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Ping-Pong-Eier

Gisela Feuz am Mittwoch den 20. August 2014

Foto Kopie.JPG-1Ist die Feuz jetzt unter die Hühner gegangen? Nein, ist sie nicht. Zumindest nicht mehr als sonst. Wer genau hinschaut, erkennt im Eierkarton runde und nicht ovale Formen, zudem besteh die Hülle aus Zelluloid und nicht aus Calciumcarbonat und während in befruchteten Hühnereiern gelbe Dotter auf ihre Entwicklung oder Verbratung warten, findet sich im Innern der vorliegenden Bälle: Luft.

Die Ping-Pong- oder korrekt Tischtennis-Bälle machen aufmerksam auf eine App, welche die Herren Rolli, Ebert, Spieler und Wespe ausgebrütet haben. In der Stadt Bern gibt es über 100 öffentliche Ping-Pong-Tische, deren Standort mit Hilfe der App ermittelt werden kann. Der Beipackzettel verrät, dass 286 Stunden Arbeit, 11’190 Zeilen Code, 769 Fotos, 137.2 km Radweg und 1 Pladi investiert wurden in die Entwicklung besagter App. Damit können übrigens nicht nur Tische geortet, sondern auch gleich noch Freunde eingeladen oder zum Duell gefordert werden.

Wenn Sie also dem Sommerspeck (Sommer?) den Garaus machen, einfach nur Spass mit Gschpändli beim Amerikänerlen haben oder dereinst richtig spektakuläres Tischtennis spielen wollen wie die Herren hier, dann nichts wie los von Rom. Beziehungsweise Bern.

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