Best of Mamablog: Sind Ausländerinnen die besseren Frauen?

Der dritte Beitrag unserer Best-of-Sammlung über die Festtage stammt aus der Feder von Newsnetz-Kulturredaktor Philippe Zweifel und hat bei der Erstpublikation eine Lawine von Kommentaren ausgelöst

Von wegen "sozial isolierter, dummer Fettsack": Binationale Eheleute sind laut einer Studie gleich attraktiv.

Von wegen «sozial isolierter, dummer Fettsack»: Binationale Eheleute sind laut einer Studie gleich attraktiv.

Vor ein paar Wochen war hier von den Freuden und Tücken im Alltag einer interkulturellen Beziehung die Rede. Der Blogbeitrag erntete zahlreiche Kommentare, wobei es meistens um die Frage ging: Ist ein ausländischer Partner «besser» als ein einheimischer?

Wenn Zahlen wirklich nicht lügen, lautet die Antwort Ja. Gut jede dritte Ehe, die in der Schweiz geschlossen wird, ist binational. Das ist Europarekord im Mischehelichen. Auch interessant: Schweizerinnen suchen sich eher Westeuropäer aus, Schweizer hingegen Frauen aus fremden Kulturen. Doch bloss die Kombination «Schweizer – Ausländerin» ist ein Erfolgsmodell. Die Scheidungsrate liegt mit 30 Prozent deutlich tiefer als beim umgekehrten Fall (46 Prozent) oder beim Durchschnitt aller Ehen (41 Prozent).

Sind ausländische Frauen für Schweizer die besseren Frauen? Und falls ja: warum? Zumindest für Mamablog-Leserin Mira ist der Fall klar: «Männer mit ‹Thai-Frauen› sind oftmals Männer, die keine Schweizerin abkriegen. Gründe dafür können vielfältig sein, Dummheit, Hässlichkeit oder Menschenscheue.» Eine Studie des deutschen Soziologen Bernhard Nauck spricht jedoch eine andere Sprache: «Entgegen weitverbreiteten Vorstellungen kommt eine binationale Partnerwahl gehäuft vor, wenn zumindest ein Partner Abitur oder Fachhochschulreife hat.» Und eine Untersuchung des Kulturwissenschaftlers David Glowsky kommt anhand von Daten zur Gesundheit und zum Körpergewicht von interkulturellen Paaren zum Schluss, dass die Partner körperlich ähnlich attraktiv sind.

Schaut man sich auf Websites von internationalen Heiratsvermittlern um, klingts wiederum anders. Mit Slogans wie «Wir haben Frauen, die noch Frauen sein dürfen» oder «Frauen, die wissen, wie man einen Mann behandelt» werden dem westeuropäischen Mann «unkomplizierte Gattinnen» versprochen. Man könnte wohl auch sagen: Haussklavinnen. Oder ist da mehr? Mamablog-Leser Kris schreibt: «Frauen aus dem Osten sind nicht ‹schwach›, im Gegenteil, dort gibt die Frau den Ton an. Aber das Wort Emanzipation kennen sie schlicht nicht. Die war auch nie nötig. Hier musst du als Mann was leisten, du kriegst aber auch was zurück.»

Hoppla, da wären wir wieder einmal im Gender-Graben gelandet. Tatsächlich tönt es bei anderen Lesern ähnlich. Sie haben genug von Beziehungen, die ständig verhandelt werden müssen (Wer arbeitet wie viel? Wer kümmert sich um die Kinder? Wer kocht? Wer wäscht?). Als Ausbeuter sehen sie sich deswegen nicht. Ihnen schwebt offenbar eine traditionellere Rollenverteilung vor; etwas, das immer weniger Schweizerinnen willens sind, einzugehen. «Dabei», schreibt ein weiterer Leser, «will ich doch nichts anderes, als eine Frau, die ich umsorgen kann

Können es Schweizer und Schweizerinnen nicht mehr miteinander? Frisst die Gleichberechtigung ihre Kinder auf? Und was passiert mit den emanzipierten Schweizerinnen – müssen die alleine bleiben? Oder ist alles halb so schlimm, weil sich die zugezogenen Traumfrauen früher oder später auch emanzipieren? Ob so vieler offener Fragen und düsterer Prognosen braucht es ein optimistisches Schlusswort wie jenes von Leser Matthias: «Also gegen die Schweizer Frauen habe ich gar nichts auszusetzen. Geheiratet habe ich trotzdem eine Amerikanerin. Ich hätte sie aber auch geheiratet, wenn sie eine Schweizerin gewesen wäre.» Denken Sie mal darüber nach.

Erstpublikation am 21. Juni 2010.

zweifelPhilippe Zweifel, 36, ist Kulturredaktor bei Newsnetz und Vater eines Sohnes. Er lebt mit seiner Familie in Zürich.

547 Kommentare zu «Best of Mamablog: Sind Ausländerinnen die besseren Frauen?»

  • Hermann sagt:

    Die Frage, ob Auslaenderinnen die besseren Frauen sind wird wiedergekaeut. Oder nach Goethe: Gestampfter Quark wird breit, nicht stark (sorry Heidi, nicht von Alice Miller). Dabei ist die Antwort doch immer noch ganz einfach, wie letztes mal, naemlich: ja.

  • heidi reiff sagt:

    Kinder wollen einfach akzeptiert und geliebt werden holen sich ihre Streicheleinheiten wo sie sie bekommen, sind auch schlau hat nichts mit Abwertung zu tun, ist manchmal noch schwierig auf dieser Ebene, wenns unbequem wird heisst dann einfach „gang zum Papi, gang zum Mammi, Kinder werden somit hin- und hergerissen, niemand will einfach „der Bös Chaib sie“.
    Supermütter auch Superväter gibts nicht. Ich kenne meine Muster auswenig, eine totale Perfektionistin Kurssüchtig in vielen Belangen Häkelkurse, nicht nur Theorie, hab das in die Praxis umgesetzt. Computerkurse etc. Die blöden Vorurteile, dass Frauen sprachlich mehr begabt sind, Frauen im Rechnen oder Mathe weniger begabt sind stinkt zum Himmel. In fanatisch religionsgeprägten Ländern werden Schwule und Lespen nach wie vor abgelehnt , das konservative Geschwafel, ich bin eine Ungeduldige, warte nicht auf ein Paradies, mein Paradies ist hier auf Erden bis der Sensemann mal auf der Schwelle steht, da hab ich keinen grossen Einfluss. Ist es noch erlaubt diese schrecklichen Drohungen Himmel, Fegefeuer, Hölle endlich kritisch zu begegnen, fatal finde ich diese Reinkarnationstherorie z.B. dass jeder Mensch im nächsten Leben als Frau geboren als Mann auf die Welt kommt, im nächsten Leben als Frau, Kinder haben sich selbst die Eltern ausgesucht in früheren Leben,

    Liebe ist bedingungslos, da muss ich zuerst bei mir anfangen, bin unterwegs , meine BegleiterInnen waren Menschen mit Augen im Kopf. Bin froh konnte ich mich von diesen verlogenen Dogmen Schritt für Schritt befreien.

  • matthias sagt:

    Hallo liebe Leser und Autorinnen dieses Blogs,

    Ich war hier immer mal wieder als Leser zugegen und wollte schon lange mal meinen Kommentar zu diesem Blog ganz allgemein abgeben, umso mehr, als ich mich grad vor dem drücke, was ich eigentlich tun sollte und also etwas Zeit habe. Wenn ich mich in der Vergangenheit dazu verleiten liess, hier einen Beitrag zu lesen, dann habe ich mich nachher eigentlich immer über den — meiner Meinung nach — undifferenzierten Inhalt geärgert. Die Titel mögen knackig gewählt sein, aber die argumentative Ausführung finde ich oft mangelhaft. Ein Grund dafür sehe ich im strukturell reaktionären Aufbau dieser Seite: Nicht umsonst heisst der Blog ja *Mama*-Blog. Es wird somit suggeriert, dass nur die Mütter, sprich die Frauen kompetent über Erziehungsfragen berichten können, was ich für kompletten Mist halte. Ich meine, die Forschung hat gezeigt, dass das Kind nur eine oder mehrere Bezugspersonen braucht, um sich gesund zu entwickeln. Das Geschlecht (und sogar ob das Kind verwandt ist oder nicht) ist dabei völlig unwichtig. Ganz abgesehen davon ist es auch im Alltagsleben zum Glück schon lange nicht mehr die Realität, dass die Mamas ein Monopol auf die Kindeserziehung hätten. Die Blogbezeichnung sollte also doch einfach „Erzieherblog“ oder so ähnlich genannt werden. Ich verliere nur deshalb so viele Worte über den Blogtitel, weil er mir so trefflich zu illustrieren scheint, was hier nicht stimmt: Einerseits wird von Seiten der Frauen und auch hier im Blog — zu recht — Gleichberechtigung eingefordert, anderseits ist man (oh pardon: frau!) nicht bereit, diese Gleichberechtigung auch den Männern zuzugestehen. Das ist schlicht eine Doppelmoral, die mir ganz gehörig auf die Nerven geht.
    Grundsätzlich finde ich es aber falsch, die Erziehung — und generell überhaupt irgendein Fachgebiet — in dieses künstliche Männer-Frauen Schema hineinzupressen. Das ist schlicht eine Einladung zur Klischierung und endet dann üblicherweise in gegenseitigen Schuldzuweisungen, wie sie auch hier in den Kommentaren sichtbar sind. Mein Neujahrswunsch an die Redaktion dieses Blogs wäre also, sich dieses miefigen und einseitigen Alt-Emanzentums zu entledigen und den Blog ideologisch neu auszurichten. Man kann auch populäre Artikel schreiben, ohne dabei dauernd einen imaginären Geschlechterkampf heraufbeschwören zu müssen.

    ein gutes Neues allen Erziehungs- und Bezugspersonen

    Matthias (Onkel)

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Eine Mama hat ein Kind nur eine. Sie ist mehr als eine Erzieherin, etwas anderes als die andern Angehörigen, sie ist für das junge Kind der Dreh- und Angelpunkt seiner Welt, wenn sie fehlt, ist es, als würde die Sonne fehlen. Meine Mutter war das alles für mich, ich werde sie nie vergessen!

      • Markus sagt:

        deine Mutter? Schweizerin oder Ausländerin?
        smile

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Markus, meine Mutter war Schweizerin, aber weltoffen und viersprachig, in Wort und Schrift. Direkt nach dem Krieg hat sie in England gearbeitet, das war damals nicht selbstverständlich. Während des Krieges hat sie in Leysin gearbeitet, einem Kinderheim für lungenkranke Kinder aus ganz Europa, auch das nicht selbstverständlich.

      • Markus sagt:

        Pipi ich freue mich für deine weltoffene Mutter ……. meine ist Schweizerin und gezwungen mit mir etwas mehr weltoffen zu sein.
        Ich bin aber auch Vtaer, und bin der einzige im Leben meiner Tochter!

    • Brunhild Steiner sagt:

      „Eine Mama hat ein Kind nur eine. Sie ist mehr als eine Erzieherin, etwas anderes als die andern Angehörigen, sie ist für das junge Kind der Dreh- und Angelpunkt seiner Welt, wenn sie fehlt, ist es, als würde die Sonne fehlen.“
      Und auch:
      Einen Papa hat ein Kind nur einen. Er ist mehr als ein Erzieher, etwas anderes als die andern Angehörigen, er ist für das junge Kind der Dreh- und Angelpunkt seiner Welt, wenn er fehlt, ist es, als würde die Sonne fehlen.
      Und für die älteren Kinder sind die Beiden Quellen (ob im selben Haushalt oder nicht) wichtige BegleiterInnen, UnterstützerInnen und HelferInnen.
      Es leben Ergänzung und gegenseitige Bereicherung im frisch angebrochenen neuen Jahr 🙂

    • Patrick Tigri sagt:

      Äh, „Mamablog“ ist doch nur ein Name. Ein knackiger zudem. „Elternblog“ ist nicht halb so sexy, „Erzieherblog“ unterschlägt Erzieherinnen.

      Ich sehe hier drin keinen Geschlechterkampf, zumindest nicht einen redaktionell gesteuerten und gewollten.

      Und ausserdem ist die Liste der männlichen Gastautoren lang.

    • sepp z. sagt:

      Matthias, ich pflichte deinem Beitrag ausnahmslos bei.
      Und unterstütze deinen Appell an die Redaktion des Blogs.

  • Viktor Markus sagt:

    Dieses Thema sollten die lieben Frauen, welche solch Aussagen „wie der bekam ja keine Schweizerin“ mit Frauen besprechen welche aus Ländern kommen, wo es eine Überzahl an Studierten Frauen gibt. Heisst; es sind nicht gleichviele ebenbürtige Männer auf dem Markt. Sprich die umgekehrte Rolle von der früheren schweizerischen Gesellschaft.
    Das ist da, wo meine Frau Probleme mit der Integration bekommt, wenn an Frauentreffen nur über den Schweizerehepartner von der Schweizerfrau hergezogen wird.

  • K.Bertschi,Sonnhaldenweg 8,5737 Menziken sagt:

    Nur noch mehr darüber schreiben,dann wird es tatsächlich noch ein Problmen auch wenn es keines ist. Alles produzierter Leerlauf.

  • heidi reiff sagt:

    Hier in Basel gibt es in allen grossen Einkaufszentren so Pinwände wo man Gratisinserate anbringen kann, da gibt es auch Angebote für Putzarbeiten, Hausarbeiten, Kinderhütedienst, finde es einfach etwas überheblich über Sozialhilfeempfänger zu lästern wenn wir die Hintergründe dieser Menschen nicht kennen. So wie ich informiert bin gibt es viele junge Menschen die
    heute in der Schweiz keine Arbeit finden . Es sind nicht alle „fuuli Sieche“ . Die Aussagen früher waren, wer nicht arbeitet hat auch kein Recht zu essen, diese Hochnässigkeit und Ueberheblichkeit ist fatal. Da im Coop in meinem Quartier wo ich ab und zu einkaufe sind alle freundlich und zuvorkommend Männer und Frauen, ist mir schon passiert,dass ich vergessen habe ein offenes Gemüse abzuwägen, spontan wird das erledigt von den Kassiererinnen, es gibt keine perfekten Menschen wir haben doch alle unsere Macken, na und………

    En guete Rutsch an alle.

  • Markus sagt:

    Ich höre hier immer wieder, dass ausser-CH geheiratet wird weill die CH-Männer eine klassische Rollenteilung suchen: Mann schafft an, Frau am Herd ……
    ….. so ein Blödsinn!
    (eine Ansicht aus dem Land in dem die Enge der Täler die Weite des Denkens beschränkt!)
    Hier in Brasilien hat man für die Arbeiten im Haushalt sowieso eine Hausangestellte. Das „Frau sein“ definiert sich hier nicht über die perfekte Haushaltsführung!

    • Auguste sagt:

      hmm…, weil es in unseren engen tälern nicht so viele erschwingliche haushaltshilfen gibt, müssen die meisten von uns halt immer noch, wohl oder übel, selber hand anlegen, wenn in den eigenen vier wänden etwas zu stande kommen soll (das ist kein plädoyer für masturbation, by the way).

      das „frau sein“ definiert sich auch hier schon lange nicht mehr über die perfekte haushaltsführung – die gab es sowieso nur im werbefernsehen. wir schauen es mehr ganzheitlich an und sind am experimentieren und pröbeln, welches denn die angenehmste lösung für alle ist – selbst vierbeineransprüche werden dabei mancherorts einbezogen.

      ziemlich modern hier und weit fortschrittlicher als mal eben eine haushaltshilfe anzuheuern, die meist nicht gerade überbezahlt wird. aber wir würden dem brasilianischen modell (nein, damit ist nicht giselle bündchen gemeint) bestimmt auch eine chance geben, wenn es denn erschwinglich und mit den meisten menschenrechten vereinbar wäre.

      • Markus sagt:

        unsere Haushalthilfe ist Stolz darüber Arbeit zu haben ….. und nicht einfach eine Sozialhilfeempfängerin! (Menschenrecht auf Arbeit versus „Menschenrecht“ auf Sozialhilfe?)

        na ja, die Gesellschaft funktioniert heir halt anders ….. und auch im Umgang mit Angestellten weit herzlicher als in der kalten CH …. da reicht die Aussen-Wäme wohl einfach nicht um ein Herz recht zu erwärmen …..

      • Auguste sagt:

        hmm…, markus damit haben sie wahrscheinlich nicht ganz unrecht. das schlusswort überlassen wir vielleicht der königin der „perlen“:

        youtube: two and half men berta

      • Markus sagt:

        Feliz ano novo!

        zum Glück habe ich jetzt hier wichtigeres zu tun …. mich um Frau; Familie und Drnks kümmern!

      • john sagt:

        haha, berta 😉 grossartig.

    • Patrick Tigri sagt:

      He Markus, Du Neokolonialist! „Hier in Brasilien hat man für die Arbeiten im Haushalt sowieso eine Hausangestellte.“ Äh, gilt das auch für die Hausangestellte?

      Oder gilt es natürlich nur für Angehörige der Herrenrasse wie Mmmmm-arkusss!!! ?

      • Markus sagt:

        hier in Brasilien haben wir sogar eine Präsidentin …… smile
        …… zurück zu euch in den Scheee-Pamapas und Berg-Favelas!
        (zu Patrick: hallo Neo-Rassist ? oder sind wir wohle beide falsch?)

      • Globetrotterin sagt:

        @Markus:
        Auch wir haben eine Präsidentin! Wir hatten sogar schon mehrere.

      • Patrick Tigri sagt:

        Rassist, ich? Ffff, ich lege Dir den Migros-Klubschulkurs „Ironie für Anfänger“ nahe.

      • Patrick Tigri sagt:

        Aber irgendwie scheinst Du so begrenzt zu sein, dass Du das Wort „Neokolonialist“ und das Wort „Herrenrasse“ nicht verstehst. Ich habe sie todernst gemeint.

        Du verstehst mich aber nicht, oder? Läck.

    • Globetrotterin sagt:

      Legt sich da Einer für die Menschenrechte brasilianischer Hausangestellten ins Zeug, währenddem er andererseits von Schweizer Frauen erwartet, dass diese den Haushalt hier gratis und franko (naja, sagen wir mal gegen Kost + Logis) schmeissen? Das ist wohl die höchste Stufe der Heuchelei! Und da lese ich auch noch etwas von „modern“!

      • Sportpapi sagt:

        Ganz traditionell ist es doch so, dass die Frau das Geld verwaltet. Modern wäre Gütertrennung, was dann tatsächlich einen lohn für die Famlien/Haushaltsarbeit bedingt…

  • Pippi Langstrumpf sagt:

    E guete Rutsch und es guets Nöis!

    Ganz besonders wünsche ich das: dem Tiger, Katharina, Auguste, Cara Mia, Fufi, John, der Widerspenstigen, der Globetrotterin, StefanB, Pascal, Macho, Anna2 und natürlich allen andern mit der neuen Kopfform. Mit Euch zu diskutieren macht immer wieder Spass!
    8)
    🙂

    • john sagt:

      Danke gleichfalls! Es guets Neus!

    • Patrick Tigri sagt:

      Gut gemacht, Pippi. Vergessen hast Du mindestens das Rotkäppchen!!

      Guete Rutsch!

      Patrick

    • Rahel sagt:

      Und mir???????? 🙂

      Spass beiseite: auch ich wünsche Euch allen en guete Rutsch und ganz ein glückliches, erfülltes und zufriedenes neues Jahr! Take care! Liebe Grüsse

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Rahel, ein grosses Exgüsee, dir natürlich auch!

        Ebenso allen andern, die mich mögen und die ich vergessen habe, namentlich zu erwähnen. Es ist nicht böser Wille, höchstens Gedankenlosigkeit, nehmt meine besten Wünsche ins Neue Jahr!
        8)
        🙂

    • Auguste sagt:

      hmm…, ein gutes neues jahr, pippi, und auch allen andern mit denen ich hier manchmal ein bisschen rummache oder deren gedanken mich zu allerlei gesichts-gymnastik inspirieren.

    • Katharina sagt:

      Möge 2011 Euch allen Freude bringen und Lächeln Euren Weg erhellen!
      May 2011 bring you all joy and smiles to brighten your path!

    • fufi sagt:

      Liebe Pippi und alle anderen!

      Wünsche rundum alles Gute und Bhüet’s eu Gott!

      fufi

    • Patrick Tigri sagt:

      Natürlich, Dich auch, Rahel. Bin halt jahreszeitbedingt im Standbymodus…

      • Rahel sagt:

        Hey ihr Lieben!
        Vielen Dank für all die guten Wünsche! Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit vielen spannenden Diskussionen!

        @ Pippi und Patrick Tigri

        Ja, ja, absichtlich vergessen habt Ihr mich, gebts doch endlich zu 🙂 🙂 aber ich kann auch………püh 😎

  • Peter sagt:

    @john – 30.12.10 (16:27 & 17:47) und @ Erik – 30.12.10 (16:47 & 20:28)

    Habe Euren Austausch mit einigem Interesse (und schmunzeln) mitgekriegt und glaube, dass Ihr zwei doch eigentlich ganz ähnlich tickt.

    Da ist einerseits Erik, der sich mit sich und seiner Rolle/Verständnis als Mann anscheinend ohne grössere Zweifel und/oder Skrupel angefreundet hat und aufgrund seiner Selbstidentifikation eine Partnerin, die ihn in seiner Identität ergänzt, gesucht und gefunden hat. Scheint mir aus der Distanz betrachtet ein Erfolgsrezept zu sein.

    Dann lese ich die Beiträge von John, profund in ihren Aussagen und zweifellos in Einklang mit seiner Einstellung. John ist selbstBEWUSST und weiss, welche Frauen er anziehend findet. Das alles – hat man den Eindruck – findet vornehmlich auf einer intellektuellen Ebene statt. Hingegen kommen gewisse Zweifel darüber auf, ob sich John – jenseits seiner Ratio – nicht auch heimlich eine Partnerin wünschte, welche anteilsmässig mehr in in Haushalt und Familie investiert als er selber, es aber unlogisch und unfair findet, solches einer Frau gegenüber auch klar auszusprechen. Man(n) hat ja schliesslich kein Recht von frau zu verlangen, was man selbst nur ungern übernehmen würde.
    Meine Meinung dazu ist: Doch, man(n) hat das Recht und sogar die Pflicht, einer Frau über seine WIRKLICHEN (nicht politisch korrekten) Vorlieben und Neigungen bezüglich Partnerschaft und Rollenverteilung offenzulegen.
    Wenn man dies nicht tut, befindet man(n) sich früher oder später in einer Rolle in der man(n) sich unwohle fühlt, und die Chancen, die Partnerschaft in die von einem selbst gewünschte Richtung zu ändern sind minim. Steht man jedoch zu Beginn einer Beziehung zu sich selbst und seinem Rollenverständnis und die Frau kann sich darin finden, steigen die Chancen auf eine gute Partnerschaft ungemein – andernfalls wird sich die Frau dankend zurückziehen. Dasselbe gilt natürlich nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen.

    Ein guten Neues Jahr – auch allen anderen BlogteilnehmerInnen

    • john sagt:

      Peter, gar keine schlechte Interpretation dessen, was ich gesagt habe. Das Dilemma entsteht tatsächlich, genau so wie Sie es beschrieben haben. Natürlich wünsche ich mir, meine Pläne uneingeschränkt verfolgen zu können. Und ich weiss auch, dass das bedingt, dass meine Partnerin mehr Verantwortung für die Kinder übernehmen müsste. Allerdings finde ich es nicht unfair, solches auszuprechen, sondern das als Bedingung vorauszusetzen.
      Glauben Sie mir, ich bin der letzte, der seine Vorstellungen nicht offenlegt. Meine einzige Unsicherheit liegt darin, dass ich nicht genau weiss, wie kompromissbereit ich am Ende selber bin. Vielleicht bedeutet einem ja die Frau soviel, dass man zu Kompromissen bereit ist? Keine Ahnung, ich komme gerade erst in ein Alter, in dem diese Fragen relevant werden. Daher vielleicht auch mein zu intellektualisierter Ansatz.
      Wie Sie, glaube ich aber auch, dass man solche Dinge am Anfang besprechen, sprich verhandeln soll. Wenn man sich dann findet, egal wo, ist alles in Ordnung.

      In dem Sinne, auch Ihnen ein gutes neues Jahr!

      • john sagt:

        p.s. vielleicht findet unsere Arbeitsmarktstruktur irgendwann auch Lösungen, welche die Verhandlungen vereinfachen, sprich gerechter sind.

      • Erik sagt:

        „Meine einzige Unsicherheit liegt darin, dass ich nicht genau weiss, wie kompromissbereit ich am Ende selber bin. Vielleicht bedeutet einem ja die Frau soviel, dass man zu Kompromissen bereit ist? Keine Ahnung, ich komme gerade erst in ein Alter, in dem diese Fragen relevant werden. Daher vielleicht auch mein zu intellektualisierter Ansatz.“

        Ja, eben, John, wie ich schon vor 1 Tag mitteilte: Horchen Sie einmal ein bisschen in sich hinein und überlegen sich, was SIE von sich selbst und von der künftigen Partnerin erwarten. Soll die Partnerin jetzt berufstätig sein oder doch mehr für die Kinderbetreuung zuständig sein? Sie widersprechen sich ständig und geben anonymen Arbeitsmarktstrukturen die Schuld für Ihre Wischi-Waschi-sowohl-als-auch-ja-aber usw Denkweise und für Ihre Unsicherheit betr. der Frage, was Sie von sich und anderen erwarten. Wenn Sie gar nicht wissen was Sie von sich (wollen Sie jetzt berufstätig sein oder als Hausmann in neuen Arbeitsstrukturen tätig sein) und anderen (Geschäftsfrau oder Hausfrau oder beides) erwarten, können Sie auch gar nicht mit Verhandlungen beginnen. Sie kenne ja nicht mal Ihre eigene Kompromissfähigkeit und haben überzogene romantische Vorstellungen von einer Liebe, für die man alles tut.. Passen Sie einfach mal auf, dass Ihre Unsicherheit und Blauäugigkeit nicht ausgenutzt wird. Ich empfehle Ihnen daher einfach mal ein bisschen das Leben zu geniessen und noch etwas zu reifen…

        Ein gutes neues Jahr 🙂

      • john sagt:

        Zum ersten Mal eine gute Antwort, Erik. Mal abgesehen von den kleinen Sticheleien natürlich, aber die zu unterlassen ist schwer, schon klar. Ich weiss schon, dass ich niemals Hausmann sein werde, dafür habe ich eine zu lange Ausbildung hinter mir. Abgesehen davon entspricht es nicht meinem Charakter und würde mich langweilen. Ich würde mir einfach wünschen, dass in den Bereichen, in denen ich tätig bin, auch Arbeitsmodelle angewendet werden, die einem einen gewissen Verhandlungsspielraum überhaupt erst lassen. Und das aus Gründen der Fairness den Frauen gegenüber, die auch berufliche Ambitionen haben und trotzdem, oder in meinen Augen gerade deshalb interessante Frauen sind.

        Ihnen auch ein frohes neues Jahr.

      • Jetzt wäre es noch interessant, in welchem Bereich Sie Ihre Ausbildung abgeschlossen haben. Sollten Sie irgendwo im Bereich des MINT-Berufe liegen, dann ist davon auszugehen, dass Sie sich, je nach Qualifikation und Stellung innerhalb der Firma, für die Sie arbeiten, auf ein zunehmend flexibilisiertes Arbeitsumfeld einstellen müssen, dass die Trennung von Privatem und Beruflichem immer schwerer macht.

        „Ein Grossteil der sog. „knowledge worker“ verfügt über keinen eigenen Büroschreibtisch mehr: Sie arbeiten auf Reisen, zu Hause oder an wechselnden Tischen im Unternehmen (nonterritoriales Büro und desk-sharing). Viele Kollegen, mit denen man regelmässig zusammenarbeitet, befinden sich nicht mehr in räumlicher Nähe zum Arbeitsplatz. Wie der Arbeitsplatz räumlich fliessend wird, wird es auch die Arbeitszeit.“, lässt sich im GDI Impuls Nummer 4/2010, „Workstyle“ nachlesen.

        Was ich damit sagen will: Ein Teil der Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, einem Wandel, der denjenigen, den die Industrialiserung ausgelöst hat, noch in den Schatten stellen wird. Das ist nur dank den zahlreichen Innovationen im Bereich der Kommunikationstechnologien- und dem Ausbau der weltweiten Logistikkapazitäten möglich geworden. In einer globalen Welt, in der sowohl Handel, als auch Arbeit 24 Stunden stattfinden, ist der Teil der Arbeitnehmenden, der in diesen Bereichen in den entsprechenden Funktionen tätig ist, enormen Anforderungen- auch im Privatleben!- ausgesetzt, in der gewisse Bestrebungen, die zwar politisch korrekt sein mögen, aber in der privaten Lebenssphäre- und die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem werden hier immer fliessender- kaum mehr-, bzw. nur noch schwer realisierbar sind, da dürfen wir uns keinen Illusionen hingeben. Dies gilt natürlich nicht für den Klempner, den Elektrotchniker von Radio TV Steiner oder den Lastwagenfahrer, der im Auftrag von Kühne & Nagel unterwegs ist. Aber sicherlich für den CFO von Kühne & Nagel, der sozusagen 24 Stunden verfügbar sien muss…

        Das Dilemma der modernen „knowledge worker“ hat z. B. die Headhunterin Doris Aebi in einem Satz sehr schön auf den Punkt gebracht:

        „Die Globalisierung verschärft die Notwendigkeit, kurzfristig und zu Unzeiten Telefonkonferenzen mit Shanghai, Bangalore und New York anzusetzen. Mit den heutigen Krippenöffnungszeiten ist diese Dauer-Verfügbarkeit nicht vereinbar. Immer weniger.“

        Und damit sind bei Weitem nicht nur Krippenöffnungszeiten gemeint, sondern im Grunde genommen die gesamte Lebensplanung von Menschen wie zum Beispiel Ihnen, John. Wie Ihre partnerschaftliche Zukunft aussieht, kann ich mir unter den derzeit vorherrschenden Strukturen relativ gut vorstellen. Sie stehen vor einem ambitionierten Projekt, weil sie den richtigen Mittelweg zwischen der vollständig fleixibilisierten Arbeitswelt auf der einen Seite- und dem politisch korrekten Anspruch im Privatleben finden müssen. Keine einfache Sache, John: Ich wünsche Ihnen viel Glück 😉

        Link zum Interview mit Doris Aebi: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Die-Maenner-haben-uns-diese-Krise-beschert/story/12609725

  • luethi evelina sagt:

    ich denke es geht oft ums geld wenn auslaenderinnen so scharf auf die schweizer sind.

    • Und Schweizerinnen suchen sich ihre Partner natürlich lediglich nach altruistischen Gesichtspunkten aus….

      Hanebüchen.

    • Tobe or not Tobe sagt:

      Ja dies hat meistens derAnschein… jedoch merkt man das dem Paar an…Ausländerinnen sind solange kompromis bereit bit sie merken, welch Leben sie hier führen können und die Frau nicht eine Rollle übernehmen MUSS. Viellmalls beobachtet man die Frauen dan spät Abends in dunkeln Bars mit jungen Schnöseln flirten, weil sie merken, das Geld alleine nicht glücklich macht.
      Dieser Prozess habe ich schon bei mehreren Paaren miterlebt. Darunter waren auch ausländische Männer.

      z.bsp. Kenianer die von ihren meist rüstigen Frauen, aber auch schon ab30-60 aus ihrem Elend geholt werden, sich ein Leben im Luxus erhoffen und von der Schweizerinn mit Geld im Zaum gehalten. manche werten bewusst nicht aufgeklärt vom Partner, um die hilflosigkeit zu geniessen. Die Retourkutsche kommt aber dann, wenn auch die Männer Freiheit geschnuppert haben und merken was für Rechte sie haben.

      Ob In- oder Ausland, Unterscheiden wir doch zwischen „wirtschaftlicher Liebe“ und Liebe!!

  • umberto sagt:

    Vielleicht könnte man kurz den Atem anhalten und darüber nachdenken worüber man vor 50 Jahren gestritten hätte?
    Sind Katholiken attraktiver als Reformierte? Warum hat er nicht eine aus dem Dorf geheiratet? Sind Städterinnen attraktiver?

    Die Welt ändert sich, fertig ist’s mit dem Dörflichen, wir sind globalisiert. Da wird man wohl oder übel auch Menschen aus der ganzen Welt kennen- und lieben lernen. Ob damit eine Qualität (im guten wie negativen Sinne) über Schweizerinnen und Schweizer ausgedrückt wird, sei dahingestellt. Anscheinend besteht eine gewisse Attraktivität der Schweizer und -innen, sonst würden die „Ausländer und -innen“ uns ja nicht nehmen.

    Gruss
    Umberto

  • Eintausendundsiebenundvierzig (1047!) Kommentare (Stand: 31. Dezember, 08.52 Uhr MEZ) zu einem doppelt gemoppelten Beitrag: Das ist sogar über das gesamte Internet betrachtet eine rekordversächtige Leistung!

    • fufi sagt:

      Wenn das nicht der Grund und heute nicht der richtige Zeitpunkt ist:

      AUF EIN GUTES NEUES!

      😉

    • Genau, fufi: Es wäre schön, wenn wir es als Gesellschaft endlich schaffen würden, alle Ethnien, Minderheiten und Religionen, Sexualitäten und Identitäten, politischen Gesinnungen, Links, Rechts, Ost, West, Oben und Unten etc. als gleichberechtigt zu betrachten und zu integrieren. Das bedingt allerdings auch die aktive Teilnahme aller betreffenden Menschen am öffentlichen Leben sowie den Willen und die Offenheit der Mehrheit, dies zu würdigen und zu schätzen!

      Das wär‘ mein Abschlusspladoyer für dieses Jahr: Allen ein einen guten Rrrrutsch und ein Prosit auf’s neue Jahr!

  • Maja sagt:

    Ich hatte mal eine Nachbarin, eine Schwarze mit einem Schweizer verheiratet 3 Kinder. Sie hatte an ihrem Schlafzimmerschrank einen riesen „Chräbel“ gemacht. Ich werde nie mehr vergessen wie sie aus lauter Angst vor ihrem Mann zu mir gekommen ist und um Hilfe gebeten hat. Mein Mann (Maler) hat das Maleur dann behoben. Sie war eine sehr nette Frau und wir hatten viele nette Stunden mit unseren Kindern zusammen.

  • Viele Schweizerinnen missbauchen die Argumente der an sich berechtigten Emanzipation zur Durchsetzung ihrer Wünsche. Die Ausländerinnen setzen ihre Eigeninteressen auch durch, aber mit einfühlsameren Begründungen. Eheliche Konflikte lassen sich mit frauenrechtlichen Argumenten nicht lösen, sie führen in eine Sackgasse. Die Mann verliert das Gesicht. Unsere Frauen sind schon in der Schule und später von den Medien zu diesem Verhalten aufgefordert worden. Frühere Frauengenerationen haben sich in den ersten Ehejahren flexibel verhalten und später die notwendigen Korrekturen vorgenommen.

    • Odnalro Ressarts sagt:

      In den Augen der postmodernen „Feministinnen“, Herr Bruhin, haben Frauen vor der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre in fataler Abhängigkeit von und gemeinster Unterdrückung durch die Männer gelebt, für Tausende Jahre. Da sind gewisse Exzesse durchaus legitim, finden sie. Daher lehnen sie das partnerschaftliche Modell kategorisch ab, wenn es nicht mit dem Zusatz „gleichberechtigt“ versehen ist. Das heisst, die Frau müsste – das ist der Test – jederzeit auch ohne den Mann vollumfänglich als Alleinindividuum funktionieren können. Mit diesem Prinzip im Köpfchen geht heute eine Generation von Frauen eine „Partnerschaft“ ein.

      Nun können Sie fragen: ist das nicht ineffizient? Beinhaltet das Wort Partnerschaft nicht auch gerade, dass arbeitsteilig und eben nicht mit halber sondern mit je doppelter Verantwortung für das „Projekt“ Familie zusammengearbeitet wird?

      Nein, „gleichberechtigt“ heisst aus Frauensicht gleichviel wie „unabhängig vom Mann“. Dieses eigentliche Misstrauensvotum gegen die Rolle des Mannes, des Ehepartners, der Vaters, gegen jegliche Implikationen seiner Rolle als Ernährer und Beschützer (wie lächerlich, nicht hihihi!) führt dazu, dass eben nicht mehr von Partnerschaft her gedacht wird, sondern von purem Egoismus – was ja die Menschheit eben auch nicht glücklicher macht, und einsamer.

      Glücksstreben und Gemeinschaftssinn sind aber nicht so leicht abzuschaffen, so kann man sich also beruhigt zurücklehnen und dem Scheitern von ideologischer Zwängerei zusehen. In 50 Jahren werden wir über diese Episode lachen.

  • Erik sagt:

    John, wenn Ihnen die Argumente ausgehen, beleidigen Sie einfach ein bisschen.. Vielleicht lesen Sie den Text zwei- bis dreimal durch und dann überlegen Sie sich, was Sie in Ihrem bisher wenig erfolgreichen Beziehungsleben verändern sollten im Lichte des Gelesenen. Viel Erfolg wünsche ich Ihnen, auch wenn Sie intellektuell etwas schwach beleuchtet sind und Mühe haben, sich eine eigene Meinung zu bilden und differenziert zu denken bzw. Gelesenes angemessen zu verarbeiten. Irgendwann klappt es auch bei Ihnen einmal.. Hahaha.. Ich drücke Ihnen jedenfalls die Daumen (2 Sekunden).

    • @Erik: Wenn Sie jemanden als intellektuell etwas schwach bezeichnen, wird er Ihre Vorschläge gar nicht beachten. Schreiben Sie gerne für die Katz, miau.

      • Erik sagt:

        Hanspeter, vielleicht schreibe ich ja nicht für ihn, sondern für andere Leser, mich selbst oder ganz generell um etwas gegen die Dummheit in der Welt zu unternehmen.. Wissen Sie, John hat ein Selbstwertproblem: Er fühlt sich nur gut, wenn er mit einer berufstätigen Partnerin zusammen sein kann. Eine gebildete Hausfrau führt bei ihm zu Minderwertigkeitskomplexen bzw. als bornierter linker Bünzli kann er Hausarbeit und Kinderbetreuung nicht entsprechend schätzen. Offensichtlich verdient er auch nicht so gut (bzw. ist zu faul, nicht genügend ambitioniert oder zu geistig beschränkt), dass er eine Familie alleine finanziell angemessen unterhalten könnte, weshalb er diesbezüglich auf die finanzielle Mithilfe einer Partnerin angewiesen ist (geistiges und finanzielles Kleinbürgertum). Es wäre doch schon gut, wenn die Frau die Wohnung mitfinanzieren würde, etc.. Hahaha.. Er tut mir fast leid, wie er sich selbst zu finden versucht. Irgendwie ein typisches Abfallprodukt des Feminismus, diese vereinsamten, verwirrten Männer ohne klare Vorstellungen von sich selbst und mit absurden Vorstellungen von Frauen bzw. Partnerschaften. Offensichtlich wird er auch ständig verlassen, der Ärmste, weil Beliebigkeit, Faulheit, Unsicherheit und Warmduscherei einfach nur langweilig sind..

      • Globetrotterin sagt:

        @Erik:
        „…verwirrten Männern ohne klare Vorstellungen von sich selbst und mit absurden Vorstellungen von Frauen…“.
        Das trifft in erster Linie auf Sie selbst zu. Hören Sie auf, ihre Probleme auf andere zu projizieren und schauen Sie sich mal im Spiegel an (nicht nur optisch)!

      • Erik sagt:

        trottelin: auf Dich zu antworten lohnt sich gar nicht.. 🙂
        Dass Du andere Länder als Kuba, DDR oder Wolkenkuckucksheim bereist hast, glaubt Dir wahrscheinlich keiner..

      • Globetrotterin sagt:

        Mal wieder so Einer, der ausflippt weil ihm die sachlichen Argumente ausgehen – lol!

      • fufi sagt:

        @Erik

        Vielen Dank, dass Sie sagen, mit Ihrem Kommentar etwas gegen die Dummheit in der Welt unternehmen zu wollen.
        Das hätt‘ ich sonst nämlich wirklich nicht bemerkt!
        🙁

      • john sagt:

        Vielleicht müssen wir den Erik einfach mit seinem eigenen Kommentar kommentieren:

        „soviel wirres, zusammenhangloses zeug habe ich selten gelesen auf so beschränktem platz. hört sich irgendwie nach sendungsbewussten wirrköpfen an, die werbeprospekte in der bahnhofstrasse verteilen, böse dreinschauen und gallensteine haben.“

        Das spart Zeit und führt immerhin dazu, dass auch er einmal auf den Inhalt eines Kommentars eingehen kann.

    • Erik sagt:

      Trotteli, wegen Dir flippt niemand aus, da überschätzt Du Dich aber gewaltig. Dich kann man einfach ignorieren.. Hahaha..

  • Alexander Keller sagt:

    Aus eigener Erfahrung nein, dennoch sind diese um vieles interessanter und heissblütiger als Schweizerinnen… bei denen schlafe ich fast ein 😉

  • Roland sagt:

    Mit ist letzte Nacht noch eine Geschicht eingefallen.
    Mein Vater ist von Deutschland in die Schweiz eingewandert und hat hier geheiratet – eine Oesterreicherin. Die zwei sind heute noch glücklich zusammen. Meine beiden Brüder haben Schweizerinnen geheiratet und beide wurde von eben diesen verlassen.
    Ich habe spät geheiratet, bin aber immer noch mit meiner Asiatin zusammen. Resultat: Ausländerinnen: 2, Schweizerinnen:0

  • Blitz Blank sagt:

    Frauen mit niedrigerem sozialen Status (als der Mann) sind die besseren Frauen (für viele Männer)…

    Was Status und Klasse betrifft sind wir leider immer noch Affen.

    • Til sagt:

      Richtig beobachtet, wir sind Affen. An dem „immer noch“ wird sich wohl auch nichts ändern, da wir die Evolution schwerlich austricksen können.

  • sepp z. sagt:

    „und sie lackiert ihre nägel selbert“
    kein mann würde das schreiben geschweige denn bloss wahrnehmen.
    definitiv eine frau, die sich als mann ausgibt.

  • robert boisward sagt:

    ich bin nach mehreren beziehungen mit diana aus puerto rico verheiratet. und wisst ihr was, zum ersten mal fühle ich mich als mann. im hinterkopf geisterte dieses gefühl immer mal wieder rum, wurde aber immer durch hiesige feministinnen-dikatatur unterdrückt (bis in die sek hatte ich nur lehrerinnen, bin im eineltern-haushalt (mutter) gross geworden und wurde wurde bis zum gymi oft in die ecke wäh gruusig, aggresiv gestellt. meine frau meint dabei oft, in der schweiz gibt es nicht mehr viele männer. ja und ich meine mit „mann“ auch beim sex. wir steuern ja vollgas richtung schweden zu….

    • Maja sagt:

      du hast eine schlaue Frau. ,)

    • Patrick Tigri sagt:

      Ich bin sowas von unterdrückt von den Feministinnen, es ist ein Grausgrausgraus!!!!

      Im Ernst: Ich mag Feministinnen, ich finde sie als Frauen näher am wahren Menschsein als die „stolzen, unverfälschten Nurhausfrauen, die noch echte Frauen sein dürfen“… Ich habe auch keine Angst vor ihnen und auch noch nie Agression von ihnen erlebt, weil sie wissen, dass ich sie als *Mensch* ernst nehme.

      Und im Bett sind manche von ihnen ganz fabelhaft, wenn ich das so sagen darf…

      • Erik sagt:

        Nach Deinen sexuellen Vorlieben (da tun sich durch die allgemeine Toleranz und persönliche Freiheit wohl nur noch knapp abgedeckte Abgründe auf) sowie Deinen Präferenzen betr. äusserem Erscheinungsbild fragen wir jetzt mal besser nicht.. iihhh… wääähh…. ekelig, gruusig.. 🙂

    • Nicolas sagt:

      Ähnlich habe ich es auch erlebt. Als minderwertig, grusig, triebgesteuert und gewalttätig wurde ich bereits als Knabe geschimpft.
      Alles was mir Spass machte war schlecht, der Computer, der Fussball, usw. Gut und heilig war das Weibliche, das in seiner Grosszügigkeit selbst uns minderwertigen Jungs irgendwie mochte.
      Noch viel verwirrender war es für mich als Kind, als die eine Feministin mir ihre „Zuneigung“ zeigte. Eine Form von Zuneigung, die für mich nicht als solche erkennbar war. Ich fühlte mich klein und ohnmächtig, wollte sie abschütteln und fliehen, weit weg, für immer fort. Innerlich habe ich das auch getan. Ich flog auf Wolken in die Ferne und schaute von oben auf die Welt herunter und um mich war Kälte.
      Ich freue mich für dich, dass du eine gute Frau gefunden hast und wünsche dir alles Gute.

  • Tobe or not Tobe sagt:

    Grundlegend ist es schon so, dass viele schweizer Frauen und Männer zu verwöhnt sind. d.h. viele schweizer Männer empfinden ihre Mitbürgerinnen als zu männlich (nicht im erscheinen sondern im Handeln)

    Männer hier fühlen sich in Ihrer Lebensaufgabe alls Mann beschnitten und entscheiden sich oft für Frauen aus dem Ausland, die unkomplizierter SCHEINEN“.

    Wenn sie aber auch persönlich so Fälle kennen, ist ein Unterschied zu machen zw. wirschaftlicher Heirat (Heirate einen Schweizer und es geht dir gut) oder die Heirat aus Liebe. Letzteres garantiert aber nicht das eine Ausländerin eine „bessere“ Ehefrau ist.

    Was ich aber den meisten Frauen empfehle in dem Land: Beim Thema Sex, redet man nicht von Scheizerinnen, eher von offenen Latinas oder Asiatinnen, Frauen aus dem Osten… Manchmal könntet ihr ruhig ein Scheibchen davon abschneiden, denn das ist was sich euer Mann zu Hause wünscht.

    Wie sagte einen Kollegin einst:(übrigens Secondo) Ich bin meinem Man, eine hure im Bett, eine Freundin im Ausgang und eine mutter am Herd. Diese Worte lassen aber manche Individuen hochspringen und mich nun als sexist bezeichen, der die sogenannte „EManzipation“ nicht akzeptieren will. Doch ich will und tus die täglich Akzeptieren, aber akzeptieren kann ich nicht wenn Frauen sich emanzipieren wollen indem sie das Spiel umkehren.. Was hat dann überhaubt geändert? In 10Jahren sind es nicht mehr die Machos sonder die weiblichen“Machos“ die nicht mehr konform sind.

  • heidi reiff sagt:

    Intermezzo

    Nur nicht aus Liebe weinen, es gibt so viele auf dieser Welt, es gibt auf Erden nicht nur den einen,

    ich liebe jeden der mir gefällt – – Lass dicke Männer um mich sein – – Zarah Leander

    Es gibt Männer die sich hübsche Frauen angeln um vorallem gesellschaftlich nach aussen zu brillieren. Für das Aussehen z.B. Nasenform, Augenfarbe etc. kann ja niemand etwas dafür . Hab recht Mühe wie andere nur nach dem Aussehen beurteilt wer-
    den . Clichés und meist zu hohe Erwartungshaltungen weltweit. Noblesse oblige. Das Gold, das begraben ist unter den Pyramiden könnte ja mal ausgegraben werden und gerecht verteilt werden unter Menschen die echt Hunger leiden, ich meine nicht die freiwilligen Lichtfresser oder Hungerkünstler.

    Etwas einseitig diese Betrachtungsweisen gegenseitig über dieses Thema. Ist nach wie vor Rivalität, Machtkampf das A und O ? Ist Rache so süss ? Aus dem Wiki haben wir ja die Möglichkeit uns schlau zu machen. Ständig diese blöden Wertungen Gutmenschen, ich begegne Menschen im hier und jetzt die spontan sind einfach so. Die Aufgeplusterten sollen mal Ihre Hüte abnehmen, viele junge Männer laufen heute mit so Jacken und Kapuzen herum. Gehe jetzt davon aus, dass die sich normal vor der winterlichen Kälte schützen, wenn ich mal den Lift benutze wird mir die Türe aufgehalten . Ich beziehe einfach nicht alles auf mich, sind jetzt wieder die bösen Emanzen die Sündenböcke, die sich eingesetzt haben für Gleiche Rechte für Mann und Frau – Ist doch auch zentral wie wir umgehen mit der eigenen Geschichte ? Zuckerbrot und Peitsche ist nicht mein Ding, meine Entscheidung war einfach, meine Kinder sollen es besser haben als ich na und, für diese Entscheidung musste ich nicht das AT oder NT lesen, auch den Koran nicht, ich heisse nicht Maria und auch nicht Jesus. Auch diese Brut Dignistas nützt die Hilflosigkeit der Menschen schamlos aus, muss ich da noch was bezahlen, damit ich mein Gift schlucken kann, ich SELBST entscheide über mein Leben und über meinen Tod et BASTA.

    • Erik sagt:

      soviel wirres, zusammenhangloses zeug habe ich selten gelesen auf so beschränktem platz. hört sich irgendwie nach sendungsbewussten wirrköpfen an, die werbeprospekte in der bahnhofstrasse verteilen, böse dreinschauen und gallensteine haben.

  • Severin Brunner sagt:

    Die Aussage „Schweizer Männer mit Thai-Frauen sind Männer, die keine Schweizerin abkriegen“ finde ich absolut problematisch. Was spricht dagegen, eine Thai-Frau zu heiraten ? Und wenn diese Männer keine Schweizerin „abgekriegt“ haben, spricht das gegen diese Männer oder eher gegen die Schweizer Frauen ? Thai-Frauen gegen Schweizerinnen auszuspielen ist für mich Ausdruck von Rassenhass, weil so suggeriert wird, dass Thai-Frauen minderwertig seien.

    • Marcel Ursprung sagt:

      -mimimimi- und täglich schlägt die Rassismus-Keule zu. Noch irgendwelche „richtigen“ Argumente?

      • Benz sagt:

        Die Argumente klingen durchaus sehr logisch. Vielleicht sollte man Rassenhass durch Futterneid ersetzen? Aber natürlich wird Minderwertgkeit suggeriert, aber nur, weil ihre Erwartunghaltung nicht überkandidel ist.

    • Patrick Tigri sagt:

      Schweizer Männer mit Thai-Frauen sind Männer, deren Frauen keine Thais abkriegen. Ebenso logisch und noch viel offensichtlich doofer.

      • Mojo sagt:

        Wenn Sie das logisch finden koennen Sie nicht sehr intelligent sein. Sorry.

      • Patrick Tigri sagt:

        Wenn Sie mich ernst genommen haben und die Ironie übersehen haben, können Sie nicht sehr intelligent sein. Sorry.

        Ironie ist scheint’s nicht jedermanns Sache.

    • Tobe or not Tobe sagt:

      Severin das ist eine unterschwellige Botschaft solcher Aussagen, die Leute mit zu tiefem IQ nicht verstehen. Gebe Dir aber ganz Recht, die Suggestion Thai-Frauen sind weniger gebildet und weniger intelligent, könnte eine Aussage von HERRENRASSENMENSCHEN sein!!! Echo der Euthenasie lässt grüssen…

  • Erik sagt:

    ruedi basler, du bist so klischeehaft geistig beschränkt, dass du wahrscheinlich gar nicht existierst und nur eine klischee-phantasie einer zürcher feministin bist, oder falls du doch existierst, bemitleide ich deine frau…

    • Benz sagt:

      Wie woanders auch geht es hier um eigene Meinungen, es geht aber nie darum, eine andere Meinug zu kritisiern bzw. andere zu diffamiern oder sogar zu beleidigen. Das ist unterstes Niveau, IQ von 5, und Knäckebrot hat schon 8 🙂

      • Erik sagt:

        Ach, gegenüber Dummheit bin ich intolerant und nicht genügend politisch korrekt. Zudem, Meinungen darf man sehr wohl kritisieren. Dass Ruedi Basler ein Fake ist erkennt man im Übrigen schon daran, dass er behauptet, seine Thaifrau wolle kein Natel. War wohl noch nie in Asien, die ärmste Emanze..

      • Hans Mustermann sagt:

        @Erik
        ja das mit dem Natel hat mich auch stutzen lassen. Trotzdem: Ein bisschen Respekt vor anderen Meinungen ist duchaus angebracht. Satire ja, aber nicht diese Form von „dreinhauen“.

      • Auguste sagt:

        hmm…, es soll sogar frauen geben, denen ein natel nicht genügt. die wollen immer auch noch einen blick auf das handy des mannes werfen. ein nationalitätenunabhängiges phänomen.

      • Hans Mustermann sagt:

        @Auguste
        laut lach. Das ist ja feministisch gesehen durchaus ein Muss da ja der Mann von natur aus Untreu und ein chauvinist ist. Daher könne wir von Glück reden gibts nicht schon ein Gesetzt das dieses Frauenrecht uneinegeschränkt erlaubt..

      • Kathy sagt:

        @ auguste: uuups, fühle mich ertappt… hat viel mit unsicherheit zu tun. zum glück nimmts mein partner locker und hat es mir erlaubt – seitdem ist es nicht mehr so spannend.

      • Hans Mustermann sagt:

        @Kathy
        ja bei mir ist das auch so. Ich hab für jede ein eigenes Handy wo sie reinschauen können *lach*..
        Nein sorry, wollte dich nicht mit meiner perfiden Art beunruhigen..

      • sepp z. sagt:

        „und sie lackiert ihre nägel selber“
        kein mann würde das je wahrnehmen, geschweige denn darüber nachdenken.
        definitiv eine frau die sich schreibend als mann ausgibt.

  • Erik sagt:

    Es gibt leider Männer, für die es sehr schwierig wäre, sich nicht nach „unten“ zu orientieren, wenn man beruflich erfolgreich ist. Natürlich gibt es immer irgendwo jemand, der erfolgreicher ist, nur manchmal müsste man schon sehr weit nach einer solchen Frau suchen. Aber, was heisst das überhaupt, sich nach „unten“ oder „oben“ orientieren? Bemessen wir den Wert der Menschen nach ihrem Lohn? Ist Hausarbeit weniger wert als in der Berufswelt bezahlte Arbeit? Darf der Arzt nur eine mind. gleich gut verdiendende Ärztin/Anwältin etc heiraten? Das ist einfach lachhaft und borniert! Und im Übrigen auch unlogisch, weil es nie möglich ist, dass man immer genau gleich steht (Einkommen, Ausbildung, Herkunftsschicht, etc.), somit immer einer der beiden Partner statusmässig oder finanziell „nach oben“ heiratet. „Kommunismus“ oder Klasseninzucht beim Heiraten: Keiner darf mehr haben als der andere, nur Gleiches darf mit Gleichem sich paaren, damit nicht eines weniger „wert“ als das andere ist. Hahaha… So verblödet geht es heutzutage zu und her bei uns.

    Im Schweizerischen Zivilgesetzbuch steht, dass jeder nach seinen Möglichkeiten (durch Hausarbeit oder Geld) an den gemeinsamen Unterhalt der Familie beiträgt und die Person, welche die Hausarbeit erledigt, Anspruch auf einen Geldbetrag (nicht: „Lohn“) zur eigenen Verfügung hat (sofern diese Person unterstützungsbedürftig ist und nicht z.B. genügend eigenes Vermögen hat). Auch der Gatte, welcher in der Berufswelt tätig ist, hat Anspruch auf einen Betrag zur eigenen Verfügung. Beide Beträge (für die Ehegatten zur freien Verfügung) sind gleich gross und ergeben sich nach Bezahlung aller gemeinsamer Aufwendungen der Familie, indem man den verbleibenden Restbetrag halbiert. Im Gesetz steht auch, dass sich die Eheleute einvernehmlich über ihre Anteile (in Form von Geld oder Arbeit), welche sie an den gemeinsamen Unterhalt leisten, einigen (bei Uneinigkeit: Eheschutzrichter bestimmt Beträge). Das Problem an der ganzen Angelegenheit liegt bei der Mehrheit der Schweizerinnen, die sich unter Wert behandelt sehen, wenn sie „vom Mann für Hausarbeit bezahlt“ werden, sich als „Arbeitnehmerinnen des Mannes“ fühlen und Hausarbeit ohnehin von den Emanzen durch den Dreck gezogen und abgewertet und verteufelt wurde. Traditionell eingestellte Frauen lachen über diesen Emanzenquatsch und verwirklichen sich eben in der Familie und ihnen ist das Familienwohl und die eigene Betreuung der Kinder wichtiger, als in einem Büro Geld zu verdienen, um nachher den Babysitter zu bezahlen.

    Man darf es heutzutage ja nicht mehr sagen, aber dass eine (auch: gebildete) Frau biologisch besser geeignet ist, ein Kind zu betreuen und zum Heim zu sorgen als ein Mann, wogegen der Mann den Berufsstress biologisch besser aushält als eine Frau, ist eine seit Jahrtausenden bekannte Tatsache und natürliche Gegebenheit, die heute verleugnet und als „antrainiertes Rollenbild“ etc. verleumdet wird. Politisch korrekt ist hingegen, dass jedes Geschlecht alles genau so gut kann wie das andere Geschlecht. Wer mit den eigenen Genen auf Kriegsfuss steht, wird nie glücklich werden bzw. empfindet eben eine glückliche traditionelle Ehe des Nachbarn als Affront gegen das eigene, utopische Gesellschaftsbild oder wird dadurch an den eigenen Scherbenhaufen erinnert….

    • john sagt:

      Es geht um Präferenzen, Erik. Ich, und wahrscheinlich bin ich damit nicht alleine, habe die Erfahrung gemacht, dass Beziehungen für mich erfüllter sind, wenn die Frau aus einem ähnlichen Umfeld kommt. Damit ist nicht das Einkommen gemeint, sondern viel breiter Interessen, Ansichten, Vorstellungen über das Leben. Die korrelieren nun halt mal probabilistisch mit Bildung, Herkunft et al. Die Breite dieser Gruppen ist immer noch ausreichend, um nicht von ‚Klasseninzucht‘ sprechen zu müssen. Und Ausnahmen gibt es immer.

      Ob eine Frau im Büro arbeiten möchte oder zu Hause die Kinder aufziehen sollten Sie wahrscheinlich ihr überlassen. Zumindest halte ich es für anmassend, das normativ zu bewerten. Wie ich schon an anderer Stelle erwähnt habe finde ich persönlich es sexy, wenn eine Frau berufliche Ambitionen hat. Ich respektiere aber genauso die andere Position. Ihnen fällt das offenbar schwerer. Vor allem aber ist die Aufteilung der Hausarbeit Verhandlungssache.

      Der letzte Abschnitt, also bitte, wieso soll eine Frau ‚biologisch besser geeignet sein‘, um zum Heim zu sorgen? Da muss ich echt lachen. Ein Kind zu betreuen, ja, das kann ich mir gut vorstellen. Aber das Heim? Und wieso sollen Männer den Berufsstress besser aushalten? Und wie kann das bitte seit Jahrtausenden bekannt sein? Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern, zum Glück! Aber die Hausarbeit in die Gene einschreiben ist schon ein starkes Stück. Glauben Sie mir, es liegt mir immer noch fern, traditionelle Familienbilder negativ zu bewerten, aber Alternativen als unnatürlich und schlecht zu bezeichnen, das ist einfach eine Art Denken, mit der die Menschen immer noch auf Knien im Dreck nach Nahrung suchen würden und dabei Angst hätten, der Himmel könnte ihnen auf den Kopf fallen. Lassen sie die Menschen doch die Partnerschaft leben, die sie sich wünschen. Vielleicht macht ja gerade das sie glücklich….

      • Erik sagt:

        John, ob eine Frau im Büro arbeitet oder den Haushalt besorgt und zu den Kindern schaut, ist für mich sehr relevant und entscheidend. Sie überlassen das offensichtlich schön devot und servil im Ermessenspielraum der Frau.. Ich würde keine Frau wollen, die meint, sich in der Berufswelt „pseudo-verwirklichen“ zu müssen zu Lasten unserer gemeinsamer Kinder. Als von meiner Mutter betreutes Kind konnte ich schon mit 4 Jahren lesen und schreiben und ich erwarte von der Frau, dass sie nicht für schlecht bezahlten Teilzeitjob (gilt im Übrigen auch für Akademikerinnen) die Kinder und die Beziehung zum Mann vernachlässigt und ausgebrannt ist, nur damit sie sich nicht „minderwertig“ gegenüber den ach so tollen, berufstätigen Frauen fühlt. Teilzeitjobs sind wegen Steuern, Sozialabgaben und Opportunitätskosten wie Kindermädchen, Familienpsychiater, Scheidungs- und sonstige Folgekosten etc ohnehin ein Verlustgeschäft.

        Und ja, john, Sie als „emanzipierter Mann“ (haha) mögen es nicht glauben, aber es liegt nicht am angeblichen Machokartell in der Berufswelt, dass es in stressigen Berufen fast keine Frauen hat bzw. dass in „typisch helfenden Berufen“ (Krankenschwester, Kindergärtnerin, usw.) viel mehr Frauen als Männer tätig sind. Und ja, John, es gibt sowas wie eine biologische Uhr und biologische Determinationen in Frauen, die sie dazu drängen und dazu befähigen, ein geborgenes Heim mit Kindern und Ehemann zu schaffen. Aber als „aufgeklärter“ und „emanzipierter“ (hahahaha) Mann sind Sie ja genauso gut befähigt, als Hausmann ein geborgenes Heim zu schaffen und ein Ikea-Billy-Büchergestell zusammen zu schrauben..

    • john sagt:

      Erik, ich wurde noch nie als ‚emanzipiert‘ bezeichnet. Sehr amüsant. Für aufgeklärt halte ich mich jedoch schon, wenn Sie darunter die Fähigkeit verstehen, Probleme rational zu analysieren und Argumente logisch und nicht ideologisch zu führen. Daher Danke dafür.

      Ich habe mich in keiner Weise dazu geäussert, wie Sie Ihre Beziehung zu leben und zu organisieren haben. Im Gegenteil, es freut mich ausserordentlich, wenn Sie und Ihre Familie in der gewählten Form glücklich sind. Genau das glaube ich auch gesagt, oder zumindest impliziert zu haben. Im Gegensatz zu Ihnen, der sich offenbar sehr schwer damit tut, die Wahl anderer zu respektieren. Ich habe mich bloss dagegen verwahrt, genetische Determinierung in Bezug auf die Rollenverteilung zu betreiben, da ich das schlichtweg lächerlich und ohne seriöse Grundlage finde. Zu wissen, was eine Frau unter ‚Verwirklichung‘ versteht masse ich mir im Gegensatz zu Ihnen nicht an. Ich spreche lieber mit ihr darüber. Das scheint mir unter erwachsenen Menschen die gewinnbringendere Methode zu sein. Merken Sie etwas? Da liegt immer noch kein Werturteil über Ihre Rollenaufteilung drin. Die finde ich nämlich immer noch toll, wenn Sie beide sie so gewählt haben. Und das ist eben der Unterschied zwischen uns beiden, Erik. Ich traue den Frauen auch zu, dass sie wissen, was gut für sie ist. Und ja, sogar was gut für die Kinder ist.

      Devot und servil, übrigens, wurde ich auch noch nie genannt. Das ist ebenfalls sehr amüsant. Sehen Sie, ich bin Single, und zwar gerade weil ich hohe Ansprüche an eine Frau stelle. Nicht so wie Sie, an ihr Rollenbewusstsein, sondern an ihre Fähigkeit eigenständig zu denken, selbstbewusst durchs Leben zu gehen und ihre Ziele ambitioniert zu verfolgen. Glauben Sie mir, solche Frauen ertragen keine devoten und servilen Männer neben sich.

      Und wieder der letzte Abschnitt, oje. Sie haben einfach eine merkwürdige Vorstellung von den Genen der Frauen. Geborgenheit hat etwas mit Liebe zu tun und nicht mit Lokalität. Berufsbilder sind soziale und historische Konstruktionen. Sie mögen passend sein, oder auch nicht. Krankenschwester und Kindergärtnerin, vor allem letztere, halte ich für unglaublich stressige Berufe, die ich niemals machen würde. Perspektivenwechsel helfen manchmal, Erik.

      Wie gesagt, ich gönne Ihnen von Herzen Ihr Glück. Gönnen Sie es anderen doch auch.

      • Erik sagt:

        Dear John, wir leben in der Postmoderne, d.h. es besteht die freie Wahl an Rollenbildern, Lebensentwürfen etc. Ich zwinge nicht eine Partnerin, nach meinem Rollenverständnis zu leben (und verlange dies auch nicht von anderen Paaren). Das kann ich ja auch gar nicht, weil wir in einer noch einigermassen (relativ betrachtet und auf einige zentrale Aspekte bezogen) freien Welt leben. Hier geht es nur darum, die Ursachen zu beleuchten, warum binationale Paare oft glücklicher sind als rein schweizerische Paare. Ich nehme mir das Recht heraus, vorgängig, d.h. bevor ich mich binde, genau abzuklären ob die Rollenvorstellungen zwischen einer künftigen Partnerin (oder eben Ehegattin) und mir zusammenpassen. Es ist völlig naiv, sich zu binden ohne vorgängig festzustellen, ob Rollenbilder übereinstimmen und es ins Ermessen der Partnerin zu stellen, ob sie allenfalls zu den Kindern schauen möchte oder nicht (die Frau überlegt sich ja auch, ob Sie die Familie finanziell absichern können). Sie können natürlich dennoch so vorgehen und sich kopflos verlieben ohne nach den Konsequenzen daraus zu fragen, aber wenn dann die Phase der ersten Verliebtheit vorbei ist, werden Sie sicher unangenehm aus Ihrer Beliebigkeitswelt bzw. „geistigen Offenheit für alle Lebenswünsche Ihrer Partnerin“ gerissen. Offensichtlich sind Sie sich ja noch gar nicht im Klaren, was Sie überhaupt von einer Partnerin bezüglich Lebensplanung erwarten (Sie überlassen das einfach mal ganz angepasst und softiemässig der Entscheidung Ihrer Partnerin) und und daher erstaunt es auch nicht, dass Sie noch Singel sind. Vielleicht überlegen Sie sich ja einfach mal eine gewisse Zeit lang, ob Sie gerne Hausmann, Berufsmann oder beides sein möchten bzw. was Sie in Sachen Lebensplanung von einer Partnerin erwarten und setzen erst danach Ihre Suche etwas zielgerichteter fort, wenn Sie das von sich selbst wissen. Männer, die nicht wissen, was sie von sich und ihrer Partnerin erwarten oder ihr eigenes Wollen der Definition der Frau überlassen, sind m.E. devot, servil und vergeuden ihre Zeit.

        Ja, stellen Sie sich vor, eine traditionelle Rollenverteilung bedeutet keineswegs, dass die Frau nicht selbständig denken könnte oder nicht intelligent wäre. Schliesslich wollen wir alle ja gesunde und intelligente Kinder, oder? Es gibt z.B. auch Akademikerinnen, die zugunsten der Familie und weil ihnen die eigene Kinderbetreuung als am Wichtigsten und schönste Selbstverwirklichung erscheint, auf eine Berufskarriere verzichten und als Mutter Karriere machen. Im Übrigen wird Hausarbeit und Kinderbetreuung in einer traditionellen Beziehung von Männern meist mehr geschätzt und anerkannt als in anderen Beziehungen. Was andere Frauen oder andere Männer als der Ehemann davon halten, interessiert Frauen in traditionellen Beziehungen meist gar nicht, da sie sich nicht von anderen Meinungen abhängig machen sondern sich selbst für diesen Lebensentwurf entschieden haben (s. Postmoderne).

        Oje, John, also war in der Steinzeit die Frau auf der Jagd und der Mann am Lagerfeuer beim Kochen und der Kinderbetreuung? Überlegen Sie sich doch mal, warum i.d.R. (Ausnahmen gibt es immer) in Berufen, in denen es einen gewissen Jagdtrieb und eine Portion Rücksichtslosigkeit braucht (z.B. Wirtschaftsanwälte, Börsenhändler, usw.) fast keine Frauen zu finden sind und weshalb es praktisch keine männlichen Kleinkindererzieher gibt. Die körperlichen Prädispositionen und auch die Ergebnisse in der heutigen Berufswelt sprechen eindeutig nicht für Ihre krude Beliebigkeitstheorie und in der Steinzeit gab es noch keine Soziologen, Historiker, Machopolitiker, etc. die der Gesellschaft eine bestimmte Rollenverteilung aufgenötigt hätte. Diese traditionelle Rollenverteilung hat sich ganz natürlich auf biologischem Weg und im Rahmend der frühesten Evolution ergeben und dauert seit Jahrtausenden an, schon seit der Mensch aus dem Tier hervorging. Interessant auch, dass zwischen verschiedenen Kulturen historisch gesehen in Bezug auf die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau mehr konzeptionelle Gemeinsamkeiten als Unterschiede bestehen und das traditionelle Rollenbild vorherrscht (in welcher Kultur gab es Jägerinnen? Da müssen Sie lange suchen). Es erscheint im heutigen Zeitgeist zwar noch als „aufgeklärt“, wenn man Ihre Denkweise vertritt, jedoch ist diese aktuell nur noch in selbsternannten „Intellektuellenkreisen“ (welche in der Debatte ohnehin übertvertreten sind) vorherrschende Denkweise eben nur Ergebnis der spekulativen, unwissenschaftlichen Schlufi-Arbeit von durchgeknallten Alt-68er Soziologen, ideologischen Feministinnen, welche die Welt umgestalten wollen, etc.. Das Ganze führt nur zu selbstgewählter und selbstverschuldeter Unglücklichkeit, wenn Sie gegen Ihre Natur leben.. Aber Sie haben durchaus das Recht, selbst gewählt unglücklich zu sein.. Viel Erfolg bei Ihrer Selbstfindung wünsche ihnen trotzdem, egal wohin Ihr Weg führt.

      • john sagt:

        Oje, Erik, Sie sind der eindrückliche Beweis, dass der Halbgebildete schlimmer ist als der Unwissende. Sie kommen mir ein bisschen vor wie ein Student im ersten Semester. Anstatt, dass Sie auf tatsächlich Gesagtes eingehen, drehen und wenden sie Worte und Argumente gerade so wie es Ihnen passt. Wo etwas nicht dem Bild Ihres Gegenübers entspricht erfinden oder interpretieren Sie wild etwas dazu. Oft scheinen Sie die Aussagen in den Sätzen auch gar nicht zu verstehen. Da verschwende ich nicht meine Zeit an Sie. Tut mir leid.

  • Mit beinahe 1’000 Kommentaren hat sich Philipp Zweifels Blogbeitrag zum Rekordtext im Mamablog entwickelt.

    Ich denke, es ist Zeit, ihm dafür zu gratulieren!

    P.S. Für diejeinigen, die die anderen 603 Kommentare noch nicht kennen, das Original:

    http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/10773/sind-auslanderinnen-die-besseren-frauen/

  • Ruedi Basler sagt:

    Ich kann nur sagen, dass die Thai Frauen die besten sind. Ich war 4 x mit Schweizer Frauen verheiratet. Nun bin ich mit einer jungen Thai Frau seit 5 Jahren verheiratet. Ich habe das Paradies. Sie kocht,sie reinigt, will kein Natel, lackiert ihre Naegel selber. Sie ist so einfuehlsam, dies hatte ich bei den Schweizer Frauen nie. Auch haben wir nie streit. Sie laesst mich als Koenig Mann leben. Auch mein Bier habe ich beim Nati Spiel schon gekuehlt vor mir. Alles klappt. Auch sexuel sind die Thai Frauen innovativer. Also Schweizer Mann, die Auswahl ist gross, waehle die richtige.

  • Benz sagt:

    Es sind nicht nur kulturelle, soziale, gesetzliche, politische und sonstige hier aufgeführten Umstände, die auf eine Familie und deren Zusammenhalt einwirken. Nch der Geburt eines Kindes gibt es eine hormonelle Umstellung bei der Frau, die sie zur Beschützerin des Nachwuchses macht, ggf. auch gegen den Mann. Vorherig anderslautende Versprechungen sind oft schnell vergessen und der Mann steht an dritter Stelle, oder noch mehr im Abseits. Der richtige Umgang mit dieser Situation erfordert von beiden Seiten viel Liebe und Verständnis für den anderen Ehepartner. Dem Mann muss vor einer Geburt klar sein, dass er danach zurückstecken muss. Aber viele Frauen verhalten sich so, dass der Mann sich vor den Kopf gestossen fühlt. Spätestens nach der Stillzeit sollte man versuchen, ein gesundes soziales Familienleben zu gestalten, bei dem alle zumindst nicht unglücklich sind, weil sie zu kurz kommen.

    Und ich denke, dass zumindst bei Ausländerinnen das soziale Verhalten zu ihrem Mann bzw. zum Vater ihrer Kinder meist wesentlich besser ist, weil sie mehr familiär denken (eine Selbstverständlichkeit, die in ihrer Heimat nicht diskutiert wird) anstatt an falsch verstandene Selbstverwirklichung. Man kann nicht alles haben im Leben und schlafen muss man auch noch irgendwann 🙂 Wenn man Kinder haben will, muss man das bisherige Leben einschränken, es beginnt eine neue Ära. Die Arbeitsteilung ist eindeutig, einer arbeitet für den Unterhalt der Familie, und ist den ganzen Tag nicht da, der andere kümmert sich um das „Nest“.

    • john sagt:

      Ja, nur wer macht was und wer versteht die Selbstverwirklichung falsch? Das ist eben genau die entscheidende Frage und da sehe ich beim besten Willen keine klare argumentative Grundlage, welche dem einen Teil dieses und dem anderen Teil jenes a priori zuweisen würde. Somit ist es Verhandlungssache und wir haben den Salat. Oder eben nicht, weil ihn keiner machen will 😉
      Weil die Frauen in der Schweiz sich dieses Verhandlungsrecht zu Recht erarbeitet haben müssen wir unser Beziehungsverständnis neu entwickeln. Diese Aufgabe ist mühsam und leider für beide Seiten unbefriedigend, aber sie gehört zu dem, was wir Freiheit nennen.

      • Benz sagt:

        Die Freiheit jedes Menschen reicht nur soweit, bis die Freiheit eines anderen Menschen eingeschränkt wird. Da kann man vor der Ehe viel versprechen und vereinbaren, juristisch ist das nicht erfassbar. Aber für eine Trennung ist alles gesetzmässig geregelt, und eine Schuldfrage gibt es ja nicht mehr. Die meisten leben ohne Ehevertrag in Gütergemeinschaft, was schon viele bereut habe. Firmeneigner nehmen Firmen extra heraus, damit nicht auch noch die Firma bei einer Trennung wegen einer Teilung draufgeht. Heiraten und Kinder kriegen ist teuer, eine Trennung wird noch teurer. Das will alles gut überlegt sein.

      • john sagt:

        Pro Ehevertrag in dem Fall. Auch wenn das nicht frei à la Immanuel Kant ist. Ich hoffe nur, dass ich, wenn es dann mal soweit sein sollte, die Eier (Sie entschuldigen) haben werde, um wirklich einen aufzusetzen.

      • Erik sagt:

        das von benz erwähnte beispiel kann sich so in der realität nicht ereignet haben. wenn kein ehevertrag besteht ist der gesetzlich anwendbare güterstand die errungenschaftsbeteiligung. soll gütergemeinschaft vereinbart werden, braucht es zwingend einen öffentilch beurkundeten, schriftlichen vertrag.

  • Beat Müller sagt:

    Habe gestern Abend meiner Frau gesagt, dass ich auf der Zeitungshomepage einen Artikel gelesen habe, ob die ausländische Frau die bessere Frau sei als die Schweizerin. JA meine Frau ist Ausländerin, ihre Herkunft spielt hier keine Rolle sondern ihre Antwort auf den Artikel.
    Wieso soll sie besser sein? Es geht doch nicht um Ausländerin oder Schweizerin, es geht doch nur darum ob die Menschen zusammen passen und sich lieben, es gibt an einer Frau doch keine Spezifikationsliste mit Vor- und Nachteilen wie bei einem Produkt, welches man kaufen will.
    Nehmt dies auf den Weg und ins neue Jahr und hoffentlich findet ihr eure Liebe, falls ihr sie noch nicht gefunden habt, egal ob im Ausland oder in der Schweiz, egal ob weiss, gelb, braun oder blau.

    • Auguste sagt:

      hmm…, vernünftige und denkfähige menschen wie sie und ihre frau sind der erzfeind jeder kontroverse. weiter so.

    • john sagt:

      Völlig richtig. Das Problem ist nur, dass sich viele Blog-Teilnehmer sehr schnell in ihren persönlichen Lebensentwürfen und Überzeugungen angegriffen fühlen und dann leider polemisch, verletzend oder einfach defensiv reagieren. Ein bisschen mehr Selbstsicherheit in Bezug auf die eigenen Lebensentscheidungen, gerade so wie Sie es jetzt zeigen, würde mancher und manchem hier drin nicht schaden.

  • Ich denke es ist halt einfach so, dass unsere Beziehungswelt zu einer von Superlativen geprägten Utopie geworden ist, die- gerade dadurch- langlebige Beziehungen immer unmöglicher erscheinen lässt. Es sind also nicht einfach die bösen Männer oder die bösen Frauen- gut, die manchmal auch- sondern vielmehr unsere kaum mehr erfüllbaren Ansprüche. Zudem sollte man nicht vergessen, wie unsere heutigen Beziehungsmodelle überhaupt entstanden sind. Sie sind nämlich, wie so vieles andere auch, ein Produkt der Industralisierung. Ich habe mir einmal ein paar Gedanken dazu gemacht und einen Blogbeitrag in meiner Internetheimat auf Freitag.de geschrieben, der dort ganz gut ankam:

    Zählt wirklich nur die Liebe?

    Wer Zeit und Lust hat, kann sich ja mal reinlesen.

    • john sagt:

      Guter, interessanter Text. Leider haben sich die Frauen aus der Diskussion verabschiedet. Jetzt, wo es endlich etwas differenziert wird…

      • lara sagt:

        was wollen sie denn wissen john?

      • Auguste sagt:

        hmm…, is a wunder, john? die hiesigen mädels wurden mehr oder weniger als materielle trampel hingestellt und die superchicks von der grüneren seite – ennet des grenzzauns – haben vor lauter dienstbefliessenheit gegenüber ihres „vorzeigemodells“ oder weil grad wieder was horizontal auf ihnen lastet, keine möglichkeit ihre meinung kund zu tun. am deutsch kann es nicht liegen, da übertreffen einige ihren helvetischen prinzen schon nach kurzer zeit.

      • john sagt:

        @lara: Alles, was ich ausserordentlich wortreich bisher dargelegt habe. Schön, dass Sie da sind 😉

      • lara sagt:

        john…

        ich bin mit ihren voten völlig einverstanden und kann gar nichts mehr hinzufügen.

        nach etlichen ehejahren mit einem mann auf augenhöhe, kann ich zusammenfassend sagen, dass die ehe anstrengend ist, die kompromisse manchmal weh tun, die erwartungen an sich selbst und den partner auf ein realistisched niveau gesenkt werden mussten und wir als paar und eltern sehr glücklich sind.

      • Katharina sagt:

        differenziert my ass.

      • john sagt:

        Katharina, wirklich überzeugend, nein, sogar beeindruckend.

      • Katharina sagt:

        danke john. einige finden meinen tuchus sehr attraktiv.

      • Erich sagt:

        Kaatharina, sowas primitives war doch nicht nötig! Sie schreiben hier öffentlich…

    • Da kam offenbar eine Single-Dok-Sendung gestern (?) abend im Fernsehen. Die Gefilmte, die gleichzeitig Suchende ist, sagt unter anderem das hier:

      „Ich habe nur eine beschränkte Anzahl an Freizeitstunden, die ich sinnvoll einsetzen will.“

      Eine sehr ökonomische Aussage, eigentlich eine richtige Perle, sticht einem doch förmlich ins Auge, oder nicht?

      Ach, der beschäftigte Mensch des 21. Jahrhunderts hat einfach keine Zeit mehr für seine Liebsten.

      Dabei ist die durchschnittliche Anzahl Arbeitstunden pro Woche seit Beginn des 19. Jahrhunderts alleine in Deutschland von 80 auf z. T. unter 40 Stunden zurückgegangen. Und seit Erfindung der Waschmaschine hat sich der Aufwand für die Wäsche um das sechsfache verringert. Zum Kochen brauchts- vor allem als Single- nicht viel mehr, als einen Mikrowellenherd. Soviel Freizeit wie heute hatte der Mensch noch nie zuvor!

      Armer Mensch: Ihm rennt die Zeit davon…

      Ja, ich glaube, mit uns stimmt etwas wirklich nicht mehr.

      • Katharina sagt:

        zurueck an den Herd ist wohl deine devise fuer das weibsstueck. ach so… das ist die kuzunft der ostdeutschen weiblichkeit.

      • Katharina, es reicht: Dieses Mal liegst Du falsch.

        Wenn Du meinen Standpunkt nicht akzeptieren willst- à la bonheur. Aber hier blödsinnig rumzugifteln, das bringt nichts.

        Homosexuelle, Heterosexuelle und alle anderen Arten von Sexualitäten sind für mich allesamt gleich natürlich, mehr kann und will ich dazu nicht sagen.

        Wenn Dir dieser Standpunkt Probleme bereitet, und Du offenbar lieber von mir explizit homophobe Sprüchlein hören willst- nun, dann bist Du bei mir an die falsche Adresse geraten. Aber bitte, wenn Du Streit suchst und mich als Projektionsfläche dazu auserkoren hast…

        Ohne mich.

      • Katharina sagt:

        Katharina, es reicht.

        ES REICHT?

        Wer hier projiziert und globi und pippi seit tagen anpinkelt bin nicht ich.

        Also.

        das was du in fettschrift geschrieben hast, war ja das statement das ich wollte. deine beitraege in der anderen diksussion liessen einen anderen eindruck aufkommen.

      • john sagt:

        Marcel, ich würde mich nicht auf die armseligen Provokationen einlassen. Zwei, drei Leute hier drin sind nicht in der Lage zu Inhalten argumentativ Stellung zu nehmen. Nur schade, dass sie Ihre provokative, verächtliche Ader wohl nur im Internet ausleben. Auf der Strasse wäre es wenigstens zum Zuschauen noch einigermassen spannend.

      • @John: Pawlow ist leider auch für mich kein Unbekannter.

        Und ich bin natürlich manchmal auch nicht viel besser, wenn ich ehrlich sein will.

        Vieleicht sollten wir unsere sprichwörtlichen Hunde einfach… oh Gott, der Tierschutz, passuf: Jetzt muss ich aber ganz schwer aufpassen, was ich sage- für ein Weilchen weggeben… ah, Glück gehabt: Zu Beginn dieses Satzes hätte ich nicht gedacht, dass ich noch die Kurve kriege!

        Man stelle sich einmal vor, was alles hätte passieren können (Konjunktiv), wenn ich den Satz, meiner ursprünglichen Intention folgend, mit erschiessen beendet hätte- kaum auszudenken!

      • Erich sagt:

        @Marcel: Immerhin haben Sie Argumente, über die man diskutieren kann. Mindestens dies haben Sie den drei Damen voraus…

      • Was ich eigentlich in der Summe für ausgesprochen bemerkenswert halte, ist der Umstand, dass Pipi, die sog. Wiederspenstige, Globetrotterin (Katharina zähle ich mal nicht dazu) et al. nicht müde werden, bei jeder sich bietenden Gelegenheit darauf hinzuweisen, wie überflüssig doch Männer qua Geschlecht sind- selber aber, wenn man ihnen als Mann signalisiert, dass sie unter bestimmten Umständen ebenso überflüssig sein könnten, fast den Verstand verlieren und postwendend damit beginnen, alles reflexartig niederzumähen, was auch nur schon im Entferntesten nach Mann riecht. Selbstverständlich jenseits aller Logik, dafür mit purer Boshaftgkeit (mangels Argumenten, wie auch schon festgestellt worden ist). Dabei ist ihnen nichts heilig, nicht einmal ihre eigene Selbstachtung. Das dünne Band der Konventionen reisst hier meistens blitzartig und macht purem Männerhass Platz. Wie gesagt: Oberhalb der Gürtellinie ist solchen Frauen nicht mehr beizukommen, unter gar keinen Umständen.

        Natürlich sind sie sich dann später- und das hat durchaus System- nicht zu schade, posthum die Opferrolle einzunehmen- in Verkennung von Ursache und Wirkung, versteht sich. Dass sie Wind säen und deshalb Sturm ernten, kommt ihnen selbstveständlich gar nicht erst in den Sinn.

        Nein, und ich kann es nur noch einmal in aller Deutlichkeit wiederholen: Vor diesem Typus Frau- explizit vor diesem, das möchte ich betont haben!- habe ich jede Achtung längst verloren.

        Und ja: Diese Frauen- und nur diese!- sollten nicht nur, nein, sie müssen sogar durch andere Frauen ersetzt werden.

        Ob’s dann eine Ausländerin ist oder nicht, ist völlig unerheblich.

        Schönen Abend allerseits!

      • john sagt:

        Ich bin ja sonst nicht in diesem Blog unterwegs, kenne die Teilnehmer nur von den letzten ein, zwei Themen und möchte deshalb kurz differenzieren. Ehrlich gesagt, Marcel, hatte ich mit Pippi keinerlei Probleme, ich glaube sogar, dass wir einige Male durchaus die selben Ansichten hatten. Die Widerspenstige ist mir nicht bekannt. Globetrotterin scheint mir einfach eine recht kindische Freude an der Provokation zu haben. Das gibt es auf der anderen Seite jedoch auch in diesem Blog, und zu den zwei, drei von oben dachte ich mir auch Männer. Und Katharina, tja, sie ist wohl wie der Junge am Tisch, der nach jedem Satz der Erwachsenen noch ‚bäh‘ rufen muss. Ich verstehe das, wenn die Eltern einem an einen blöden Anlass mitschleppen, obwohl man doch viel lieber zu Hause spielen würde. Da sie aber offensichtlich schon in einem Alter ist, in dem man schreiben kann, verstehe ich nicht ganz, was sie eigentlich hier will.

      • Odnalro Ressarts sagt:

        @Marcel Zufferey: was soll denn dieser p.c.-Offenbarungseid? Merkst Du nicht, dass auf diesem Feld (es betrifft gerade mal 3% in westlichen Gesellschaften) der Kampf gegen „das Patriarchat“ ausgefochten wird: die Aufhebung der geschlechtlichen und sexuellen Identität, resp. die Relativierung dessen, was für 97%+ der Menschheit gilt zugunsten der Devianz.

        Gerade dich als Zahlenmensch sollte diese auch wissenschaftlich unredliche Trickserei im Angesichte anthropologischer Konstanten doch ziemlich nerven!

        Stell die Gretchenfrage: wie ist das denn nun mit der Bisexualität?

      • Katharina sagt:

        johny….

        „Und Katharina, tja, sie ist wohl wie der Junge am Tisch, der nach jedem Satz der Erwachsenen noch ‘bäh’ rufen muss. Ich verstehe das, wenn die Eltern einem an einen blöden Anlass mitschleppen, obwohl man doch viel lieber zu Hause spielen würde. Da sie aber offensichtlich schon in einem Alter ist, in dem man schreiben kann, verstehe ich nicht ganz, was sie eigentlich hier will.“

        sie koennen sich ja mit meinem vater treffen. have fun!

        „Ich bin ja sonst nicht in diesem Blog unterwegs, kenne die Teilnehmer nur von den letzten ein, zwei Themen und möchte deshalb kurz differenzieren“ wenn die aussage stimmt, koennen sie eben nicht differenzieren. ich tendiere eher darauf, dass die aussage nicht stimmt.

        condescending this one is. – yoda .

        @Odnalro: „Stell die Gretchenfrage: wie ist das denn nun mit der Bisexualität?“ – das ist eine sehr gute frage. spielen sie advocatus diaboli?

        meine antwort dazu: if i hear the word bi-curious one more time i will be bi-furious.

        aber die die es gern noch komplizierter wollen, go ahead. lot’s of combinations to play through..lets see:

        him with her her with her him with him her with him him with him and her and her with him while him with her and her with…who is doing who right now? hello, wait a minute lets start over…

        him with her and her with him and …

        o brother, why bother. have fun.

      • @John: Selbstverständlich hat es hier drinnen auch männliche Voten, die jeder Beschreibung spotten- und nicht zu knapp, wenn ich ehrlich sein will. Bei den von mir erwähnten Frauen handelt es sich aber um Konstanten, die in seltener Regelmässigkeit genaus dieselben Argumentationsmuster- die als solche immer klar erkenntlich sind- hervorklauben. Und ich glaube nicht, dass es sich hier einfach um Provokatiönchen handelt, sondern um eine wirkliche Geistes- und Wertehaltung: Mann ist per se schlecht und böse. Und das akzeptiere ich unter gar keinen Umständen mehr.

        @Ronaldo: Ich denke, der Verdacht, bei Gender et al. handle es sich in Wirklichkeit um den Versuch, die Heterosexualität zu demontieren, lässt sich nicht ganz von der Hand weisen, das stimmt, dieser Gedanke ist mir auch schon gekommen. Das beeinflusst aber meine Grundhaltung gegenüber allen möglichen Sexualitäten und Identitäten- s. oben- in keinster Art und Weise.

      • Odnalro Ressarts sagt:

        @Marcel: eher umgekehrt – der Versuch, Heterosexualität zu demontieren bedient sich aller zeitgeistigen Progressivismen und kommt im Gewande der Orthodoxie daher, Diskurs findet nicht statt. Wieso werden wir gezwungen, ewig eine „Haltung“ dazu einzunehmen, wie sie schreiben? Gibt es demzufolge richtige und falsche „Haltungen“?

        Aber nach der Gretchenfrage kann es so etwas wie Bisexualität eben gar nicht geben. Fragen sie nach!

        Wir alle haben (z.T. beste) Freunde oder Freundinnen in diesem Lager. Oder im Kollegenkreis, siehe Krazy-Kat. Insofern kann ich auch sagen: ist doch überhaupt nichts dabei.

      • @Ronaldo: Natürlich gibt es eine falsche, bzw. eine richtige Grundeinstellung was Sexualitäten und Identitäten abelangt: Sowohl Homo-, als auch Heterophobie- und beides gibt es- sind in jedem Falle abzulehnen.

      • Globetrotterin sagt:

        Da kommt der doch schon wieder mit seinen „antropologischen Konstanten“!

  • Drachenflieger sagt:

    Es ist ganz einfach: Schweizerinnen, insbesondere solche aus urbanen Gebieten (z.B. Zürich) wollen in der Regel den „foifer und’s weggli“ und der (schweizer) Mann kriegt bestenfalls einige Brosamen ab. Ausländerinnen (z.B. ex Ostblock) wollen ebenfalls den „föifer“ sind aber gerne bereit midestens das „weggli“ manchmal sogar den „foifer“ zu teilen….und dies in der Regel auf eine ganz angenehme Art und Weise. Schweizinnen leben nach dem Motto: yesterday you were a prospect, today you are a client. Oder anders ausgedrückt: in der Anwerbungsphase – sofern sie dich wollen – geben sie alles (wenn sie dich wirklich wirklich wollen, dann noch mehr – messbar an gewissen Aktivitäten…..) und versprechen dir viele Dinge (ich bin so und so und tue das und jenes, Geld ist mir nicht wichtig und ich mach das und jenes), sobald sich dann die Schlinge zuzieht (heirat…kind), dann realisiert man(n) sehr schnell, dass er voll in die Falle getappt ist und ein zurück nicht mehr möglich ist (bzw. teuer wird…). Dann heisst es: Wenn du nicht das und jenes machst, dann werde ich…..Dann gibts nur noch eins: auf die Zähne beissen. Bei ausländischen Frauen sieht die Welt davor und danach meistens genau gleich aus. Sei es im Haushalt, Beruf oder Bett, Körperpflege, Kleidung, was auch immer. Die Katze im Sack ist noch weitgehend dieselbe wie vor der Hochzeit. Die Meinung, dass Männer die solche Frauen heiraten, solche sind, die keine Schweizerinnen abkriegen, ist grundsätzlich falsch. Es ist eher so, dass viele realisiert haben, dass es interessanter ist einen vollausgestatteten Porsche zu einem realistischen Preis zu fahren, als einen mittelmässig ausgestatteten VW Golf zum gleichen Preis und dann noch festzustellen, dass dieser kaum gekauft dauernd zickt. Nach diversen Beziehungen mit Schweizerinnen und auch Ausländerinnen, weiss ich wovon ich spreche. Wäre ein paar Mal fast in die Falle gegangen (bei Schweizerinnen), relaisierte dann aber wie der Hase läuft und habe mich abgeseilt. Bin übrigens nun seit 7 Jahren mit einer Ausländerin aus unserem nördlichen Nachbarland verheiraratet. Die ist genau so anspruchsvoll und schwierig wie vor der Hochzeit. Aber damit muss man(n) umgehen können, wenn man(n) einen Teil vom „föifer und weggli“ abbekommen will.

    • Hans Mustermann sagt:

      Lach.. Das ist der Brüller des Tages.. Aber ehrlich. In meinem Alter least man eh nur noch..

    • john sagt:

      Und die Männer wollen nicht den ‚foifer‘ und ’s Weggli‘? Ich weiss ja nicht, welche Frauen Sie in Zürich getroffen haben, aber die, welche ich kenne sind ganz und gar nicht so. Sie (die Frauen) haben vielleicht eine übertriebene Erwartungshaltung, aber die habe ich doch auch. Wenn man eine Frau auf Augenhöhe als Partnerin haben möchte, dann muss man auch in Kauf nehmen, dass sie die gleichen Ansprüche an das Leben stellt. Und das ist heutzutage halt schwierig, da diese Ansprüche und die Realität von Beziehungen, sprich Familienplanung, nicht immer kompatibel sind. Den Frauen vorzuwerfen, dass sie eigene Lebenspläne haben, nota bene etwas, vorauf wir Männer bei uns immer grausam stolz sind, finde ich ungerecht. Natürlich gefällt mir die Situation auch nicht, schliesslich führt sie auch dazu, dass ich Single bin. Die Alternative, nämlich ’nach unten‘ eine Beziehung zu suchen kommt für mich aber auch nicht in Frage. Ich habe das versucht und es hat mich nicht glücklich gemacht. Also: Schweizer Frauen haben ihre Ansprüche, und die haben sie ebenso wie die Männer verdient. Das macht die Partnersuche zwar schwieriger, aber wenn man dann die passende Frau findet, dann, und davon bin ich überzeugt, ist die Beziehung richtig gut.

      • Drachenflieger sagt:

        Ich habe mich nie nach unten orientiert…..ich denke, dass wenn man(n) was zu bieten hat – und das muss nicht immer materieller Natur sein – dann erwartet man tatsächlich, dass eine Partnerin auf „Augenhöhe“ ist. Der Punkt ist, dass ein grosser Teil der Schweizerinnen hohe Erwartungen hegen, aber im Grunde diesen hohen selbergesetzten Erwartungen nicht genügen. Das ist nicht Fiktion sondern Realität. Klar haben auch Frauen ihre Planung und Ansprüche und klar ist es auch, dass sie diese wenn immer möglich ebenfalls ausleben oder realisieren sollen. Die Sache unter einen Hut zu bringen ist aber nicht so einfach. Hier sind jedoch Schweizerinnen viel weniger bereit Kompromisse zu machen. Sie lieben es z.B. wenn ihr Mann Karriere macht und schön Kohle nach Hause bringt, wenn er aber dann plötzlich die Zeit nicht mehr hat um sich um alle anderen Dinge auch noch zu kümmern die ja gemäss Gleichberechtigung und Emanzipationidee er eigentlich tun müssten (ich denke da an: Kinder vom Kindergarten abholen, Einkaufen, Haushalt im allgemeinen und im speziellen die eher „niederen“ Arbeiten), dann geht gleich das Gezeter los….ich könnte auch noch andere Beispiele anführen und kenne diverse Männer genau in dieser Situation. Z.B. solche die morgens um 0430 aufstehen um ihrem Sport zu fröhnen, während die Frau gemütlich um 1000 Uhr ins Fitness geht (während die Kinder im Kindergarten/Schule sind) um dann am Abend den „familären Pflichten“ nachzukommen. Am Schluss heisst es dann: Du hast dich zuwenig um mich gekümmert, du trägst deinen Teil der Abmachung nicht bei usw. und schon hat man die Scheidung im Haus…..und ich würde mal vorschlagen im näheren und weiteren Bekanntenkreis rumzuhorchen und dann die entsprechende Schlüsse zu ziehen. Wenn sich die Möglichkeit bietet und man solche kennt auch bei bi-nationalen Ehen. Ich kann nur sagen: interessant was man da hört, wenn man bei einem Bier auf gewisse Themen kommt. Also….wo viel Rauch da auch viel Feuer. Von irgendwo kommen diese „Vorurteile“ ja her. PS. man(n) staunt manchmal wenn man im Ausgang hübsche, aufgestellte und dann noch gut ausgebildete Ausländerinnen (z.B. Osteuropäerinnen oder Deutsche) kennenlernt und realisiert, dass ihre Auffassung von Familie, Arbeitsteilung, Rollenverteilung sich doch wesentlich von derjenigen von Schweizerinnen unterscheidet. Noch mehr muss man dann staunen, wenn dies nach der Heirat auch den Tatsachen entspricht….und mittlerweile habe ich das Gefühl, dass sich genau die Ausländerinnen die besten noch freien Männer unter den Nagel reissen. Warum wohl ?

      • lara sagt:

        @drachenflieger

        sie haben sich nicht nach unten orientiert? hmm

        dann hat ihre frau den selben oder höheren sozio-ökonomischen status gehabt?

      • john sagt:

        Drachenflieger, Sie sprechen eben gerade nicht von den Frauen, die ich gemeint habe. Die Frauen aus ihren Geschichten suchen sich einen Mann, der ihnen ein lockeres Leben ermöglicht. Die mag es durchaus geben. Das sind für mich aber nicht die Frauen, die ich mir unter ‚auf Augenhöhe‘ vorstelle. Auf Augenhöhe heisst für mich mit persönlichen und beruflichen Ambitionen und einem Lebensplan, der keinen Ernährer benötigt (man möge mich nicht falsch verstehen, ich habe gar nichts gegen Frauen und Männer, die traditionelle Rollenmodelle vorziehen, es geht hier nur um persönliche Präferenzen). Die Schwierigkeit dabei ist für mich, einen Konsens oder einen Kompromiss zu finden. Und ich sage lediglich, dass man von den Frauen nicht erwarten kann und darf, dass sie den Plan aufgeben, den wir (oder ich) mit Vehemenz verfolgen. Wenn zwei Menschen sich auf die klassische Rollenverteilung einigen, dann ist damit beiden gedient. Finde ich super. Ich persönlich befinde mich einfach in der unangenehmen Lage, dass ich Frauen mit beruflichen Ambitionen, entsprechender Bildung und Interessen als ungemein anregend empfinde, aber gleichzeitig ebensolche Ambitionen habe. Das in einer Beziehung mit familiären Zukunftsaussichten unterzubringen ist schwierig, denn und ich wiederhole mich, auf welcher normativen Grundlage soll man von einer Frau ein Zugenständnis erwarten, das man selber nicht machen möchte?

      • Eine Beziehung „nach unten“ kommt für Dich nicht in Frage, John?

        Weil Du ein schlechtes Gewissen hast? Amerikanische Frauen können das ja auch:

        „Die neue Rollenverteilung gewinnt immer mehr Boden, aber nicht immer nur zum Glück der Paare. Immer mehr Frauen verdienen mehr als ihre Männer – in den USA in einem Fünftel aller Ehen.“

        Es gibt Studien, die davon ausgehen, dass der Anteil der Haushalte, in denen Frauen mehr verdienen als Männer in den nächsten Jahren auf über 30 Prozent ansteigen wird.

        Rotzfrech könnte ich jetzt die Emanzenfraktion hier drinnen fragen, warum Frauen jetzt plötzlich ebenfalls damit beginnen, sich nach unten zu vermählen…

        Tu‘ ich aber nicht.

    • john sagt:

      Wie weiter unten gesagt, es geht mir nicht ums Einkommen, sondern um die grundsätzliche Positionierung im Leben. Da ist ‚oben‘ und ‚unten‘ vielleicht zu wertend und missverständlich. Im Ernst, es sollte für mich eine gewisse Ausgewogenheit in Bezug auf Ambitionen, Interessen und Fähigkeiten, vor allem intellektuellen, vorhanden sein, sonst wird es schnell langweilig. Allerdings glaube ich, dass es erstens Ausnahmen gibt und zweitens diese Kriterien genügend weitläufig definiert sind, um nicht als 1 zu 1 Übereinstimmungen missverstanden zu werden. Und, ganz wichtig, ich spreche nur von meinen Präferenzen.

  • Auch Bi-verheiratet sagt:

    tja…das hat nichts mit Nationalität zu tun, sondern, mit Erwartungen und Toleranz. Verheiratet sein und Familie zu haben, heisst Verantwortung für andere übernehmen. es hat nichts mit ewigem wilden Sex zu tun. vielleicht ist das ein kulturelles Problem…..

    • Auguste sagt:

      hmm…, verheiratet sein, familie, haus und hund haben und dann auch noch ewigen wilden sex dazu. aus diesen zutaten liesse sich doch mal ein überzeugender werbespot für hypotheken- und vorsorgeprodukte machen. leider scheint ja letzteres aufgrund kultureller probleme wegzufallen. dabei hatten sich die kantonalbanken schon so darauf gefreut, nicht schon wieder das bieder in bieder neu zu definieren. und auch zum ubs-slogan 2010: „wir werden nicht ruhen…“ hät’s schön gepasst. immer wieder die kultur – schade, schade…

    • Katharina sagt:

      Bi sexual and married usually does not work.

  • bigoscht sagt:

    Liebe emanzipierte Schweizer Frau

    – ich bin optisch herausgefordert
    – halbgebildet
    – durchschnittlich verdienend
    – eher langweilig
    – charmelos
    – mit Bauch
    – gehbehindert

    kurz, ich kriege hier keine ab. Aber keine Angst, ich habs eingesehen, ich spreche/flirte euch schon lange nicht mehr an. Nicht das ihr euch noch belästigt fühlt. Leider kann ich mich nicht unsichtbar machen, deshalb entschuldige ich mich dafür, dass ihr mich in der Öffentlichkeit wahrnehmen müsst.

    Zurzeit geniesse ich zwanglose Ferien in Asien, und wenn ich später mal das Glück suchen sollte, werde ich es wohl da finden.

    Hier? never…

    • john sagt:

      Was bitte bedeutet ‚optisch herausgefordert‘? Ansonsten scheints Ihnen aber nicht an Humor zu fehlen. Eine Qualität, die meines Erachtens viele Frauen schätzen. Sogar Schweizerinnen. 😉

      • bigoscht sagt:

        …wüeschte Siech…

      • fufi sagt:

        ich glaub, s’isch besser (EHRLI und WUERKLI!), anderi drüber entscheide la, öb öpper wüescht isch oder nöd.
        😉

      • john sagt:

        Klar, die Frage ist nur, ob man sie auch eingeht, wenn man viele Alternativen hat. Falls ja, gut, falls nein ist es halt eher eine Zweckentscheidung. Ich will das nicht bewerten, glaube aber im ersteren Fall ist die Wahrscheinlichkeit grösser, glücklich zu sein.

    • john sagt:

      Hmmm, und Sie finden wirklich keine oder möchten Sie einfach lieber in einer anderen Liga mitspielen? Das ist nicht selten das Problem. Vielleicht die Anforderungen an die Äusserlichkeiten etwas runterschrauben? (schwer, zugegebenermassen)

      • bigoscht sagt:

        Danke für die Ratschläge, aber ich spiele in den hiesigen Ligen nicht mehr mit. Ich guck zu…Passivsportler äben…

        ach ja, ein schönes 2011 allen

      • Til sagt:

        Ist es ein Problem?
        Wo ist das Problem, wenn man in anderen Ländern eher jemand findet, der den eigenen Wünschen näher kommt?

      • john sagt:

        Nein, seh ich nicht als Problem an sich. Wenn beiden damit gedient ist. Allerdings sehe ich die ökonomischen Ungleichheiten zwischen hier und dort als Problem, wenn sie eine Auswirkung darauf haben, was sich die Frauen dort wünschen können.

      • Til sagt:

        Das ökonomische Ungleichgewicht ist natürlich gegeben, aber mir erschliesst sich nicht ganz, inwiefern es einschränkend wirken soll in Bezug auf die Ehe mit einem Erst Welt Ausländer. Vor allem ist es ja noch immer (allermeistens) eine freie Entscheidung, eine Ehe einzugehen oder nicht.

      • john sagt:

        Gehört hier hin: Klar, die Frage ist nur, ob man sie auch eingeht, wenn man viele Alternativen hat. Falls ja, gut, falls nein ist es halt eher eine Zweckentscheidung. Ich will das nicht bewerten, glaube aber im ersteren Fall ist die Wahrscheinlichkeit grösser, glücklich zu sein.

  • Auguste sagt:

    hmm…, ich glaube, als der volksmund den seufzer: wo die liebe hinfällt!, in sein vokabular aufnahm, standen weder geburtsort noch herkunftsland im vordergrund.

    • fufi sagt:

      Johhny Cash – The Lady came from Baltimore

    • john sagt:

      Wir Männer, die letzten Romantiker. 😉

    • Odnalro Ressarts sagt:

      Bigoscht! Globetrottel hat recht: die verschwuchtelten Männer (siehe oben) schaffen sich selber ab. Zuerst das Rauchen und das Saufen, dann die Armee, dann die Neutralität, dann den Kapitalismus, dann die Suveränität über die eigenen Hoden. DAS nenn ich mal Dekadenz!

      • Odnalro Ressarts sagt:

        SOuveränität

      • fufi sagt:

        @O.R.

        Naja, weiss allerdings nicht, ob eine rauchende und saufende (= bekiffte und besoffene) Armee die sogenannte Neutralität wirklich schützen könnte ……… . Das gilt auch für den Kapitalismus als die vor-militärische Variante des Krieges.

        Bin aber doch recht erstaunt, dass du „Armee, Neutralität und Kapitalismus“ sozusagen als Einheit zu sehen scheinst.
        Soweit’s um „Armee und Kapitalismus“ geht: naja, the winner takes it all. Und wer verloren hat, ist verloren.
        Aber „Neutralität und Kapitalismus“? Entweder verstehe ich das gar nicht, oder ich verstehe das nur allzugut?!?

        Aber wo du recht hast, hast du recht:
        Hab auxh schon Y-Chromosomenträger getroffen, die nicht mal mehr mit den Hoden denken. Ist aber glaub auch besser so, wenn sie unter diesen Umständen das Denken ganz aufgeben, glaub?

        😉

  • fufi sagt:

    Gönne allen binational Verpaarten ihr Glück, besonders wenn das auch für die jeweiligen PartnerInnen zutrifft.

    Dennoch:
    S’ist irgendwie erschröckend, wie hier v.a. von CH-Männern mit Klischees „argumentiert“ wird.
    Ich will niemandem nichts unterstellen, aber wenn da ein „gutbezahlter“ CH-Mann von seiner Thai-Frau spricht als „ein richtiges kleines Model, aber fleissig und in der Küche bewandert wie eine Bäuerin“ ……….. .
    Aexgüsi, das tönt ja wirklich wie im Online-Katalog.
    Was mich besonders irritiert, ist das Wort „klein“. Ob sich das wirklich nur auf die Körpergrösse bezieht?

    Auffälig ist auch:
    Als ausländische Partnerinnen der glücklichen CH-Männer werden fast ausschliesslich Asiatinnen, Südamerikanerinnen und Osteuropäerinnen genannt.
    Wo bleiben denn nur die Deutschinnen, Französinnen, Belgierinnen, Amerikanerinnen, etc.?
    Ob das Problem vielleicht doch nicht in der „anderen Weiblichkeit“, sondern in teils inkompatiblen Erwartungshaltungen liegt?

    Sex wis well:
    Wo die Liebe hinschlägt, bleibt kein Auge trocken.
    Und die Liebe anerkennt weder nationale noch religiöse noch sozial-kultutrelle Grenzen.

    In diesem Sinne wünsche ich ALLEN LIEBENDEN ALLES GUTE!
    🙂

    • Auguste sagt:

      hmm…, fufi, scheint fast so, als hätten wir zur gleichen zeit in die selbe richtung gedacht. gut zu wissen, dass wir nicht die letzten romantiker sind im universum:

      youtube: brad paisley – we danced

      • fufi sagt:

        ICH ein Romantiker?

        Aber nur:
        If I were a carpenter …………
        😉
        (Uebrigens, als Alt-Rocker, eine der besten Versionen von:
        Chicken Shack, Track 3 aus Imagination Lady)

    • john sagt:

      Die lieben Erwartungshaltungen. Dort liegt der Hund wohl begraben. Und das beginnt leider schon bei Versuch, neue Bekanntschaften zu schliessen. Und beruht auf Gegenseitigkeit, wohlgemerkt.

      • fufi sagt:

        Lasst mich noch einen draufgeben:
        S’ist vielleicht ja nicht nur die Erwartungs-, sondern auch die Konsumhaltung (sic!).
        Alles lässt sich kaufen, direkt oder auch indirekt.
        Ein Schelm wer schlechtes denkt!

      • Globetrotterin sagt:

        Alles ist käuflich und verkäuflich. Körperliche und geistige Arbeitskraft, Ideen, Kreativität, Engagement.
        Was hindert dann daran anzuerkennen, dass auch Sexualität (ver-)käuflich ist?
        Und was sollte dann daran hindern anzuerkennen, dass auch persönliche Moral und Integrität (ver-)käuflich sind?
        Wirtschaft und Politik machen uns das jeden Tag vor. Das ist Kapitalismus in Reinkultur.

      • Hans Mustermann sagt:

        @Globetrotterin
        Oder vieleicht auch nur „menschlich“ oder doch eher evolutionsbedingt? So alla, nützt du mir so nütz ich dir?
        Kein Wunder straucheln da manche totalitären Ideen.. Zum Glück hat sich Prostitution in jeglicher Form als sehr krisenresistent erwiesen.. Was sich 5000 Jahre bewährt hat sollte man eigentlich getrost als probates Hilfsmittel in die Ueberlebensstrategie aufnehmen und wieder als Studienfach einführen.. 🙂

      • fufi sagt:

        @Globetrotterin
        „Alles ist käuflich ..“
        Tell me your price!

      • Globetrotterin sagt:

        @Mustermann:
        Prostitution kennen Sie wohl nur aus der Sicht des zahlenden Kunden. Mal hinter die Kulissen schauen und Hirn einschalten! Von wegen „nützt Du mir dann nütz ich Dir…“. Das ist wohl eher ein Spruch von Mann zu Mann.

      • Globetrotterin sagt:

        Believe me: YOU cannot afford me!

      • Globetrotterin sagt:

        obier Kommentar geht an fufi

      • fufi sagt:

        @Globetrotterin, 30.12., 16:21

        Believe me: I really don’t wanna!

      • Katharina sagt:

        „Alles ist käuflich und verkäuflich“ so…

        also gut. gretchenfrage:

        wenn ich ihnen 10 mio biete, steigen sie mit mir ins bett? angenommen ich faende sie attraktiv?

      • Globetrotterin sagt:

        @Katharina:
        Von einer Frau würde ich doch kein Geld nehmen. Wofür halten Sie mich?

      • fufi sagt:

        @Katharina

        für 10 Mio.? wenn meine Frau damit einverstanden wäre?
        😉

        Aber es soll ja Menschen – hauptsächlich Männer – geben, die nich nur sich selbst verkaufen, sondern auch ihre PartnerInnen und Kinder. Ganz legal, auf dem so called „Arbeitsmarkt“.
        Oder besser gesagt: Sie opfern selbige auf dem Altar des Grossen Gottes Mammon.
        🙁

      • Katharina sagt:

        @Globe: „Wofür halten Sie mich?“ Wissen Sie, das ist eine gute Frage. Da muss ich leider sagen, dass mich Ihr Verhalten hier die letzten paar Tage abstosst. Es mag ja cool sein einen provokanten Beitrag zu schreiben, aber es sollte dann sichtbar sein, dass es zynisch gemeint ist. und dann nicht noch Benzin ins Feuer giessen mit ihren darauffolgenden Beiträgen. Wenn jemand aber eugenisches schreibt, wie Sie das gestern taten, ist für mich eine Grenze überschritten.

        wir haben alle unsere schwachen Momente und Tage. ich finde dann aber, dass sie nicht am darauffolgenden Tag noch weiter absichtlich Unfrieden stiften sollten, so wie Sie das tun.

        Ich finde, ein Minimum an Respekt darf hier von allen gefordert werden.
        In dem Sinn, was ich von Ihnen halte: Ich habe echt Mühe, Ihnen dieses Minimum an Respekt entgegenzubringen, wenn sie dieses Spiel treiben.

      • Globetrotterin sagt:

        @Katharina:
        Ich streite mich äusserst ungern mit Frauen. Deshalb habe ich das Niveau einiger Ihrer Äusserungen auch nie kommentiert.
        Respekt erwarte ich von Frauen auch nicht, höchstens Solidarität. Diesbezüglich könnte so manche Frau von Männern noch so einiges lernen. Die wissen nämlich, was Solidarität ist – und sie wissen auch, was Anbiederung ist (und lachen sich hinter dem Rücken mancher Frauen ein Loch in ihren Bierbauch!).

    • Roland sagt:

      Richtig, ich meine Körpergrösse, meine Frau ist gerade mal 43kg schwer.
      Was ich hier ausdrücken will, ist dass sich meine Frau nicht von ihrer eigenen Schönheit betören lässt und Prinzessin spielt, sondern sich wie jede normale Frau um die Bewältigung des Alltags kümmert.

  • Luise sagt:

    Meine Mutter war Ausländerin, als sie von 50 Jahren einen Schweizer heiratete. Sie traf schon damals auf die gleichen Vorurteile. Sie und ihre Landsfrauen (Italienerinnen) waren damals begehrt weil hübsch, charmant, intelligent, arbeitsam und gute Köchinnen und Hausfrauen.

    Heute: Meine Schwiegertochter stammt aus dem Ostblock und ist im Vergleich zu ihren gleichaltrigen Geschlechtsgenossinnen in der Schweiz unendlich viel gepflegter, charmanter, hübscher. Dazu gebildet und eine gute Hausfrau, ohne unterwürfig zu sein. Sie vertritt ihre Meinung dezidiert, ohne die verbissene Emanze rauszuhängen.

    Ich verstehe jeden Schweizer, der nichts mit den verbissenen, humorlosen und ungepflegten Schweizerinnen anfangen kann – bin auch eine:-))) aber doch etwas anders geprägt. Frauen – besinnt Euch auf das Frausein – es macht viel mehr Spass als auf der Gleichberechtigung herumzuhacken und sich wie ein Mann zu kleiden und zu benehmen.

    • Frank sagt:

      Jep – dem kann ich nur beipflichten!

      Sie sind noch durch den Einfluss Ihrer Mutter geprägt, daher noch ein wenig offen. Wenn aber Generationen von Vorurteilen eine Abneigung gegen alles fremde aufbauen…

    • Julia sagt:

      Luise preist die gute Hausfrau und Köchin an,deshalb an dieser Stelle eine Frage an die Männer: Ist das für euch bei der Partnersuche ein wichtiges Kriterium, dass eine Frau eine gute Hausfrau ist? Würdet ihr euch wünschen, dass eure Partnerin zuhause bleibt und sich dort um alles kümmert? Oder spielt es schlussendlich keine Rolle, ob sie am Herd steht oder eine Kaderstelle hat, so lange es sonst passt? Oder hat das eine oder andere doch seine Vorteile?

      • Auguste sagt:

        hmm…, die meisten hausarbeiten sind mehr zeitaufwändig als anspruchsvoll – letztlich eine organisationsfrage. ganz anders verhält es sich mit dem kochen. das ist die „killer-fähigkeit“ im haushalt schlechthin. schlafzimmer und küche sind die beiden schlüsselgelände des hauses. wer sie behaupten kann, hat gute chancen auch mal krisen zu überstehen. putzen und aufräumen kann jede/r, aber kochen und vögeln…

      • Hans Mustermann sagt:

        Frei nach Auguste.. Na mit Kaderstelle spiltl kochen keine so grosse Rolle mehr, da ja der 3 Sterne Koch auf Bereitschaft ist., aber vögeln.. hmmm

      • fufi sagt:

        @Hans Mustermann

        Ist’s ein Witz?
        Geht jedenfalls so:
        Treffen sich 2 junge Damen aus der „Gesellschaft“. Die eine mit Kind im Arm. Die andere: Was für ein herziges Baby, wo lassen Sie vögeln?

        😉

      • Hans Mustermann sagt:

        @fufi
        Na da hoffe ich doch für den Hausherrn das das Kindermädchen ebenfalls hübsch ist *lach*

      • Til sagt:

        Also ich sage es ganz ehrlich:
        Ja, ich finde es von Vorteil, wenn sich von einem Paar einer vorrangig um den Haushalt kümmert. Was dann nicht heisst, dass die ganze Arbeit an dieser Person hängen bleiben muss (es gibt je nachdem auch die Option Putzfrau(sic) etc). Es muss auch nicht unbedingt die Frau sein, aber in der Regel ist sie es eher als der Mann.
        Als absolut entscheidend für den Erfolg einer Partnerschaft sehe ich dies aber nicht an, da sind andere Dinge wichtiger: dass man an einem Strick zieht, den Partner ernst nimmt und probiert ihn glücklich zu machen. Von daher glaube ich auch „aushandeln“ muss man die Partnerschaft immer, auch mit einer asiatischen Ehefrau. Probleme gibt es dann, wenn nicht ausgehandelt wird, sondern einfach vorausgesetzt wird.

      • Auguste sagt:

        hmm…, „…am selben strang ziehen…“, klingt im zusammenhang mit beziehungsgeschichten weniger missverständlich als: „…an einem strick ziehen…“, til.

      • Roland sagt:

        Ich bin selber der totale Kopfarbeiter, habe zwei linke Hände. Ich brauche eine ‚down to earth‘ Frau, die sich um die physische Welt kümmert. Mit meiner thailändischen Frau habe ich genau das, tolle Köchin, Gärtnerin, Krankenpflegerin und Haushälterin. Sie ist glücklich mit ihrer Rolle. Sie sagt selber: „Was bringt es, wenn beide gestresst von der Arbeit kommen? Da macht das Zusammensein doch keinen Spass.“

      • Globetrotterin sagt:

        @fufi:
        Sowas nennt man „outsourcing“!

    • Katharina sagt:

      „das Frausein – es macht viel mehr Spass als auf der Gleichberechtigung herumzuhacken und sich wie ein Mann zu kleiden und zu benehmen.“ – das waere keine emanze, sondern a butch dyke. anderes ufer. Aber spass macht es schon, wenn die veranlagung dazu vorhanden ist.

      was ist das mit den genossinnen immer? bauern und arbeiterparadies?

  • Globetrotterin sagt:

    Was aus den Kommentaren der Männer hier hervor geht ist die spürbare Angst, von der Evolution als Auslaufmodell eingestuft zu sein. Thijaa, Männer, da könnt Ihr Euch noch so lange verteidigen, aufregen, Euch an exotische Frauen klammern und Eure „wertvollen Eigenschaften“ schönreden – was nicht mehr gebraucht wird, wird abgeschafft. So ist das nun mal mit der Evolution…!

    • Benz sagt:

      Lach sclapp, das mit den Amazonen hatten wir doch schon mal, oder? Wer soll denn all das Geld verdienen bei dieser tollen Evolution? Erinnert mich irgendwie an den Film: Planet der Affen. 🙂

      Ich lese hier viele Kommentare von Männern, die von ihren Erfahrungen berichten. Die Kommentare von Frauen mit Erfahrung gehen in die gleiche Richtung. Der Rest der weiblichen Kommentare zeugt vom Wunschdenken, Schlechtreden und Besserwissen, und das substanzlos, wie dieser Quatsch, viel zu primitiv um sich zu eschoffieren.

      • Globetrotterin sagt:

        Schauen Sie mal im Duden nach, wie man „eschoffieren“ schreibt, bevor Sie sich hier wichtig machen.

      • Patrick Tigri sagt:

        Echauffier Dich nicht, Globine, manchen ist nicht Rechtschreibung in die Wiege gelegt worden sondern Selbstbewusstsein…

        Wie auch immer: Welcome back, gut gereist?

      • Globetrotterin sagt:

        Danke, Patrick. Ich amüsier‘ mich höchstens über soviel Unbedarftheit. Das erinnert mich immer an Erich Kästner: „Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt, behaart und mit böser Visage…“. So fängt das an. Im Schlusssatz heisst es dann: „…und sind im Grunde noch immer die alten Affen“ („Die Entwicklung der Menschheit“).
        Ja, gut gereist. Ich habe einiges dazu gelernt, gesehen, interessante Gespräche geführt, mehr oder weniger gescheite Menschen kennengelernt, alte steinerne Löwen besichtigt.

      • Patrick Tigri sagt:

        Odessa?

      • Globetrotterin sagt:

        Nein, Patrick, Kykladen. Delos etc. Da ich mit 2 grossen Hunden reise, kann ich z.Zt. nur Destinationen ins Auge fassen, die mit Auto und/oder Schiff erreichbar sind. Fliegen mag ich meinen Hunden nicht zumuten.

    • Odnalro Ressarts sagt:

      Nur, wenn man an die Evolution glaubt, meine Liebe!

      Vielleicht gibts ja in Darwins Universum tatsächlich ein Plätzchen für ausrangierte, einsame Feministinnen, wie sie? Irgend ein ideologisches Abstellgleis, zu dem sich ab und zu ein netter Kerl wie ich hinverirrt, um ihrem Schrott ein wenig zu widersprechen.

      • Globetrotterin sagt:

        Woran glauben Sie denn? An die Schöpfungsgeschichte?

      • Globetrotterin sagt:

        Mein Lieber, wer ausser Sie selbst bezeichnet Sie als „netter Kerl“ ? – Wenn das alles ist, was die Männerwelt zu bieten hat, verzichten Frauen wohl gerne freiwillig, mein Lieber!

      • fufi sagt:

        @O.R.

        ACHTUNG! Sonst erinnern sich die Weibchen wieder an die gute alte Parthenogenese.
        Und dann stehen die Männlein – soweit es denn noch solche gibt, ziemlich bescheuert da.
        OK, die Komodo-Waraninnen bringen parthenogenetisch ausschliesslich Männlein zur Welt.

        😉

      • sepp z. sagt:

        globetrotterin, ich glaube sie verwechseln da was.
        evolution ist eine veränderung der vererbbaren merkmale über generationen.
        das was sie seit längerem hier in den blogs propagieren (und es fälschlicherweise mit evolution verwechseln), ist die sog. feministische REVOLUTION. das an-sich-reissen der macht durch einige grössenwahnsinnige feministinnen, welche den mann abschaffen wollen, durch irgendwelche wissenschaftlichen, ökonomischen und gesellschaftlichen experimente…

      • Til sagt:

        Von der Evolution ausgesclossen wird, wer sich nicht fortpflanzt.
        Von daher sehe ich den Fortbestand der FeministInnen doch wesentlich stärker bedroht als denjenigen der „Ausländerinnen-heiratenden-Machos“.

    • john sagt:

      Wahrscheinlich ist Ihr Kommentar eine blosse Provokation und deshalb witzig. Andernfalls mal im Ernst, wenn Sie glauben, dass 1. die Welt ohne Männer eine durchwegs bessere wäre und 2. die Frauen die Männer nicht vermissen würden, dann lässt das eigentlich nur einen Schluss zu: Sie müssen ganz üble Männerbekanntschaften haben, die Sie zu so einer traurigen Einsicht gelangen lassen. Hierfür dann mein Beileid.

    • Frank sagt:

      @ Globetrotterin

      Ich gebe Ihnen Recht! Was nicht gebraucht wird wird von der Evolution abgeschafft.!

      Also so eine Zicke, die sich nicht mehr mit ‚ach so unmöglichen Schweizern‘ einlässt, weil sie weit über den Dingen steht, pflanzt sich nicht mehr fort und deren Linie in der Evolution stirbt aus. Hurra – alle zufrieden!

      Wie war das mit der Logik?

    • fufi sagt:

      Mit Verlaub, Frau Weltenbummlerin,
      wenn sie die sexuelle“Reproduktion (Kernschmelze, sozusagen) ernsthaft als „evolutionäres Auslaufmodell“ betrachten, haben sie die Evolutionstheorie möglicherweise nicht ganz richtig verstanden.
      Alle Tiere, die sowohl zur sexuellen als auch zur asexuellen (=parthenogenetischen) Fortplanzung fähig sind (z.B. Blattläuse, gewisse Warane und gewisse Seeigel), wenden letztere nur in ausgesprochenen Notsituationen an. Nämli!
      😉

    • Horst sagt:

      @Globetrotterin: Genau, so ist das mit der Evolution…. sie ist noch im Gange!
      Guten Rutsch in die eigene Abschaffung!

    • Auguste sagt:

      hmm…, wie waren die weihnachtsfeiertage bei den feuersteins in bedrock, globetrotterin? übrigens, sie und der „latin-legasteniker“ geben ein wunderbares gespann ab. jeder auf seine ureigenste art eine rote socke in der kochwäsche – entzückend!

    • Urs sagt:

      Globetrotterin, wenn Du schon von Evolution sprichst: Was für eine Geburtenrate bringen die Schweizerinnen zustande? Aha… Und wieviele braucht es um im Sinne der Evolution zu überleben? Aha?!?
      Und warum haben wir in der Schweiz überhaupt noch ein Bevölkerungswachstum? Aha!!!!

      Globetrotterin, ich rate Dir, erstmal „Demographie für Dummies“ reinzuziehen, bevor Du von Evolution schreibst.
      Das Schweizer Frauen keine Männer mehr brauchen, das ist mir längst klar. Mal abgesehen davon, dass man deren Geld schon noch gerne nimmt und sie nach dem Rauswurf als Zahltrottel behalten will.

      Aber dass Du das für ein im evolutionären Sinn überlebensfähiges Modell hältst, zeugt von Deiner bodenlosen Ignoranz.

      • Drachenflieger sagt:

        Urs…dein Kommentar gefällt mir. Zahltrottel…ich bin Gott sei dank keiner…aber ich kenne genug davon und es trifft den Nagel so auf den Kopf.

      • Globetrotterin sagt:

        Falls Frauen das Warten auf die Evolution zu lang werden sollte: Zum Klonen braucht’s keine Spermien. Aber Eizellen!

      • fufi sagt:

        @Globetrotterin

        Erinnern sie sich doch bitte an CC = Copycat. Die sah nämlich GANZ anders aus, und hatte auch einen GANZ anderen Charakter, els das Genmaterial, woraus sie gebastelt wurde. Immerhin hatte sie – ganz anders als Dolly und so – ein recht gutes Leben und hat auf NATUERLICHE WEISE , heisst mit MAENNLEIN, mehrmals gesunde, lebensfähige Büsi zur Welt gebracht.

        Will Sie aber nicht von irgendwas abhalten … !

      • fufi sagt:

        @Globetrotterin zum 2ten

        So von wegen dem Klonen.
        Haben Sie sich darüber schon mal Gedanken gemacht?
        Das geht nämlich ungefähr so:

        Frau trägt von Geburt an eine gewisse Zahl von Eiern in ihrem Leib.
        Ab Beginn der weiblichen Fruchtbarkeit geht monatlich eins davon – naja: verloren?
        Anyway.
        Es verbleibt also eine gewisse Anzahl.

        Und Klonen geht jetzt so: Bauch (Eierstock) auf – Eier raus – Bauch (Eierstock) zu.
        Es müssen nämlich möglichst viele Eier zur Verfügung stehen, um die weiteren Schritte vorzunehmen, die da sind:
        Ei kommt in Nährlösung – Ei wird mechanisch (Mikropipette oder so) zur Zellteilung angeregt.
        Ein Ei von vielen (SEHR vielen!) mag sich VIELLEICHT zur Teilung entschliessen.
        (Ansonsten: Goodbye!)
        Also: 1. Teilung und sogar 2. Teilung. Aber zum Dritten?
        Eben da gibt’s einige Hürden zu überwinden, diesmal nicht für’s Spermium, sondern für’s Ei.

        Und wenn’s denn sogar soweit kommen sollte, heisst’s:
        Bauch (Eierstock) auf – Ei (Mikrofötus) rein – Bauch (Eierstock) zu.

        Und ein paar Monate später:
        Bauch auf – Klon raus – Bauch zu.

        Welche Freude, DIESES MEIN KIND in die Arme zu nehmen!

        🙁

      • Globetrotterin sagt:

        @fufi:
        Da kann ich mich ganz entspannt zurücklehnen und auf den patriarchalen Machbarkeitswahn vertrauen. Die Methode wird schon noch verbessert. Männer schaffen es ganz sicher, sich selbst abzuschaffen, da hege ich auch nicht den geringsten Zweifel.

      • Auguste sagt:

        hmm…, vorsicht globetrotterin, sie haben sich auf das gebiet der nur mehr schlecht als recht getarnten hasspredigten begeben. der kern ihrer aussagen kann nicht mehr mit dem recht auf freie meinungsäusserung verteidigt werden, und sie wissen das haargenau. sie bewegen sich auf dünnstem eis und niemand hier wird ihren nick vermissen, wenn er „untergeht“. und glauben sie mir – er wird untergehen, wenn sie nicht umkehren und schleunigst über die bücher gehen.

      • Versuchen Sie es mal mit eine Psychotherapie oder einer stationären Behandlung, Globi, und bemühen Sie nicht ständig den Feminismus, um ihren offenbar grenzelosen Frust abzureagieren!

        Vor allem emanzipierte Frauen werden Ihnen dankbar dafür sein!

        Mit „Feministinnen“ wie Ihnen ist jede Begegnung oberhalb der Gürtellinie sinn- und zwecklos, hören Sie also endlich damit auf, die Umwelt mit Ihren Defiziten zu belästigen!

      • Ronaldo, Augustes Post trifft ins Schwarze, den hast Du, glaube ich, missverstanden.

      • Patrick Tigri sagt:

        Globine, „Männer schaffen es ganz sicher, sich selbst abzuschaffen, da hege ich auch nicht den geringsten Zweifel.“ Ich gestehe Ihnen heilige Verärgerung zu, verursacht von den Neandertalern hier. Schauen Sie, mir ist es eigentlich egal, ob die Männer abgeschafft werden, solang die Menschen überleben. Und die Männer arbeiten seit vielen Jahren sehr intensiv daran, jenes zu verhindern. Wenn sie als am Schluss nur die Männer ausrotten, so geschehe es.

        Allerdings wäre es doch schade, nicht? Ich bin sicher, auch Sie, Globine, haben schon ganz anständige Typen getroffen, von denen Sie sogar den einen oder anderen Körperteil geschätzt haben (ich meine natürlich vor allem ihr Hirn, ihren Mund und vielleicht noch ein paar weitere Organe).

      • Globetrotterin sagt:

        @Patrick:
        Frau könnte ja sowas wie die Arche Noah organisieren und die paar brauchbaren Männer retten. All zu überfüllt wäre es auf meiner Arche allerdings nicht.

    • Katharina sagt:

      Und sie bissen an wie die conditionierten Pavlovianer. Spindoktorenpraxis, 1.Semester.

      • fufi sagt:

        Ich versuch also mal zu verstehen:
        MANN nimmt ernst, was frau sagt -> Mann ist doof.
        MANN hört, was frau sagt, ironisch -> MANN ist xxxxxxxx!

        Da bleib ich doch am liebsten ganz einfach MANN!
        😉

      • Katharina sagt:

        what?

        „MANN nimmt ernst, was frau sagt“ … Globetrotterins op war ernst gemeint? aber sie haben dann gegengepostet was das zeugs haelt, als ob es ernst sei.

        vorallem dann solcher stuss wie das da: „hmm…, vorsicht globetrotterin, sie haben sich auf das gebiet der nur mehr schlecht als recht getarnten hasspredigten begeben. der kern ihrer aussagen kann nicht mehr mit dem recht auf freie meinungsäusserung verteidigt werden, und sie wissen das haargenau. sie bewegen sich auf dünnstem eis und niemand hier wird ihren nick vermissen, wenn er “untergeht”. und glauben sie mir – er wird untergehen, wenn sie nicht umkehren und schleunigst über die bücher gehen.“

        oder dann das da: „Versuchen Sie es mal mit eine Psychotherapie oder einer stationären Behandlung, Globi, und bemühen Sie nicht ständig den Feminismus, um ihren offenbar grenzelosen Frust abzureagieren!

        Vor allem emanzipierte Frauen werden Ihnen dankbar dafür sein!

        Mit “Feministinnen” wie Ihnen ist jede Begegnung oberhalb der Gürtellinie sinn- und zwecklos, hören Sie also endlich damit auf, die Umwelt mit Ihren Defiziten zu belästigen!“

        und dann beachte mann … bitte im zweiten zitat, dass er zuerst einen angriff unter der guertellinie lanciert und dann ihr das vorwirft.

        am lachhaftesten ist dann der anspruch, fuersprecher von frauen zu sein.

        sorry. this is a bunch of crap. disgusting, appalling.

        I haven’t read more disrespectful stuff lacking of any empathy in a long time.

      • fufi sagt:

        Beam me up Scotty!
        😉

      • fufi sagt:

        Tja, Katharina

        auch Ihr Kommentar entbehrt nicht gewisser pawlowscher Reflexe – neinei, nöd Rexlexionen!

      • Erich sagt:

        Leute, gehet hin und ruhet in Frieden. Die Globetrotterin ist bekannt für nicht fertig Gedachtes und allerlei Provokationen, kaum wert, dass man das überhaupt zur Kenntnis nimmt.

      • Also eine Bewegung, die bereits eine Frauenquote für Legosteine (!) verlangt, hat ihren Zenith eindeutig überschritten:

        http://www.welt.de/wirtschaft/article11824806/Weg-mit-den-Plastik-Chauvis-Wo-sind-die-Braeute.html

        Als Nächstes kommt dann eine Quote im zoologischen Garten für Yucca-Palmen zum Beispiel.

        Meines Wissens gibt es nur noch in Nordkorea ein Einparteiensystem. Der Feminismus ist ein Einparteiensystem- das letzte, das in Europa existiert hat, war die SED.

        Seit 1989 haben sie in den Neuen Bundesländern mindestens 20 Parteien. Es hat nicht geschadet.

        Konkurrenz belebt den Wettbewerb.

        Dem Feminismus erwächst langsam aber sicher Konkurrenz. Und der politische Durchbruch erfolgt voraussichtlich nächstes Jahr. Dass das nicht alle Kreise gleichermassen erfreut, ist klar. Für die einen Feministinnen dürfte dann sogar endlich der seit mindestens zwanzig Jahren herbeigesehnte Geschlechterkrieg ausbrechen- wohlgemerkt NICHT für die Frauen allgemein!

        Danach wird alles anders sein.

        Gleichberechtigter vor allem. Und Vielseitiger.

      • Auguste sagt:

        hmm…, was ist los, katharina? sehen sie es nicht? was die globetrotterin in den threads von sich gibt, war seit ihren ersten zeilen so extremistisch, dass selbst mullah omar sie ohne burka als gastdozentin für verquere ideologien für seine schlechtrasierten menschenfreunde vom fleck weg engagiert hätte. soll sie ihr gift verspritzen, wo sie will – die winterlichen und in dieser jahreszeit ziemlich entvölkerten kykladen scheinen mir dafür wunderbar geeignet – aber hier wird es eng werden für sie. den einen tut man den gang rein und die andern filtert man. für giftspritzen gibt es filter, aber am besten sind sie immer noch gut weggeschlossen aufbewahrt.

        weiter oben scheint ein post vom „kneipenwirt“ zu fehlen – da sieht man mal wieder, was passieren kann, wenn man es zu weit treibt. fressnapfkundin – take notice!

      • Katharina sagt:

        @Auguste: „hmm…, was ist los, katharina? sehen sie es nicht?“

        Ich sah schon, wie extrem provokant globe schrieb. Das war dermassen offensichtlich, dass ich eben sagte „Und sie bissen an wie die conditionierten Pavlovianer. Spindoktorenpraxis, 1.Semester.“

        Was ja besagt, dass Globe den Spin setzte. Eigentlich wäre das ein Beitrag gewesen, wo am besten geschwiegen und übergangen würde. Aber einige liessen sich provozieren. Auch ich habe da meine Schwächen und wie fufi richtig sagt, auch ich reagiere pavlovianisch.

        Es ist eben das klassische ‚push someone’s buttons’ – ein abscheuliches Spiel in vielen Beziehungen. Und oft ist die Person, mit deren emotionalen Knöpfen gespielt wird, ziemlich ausgeliefert. Es ist grausam, und doch geschieht es oft.

        Es ist so, dass ich einige Leute respektiere und dann eben bei ihren Ausfällen Mühe mit meinem Respekt ihnen gegenüber habe. So im sinn von keep your cool.

        Sie werden mir dann allerdings sagen, well look who’s talking und da haben Sie recht.

        Ich habe einfach immer mehr Mühe mit diesen Feindbildern, die umhergeworfen werden. Und da meine ich auch, dass Globe massiv eine Grenze überschritten hat. Inhaltlich siedle ich ihren Beitrag ungefähr bei Eugenik ein. In dem Sinn ist die Reaktion der anderen sehr verständlich.

        Weiter unten geht es heute ja ähnlich weiter.
        Mein Eindruck ist, dass der ganze Ton hier diese Woche eben im Allgemeinen abstossend, respekt- und lieblos geworden ist. „disgusting, appalling. I haven’t read more disrespectful stuff lacking of any empathy in a long time.“ ist ein bisschen an alle gerichtet.
        Was mich irritiert, ist ihr Schlusswort: “fressnapfkundin – take notice!“
        Einerseits take notice. Wollen sie mir drohen?
        Andererseits fressnapfkundin. Dies ist eine Referenz auf eine private E-Mail. Sie und ich haben nie privat E-Mail Kontakt gehabt. Also. Wie gelangt dann diese Information an Sie? Es ist nicht das erste Mal, dass mir solche Referenzen auffallen und ich glaube immer weniger, dass es Zufall ist, denn sie sind ja in einem Metier, wo gezielte treffende Wortwahl essentiell ist.

      • Auguste sagt:

        hmm…, katharina, die „fressnapfkundin-bemerkung“ war nicht an sie, sondern an die globetrotterin gerichtet. sie liest meine kommentare möglicherweise auch mit – wer kann schon enemy-cables widerstehen?

        ich hätte an ihrem gespür nicht zweifeln dürfen (ich fand ihren eugenik-post an sie erst später). aber mir kam es so vor, als ob man sie damit durchkommen lassen wollte, mit dem was sie hier abzieht. ich gehe mit ihnen völlig einig in der ansicht, dass hier grenzen in einer art und weise vorsätzlich überschritten werden, dass wegschauen keine option mehr ist. es erinnert stark an letztes frühjahr, nur mit anderen vorzeichen. das resultat ist auch bekannt.

        ich glaube, diesmal werden die konsequenzen früher eintreten. die globetrotterin ist geradewegs auf dem weg zum ausgang, wenn sie ihren kurs beibehält. glauben sie mir, kaum jemand wird mir widersprechen, wenn ich beharrlich darauf hinweisen werde, dass ihre extreme gedankenwelt in einem eigenen bl0g weit besser aufgehoben wäre, als in diesem format – siehe die leere bar von unserem freund. und ich denke, ich liege nicht falsch mit meiner einschätzung, dass kein mensch (bl0g-verantwortliche inklusive) das extreme globetrottersche gedankengut braucht. falls es dennoch sympatisantinnen gäbe, könnten jene und globetrotterin sich dort hemmungslos miteinander austoben und niemand fühlte sich durch ihre anwesenheit unfreiwillig besudelt. auch in gutem deutsch bleibt ein schandfleck ein schandfleck.

        ironischerweise liefert der „kneipenwirt“ sogar ein erstklassiges mittel, um dafür zu sorgen, dass das augenmerk der entscheidenden stellen auf das globetrottersche treiben gerichtet werden wird. allein die verwendung des wortes „str…..“ genügt und ein post wird überprüft. der feldzug vom frühjahr erweist sich als noch nachhaltiger, als ich das je erwartet hätte. und vielleicht gesellt sich ja auch gargamel wieder dazu – wer weiss?

    • Roland sagt:

      Haha, selten so einen Käse gelesen. Die Evolution wird vielmehr dafür sorgen, dass feminisierte Gesellschaften aussterben. Schon jetzt produzieren Muslime ein vielfaches an Kindern als wir aufgeklärte Westler.

      • Odnalro Ressarts sagt:

        genau, und Globetrottelinnen können sich einst unterm Schleier in ihrem einsamen Zimmer als Nebenfrauen Nr. Soundso Gedanken darüber machen, ob „die Evolution“ für ihresgleichen nicht doch etwas anders hätte verlaufen sollen. Abah!

    • Patrick Tigri sagt:

      Was ich las, war einfach das hier: „die spürbare Angst, von der Evolution als Auslaufmodell eingestuft zu sein.“. Globine weiss sehr genau, dass die Evolution die Männer als Geschlecht nicht so schnell abschaffen wird. Die Angst gewissen Männer ist eine rein kulturelle Angst, dass sie um eine entscheidende Aufgabe kommen könnten in Zukunft, nämlich um ihre Rolle in der Fortpflanzung.

      Ich bin sehr sicher, dass Globine das erstens nicht will und zweitens es nicht voraussieht in den nächsten Jahren. Und zwar weil sie nicht blöd ist. Ich habe noch keine Frau getroffen, die die Welt von Männern wie etwa mir entledigt sehen will… und das sage ich, ohne mich zu rühmen. Ich meine damit nur, dass es Männer gibt, die modern sind im humanen Sinn.

  • Erik sagt:

    Es ist beleidigend, wie eingebildete, überschätzte und verschmähte Schweizerinnen und umerzogene, politisch korrekt mitwinselnde und Geschlechterunterschiede verwedelnde Schweizer hier über Ausländerinnen (insbesondere Thailänderinnen) und ihre Partner herziehen. Offenbar ist der Neid auf das Glück einer binationalen Ehe mit traditioneller Rollenteilung enorm! Hier ein paar Fakten:

    – Ja, binationale Ehen werden seltener geschieden.

    – Ja, binationale Ehen halten auch nach 5 Jahren länger als rein schweizerische Ehen. Offensichtlich sind die Eheleute in binationalen Ehen auch nach Ablauf von 5 Ehejahren öfter glücklich zusammen und offensichtlich will sich auch die ausländische Ehefrau auch nach Ablauf von 5 Jahren weiterhin nicht (bzw. nicht so oft wie in rein schweizerischen Ehen) scheiden lassen; dies somit auch nachdem sie den Schweizer Pass definitiv erhalten hat (und Alimente, Unterhalt etc. beziehen könnte), weshalb das Argument, es liege i.d.R. lediglich eine materielle Zweckbeziehung vor, nicht zielführend ist.

    – Nein, Schweizer in binationalen Ehen sind nicht hässlich, nicht ungepflegt, nicht erfolglos und hätten problemlos (weitere) Schweizerinnen haben können. Die Schweizer hatten einfach keine Lust auf noch mehr geistig und emanzipatorisch verwirrte Schweizerinnen, die Kinder, Karriere, Burnout, Liebhaber, Haus- und Geschäftsmann, Sozialengangement, Pipapo, etc gleichzeitig haben wollten und ständig unzufrieden mit sich selbst und langweilige, unattraktive und in allen Lebensdingen verklemmte Heulsusen sind. Das Problem liegt oft nicht beim Mann, der nach Lesart der feministischen Männerversteherinnen angeblich seine Rolle nicht gefunden haben soll, sondern i.d.R. bei der schweizerischen Frau, die mehrheitlich verwirrt und beziehungsuntauglich ist und meist nicht mal mehr „einen Knopf annähen“ kann.

    – Ja, es gibt sehr viele körperlich und geistig attraktive, gepflegte, erfolgreiche, gebildete (Akademiker), humor- und temperamentvolle, weit gereiste und weltoffene Schweizer, die sich für eine ebenso körperlich und geistig attraktive, gepflegte, intelligente, gebildete (auch in Asien gibt es Universitäten und Hochschulen oder Berufslehren), warmherzige, temperamentvolle, spannende, in allen Lebensbereichen interessante bzw. anforderungsreiche und modisch extravagante Thailänderin mit Familiensinn und traditioneller Rollenteilung entscheiden.

    – Nein, Asiatinnen (oder auch geborene Schweizerinnen, die sich für eine traditionelle Rollenteilung entschieden haben) sind keine sanftmütig-devote Haussklavinnen, Dienstmägde, etc., sondern können sehr temperamentvoll und durchsetzungsstark sein.

    – Ja, sehr viele Europäer empfinden Asiatinnen (oder Latinas) als körperlich attraktiver als Schweizerinnen (aus genetischen aber auch im schweizerischen Sozialverhalten antrainierten Gründen).

    Danke und Adieu

    • Markus sagt:

      Gut gebrüllt Löwe Erik!

      Feliz ano novo für alle in der CH gebliebenen … und vor allem für alle die nich dort sein müssen!

  • Kelvin sagt:

    Wird Zeit, dass ein neuer Beitrag geschaltet wird. Die Diskussion wird langweilig, die Kommentare wiederholen sich endlos.

  • Orlanda sagt:

    Eigentlich zählt doch nur die Liebe? Oder? Materialistische Gründe sind doch absolut papperlapapp! Bin selber Schweizerin und seit einem Jahr mit einem Amerikaner verheiratet und übrigens bin ich momentan diejenige, welche die Familie ernährt und das ist auch voll ok so. Ich habe nicht einen Amerikaner geheiratet, weil die Schweizer so langweilig sind – wobei ihnen manchmal schon etwas der Pepp fehlt und sie etwas steiff und konservativ bzw. langweilig sein können … tja, ;).

  • Weder noch sagt:

    Vor Vergnügen muss ich glucksen wie der kleine Wassermann bei der Mühle. Man erkennt hier eindeutig die Souveränität der starken Schweizer Frauen.

  • Gregor sagt:

    Kaum werden einmal Frauen etwas kritisiert, flippen sie hier komplett aus und verweigern – welche Strafe – die Auskunft.

    Mann oh Mann, welch himmlische Ruhe.

  • Eremit sagt:

    Dass deutschsprachige Frauen speziell sind hat nun sogar ein Franzose festgestelt:

    http://www.clack.ch/index.php/ressort/artikel/liebe/1203/hae_wie_frauen_hier_und_heute_flirten

  • Gion Saram sagt:

    Ob Ausländerinnen wirklich die besseren Ehefrauen abgeben kann ich nicht mit Gewissheit sagen, denn ich habe bis jetzt erst einmal geheiratet und somit fehlt es mir an Vergleichsmöglichkeiten. Aber was mir in meinem männlichen Freundeskreis auffällt ist entweder das Desinteresse an einheimischen Frauen oder wenn sie denn eine einheimische Partnerin haben der Unwille sich zu verheiraten oder sogar zu vermehren. Irgendwie scheint es schon so das für meine Altergenossen eine Liason mit einer einheimischen Frau keine attraktive Angelenheit zu sein scheint. Weshalb das ist, kann ich nur spekulieren, aber hilfreich sind dabei sicher die Erkenntnisse aus meiner Bubenzeit als Hobbyangler. Eine davon war: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler! Wenn man beim anderen Geschlecht Erfolg haben will, muss man sich für diese Zielgruppe interessieren und deren Vorlieben und Abneigungen genau studiern und verstehen. Das muss nicht heissen das man diese Eigenheiten gutheissen muss, aber kennen müsste man sie halt schon.

    Eine zweite Erkenntnis aus der Angelzeit war: Fass den Köder nie mit rauchgeschwängerten Fingern an, die Fische stehen gar nicht auf Köder mit Nikotinaroma. Alle meine ledigen Kumpels sind Nichtraucher geworden und finden Rauchen bei Frauen ein absolutes No Go.

    Eine dritte Erkenntnis war: Wenn dann mal ein kapitaler Brocken angebissen hat der schwerer ist als die maximale Zugbelastung der eigenen Angelschnur, dann sollte man beim Einholen, dem Drillen sehr sehr behutsam vorgehen damit das Vieh möglichst spät merkt das er an Land gezogen wird.

    Nach meiner Erfahrung verhalten sich zuviele Männer und Frauen auf der Partnersuche zu oft zurückhaltend und abwartend weil sie hoffen das ja vielleicht noch ein besseres Angebot ins Haus flattert und weil Fisch der da angeschwommen kam eigentlich gar nicht ihrem Beuteschema entsprach. Da aber unsere Lebenszeit limitiert ist, ist erfolgreicher der das Bestmögliche anstrebt anstatt das Beste. Gerade in Fischereigewässern wo noch andere Angler die Angel auswerfen lohnt es sich nicht zu lange zu zögern und zu zaudern……

  • john sagt:

    Das Thema lässt die Leute hier drin offenbar schnell persönlich werden. Also drücke ich mich mal vorsichtig aus: Ich hatte bisher Freundinnen aus dem Iran, der Schweiz, Deutschland und Frankreich (Algerien). Die Anzahl ist natürlich nicht derart gross, dass ich mir jetzt allzu viele Schlüsse daraus erlauben würde, aber es fiel mir auf, dass abgesehen von einigen kulturellen Unterschieden, die Hauptmerkmale von der sozialen Herkunft der Frauen, ihrem familiären und gesellschaftlichen Umfeld, und ihrem Bildungsniveau geprägt waren. Die Herkunft hat gemäss meiner Erfahrung keine grosse Rolle gespielt. Das deckt sich, glaube ich, auch mit einigen Berichten von Männern in diesem Blog. Trotzdem finde ich auch, dass es in der Schweiz besonders schwer ist, gute neue Kontakte mit dem anderen Geschlecht zu knüpfen. Aber gilt das nur für die Männer? Oder liegt das nicht eher an unserem gesellschaftlichen Sozialverhalten? Vielleicht haben wir Schweizer und Schweizerinnen einfach zu sehr an die Perfektion in unserem Leben und die totale Verfügbarkeit von fast allem gewöhnt. Beziehungen sind halt wiederum selten perfekt und Menschen, die zu einem passen nicht einfach verfügbar. Ich für mich bin zumindest stark der Ansicht, dass meine Schwierigkeit eine passende Frau zu finden wohl vor allem daran liegt, dass von jeder Situation viel zu viel erwarte. Und das ist vielleicht das ’schweizerische Problem‘.

    • Lara sagt:

      Das ist es genau! Bravo! Sehr gut ausgedrückt. Es ist das Sozialverhalten das das Problem ist. Das habe ich auch immer so gesehen.

      • john sagt:

        Ja, und daran scheitern meist schon harmlose Flirts. An den gegenseitigen Erwartungen, dem allgegenwärtigen Misstrauen, der gegenseitigen Unterstellung von Absichten und Strategien. Richtig schade. Wir sollten alle bedeutend lockerer werden 😉

  • Eni sagt:

    Wo bin ich denn hier gelandet? Ich habe nicht alle Kommentare gelesen, aber ich komme mir vor wie auf dem Viehmarkt.

    Da werden die Vorzüge der ausländischen Frauen in den höchtsen Tönen gelobt und die Schweizerinnen in den Müll geworfen. Hallo? Wir reden über Menschen! Es ist doch egal ob man mit einer Schweizerin oder Ausländerin zusammen ist, Haupsache ist doch, wenn alle Beteiligten zufrieden sind. Es ist völlig unnötig, über Schweizerinnen zu hecheln, bei denen gibt es so viele Ungepflegte wie bei den Ausländerinnen nur werden die ungepflegten Ausländerinnen nicht von schweizer Männern geheiratet, oder glaubt Ihr, dass in den Slums wo immer auch, das wenige saubere Wasser das vorhanden ist zum waschen verwendet wird?

    Im Übrigen stehen die Männer im Ungepflegt sein den Frauen in nichts nach: man denke an die vielen faulen Zähne, den Gestank bei Kettenrauchern und die behaarten Rücken und duschen tut sich auch nicht jeder schweizer Mann täglich, uäääääk!

    • john sagt:

      Aber, aber, Ihr Kommentar hebt sich jetzt auch nicht gerade vom Viehmarkt-Niveau ab. Profanes mit Profanem zu kontern ist, na ja, sagen wir mal fehlgeleitet. Oder?

      • Eni sagt:

        Nein, wollte nicht ins selbe Horn blasen, ich dachte dass man das auch so versteht.

        Es gibt nicht DIE schweizer Frau und auch nicht DEN schweizer Mann und auch nicht DIE Ausländerin und nicht DEN Auländer. Es gibt nur Menschen und die sind verschieden unabhängig von ihrer Herkunft-

        Finde es einfach mühsam wenn da einfach über die Schweizerinnen hergezogen werden darf, aber wenn man als Frau einen Kommentar schreibt, ist es dann fehlgeleitet. Typisch (schweizer) Mann? Hoffe nicht!

    • john sagt:

      Nun, wenn Sie meine Kommentare lesen werden Sie merken, dass ich mit Ihrem Kommentar völlig einverstanden bin. Die letzten 3 Zeilen waren ‚fehlgeleitet‘, denn genau damit haben Sie die guten Gedanken zuvor entwertet. Wenn Sie Kritik an profanen Stereotypen mit ‚typisch schweizer Mann‘ kontern, dann ruft das jedoch grundsätzlichere Zweifel hervor…

      • Eni sagt:

        @ john

        Mir meinen Äusserungen in den letzten 3 Zeilen wollte ich nicht alle schweizer Männer in einen Topf geworfen, sondern mich nur darüber mokiert, wie von gewissen Männern die schweizer Frauen generell als ungepflegt hingestellt werden. Selbstverstänlich gibt es viele ungepflegte Menschen, aber nicht nur bei Schweizer/innen.

        Und ja; ich konnte mich an einer Sylvesterparty tatsächlich davon überzeugen, dass sich viele nicht darum scheren wie sie rumlaufen.

  • mira sagt:

    Ach, übrigens wollte ich noch sagen, dass ich die Thai-Frauen und deren westliche Partner nicht ganz so einseitig sehe, wie im Artikel zitiert… Das hab ich auch schon bei der Est-Publikation des Artikels geschrieben. Ich habe auf meiner Thailand-Reise auch richtige Power-Frauen kennengelernt, da konnte ich nur den Hut ziehen.

    Abgesehen davon verstehe ich schon, wenn Schweizer Männer Ausländerinnen heiraten. Auch ich habe immer ausländische Männer bevorzugt. Ich mochte das Exotische, den Reiz des Unbekannten. Und schlussendlich habe ich auch einen Ausländer geheiratet (wenn auch nur über den Teich). Und bereue meine Wahl gar nicht 🙂

  • Mann sagt:

    Also ich hatte mich einfach verliebt. Ach ja, sie war Ausländerin. So läuft das halt.

    • Independent sagt:

      Die Frage ist ja nicht, ob das so läuft. Sondern: „Warum?“

      • Sandro P. sagt:

        Warum man sich verliebt oder wieso gewisse Menschen einen Unterschied machen, wenn es sich um eine Ausländerin handelt? 😉
        Ist jetzt nicht auf dich bezogen. Aber manche Leute sollten sich mal überlegen, weshalb sie Frauen nach ihrer Herkunft unterscheiden und dazu gleich noch mit einer Wertung versehen resp. den Schweizer Mann.

    • Til sagt:

      Ja, so läuft das bei vielen.
      In der Summe passiert es wohl so oft, dass schon beinahe ein Trend draus wird. Und den Trend kann man dann nur mit Verallgemeinerungen erklären. Wenn man es sich aber genau überlegt, reicht ein Anteil 10% „zu anspruchsvollen, feministischen“ Frauen auch schon aus, um zu einer erheblichen Zunahme von Ausländerinnen heiratenden Schweizern zu führen. Umgekehrt hiesse das dann, das 90% der Schweizer Frauen völlig OK sind und vermutlich mehr oder weniger glücklich gebunden. Oder anders gesagt, eine Minderheit macht den Trend.
      Bedenkenswert finde ich aber trotzdem, dass der überzählige Schweizer offenbar einfacher eine passende Partnerin „auf der Welt“ (um mal nicht Ausland zu sagen) findet, als die überzählige Schweizerin, welche dann wohl mit „Kind ohne Mann“ probiert der Evolution ein Schnippchen zu schlagen.

  • Petra Stein sagt:

    So viele tolle Hechte hier. Seit wann führt der Tagi einen Stammtisch? Oder mutiert der Blogg zum Frustforum?
    Es bleibt zu hoffen, dass die wenigen Stimmen mit Niveau, egal ob bi- od. mononational verheiratet, wieder Oberwasser bekommen. Bitte die Themen nicht mehr derart reisserisch anmoderieren, ansonsten das Resultat wieder das selbe sein dürfte.

    • john sagt:

      Volle Zustimmung. Allerdings ist ja nur schon die Wahl des Titels ein Versprechen für all jene, welche gerne mal über Gott und die Schweizer Frau, pardon, die Welt herziehen.

      • Anna sagt:

        Tja, normalerweise geht es ja in die andere Richtung, mit Volldampf. Da ist so ein Intermezzo gut zu ertragen. Mehr davon.

      • sepp z. sagt:

        genau, normalerweise werden männer hier im forum oft als ‚angenehm, aber überflüssig‘ deklariert. mann-frau beziehungen werden von beiden gestaltet, also muss man sich ob diesen re-aktionen in diesem blog nicht wundern.

    • john sagt:

      Ich finde das stereotypisierte über etwas herziehen allgemein wenig anregend, Anna. Wenn ich meinen Frust rauslassen möchte, gehe ich Boxen oder Fussball spielen. Blogs könnten doch eine interessante Plattform sein, um Meinungen auszutauschen und nicht eine Spielwiese derer, welche die Anonymität des Internets nutzen, um ungehemmt den inneren Schweinehund spazieren zu führen.

  • Lara sagt:

    Vorurteile, Vorurteile…es tut manchmal richtig weh Schweizerin zu sein… habe vielleicht deswegen einen Auslaender geheiratet der nebenbei, gebildet (absolvent der ETH) und wohlhabend ist und selbstsicher genug eine gebildete und starke Frau zu vertragen! Ja, das gibt es…..

    • Eremit sagt:

      Wer beheimatet welche Vorurteile?

      • Lara sagt:

        Ich reagiere nur zu den Kommentaren das Auslaenderinen und Auslaender arm sind und Schweizer nur ıhres Geldes wegen heiraten….und die Schweizer nutzen das aus??? Ich kenne viele Auslaender die sehr gebildet und reich sind und Schweizer die es nicht sind. Menschen sind Menschen. Es gibt halt alle Sorten.

  • Hans Mustermann sagt:

    Selten so gelacht über die künstliche Aufregung wegen Frauen aus dem Ausland. Jedem das seine.. solange beide Seiten glücklich damit sind. Alles andere ist doch eher neid und hat nicht viel mit Emanzipation zu tun, oder nicht?

    • Independent sagt:

      Das Problem ist halt, dass wir hier offenbar wegen einer vermutlich unsinnig ausgeprägten Emanzipation ein Geschlechterverständnis entwickelt haben, das krank ist.

      Da ist falsch Toleranz („Jedem das sein…“) keine passende Reaktion.

  • Olaf sagt:

    Frauen sind weich und haben eine Vagina. Einmal pro Monat haben sie PMS. Manchmal sind sie schwanger. Alles andere ist Geschmackssache. Wenn jemand an einer Gender-Rolle haftet dann ist dies nicht schlimm: die meisten sind so erzogen worden. Und die meisten Bewohner der Schweiz sind sich ihrer Rolle bewusst: sie ist unwesentlich.

  • heidi reiff sagt:

    Jeder geht mit seiner eigenen Haut zu Markte war eine Aussage von meiner Tante zu der ich einen guten Draht hatte. Das körperliche Wohlgefühl ist für mich zentral, bei Kälte eine warme Kappe und Handschuhe, im Sommer bei exremer Hitze die es
    auch in der Schweiz gibt können wir auch nackt nichts machen, halt stimmt nicht ganz ich hab da so einen kleinen Ventilator im Sommer der mir die erdrückende Hitze im Sommer erträglicher macht. Die Trämlis in Basel sind oft überfüllt. Mir wird oft ein Platz angeboten spontan , von jungen Menschen auch alten Herren etc. und alten Frauen, älteren Frauen als ich, ich bin Schweizerin , bin nicht angeschrieben , geniesse endlich meine Freiheit als Single Frau , trage seit Jahren keinen Schmuck mehr, ich fühle mich nicht einsam, das Wort Langeweile kenne ich nicht, hat Mensch nicht immer zu hohe Erwartungen was Gesellschaft betrifft gleich in welcher Kultur. Ich schwimme nicht im Geld, bekoche und verwöhne mich selbst, hoffe ich schaffs noch alleine, ich esse wenn ich hunger habe, trinke wenn ich Durst habe, klaro ist nicht zu vergleichen mit Menschen
    die Kilometer weit laufen müssen, bis sie nur ein Schluck Wasser finden, da nützen die Glaubensdogmen gleich aus welcher Richtung auch nichts. Leben ist Begegnung oder auch nicht, wenn ich meine Ruhe haben will, teile ich das auch mit, funktioniert auch.

    PS. Ich war mal ein gäbiges Hausmütterchen hab meine Lieben bekocht, auch Bekannte bekocht, so ein Römertopf mit Coque au Vin, jetzt bin ich einfach mal endlich eine Egoistin – nach dem Motto – wir sind nicht auf der Welt um die Erwartungen der anderen zu erfüllen – bei Kindern mache ich eine Ausnahme – die sind ja angewiesen auf Begleitung bis Sie selbstständig und Erwachsen sind und ihr eigenes Leben in die Hand nehmen können.

    • Werner Sugi sagt:

      Frau Heidi Reiff: Ich beklückwünsche Sie zu Ihrer sehr „weisen“
      Lebenseinstellung. Wenn ich mir das erlauben darf, haben Sie das „Leben“
      gemeistert, sicher viele Strapazen in Kauf genommen, verzichtet und viel
      Liebe weiter gegeben. Ich hoffe und wünsche Ihnen auf Ihrem reichen
      Lebensweg viel Glück und Gottes Segen und vor allem Gesundheit mit
      viel Humor.
      Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen…

      • heidi reiff sagt:

        Danke für die Blumen , vermutlich war mein Credo immer bewusst oder unbewusst, das Lied – die Gedanken sind frei – eben kein Mesch kann sie wissen – kein Jäger erschiessen – es bleibet dabei – die Gedanken sind frei gilt für Mann und Frau, für Luusmaitli und Luusbuebe, habs bis jetzt nicht geschafft, die Weisheit mit dem Löffel zu fressen, wünsche Ihnen lieber Werner viel Mut und bleiben Sie sich selbst treu.

  • Sensor sagt:

    Meine Güte, ist das eine teils gehässige Diskussion hier… Liebe Leute: leben und leben lassen.
    Da ich mit einer Schweizerin und jetzt mit einer Südamerikanerin (keine Brasilianerin – ja, es gibt da auch noch andere Länder / nein, kein „Import“, sie lebt schon seit sie 20 ist in der Schweiz und spricht buuredütsch) verheiratet bin, habe ich beide Möglichkeiten kennengelernt. Da ich zwischen den beiden Ehen sonst noch Beziehungen mit Schweizerinnen hatte, ist mein Fazit folgendes: kulturell ist es mit einer Schweizerin einfacher, allerdings ist man als Mann (blond, blaue Augen) eher sowas wie Dutzendware. Für die meisten Südamerikanerinnen ist aber selbst ein eher durchschnittlicher Typ wie ich optisch offenbar etwas Besonderes. Das ist, muss ich zugeben, eine schöne Erfahrung. Natürlich macht der schöne Schein langfristig nicht glücklich, darum sollten die sogenannten inneren Werte schon auch stimmen. Für mich und meine Frau stimmt glücklicherweise beides.
    Was das Leben zuweilen auch mal nicht ganz einfach machen kann, sind kulturell geprägte Unterschiede. Die Werte und Prioritäten sind in den meisten Ländern Südamerikas (andere Kontinente kann ich nicht beurteilen) schlicht nicht die selben wie hier in der Schweiz. Ganz verschwindet das nicht, auch wenn Frau/Mann schon lange in der Schweiz ist. Es ist aber zugleich, zumindest für mich, auch eine gewisse Bereicherung. Denn von „anders“ kann man auch etwas mitnehmen, es mit typisch schweizerischem mischen und daraus eine Kombination erreichen, die für sich einzigartig ist. Ich möchte die Erfahrung nicht missen.

  • Werner Sugi sagt:

    Antwort an Herrn Jörg Frey:
    Ich bin ein glücklicher „Lediger“ habe keine „schlechten Erfahrungen gemacht,
    habe weder Aerztin noch Kinder, die in Krippen abgeschoben werden „müssen“,
    bin als Flugkapitän weltweit „zuhause“ . Dann darf ich Ihnen eigentlich nur noch
    alles Glück der Welt wünschen und: viel Spass bei Ihrer glücklichen Hausarbeit.
    Oft kommt das Glück durch eine Tür herein,
    von der man gar nicht wusste, dass man sie
    offengelassen hat…
    In diesem Sinne: Alles Gute.

    • Benz sagt:

      Die Geschichte der Gebrüder Grimm von Hans im Glück sind jedem hinlänglich bekannt, aber auch Hans konnte nicht in die Zukunft sehen. Deswegen schliesse ich mich den Wünschen von Herrn Sugi an Jörg Frey gerne an.

    • Jörg Frey sagt:

      @Werner Sugi
      Das ist schön für Sie und es macht bei Ihrem Beruf auch Sinn, dass Sie ledig bleiben oder zumindest keine Kinder in die Welt setzen. Ich kann Ihnen sagen, dass bei uns Kinder nicht in die Krippe abgeschoben werden, sondern das Privileg haben, dorthin gehen zu dürfen und damit einen grossen Vorsprung im sozialen Verhalten besitzen. Hausarbeit macht nicht glücklich, sondern ist einfach eine Notwendigkeit, die wir uns gerne teilen.
      Auch im diesem Sinne, Ihnen alles Gute…….

      • Benz sagt:

        Es heisst kostenlos (umsonst bedeutet vergebens) und Arbeit haben Sie ja noch genügend vor sich. Daran ist nichts zu beneiden,geniessen Sie es. Oder hat Pipi Langstrumpf ’nen Doktortitel?

      • Jörg Frey sagt:

        @Benz
        Umsonst bedeutet auch gratis. Glauben Sie, dass Pipi Langstrumpf meine Frau ist? Falsch geraten… Ich kenne diese Frau nicht.

  • Werner Amreihn sagt:

    Übrigens, von wegen „Frauen wollen in ein 1. Welt-Land einheiraten“: Bisher ist mir in Lateinamerika keine Frau begegnet die lieber in der Schweiz wohnen würde. Der Materialismus und die Gefühlskälte, die fehlende Familie und nicht zuletzt das Klima sind für sie ein Albtraum. Ich hatte mich daher damals entschieden aus der Schweiz wegzugehen und lebe seither mit meiner Frau in Südamerika.

    • Benz sagt:

      Ich denke auch, dass ein Mann im Heimatland der Frau in Südamerika besser lebt, als umgkehrt, die Zivilisation würde sie hier nur versauen. Klimatisch und menschlich betrachtet sind Sie zu beneiden, ich werde diesen Weg nächstes Jahr auch gehen können.

    • Roland sagt:

      Bei mir war’s eher umgekehrt. Wir konnten während Jahren Thailand mit der Schweiz vergleichen und die Schweiz hat gewonnen. Den Materialismus verspürte ich in Thailand viel stärker, da wird alles verbaut wie in Spanien. Die Leute lächeln zwar überall, aber einmal im Auto überfahren sie einen ohne Zögern. Da zeigt der Schweizer viel mehr Rücksicht.

    • Armando sagt:

      Das war sicher eine sehr kluge Entscheidung, das Leben in Lateinamerika ist ja auch viel relaxter und interessanter als hier in der fremdenfeindlichen und bornierten SVP-Schweiz. Ich werde nächstens auch wegziehen, habe genug hier vom rassistischen SVP-Einheitsbrei, den egoistischen und bornierten Deutschschweizer Bünzlis, die sich für die Könige der Welt halten, aber nicht zu leben wissen. Die Lebensqualität in Ländern wie Argentinien, Brasilien, Chile usw. ist um ein Vielfaches höher als hier in der Schweiz.

  • StefanB sagt:

    Ausländische Frauen sind genau so gut wie Schweizer Frauen. Aber es ist schon so: Ein Mann, der eine Frau unter seinem Status heiratet, hebt sie auf sein Niveau, eine Frau steigt ab – vielleicht nicht ganz auf das Niveau des Mannes, aber ihren bisherigen Status behalten kann sie nicht. Und kein Mensch steigt gerne freiwillig ab.

    Und ja, es ist für eine Frau aus der Zweiten oder Dritten Welt ein Aufstieg, einen Mann von etwa dem gleichen Niveau aus dem „Westen“ zu heiraten. Natürlich, es würde auch nicht gut ausgehen, wenn eine topgebildete Akademikerin aus Sao Paulo den Strassenwischer von Hinterschachentobel heiraten wurde (abgesehen davon, dass dies meist ein Ausländer wäre – sowohl Schweizerinnen wie Schweizer wären sich für diese Arbeit zu schade). Aber selbst sie ist überzeugt, dass nur sie für den gemeinsamen Haushalt zuständig sein muss (vielleicht mit der Hilfe einer Putzfrau), denn diese Frauen wissen aus eigener Anschauung, dass die Männer (zumindest die aus ihrer Heimat) dazu schlicht unfähig sind – und angenehm überrascht, wenn sie merken, dass auch der Göttergatte Waschmaschine und Staubsauger bedienen kann. Ob er’s will, ist eine andere Frage.

    Im Gegensatz dazu haben selbst gut ausgebildete Schweizerinnen das Gefühl, der Haushalt solle bitte sich selbst, oder dann durch den Gatten erledigen lassen. Aber bitte nur die Arbeiten erledigen, Entscheidungen trifft sie selbst, denn sie weiss, bei Besuchen werden die Meriten für die Haushaltführung ihr zugesprochen. Hinzu kommt, dass vielen Schweizern (Männern wie Frauen) viel eingetrichtert worden ist, v.a. fachspezifisch; ich merke aber immer wieder, dass es an Allgemeinwissen und Herzensbildung fehlt. Da schüttle ich nur meinen Kopf, wenn selbst akademisch gebildete Frauen in Kaffeepausen und anderswo über so seichte Serien wie SATC diskutieren und zum Mass ihrer persönlichen Entwicklung machen können – oder Mütter, die Impfungen gegen schwerste Krankheiten ablehnen, aber Kügelchen und Blütenessenzen über den grünen Klee loben. Gleichzeitig befürworten die gleichen Damen aber an der Urne die Zerstörung unseres sozialen Netzes.

    Mein Fazit: Schweizer Frauen sind nicht besser oder schlechter als Ausländerinnen – aber oftmals sind Schweizerinnen etwas abgehoben, während Ausländerinnen viel häufiger auf dem Boden der Tatsachen stehen. Darum fallen Schweizerinnen wohl etwas öfters auf ihre schönen Näschen – sie tragen sie nur allzu oft viel zu hoch!

  • Markus sagt:

    auch wenn der Blog schon alt ist, und das Thema „wiedergekäut“ ist ….
    …. hier mein Satement (schreibe an der Copacabana, Rio de Janeiro bei sonnigen 30°, glücklich verehiratet hier)

    wer will denn schon mit einer Schweizerin verheiratet sein …..
    3 Attribute zu den hochwohllöblichen CH Frauen
    – nicht besonders gut angezogen
    – nicht besonders gut gewaschen
    – dafür aber auf sehr hohem Niveau unzufrieden

    da lach ich mir nen Schranz in den Bauch … und bestelle einen Caipirinha!
    und tschüss in den Winter

    • StefanB sagt:

      Prost!
      Wobei das mit dem Waschen kannst Du nicht ernst gemeint haben.

      Zu guter Letzt: was haben Frauen und Manager gemeinsam? – Sie finden immer was zum Jammern! 🙂

      • Markus sagt:

        das mit dem Waschen ist mein bitterer, leicht säuerlich aufstossender Ernst!
        (zB. …. schau dir mal die oeko-natürlichen Freiluftwurzeln von Haarbüscheln uner den CH-Armen an …. hier absolut unvorstellbar)
        Feliz ano novo para voces!

      • Helena sagt:

        Ich finde Ihre Antwort ziemllch beleidigend. Ich gehe z.B. regelmässig ins Fitness und sehe da praktisch nur ganzkörperrasierte Frauen und dann auch noch sehr viele mit Brust-OPs. Ich weiss ja nicht, wann Sie zuletzt hier in Zürich z.B. waren, aber ich sehe auf den Strassen hier nur normale, hübsche Frauen und keine Vogelscheuchen.
        Ihre Aussagen sind einfach nur verallgemeinernd und herablassend. Und abgesehen davon, sind SIE als Mann unter den Armen auch rasiert, bitteschön?
        Ich lese soviel Bitterkeit aus Ihren Zeilen irgendwie, da muss in der Schweiz offenbar mal ein Mädchen ganz böse zu Ihnen gewesen sein.
        Wenn ich so schaue, was für Männer hier mit einer Latina oder Thailänderin am Arm durch die Strassen gehen, kommt mir auch nicht selten das Grausen. Eine Schweizerin schaut solche Bierbäuche erst gar nicht näher an! Die Thailänderin hat mit der Heirat oftmals ihr heimatliches Elend verlassen können. Das klingt für mich eher nach Ausnützung einer Notlage, aber nicht nach Liebe…

      • Markus sagt:

        “ Helena
        und ihre Antwort ist hochdifferneziert und freundlich …. hhhhhahhhhahhhaaa!

        ps ja ich bin unter den Armen rasiert!

      • Eni sagt:

        Muss sich ein Mann unter den Armen rasieren?

      • Katharina sagt:

        Dachte ich mir schon, dass die brasilianische Connection in diesem Thread ja kommen muss, als der Artikel gestern Nacht geschaltet wurde.

        Nun denn.

        Nicht alle Brasilianerinnen haben einen Brazilian Landing Strip.
        Umgekehrt haben nicht alle Schweizerinnen Outies und selten sind die so groß, dass damit geflogen werden kann.

        Tia. In beiden Fällen ist der Nachtflug zur Venus meist sagenhaft.
        Willkommen am Südpol sagt meine am Gate mit einem verschmitzten Lächeln.

        Der Vorteil des Landestreifens ist eben, dass sogar eine blinde Kuh das Zentrum der Aufmerksamkeit finden wird. einfach der Linie folgen. jaaaa. genau da.

        das kleine pink Pünktchen. Aufpassen! nicht zu fest! Schön süferli!
        there ya go! take ya time.

        yez! yez! yez hört man noch bevor das Gate schliesst.

      • Patrick Tigri sagt:

        Tststs… Kat, Du bittest die Homophoben förmlich darum, ihre Geifereien abzulassen…

    • Sensor sagt:

      @Helena
      Von wegen Verallgemeinerung: „was für Männer hier mit einer Latina oder Thailänderin…“ herumlaufen. Meine Liebe, ich bin Schweizer, mit einer Südamerikanerin verheiratet und weder mit Bierbauch, ungebildet oder sonstwie benachteiligt. Insofern: keine Allgemeinplätze bitte, es gibt nicht nur schwarz/weiss.

      • Helena sagt:

        OK ok aber Markus’ Beitrag passt irgendwie zum Club der Anti-Feministen von dem wie-heisst-der-schon-wieder, SVP Luzern mit Vollglatze, der selber eine Russin geheiratet hat und alle Schweizerinnen als hässliche Vogelscheuchen betitelt hat? Warum schmeisst Markus alle Schweizerinnen in einen Topf? Es gibt sicher auch nicht so hübsche Brasilianerinnen. Nur leider ist bei uns hier das Klima halt nicht so toll, so dass wir die Hälfte des Jahres dick eingemummt im Wintermantel rumlaufen müssen und nicht im Bikini und das Lachen aufgrund der Minustemperaturen etwas eingefroren ist, mitsamt dem Temperament. Bei ständig 25 bis 30 Grad wären wir wohl nicht weniger «heissblütig» als manche Latina 😉

  • Jackie Chan sagt:

    Ob die Ausländerinnen die besseren (Ehe)Frauen sind, ist hier nicht der Punkt, sondern ob es Frauen gibt, die ihre Männer so achten und begehren, wie ihre Männer es tun. Mann krampft sich ab und erfährt nich die Würdigung, die man verdient. Schuld ist wie im Artikel bemerkt, die falsch verstandene Emanzipation. Beeindruckend die Begründung, weshalb osteuropäische (übrigens auch südländische) Frauen das Wort Emanzipation nicht kennen: Die Gesellschaften dort haben es nicht nötig. Der Mann bekommt, was er verdient. Das ist gut so, ob traditionell oder nicht. Es funktioniert bestens, weil es gut ist. Die Scheidungsraten sind auch entsprechend tiefer als im Westen. Das Ergebnis der sog. Frauenbewegung bei uns ist offensichtlich: Gibt sich der Mann männlich, wird er als Macho beschimpft, weil man den Begriff negativ konnotiert. Auf der anderen Seite beklagen immer mehr Frauen, dass den Männern die Männlichkeit abhanden sei. Das ist der Verlogenheit höchste Stufe! Zuerst wird Mann kastriert, und wenn er dann eine Ausländerin wählt, ist er dumm, unterbelichtet oder Chauvinist. Goht’s no?

    • Ruedi sagt:

      Vielleicht bekommt ja „Mann“ auch hier bei uns, was er verdient. Haben wir uns die Frauen nicht auch zu dem gemacht, was sie heute sind? Genau so wie zum „klappen“ gehören auch zum „nicht klappen“ zwei dazu.
      Attraktivität ist relativ. Warum sich mit „hervorzeigbarer“ Attraktivität schmücken und den Gockel raushängen? Was ist an „unattraktiven“ Frauen falsch?
      Eben: Vielleicht bekommt ja „Mann“ auch hier bei uns, was er verdient. Und wenn’s nicht passt, liegt’s an BEIDEN.

      • Jackie Chan sagt:

        Da gebe ich dir Recht. Ich möchte noch hinzufügen, dass in den letzten Jahrzehnten es leider gesellschaftskonform war, dass Männlichkeit oder besser gesagt, was sie ausmacht, mehrheitlich von Frauen definiert wurde. Sehr viele Männer (hier als Man(n) beschrieben) haben dieses Phänomen zunächst unterschätzt, auch weil Man(n) meinte, das gehört zum Ablösungsprozess von den Vätern dazu. Als Man(n) später seine Männlichkeit zeigen wollte (und die zeigt sich auf vielfältige Art), durfte Man(n) das nicht und hatte die Wahl, entweder als Softie, als Macho oder als undefinierbarer Exot sein Dasein zu leben. Zu sich als Mann zu stehen, ist den meisten, die ich kenne, wirklich sehr schwer gefallen. Ehrlich gesagt, sind mit dieser Situation beide Geschlechter unglücklich. Es einander zuzugeben, fällt es schwer. Es braucht wieder eine Generation, damit die Beziehung sich normalisiert. Wichtig und unbedingt notwendig, ist die Tatsache, dass die meisten Frauen mit missverstandenem Emanzipationssinn von ihrem hohen Ross runterkommen.

  • Werner Amreihn sagt:

    Für mich war das Problem in der Schweiz, obwohl oder gerade weil ich damals in Zürich wohnte, dass ich mich entweder mit nicht allzu attraktiven, dafür netten Schweizerinnen oder dann mit attraktiven dafür aber hochnäsigen Schweizerinnen mit hohen materiellen Anforderungen abgeben musste. Als Mann war ich immer der einzige der sich um die Beziehung bemühte und das schien auch noch ganz selbstverständlich zu sein.

    Ich fand mein Glück schliesslich in Lateinamerika. Jetzt sind wir 12 Jahre verheiratet und haben 3 Kinder. Nicht nur dass Frauen in Lateinamerika generell viel attraktiver sind, sie sind auch viel ausgeglichener, natürlicher und dennoch emanzipiert. In der Regel bemühen sie sich um ihren Mann; schon die Tatsache einen treuen Partner zu haben der sie nicht schlägt, ist für viele eine Erfüllung. So kann ich als Mann offen eine attraktive Frau lieben, bewundern und verwöhnen ohne dass ich deswegen herablassend behandelt werde und Verlustängste haben muss, denn das Bemühen umeinander ist gegenseitig.

    Dass „exotische“ Frauen auf uns Schweizer besonders anziehend wirken hat durchaus natürliche Gründe, nicht zuletzt aus genetischer Sicht. Denn Heterosis führt auch beim Menschen nicht nur zu attraktiveren Nachkommen sondern auch zu genetisch stärkeren.

    • Pedro Domletschg sagt:

      Lieber Werner, es ging mir genau gleich, wie dir. Als Maler hier in der Stadt hast du keine guten Chancen, wenn du nicht sonst geerbt hast oder so. Den zweiten Teil deiner Ausführung finde ich aber noch viel zutreffender, ich habe übers Internet eine total intelligente, liebe, ausgeglichene und auch noch hübsche Frau kennengelernt, wir sind jetzt verheiratet seit dem Sommer und wir erwarten unser erstes Kind. Ich hätte nicht gedacht, dass ich den „Rangg“ noch kriege. Natürlich hat es auch nicht beim ersten mal geklappt mit der Liebe, als ich angefangen habe in Osteuropa per Internet zu suchen. Aber nach zwei drei Versuchen, hat Cupid seinen Pfeil geschossen und wir sind beide mega happy! Grundsätzlich kann man nicht per se sagen, die Schweizerinnen sind so oder so. Fakt ist, dass die Emanzipation vielleicht ein bisschen weit ging und dadurch wirklich etwas von der Weiblichkeit verloren ging.

  • eric prob sagt:

    einige schweizer frauen behandeln männer schlimmer als ihre ach so geliebten handtaschen,viele männer haben es würklich satt dass frauen sie nicht so akzeptieren wollen wie sie sind

  • Mimi sagt:

    Ich habe in den Kommentaren ein paarmal gelesen, dass ausländische Frauen wissen, wie eine Frau zu sein hat (oder in diesem Sinne).

    Nun würden mich mal zwei Dinge interessieren?
    – Wann ist Frau denn Frau?
    – Wer hat das absolute Recht darüber zu bestimmen, wie Frau zu sein hat, um Frau zu sein? Der Mann, „Die Gesellschaft“ (Wer
    immer das auch ist? Vielleicht sogar die Frau selbst?

    Ich selbst enstamme einer Beziehung zwischen Schweizer und Ausländerin und habe auch keine Problemen mit solchen Gemischtbeziehungen. Was mich allerdings ärgert, ist das Schubladendenken, welches immer wieder durchkommt …

    • Frank sagt:

      @ Mimi – Vielleicht ist es nicht das ‚wie eine Frau zu sein hat‘.

      Jede Frau entwickelt sich in dem Umfeld, in der sie Aufwächst. zu der Frau heran die sie ist. Denke, du würdest, wenn du im Geburtsland deiner Mutter aufgewachsen wärst, auch eine andere Frau repräsentieren.

      Sind dann die Wertevorstellungen der Frauen hier in der Schweiz falsch oder trägt die schwiezer Frau einfach die Nase zu hoch?

      Gegenfrage zu deinen Fragen: Was glaubst du, welche Eigenschaften machen dich aus und worin unterscheidest du dich von dem, was schweizer Männer in Frauen ausländischer Herkunft suchen?

      Wie schon im Blog steht: Es sind nicht alle hässlich, schüchtern, beziehungsgestört oder haben keine abbekommen.

      Schmunzel – Schubladendenken? Heisst es nicht: Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt mit drei Fingern auf sich selbst!

    • Liv sagt:

      @ Mimi: Sie haben völlig Recht. Es ist Blödsinn anzunehmen, ausländische Frauen wüssten, wie eine Frau zu sein hat. Das ist erstens eine Beleidigung an alle ausländischen und schweizerischen Frauen, weil sie damit alle in verschiedene, abgelutschte Klischees gedrückt werden. Zweitens ist keine Frau (und auch kein Mann), von wo auch immer sie kommt, dazu da, die zum Teil dämlichen Wunschvorstellungen von irgendjemandem zu erfüllen.

    • Globetrotterin sagt:

      Was eine „gute Frau“ ist wird von männlichen Bedürfnissen diktiert!

      • sepp z. sagt:

        Ich würde es anders formulieren: Mann hat eine Vorstellung davon, welche Frau für ihn gut ist. Und das ist gut so.

      • Frank sagt:

        Mädel, nimm mal die Finger aus dem A… und seih weniger kratzbürstig. Dann klappt es auch mit dem Nachbarn!

        Merkst du eigendlich, wie intollerant du dich selbst gibst? Anstatt dir mal wirklich den Spiegel vorzuhalten und zu bedenken, das sehr viele hier nicht deiner Meinung sind und das dann, daran auch mal etwas Wahres stecken könnte, wird weiter gepöbelt.

        Selbsterkenntnis ist eines, Selbstreflektion von anderen zu erkennen und daraus zu lernen, was anderes.

        Also: erst mal kritisch und logisch Denken, dann scheiben!

      • Til sagt:

        Und was ist für dich ein guter Mann?
        Diktier doch mal bitte 😉

      • Roland sagt:

        Was eine „guter Mann“ ist, wird von den weiblichen Bedürnissen diktiert!
        Sorry, ich habe vergessen, dass Männer keine Bedürnisse haben sollten, ausser der Frau in den Arsch zu kriechen und ihr alles zu bezahlen.

      • Erich sagt:

        Warum zerschiessen Sie eigentlich jeden Blog?

      • Patrick Tigri sagt:

        Tut sie nicht, finde ich! Sie äussert ihre Meinung, die pointiert anders ist als die von den Machos hier. Ich bin eh der Weichspüler vom Dienst, zähle also nicht, aber ich hab 10 Mal lieber eine Globetrotterin als 10 Oderklantos.

  • Jörg Frey sagt:

    Meiner Meinung nach sind Ausländerinnen ebenfalls die besseren Frauen. Sie sind emanzipiert, kinderliebend, treu, zuvorkommend, anschmiegsam, sexuell sehr aktiv, zielstrebig und einfach das ich mir als Mann wünsche. Deswegen bin ich auch in die Schweiz gekommen und habe eine Schweizerin geheiratet (für mich als Deutscher sind Schweizer Frauen Ausländerinnen…).
    Ich finde es zum Teil phänomenal, was hier für Kommentare abgegeben werden. Aber jedem das Seine… mir aber das Meiste 🙂

    Euch allen einen guten Rutsch.

    • Werner Sugi sagt:

      Jörg Frey: Ich mags Ihnen gönnen…
      Abwarten und genüsslich Tee trinken.
      Lesen Sie bitte meinen oben beschriebenen Kommentar.
      Prägen Sie die Zeilen ein, ich hoffe auf Ihr gutes Kurz-
      und Mittelgedächnis. Ein gutes 2011 und folgende…

      • Jörg Frey sagt:

        Lieber Werner Sugi
        Ich darf Ihnen mitteilen, dass meine Frau gerade Ihren Doktor abgeschlossen hat und eine sehr gute Stelle angeboten und angenommen hat. Sie wird im Falle einer Scheidung kein Anrecht auf Geld von mir haben (eher umgekehrt…). Zudem haben wir eine süsse Tochter und planen ein zweites Kind. Wie Sie sehen, muss man nur den passenden Deckel für seinen Topf finden… dann klappts auch mit dem Nachbarn 😉 (Werbung in Deutschland). Es tut mir leid, wenn Sie schlechte Erfahrungen gemacht haben und hoffe, dass Sie das nächste Mal so viel Glück haben dürfen wie ich. Ich wünsche Ihnen auch ein gutes Jahr 2011.

      • Independent sagt:

        Naja, eine junge Mutter, die auch noch den Doktor hat: das ist nun mal die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Viel Erfolg mit der Dame!

      • Til sagt:

        Im Falle der Scheidung irren sie sich allerdings vermutlich: nur weil Ihre Frau mehr verdient, heisst es noch lange nicht, dass sie kein Ansprüche geltend machen könnte.

    • Werner Sugi sagt:

      Werner Sugi sagt:
      29. Dezember 2010 um 15:47

      Antwort an Herrn Jörg Frey:
      Ich bin ein glücklicher “Lediger” habe keine “schlechten Erfahrungen gemacht,
      habe weder Aerztin noch Kinder, die in Krippen abgeschoben werden “müssen”,
      bin als Flugkapitän weltweit “zuhause” . Dann darf ich Ihnen eigentlich nur noch
      alles Glück der Welt wünschen und: viel Spass bei Ihrer glücklichen Hausarbeit.
      Oft kommt das Glück durch eine Tür herein,
      von der man gar nicht wusste, dass man sie
      offengelassen hat…
      In diesem Sinne: Alles Gute.

      Antworten
      Benz sagt:
      29. Dezember 2010 um 15:56

      Die Geschichte der Gebrüder Grimm von Hans im Glück sind jedem hinlänglich bekannt, aber auch Hans konnte nicht in die Zukunft sehen. Deswegen schliesse ich mich den Wünschen von Herrn Sugi an Jörg Frey gerne an.

  • Hans Huber sagt:

    Ich persönlich konnte Beziehungen mit Schweizerinnen und fremdländischen Frauen geniessen. Mit Schweizerinnen war es grundsätzlich einfacher, da die kulturellen Unterschiede nicht bestehen. Mehr Spass hatte ich aber klar ausländischen Frauen.
    Mann kann aber ganz bestimmt nicht alle ausländischen Frauen in einen Topf werfen, es gibt es riesige kulturelle Unterschiede. Beziehungen mit stark abweichenden Religionen (z.B. Buddhismus oder Islam) würde ich – aufgrund dem grossem Konfliktpotential – keinem empfehlen.
    Meiner Meinung nach ist eine Südamerikanerin die beste Partnerin für einen Mann der eine interessante, langlebige Beziehung sucht. Damit hat er eine starke, lebendige Frau, für die die Rollenverteilung (Mann verdient Geld für Familie, Frau kümmert sich um Ihn) selbstverständlich und gewollt ist.
    Nebenbei ich bin weder hässlich, ungebildet noch Menschenscheu.

    • mira sagt:

      @Hans Huber
      Mein Kollege hat seine Südamerikanerin (Brasilianerin) nach einem Jahr aus der Wohnung geschmissen… So ideal kann es also nicht sein…

      • Hans Huber sagt:

        Das kann ich verstehen, man muss mit ihnen umgehen können, Brasilianerinnen sind sehr temperamentvoll. Es sind natürlich auch nicht alle Südamerikanerinnen gleich. Genauso gibt es auch in der Schweiz noch viele Frauen, die nicht das moderne bzw. das bewährte Rollenmodell wollen. Ist Mann gewillt intensiv zu suchen, muss er nicht einmal ins Ausland.

      • Pee Pee ist ein falscher Fuffziger, im doppelten Wortsinne.

        Nach der dreht sich kein Hahn mehr um. Insofern hat die hier laufende Diskussion einen ausgesprochen abstrakt-theoretischen Charakter für sie als Aussenstehende.

      • Jörg Frey sagt:

        @Hans Huber
        Sie war pseudo-modern im Kopf und wollte alles haben. Hat dafür aber nichts gemacht. Und irgendwann drehte mein Kollege den Geldhahn ab…

      • Til sagt:

        Nein, so ideal ist es nie, wenn man glaubt die Nationalität alleine entscheidet darüber, ob es passt.

    • Roland sagt:

      Da habe ich auch schon anderes gehört. Bei Brasilianerinnen muss immer etwas laufen, Action noch und noch. Ziemlich anstrengend auf die Dauer. Auch organisieren sie sich gerne in Gruppen und vergleichen dann, wer den spendableren Mann hat.

      • Kathy sagt:

        Aber ihr Männer, versteht ihr denn nicht, dass ich als Frau einen Partner will, kein Kind? Und wenn ich solche Argumente wie „die haben noch das Mütterliche“ oder aber „sie wollen sich um den Mann kümmern“ höre dankend auf diese Männer verzichten kann.

  • Anna sagt:

    Also ich verabschiede mich hier für heute. Pippi beisst wie ein angeschossenes Tier um sich. Das ist nicht schön anzusehen.

    Räum deine Birne auf in dieser Hinsicht und wälze nicht alle Fehler auf andere ab.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Ich amüsiere mich bestens, Anna, aber es stört mich nicht, wenn du gehst. Ach ja, Brille kaufen nicht vergessen……

      • Johnny Löni sagt:

        Dass Sie sich amüsieren, bezweifle ich. Eher scheinen Sie zu versuchen, mittels gehässigen Kommentaren halbwegs mit Ihrem Frust fertigzuwerden. Im Gegensatz zu Ihren Kommentaren machen jene von Anna Sinn – und beleidigen nicht. Mehr Annas, weniger Pippis, und die Welt wäre eine bessere.

    • mikkesch sagt:

      @Pippi Langstrumpf
      Dein Krabelinstinkt für höhere Semester überrascht niemand, und das zum Zweiten…
      und das Du darauf angewiesen bist, dass Männer wegen Deiner Schöhnheit den Verstand verlieren, kommt ja leider auch nicht vor

      • Pee Pee ist ein falscher Fuffziger, im doppelten Wortsinne.

        Nach der dreht sich kein Hahn mehr um. Insofern hat die hier laufende Diskussion einen ausgesprochen abstrakt-theoretischen Charakter für sie als Aussenstehende.

        *Kommentar gehört hier hin*

      • Katharina sagt:

        was ist dir heute ueber die leber gekrochen, marcel?

      • Pee Pee, es fällt mir manchmal einfach verdammt schwer, solch einfältige und einfache Gemüter, die zufällig ein paar Zeilen in ihrem Leben gelesen haben, kategorisch zu ignorieren.

        Ein einfach gestricktes Mädchen bleibt einfach gestrickt- da hilft auch der Feminismus nicht mehr weiter.

      • Katharina sagt:

        das sollte eigentlich dich nicht davon abbringen, auf sachliche diskussionen einzugehen, marcel. siehe etwa hier:

        „http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/14282/kind-ja-mann-nein/comment-page-6/#comment-69012“

      • Katharina sagt:

        das sollte eigentlich dich nicht davon abbringen, auf sachliche diskussionen einzugehen, marcel. siehe etwa hier:

        kind-ja-mann-nein, page-6, comment-69012

      • Stimmt, sollte mich nicht davon abhalten.

        Was Judith Butler anbelangt: Jede Theorie durchläuft verschiedene Entwicklungstadien, so sicherlich auch die von ihr aufgeworfenen Thesen zu den Geschlechtern, deren Identitäten, sexuellen, kulturellen und auch anderen. Was zu ihrer Zeit Anklang gefunden hat, wirkt heute, wie Du auch bestätigst, über weite Teile nur noch antiquiert.

        Mir ist klar, dass das ganze Thema in homosexuellen Kreisen immer noch intensiv diskutiert wird. Doch ich muss Dir ehrlich gestehen: Mir ist das nicht so wichtig, da mir weder meine Sexualität noch meine sexuelle Identität noch meine Präferenzen noch deren Wurzeln etc. allzu wichtig sind, zumindest nicht so wichtig, dass ich jetzt seitenweise darüber schreiben könnte. Ich verstehe, dass Dir das wichtig ist, doch ich bitte Dich auch zu verstehen, dass mir das nicht so wichtig ist. Vieleicht auch deshalb, weil ich aus der Position der heterosexuellen Mehrheit argumentieren kann, ich weiss es nicht. Alles was mir zu Figuren wie eben Butler und Dworkin in den Sinn kommt: Sie haben den Anliegen der Frauenbewegung mit ihren radikalen, dekonstruktivistischen Thesen und Provokationen mitunter schweren Schaden zugefügt- und schlussendlich auch ihren lesbischen Geschlechtsgenossinen einen Bärendienst erwiesen, wie sich nur schon alleine anhand der Schwarzer-Schroeder-Debatte sehr gut illustrieren lässt. Ich denke, es ist enorm wichtig, gerade diesen Teil des Feminismus aufzuarbeiten- und sich schlussendlich auch einzugestehen, dass da entscheidende Fehler gemacht worden sind, die der Sache der Frauen und Männer insgesamt einen enormen Schaden zugefügt haben.

        Mir ist vielmehr wichtig, wie sich diese soziokulturellen Prägungen unter optimaleren Voraussetzungen, als sie z. Z. in der kapitalistischen Schweiz vorherrschen, auf die Geschlechter auswirken. Das theoretische Konstrukt in Ehren, doch ich habe mir mittlerweile ein recht umfassendes Bild über diese Einflüsse zu Zeiten der DDR gemacht. Nicht dass mir die DDR sonderlich nahe wäre, nein: Doch es ist insgesamt bemerkenswert, wie sich die Geschlechter unter gänzlich anderen Bedingungen- Emanzipation war Staatsdoktrin in diesem Arbeiter- und Bauernparadies!- entwickelt haben. So war es zum Beispiel so- um mal ein x-beliebiges Beispiel heraus zu picken- dass Frauen 1987 nur gerade 16 von insgesamt 355 Berufen gewählt haben. Das ist doch bemerkenswert, oder? Ich habe da noch eine ganze Reihe anderer Zahlen und Erkenntnisse auf Lager, zuhauf, eigentlich.

        Und in der Summe lässt sich sagen: Die Zukunft liegt im Osten! Das steht für mich zweifellos fest. Vieleicht gibts mal einen Blogbeitrag beim Freitag darüber. Geplant ist er schon lange.

        Schönen Abend!

      • P.S. Dann kommt mir noch in den Sinn: Solche Diskussionen haben ich drüben bei der Mädchenmannschaft bereits schon seitenweise geführt, vor Jahren schon, eben als ich entsprechende Bücher gelesen habe.

        Ich bin auch etwas müde geworden dabei, wenn ich ehrlich sein will. Der ganze Dekonstruktivismus erfreut sich meiner Wahrnehmung nach vor allem bei Homosexuellen grösster Beliebtheit. Vieleicht kannst Du mir ja sagen warum? Diese Diskussionen hatten mitunter schon fast religiösen Charakter und wurden zum Teil mit grossem Eifer geführt.

        Ein Link dazu:

        http://de.wikipedia.org/wiki/Queer-Theorie

      • Katharina sagt:

        Ach Marcel…

        Denkst Du wirklich ich denke an all das wenn ich emm.. ‚praktiziere‘.

        Eben nicht!

        diese ganze Scheisse mit diesem ideologischen Überbau hat null und nichts zu tun mit einer Partnerschaft.

        In dem link betreffend Queer Studies steht etwa:

        „Die neuere Queer-Theorie beschäftigt sich nicht nur mit der Dekonstruktion von Sexualität, sondern“ und dann geht es bla bla weiter.

        Sorry aber das ist ein Haufen Bull.

        Dekonstruktion der Sexualität. Hey! Mein Honigtöpfchen ist keine Baustelle. also bitte.
        ist auch kein Bankkonto (@Kapitalisten).
        auch kein Parteibuch(@Sozialisten).

        sh.. get real!

        du schreibst „Mir ist vielmehr wichtig, wie sich diese soziokulturellen Prägungen unter optimaleren Voraussetzungen, als sie z. Z. in der kapitalistischen Schweiz vorherrschen, auf die Geschlechter auswirken.“

        Glaubst du wirklich, dass homosexuelle Menschen sich darüber Gedanken machen, wieso denn nun mit ihrer Biographie sie jetzt halt so gewickelt sind? NEIN! Ich nehme mich da etwas aus, weil ich die Gründe in meiner Biographie sehr wohl weiss, aber ich habe nie und stelle meine Orientierung nicht in Frage. es ist wie es ist und ich geniesse es.

        Das Problem ist, dass die ANDEREN immer und immer wieder solchen ideologischen Überbau herbei – oder wegreden, je nach dem, statt einfach die Tatsache so zu nehmen wie sie ist. Es gibt solche Menschen und es ist ihre Art, eine glückliche Partnerschaft zu leben.

        Das hat nichts mit sozio-ökonomischen Faktoren zu tun. das ist ja, was diese anderen ständig da in hineininterpretieren wollen.

        Was du anscheinend NICHT begreifst, ist, dass sexuelle Orientierung gar nichts mit Emanzipation – oder genauer Feminismus zu tun hat, denn du machst diese Analogie ständig in deinen Antworten. Generell finde ich, dass Du zwar immer zeugnis ablegst, du hättest keine Probleme mit homosexuellen Menschen, schiebst aber immer ideologische Argumente vor, die auf das Gegenteil hinweisen. I RESENT THAT. Alos entweder ist mein lesbisch sein fuer Dich ein Problem oder dann eben nicht. But you got to be straight on that one and you are not.

        „Der ganze Dekonstruktivismus erfreut sich meiner Wahrnehmung nach vor allem bei Homosexuellen grösster Beliebtheit. Vielleicht kannst Du mir ja sagen warum?“ in dem Sinn stimmt gar nicht. die frage stellt sich mir jedenfalls nicht. wieso soll ich etwa meine Orientierung dekonstruieren. wozu? sie ist wie sie ist und fertig.

        die anderen machen sich unglaublich viele Gedanken dazu woher das nun kommen soll und ob es da einen ontologischen Überbegriff gäbe und was weiss ich.

        du stellst ja deine eigene Orientierung auch nicht in Frage, oder? du stelltest irgendwann mal fest wie sie ist und hast dir entsprechend eine Partnerin gefunden und lebst das und bist – so hoffe ich – sehr glücklich, nicht?

        ja was denn nun? soll ich nun ein ideologisches Gesülze loslassen, warum du nun um Gottes willen nicht schwul bist und da müsse was an der Gesellschaft faul sein und wir müssen aber subito was machen da!

        Aber sicher nicht. Wieso sollte ich in frage stellen, dass du lieber mit Frauen schläfst als mit Männern?

        eben.

        Aber im umgekehrten Fall werden die fragen eben gestellt. und das ist, was falsch ist.

        in dem sinn finde ich eben schon, dass eine aussage wie „doch ich bitte Dich auch zu verstehen, dass mir das nicht so wichtig ist. Vielleicht auch deshalb, weil ich aus der Position der heterosexuellen Mehrheit argumentieren kann“ eben bedeutet, dass du doch Orientierung in frage stellst, wenn sie nicht heterosexuell ist.

        wie ich eigentlich immer sagen wollte, ging es ursprünglich um die Beseitigung von Diskrimination. weiter nichts.

        solange es darum geht, unterstütze ich Organisationen, die sich dafür einsetzen.

        was darüber hinausgeht, ist eben Social Engineering (siehe deine Referenzen zur DDR) und das funktioniert eben nicht (auch siehe DDR als Beispiel).

        du hast Recht, dass die Diskussion dem Feminismus geschadet hat. Es ist aber so, dass einige Kreise die anliegen der LGBT Gemeinde für ihre Zwecke usurpiert haben, nicht umgekehrt, wie du das darstellst. Und sie sind vom Grundanliegen, Diskriminierung zu entfernen, abgekommen.

        Dazu ist interessant, dass in Europa anscheinend die lesbische Gemeinde von Feministinnen bezirzt und usurpiert wird, die gay community dann eben nicht.
        in Amerika ist es eher so, dass die LGBT community gemeinsam für ihre Anliegen dastehen, und die feministische Bewegung aussen vor steht in einer Nische. Dies, weil wir eben nicht für Social Engineering stehen, diese aber eben schon.

        Immerhin haben wir es erreicht, dass ein Tabu wie DADT von einem homophoben Präsidenten ohne Widerspruch unterschrieben wurde.

        du sagst die Zukunft liegt im Osten, sofern ich das richtig verstehe, meinst du eine hybride Ordnung, die sich aus dem Sozialismus Osteuropas oder Chinas entwickeln soll. na ja, we shall see. Aber was deren Umgang mit homosexuellen Menschen betrifft, lehne ich das vehement ab.

        Es gibt lesbische, die das Wort lesbisch immer mehr ablehnen, weil eben für einige andere der ganze beschissene ideologische Überbau mittransportiert wird. Ich tendiere immer mehr auch dazu.

        In dem Sinn:

        I am not lesbian; I just have a thing for girls.

        Us girls we are so magical, soft skin, red lips, so kissable
        Hard to resist, so touchable, too good to deny it
        It ain’t no big deal, it’s innocent.

        I kissed a girl and I liked it, the taste of her cherry
        I kissed a girl just to try it
        It felt so wrong, it felt so right
        I kissed a girl and I liked it, I liked it

      • Schade, dass Du das so persönlich nimmst, Katharina.

        Doch wir müssen ja beileibe nicht immer dieselbe Meinung haben, oder?

        Ich wusste, dass das- wie auch john schon fürher angemerkt hat- ein äusserst heikles Thema ist.

        Und nein, die Haltung, Lebensweise sowie die Einstellung ostdeutscher Frauen sind für mich richtungsweisend- nicht der Sozialismus.

        Trotzdem einen guten Rutsch!

      • Katharina sagt:

        Persönlich?

        Du hast nichts begriffen oder dann verschaukelst Du mich. ich vermute Option 2.

        Auf das da: „Du hättest keine Probleme mit homosexuellen Menschen, schiebst aber immer ideologische Argumente vor, die auf das Gegenteil hinweisen. I RESENT THAT. Also entweder ist mein lesbisch sein für Dich ein Problem oder dann eben nicht. But you got to be straight on that one and you are not.“

        kannst Du nur antworten: „Ich wusste, dass das- wie auch john schon früher angemerkt hat- ein äusserst heikles Thema ist.“

        was heisst, dass Du im Grunde genommen ein Problem mit Homosexualität hast.

        es gibt etwas, wo ich eine klare Linie ziehe. entweder du akzeptierst meine Sexualität oder nicht. wenn du sie nicht akzeptieren kannst, dann heisst das eben, du kannst mein Wesen nicht akzeptieren.

        In dem sinn: Ja es ist persönlich. Ich sage jetzt nicht du seiest homophob. aber verschaukeln lasse ich mich nicht. Wer hier mit zirkulärer Logik hantiert und auf die Argumente nicht eingeht bist Du.

  • Werner Sugi sagt:

    Es gibt sie noch,die ideale Schweizerfrau, doch muss man(n) diese
    suchen und noch finden.
    Doch… Sehr viele erwarten, dass der Mann arbeitet, kocht, wäscht,
    bügelt, putzt, die Kinder versorgt und immer ein zufriedenes Lächeln
    im Gesicht hat und dankbar sein darf, dass er noch im gleichen Zimmer
    schlafen darf.
    Verlässt dann die „überforderte“ Ehefrau diesen Mann
    erwartet „sie“ jedoch noch jahrelanges Manna für ihren bisherigen
    Lebensstil zu bekommen. Frauen-Power? Nein danke!

  • Schmidlin sagt:

    Auf einen Punkt gebracht:
    Die Schweizer – Frauen sind allesamt materialistisch und finanziell gesteuert. Heute zählt bei den Schweizerinnen nur noch
    wer Kohle hat, einen guten Job, der Status und der Arbeitsrang sind ebenfalls sehr wichtig und der ganze Rest spielt keine Rolle mehr. Hauptsache mein Mann kann mir einen coolen, grossen SUV für mich, meine Kinder und meinen Hund kaufen, dazu eine Riesenhütte und wenn ich Lust habe, gehe ich nebenbei noch 20 – 40% arbeiten. Nicht für das Geld aber für mein Ego und mein Emanzipationsstatus. Als Dank dafür sind die Schweizer – Frauen noch ziemlich verwöhnt (mussten während ihrer ganzen Kindheit nicht Abwaschen oder sonst was im Haushalt machen) und sehr „capriziosa“ (hhhmmm, wie kann ich dieses Wort wohl ins Deutsche übersetzen ?! – capriziosa = man muss all ihre Sonderwünsche erfüllen)).
    Diese Aussage kommt nicht von mir aber von einer Kollegin, welche im Partnervermittlungsbereich arbeitet. Ein weiteres Problem liegt auch darin, dass die Frauen früher (Mütter, Grossmütter etc.) viel, viel belastbarer waren als die heutigen Frauen.
    Damals stand man einen Tag nach der Geburt des Kindes wieder in der Küche bzw. im Haushalt und man war wieder 100% für die Familie da. Viele Ausländerinen haben da die gleiche Einstellung und sind viel belastbarer als Schweizer Frauen, welche nach der Geburt zuerst mal 3 Monate Wellness brauchen, damit sie wieder ihren fetten A…. bewegen können.
    Darum meine offene Frage an die Schweizer-Frauen ? Warum sollte ich eine Schweizerin als Partnerin/ Frau haben, welche in erster Linie auf Kohle, Luxus und Materialismus aus ist, dazu noch das Gefühl hat, dass nur „Superman“ gut genug für sie ist und selber kaum was bringt (weder bei der Arbeit noch in der Beziehung und im Bett und genauso wenig beim Äusseren).
    Die Aussage „wir sind starke, selbstbewusste Frauen, die wissen was wir wollen, ist alles nur Blödsinn“ Ausländerinnen aus der ganzen Welt sind genau so stark und selbstbewusst und vor allem haben sie noch einen gesunden, femininen Stolz, was bei Schweizer Frauen als Fremdwort gelten dürfte… ach ja, und die meisten Schweizer Frauen sind eigentlich ziemlich langweilig, prüde und selbstverliebt. Deshalb bin ich mit einer Westeuropäerin liiert und sehr, sehr, sehr glücklich mit ihr.

  • Hans Saurenmann sagt:

    Bin mit einer Deutschen verheiratet seit ueber 45+ Jahren, Schweizerinnen zur damaligen Zeit waren Kompliziert und Anspruchsvoll.
    Das Mass aller Dingen waren sie nicht.
    Als Auslandschweizer, also Schweizer auf der Achse hat man Gelegenheit alle Schattierungen Frau kennenzulernen und ein Schweizer Mann ist in jeder Gesellschaft ein Vorzeigemodell der gute Umgangsformen, berufliche Ausbilding, Gewissenhaft etc. hat und sich damit ausweisen kann. War in ueber dutzenden von Laendern, kuerzer oder laenger, Frauen waren nie das Problem ausser wenn sie einfersuechtig oder neidisch waren. Das „Zahl Vater“ Modell der Schweizer Frauen ist am auslaufen, wie uebrigens in aehnlichen Gesellschaften auch, die Maenner haben gelernt sich anderswo zu bedienen und die Balkan Eroberer sind jetzt am kommen, der Rest ist Schwul, Lesbisch oder feministisch wie die Nord Staaten jetzt gerade beweisen wollen, gut so.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      …..“ein Schweizer Mann ist in jeder Gesellschaft ein Vorzeigemodell“, ist das so etwas ähnliches wie ein Vorführwagen? LOL LOL LOL…… 8)

      • Hans Saurenmann sagt:

        Pippi, wir habe zur damaligen Zeit nicht gelernt elegant im Leben herumzufahren, sondern mussten hat arbeiten schon mit dem ersten Schuljahr auf dem Felde, jeder Junge im Dorf bei den Bauern, damals war es nicht moeglich Helfer einzustellen, Mangels Geld in der eigenen Familie oder bei den befreundeten Bauern, es gab einen freien Z’Vieri das wars, ein Arbeiter hatte damals ca. 0.35 Rappen Stunden Lohn wenn er arbeit hatte. Was ich damit sagen wollte, wir sind in einer ganz anderen Welt aufgewachsen als Ihr Heute und es faellt meiner Generation schwer ueberhaupt unseren Senf beizugeben fuer Modeerscheinungen oder flashes zu reflektieren, Vorfuehrwagen nein aber ein „Gutes Modell“ immernoch!!

      • Frank sagt:

        ja, ja – es Urteilt eine Dame von Welt, die viel in Ihrem Leben gesehen hat und andere Kulturen, wie Tiere im Zoo, durch den Bretterzaun der schweizer Grenze betrachtet hat. LOL

      • Katharina sagt:

        „”ein Schweizer Mann ist in jeder Gesellschaft ein Vorzeigemodell” mhhpffff. fragt mal Marlene Dietrich.

  • Pippi Langstrumpf sagt:

    Ich bin den Ausländerinnen sehr dankbar, dass sie sich deren erbarmen, die hier keine finden. Damit erweisen sie uns Schweizerinnen einen grossen Dienst, weil dann all die mühsamen Typen, die sich schwertun mit den selbständigen Frauen, versorgt sind. Das ist ein wichtiger Faktor für den sozialen Frieden, wirklich, ich meine das nicht zynisch, dann ist Ruhe im Karton. Es ist kein Geheimnis, dass Frauen gut allein leben können, Männer aber auf Dauer nur ganz schlecht, oft verkommen die dann regelrecht, werden polytoxikoman und/oder depressiv. Wenn die alle durch öffentliche Institutionen aufgefangen werden müssten, wäre das ein enormer Kostenfaktor im Sozialwesen. Die Heilsarmee-Heime platzen so schon aus allen Nähten.

    Dass es auch Männer gibt, welche die Wahl haben zwischen einer interessanten Schweizerin und einer interessanten Ausländerin und sich trotzdem für eine Ausländerin entscheiden, weiss ich schon, die sind aber nicht das Problem.

    • Beat Müller sagt:

      Amüsant liebe Pipi fast so amüsant wie die Frauen im Casa Torschlusspanik, im Kreis der Single Kolleginnen den ganzen Abend lang jauchzen, wenn betrunken versuchen noch die letzten Männer abzukriegen und schlussendlich doch alleine nach Hause gehen und weinen warum man keine Liebe findet.

      War schon mit verschiedenen Frauen in längeren Beziehungen, komisch nur, dass weder die Amerikaner, die Asiatin noch die Holländerin die am schlechten ausgebildetste Frau war, nein es waren die beiden Schweizerinnen. Komisch auch, dass die 3 Ausländerinnen mehr verdienten als ich, komisch auch, dass ich mit einer von ihnen nun verheiratet bin und die Schweizer Frauen welche im Büro Single sind und bessere oder gleich gute Positionen wie ich habe und ja ich bin auch im Job sagen wir mal vom Erfolg geküsst, so gar nicht denken, dass die jetzige ausländische Frau einen Dienst erwiesen hat. Eifersucht ist da schon eher die passende Beschreibung, warum nehmen sie uns die guten Männer weg etc.

      Aber klar man kann auch alles auf die Verbindung von einem 80jährigen einsamen Mann, welcher nochmals einen 2. Frühling erleben will runter brechen. Passt auch besser ins Bild der unglücklichen Neiderinnen. Wie heisst es so schön Neid muss man sich erst erarbeiten, deine Ausführung zeigt, dass es die ausländischen Frauen geschafft haben.

      P.S. Ich würde nie behaupten, dass eine ausländische Frau besser als eine Schweizer Frau ist, ich behaupte aber, dass eine ausländische Frau nie so beschämend mit Vorurteilen und Pauschalisierungen um sich werfen würde wie eine emanzipierte Schweizer Frau, welche sich von den ausländischen Frauen bedroht fühlt.

      • Kathy sagt:

        beat, pippi spricht nicht von männern wie dir. sondern von solchen wie dem onkel meiner kollegin – eine thaifrau aus dem katalog bestellt, sie versucht daran zu hindern deutsch zu lernen und heute wider alleine dasteht. hat aber schon wieder einen katalog bestellt…

      • Til sagt:

        Ich würde gerne mal diesen sagenhaften Katalog sehen.
        Selber habe ich eine Filipina geheiratet und kann nur sagen, dass das ein ziemlicher Aufwand ist und von Katalog und Rückgaberecht weit und breit nichts in Sicht, ausser in Internet Kommentaren von Leuten die offenbar keine Erfahrung haben und in RTL2 Sendungen.

    • Frank sagt:

      Lustig! Steht nur im krassem Gegensatz zu den Singlebörsen, in denen viele schweizer Frauen(!!!) nur ‚einen ganz normalen Mann‘ suchen, dann aber die Messlatte so hoch schraubt, das man da nur drunter durch passt.

      Anspruch und Wirklichkeit ist bei den Schweizer Frauen nicht mehr gegeben. Einen George Clooney gibt es nur einmal, doch wie viele halten Ausschau nach genau Ihm? Die Clone dürfen es ja nicht sein und einen anderen Mann als George? – Nie!

      Es liegt an den Frauen, das Sie immer noch als Single durch die Gegend laufen. Sie nennen es Geschmack (der doch nicht), andere wollen einen, zu dem sie aufsehen wollen. Ich nenne es elitäre Selbstüberschätzung.

      Frauen die in der Männerwelt Karriere machen, müssen (wollen) „besser und härter“ Arbeiten als ihre männliche Konkurrenz. Wenn sie dann aber ihr ‚Ziel‘ errecht haben, haben sie meist vergessen eine Frau zu sein! Schade drum

      • Benz sagt:

        Nein, sie müssen nicht härter und besser arbeiten, als ihre männlichen Kollegen, sie müssen nur härter arbeiten, als vorher und dabei bleiben. Das tun aber viele Frauen nicht, es fehlt ihnen an der erforderlichen Entscheidungskraft und Kreativität lt. einer deutschen Studie, an der natürlich auch Frauen beteiligt waren. 🙂

    • Roger sagt:

      Sie zeigen hier sehr schön genau die Haltung und Arroganz, die hier viele Männer meinen. Glauben Sie wirklich Schweizerinnen seien Frauen erster Klasse?

      Ihre Aussagen erscheinen mir doch sehr abenteuerlich. Polytoxikoman und/oder depressiv? Na ja, es ist wie die Tage mit dem Auto, man schlittert mehr als dass man fährt.

      • Roland sagt:

        Tatsache ist, dass die Scheizerinnen mit jeder Generation schöner werden, weil viele ausländische Gene reingeschmischt werden 🙂

    • Johnny Löni sagt:

      Sind sie generell frustriert oder hassen sie einfach alle Männer – und sehen sich selbst als Krone der Schöpfung? Fühlen sie sich generell attakiert, nur weil gewisse Männer sagen, sie könnten mit dem Gros heutiger Schweizer Frauen und deren Missverständnis von Emanzipation nichts anfangen? Haben sie generell Mühe, andere Meinungen, Einstellungen und Lebensweisen zu akzeptieren? Soll Ihr Auftreten in der digitalen Welt emanzipiert sein?

    • Fabio sagt:

      Was (Ihrer, Pipi’s Ansicht nach) die Männer Thailand & DomRep suchen holen sich sehr oft dieselben Frauen dann in Ägypten, Tunesien oder Algerien.

      In diesem, natürlich pauschalisierenden Vergleich läuft es im Grunde auf dasselbe hinaus:

      1. Mann/Frau kann es sich leisten (Aufwand = Geld vs. Gegenwert = ??)
      2. Alles geschieht dann ja auch noch weit weg vom Schuss (von zu Hause)

      Zu Hause gibt man sich vordergründig so emanzipiert, selbstbewusst, unabhängig und selbstständig wie es nur irgendwie geht – bis spätestens zum nächsten Urlaub 🙂

    • Hans Huber sagt:

      „…, die sind aber nicht das Problem“, somit sind die anderen (hässliche Männer, die sich für eine ausländische Frau entscheiden) in deinen Augen doch ein Problem.
      Männer sollten sich einfach die passende Ehefrau für Ihr gewünschtes Familienmodell suchen, egal ob im Ausland oder in der Schweiz. Ansonsten besteht besteht schon vor der Beziehung ein grosser Konflikt.

    • Kelvin sagt:

      Danke Pippi, dass wir Schweizer welche sich für eine interessante Ausländerin entschieden haben, nicht ein Problem sind. Frage bleibt nur, weshalb Schweizer, die sich für eine „Ausländerin“ entschieden haben, denn ein Problem sein sollten. Ist doch einfach ein gesellschaftliches Phänomen, dass man sich heute seinen Partner nicht mehr zwingend im selben Tal suchen muss.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Die Ausländerinnen sind nicht das Problem, Kelvin, aber die Männer, die auf eine solche angewiesen sind, weil sie hier keine abkriegen. Echte Problemhaufen, und auch die Ausländerin bekommen sie ja nur, weil sie finanziell mehr zu bieten haben als die Männer in deren Heimatland.

      • Markus sagt:

        PEEEEEEEE PEEEEEEEEE …….das is ja nicht zum Aushalten …. warum regtst du dich denn so auf …. es will ja bestimmt werde ein CH noch ain ausländischer Mann was von dir …… du kannst hier als Nichtbeteilgte doch einfach locker zurücklehen und Jammern!

      • Til sagt:

        Aha, und woher liebe Pippi weisst du das so genau?
        Und wieso sind „diese Männer“ überhaupt ein Problem? Offenbar sind ja die Emanzipierten Schweizer Frauen lieber alleine als mit einem Mann, da kann es doch kein Problem sein, wenn sich „diese Männer“ eine Partnerin im Ausland suchen, oder?

    • Horst sagt:

      ‚Die Heilsarmee-Heime platzen so schon aus allen Nähten‘
      Ach so, deswegen die Giftelei – kein Platz mehr für dich…

    • sepp z. sagt:

      pippi, bei dem frust zwischen deinen zeilen darfst du dich ja nicht wundern, wenn sich kein vernünftiger mann nach dir umschaut…

  • Kelvin sagt:

    Das ganze endet mal wieder in einer bizzaren Diskussion, in welcher die Schweizer Frauen selber schuld sind wenn sie keinen von diesen Super-Helveten abkriegen und die Ausländerinnen nur hinter dem Geld und Status der Schweizer Männer her sind um sich und ihrer gesamten Meschpoke ein besseres Leben zu sichern.

    Realität ist doch, dass wir heute alle weltoffener Leben, mehr reisen und Leute aus anderen Kulturen kennenlernen, zu Hause, am Arbeitsplatz und unterwegs. Jeder sucht sich den Partner, der zu ihm passt und mit dem er sich ein tolles Zusammensein verspricht. Alles andere ist sinnloses Geschwätz und erinnert mich irgendwie an SVP oder AUNS-Wahlbloggs…..

    • Benz sagt:

      Wie auch auf anderen Gebieten in jüngerer Zeit taucht hier durch die Globalisierung plötzlich und unerwartet stärkerer Wettbewerb auf. Der soll, so heisst es, das Geschäft beleben. Die Anpassung an den Markt wird sich auf beiden Seiten vollziehen, auf der einen Seite nach oben, auf der anderen nach unten. Einge Gestze werden sich anpassen müssen. Die Alleinerziehung ist in Fernost nur mit Hilfe der Familie möglich, hier geht es mit dem Staat, und das sind wir alle, auch Männer.

    • Til sagt:

      AUNS?
      Das heisst doch ANUS!
      😀

  • Machen wir doch einfach einmal eine einfache Rechnung:

    Du investierst sehr viel Gefühle, Zeit und Geld…

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es hält, liegt z. Z. bei 50 Prozent…

    Die Wahrscheinlichkeit, dass du dabei so gut wie alles verlierst, bei über 95 Prozent…

    Frage: Angenommen, es handelte sich hier um einen klassischen Investitionsentscheid- wer würde dieses Produkt heute noch kaufen?

    P.S. Niemand zwingt einen, ein Knock-out-Derivat zu kaufen.

  • ich sehe Nationalität als Äusserlichkeit. Das individuelle Zusammenpassen sind seelische Gegebenheiten. Kulturelle Unterschiede, wie auch im Charakter durch das Aufwachsen an einem Ort, können aber dem einen Wesen mehr entsprechen, meist sind dies aber die Schwierigkeiten, die zu den häufigen Scheidungen führen bei binationalen Ehen. Man muss schon zumindest die Realtivität nationaler Mentalitäten und Werte etc. sehen können. Das heisst, Nationalstolz etc. Überheblichkeit werden wohl immer ein grosses Hindernis in solchen Beziehenungen sein. Solange man gewisse kulturelle Gegebenheiten für absolute Werte nimmt, stehen immer grosse Hürden im Weg. Genauso wird es wohl schwierig, wenn man seine Herkunft verleugnen will.
    Da war ja nicht nur die Dummheit das eine Kriterium, dass ein Schweizer keine Schweizerin findet. Allein das Körpergewicht macht einen nicht attraktiv und Bildung und Gesundheit lassen nicht auf Charakter schliessen.
    Es gibt sicher viele, die aus dem Grund Ausländerehen eingehen, das darf man nicht ausblenden.
    Man muss sich klar sein, über die wirtschaftliche Situation in diesen Ländern, die relative und absolute Armut, und das Bild vom Westen, dass sie vermittelt bekommen.
    Je wichtiger für einen Menschen die individuelle Übereinstimmung der Charaktere in der Beziehung ist, umso wählerischer wird er, (nicht anspruchsvoller). Die innerseelische Übereinstimmung ist aber eben unabhängig von jeder Äusserlichkeit, also auch Ort, Rasse, etc. Wenn Sprachprobleme im Weg zur Kommunikation stehen, ist es wohl nur sehr feinfühligen und offenen Wesen gegeben, eine gute Partnerkonstellation zu finden.
    Wer mit irgendwem auch für „Beziehung“ auskommt, der kann sich ja auch ein Haustier nehmen, wenn er das alleinsein nicht verträgt. Sonst ists dann faktisch Vergewaltigung, wenn eine Frau aus materieller Not sich mit einem einlässt und man die Situation sexuell ausnützt.
    Es ist natürlich für jedes Individuum wohltuend, wenn es in einer Kultur leben darf, wo es sich wohl fühlt, sonst wird auch das zur Belastung.

    • Til sagt:

      „Sonst ists dann faktisch Vergewaltigung, wenn eine Frau aus materieller Not sich mit einem einlässt und man die Situation sexuell ausnützt.“
      Na ich weiss nicht, es ist doch dann wenn schon eher Prostitution.
      Und oft genug so, dass es die Frau ist, die die emotionale Not des Mannes zu ihrem eigenen Materiellen Vorteil ausnutzt. Glauben sie bloss nicht, dass es die ärmsten der Armen sind, die sich mit Schweizer Männern einlassen.
      Wer hier wen ausnutzt, wenn überhaupt, ist nicht immer so klar wie sie wohl zu glauben meinen.

  • Linda Mari sagt:

    Dieses Thema polarisiert sehr offensichtlich genau zwischen den Geschlechtern. Wir Mitteleuropäerinnen sind einfach zu tiefst verunsichert und sind uns nicht im Klaren, was wir wollen. Mann? Kind? Oder doch nicht?

    Ich bin glücklicherweise etwas herum gekommen, und habe diese Stutenbissigkeit nur hier in Europa und den Staaten erlebt. Es ist also kein Problem der Geschlechter, sondern der sozialen Entwicklung. So sehe ich das.

    • Benz sagt:

      Interessante und gute Erkenntnis, dazu machen unsere Politiker nur noch alles schwieriger und komplizierter ua. durch falsche soziale Entscheidungen

  • Franz Brunner sagt:

    statistik, sieh unten—reden wir mal von dem, was wir so im alltag sehen—zürich hauotbahnhof, grosse eeinkaufszentren etc—rein optisch, zu welchem drittel gehören diese männer, welche mit oft ziemlich hübschen ausländerinnen daherkommen? ist es nicht seltsam, dass diese männer sich so rein zufällig immer in den ferien in thailand, philippinen, dom republik oder brasilien „verlieben“? rein statistisch müssten sich doch auch eine rechte anzahl dieser männer in eine dänin oder kanadierin verlieben—welche gründe auch immer dahinter sein mögen ist ja grundsätzlich egal—aber bitte nicht fast alle, die ein wenig mit offenen augen in der welt herumkommen und nur ein bisschen nachdenken, mit so liebesgeschwafel und „diese frauen sind noch frau (sprich wife, oder? Wash, Iron, F….,Etc) für blöd verkaufen wollen—denn ich war schon oft mehrere wochen beruflich in diesen ländern, habe mich aber komischerweise nie so rein zufällig verliebt—gut, ich habe auch nicht in pattaya oder patpong gearbeitet

  • Anna Karrer sagt:

    Die tiefere Scheidungsrate bei Ehen zwischen Schweizern und Ausländerinnen lassen sich auch anders deuten. Diese Frauen müssten eine Menge Privilegien aufgeben, wenn sie sich scheiden liessen. Sie hätten Mühe, sich alleine in der europäischen Gesellschaft zu behaupten. Also nehmen sie sehr viel mehr in Kauf als eigenständige Schweizerinnen.

    • Linda Mari sagt:

      Sehr einseitig, Anna. Ausländerinnen stehen keineswegs mehr unter der Knute, als deine „eigenständigen“ Schweizerinnen. Böse Zungen behaupten sogar, hier wird Eigenständigkeit mit selbstgewählter Isolation verwechselt. Aber ein Schelm der sowas denkt.

    • Auguste sagt:

      hmm…, besonders gut sieht man das bei den ausländischen partnerinnen von svp-exponenten. bei einigen von denen, muss frau schon gewaltige nehmerqualitäten haben und ans „schönsaufen“ denke ich da nicht einmal zuerst.

    • Til sagt:

      Das könnte man schon so deuten, aber ob es auch stimmt?
      Nach 5 oder so Jahren kann die ausländische Ehefrau ja alle Privilegien einer geschieden Ehefrau in Anspruch nehmen.
      Allerdings fände ich ein tiefergehende Untersuchung z.B. der Zufriedenheit in der Ehe bei uni- und binationalen(kulturellen) Paaren schon interessant.

  • Stefan Haller sagt:

    Spannend: Ich selbst bin nun auch mit einer Russin verheiratet. Mehrere Beziehungen mit Schweizerinnen scheiterten kläglich. An falschen Wertvorstellungen, Egoismus etc.
    Ich sehe und erlebe das ähnlich wie „kaugel“, es hat meines Erachtens auch etwas mit Herausforderung zu tun. Die westlichen „emanzipations“-Vorstellungen tragen das ihrige dazu bei. Wobei, das nicht die Emanzipation oder das „Selbstbestimmt“-Leben das Grundproblem ist, sondern viel mehr das was vorallem Schweizer Frauen darin sehen.

    @marni: Ich erachte es als eine Tugend meiner Frau den Mantel bereit zu halten oder die Türe zu öffnen. Meine russische Frau weiss dies zu schätzen. Frühere Damen (Schweizerinnen) in meinem Leben schenkten dem kaum Beachtung. Und wenn dann nur kurzfristig.

    Ich selbst, hätte aber nie eine Thai, Brasil oder Afro Frau geheiratet. Nicht weil die nicht nett sein können, sondern weil die Distanz in der kulturellen Ausprägung zu gross ist. Oder weil mir die grundsätzliche „äussere“ Erscheinung nicht gefällt. Und mit dem südländischen Temperament könnte ich eh nicht mithalten.

    es mag ein Vorurteil sein aber: Versuche mal asl durchschnittlicher nicht super Cloony-Typ bei einer etwas besser aussehenden CH Frau zu landen. Meistens bleibt einem keine Chance übrig. weil sie selbst derartige Vorstellungen haben wie Ihr Prinz auszusehen hat und nichts ist wichtiger als das.

    @Peter Kunze: Ein schönes Beispiel wie es gehen kann. Nur ist das leider nicht immer so.

    Ich hätte liebend gerne schon Kinder. Hätte ich (34) nun nicht wieder geheiratet hätte ich den Traum einer Familie endgültig begraben. So aber besteht zumindest noch die Chance, dass ich vor 40 noch Vater werde.

    Am Schluss bleibt, eine Patentlösung gibt es nicht.

  • Sandro P. sagt:

    Diese ‚wo Frauen noch Frauen sind‘ Argumentation halte ich für Quatsch. Wenn zwei Menschen aus verschiedenen Kulturen ihr Leben zusammen verbringen wollen, müssen sie zwangsläufig viele Eigenschaften mitbringen, die für eine erfolgreiche Ehe grundsätzlich von Vorteil sind. Dies wären, unter anderem, Offenheit, Flexibilität, Toleranz und auch einen gewissen Willen zur Anpassung. Sonst lassen sich zwei unterschiedliche Kulturen nur schwer unter einem Dach zusammenbringen.

    Natürlich sind diese Charakterzüge für jede Ehe von Vorteil. Meine Annahme ist, dass man sich bei interkulturellen Ehen mehr damit beschäftigt und nicht einfach alles impliziert und automatisch vorraussetzt.

    Nun könnte man sich fragen, wieso ausländische Frauen die tendenziell besseren Männer abkriegen und wieso es zwischen Schweizer Frauen und Ausländern nicht so gut klappt.

    P.S.: Den Klassiker ‚Alter, notgeiler Sack und junge, geldgeile Thai‘ betrachte ich nicht. Diese reflexartige Reduktion bei interkulturellen Ehen auf ein ökonomische Zweckgemeinschaft, obwohl es sie gibt, halte ich für völlig unangebracht.

  • Andreas sagt:

    Mir hat das ein guter Freund so erklärt, er hat Erfahrungen mit beiden Seiten.

    In der Schweiz findest du Frauen. Toller Job, tolles Aussehen, grossartiges Umfeld und Stärke.
    Das Problem sei nur, dass genau die Frauen Abends alleine am Küchentisch sitzen
    und bitterlich weinen. Seit 12 Jahren in Therapie, wissen nicht woher sie kommen und
    wohin sie wollen.

    Sie wollen ein Familienleben, ein privates Leben neben der Beziehung, ein Arbeitsleben, einen grossen Freundeskreis, Unabhängigkeit und Freiheit.

    Er nennt sie Problemfrauen. Die machen nur Ärger, meint er.

  • Kim sagt:

    Ich glaube als Frau aus einem 3-Weltland ist es fast immer eine „win-situation“ in ein 1-Weltland zu heiraten. Die Konditionen sind immer besser, dafür gibt es viele Dinge: 1. Der Mann behandelt einem nett und mit respekt. 2. es wird für dich gesorgt. 3. du passt dich gerne an, weil du das seit kind sowieso immer musst.
    4. du kannst, muss aber nicht arbeiten gehen! wow! du kannst auch nur haushalt machen!
    und dich um deine kids kümmern, und full-time mami sein, wow, in thailand machst du alles! arbeiten, putzen, mami-sein und dein thai-mann geht dafür zweimal ins puff zum dank…
    5. du darfst hier frau sein! du hast endlich geld dazu!
    6. wenn dein mann dich schlägt kannst du ihn verklagen und er kommt ins gefängnis
    7. du kannst hier arbeiten und geld nach hause schicken.
    8. dein mann liebt dich!
    9. er sauft nicht.

    great country, good men, love it!

    • Andreas sagt:

      Du lebst in einem Traum, ehrlich gesagt. Die Realität sieht anders aus.

      • Sandro P. sagt:

        Würde ich nicht sagen. Ich denke, sie sieht das schon richtig, nur will sie nur die Hälfte wahrnehmen.
        Warum man nur Frauen aus Ländern wie Thailand es vorwirft, dass sie ‚reiche‘ Ausländer heiraten, ist schlicht rassistisch. Keine Frau, in keinem Land dieser Erde, hat ein Problem damit, einen gut situierten Mann zu heiraten. Bloss wenn es eine Ausländerin ist, hat es etwas anrüchiges.
        Man sehe sich nur man an, was gerade in England abgeht. Der tolle Superprinz heiratet ein normales Mädchen…kein Problem.. aber wäre sie Thai.. Na dann wär die Hölle los.. 😉

      • Tom Dubach sagt:

        Tatsächlich? Muss mal meine Frau fragen!

      • Kim Jong sagt:

        Ja vielleicht kennen sie die realität nicht, aber einige kenne ich: eine kollegin, sie kommt aus peru, dort wo sie aufgewachsen ist, gibt es nichts, keinen job, viele männer haben ein problem mit dem alkohol, wenn sie nach hause kommen sind sie oft betrunken. und wenn du schwanger bist, laufen sie davon! also traff sie diesen junge aus zürich irgendwo in einer disco in lima, hat geheirat ist sehr glücklich, aber hat heimweh. eine ähnlche geschichte von einer russin: russische männer trinken auch sehr viel . klar ist das nicht der einzige grund warum sie sich für einen schweizer mann entscheiden, aber es ist eine gute entscheidung.

    • Kim sagt:

      Hallo Kim (?), schreibe seit diesem Sommer fast täglich unter dem Nick „Kim“. Nur zur Info. Liege diese Woche aber ziemlich vergrippt im Bett, schlafe fast nur und kommentiere deshalb nicht, ausser jetzt in deinem Fall. Wie wärs mit Kim II oder Kim, die Zweite, Kim aus Woherauchimmer o.Ä. für dich? Danke 🙂

    • Kathy sagt:

      Ist auch meine Erfahrung. Meine kubanische Putzkollegin hat mir mal anvertraut, dass CH-Männer zwar hässlich und ein bisschen langweilig seien, dafür zuverlässig, treu, nicht arm usw. Zwischendurch vermisse sie zwar das Feuer der kubanischen Männer, für eine Ehe sei der Schweizer aber besser geeigent.

  • Hans Meier sagt:

    Männer möchten einer Frau „etwas bieten“, Frauen wollen einen sozial „bessergestellten“ Mann. Das klappt mit einer Ausländerin bestens. Für die meisten Ausländerinnen bedeutet es einen grossen sozialen Aufstieg in der sicheren schönen Schweiz leben zu können. Für viele Ausländerinnen aus der Dritten Welt ist ein Mann „gut“, wenn er zuverlässig und nicht arbeitsscheu ist, wenn er nicht trinkt und sie nicht schlägt. Die meisten Schweizer Männer bringen das. Und manchmal haben sie noch ein Auto und eine gute Wohnung ….. . Und wenn ein Schweizer Mann sich einigermassen „durchschnittlich“ verhält ist er für diese Frauen sehr gut, für Schweizerinnen ein Langweiler. Für Schweizerinnen, welche einen „südlichen“ Ausländer heiraten bedeutet es in der Regel einen sozialen Abstieg und oftmals den Einstieg in die Sozialhilfe. Der Südländer, welcher ein ausgeprägtes Rollenverständnis hat, z. T. durch die Religion verlangt, fühlt sich rasch unwohl in seiner Haut, wenn seine Frau situationsbedingt die Ernährerin und Führerin durchs Schweizer Alltagsleben ist.

  • Robert sagt:

    Wer kann schon die Ansprüche einer Schweizerin gerecht werden… Willkommen in Zürich, wo Frauen Supermänner suchen, einen finden und dann doch nicht glücklich sind. Höflichkeit ist nichts mehr heutzutage… weltoffen muss man sein und bis 30 schon alles gesehen haben, damit man reich an „Erfahrungen“ in den nächsten Lebensabschnitt gehen kann. Nicht zu vergessen, dass man eine anständige Ausbildung gemacht haben muss, damit man der emanzipierten Frau das Zweitauto und die Ferien bezahlen kann. Irgendwie befinden sich diese zwei Sachen auf Kollisionskurs – Die Welt gesehen haben und eine fette Ausbildung. Ja wenn das gut kommt.

    • Tom Dubach sagt:

      Doch, das geht! Bin um die Welt gereist, durchlief eine tolle Ausbildung und habe nun einen guten Job. Mit 29 heiratete ich dennoch eine Ausländerin….

  • Ben Grubs sagt:

    Nur weil unsere Frauen hier keinen Mann mehr abkriegen, finden sie die ausländischen Frauen irgendwie komisch. Auf das läuft es hinaus. Futterneid.

    • Liv sagt:

      @Ben Grubs: Glauben Sie das wirklich oder haben Sie nur eine beschränkte Sichtweise? Wenn Sie so denken, dann ist Ihre Ansicht ziemlich bescheuert. Und bevor Sie mir vorwerfen, ich sei eine frustrierte Schweizerin, die keinen abgekriegt hat: Ich bin Osteuropäerin, in Skandinavien aufgewachsen und glücklich verheiratet mit einem Deutschen. Und Mann, bin ich froh darüber, dass die meisten Schweizer Männer, die ich kenne, nicht vor Vorurteilen, Hass und Verbitterung triefen wie Sie und einige Kommentatoren hier.

    • Eremit sagt:

      @Ben Grubs
      „keinen Mann mehr abkriegen“ im Sinne von niemand hält die Frau für attraktiv genug um eine Beziehgung mit ihr einzugehen ist m.E. falsch, zumal die grosse Mehrheit der Schweizerinnen wie auch Europäerinnen von Natur aus attraktiv sind und eine schöne Stimme haben.
      Wenn ich Schweizerinnen mit internationalen Beziehungen betrachte, dann scheinen sie eher vom Mann etwas zu erwarten/wünschen, das der Schweizer beim besten Willen nicht bieten kann. Böse Frauen? Da ist leider ein gewisser Neid von Frau auf die Frauen die einen Mann haben verständlich.
      „Futterneid“ ist fehl am Platz, zumal Frauen keine Pferde sind die man in einem Stall bestbinden kann und sie sich selbst ihre Nahrung beschafen können.

      • Globetrotterin sagt:

        @einige Männer hier:
        Offensichtlich überfordert es noch immer das männliche Vorstellungsvermögen, dass eine Frau äusserst glücklich und zufrieden ohne Mann leben kann. Nehmt Euch nicht immer so wichtig – Ihr seid nicht „God’s Gift to Women“!

        @einige Frauen hier:
        Hört auf, Männer als das oberste Ziel und das Wichtigste in Eurem Leben zu betrachten. Bei den meisten Männern verhält es sich wie beim „Zauberlehrling“: „die Geister, die ich rief, werd‘ ich nun nicht los.“ Was Männer zuviel an Selbstbewusstsein demonstrieren, würde so mancher Frau gut tun.

  • Roland sagt:

    Ich bin seit 11 Jahren mit einer Thailänderin zusammen, bald 4 Jahre davon verheiratet und sehr zufrieden mit meiner Ehe. Meine Frau ist ein richtiges kleines Model, aber fleissig und in der Küche bewandert wie eine Bäuerin. Ich bin ein gutbezahlter Computerspezialist und keineswegs Restware, spreche selber fliessend thailändisch. Interessanterweise bestand meine Frau darauf, zuhause zu bleiben und den Haushalt zu übernehmen. Sie sieht schlicht und einfach keinen Anreiz, da draussen Geld und Erfolg zu sammeln. Sie versteht den vorherrschenden Feminismus gut, fragt dann aber eher rethorisch: „Warum sehen dann hier so viele Frauen so unglücklich aus?“. Die ersten Jahre waren voller Konflikte, aber wir haben uns da durchgekämpft, und wie. Wir haben das Gefühl, dass uns jetzt so gut wie nichts mehr etwas anhaben kann.

    • Maja sagt:

      weil wir nicht im land des lächeln geboren worden sind. thais lächeln immer vordergründig auch wenn es innen ganz anders aussieht.

      herzlichen glückwunsch für ihr ehe.

      • Roland sagt:

        Machen Sie sich keine Sorgen. Meine Frau ist rundum glücklich mit ihrem Los und bekundet das auch jeden Tag. Ich muss hier aber auch erwähnen, dass meine Frau einen total unthailändischen Charakter hat, sie ist lieber alleine, redet direkt und schnörkellos. Mit ihren Landsleuten kriegt die dauernd Probleme, nicht aber mit Schweizern.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        …….“dass meine Frau einen total unthailändischen Charakter hat“………

        noch so einen und ich krieg den Lachkrampf nicht mehr weg – Cabaret Rotstift oder Emil? Nein, eher Gerhard Polt.

        Was ist das hier, ein Trainingscamp für die kommenden Komiker? 🙂

      • Til sagt:

        Das stimmt zum Teil, mit dem Lächeln der Asiaten, aber wenn man weiss, das man Ihnen auf die Augen schauen muss und nicht auf den Mund, durchschaut man es schnell.
        Ich erlebe allerdings meine Philippinischen Frau so, dass sie sehr viel besser versteht glücklich zu sein, als mancher Westeuropäer. So manches was man hierzulande aus der psychologischen Literatur lernen kann, ist für sie offenbar „Grundwissen“, ich nehme an über Generationen weitergegeben als Teil der Kultur.
        Also nicht alles bloss aufs vordergründige Lächeln schieben.

  • Leoschweiz sagt:

    Das Problem ist, dass die meisten Schweizerinnen keinen Spiegel zu Hause haben oder nie „ehrlich“ reinschauen. Ich bin Akademiker und mit einer sehr emanzipierten Chinesin verheiraretet. Sie ist nicht nur intelligent, spondern auch bildschön, kleidet sich weiblich, nicht wie ein Mann…… und sie muss keine „Fettpölsterchen“ kaschieren…..

  • eric berg sagt:

    schweizer frauen sind zu hart mit männern,eine thailänderin oder karibische frau behandelt ein man immernoch wie ein man und liebt ihn und ist sogar dankbar dass GOTT ihnen diesen man gegeben hat,schweizerinnen hingegen sind schnell da mit dem scheidungs anwalt.

    • Til sagt:

      Also bei Thailänderinnen glaube ich das mit GOTT weniger, denn sie sind ja meist Buddhistisch (eine atheistische Religion).

  • René sagt:

    Hallo Markus

    Ihre Beurteilung ist absoluter blödsinn. Ich bin sei 12 Jahren mit einer Brasilianerin ( 50 jährig) glücklich verheiratet und lebe
    auch in Brasilien. Ich war vorher über 35 Jahren in Kaderstellungen im Dienstleistungswesen tätig.
    Ich muss Silvano zustimmen was er schreibt. Bemerken möchte ich, das ich 27 Jahre mit einer Schweizerin verheiratet
    war. Zudem ist es keine Frage der Nationlität sondern es geht bei einer Beziehung um Zuneigung.

    • Urs sagt:

      René, das stimmt schon, das es bei der Beziehung um Zuneigung geht.
      Der Punkt ist doch, dass eben oft diese Zuneigung fehlt, z.B. eben bei den betreffenden Schweizerinnen, das viele gar keine Zuneigung mehr empfinden können, ob der vielen Optionen, die sie dauernd checken.
      Und dass Frauen anderer Herkunft eben das noch können.

  • Fredy Berger sagt:

    Die ganze Geschichte erinnert mich an folgenden Witz, der in seinem vielleicht derben Humor doch auch ein Fünkchen Wahrheit trägt:

    Was sagt eine Italienerin nach dem Sex? „Ah, molto bene – jetzt trinken wir ein Glas Prosecco und dann geht’s in die nächste Runde…“
    Was sagt eine Französin nach dem Sex? „Ah, c’etait très bien – jetzt trinken wir ein Glas Champagner und dann geht’s in die nächste Runde…“
    Was sagt eine Schweizerin nach dem Sex? „Und… hets Fläcke gäh…?“

  • Nemo sagt:

    Vielleicht bin ich ja naiv, aber was hat die Liebesbeziehung mit der Nationalität zu tun? Gibt es nicht auch Zweckehen zwischen Schweizerin und Schweizer? Sugar Daddies oder Cougars?

    Der Kulturunterschied zwischen mir als Zürcher und einer Frau aus Moskau, Prag, Minsk, New York, London, Berlin, Mailand, Paris, etc. ist bedeutend kleiner als mit einer Frau aus Fällanden, Schötz, Dagmarsellen oder Guggishausen. Vielleicht gibt es ab und an gewisse Sprachprobleme, aber die lassen sich lösen.

    Und nur so nebenbei, was heisst eigentlich Emanzipation? Frauen aus Osteuropa (inkl. ehemalige DDR) sind meiner ganz persönlichen Ansicht nach, einiges selbständiger und emanzipierter als die Westeuropäerinnen. Aber dies ist ein anderes Thema.

    • eric berg sagt:

      ich sehe sehr viele hässliche männer in teueren autos die eine heisse blondine auf dem beifahrer sitz haben und ich bin mir sicher dass nicht jede dieser frauen da aus liebe sitzt,ich wette jetz in dieser finanz krise haben einige dieser männer ihr geld verloren und die frau ist genauso schnell weg.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Ach ja, Zurich die Weltstadt, was sage ich: Die Metropole der Weltstädte, krass……..

    • Linda Mari sagt:

      Metropolenbewohner in Zürich, ist klar. Zürich mit Moskau, London oder New York zu vergleichen ist ziemlich gewagt und zeugt von einer gesunden Neurose.

    • Til sagt:

      Es gibt ausländische Frauen, die sind wirklich emanzipiert.
      Und es gibt Schweizerinnen, deren Emanzipation erschöpft sich darin, dass sie sich immer als Opfer der bösen Männer sehen.
      Pragmatisch die Dinge in die Hand nehmen und selbst die Frau sein wäre viel sinnvoller und befriedigender als rumjammern.

  • André Leuenberger sagt:

    Mit Hochschulabschluss und attraktivem Aussehen sowie sportlicher Natur durfte ich einige Schweizer-Frauen kennenlernen. An Heiratsanträgen hat es auch nicht gemangelt. Meine grosse Liebe lernte ich aber in Brasilien kennen. Eine herzliche, fröhliche und wunderschöne Frau, mit welcher ich nun bereits einige Jahre verheiratet bin. Ihr Wesen ist wie ein Sonnenschein in unserer leider oft kalten Schweiz. Und so kalt wie das Wetter, sind leider oft auch unsere schweizer Eisprinzessinnen: Schön, gepflegt, gebildet… aber innerlich kalt und verkrampft.

  • Mueller Silvia sagt:

    Ich kenne zwei Ehen, in denen Männer je eine Thailänderin geheiratet haben.
    Die eine schien mir lange glücklich, bis die Frau mir eines Tages sagte, dass sie todunglücklich sei, sich aber mit zwei Kindern, ohne Berufslehre, ohne Perspektiven nicht scheiden lassen könne, obwohl sie sich das wünschte. Sie wüsste nicht, wohin und was machen. Der Mann hat sie unter totaler Kontrolle. Sie ist verzweifelt, vordergründig führen sie eine „perfekte“ Ehe.
    Der andere Mann hat eine Thailänderin geheiratet, weil er eine Frau nur zum Sex braucht, und weil sie zuhause funktionieren sollte. Das sagt er jedem, der es hören will. Ob seine Frau glücklich ist, wage ich zu bezweifeln.

  • marni sagt:

    @ an die Männer: schon bemerkenswert die Ansprüche die die Herren Schweizer hier an die Frauen stellen, sie haben die Nase voll von den „verrannten Emanzen“ und wollen wieder eine süsse kleine zurückgezogene Frau und die endlich wieder mal Frau ist. Und wie steht es mit Ihnen, Herr Schweizer? Mal ein bisschen mehr Gentleman sein kommt bei Ihnen nicht in Frage, wie zum Beispiel, mal den Frauen die Tür aufhalten, in den Mantel helfen oder einer älteren Dame den Platz im Tram offerieren etc?

    • eric berg sagt:

      wenn ihr frauen männer anständig und mit liebe behandeln würdet dann hättet ihr sicher keine probleme in eueren ehen.ausländerinnen sind zwar emanzipiert aber sie sehen ein man noch als mann und dass haben schweizerinnen offenbar vergessen.

      • marni sagt:

        Mit dieser Einstellung, wird weder Herr noch Frau Schweizer sich finden. Die Frauen möchten mehr Gentlemen und die Männer möchten wieder als Mann behandelt werden. Es gibt ja durchaus die sprachbegabten Ausnahmen (siehe Dominik), aber leider sind es Ausnahmen. (Dominik: ich kenne auch viele Ausländerinnen die nicht das selbe von den Schweizern halten wie jene die Sie kennen).

        Es geht einzig darum, dass man ein bisschen selbstkritisch ist und ,wie Dominik sagt, mal in den Spiegel schaut…
        Ich kenne genügend nette und anständige Schweizerinnen, die intelligent, nett, kinderlieb, liebenswürdig etc und trotzdem keinen Partner finden, weil dann Herr Schweizer sich noch für was besseres frei hält (wie zum Beispiel eine heissblütige Latina, das wurde einer Bekannten von mir auch so mitgeteilt). Aber ich hoffe doch sehr, dass jene Herr Schweizer auch die Ausnahmen sind und wenn ich den Blog lese scheint es so zu sein.

        Was meine Eheprobleme betrifft: bin seit 16 Jahren glücklich mit Herrn Schweizer verheiratet (allerdings ist er in Südamerika aufgewachsen und ein richtiger Gentleman)

    • Pascha sagt:

      Scheidungsrate bei Binat-Ehen nach 6-7 Jahren? Karenzfrist auch bei rein eidgenössischen Ehen? Beim deutschen TÜV giebt es Ranglisten nach Betriebsdauer. Auch die sind interessant für den Occasionsmarkt.

    • sebastian sagt:

      genau die emanzen – ich halt dir gern die tuere auf, ich helf dir gern in den mantel und geb dir meinen fensterplatz im tram, alleding musst du bereits die 60 weit ueberschritten, gebrechlich oder hochschwanger sein um in den genuss dieser meiner ausnahmen zu kommen alle anderen werden gleich behandelt und ich behalt meinen fensterplatz fuer mich

      • dominik sagt:

        In den Augen vieler ausländischer Frauen sind wir Schweizer Männer die absoluten Gentlemen; gebildet, zuvorkommend, sprachbegabt, kulturell ansprechend, gesittet, ehrlich, höflich und transparent. Viele Frauen in anderen Ländern vermissen diese Qualitäten bei „ihren“ Männern. – Deshalb spielt der „Markt“ von alleine und es findet sich was sich finden will.

        Deshalb verstehe ich Marni überhaupt nicht…

        Ich jedenfalls bin so frei und stehe zu meinen Glück, zu meinen Bedürfnissen, zu meiner Brasilianischen Frau, ihrer Sinnlichkeit, ihrer Schönheit, ihrer Mütterlich- und Liebenswürdigkeit.

        An die Adresse von Marni sage ich nur: Erwarte nichts von niemandem und du wirst alles bekommen! – Schau einmal in den Spiegel (nicht optisch) und du weisst Bescheid…..

    • Frank sagt:

      @marni

      Einer anderen Person die Tür aufhalten ist ein Akt der Höflichkeit. Doch solange es von den Männern VERLANGT wird, steht es mit der Emanzipation immer noch in dem Anfangsstadium bei den Frauen.

      Auf das Helfen beim anziehen meiner Joppe durch eine Frau verzichte ich lieber – lach – bei meiner Grösse müsste manche Frau hoch springen.

      Doch welche Frau würde freiwillig ihren Platz in der Tram für einen älteren Mann räumen?

      Ich denke, jede Münze hat 2 Seiten und so lange die Frauen nicht auch genau das tun was sie von den Männern verlangen = Emanzipation = gleiches Verhalten ist diese Diskussion nur Streitfördernd

      Einfach mal selbst an die Nase fassen !!!

  • Peter Bader sagt:

    Den CH-Frauen, die heute heiratswillig und fortpflanzungsfähig sind, haben wir das weiblich sein gezielt aberzogen und sie dafür umso mehr gelehrt, dass von einer „tollen Frau“ Erfolgs- und Karrieredenken an den Tag zu legen sei. Damit sind bei vielen unserer Frauen die weiblichen Prinzipien unterentwickelt und können gar nicht in einer Weise gelebt werden, wie sie der Mann eigentlich instinktiv sucht. Diese Frauen gehen dann oft gegen 40, sind Erfolgreich im Beruf und merken, dass ausserhalb des Berufes ein grosses Vakuum entstanden ist, ja dass sie dieses nicht mit Leben und dem füllen können, das eigentlich ihrer eigenen Bestimmung entsprechen würde. In vielen anderen Ländern gibt es aber noch Frauen, die mit Stolz und Freude das weibliche Prinzip leben und einbringen, so wie es seit Anbeginn der Kreation angedacht war. Diese Frauen nehmen noch die Aufgabe war, wie sie ein Mann niemals erfüllen kann. Nur im gemeinsamen und ergänzenden Wirken können Mann und Frau eine vollkommene, tragfähige und gesunde Einheit bilden, auf der auch etwas gesundes wachsen kann. Die Zielverfehlung unserer Gesellschaft wirkt in die Familien hinein und macht viele Frauen einsam und unglücklich. Zum Glück gibt es noch ausländische Kulturen, die unsere Lücke füllen können. Für unsere Gesellschaft wünsche ich mir, dass die Frauen im Frausein bestärkt werden und mit Freude die Ihnen zugedachte seinsweise erleben und ein erfülltes Leben erfahren dürfen.

    • tim wald sagt:

      schweizer frauen müssen wieder lernen frauen zu sein.und jeder schweizer mann weiss dass

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Der Mann, determiniert durch seine Instinkte………

      • Patrick Tigri sagt:

        Naja, ich denke eher, dass Bader hier halt ein sehr traditionelles Bild der M/F-Beziehung hat. Es ist nicht politisch korrekt, es ist nicht modern, aber es ist nicht offensiv.

        Dass die Erfahrungen in anderen Kulturen hierzulande nicht recht brauchbar sind, ist das eine, dass eine solche traditionelle Rollenverteilung bei uns kaum mehr funktionieren würde, das andere. Müssig, nachzutrauern.

      • Horst sagt:

        Katholikin?

      • Urs sagt:

        @Patrick: „Müssig, nachzutrauern.“ Hmm… Vielleicht funktioniert Dein „neues“ Modell gar nicht? Zuwenig angepasst an die Anlagen des Menschen? Undenkbar?
        Vielleicht stirbt Deine so politisch korrektes, modernes Beziehungsbild auch einfach aus? Der Mensch pflanzt sich fort über die Geburtenrate, nicht mit politischer Korrektheit. Und gemäss den Geburtenraten pflanzt sich Dein Bild der M/F-Beziehung einfach nicht genügend fort. Und wird so vielleicht der Evolution zum Opfer fallen.

      • Til sagt:

        Ja klar, die Frau etwa nicht?

  • Peter Kunze sagt:

    Zurück zum Titel: Nein, sind sie nicht. Entscheidend ist viel eher, wie und wann Mann sich mit Frau einlässt. Ich gestehe es, Mein Familienideal ist die klassische Rollenverteilung light: Ich klotze das Geld nach Hause und mache Karriere, meine Frau kümmert sich um Haus und Kinder. Zudem beschäftige ich mich soweit es geht mit den Kids und halte meiner Frau für Ihre Nebenbeschäftigung den Rücken frei. Wir reden über Beziehungsknatsch (den es selten gibt) und ich spühre keine Dissonanz in der Ehe. Das klappt seit über 15 Jahren auch mit einer Schweizerin.

    Entscheidend dazu waren zumindest für mich folgende, möglicherweise politisch inkorrekten und völlig unromantischen Erkenntnisse zu modernen Schweizerinnen:

    – Sie heiraten praktisch nie nach unten. WIll heissen, der Zukünftige muss mindestens denselben oder höheren sozialen Status haben.

    – Der post-emanzipatorische Karriere- und Selbstverwirklichungstrieb reduziert sich ab dem 30 Geburtstag je nach Disposition massiv. Frau hat die Gläserne Decke erreicht, spührt die biologische Uhr ticken oder hat schlichtweg keine Lust mehr auf das Hamsterrad in der Berufswelt. Zudem geht der Markt für brauchbares Vatermaterial rapide zur Neige.

    – Sie muss ein Umfeld haben, dass sie für ihre Entscheide respektiert. Werden ihre Freundinnen plötzlich Mütter ist dies ein klares Signal auch für sie.

    – Ich als Partner muss ebenfalls den Respekt für ihre Entscheidungen mittragen.

    – Ehevertrag? Du liebst mich nicht…

    In der Praxis ergab sich dies dann folgendermassen. Ich lerne meine Frau mit 26 kennen, es war Liebe auf den ersten Blick. Sie war innerschweizer Bauerntochter, FH-Abschluss als Betriebsökonomin und im mittleren Management tätig. Die rosa Brille verliert ihre Farbe in den nächsten 4 Jahren und ein klareres Bild von der Partnerin entsteht. Schlussfolgerung: Die ist es. Mit 30 kam bei ihr das erste mal das Thema Kinder auf. Die Rollenverteilung war für sie dann mit 32 völlig klar („Du gehst arbeiten, ich werde Mutter & Hausfrau. schliesslich verdienst du viel mehr als ich ausserdem finde ich mein Berufsklima nur noch ätzend…“), es wurde geheiratet und mit 35 bzw. 37 kam dann der Nachwuchs. Kurz und gut eine WinWin-Situation und das oben erwähnte Familienideal.

    Das Fazit: Ich bezweifle, dass dies mit einer Ausländerin ebenso gut gelaufen wäre…

    Bye

    Peter

    • Sternli sagt:

      Ich, Frau, 31, Studium, Karriere, Single muss selbstkritisch dem Kommentar zustimmen…

      „Sie heiraten praktisch nie nach unten…“ Ist tatsächlich so, wenn auch unbewusst, Frau sucht sich jemand zu dem sie hinaufschauen können. Rein biologisch macht dass auch Sinn – Frau sucht sich einen starken Partner. Ob dies nun sozial der Fall sein muss, bin ich nicht sicher, aber in einer Beziehung will Frau nicht die Überlegene sein – dies ist meiner Ansicht nach aber unabhängig wie hoch der soziale Status der Frau ist…

      „Der post-emanzipatorische Karriere- und Selbstverwirklichungstrieb reduziert sich ab dem 30 Geburtstag je nach Disposition massiv. Frau hat die Gläserne Decke erreicht, spührt die biologische Uhr ticken oder hat schlichtweg keine Lust mehr auf das Hamsterrad in der Berufswelt. Zudem geht der Markt für brauchbares Vatermaterial rapide zur Neige.“ Stimmt…

      „Sie muss ein Umfeld haben, dass sie für ihre Entscheide respektiert. Werden ihre Freundinnen plötzlich Mütter ist dies ein klares Signal auch für sie.“ Na ja, eine starke Frau lässt sich nicht so stark fremdbestimmen. Sie wird einfach durch das Umfeld darauf aufmerksam gemacht, was sie ev. verpasst (i.e. Kinder) ….

      „Ich als Partner muss ebenfalls den Respekt für ihre Entscheidungen mittragen.“ Beruht hoffentlich auf Gegenseitigkeit!!

      „Ehevertrag? Du liebst mich nicht…“ hier muss ich klar wiedersprechen – ein Ehevertrag schützt auch mich…

      Ob nun aber der Partner hierfür ein Ausländer oder Schweizer sein soll, ist meines Erachtens jedoch irrelevant.

    • Urs sagt:

      @Peter: Schön für Dich… Ich sah das ähnlich wie Du. Kohle anschaffen, in der Freizeit Zeit für Familie nehmen und der Frau für Ihre Nebenbeschäftigung den Rücken freihalten. Klappte auch etwa 15 Jahre.
      Leider waren ihre Nebenbeschäftigungen dann Lovers und fand irgendeinaml, dass es ohne Mann vielleicht doch besser geht. Der Lebensstandard bleibt bei einer Trennung der Frau ja garantiert, d.h. sie hat weiter das Recht auf ausgiebig Freizeit, wenn sie das zuvor auch hatte.
      Ich denke, Peter, das es bei Dir klappt, liegt wohl eher an Dir und Deiner Frau als an der Konstellation.
      Grundsätzlich ist die – rechtliche – Lage so: wenn Du 100% arbeitest und Deine Frau nicht, kann sie ohne weiteres die Trennung beantragen und Dich gerichtlich aus dem Haus weisen. Du siehst die Kinder dann alle 2 Wochen für ein Wochenende.
      Das ist nur dann ein Problem, wenn Du Deine Kinder magst, stimmt.
      80% der Scheidungen werden von Frauen beantragt, d.h.: Sie tu es auch tatsächlich.
      Deshalb: 100% arbeiten ist für den Mann ein sehr hohes Risiko. In der Regel ist man sich das nicht bewusst, wenn man die Beziehung verhandelt.

      Ich wünsch Dir, lieber Peter, von Herzen, dass Du das ähnliches nicht erleben musst.
      Ich wollte auch nur so was ähnliches, wie Du es jetzt hast 🙁

  • Stuzzicadenti sagt:

    Ausländerinnen sind wahrscheinlich nicht die besseren Frauen. Aber (zu) viele Schweizer Frauen halten sich für etwas besseres und suchen noch bessere Männer. Das Verhältnis zwischen Ansprüchen und Tatsachen stimmt bei diesen Frauen nicht und darum suchen sie oft ein Leben lang

    Einige finden jedoch Ihren Traumtypen und werden „kuriert“, falls er sie verlässt und mit dem jungen Nachwuchs sitzen lässt. Alleinerziehende Mütter haben plötzlich sehr normale, ja geradezu bescheidene Ansprüche an Männer. Ohne Kind(er) suchten Sie wie erwähnt noch Adonis persönlich.

    Ausländerinnen sind schon zufrieden, wenn der Mann ein gutes Herz hat, anständig ist, nicht säuft und weniger Rückenhaare als ein Schimpanse hat.

  • dominik sagt:

    Ich bin Schweizer, mehrsprachig, gutaussehend, reise privat und beruflich sehr viel, verdiene überdurchschnittlich gut und suche immer das optimale für mich und meine Familie…. bin seit 5 Jahren mit einer Brasilianerin verheiratet und wir haben eine Tochter. Meine Frau ist hübsch, weiblich, warmherzig, intelligent, fleissig und spricht 3 Sprachen fliessend. Sie kam nach der Hochzeit in die Schweiz und gründete ihr eigenes Business und verdient Geld. – Wir sind restlos glücklich weil uns unsere Kulturen bestens ergänzen. Sie ist das Leben pur (Einstellung zur Familie und Harmonie). So eine Frau konnte ich in der Schweiz leider nicht finden. In Brasilien will eine Frau eine Frau sein und einen Mann wie einen Mann behandeln. In der Schweiz möchte eine Frau lieber möglichst gleich wie ein Mann sein… und lieber dem Chef gefallen. Diese Art von Familie hat in meinen Augen keine Zukunft.

    • tim wald sagt:

      scdhweizerinnen wollen lieber arbeiten als einen man und familie haben und diese haltung wird der schweiz früher oder später schaden nicht wirtschaftlich den diese frauen sind ein gold esel aber was familäre werte und kinder raten betrifft werden sie der schweiz ganz sicher schaden und dass sieht man jetz schon.niemand hat etwas gegen emanzipierte frauen im gegenteil wir wollen dass aber emanzipation sollte doch nicht dass weibliche und mütterliche in den müll schmeissen.

    • sebastian sagt:

      „In Brasilien will eine Frau eine Frau sein und einen Mann wie einen Mann behandeln“. Gibt es dem noch etwas hinzuzufuegen – NEIN – abraços 😉

  • Deniz sagt:

    Mag sein dass ausländische Frauen z.T. hübscher sind als Schweizerinnen. Aber da muss ich als ausländischer Mann eins sagen: Schweizer Frauen haben wie die Schweizer Produkte auch, eine bestimmte Qualität gegenüber anderen Frauen. Und wer in der Ehe scheitert, sollte vielleicht mehr Kompromissbereitschaft und Erfahrung in die Beziehung mitbringen-dann klappts bestimmt.

    • Maja sagt:

      haben sie noch nie eine hässliche thaifrau gesehen. ich schon. dazu haben die meisten schrille stimmen.
      ich nehme an die männer, die solche frauen lieber mögen haben einen Gehörschaden.

      es kann ja jeder heiraten wen er will wenns ihn glücklich macht.

      • samsung sagt:

        Eine hässliche Thai-Frau habe ich noch nicht gesehen. Aber eins möchte ich noch los werden. Noch nie habe ich von ausländischen Männern gehört, dass die schweizer Frauen, welche noch zu haben wären, schön sind. Noch nie…. Hören wird man, dass die schweizer Frauen eine bestimmte Qualität besitzen. Geld. Aber keine Schönheit….

  • Mimi sagt:

    Ich sage: Wo die Liebe hinfällt …. !

    Ich lebe in einer Gegend, wo es von Nichtschweizerinnen und Nichtschweizern wimmelt, vor allem der Arbeit wegen. Da ist es doch ganz natürlich, dass sich Herr Schweizer mit Frau Nichtschweizerin und Frau Schweizer mit Herrn Nichtschweizerin zusammentut.

    Mühe habe ich allerdings mit denjenigen, die wegen eigener mangelnder Kompromissbereischaft lieber jemanden „Aus dem Auland“ holen, anstatt sich die Mühe zu machen, die eigene Einstellung zu ändern. Auch „Frau Ausländerin ist hübscher“ -Aussagen find ich etwas dämlich. Ob die Männer,die sowas sagen, auch alle so hübsch sind, wie sie es von ihren Frauen wollen?

    Und eines vermisse ich in dem Blogeintrag: Es wird nicht auf Schweizerinnen eingegangen, die mit Ausländern verheiratet sind. Warum nicht? Deren Sichtweise ist doch auch interessant.

    @kaugel:
    Interessanter Beitrag. Sprich: Man müsste einfach mal auf beiden Seiten die Erwartungshaltung runterschrauben, um eine überlebensfähige, lange Beziehung zu führen. Sehe ich auch so. Dann würde es auch zwischen Herr und Frau Schweizer wieder besser klappen!

    • Til sagt:

      „Mühe habe ich allerdings mit denjenigen, die wegen eigener mangelnder Kompromissbereischaft lieber jemanden “Aus dem Auland” holen, anstatt sich die Mühe zu machen, die eigene Einstellung zu ändern. “
      Aber ist es denn nicht nur natürlich, wenn man eher denn passenden Partner sucht, bevor man probiert sich zu ändern?
      Wenn es das Land gäbe mit den von den Single Frauen gewünschten Supermännern, glaubst du auch nur eine einzige von denen würde eine Sekunde zögern, sich einen solchen an oder ins Land zu holen?

  • Markus sagt:

    Männer, welche eine Frau aus Ländern wie Dom. Republik, Brasilien, Thailand oder Philippinen nehmen, stammen meistens aus der sozialen Unterschicht. Sie haben meist ein konservatives Rollenverständnis, die Frau hat sich in erster Linie um den Haushalt und die Kinder zu kümmern. Das sind oft keine Beziehungen auf Augenhöhe.

    • silvano sagt:

      Hallo Markus, so ein pauschaler Schwachsinn habe ich selten gelesen. Ich bin dipl. Verkaufsleiter und meine Lebenspartnerin ist ursprüglich in Thailand geboren, inzwischen 25 Jahre in der Schweiz. Ihre Thai Freundinnen habe alle gute CH Männer mit tollen Jobs. Wir alle könnten jederzeit eine CH Frau haben, wenn wir denn wollten und ein konservatives Rollenverständnis hat keiner von uns. Ich putze zum Beispiel, da wir beide arbeiten. Also bitten, keine solche Pauschalisierungen wenn man(n) von der Materie keine Ahnung hat.

    • Glücklicher Ehemann sagt:

      Hallo Markus
      Aus dir spricht wohl der pure Neid, dass du keine exotische Frau abbekommst. Ich habe selbst eine Frau aus Südostasien, aus der sozialen Unterschicht komme ich schon gar nicht und meine Frau ist derart gut ausgebildet, dass sie in der Schweiz einen Mangerjob mit einem Einkommen hat, von welchem ein Pauschalisierer wie du nur träumen kannst.

      @All
      Hört doch auf mit diesem eingeschränkten denken. Es geht nicht um weiss oder schwarz, ob gelb oder rot ob Schweiz oder Russland. Die Liebe fällt dahin wo sie eben hinfällt, überlegt euch mal ob ihr euren Freund/Freundin, Mann/Frau auch haben würdet, wenn er oder sie aus der Schweiz oder aus Thailand kommt? Ich sage klar ja! Es geht um den Menschen und nicht um seine Herkunft. Ich würde meine Frau auch heiraten, wenn sie eine Schweizerin wäre.
      Schlussendlich geht es aber um den Charakter und ob ich mit ihr sprechen kann. Wer will schon nach Hause kommen und einen Mann oder eine Frau haben, welcher bzw. welche kein Wort versteht von dem was ich sage, damit meine ich jetzt nicht die sprachliche Barriere sondern die fachliche, wieso ist der Arbeitsplatz wohl so eine grosse Partnerbörse? Man verbringt viel Zeit dort und man ist auf der gleichen Ebene. Mir ist doch egal ob es eine Schweizerin oder Kambodschanerin ist wenn ich mit ihr auf einem Level diskutieren kann und sie mir folgen kann.

    • Til sagt:

      Totaler Schwachsinn!
      Männer aus der sozialen Unterschicht können es sich meist garnicht leisten, eine Frau aus diesen Ländern in die Schweiz zu holen. Auch werden sie Mangels Bildung oft bloss von den Frauen finanziell über den Tisch gezogen.
      Es entzieht sich mir auch ein wenig, wieso sich eine Beziehung auf Augenhöhe und ein traditionelles Rollenverständnis widersprechen müssen. Im Gegenteil habe ich sogar oft das Gefühl, dass manche verwirrte Emanze überhaupt kein Rollenverständnis mehr hat und auch keine Augenhöhe wünscht (Nein ich habe nicht gesagt und glaube auch nicht, dass jede Emanze verwirrt ist)

  • kaugel sagt:

    man darf immer wieder lesen, in einer beziehung gehe es ums „geben und ums nehmen“. damit haben wir alle bisweilen etwas mühe. meiner eigenen erfahrung nach (bin mit einer frau aus dem baltikum verheiratet, bald zwei kinder) ist es genau dieser punkt, an welchem eine beziehung, die mehr als eine kultur einschliesst, stabiler sein kann. man weiss nämlich von anfang an, dass es schwierigkeiten geben wird; ausgangspunkt ist nicht eine vermutete gemeinsame basis totaler harmonie, angestrebt nicht friede, freude, eierkuchen – sehr oft muss man damit zufrieden sein, dass man allen verständigungsschwierigkeiten (und dabei geht es ja nie nur um die sprache) zum trotz wenigstens das zusammengekriegt hat, was man unbedingt braucht. in der schweiz haben wir eine tendenz dazu, irrwitzig hohe erwartungen an unsere partner zu stellen. beide seiten tun das; und sehr oft bis zu einem punkt, an dem es leider nicht mehr möglich ist, auf einen gemeinsamen nenner zu kommen.

    bist du mit einer ausländerin verheiratet, geht’s nicht um prinzen- und prinzessinnenphantasien. das merken beide in kürzester zeit. worum es gehen muss, ist, das gemeinsame leben zusammenzukriegen. wir leben im land meiner frau; also brauche ich oft hilfe, und sie hilft mir. ziehen wir eines tages in die schweiz, werde ich ihr helfen. das lernen einer neuen sprache hält jeweils wenigstens ein ego in der familie im zaum, und die organisation eines alltags in zwei (oder manchmal auch gleich mehreren) kulturen ist so arbeitsreich und aufwändig, dass man, wenn man’s durchziehen will, für das ganze gekrittle und die ganze enttäuschung, die beziehungen oft ruinieren, keine zeit hat.

  • Daniel Küttel sagt:

    @Sabrina: Definiere über den Tisch ziehen. Oftmals entstehen solche Gedanken bei unausgesprochenen Wünschen oder Vorstellungen die in den Jahren demontiert werden und man sich danach eingestehen muss, dass es eben doch nicht das gelbe vom Ei gewesen ist. Auf was beziehen sie das genau?

    Ich sehe es ähnlich wie der Herr Buchwald. Schweizer und Ausländerin können durchaus ein sehr interessantes und liebevolles Paar abgeben und es hat auch die eine oder andere Ausländische Frau die mich reizt. Ich mag die Mentalität der Japanerinnen und auch ihre Verrücktheit und Verspieltheit in der Mode. Das fehlt den meisten von unseren Frauen hier gänzlich. Auch die manchmal etwas zurück gezogene Art und Weise find ich einfach süss. Das die Frauen aber genau wissen was sie wollen und auch durchsetzen zu vermögen zeigt mir mein Kollege immer wieder. Er ist seit bald 9 Jahren mit einer Japanerin verheiratet.

    Ja ok, sie schaut etwas mehr aufs Geld, aber sie beansprucht es nicht für sich. Klar hat sie etwas andere Existenzängste als wir. Ich hab Fotos gesehen wie sie in Japan bei den Eltern gelebt habt, hey, KEINER von uns würde in einer solchen Wohnung leben wollen. Wir bieten solche Wohnungen nicht mal den Flüchtlingen an. Wir leben hier im reinsten Luxus, haben Platz zum atmen und können für uns alleine sein. Da kaum möglich, ausser man ist etwas vermögender und entkommt der Platzknappheit indem man in eine andere Ortschaft ziehen kann.

    Aber ich kann nicht zustimmen dass unsere Frauen weniger fraulich oder andere deutliche Nachteile zu erkennen sind. Vielleicht ist es auch leichter jemandem etwas anzubieten und ihn glücklich zu machen der im Leben nicht viel hatte, als jemand der im Leben schon mit dem Luxus aufgewachsen ist und in dem ein normales GUT sieht, und kein Glück. Ich weiss es nicht.

    Aber ich möchte hier auch klar und deutlich sagen: Rein vom Zusammenleben und von der Kommunikation her ist natürlich eine Frau mit der gleichen Sprache und Verständnis ein absolutes Muss. Wenn man sich nur Bruchstückhaft oder mit Sprachwörterbuch unterhalten kann, dann dürfte die Beziehung ein frühes Ende finden, denn ohne Kommunikation gehts nunmal nicht.

  • Ruedi Buchwald sagt:

    Nach all den Kommentaren moechte ich gerne doch noch meinen Senf dazugegen. Ich bin seit 10 Jahren iln zweiter Ehe mit einer Asiatin verheiratet. Ich binweder dumm, haesslich oder menschenscheu. Meine Ex-Frau (Schweizerin) und ich galten als Traumpaar. Denkste ! Es war die Hoelle. Das heisst nun wiederum nicht, dass jetzt paradisische Zustaende herrschen. Aber ich kann wieder Mann sein und meine Frau ist immer noch so wie ich sie in Asien kennengelernt habe. Eben Frau. Und wie Lars sagt, in vielen Lebensbereichen gibt auch bei den Asiatinen dile Frau den Ton an. Die Vorurteile gegenueber den auslaendischen Frauen sind hierzulande unglaublich. Ich koennte viele Beispiele aufzaehlen. Der Grund dafuer kann man auf einen Nenner bringen: Purer Neid. Die Schweizer Frauen haben sich in ihren Emanzipationwahn verrannt. Sie werfen zum Beispiel den auslaendischen Frauen Geldgier vor und wuerden sich darum Schweizer ausssuchen. Da kann ich nur lachen: Siehe das Scheidungsurteil von vielen Kollegen uns das meinige. Die Wahrheit ist schlichtweg, die meisen auslaendischen Frauen sind souveraener, kleiden sich besser, sind fraulicher und meistens auch huebscher. Der Luzerner Politiker hat darueber ein Buch geschrieben. Dazumals ging ein Aufschrei durch die Schweizer Frauenwellt. Eben, weil es die Wahrheit ist. Und auch bei den Scheidungsraten: Zahlen luegen nicht.

    • lara sagt:

      „Die Vorurteile gegenueber den auslaendischen Frauen sind hierzulande unglaublich. Ich koennte viele Beispiele aufzaehlen. Der Grund dafuer kann man auf einen Nenner bringen: Purer Neid. Die Schweizer Frauen haben sich in ihren Emanzipationwahn verrannt. … Die Wahrheit ist schlichtweg, die meisen auslaendischen Frauen sind souveraener, kleiden sich besser, sind fraulicher und meistens auch huebscher.“

      Ihre Vorurteile gegenüber den Schweizer Frauen sind nicht minder zahlreich : )

      • Sabrina sagt:

        @Lara: so ist es. Es gibt auch CH-Frauen, die sich sehr gut kleiden (allerdings wie definiert man gut oder sich besser kleiden lassen? Bin mir sicher, auch da gehen die Meinungen sehr weit auseinander)
        @Ruedi: Allerdings muss man auch berücksichtigen, das meistens „auserwählte“ Frauen den Weg in den Schweiz finden. Z.B. sind sehr viele Russinnen in der Schweiz (gross, blond, langbeinig, schlank etc.). Wenn man in Russland ist, sieht die Realität der Frauen ganz anders aus (dann hat es plötzlich nicht mehr so viele Frauen, wie vorher beschrieben). Oder welcher Mann nimmt schon eine kleine, mollige Russin in die Schweiz?

      • Erich sagt:

        @ Sabrina Ich definiere mal gut kleiden fuer sie: Ein Kartoffelsack ist und bleibt haesslich auch wenn es hin und wieder Designer gibt die diesen auf dem Laufsteg praesentieren.

      • Urs sagt:

        @lara, Ich glaube, Ruedi hat nicht nur Vorurteile, sondern handfeste Erfahrungen selbst gemacht und bei Freunden erlebt. Ich persönlich habe eine ähnliche Erfahrung gemacht und auch bei Freunden erlebt.

        Und nicht zuletzt dieser Blog und die darunter liegenden Statistiken zeigen, dass es eben nicht nur Vorurteile sind. Irgend etwas funktioniert wohl tatsächlich nicht mehr.

        Ich finde den Vorwurf vom äusserlichen Stil und der Kleidung auch zu oberflächlich. Aber was das wir-Gefühl angeht, der Familiensinn, das vorbehaltslose Ja zu einem Menschen, das zum Nehmen auch Geben gehörte, in diesen Dingen seh ich nun einfach ganz persönlich bei mir und in meinem Umfeld, dass da etwas nicht mehr klappt.

      • mira sagt:

        Lustigerweise haben die Schweizer Frauen im Ausland den Ruf, unglaublich hübsch zu sein… Hab ich schon oft gehört.

    • Frank sagt:

      Ich denke, das die moderne, westeuropäische Frau das ‚WIR-Gefühl‘ in der Parnerschaft verlernt hat. Durchaus sehe ich den Sinn in der Emanzipation ein, doch wenn nur noch egoistische, von sich eingebildete möchtegern Models durch die Gegend laufen, darf die Damenwelt sich über eine Orientierung der Männer auf Frauen, die sich noch in eine Partnerschaft einfügen, nicht wundern. Parnerschaft ist ein Geben UND Nehmen. Nicht nur letzteres.
      Zum Thema Geldgier: Die einen Frauen nehmen Geld, die anderen fordern und haben den Pelzmantel oder Designerware im Schrank….

    • Unabhängiger Emanzo sagt:

      Danke @Ruedi Buchwald; da muss ich Ihnen fast uneingeschränkt Recht geben. Und was die parasitäre Geldgier angeht, sind Schweizerinnen und die Conf. Helvetia (CH) den Ausländerinnen in nichts nachstehend, im Gegenteil ! Danke für Ihren treffenden Kommentar.

  • Sabrina sagt:

    Man könnte die Frage auch anders stellen: Sind Ausländer die besseren Männer? Allerdings sollten man nicht alle Ausländerinnen und Ausländer in einem Topf werfen, da gibt es schon sehr grosse Unterschiede. z.B. jemand aus einem Nachbarland, aus Europa, aus anderen Kulturen, aus Drittweltländer etc. Umso grösser die Differenz, umso herausfordender ist eine Beziehung. An den sehr hohen Scheidungsraten sieht man, dass es oft nicht klappt. Natürlich wird zum Glück auch zwischen Schweizerinnen und Schweizer eine Trennung gemacht. Was mich erstaunt hat, war kürzlich der sehr hohe Zahl erkannter Scheinehen im Kanton Zürich, jede dritte Ehe soll eine Scheinehe sein und die Dunkelziffer soll noch höher sein. Da muss man sich shcon einiges fragen, was die Eheschliessung für viele noch für einen Wert haben oder ob (meistens Frauen) sie einfach vom Partner über den Tisch gezogen werden oder sie eben für Geld käuflich sind.

    • Steven sagt:

      @Sabrina: Haben Sie den Text komplett gelesen? Binationale Ehen zwischen Schweizer und Ausländerinnen haben eben genau die tiefsten Scheidungsraten überhaupt in der Schweiz…

    • samsung sagt:

      @sabrina

      Es scheint als können Sie weder lesen noch genau die Statistikdaten der Schein-Ehen wiedergeben. Von 3500 geschlossenen Ehen, haben sich gerade mal 500 als fingiert herausgestellt. Noch was dazu. Sie geben genau die Sorte von Frau aus, kaum ist ein Thema auf dem Tisch, wird dies ignoriert und zu unseren Ungunsten gedreht. Es geht hier nicht um exotische Männer, sondern ausländische Frauen. ..

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        „Gerade mal 500“ – das ist eine ungeheuere Menge, wirklich. Das hätte ich nie geglaubt, wenn ich hätte schätzen müssen. Zeit, das mit allen Mitteln abzustellen.

    • Franz sagt:

      @ Sabrina
      Also grundsätzlich bin ich einverstanden mit dem was Du schreibst, aber der Reflex (..meistens Frauen werden über den Tisch gezogen“…) von der Frau als Opfer, den müssen wir schon langsam loswerden. Viele Frauen, vor allem diejenigen die Männer aus Drittweltländern ehelichen und danach herausfinden, dass ihr Prinz halt noch mehrere andere Prinzessinnen hatte und sowieso aus ganz anderen Motiven die Schweizerin geheiratet hat, sind ganz einfach viel zu naiv.

      Ansonsten hängen an diesem Thema wahrscheinlich hundertausend Gründe warum es klappt oder eben nicht. Eines ist sicher, Gegensätze ziehen sich an. Ob eine gemischt-kulturelle Ehe aber letztlich „erfolgreich“ ist oder nicht hängt wohl damit zusammen wie weit die Gegensätze auseinanderliegen und wo die Gesellschaften der einzelnen Partner grade in ihrer Entwicklung stehen. Die zweite Komponente zu einer glücklichen Verbindung muss dann aber doch jedes Individuum selber noch einbringen. D.h. wenn z.B. ein Schwarzafrikaner in dessen Gesellschaft Vielweiberei normal ist, auf eine Schweizerin trifft, die zwar ein Kind aber keinen Mann will, ist das auf den ersten Blick vielleicht die perfekte Paarung, auf den zweiten Blick vermutlich aber dann doch nicht…Ebenfalls wichtig sind physische Aspekte, Altersunterschiede, wirtschaftliche und bildungsrelevante Faktoren. Aber wie gesagt, sobald die Partner in einer dieser Komponenten zu weit auseianderliegen wirkt das belastend und auf die Dauer zermürbend, denn mit dem Alter werden i.d.R. die Wurzeln wieder vermehrt gesucht. Bevor sich jetzt aber jemand erhebt und das als Stammtischpsychologie abtut möchte ich doch noch schnell vermerken, dass es sich hier um selbstgemachte Erfahrungen handelt. Ich bin selber gemischtkulturell (damit ist nicht CH-USA oder innereuropäisch gemeint)verheiratet und das schon seit über 20 Jahren! Mit „Besser-sein“ hat diese Sache aber nichts zu tun.

    • Georg sagt:

      Jede 3e Ehe unter den von den Behörden UNTERSUCHTEN Ehen war eine Scheinehe. Da bestand ein Anfangsverdacht, daher wenig erstaunlich.

      Es hilft sehr oft, wenn man das, was man liest (oder zu lesen glaubt) kurz hinterfragt plausibilisiert – wenn ich das mal so sagen darf…

      • Katharina sagt:

        oder eben aud en kontext hinweist. frage: gibt es in der schweiz sowas wie ein bedingtes aufenthaltspapier? will heissen wenn die ehe innert sagen wir mal 5 j aufgeloest wird, wird die aufenthalstbewilligung sisiert? so ist es hier mit den C1 visas.

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