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«Wo-oo-oo, wo-o-o-o FUCK!»

Gisela Feuz am Dienstag den 13. Oktober 2015

Sie machen sich Sorgen um die heutige Jugend? Völlig unnötig. Die ist auf besten Wegen, zumindest in der Region, wo Kühe und Traktoren einander gute Nacht sagen und die Sonne wunderbarste Untergänge in eine schon fast kitschig schöne Landschaft malt Ja, in Schaffhausen weiss die Dorfjugend noch, was eine gute Garderobe ausmacht, wo der Zoff-Hammer hängt, wie man professionell eine Stossgarette umstüpft oder ein ordentliches Anarchie-Zeichen an eine Hauswand seicht. Jösses, sind die Buben schnusig. Kann man so einen irgendwo bestellen?

Malerische Landschaftsbilder und einen unsäglich vergnüglichen Ohrwurm haben uns die Lieblings-Pop-Punker der Nation Die Aeronatuen mit «Ottos kleine Hardcore Band» beschert. Einen, den man tagelang nicht mehr aus den Gehörmuschelwindungen rausbringt. Sagen Sie dann einfach nicht, Frau Feuz hätte Sie nicht gewarnt, ja?! Und jetzt alle: «Wo-oo-oo, wo-o-o-o FUCK!»

Die Aeronauten präsentieren am Donnerstag 5. November im Dachstock ihr neues Album «Heinz». Im Anschluss werden dann auch noch die legendären The Sonics auf der  gleichen Bühne tätig sein. KSB rät: Nehmen Sie am Freitag frei.

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Ein Kommentar zu “«Wo-oo-oo, wo-o-o-o FUCK!»”

  1. Peter Pan sagt:

    Spannend ist die eingedeutsche Verwendung der “Hundsverloche”. Ein Neologismus, den man öfters verwenden sollte.