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Ho ho ho! Schöne Bescherung: Teil 7

Gisela Feuz am Freitag den 22. Dezember 2017

Seit 50 Jahren mit dem Liebsten verheiratet und keine Ahnung mehr, was man ihm noch unter den Christbaum legen könnte? Ihr Chef ist ein Schafseckel eine führungsstarke Persönlichkeit, die bereits alles besitzt? Ihre Schwiegermutter hasst sie und ihre neue grosse Liebe weiss noch nichts von ihrem Glück? Alle Jahre wieder entpuppt es sich als hochkomplexe Angelegenheit, für jede*n das passende Weihnachtsgeschenk zu finden. Aber keine Sorge, KSB lässt sie nicht hängen. In unserer Bescherungs-Serie wird Ihnen geholfen. Wir treffen für Sie die Vorauswahl, sie gewinnen. Einfacher gehts nicht.

Egal ob man frisch verliebt ist oder sich trennen will: Beides ist mit erhöhter Herzfrequenz verbunden. Hier kann KSB keine Abhilfe leisten, da müssen Sie wohl oder übel einfach durch. Was wir allerdings können ist, Ihnen ein Büchlein schenken, das Ratschläge gibt, wie sie die Phase der erhöhten Herzfrequenz möglichst unbeschadet überstehen. «30 Wege sich zu trennen und sich zu verlieben» heisst das Büchlein von Margot Delévaux, welches mehr oder weniger phantasievolle Ratschläge enthält, wie man möglichst geschickt zur Sache geht.

Jede Anbändelungs- oder Trennungsvariante ist jeweils mit einem Hinweis zur benötigten Ausrüstung, einer theoretischen Zeitangabe, einer Schwierigkeits- und Tapferkeitsstufe und einer Erfolgsquote versehen. Unter anderem wird Anbändeln am Bahnhof, im Supermarkt, via Zettel, Fussohlen, beim Joggen, im Urlaub oder auch via Kleinanzeige behandelt. Die geschilderten Szenarien können vielleicht tatsächlich einen Ideenanstoss geben, manche sind aber ein bisschen gar gesucht. Ich mein: Wer geht schon regelmässig an Sushi-Partys?!

Ähnlich geht es in der «sich trennen» Sektion zu und her. Den Nachfolger einfach zum romantischen Candellight-Dinner mitbringen und als Nachfolger vorstellen ist ja irgendwie noch lustig. Die Trennung im Online-Kalender eintragen und eine Einladung verschicken, eher gemein. Die Schwiegermutter einspannen, ist feige, ebenso wie eine Postkarte aus den Ferien schicken oder einen Tweet absetzen. Was ist eigentlich aus dem guten alten «Wir müssen reden» geworden?

Sie möchten «30 Wege sich zu trennen und sich zu verlieben» gewinnen? Dann schicken Sie hierhin eine E-Mail mit Ihrer Postadresse.