Archiv für die Kategorie ‘Spielen & Gewinnen’

Ho ho ho! Schöne Bescherung: Teil 1

Gisela Feuz am Montag den 11. Dezember 2017

Seit 50 Jahren mit dem Liebsten verheiratet und keine Ahnung mehr, was man ihm noch unter den Christbaum legen könnte? Ihr Chef ist ein Schafseckel eine führungsstarke Persönlichkeit, die bereits alles besitzt? Ihre Schwiegermutter hasst sie und ihre neue grosse Liebe weiss noch nichts von ihrem Glück? Alle Jahre wieder entpuppt es sich als hochkomplexe Angelegenheit, für jede*n das passende Weihnachtsgeschenk zu finden. Aber keine Sorge, KSB lässt sie nicht hängen. In unserer Bescherungs-Serie wird Ihnen geholfen. Wir treffen für Sie die Vorauswahl, sie gewinnen. Einfacher gehts nicht. Heute zum Beispiel Tickets für einen vergnüglichen Französischkurs.

Haben Sie kürzlich auch schadenfroh gegrinst, als das Video von diesem wackeren Soldaten die Runde machte? Der arme Kerl musste bei einer Übung den Wagen von Bundesrat Guy Parmelin anhalten und diesen kontrollieren. Das tat er in schönstem Fransee Federal: «Schö dömand …. de wotre papiee …. dü ….. iiideee…. e la papiee de reson …. ghö wu pö passee …. sür set …. port.» Falls Sie gerade gegrinst haben: Wissen Sie etwa, was Steuerrad auf Fransee heisst, he? Eben. Anstatt sich wegen der Französischkenntnisse anderer einen Schranz zu lachen, bessern sie doch gescheiter ihre eigenen auf. Beste Gelegenheit dazu bietet das Westschweizer-Duo Carrousel.

Mit «Filigrane» veröffentlichen die beiden Chansonniers bereits ihr viertes Album. Wie gewohnt frönen Sophie Burande und Léonard Gogniat darauf einer Mischung aus Folk, Chanson und Pop und singen abwechselnd oder im Duett, wobei ihre Stimmen sanft ineinander verschmelzen. So bisschen wie Pastis mit Wasser. Viel Charme und Lässigkeit kommt da auf der Bühne daher. On pö fremon se …. cupeee …. ün disk de sa, he.

Am Samstag 13. Januar sind Carrousel im Bierhübeli zu Gast. Sie möchten 2 Tickets gewinnen für dieses Konzert? Dann schicken Sie hierhin eine E-Mail.

Gewinnen mit KSB: Ans körperliche Limit bei «Encordés»

Christian Zellweger am Mittwoch den 15. November 2017

Es ist ja ein logistischer Albtraum, im Hochgebirge filmen zu wollen, wie wir an dieser Stelle erfahren haben. Und doch hat es Frédéric Favres Werk «Encordés», das seine Protagonisten an der «Patrouille des Glaciers» – einem der härtesten Skirennen der Schweiz – begleitet, ins Kino geschafft.

Nicht nur für die Filmer, sondern natürlich für die Proträtierten war das ein ganz schöner Chrampf:

Im Training, das sie an ihr körperliches Limit bringt, in der mentalen Vorbereitung, die ihre tiefsten Ängste offenbart, beim Rennen, das sie bis an die Grenzen fordert. Florence will im Andenken an ihren Vater starten, doch als Einzelgängerin muss sie Teamgeist lernen. Guillaume ist Wettkämpfer mit Leib und Seele, sein grösster Kampf ist aber, Familie, Arbeit und Leidenschaft in Einklang zu bringen. Antoine hat einen Drogenentzug hinter sich: Höchste Zeit der Welt zu beweisen, wozu er fähig ist! ENCORDÉS ist ein intimer Einblick in ein Abenteuer, das Leben verändert.

heisst es auf der Webseite.

Wir verlosen 5 x 2 Tickets für die Premiere dieses Spektakels, das sie, im Gegensatz zu Crew und Teilnehmer, ganz gemütlich vom Kinosessel aus geniessen dürfen. Etwas sputen müssen Sie sich dennoch: Die ist nämlich schon morgen Donnerstag, am 16. November im Berner Cine Club, um 20 Uhr (falls Sie gewännen: Eine halbe Stunde früher dort sein ist immer gut).

Schreiben Sie ein Mail an christian punkt zellweger ät derbund punkt ch. Viel Glück!

Gewinnen mit KSB: In die ausverkaufte Dampfzentrale

Christian Zellweger am Mittwoch den 8. November 2017

Es wird getanzt zur Zeit in Bern. Am Samstag mit einer Premiere: Michael Clark ist in der Schweiz, zum ersten Mal. «to a simple rock ‘n’ roll…song» heisst das Stück, das in der Dampfzentrale auf die Bühne kommt. Eine Hommage Clarks an seine eigene musikalische Prägung durch Erik Satie, Patti Smith und David Bowie. «Ballett vom Pop aus gedacht», liest man andernorts, und Clark sei ein «ikonischer Stilist mit schillernder Sexyness, dessen wildes Leben in glamouröser Kunst gipfelt». Durchaus ein vielversprechender Abend also auch für jene, die sich nicht als klassisches Tanzpublikum bezeichnen würden.

Dumm nur: Die Vorstellung am 11. 11. in der Dampfzentrale ist ausverkauft. Gut aber: Wir haben noch 2 x 2 Tickets zu verlosen. Schreiben Sie einfach eine Mail an christian punkt zellweger ät derbund punkt ch. Der Zufall entscheidet. Viel Glück!

Next level Biersaufen

Gisela Feuz am Donnerstag den 28. September 2017

Sie finden Verchleiderlis doof, aber tragen (zumindest im Herzen) ihr Haar blau und ihr Ohr sicherheitsnadeldurchpiekst? Dann ist heute Ihr Glückstag, beziehungsweise heute können Sie Ihr Glück für Samstag aufgleisen. Dann geht in Olten nämlich eine Punk-Sause über die Bühne, die sich gewaschen hat. Oder eben auch nicht. Tun sie ja nicht so gerne, waschen, die Punks. Item.

Auf Besuch kommen zwei Urgesteine aus der Deutschen 3-Akkord-Szene. Zum einen sind dies Slime, die sich 1979 in Hamburg zusammentaten und welche mit Texten wie «Deutschland muss sterben» gegen Staat und Spiessertum rebellierten. Zum anderen sind am Samstag auch NoRMAhl zugegen, die ganz bestimmt nicht bei Deutschlehrerin Feuz im Unterricht waren sich im Verlauf ihres 39-jährigen Bandbestehens mit politisch provokativen Texten, aber auch mit lyrischen Meisterleistungen wie «Biervampir» oder «Drecksau» hervortaten. Sie finden Punk so was von gestern? Nun ja. Wenn eine Partei wie die AfD in den Bundestag einzieht, ist man froh um jeden, der gegen stramm Rechts ansingt. Nicht?

KSB verlost 2×2 Tickets für Slime & Normahl am Samstag 30. September in der Schützi Olten. Teilnehmen können Sie HIER bis Samstag 10 Uhr, benachrichtigt werden sie dann bis 12 Uhr.

Next level Verchleiderlis

Christian Zellweger am Donnerstag den 28. September 2017

Mummenschanz gehören ja zu den Schweizer Exportschlagern wie etwa Yello oder DJ Bobo. Oder so ähnlich zumindest. Yello und DJ Bobo hatten aber keine Auftritte in der Seamstrasse und der Muppetshow und auch kein dreijähriges Gastspiel in New York. Das ist zwar alles schon eine zeitlang her, schliesslich gibt es die Truppe schon seit 1972. Nach einigen personellen Erneuerungen sind sie jetzt wieder unterwegs mit dem neuen Programm «you & me». Da sei es fast wie ganz im alten Mummenschanz-Stil, wie das Leibblatt schrieb, es lässt sich die «nostalgische Liebe» pflegen.

Mummenschanz kommen auch nach Bern: Wir haben 2 x 2 Tickets für die Vorstellung vom Mi, 4. Oktober im Theater National zu Bern. Posten Sie uns einfach Ihre schönste Verkleidungsidee in die Kommentare (hier steht, wies geht) (am besten mit einer Mail-Adresse, unter der Sie auch wirklich erreichbar sind, merci.)

Gugus Gurte – Goldener Kaktus

Gisela Feuz am Donnerstag den 29. Juni 2017

Oben auf dem Berg geht’s dieses Jahr in Runde 34 – unten am Fuss doch immerhin auch schon in die fünfte Ausgabe. Vom 12. bis am 15. Juli findet in der Heiteren Fahne nämlich einmal mehr die Benefiz-Veranstaltung GugusGurte statt, wobei sich das Programm durchaus sehen lassen kann, welches das ehrenamtlich ackernde Kollektiv zum fünften Geburtstag auf die Beine gestellt hat. Mit dabei sind unter anderem Melker, Geplantes Nichtstun, Nikosh, Volca Massaker Orchester, Miss Tigre, Mister Milano, Capital Soul Sinners, Wassily, a=f/m, Kummerbuben u.v.a.

Übrigens sind Gurtenfestival und Heitere Fahne dieses Jahr noch enger verknüpft, als sie das aus geografischen Gründen eh schon sind. Der Erlös aus den Depotspenden der Mehrwegbecher soll dieses Jahr nämlich in die Kasse der Heiteren Fahne fliessen. Erwartet werden dürfen zwischen 15’000 – 20’000 Stutz. Und was macht die Heitere Fahne damit? Verschenken. Und das obwohl das Nonprofit-Projekt, in welchem 80 Prozent der Arbeit ehrenamtlich erledigt wird, das Geld doch eigentlich selber bitternötig hätte.

Sie seien halt quasi verdammt dazu, alles ein bisschen anders anzugehen, erklärt einer der Fahnisten lachend. Und drum würden sie das Geld nicht selber behalten, sondern hätten einen Preis damit ins Leben gerufen: den Goldenen Kaktus. Nominieren kann jede*r jede*n, der/die in irgendeiner Form das eigene Leben bereichert. Zum Beispiel die nette Verkäuferin aus der Migros, den lustigen pensionierten Geschichtenerzähler oder die Tankstelle im Quartier, wo alle Angestellten immer schampar freundlich sind. Ziel dieses Preises sei es, die Menschen dazu anzustiften, darüber nachzudenken, wer denn da eigentlich das eigene Leben bereichere. Schön nicht?! Frau Feuz hat soeben zwei Nominierungen abgefeuert. Sie möchten auch? Na dann hüü und zwar hier.

Aus den Nominierten werden die fünf schönsten Geschichten ausgewählt und am Samstag 9. Dezember in der Heiteren Fahne mit einem Goldenen Kaktus prämiert. Der Preis besteht nicht aus Geld per se, sondern vielmehr aus der Möglichkeit, auch etwas zu teilen und zum Beispiel die Arbeitskollegen oder grad das ganze Büro zu einem Essen in die Heitere Fahne einzuladen.

Gewinnen mit KSB: Jeans-for-Jesus-Parfüm

Christian Zellweger am Freitag den 31. März 2017

Es ist soweit: Heute kommt der Zweitling von KSBs-dearest Jeans for Jesus raus! «PRO» heisst das Werk, das nicht nur aus der berufenen Feder des Bund/Tagi-Musikmannes Christoph Fellmann in den höchsten Tönen gelobt wurde. So ist das eben: Jeans for Jesus sind dem Berner Untergrund entwachsen, sie haben jetzt einen richtigen Platz in der Schweizer Musikgeschichte. Nicht verwunderlich: Mundartmusik mit dieser Haltung hat man wohl noch nie gehört. «Dr Drake bin ig» heisst das bei Fellmann. Drake statt Trauffer ist ja zumindest künstlerisch die einzig vernünftige Entscheidung. Obs auch kommerziell klappt, sehen wir ab heute.

Kommen wir zum Kern der Sache: Wir haben natürlich was für Sie und zwar…Parfüm! Ziemlich Drake, dieses JfJ-Merchandise, hat dieser schliesslich ein Tattoo eines Aftershave-Fläschchen am Arm. Neben den Flacons gibts für die zwei Gewinner sogar noch je eine CD-Version des neuen Albums dazu.

Zur Inspiration für den Wettbewerb hören Sie bitte die erste Single aus dem Album:

Jetzt wollen wir nur eines von Ihnen sehen: Ein Bild, schön wie ä Mond im Fluss, schön wie ä Palme im Sturm, New York im Sunneungergang, schön wie gäubi Taxis im Sand! Einfach hier in die Kommentare posten bitte. (Korrekturen zur Phonetik des Berndeutschen gerne auch in die Kommentare…)

(Wie Sie ein Bild in den Kommentaren unterbringen lernen Sie bei unseren Freunden vom Runden Leder, oder Sie schicken uns das Bild an christian [punkt] zellweger [ät] derbund [punkt] ch).

Zeit haben Sie bis Montagabend, dann werden die schönsten Bilder gekürt. Viel Vergnüngen!

Sollte es nicht klappen mit dem Gewinn: «PRO» gibt es beispielsweise auch bei cede.ch. Und dann natürlich nicht verpassen: Die Plattentaufe am 14. April. See you im Dachstock.

Gewinnen mit KSB: An die Museumsnacht

Christian Zellweger am Freitag den 10. März 2017

Nachts im Museum muss nicht creepy sein – vor allem, wenn ein Haufen Gleichgesinnter durch die Räume strömt. Die Berner Museumsnacht ist dieses Jahr am Freitag, 17. März, also in einer Woche.

Wir haben 2 x 2 dieser blauen Bändeli. Schreiben Sie uns einfach bis Montag eine Mail an christian punkt zellweger ät derbund.ch mit ihrer Adresse drin.

Ein Programm gibts auch noch dazu (oder halt hier). Zum Beispiel: Pepe im Alpinen Museum, Gere Meister, Ariane von Graffenried und Co im Bundeshaus, die Gebirgspoeten Kämpf, Hermann und Parterre in ihrem eigenen Radiostudio im Museum für Kommunikation, Madam (Mariana) Da Cruz im Naturhistorischen, mit Michael Fehr über Walser diskutieren im Robert-Walser-Zentrum, Müslüm in der Nationalbibliothek, Mario Batkovic im Bundesarchiv oder eben Songs vom sagenumwobenen Chlöisu Friedli in der Waldau. Und das ist noch lange nicht alles. Sie sehen: Ganz Bern ist auf den Beinen.

Gewinnen mit KSB: Niklaus Manuels Totentanz

Christian Zellweger am Donnerstag den 16. Februar 2017

Es ist ja auch ein wenig gefährlich mit diesen Ausstellungen, die über Monate laufen. «Da kann ich dann ja immer noch hin», denkt man sich und schwupps, ist die Sause auch schon wieder vorbei. Frau Krstic war fasziniert, Frau Feuz hat über die Aktivitäten von Balts Nill und Jared Muralt geschrieben und Martin Bieri hat für den «Bund» die Seiten in der Zeitung damit gefüllt. Da muss doch etwas dran sein an dieser Ausstellung im Historischen Museum zum Totentanz von Niklaus Manuel (noch bis 3. September!)

Damit Sie diesen Besuch nicht herauszögern, bis es zu spät ist, geben wir Ihnen hier einen kleinen Ruck. Wir haben 5 x 2 Gratis-Eintritte zu vergeben. Mit einem kurzen Kommentar unter diesem Beitrag (mit Vorteil unter einer E-Mail-Adresse auf der Sie auch erreichbar wären…) können Sie an diesem Wettbewerb teilnehmen. Sagen Sie uns nur: Was kommt jetzt eigentlich nach dem Tod?

Brother Grimm mit Bart

Gisela Feuz am Mittwoch den 18. Januar 2017

Die Märchensammlung der Gebrüder Grimm dürfte ja so manche Kinderseele bereichert oder geschwärzt haben – je nach Stand der psychischen Disposition. Frau Feuz in klein war ja stets fasziniert von der Simplizität und Brutalität, mit der da die Welt in Gut und Böse eingeteilt wurde. Eine gemeine Hexe gehört verbrannt und ein räuberischer Wolf aufgeschlitzt und ersäuft, keine Frage. Dass man sich Zehen abschneiden muss, wenn man zu grosse Füsse hat, leuchtet ebenso ein, wie dass man mit Vertragsbruch davonkommt, wenn man selber eine Prinzessin und der Vertragspartner ein Rumpelstilzchen ist. Alles im grünen Bereich also. Grün war allerdings auch die Reader’s Digest Sammlung im Hause Feuz, in welcher sich nicht nur die grimmschen Märchen, sondern auch weitere Geschichten und Sagen aus aller Welt versammelt fanden, unter anderem auch eine aus Frankreich namens «Blaubart». Holy Shit. Beziehungsweise: Sacre Merde.

Blaubart, ein Mann mit hässlichem und blauen Vollbart, musste ein paar Tage auf Reisen und überliess seiner Frau einen Schlüssel mit dem Hinweis, die zugehörige Kammer dürfe unter keinen Umständen geöffnet werden. Die Frau tut, was in dieser Situation jede/r getan hätte: Natürlich öffnet sie die Tür und findet darin Leichen von Frauen, fein säuberlich an die Wand gehängt. Vor Schreck lässt sie den Schlüssel fallen, worauf Blut an diesem kleben bleibt, das nicht wieder weggehen will. So findet Blaubart heraus, dass seine Frau nicht gehorcht hat, will nun natürlich auch sie ins Jenseits befördern und wird erst in letzter Minute von herbeieilenden Edelleuten von seiner Tat abgehalten und selber erstochen.

Da sind die Geschichten der Gebrüder Grimm ja wohl noch heilig, oder?! Entsprechend darf Ihnen, werte KSB-Leserschaft auch mit ruhigem Gewissen ein Konzert ans Herz gelegt werden eines direkten Nachkommens der Gebrüder Grimm. Zuminest dem Namen nach. Brother Grimm aus Berlin beschert Ihnen am Samstag im Sous Le Pont der Reitschule nach eigenen Aussagen zwar auch Albträume  und zwar in «Fuckmoll», umbringen wird er sie mit seinem psychedelischen, reptitiven Bluesrock aber bestimmt nicht. Auch wenn er Bart trägt.

Sie möchten gerne mal wieder an ein richtig gutes Konzert und zwar gratis? Brother Grimm tritt an der Tour de Lorraine zusammen mit Max Raptor und Finger Finger im Sous Le Pont der Reitschule auf. KSB verlost 2×2 Tickets für diesen Anlass (NICHT Tour de Lorraine Tickets, sondern nur für die Konzerte im Sous Le Pont), zur Teilnahme hier eine Mail hinschicken. Teilnahmeschluss ist Freitag 20. Januar 12 Uhr mittags, yo!