetteifern unter werdeden Müttern immer etwas verkrampft, gerade was das Gewicht angeht. Ich war damals 20 und 23 Jahre alt, vielleicht liegts auch am Alter, dass die Pfunde nicht mehr so schnell purzeln.. ^^ ich sage, bekommt früher Kinder, dann machts der Körper eher mit.

  • Mirjam sagt:

    Unglaublich oberflächlich ist dieser Bericht. Der Körper ist nur unsere Hülle – es kommt auf den Inhalt dieser Hülle an. Eine Diät ist während der Stillzeit nicht angebracht. Jede Hebamme würde sich die Haare raufen wenn Frau ihr sagt, dass sie ein paar Wochen nach der Geburt wieder die alte Figur zurückhaben will. Die Milch geht zurück wenn Frau eine Diät während der Stillzeit macht. Nicht unbedingt ideal fürs Baby. Dieser unglaubliche gesellschaftliche Zwang zum perfekten Körper k….. mich einfach nur noch an.

  • Géraldine sagt:

    …Was man sich als berufstätige, zu Übergwicht neigende Akademikerin (lic. iur.) und Mutter den ganzen Tag so alles von irgendwelchen Leuten anhören muss…

    • starling sagt:

      Ihr einziges Plus: Das Dünnsein! Sie sind weder die Klügsten, noch die Schönsten, noch die Interessantesten, noch die Anmutigsten, noch die Reichsten, schon gar nicht die Begehrtesten ………. egal, sie sind die Dünnsten. Ich gönne allen Kleiderbügeln diesen kleinen Trumpf, sie sind die Einzigen, welche ihn als solchen wahrnehmen.

      • Amélie Müller sagt:

        @Starling
        Warum blüht denn das ganze Diät- und Fettabsaug-Business? Weil die Meisenknödel eben doch lieber Kleiderbügel wären.

      • tina sagt:

        géraldine schrieb nicht, dass sie sich von dünnen etwas anhören musste. zwischen „zu übergewicht neigend“ und dünn gibt es ein spektrum von mindestens 20kg

  • sereen sagt:

    …:“das natürliche Gleichgewicht zwischen Körperanstrengung und Nahrungsaufnahme“ im Lot zu halten.

  • sereen sagt:

    Danke, mir gefällt der Artikel. Vor dem Industriezeitalter hatte man solche „Probleme“ (Figurenprobleme ect) noch nicht. Da gab es auch noch keine Fitnessstudios. Die Rechnung ging noch auf -> Gewicht behalten = Anzahl Kalorienzunahme im Gleichgewicht mit Körperlicher Betätigung. Insofern finde ich es überhaupt nicht „oberflächlich“, wenn man auf sein Gewicht schaut. Es ist ja nicht das „auf-das-Gewicht-schauen“ oder „die Attraktivität in einer übersexualisierten Welt beibehalten wollen“, sondern der tieferliegende Grund ist …

    • maia sagt:

      Haben Sie schon mal ein Bild von Rubens gesehen?

      • Martina sagt:

        Ja. Im Mittelalter stammten sehr üppige Frauen hauptsächlich aus reichen Familien, denn nur diese hatten die finanziellen Mittel um sich mit ausreichend Essen einzudecken. Das Begehren nach diesen Frauen hatte deshalb auch meist einen monetären und statusorientierten Hintergrund.

      • marie sagt:

        der rest starb rank und schlank u.a. an den folgen von mangelernährung. 😉

    • Katharina B. sagt:

      Tatsache wurden vor dem Industriezeitalter „solche Figuren“ nicht als Problem dargestellt. Die Drei Grazien beispielsweise… http://mamahatjetztkeinezeit.files.wordpress.com/2012/02/die-drei-grazien.jpg

      • marie sagt:

        das wirklich gnadenlose und das „einheitsbreiige“ am schöntheitsideal fing ja eigentlich erst mit twiggy und dem minijupe an.

    • Blanche Wu sagt:

      Vor dem Industriezeitalter gebaren die Frauen bis zu 12 Kinder und davon starben im Schnitt 3/4. Alles klar? Weiter gab es Hungersnöte, Kriege, etc. da kann man gar nicht zunehmen. Sie wären auch molliger geworden, wären die Lebensumstände besser. Wünschen Sie sich vor 1750 zurück? Wohl kaum. Dann hätten Sie nähmlich keine Bodenheizung und Auto und aller andere Luxus, worauf Sie ganz sicher nicht verzichten könnten.

  • marusca sagt:

    IIch kann nicht verstehen (und es muss auch nicht sein), dass Frauen, die ein Baby erwarten, das dann bei der Geburt im Durchschnitt 3-4 Kilo wiegt, während der Schwangerschaft einfach mal so 20 kg und mehr zunehmen. Irgendetwas kann da doch nicht stimmen. Entweder handelt es sich um Schwangerschaften mit problematischem Verlauf oder aber – und das halte ich eher für wahrscheinlich – die Guten (fr)essen ganz einfach zu viel. Punkt.

    • gugus sagt:

      vielleicht lassen sie sich das einfach mal von einem gynäkologen/einer gynäkologin erklären…

      • Impala sagt:

        Habe zweimal um die 20 kg zugenommen, danach mit Stillen mehr als das ganze Schwangerschaftsgewicht verloren – na hei, was sollen wir Frauen denn noch tun? Unglaublich, dieser Artikel!!!! Klar soll man sich nicht gehen lassen, aber welche Frau tut das heute? In der Schweiz wird man mit so viel Infomaterial bombardiert – es ist jeder Schwangeren klar! Einfach nicht stressen lassen! Mir wurde gesagt, nach 3 Monaten seien die Kilos mit Stillen weg – denkste. Aber dafür mit 8 – 9 Monaten. Also, cool bleiben, es darf sich jede Sorge geben, aber wie ein Supermodel müssen wir echt nicht aussehen.

  • Christina sagt:

    „Ich hoffe, dass es nicht viel mehr wird“, sagte ein Bald-Vater zu mir und zeigte auf den kleinen Bauch seiner Frau, die spindeldürr und im 7. Monat schwanger war… Das Kind kam dann auch nur mit 2,9kg auf die Welt 🙁

    • marie sagt:

      DAS ist in der tat traurig UND ärgerlich. man könnte meinen, dass frauen während ihrer schwangerschaft im dauerabo 9 monate lang mind 3x am tag im mäc sich kugelrundmampfen.

      • bitta sagt:

        Marie: beides ist Unsinn. Die meisten Frauen essen gesund weiter, nur eben etwas mehr (mit Betonung auf „etwas“). Ich selbst habe 25kg zugenommen, obwohl ich nichts Süsses, nichts übermässig Fettiges und auch nicht in riesigen Mengen gegessen haben. Fazit der Ärztin: liegt einfach in der Familie, dass der Körper sich jedes Gramm krallt und behält.
        Bin auch wieder alles losgeworden, nur eben sieht man mir den ehemaligen Kugelbauch dank schlechtem Bindegewebe auch an, und was soll daran falsch sein?

      • marie sagt:

        bitta bin voll bei ihnen! mein post war ironisch gemeint.

    • bitta sagt:

      das ist einfach nur tragisch. Passt aber zum Interview mit diesem Schönheitschirurgen, der sich bei seiner Frau eine Sectio wünscht, damit alles schön eng bleibt.
      Als ob wir nur dazu gut wären, hübsch auszuschauen und dem Mann Vergnügen zu bereiten.

      • Luise sagt:

        nicht NUR. Aber warum sollen Frauen und Männer nicht hübsch sein und einander Vergnügen bereiten? Da spricht ja nichts dagegen. Geht auch sehr gut ohne OP

    • Klara sagt:

      Mh, ich nahm ordeli zu, aber mein Kind nahm davon leider auch nur 2.75 kg mit… Also kleine Kinder liegen nicht nur am dünnsein der Mütter;-)

    • Christina sagt:

      Hab noch vergessen anzumerken, dass die Eltern grossgewachsen waren (1.85 und 1.80m), selbst als fast 4Kilo-Kinder auf die Welt gekommen sind. Die besagte Schwangerschaft wurde mit hormoneller Stimulation realisiert und mittels Hormongabe in den ersten drei Monaten aufrecht erhalten. Denn auf natürlichem Weg hätte die Frau weder schwanger werden noch bleiben können: Ein modelschlanker Körper spart als erstes bei der Fortpflanzung…

      • Juno sagt:

        @Luise: Woher kommt die Idee, dass man nur hübsch ist und einander Vergnügen bereitet wenn man dünn ist??

  • Katharina B. sagt:

    Ein wenig zynisch wirkt so ein Text ja schon auf Frauen, die sich in einer Lebensphase befinden wo kein Stein auf dem anderen bleibt, wo sie teilweise kaum 3 Stunden Schlaf am Stück bekommen, manchmal tagelaum nicht zum Duschen kommen, geschweige denn zum Einkaufen, Abwaschen oder Staubsaugen… Da ist es natürlich das Wichtigste, möglichst schnell wieder perfekt schön zu sein.

    • Katharina B. sagt:

      P.S. Reserven anzulegen ist die biologische Antwort auf Stress. Statt also noch mehr Forderungen an Mütter zu stellen und ihnen noch mehr Druck auf zu erlegen, könnte man doch auch darüber nachdenken, wie man den Stress reduzieren könnte. Beispielsweise indem man Neumütter nicht alleine auf sich gestellt lässt oder indem man ihnen erlaubt, mehrere Wochen Wochenbett zu „geniessen“ statt den von der KK bezahlten 4 Tage. Solche Dinge halt. Dann käme der Rest von selber…

      • Klara sagt:

        Ganz Ihrer Meinung! Danke danke! Aber anstatt Neumütter und -familien nicht alleine zu lassen, schön Druck aufbauen, egal an welchen Fronten.

    • Martina sagt:

      Kaum 3 Stunden schlaf und keine Zeit für etwas anderes? Das heisst, dass Sie täglich 21 Stunden mit ihrem Kind beschäftigt sind? Das arme Ding schläft ja dann wohl so gut wie nie. Meiner Erfahrung nach schlafen Neugeborene insgesamt 16 Stunden am Tag. Und genau so viele Stunden habe ich jeden Tag Zeit etwas anderes zu machen. Zum Beispiel Duschen.

  • Zahner Andreas sagt:

    Herr Tingler, Sie sind überführt, ziehen Sie bitte die blonde Perücke aus 😉

  • Reda El Arbi sagt:

    Pff, ein bisschen Joggen, ein bisschen Hungern, ab und zu etwas Erbrechen und eine Hand voll Amphetamine – dann kommt die Figur schon wieder.

    • tina sagt:

      oder eine gehörige portion anhaltenden saumässigen stress. gesund? ach egal. hauptsache nicht dick. nein, stopp, dünn ist ja auch nicht gut. ideal wäre wahrscheinlich wenn frauen gar keine knochen hätten, die dann so hässlich hevorstehen wenn frauen abnehmen. und ein anti-hungerhakenbauchansatz muss schon noch da sein, damit einem nichts vorgeworfen werden kann

      • Mina Peter sagt:

        @ tina: schön gesagt. Solange sich Frauen vor allem über ihr Äusseres zu definieren haben, und Frauen sich gegenseitig das Leben schwer machen mit diesem Mist, kommen wir Frauen auch in Europa nicht viel weiter als in Südkorea (siehe Tagi Kehrseite heute).

  • Adriano Granello sagt:

    Schlank ist weiterhin das Mass aller guten Dinge. Und durch weniger und gesünderes Essen plus regelmässig Sport treiben wird vor, während und nach der Schwangerschaft verhindert, dass sich keine die Figur trübenden Fettpolster bilden.
    .
    Fazit: Unglaublich viele Worte um einen äusserst simplen Sachvehalt!

    • Katharina B. sagt:

      Natürlich bilden sich Fettpolster. Der Körper befindet sich in einer Extremsituation und tut, was er in solchen Situationen immer tut: Reserven bilden. Das ist in unserem Betriebssystem.

  • Robin sagt:

    Man fragt sich sofort, was das Aussehen anderer Menschen die Autorin angeht? Und ob ihr das umgekehrt auch gefallen würde?

  • Lola sagt:

    Ich hatte das Glück, während der Schwangerschaft mit meiner Tochter nur wenig zuzunehmen – und wiege heute, knapp vier Jahre später, noch immer weniger als vor der Schwangerschaft. Ich bewege mich im Alltag mehr als früher, treibe Sport – und liebe meine „Schoggi“ nach wie vor heiss und esse diese auch regelmässig. Das hat einige NeiderINNEN auf den Plan gerufen – leider… Ich wünsche jeder Frau, dass sie sich in ihrer Haut wohl fühlt – und die Kilos, die SIE stören, los werden kann!

    • bitta sagt:

      sorry, wieso sollte Sie jemand dafür beneiden? Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedanken. Nicht jede Frau, die mehr auf die Waage bringt als Sie, beneidet Sie und würde gern genauso aussehen.

      • Lola sagt:

        Na ja, ich denke, ich merk(t)e schon, wenn mich jemand beneidet – bzw. es lieber gesehen hätte, wenn ich, „wie es sich gehört“, nach der Schwangerschaft mit einigen Extrapfunden zu kämpfen gehabt hätte.
        Davon aber abgesehen habe ich in meinem Post mit keiner Silbe geschrieben, dass JEDE Frau die „mehr auf die Waage bringt“ als ich mich beneidet und „genauso aussehen möchte“ wie ich… Welchen Vater haben wohl Ihre Gedanken?

  • Dilek Demirel sagt:

    Arme Frau Marinka, Sie machen Ihr Lebensglück von Ihrer Waage abhängig. Aber Sie sind in bester Gesellschaft mit mindestens ein paar hundert Millionen anderen. Ich bin kein Kaninchen, somit lasse ich den von den Schweizern ach so heiss geliebten vitaminfreien Blattsalat gerne links liegen. Lebensqualität und Zufriedenheit sehen nämlich anders aus.

  • ursula sagt:

    Habe eine Geburt hinter mir und hatte keine Probleme mit der Figur. Muss dazu sagen dass ich zu der Zeit schon länger Vegetarierin war. Versuche zur Zeit viel Sport zu machen, esse auch wieder Fleisch und anders Konsumzeugs. In meinem Umfeld gibt es so viele dicke Frauen. Sie jammern die ganze Zeit über ihre Figur, zu mir sagen sie ich habe eben gute Gene, guter Stoffwechsel, ect.Bullshit,sie sind dick, weil sie schon Jahre lang sich vollstopfen mit „Müll“ und verlernt haben Spass an Bewegung zu haben! Teilweise völlig im Ungleichgewicht der ganze Lebensstil.Aber psst…

    • Michi sagt:

      Achtung, Ursula, Kopf einziehen. Jetzt wird dann gleich scharf geschossen. Kann zwar nichts mit vegetarisch anfangen, aber ansonsten haben sie schon recht.

    • Widerspenstige sagt:

      Diese selbstbetrügerischen Frauen gibt es natürlich auch und diese bemitleide ich ebenso wenig wie Männer, die scheinbar ewig schwanger gehen, mit ihrem Selbstbild aber völlig locker umgehen. Es liegt schon in den Genen und/oder schwachen Bindegewebe, ob man zu mehr Körperfettansammlungen neigt oder weniger. Aber diese Fälle mal alle ausgeschlossen, wird gerade Müttern viel zu schnell zügelloses sich-voll-stopfen während einer Schwangerschaft vorgeworfen, wo es nicht angebracht wäre. Da schauen Ärzte schon sehr genau hin u mahnen an, wenn es zuviel des Guten wird.

      • Luise sagt:

        Meine Uroma hat 9 Kinder geboren und war schlank bis sie starb. Meine Oma und meine Mutter waren immer dünn. Auch ich setzte in den Schwangerschaften kaum Speck an und meine Tochter ist 3 Monate nach dem Gebären wieder wie vorher. Die Frauen in unserer Familie sind temperamentvolle Bewegungsmenschen, haben einen ordentlichen Appetit, essen auch Schokolade etc. aber sehr viel frische Gemüse, Salate und Früchte. Dagegen waren in der Familie väterlicherseits alle Frauen dick und bewegungsfaul und ernährten sich entsprechend. Ich denke, die Gene sind die halbe Miete.

  • Yves M. sagt:

    Ernährung wieder auf das Niveau von vor der Schwangerschaft anpassen und Stillen. Schwups sind die die Kilos in 6-12 Monaten wieder runter. So geschehen bei 8 Müttern aus meinem Bekanntenkreis inkl. eigene Partnerin. Und regelmässig mit den Kinderwagen raus an die frische Luft ist sicherlich auch nicht schlecht…

    • Katharina B. sagt:

      Und dann gibt es die, die direkt nach der Geburt ihr Vorschwangerschaftsgewicht haben – und ein Jahr später, dank voll Stillens, 10 oder 15 Kilo mehr. Pech gehabt.

  • James sagt:

    Ich muss zugeben, dass ich hier wohl nichts ergänzendes beitragen kann. Aber ich finde es sehr interessant, wie dieser Beitrag offensichtlich den wunden Punkt bei vielen Frauen trifft. Warum fühlt Ihr Euch angegriffen? Wenn Ihr nach der Schwangerschaft nicht wieder abnehmen wollt oder Euch nicht in das „patriarchisch“ geprägte Schönheitsideal pressen wollt, dann lasst es einfach! Und falls es dann wirklich die negativen Konsequenzen gibt wie beschrieben, wann lebt einfach damit! Oder ihr macht es so, wie die Autorin beschreibt und lebt ebenfalls mit den Mühen dieser Wahl.

    • Brunhild Steiner sagt:

      @James:
      ich fühle mich nicht persönlich angegriffen, aber ich finde die ganzen Vorgaben welche über die Medien transportiert werden, wie Frauen zu sein hätten, und da ist beim Gewicht noch lange nicht Schluss, schon seit ich denken kann total daneben. Und da darf durchaus zum Gegenangriff gerufen werden.

  • Maikäfer sagt:

    ‚tschuldigung, aber gibt es gesellschaftspolitisch nicht wichtigere Themen zu diskutieren als wie viel eine Frau nach der Schwangerschaft noch von Gewichtszunahme gezeichnet sein darf?? Wo sind wir da eigentlich? Ich finds absolut bescheuert hier irgendwelche Massstäbe vorzugeben, was „die Frau von heute“ tun und lassen soll. Gut aussehen und sexy sein also als vordringlichstes Ziel? Dieses Frauenbild teile ich nicht, liebe Frau Marinka. Scheint mir auch sehr überholt zu sein.

  • Marc Aurel sagt:

    Nach in der Evolutionsgeschichte gängigen und erfolgreichen Kriterien, sollte man die hier von der Autorin und einigen KommentatorInnen idealisierte Form der Frau grundsätzlich als potenzielle Mutter weiträumig umgehen. Der Versuch ein Leben lang als Sexualobjekt attraktiv zu sein, resp. sich hauptsächlich über eine solche Attraktivität zu definieren, ist vielleicht für die Balzzeit ok, aber darüber hinaus?

  • Fiona sagt:

    Ich gehöe zu den glücklichen, die drei Monate nach der Schwangerschaft, ohne was zu tun, alles Gewicht wieder weg hatten. Ich trage wieder 34/36. Ich habe allerdings schon während de SS darauf geachtet, gesund zu essen. Bis zum 6. Monat hat man den Bauch praktisch nicht gesehen. Klar gibt es unteschiediche Figurtypen, Stoffwechsel etc. Ich kenne aber auch mehrere Frauen, die 25 kg zugenommen habe, und dann ist es logischerweise viel schwerer, die runterzubringen, als ich meine 10kg. SS bedeutet keinen Freipass, alles zu essen, was sonst nur in Maasen erlaubt ist.

  • joe tg sagt:

    nach der geburt deines kindes gibt es weiss gott wichtigeres als modediktierte schönheitsideale. lass mütter mütter sein und verurteile sie nicht zu lebenslänglichem barbietum

  • Otto Liebschitz sagt:

    Etwas Feines essen oder trinken heisst doch nicht „sich gehen lassen“, auch wenn die Ecken etwas rundlicher werden. Aberaber!

  • Lucia Lu sagt:

    Also ich finde Tupperware durchaus sinnvoll!

  • Francesca sagt:

    Naja, am Einfachsten ist’s wohl, einfach gar nicht erst zu heiraten: http://www.aargauerzeitung.ch/wissen/forschung-technik/studie-zeigt-heiraten-macht-die-frauen-dick-126664028.

    Hat man den Mann mal an der Angel, dann wird fröhlich losgefuttert?? Echt?? Wäre nicht sehr nett..

    • marie sagt:

      meine beobachtung: frauen essen unter frauen weniger, sobald sie mit ihrem freund zusammenziehen, essen sie mehr, nicht weil sie nicht nett sind, sondern weil sie dann anfangen regelmässiger zu essen und dazu gerne ein bier oder glas wein trinken, was sie alleine oder unter frauen eher weniger tun. (…plötzlich ist so etwas wie „soziale kontrolle“ da 😉 )

    • tina sagt:

      bei den männern sind es die unverheirateten, die sich wampen wachsen lassen. das ist erfunden, aber dazu gibt es bestimmt eine studie. wer findet sie zuerst? auf anhieb fallen mir im bekanntenkreis tatsächlich nur männer ein, die sich eine wampe wachsen liessen. und ein guter teil davon macht blöde bemerkungen über dicke und dünne frauen

      • marie sagt:

        ja tina, und die mäkeln dann auch noch an frauen wie sharon stone oder monica bellucci rum… frau genügt nie! 😉

      • tina sagt:

        so siehts aus 🙂
        und wir streicheln ihre wampen und sagen „gut siehst du heute aus. willst du noch ein bier?“

  • Karin sagt:

    Toll! Jenste Tests , immer wieder neue Einschränkungen bei Nahrungsmitteln, dafür prophylaktisch Folsäure- und Schwangerschaftsvitamin-Tabletten etc.etc…und jetzt noch der Gewichtsstress. Bin ich froh, war ich vor mehr als 20 Jahren schwanger. Damals meinten Frauenärzte übrigens, dass es nach der Geburt nochmals 9 Mte. dauert bis sich der Körper hormonell soweit normalisiert hat, dass Abnehmen leichter fällt. (wenn die Schwangerschaft kurz vor den Wechseljahren stattfindet wird es natürlich wieder schwieriger). Nervöse Mütter auf Diät brauchen die Babys aber bestimmt nicht.

  • Gerhard Tubandt sagt:

    Was für eine Pauschalisierung und ein Unsinn. Erstens fällt es nicht jedem Menschen – schwanger oder nicht – gleich leicht abzunehmen. Und zweitens sind wohl die meisten Menschen bestrebt, ein angenehmes Gewicht zu haben. Man kann auch Probleme aus Dingen machen, die gar keine Probleme sind, sondern bloss für Gesellschaftsjournalistinnen relevant.

  • michael klein sagt:

    als mann beobachte ich folgendes: eine mutter vorher schlank und rank, bringt nacheinander zwei kinder auf die welt und trägt nachher wieder die gleichen kleider wie vorher. sie ist kein sportfreak, aber die ganze famile ist rank und schlank. eine andere freundin, bringt nur eijn kind zur welt, spielt intensiv tischtennis in der landesliga und hatt alle ihre kleider verkaufen müssen, weil sie nach der geburt knapp über den oberschenkel gehen würden.
    viel scheint wirklich wohl bewegung auszumachen, aber auf der anderen seite scheint der körper zu machen was er will, egal was hier steht.

  • Reda El Arbi sagt:

    Ja, wär schon blöd, wenn man endlich sein Baby in die geilen Mini-Szene-Klamotten stecken und im Lifestyle-Offroadkinderwagen rumstossen kann und dann selbst nicht mehr den eigenen ästhetschen Ansprüchen genügt. 🙂

  • Christoph Bögli sagt:

    Uiui, bei den harschen Reaktionen auf den Blog fühlen sich einige wohl gar in ihrer kleinen Welt angegriffen – ob da getroffene Hunde bellen? Dabei sind die Aussagen vielleicht etwas harsch, aber faktisch doch richtig formuliert. Schon nur weil nicht von „ein paar Kilos zuviel“, sondern von 20kg und mehr zusätzlich geschrieben wird. Das ist nicht leicht über Idealgewicht, sondern schlicht ein Absturz ins starke Übergewicht. Dass man das nicht einfach hinnehmen oder gar noch schönreden soll, sondern auch eine Mutter ein normaler Mensch ist, sollte doch eigentlich keiner Diskussion bedürfen.

    • tina sagt:

      oh das täuscht. gemäss bmi ist das normalgewicht bei zum beispiel 165cm zwischen 52 und 68 kg. da könnte man also 20 kg zunehmen hätte gerade mal 4kg über normalgewicht

  • karin sagt:

    Also ich finde Tupperware ziemlich praktisch…

  • Luise sagt:

    Die Schwangerschaftskilos müssen wirklich nicht sein. Respekt vor dem Körper, vor sich selber und dem Partner können verhindern, dass die Figur überquillt. Sport, Sex und das Leben allgemein machen einfach mehr Spass wenn man sich schön und wohl fühlt.

  • Auguste sagt:

    hmm…, also bitte, meine damen. was sie da tun ist nicht die feine art – frau marinka scheint mir zwar auch manchmal etwas von einem andern stern zu sein, aber immer noch mitten in unserem universum. tatsächlich scheint es mir vernünftig, dass man zusätzliche schwangerschaftskilo zügig wieder abbaut – wer würde schon zu kind und kegel auch noch das zusatzgewicht von etwa einer einkaufstasche mit sich herumschleppen wollen.

    fürs eigene allgemeine wohlbefinden, sollte dieser übung ab schon ein platz in der nachgeburts-top ten eingeräumt werden. proportionen ist das zauberwort – nicht 36.

    • marie sagt:

      wenn ich den goldenen schnitt bewundern will, dann ergötze ich mich an der der architektur der renaissance – wir sind kein zusammenhang zwischen fibonacci-folge und goldenem schnitt. soviel perfektion kann nicht erfüllt werden, ausser man zähl schönheitschirurgen zum engsten freundeskreis. 😉

    • tina sagt:

      ich kann mich noch erinnern wie ich 2 babies/kleinkinder und 2 einkaufstaschen 4 stockwerke herumschleppte. hat möglicherweise sogar dazu beigetragen keine pfunde anzuhäufen. man wird nicht automatisch dick in der schwangerschaft, aber man kann ja nicht mehr messen oder sehen, wieviel man sich angefressen hat, und eingependelte essensgewohnheiten geraten aus dem ruder, von hormonen weggespült. was man wirklich angefressen hat sieht also erst nach monaten. das sind verschärfte bedingungen

      • marie sagt:

        tina, sie können nicht von sich auf andere schliessen. es gibt nichts individuelleres als der stoffwechsel einer frau – wenn sie wenig zugenommen haben während der schwangerschaft: Gratulation (freuen sie sich darüber). andere essen weniger und nehmen mehr zu und kriegen die Kilos kaum noch runter…
        deshalb: tun, was man für richtig hält aber aufhören rumzumäkeln und mit den „tipps“ ebenso.

      • tina sagt:

        mari, ich fand die bemerkung von auguste über die einkaufstüte nur lustig, weil es mich daran erinnerte, dass ich das doppelte schleppte als von ihm erwähnt. so muskulös wie damals bin ich aber nicht mehr, das grenzte an hochleistungssport. ok, wollen wollte ich auch nicht unbedingt.
        danach setze ich mich in diesem text (und überhaupt) ja eben dagegen ein, dass an frauen herumgemäkelt wird, die zunehmen während der schwangerschaft. weil es gründe gibt (habe sie erwähnt)

      • marie sagt:

        okke 🙂

  • alam sagt:

    Dünnsein steht leider auch nicht allen Frauen, vor allem wenn sie nicht mehr ganz jung Mütter wurden. Schlaflose Nächte tun dann noch das übrige… Die Natur sieht vor, dass Frauen zwischen Erwachsenwerden und Altwerden so um die 10 bis 20 kg zunehmen. Frauen, die allmählich ein bisschen (Betonung auf ein bisschen) runder werden, bleiben gesünder und sehen jünger aus. Leichtes Übergewicht soll sogar zu einem längeren Leben führen:
    http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/uebergewicht-mit-wenigen-kilos-zu-viel-lebt-man-laenger-a-875379.html

    • mia sagt:

      Da muss die Natur bei mir aber gewaltig versagt haben. Ich bin nämlich noch genau so schlank wie vor 20 Jahren und dass ich früher sterbe, nur weil ich eine ganz normale Figur und nicht „etwas runder“ bin, glaube ich sowieso nicht. Ja, ja, ich höre schon wieder den Tenor: Was ist den schon normal, mia und was ist schon eine schöne Figur gegen das Glück der Mutterschaft… etc. pp, bla, bla, bla.

  • michèle meyer sagt:

    mütter gegen mütter. tolles konzept.
    bescheuert.

    • Georg sagt:

      Nein, eine intelligente Frau sagts den faulen, fetten, bequemen, die sich der Wahrheit nicht stellen. Kein einziges Wort an den Aussagen von Frau Marink ist falsch oder beleidigend. Es stimmt alles, was sie sagt.

  • Ylene sagt:

    Marinka hat mal recht. Es geht hier wirklich nicht darum, dass man sich nach der Geburt auf Size Zero runter hungern soll, sondern dass man möglichst bald wieder in die alten Sachen rein passt. Ich kenne bis jetzt nur Mütter, welche entweder auch nicht zugenommen haben oder dann endlos nervig über ihre Babypfunde jammern und mich beneiden, weil ich während beiden Schwangerschaften halt ein wenig kontrolliert gegessen habe. Fürs Baby brauchts pro Tag ca. ein Apfel und ein Naturjoghurt mehr, frau muss nicht für 2 essen. Und Rückbildungsturnen tut nicht nur dem Erscheinungsbild gut.

    • Vlad Malkin sagt:

      Endlich mal ein vernünftiger Beitrag. Es braucht keine 2000 Zusatzkalorien pro Tag.

      • babuschka miro sagt:

        rückbildungsturnen tut vor allem dem BeckenBoden gut!und der ist nach der Schwangerschaft nicht dick sondern schlaff!

  • marie sagt:

    bei solchen beiträgen stellt sich mir immer die frage, wer oder was der massstab ist. in diesem fall nimmt sich fr m selbst als massstab. ich verstehe auch nicht, weshalb man sich die haare sooooo frisieren und oxidieren kann (achtung ironie!)…
    frauen, seid grosszügig zu euch selbst und tut, was ihr für richtig haltet und hört auf an euch und andere rumzumäkeln.

  • tamburini sagt:

    Wo liegt das Problem? Ich sehe vor allem schlanke Mütter, die bei uns auf dem Bauernhof ihren Kinder die Ziegen und Kühe zeigen und auch in der City unten sehe ich überwiegend schlanke, sportliche Mütter. Der Körper braucht nach einer Schwangerschaft auch seine Zeit, bis er wieder in alter Form ist. Meine Mutter sagte mir stets: das dauert so lange, wie die Schwangerschaft dauerte, stress dich nicht. Und sie hatte recht. Was soll der ganze Artikel? Eine Frau/Mutter weiss selber was sie tut und weshalb. Wenn sie sich wohl fühlt mit den Kilos mehr ist das auch gut.

  • Em sagt:

    Der Artikel trifft genau den wunden Punkt vieler Frauen, die sich eigentlich zu dick finden (würde man nie zugeben) oder es nicht geschafft haben nach der Geburt wieder sexy zu werden.
    Es ist immer schwierig der Realität ins Auge zu sehen …

  • Stephan Frehner sagt:

    Ich schliesse mich vorgängigen Kommentaren an: Dass die Haltung der Schreibern eine oberflächlich beschränkte ist (sorry) ist das eine, dass sie dieses Gedankengut anderen Frauen fast militärisch noch einimpfen will, ist eine schlichte Zumutung. Für junge Mütter dreht sich die ganze Welt nur noch um’s abnehmen, auf fast schon krankhafte Art und Weise. Meine Frau, die beim Stillen sehr viel Gewicht verloren hat, war froh über jedes zusätzliche Kilo. Last but not least: Ich liebe meine Frau, selbst wenn ihr Körper nicht mehr genau gleich ist. Frau Marinka bevorzugt offenbar oberflächliche Männer

  • Leserin Lambda sagt:

    Ich stimme dem zu. Von CM hab ich bisher hier noch nicht viel intelligentes gelesen, und Diättipps braucht ja wohl keiner!

  • Homer sagt:

    Liebe Frau Marinka, Sie haben recht mit Ihrer Meinung und werden in den Kommentaren zu Unrecht angegriffen. Selbstverständlich ist es einem freigestellt, so viel zu essen und so wenig Sport zu treiben wie man will. Nur muss man auch akzeptieren, dass es letztlich einzig eine Frage der Selbstdisziplin ist, ob man sich gehen lässt oder ob man zu sich schaut.
    Und an all diejenigen, die jetzt die Redaktion auffordern, Frau Marinka nicht mehr schreiben zu lassen: Sie haben ein erbärmliches Demokratieverständnis, so geht man nämlich nur in Diktaturen mit Menschen um, deren Meinung man nicht teilt.

    • Michi sagt:

      Frau M. hat recht, sie sollte sich aber die peinlichen englischen Einschübe abgwöhnen, honestly…

  • Manuela sagt:

    Ich finde den Artikel zwar überspitzt, aber eigentlich nicht schlecht. Auf sein Gewicht zu achten ist aber weniger eine reine Sache des Aussehens, sondern eher Gesundheitsvorsorge. Babypfunde können wirklich schnell mal hartnäckig werden. Ich rede hier nicht von ein paar Kilos, sondern von echtem Übergewicht. So weit sollte man es in keinem Zustand kommen lassen, denn die Folgeerkrankungen sind tatsächlich z.T. gravierend. Und die meisten Menschen in der Wohlstandsgesellschaft müssen eben ihr Leben lang Acht geben, ihr Gewicht zu halten.

  • Martina sagt:

    Dieser Artikel ist eine Erlösung! Danke Marinka! Die ganzen Kommentare belegen die Augenwischerei. Sie zeigen auch die ich-bin-wie-ich-bin-Philosophie vieler Leute. Wer mit dieser Philosophie durchs Leben geht, hat sich auch den einfachsten Weg gewählt…

  • Widerspenstige sagt:

    Nur nicht aufregen und sich grad jetzt ein feines Brot mit viel Butter und Käse sich zuführen. Kann ja nicht sein, dass wir Frauen uns sowas patriarchal Durchtränktes bieten lassen hier im Mamiblog? Frau M….Sie scheiben sich vergebens die Finger blutig, denn um die Fingerkuppen gibt es zuwenig Fleisch am Knochen. (der musste jetzt sein, sorry) Aber im Vertrauen: haben Sie sich schon mal ernsthaft damit auseinander gesetzt, von wo denn so eine Einstellung sich bei Ihnen eingenistet hat? Welche ‚Kultserien‘ haben Sie sich denn reingezogen, um sowas hier schreiben zu wollen? In einem Mamiblog?!

    • Sportpapi sagt:

      Oh ja, patriarchal.

    • Widerspenstige sagt:

      Ja, patriarchal gehirnwaschte Denke und hier in diesem Blog sich ausbreitend wie die Pest! Wieso springst Du wieder auf dieses Wort an, Sportpapi? Glaubst Du im ernst, dass sich Frauen wegen Frauen so kasteien und zu Magersüchtigen werden seitdem ihnen seit der Nachkriegszeit langsam aber sicher das Gegenteil von attraktiv und sexy eingetrichtert wurde als zu Rubenszeiten? Da haben bestimmte Berufsgilden einiges verbrochen und jetzt haben wir den Salat: Frauen gehen gegen Frauen los, die nicht dem Klischee entsprechen, statt das für sich gesunde Mass an Körperfeeling zu finden. Leider.

  • blackball sagt:

    Kompliment an die Verfasserin dieses Beitrags. Da steckt mehr Wahrheit drin als die Xanthippen, die jetzt so furchtbar empört über diesen Beitrag sind, ertragen können.

    @ Anouk: Danke, so isset!

    Etwas noch: Bitte keine denglischen Begriffe oder Sätze einstreuen, das wirkt einfach … unprofessionell.

  • annalena sagt:

    nach all‘ dem Schönheitswahn, möglichst schlank und rank sein zu müssen, wünscht ich mir endlich, dass Rundungen, weiche Körper, an die sich Mann und KInd anlehnen können, nicht sich an Knochen verletzen müssen. wieder grosse Mode würde.Fett absaugen, Pillen schlucken, und was Frauen sich sonst noch antun sollten, um jaaaa flach zu werden. Runde sind meist fröhlicher, abgemagerte, hager, schlecht gelaunt, Kalorien fehlen.

    • tina sagt:

      wieso ist es nicht möglich gegen den diätwahn zu wettern, ohne über schlanke/magere runterzuziehen? im gegensatz zu angeborener fettheit gibt es ja schon angeborene schlankheit. leute die essen und essen können, aber am unteren ende des bmi bleiben ohne zu hungern. und es ist doch das herunterhungern, das schlecht ist, nicht das schlank sein

    • Michi sagt:

      rund ist schön und gesund. dick nicht. schlank ist schön und gesund, mager nicht. ist doch eigentlich einfach.

  • Monique sagt:

    Nur locker bleiben. ICh weiss genau, was die Schreiberin meint. Wer einmal Sonntag morgens in den Zoo geht, sieht Paare mit kleinen Kindern oder Babies, die ALL ihre Energie und Bemühungen in die kleinen stecken… Die Krabbler herausgeputzt – aber selber noch die Schlabbersachen aus alten Zeiten. Und genau so verhält es sich mit der Figur.
    Frau MArinka’s Statement sind extrem formuliert, in der Aussage aber nicht so dumm. Schliesslich haben wir uns vor der Schwangerschaft auch alle Mühe füreinander gegeben. Und dazu gehört mittelfristig halt auch wieder ein normales Gewicht dazu.

    • Brunhild Steiner sagt:

      …definieren Sie „normal“…

      • tina sagt:

        nein. „wir“ haben uns nicht alle mühe gegeben, beware. es gibt doch einige menschen, die können das leben und essen geniessen, ohne sich permanent „mühe zu geben“

  • Brunhild Steiner sagt:

    … und wenn man nicht wieder die ursprüngliche Figur hat ist das auch richtig, wirklich kritisch wirds erst wenn tatsächlich offensichtliches Übergewicht am anbahnen ist, und das ist dann doch ein bisschen massiver als nicht mehr in Grösse 36 oder 38 oder 40 reinzupassen!!!

    • kim kim sagt:

      genau

    • starling sagt:

      In Deutschland tragen die meisten Frauen Grösse 42 – 44, wie eine kürzliche Untersuchung der Kleiderindustrie feststellte. Die meisten Frauen sind aber nicht übergewichtig, es ist immer eine Frage der Proportionen. Wenn eine Frau von 1,60 m Grösse eine 44 trägt, ist sie wohl zu dick, bei 1,75 m verteilt sich das. Der Anteil der übergewichtigen und adipösen Männer ist übrigens in allen europäischen Ländern grösser als jener der Frauen.

      • Brunhild Steiner sagt:

        …richtig, war auch bloss ein hilfloser Hinweis, diese Grösseneinteilung sind sehr willkürlich und variieren von Land zu Land

  • Domenico sagt:

    Ouuh, da hat jemand, ja sogar eine Frau, gewagt, Schwangere mal nicht vorbehaltlos in den Himmel loben. Vielleicht kann man den Text auch so verstehen, dass für Schwangere/Jüngmütter dieselben Regeln gelten wie für die „Restmenschen“. Ich denke z.B. an Babywickeln im Restaurant auf dem Tisch (ja, das habe ich letzte Woche inmitten von Zürich gesehen).

  • Blitz Blank sagt:

    Gehört entfernt zum Thema:

    Der Vortrag des Top-Models Cameron Russell:

    http://www.ted.com/talks/cameron_russell_looks_aren_t_everything_believe_me_i_m_a_model.html

  • Anouk sagt:

    Unbestritten – dass die Kleidergrösse entscheidend ist für Liebes-/und Lebensglück zeugt von einfältiger Kurzsichtigkeit. Interessant finde ich die Assoziationen zu einem Frauenbild: Mutter mit Babyspeck = lässt sich gehen = hat sich nicht im Griff = intellektuell nicht auf der Höhe = verachtenswert. Anstatt dass Mütter bewundert werden (sie haben soeben einen Menschen in sich heranwachsen lassen und geboren!!!) und Ihre Lebenserfahrung und Weisheit geschätzt wird. Siehe auch den Beitrag über die Grösse der Busen, je grösser die Brüste, desto weniger wird die Frau ernst genommen.

  • Patrick sagt:

    Ob ich den Link meiner Frau schicken kann (hrhrhr)?

  • Francesca sagt:

    Schlanke Frauen darf man ungestraft „dürr“, „verkniffen“ oder „magersüchtig“ nennen, wer aber einer Dicken weniger Nahrungszufuhr empfiehlt, löst ein Gegeifer sondergleichen aus. Früher litt ich unter diesem Generalverdacht der Magersucht, mangelnder Sinnlichkeit/Fraulichkeit, Humorlosigkeit. Das sollten die Dicken auch mal bedenken. Im Austeilen sind sie zuweilen Weltmeister, im Einstecken Mimöschen. Auf dem Bild oben sehe ich jedenfalls einen unternehmungslustigen, hübschen Blondschopf mit wachen Augen. Die Beleidigungen dieser Autorin gegenüber sind Neidhammeleien, hört auf damit.

  • Anja sagt:

    Also ich finde den Artkel witzig und zum Teil sehr treffend. MIr (und meinen 10 Kg plus nach Schwangerschaften) hat er gefallen.
    Ich gehöre aber auch nicht zu den Menschen die jedes Wort auf die Goldwaage legen und alles analysieren und bewerten müssen, vielleicht liegt es daran?

  • O.T. sagt:

    Tja, was sagen Sie dann zu mir? In der SS habe ich nur 10 kg zugenommen, die waren innerhalb 3 Wochen nach der Geburt weg – Jetzt kriege ich ein „Brav!“ von Ihnen. Was für eine Supermama! ABER der Schwabbelbauch blieb -WAS????!!! Böse, böse O.T.! Was für eine Versagerin ich doch bin. Aber wissen Sie was? Ich bin glücklich, mein Mann ist glücklich, das Kind ist glücklich. Das mag daran liegen, das wir uns nicht unter Druck setzen lassen. Solch ein Beitrag setzt Frauen, die sowieso unter Druck stehen nur noch mehr unter Druck. Schade! Wie können Sie als Frau und Mutter solche Dinge sagen.

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    also. wenn ich hier so die kommentare durchlese, sollte man als mann generell davon absehen, dass die frau kinder kriegt. „ja da häsch dänn s’geschenk…!“

  • Anne sagt:

    Frau C.M., ich weiss nicht, was Sie mit Ihrem Artikel bezwecken wollten, aber falls Sie motivieren wollten – das ging kräftig daneben. Ich bin zur Zeit Zielpublikum: nach 3. SS mit ein paar Kilos zu viel. Nur ist es nicht ganz so einfach, wie Sie es darstellen – v.a. der fehlende Sport, welchen man neben Job und Kindern und Haushalt entweder nicht mehr unterbringen kann oder oft auch schlicht zu kaputt dafür ist, Aber ich weiss, dass wieder andere Zeiten kommen, in welchen ich wieder mehr Schlaf, Energie unZeit haben werde. Bis dahin belästige ich Zicken wie Sie mit meinen Rundungen – „sorry“

  • Amélie Müller sagt:

    Offensichtlich hat ihre Mutter die Schlankheitsobsession ja gar nicht weiter vermittelt, wenn ich das richtig verstehe.

    Ausserdem: ich kenne eigentlich nur übergewichtige Mütter, die mit schöner Regelmässigkeit mal wieder eine Diät machen und lustlos im Salat rumstochern, um dann Monate später wieder dem Gegenteil zu frönen. Auf und ab, immer extrem. Gutes Vorbild! Die schlanken Mütter essen hingegen mit Genuss (und mit Mass und Vernunft), bewegen sich regelmässig und achten auf Figur und Gesundheit. Das sind die entspannteren Mütter, weil sie zufrieden sind mit sich und ihrem Körper.

    • karin sagt:

      Vermeiden Sie Verallgemeinungen, sie sind gefährlich und haben so mancher Zündstoff für Kriege geboten. Also bitte: es gibt auch schlanke Frauen/Mütter, die einfach genetisch bedingt oder Metabolismus-bedingt schlank sind, und nicht weil sie sich mit Mass und Vernunft ernähren. Oder sie rauchen eine Zigarette anstatt dass sie etwas süsses Essen. Schlank heisst nicht unbedingt gesund esse. Und schlanke Mütter sind auch nicht immer entspannt und „zufrieden mit sich und ihren Körpern“. Da kenne ich viele Beispiele dazu.

  • Roshan sagt:

    “NHANES … ermittelt, dass sich das Risiko, leicht übergewichtig zu werden, durch eine Schwangerschaft um 60 Prozent erhöht. Das Risiko schwer übergewichtig (adipös) zu werden, steigt sogar um 110 Prozent.“

    Es ist nicht nur die Recherche, die recht dürr ist:

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21042327

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    aha. wenn frauen anderen frauen nicht ins bild passen, sollen sie mundtot gemacht werden? meine damen, ist das ihr verständnis von meinungsfreiheit und liberalem denken; ihre rollenbilder sind ja noch verhärterter als meine – und das will was heissen. schon lustig, irgendwie.

  • Anouk sagt:

    What’s nice to touch is not always nice to see – what’s nice to see is not always nice to touch….

  • Amélie Müller sagt:

    Ich sehe es grundsätzlich ähnlich, auch wenn ich den Artikel nicht nur an Mütter, sondern an alle richten würde. Wenn man sich IMMER ausgewogen ernährt, dann muss man auch nie von Wasser und Salat leben. Eine Schwangerschaft allein bringt kein Übergewicht, bloss das ungehemmte Hineinstopfen mit dem Gedanken: „Jetzt chunnt’s ja nöd druf a.“ Dabei wäre genau in der Schwangerschaft eine gesunde und massvolle Ernährung wichtig. Manch eine Mutter nimmt pro Schwangerschaft 10 kg Gewicht mit. Macht dann 30 kg bei 3 Kindern. Das ist einfach nur schrecklich (ungesund). Immer massvoll anstatt Diät!

  • Manuela sagt:

    Mein Arzt hat mich vor 24 Jahren dazu angehalten nicht mehr als ein Kilo pro SSmonat zuzunehmen und hat das auch kontrolliert und bei nicht einhalten bemängelt. Erstens sei die Geburt bei Übergewicht nicht einfacher und danach wäre ich ihm dankbar fürs Idealgewicht. Stimmt, er hatte bei allem recht! Nach der Geburt passte ich in meine alten Kleider, sparte damit sogar Geld . Zudem hat es mein Sohn geschätzt, dass seine Mama eine tolle Figur hat und nicht unförmig daher kommt. Aber man/frau kann jedes Übergewicht und jede Schlabberfigur mit scheinheiligen Kuschelargumenten weglügen/beschönigen.

  • Urs Müller sagt:

    hier degradiert sich die frau gleich selbst…
    und ich dachte wirklich, dass die heutige frau selbst über ihren körper entscheiden kann.
    mit solchen beiträgen machen sie alles erreichte schlicht und einfach kaputt.

  • Brunhild Steiner sagt:

    „Sobald Sie sich mit der bitteren (körpereigenen) Realität auseinander gesetzt haben“
    Womit wir ja beim springenden Punkt wären, denn wer bitteschön definiert
    WAS BITTER IST UND WAS NICHT?
    WER UND WAS GENAU TRÖPFELT UNS DA UNABLÄSSIG EIN
    WAS WIR GEFÄLLIGST ALS BITTER ANZUSEHEN HABEN?

    Was wir brauchen ist leben und lebenlassen,
    jeder das ihre und die Freiheit fit/gesund-zu-sein ohne dass dies an einer Kleidergrösse festgemacht wird.
    Was wir nicht brauchen ist ene weitere Gehirnwäsche.

  • Martin sagt:

    nein, es gibt nichts wichtigeres, ausser man ist
    kurz vor dem sterben. tonnen sind nicht attraktiv.

    • Kathy sagt:

      Halt die Klappe Martin. Zwischen leichtem Übergewicht und Tonnen besteht doch ein grosser Unterschied. Was wichtiger ist als sexy zu sein?? mitfühlend zu sein, klug, interessiert, lebenslustig, zuverlässig und loyal, voller Selbstvertrauen und fröhlich durch die Welt zu gehen. Und weisst du wie du dann auf andere wirkst? Genau, sexy. Egal ob mit ein paar Pfunden zu viel auf den Hüften oder nicht.

      • Sportpapi sagt:

        Eben. Nichts ist wichtiger, als sexy zu sein. Doch das beschränkt sich doch keineswegs auf ein paar Pfunde mehr oder weniger. Sich nicht gehen lassen, so weit bin ich noch einverstanden. Alles weitere geht nicht nur ein bisschen zu weit. Und dass solche ausgemergelten Gestalten (zumindest auf dem Bild) hier den Massstab vorgehen möchten, ist doch schon etwas absurd.

    • Lady Shiva sagt:

      Martin – ist das Ihr Ernst? Wie oberflächlich!

  • Francesca sagt:

    Grins. Da war doch kürzlich dieser Birkenstock-Blog mit ungeschminkt aus dem Haus, heute das Kontrastprogramm. Es muss jede ihren Weg finden, diese Stutenbissigkeit hier bringt doch nichts. Wem’s egal ist, wenn die Wampe schwabbelt, der soll sie halt erzittern lassen. Ich muss mich attraktiv fühlen, um mich wohl zu fühlen. Relativ attraktiv reicht durchaus, bin ja nicht mehr 20. Genug Schlaf, mässig Sport und mässig essen, so geht das. Einfach eine Pizza rein hoovern und sich dann glücklich fühlen – nee, funktioniert bei mir nicht. Aber immer bloss ein Salätli in der Beiz eben auch nicht.

    • Francesca sagt:

      P.S. Dicke Mütter – dicke Kinder: vielleicht tut man ja vor allem den Kindern Gutes, wenn man sich selber etwas an die Kandarre nimmt? War nur so eine Frage…

      • bitta sagt:

        Francesca, eine Mutter, die nicht schlank ist, ist nicht automatisch dick. Ich bin nicht schlank, aber auch nicht dick, sondern habe eine normale Figur mit schwabbeligen Schenkeln und Bauch. Ausserdem, eine Frau, die erst mit der Schwangerschaft zugenommen hat, hat wohl eine andere Einstellung zur Ernährung ihrer Kids als eine, die schon immer ungesund gegessen und immer Übergewicht gehabt hat. ich zeige meinen Kids jedenfalls lieber, dass ich auch mit Schwabbelbauch happy bin, als dass ich ihnen vorlebe, dass nur mager auch schön ist.

      • Francesca sagt:

        Ach, das stimmt völlig. Ich schwabble auch an ein paar Ecken und die Haut des Oberschenkels sich langsam übers Knie, vom Schwabbelfleisch an den Oberarmen mal nicht zu sprechen. Ich habe ja nicht PERFEKTION gemeint. Halt relativ ästhethisches Erscheinungsbild, so wie man’s hinkriegt. Wir werden ja auch älter, runzlig, grau. Da kann man nichts machen, ausser das Beste draus!

      • Francesca sagt:

        Ich meinte, dass sich die Haut übers Knie schiebt… . Am schönsten ist, wer mit sich selber im Reinen ist, so ist das doch.

    • Amélie Müller sagt:

      Meine volle Zustimmung, Francesca.

  • Philipp Rittermann sagt:

    richtig! mütter – auch nach der schwangerschaft möchte der gatte noch was ästethisches sehen – mütter, bleibt schlank!

  • Tanja sagt:

    Entspannen und nicht immer einem Gesellschafts-Ideal hinterher rennen… das sind die ersten Stichworte die mir bei diesem Text in den Sinn kommen. Natürlich darf – oder sogar muss – in einer Schwangerschaft zugenommen werden. Halt einfach nicht zuviel. Aber gar nicht zunehmen oder nur ein paar Kilos ist gefährlich für das Kind (und für die Mutter). Schlussendlich sollte die Gesundheit immer im Vordergrund stehen. Weitere Stichworte: Toleranz, Mitgefühl, Realität, Muttersein und Frausein nicht gegeneinander ausspielen…

    • Manuela sagt:

      Äh nein, nicht zunehmen ist überhaupt nicht gefährlich, wenn man sich dennoch vernünftig ernährt. Ich kam aus 2 SS immer mit 2 Kilo weniger raus, als ich angefangen hab, weil ich 9 Monate am K*** war. Es hat nie ein Arzt was gesagt, weil das was ich essen konnte immer gesund und gehaltvoll war. Ich hab nie Diät gemacht in der SS oder Mangelernährung gehabt. Ich konnte einfach nur nicht gut essen. Und ich mochte keine Schokolade in der SS. Dann nimmt man eben auch nicht so viel zu. Also mein Arzt würde diese Pauschalaussage ablehnen.

  • Brunhild Steiner sagt:

    Gute R e d a k t i o n…
    und um was genau gehts ihnen nun bei Lancierung solchen Inhaltes?
    Ein humorvoll gemeinter Versuch die Frauen (ja, und in einem Schlusssatz auch die Männer)
    dran zu erinnern sich nicht „gehen zu lassen“?
    Ein von Herzen aufrichtig gemeinter Unterstützungsdienst?
    (Essen Sie einfach nicht in der SS von Beginn weg nicht zuviel!)
    Nun gut, je mehr Frauen nun beim lesen schlecht wird desto besser eigentlich,
    dann futtern die nämlich nix, so gesehen Ziel auch erreicht aber mit fragwürdiger Methodik.
    Wer genau ist denn „so brutal“? Sind es nicht die Frauen selber untereinander?

    • Brunhild Steiner sagt:

      2/ und die obenstehenden Worte bedienen genau diese Muster, schlechtes Gewissen einreden,
      schau mal: alle werden Dich nur noch abstossend finden, tu endlich was, am Besten schon vorbeugend,
      und mein bloss nicht Du kämst mit gehenlassen durch- und „nicht mehr ins definierte Idealgewicht passen“
      (und das Bild der Dame wirkt ja sehr verheissungsvoll…)
      ist selbstverständlich gehenlassen und undiszipliniert und überhaupt ganz verwerflich!
      Dazu noch ne kleine Studie als Beweis dass wirklich und ganz echt übelstes Ügewicht drohen wird
      verweigert man sich diesem Aufruf.

      • Brunhild Steiner sagt:

        3/ Untergewicht wird grosszügig ausgeklammert,
        wär ja auch blöd in der beginnenden Bikinisaison drauf hinzuweisen
        dass all die vorbildlich Superschlanken und Ranken möglicherweise ein ernsteres Gesundheitsproblem
        mit sich rumtragen? (wenn schon keine überflüssigen Kinos dann immerhin das)
        Jedenfalls besten Dank für die wertvolle Aufklärungsarbeit,
        darauf haben wir Frauen doch sehnsüchtigst gewartet!
        Das Ganze hätte sich perfekt abhandeln lassen ohne die Seitenhiebe und einfach mit Tips für Bewegung und Sport,
        man kann übrigens auch fit sein ohne in Grösse 38 zu passen!

      • Brunhild Steiner sagt:

        …sorry, dass sollte natürlich KILOS heissen und nicht Kino!
        Obwohl so ein mitintegriertes Kino gar nicht mal die schlechteste Idee wär, allerdings bräuchte dessen Trägerin dann definitiv ein paar Zusatzkilos auf den Rippen um das Material zu stemmen! 😉

      • Amélie Müller sagt:

        Wollte sie nicht einfach sagen, dass man besser von Anfang an aufpasst anstatt es aus dem Ruder laufen zu lassen und nachher mit Adipositas dazusitzen? Ist das so verwerflich? Als Schlanke frage ich mich das sowieso, warum jemand so lange zuwartet, bis er etwas gegen das Übergewicht macht. Es wäre doch viel einfacher, das Gewicht einfach zu halten anstatt nachher gegen 20 kg Übergewicht anzukämpfen. Es sagt keiner, alle müssten BMI 19 haben, aber einen BMI zwischen 19 und 25, denn alles darüber ist weder gesund noch schön. Noch ein Vorbild für die Kinder.

      • Lisa sagt:

        @amélie: merci, meine Rede – aber so einfach ist es leider nicht, wie die Realität zeigt. Übergewicht hat zig Gründe, die mit Essen gar nichts zu tun haben (Fett als „Panzer“ etc.) und die man entsprechend auch nicht mit Diät und Disziplin wegbringt sondern mit Psychotherapie welcher Art auch immer. Trotzdem bin ich absolut einig mit Ihnen, dass oft viel zu lang zugewartet wird.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Amélie Müller:
        es geht aber nicht um diagnostiziertes Übergewicht!
        Sondern um die Forderung zum Vor-Schwangerschaftsgewicht zurückzukehren, welches automatisch als Normalgewicht klassifiziert wird. Und das ist fahrlässig, denn Normalgewicht bedeutet lange nicht „Gewicht vor der Schwangerschaft“, auch der BMI ist keine zuverlässige Grösse mehr und sollte nicht mehr als alleinigen Massstab verwendet werden.
        Plus der Einschub „das Umfeld ist ja so brutal diesbezüglich“
        ja Himmelnochmal, wer bitte schön ist denn dieses Umfeld?!

  • babuschka miro sagt:

    genau!und stolz sein:habe während der ss nur 5kg zugenommen…dafür halt ein frühchen….jöööderli….aber man sieht gar nicht dass ich schwanger war….jupidu….so ein blödsinn!magersucht und bullemie sind schlimm!arme frauen!habt doch einfach kinder und seid glücklich über sie,das glück,welche haben zu dürfen und dass sie gesund sind!!!!ich finde diesen schlankheitswahn SCHRECKLICH!!!!!

  • Marina Trachsel sagt:

    Liebe Claudia, ich kann Ihren Artikel verstehen. Wenn ich zu lange nichts gegessen habe, werde ich auch immer etwas gehässig und belehrend.
    Versuchen Sie es doch mal mit einer Pizza. Die wirkt Wunder in der Situation…..

    • Tanja sagt:

      🙂 Sehr guter Kommentar!

    • Maria Meier sagt:

      🙂
      Danke! Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen…….
      Ich bin mittlerweile 54 und die Kilos, die ich während der Schwangerschaft vor 21 Jahren zugenommen habe, wurde ich nie wieder ganz los, trotz Diäten, Sport, dem ganzen Kreislauf. Aber ich kann nun wirklich nicht behaupten, dass es mich weniger wertvoll machte, dass ich 10 Kilos mehr wiege als vorher, weder für Kind noch für Mann. Natürlich sollte man sich nicht gehenlassen, aber dieser Artikel zeigt eine doch sehr arrogante Sichtweise einer wahrscheinlich mit entsprechenden Genen versorgten Frau. Es gibt soviel Wichtigeres!

      • Maria Meier sagt:

        2) Oder, wenn es nicht die Gene sind, ständige Quälerei. Ich habe eine Nachbarin, die ebenso dachte wie Sie, Frau Marinka, als sie in Ihrem Alter war. Sie ist gleichalt wie ich und würde, hätte sie keine Essstörung entwickelt und würde ein paar Kilos mehr wiegen, attraktiv sein. Nun aber ist sie faltig und verhärmt, trotzdem dreht sich ihr ganzes Denken um’s „Nicht-Essen-dürfen“, da kommt sie nicht mehr raus. Schrecklich, für Mann und Familie. Denen wäre eine Frau und Mutter mit ein paar Kilos mehr und dafür besserer Laune sehr viel lieber.

    • sabine sagt:

      Gut, dass Sie darauf hinweisen, Marina. Die schlechte Laune und Dauer-Verkniffenheit von Frauen, die ständig auf Diät sind, ist ja legendär. Vielleicht sollte Marinka mal über Frauen schreiben, die ihre Umgebung nerven, weil sie selbst in Gesellschaft nur Salat und Wasser zu sich nehmen und jedes Stück Kuchen ansehen, als wärs eine Klapperschlange. Hoffen wir, dass sie nie Zeiten erleben müssen, wo sie für jedes Stück Brot für sich und ihre Familie froh und dankbar sein müssen.

      • Lisa sagt:

        Vor allem ist die Dauerdiäterei schlecht für die Haut. Was das für Runzeln gibt… Da lob ich mir doch ein paar natürlich Eigenfettpölsterchen…
        Aber im Ernst: es wissen doch alle, dass ein paar Kilo weniger das Leben leichter machen. Und alle wissen auch, dass die paar Kilo weniger nicht einfach so klappen. Und ein paar wissen auch, dass das Leben nicht nur aus Verbissenheit besteht. Und vielleicht auch, dass Blogs davon leben, Kritik herauszufordern? Mein Problem mit Frau M. ist halt: Text ist verbissen. Ist belehrend. Ist nicht lustig. Ist langweilig. (Aber ich mag die Kommentare.)

  • irene feldmann sagt:

    man muss-sollte…….und immer mit der drohung vom umfeld……..man soll sich gut fühlen und ob das nun in einem top-body oder in einem runderen body ist, weniger die aussenwelt und mehr die innere verbindung. ein unschlagbares rezept!!!!

  • Valeria sagt:

    Ich musste erst herzhaft lachen. Und beim Weiterlesen überkamen mich langsam Zweifel. Und dann habe ich gemerkt, dass das tatsächlich ernst gemeint ist…

    • maia sagt:

      Genau so ging es mir auch!

    • Brunhild Steiner sagt:

      … als Folge-A rtikel kommt dann was über
      „und nun noch die ultimative Liste um nicht ins Untergewicht abzurutschen“???
      Vielleicht sollte man es sich tatsächlich zur Gewohnheit machen
      jeweils ne Replik aufzusetzen und auf deren Publikation zu hoffen….

      • gabi sagt:

        Ich halte mich mit dem lachenden Schütteln des eignen Bauches noch zurück und warte, bis die ersten ausgelutschten Hinweise, auf das vorgegebene Frauenbild, der durch die Männer dominierten Medien und selbstverständlich auch der sexistischen Werbung, hochgluckern.

      • Kurt sagt:

        Liebe Gabi
        Sie schreiben, mal wieder typisch, dass die Männer (durch Männer dominierten Medien und …) schuld daran sind.
        Tatsache ist aber, der grösste Feind der Frau ist die andere Frau.
        Es war eine Frau, die diesen Artikel geschrieben hat!

      • Hotel Papa sagt:

        *Grins*

        Lies nochmal, Kurt

    • Rahel S sagt:

      Ging mir auch so… Natuerlich sollte man waehrend der Schwangerschaft aus gesundheitlichen Gruenden nicht zuviel zunehmen- aber fuer eine Diaet ist dies nicht gerade der beste Zeitpunkt! Und wenn man es „nicht schafft“ nach der Geburt innerhalb von 2-3 Monaten- ja sogar mehr- wieder „wie vorher“ auszusehen, heisst das noch lange nicht, dass man sich gehen laesst!

    • bitta sagt:

      richtig. Hallo, geht’s noch? Sich gehen lassen? Sofort wieder 20 kg weniger? Wieso um alles in der Welt sollen wir nach der Geburt so aussehen, wie wir vor der Geburt auch nicht ausgesehen haben? Dieser Artikel gehört vom Netz genommen!

    • Hotel Papa sagt:

      Ich zitiere mich faulerweise selber: „Na ja. Die Mamablog-Beiträge von C.M sind … vergleichbar mit den Blogs von Philipp Tingler: Anschauungsunterricht in Hedonismus. Lesen, sich wundern, schulterzucken und weitergehen.“

      • Brunhild Steiner sagt:

        😉
        und im Vorbeigehen noch kurz die Ko mmentarspalten auffüllen, doch jetzt ruft das obligate Fitnesstraining, will ja nicht andere Badegäste mit Schwabbelfleisch beleidigen!

    • karin sagt:

      Mir ging es genau so! Ich dachte zuerst es sei ironisch geschrieben. Dann merkte ich sie meint es ernst!!!
      Da kann man ja nur blödsinn antworten.

    • mamma sagt:

      Auch ich dachte anfangs, das sei ironisch gemeint. Sorry, aber dieser Artikel ist sinnlos, nicht mal lustig… SO SORRY FOR THAT!

      • alien sagt:

        Ich habe die gleiche Ansicht geäussert, einfach leicht pointierter. So à la „der Artikel ist für Pfüx.“ Die Äusserung wurde zensiert. Ich denke ganz ganz klar, dass den Zensoren der Tamedia endlich einmal klar gesagt werden muss, dass „Beleidigung“ genau definiert ist und sie nicht nach Gutdünken entscheiden können, ob ein Post jetzt beleidigend ist oder nicht. Ich beleidige NICHT.

      • alien sagt:

        Aber sie lernen nichts! Genau das Gleiche ist nochmals passiert!

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