Haben Chinas Seefahrer Amerika entdeckt?

History Reloaded

Diese chinesische Weltkarte aus dem 18. Jahrhundert soll eine exakte Kopie einer Karte von Zheng He von 1421 sein – belegbar ist dies allerdings nicht. Foto: Getty Images

«Wir haben über hunderttausend Li des gewaltigen Ozeans befahren und riesige Wellen bezwungen, die wie Berge bis zum Himmel ragten. Wir haben unseren Blick auf barbarische Gegenden geworfen, weit entfernt und verborgen hinter der blauen Transparenz dünner Nebelschleier, während unsere Segel, Wolken gleich, Tag und Nacht Kurs hielten. Und wir befuhren wilde Wellen, als schritten wir über eine Strasse», verkündet stolz eine Steintafel, die sich Zheng He, Admiral einer Ming-Armada von bis zu 300 Schiffen mit 30’000 Mann Besatzung, 1432 nach sieben Entdeckungs- und Eroberungsfahrten von China bis an Afrikas Küste errichten liess.

Wegen der gewaltigen Ausmasse muss diese Flotte – aus teils achtmastigen Dschunken, mit Spezialschiffen voller Trinkwasser, Pferdetransportern und Kräuterreservoirs für die Schiffsapotheke sowie schnellen Signalschiffen – mit ihren Segeln wie eine schwimmende Stadt aus roter Seide gewirkt haben.

Die Monsterflotte mit palastähnlichen Gemächern

Am Bug war jedes Schiff mit aufgerissenen Augen verziert, und 24 Bronzekanonen auf jedem Grossschiff zeigten die grandiose Übermacht dieser Mischung aus Eroberungsarmee und Expeditionskorps. In palastähnlichen Gemächern residierte Admiral Zheng He, dem der Ming-Kaiser Yongle (Fortdauernde Freude) die Führung dieser Seemacht übertragen hatte.

Wie aus dem Nichts hatte Zheng He die Armada in wenigen Jahren auf der Basis der bewährten Frachtdschunken zusammenzimmern lassen. Für die Hochsee wurden die Schiffe in fast unsinkbarer Schottenbauweise errichtet. Auch den Kompass und eine Art Stundenglas kannten die Chinesen schon. Die Monsterflotte war für grosse Fahrt gerüstet.

Zheng He hatte als Nachkomme lokaler muslimischer Aufständischer eine ungewöhnliche Karriere hinter sich. Mit zehn Jahren wurde er entmannt, gewann aber als Hofeunuch des Prinzen Zhu Di dessen volles Vertrauen und war bewährter Kämpfer in vielen Schlachten gegen mongolische Angreifer, als der Prinz den rechtmässigen Erben stürzte und Kaiser wurde.

Alle Konkubinen und Verwandten des Konkurrenten konnte Yongle zwar massakrieren lassen, doch der Konkurrent entkam wahrscheinlich. So hatte Zheng He auf den Reisen stets den Auftrag, achtzugeben, ob dieser sich nicht irgendwo versteckt halte.

Die wahre Route der Drachenflotte?

Eigentliches Ziel der Drachenflotte waren die profitablen Gewürz- und Handelshäfen in Indien und am Persischen Golf. Der Landweg nach Westen, die Seidenstrasse, war zur Zeit der ersten Fahrt 1405 unsicher geworden. Die neue Schiffsroute diente als Entlastung, um Handel und Vasallentreue zu bekräftigen. Was hatte man noch vor?

Die hunderttausend Li, von denen Zheng He spricht, hätten zur Weltumseglung gereicht, ganz zu schweigen von der ausgereiften Seefahrtslogistik der Flotte, die den Sprung über den Südatlantik locker hätte schaffen können.

Bis zur Südspitze Afrikas war man wohl vorgedrungen. Als Vasco da Gama 1497 von Westen her das Kap der Guten Hoffnung umrundet hatte und auf der Höhe Madagaskars bei den Ureinwohnern simple Glasperlen gegen wertvolle Schätze eintauschen wollte, lachten die ihn aus. Es seien schon gigantische Schiffe da gewesen, meinten sie, und deren Matrosen hätten natürlich mehr geboten.

Zheng Hes Fahrten sind durch die Berichte seines Übersetzers und Chronisten Ma Huan recht gut dokumentiert, doch es fehlen eineinhalb Jahre der 6. Reise.

Theorien «alternativer Geschichtsforscher»

In diese Lücke stossen nun alle Theorien «alternativer Geschichtsforscher» über die Entdeckung beider Amerikas durch nachgeordnete Admiräle. Besonders der pensionierte britische U-Boot-Kommandant Gavin Menzies hat daraus eine «Wissenschaft für sich» gemacht, mit Fan-Gemeinde, eigener Website und mehreren dicken Wälzern, die von sich wissenschaftlich gebenden Fussnoten nur so wimmeln.

Menzies «entdeckt» Reste zurückgelassener Dschunken in Mexiko, chinesische Schriftzeichen in Peru und die exakte Küstenlinie Floridas schon aus einer Zeit vor deren Entdeckung durch Ponce de Léon 1513. Auch chinesische Reissorten, die in Lateinamerika gar nicht existieren sollten.

Tatsächlich gibt es eine Reihe Unstimmigkeiten in der grossen Erzählung der europäischen Entdeckungen. So soll Fernando Magellan bei seiner Weltumrundung ab 1520 eine geheime Karte aus dem portugiesischen Staatsschatz gehabt haben, die ihm die Einmündung in die Durchfahrt der Magellanstrasse zum Pazifik erleichtert habe. Gar eine chinesische Seekarte?

Hatten die europäischen Entdecker eine chinesische Seekarte?

Auch auf der Weltkarte des osmanischen Admirals Piri Reis gibt es Hinweise auf die Mündungsregion des Rio de la Plata, mit etwas Einfühlungsvermögen auch auf die schwierige Durchfahrt lange vor deren tatsächlicher Entdeckung. Wie dem auch sei: Zu echten Beweisen, dass die Chinesen um Zheng He Amerika entdeckt haben könnten, führt das alles nicht.

Das Rätsel bleibt ungelöst, ebenso wie das Geheimnis um das plötzliche Ende der chinesischen Seeexpansion nach dem Schlaganfall von Yongle. Offenbar hatten im Palast diejenigen Kräfte die Macht ergriffen, die einer Isolation Chinas mit Grosser Mauer an der Grenze und fest verschlossener Verbotener Stadt mitten in Peking das Wort redeten.

Zheng Hes Flotte wurde abgewickelt, wenig später verbot man sogar hochseetaugliche Dschunken. Die Hofbeamten schrieben in einem Memorandum: «Ihre Diener hoffen, dass Eure Majestät sich nicht zu kriegerischen Plänen und zu Ruhmgewinn durch Expeditionen in ferne Länder herbeilassen wird. Geben Sie die sterilen fremden Länder auf, und schenken Sie dem Volk eine Periode der Ruhe.» Damit war der Weg frei für die europäischen Kolonialabenteurer.

24 Kommentare zu «Haben Chinas Seefahrer Amerika entdeckt?»

  • Beat Felber sagt:

    Wären die Chinesen tatsächlich in Amerika gewesen und hätten mehr als nur ganz flüchtige Kontakte mit den Indianern gehabt, so hätten sie gewiss auch Kartoffeln, Mais und Tomaten in ihre Heimat zurückgebracht. So wie das die Europäer im 16. Jahrhundert getan haben. Also Fehlanzeige mit der ganz grossen Entdeckungsfahrt.

  • P W sagt:

    Es handelt sich um den typischen, notorisch bekannten „Geschichtsrevisionismus von angeblichen Chinesischen Wissenschaftlern“, weil 99,999999999% aller Erfindungen, technischen Entwicklungen und Entdeckungen vom Westen gemacht wurden. Es handelt sich um den gleichen Betrug, wie bei Schiesspulver, Banknoten, Kompass, die Seidenherstellung oder anderes. Auch diese wurden nicht in China erfunden, sondern wurden importiert aus dem Ausland. Die Han-Zivilisation hat sagenhafte 5’000 Jahre nichts, aber auch wirklich gar nichts, zur Weiterentwicklung der Welt beigetragen. Und auch heute kommt, was auch immer es ist, nur schlechtes über die Welt von China. Zensur, Hirnwäsche, Umerziehung, Überwachung, Extremismus jeglicher Art und Form, Betrug und Lügen.

  • Patrick Weisskopf sagt:

    Waren nicht sogar die Karthager in Amerika? Da gibt es doch ein Buch… „Als die Konquistadoren in die Anden kamen, staunten sie über die hellhäutigen Chachapoya. Nach genetischen Untersuchungen ist sich Hans Giffhorn sicher: Es handelt sich um Nachfahren von Kelten.“
    https://www.welt.de/geschichte/article115996581/Wie-kamen-blonde-Weisse-vor-Kolumbus-nach-Peru.html

  • Ronie König sagt:

    Die „Chinesen“ entdeckte den Kontinent Amerika vor fast 20000 Jahren und besiedelten ihn sogleich! Die mittelalterlichen Chinesen waren wohl nie wirklich in Amerika. Und, in Afrika war Europa vor den Chinesen, das waren sicher die Griechen, Kelten und Phönizier. So sieht die Faktenlage aus. Trotzdem ist die chinesische Leistung sehr beachtlich. Entscheidend ist die Mentalität der Mauern in China, die verhinderte den ganz grossen Wurf. Die Mauer wurde vor den Expeditionen gebaut. Sie hatte ganz andere Auswirkungen als man denkt.

  • Christian Weiss sagt:

    Selbst wenn. Leif Eriksson war 400 Jahre früher dran. Die Indianer sogar 16’000 Jahre.

  • Thomas Hartl sagt:

    Wenn eine chinesische Flotte tatsächlich bis nach Amerika gelangt ist, hätte ich eher auf den Weg über den Pazifik getippt. Vor der kalifornischen Küste hat man 1976 Steinanker gefunden, welche der späten Han-Dynastie zugeordnet wurden. Es gibt auch Indizien, dass die Polynesier den Weg über den Pazifik bis an die Westküste Südamerikas entdeckt haben.

  • Rolf Rothacher sagt:

    Der Satz „…als der Prinz den rechtmässigen Erben stürzte und Kaiser wurde…“ ist eine üble Geschichtsklitterung. Der Vater von Jongle hat überraschend keinen seiner Söhne, sondern einen seiner Enkel als Nachfolger eingesetzt. Gleichzeitig liess der alte Kaiser ein paar zehntausend Menschen umbringen, die seinem Wunsch-Nachfolger gefährlich hätten werden können. Seine Söhne verbannte er auf ihre Fürstentümer, verbat ihnen, die Hauptstadt zu betreten. Nachdem der Enkel den Thron übernahm, liess der flotte, junge Kaiser einen Onkel nach dem anderen anklagen und exekutieren.
    Jongle hat nichts anderes getan, als sich NICHT von seinem Neffen umbringen lassen! Er hat sich gewehrt und wurde in der Folge zu einem der grössten chinesischen Kaiser.

  • Beat Felber sagt:

    GEO Nr. 93 erklärt den Abbruch der chinesischen Seeabenteuer so, dass diese Expeditionen mit riesigen Schiffen (um ein mehrfaches grösser als die gleichzeitig in Europa gebauten) Unmegen an Geld verschlangen. Dazu musste der Kaiser eine spezielle Flottensteuer erheben, die aber, das das Volk schon bis zum geht-nicht-mehr ausgepresst wurde, hauptsächlich von den Adeligen erbracht werden musste. Diese hatten aber keinen Gewinn vom Seehandel, da die Luxusgüter (Edelsteine, Gewürze, Sklaven und exotische Tiere) ausschliesslich dem Kaiserhof zuflossen. Diese Abenteuer mussten daher auf Druck der frustrierten Adeligen aufgegeben werden.

  • Jessas Neiau sagt:

    Immer wieder Aufgewärmtes kommt halt immer gut. Aber selbstverständlich werde ich auch dieses „ungelöste Rätsel“ hier nicht zum letzten Mal vorgesetzt bekommen. Vermutlich müssen solch wertvolle Erkenntnisse auch an kommende Generationen weitergegeben werden. Und da ja an jeder Geschichte angeblich „irgendwas dran“ ist kann sich jeder seinen Stiefel dazu selber machen – wenn’s auch sonst an allem mangelt, kann man immerhin nebenbei noch rasch SVP und die Chinesen niedermachen, weil das auch mal irgendwo gestanden hat, dass das gut kommt.

    • Gerhard Engler sagt:

      Ich habe diese Geschichten noch nie gehört und es freut mich, dass ich das lesen konnte. Ich habe allerdings nicht den Eindruck, dass hier die Chinesen niedergemacht werden.

      • Jessas Neiau sagt:

        Muss man sich denn neuerdings auch über Dinge „informieren“, welche mangels von Beweisen eigentlich nur als an den Haaren herbeigezogen bezeichnet werden können? Ich meine, solange man nicht Berlitz oder von Däniken heisst. Anders würde der Fall doch höchstens liegen, wenn ganz genau Sie nun auf die Suche nach einem Beweis gehen und abseits der „alternativen Geschichtsforschung“ tatsächlich einen finden würden. Ansonsten lesen Sie meinen kürzlichen Artikel: „Haben die Chinesen dank umfallender Reissäcke das Trägheitsgesetz entdeckt?“

  • SrdjanM sagt:

    Die Vikinger, die Chinesen, die Osmanen, die Phönizier, die Europäer… wer will noch auf die Entdeckerliste?
    So lange solche Hypothesen nicht durch Funde und Dokumente, die nachweislich der entsprechende Zeit entstammen, belegt werden, ist das alles sehr unterhaltsam, aber irrelevant.

    • Rolf Rothacher sagt:

      Gavin Menzies hat viele interessante Indizien in seinen Büchern zusammengetragen, z.B. sollen bei der Ankunft der Europäer in Mittelamerika bereits 17 Sorten Kaffee gewachsen sein oder in Südamerika hat man Holzmöbel mit schwarzem Lack hergestellt (wahnsinnig aufwendig gewonnene Farbe) oder es gab dort wohl auch asiatische Hühnerarten. Und auf einer im 15. Jahrhundert gesunkenden Dschunke in Malaysia fand man Steinmühlen, die sich nur für Mais eignen sollen.
      Ich glaub allerdings keinen Moment an Zeng He an Amerika-„Entdecker“. Das waren eher andere Asiaten, die vielleicht mehr oder weniger den Küsten über den Norden entlang gesegelt sind.
      P.S.: Die Chinesen hatten allerdings in Australien eine Siedlung, mindestens 200 Jahre vor der Ankunft Cooks!

  • Anh Toàn sagt:

    Unwahrscheinlich, da die vorherrschenden Windverhältnisse auf dem Atlantik eine direkte Fahrt vom Kap der Guten Hoffnung nach Amerika mit den damaligen Segelbooten, die kaum Weg gegen den Wind machen konnten, praktisch unmöglich machen. Die hätten zuerst der Westküste Afrikas bis mindestens zu den Kapverden nach Norden segeln müssen, aber auch das wäre schwierig gewesen. Und genau diese Windverhältnisse sprechen für Kolumbus, der letztlich nach Amerika getrieben wurde. Schmeisst man ein Fass auf den Kanaren ins Wasser, landet es ein paar Monate später irgendwo in der Karibik.

    • Rolf Rothacher sagt:

      Na ja. Die Wikinger hatten Nordamerika sicher ums Jahr 1000 herum erreicht. Es gibt von ihnen ja genügend Siedlungsspuren.
      Sonst haben Sie aber völlig Recht. Mit diesen riesigen Pötten wär man niemals am Kap der Guten Hoffnung oder später an Feuerland vorbeigekommen.

      • Anh Toàn sagt:

        Die mussten ja nicht ums Kap Horn (Feuerland). Da ist es hässlich, das ist weit im Süden, eisig kalt und Wind von West nach Ost. Ums Kap der guten Hoffnung (Südafrika) geht schon, ein Stück weit an der Westküste Afrikas nach Norden im Sommer auch, aber der letzte Teil wird schwierig.

        Die chinesischen Dschunken hatten keinerlei Kiel. Mit Wind von hinten gingen die gut zum segeln. (auch ein Scheunentor kann segeln mit Wind von hinten)

    • Jean Paresse sagt:

      @Anh Toàn:
      Im Gegenteil.
      Die Portugiesen entdeckten Brasilien durch Zufall. Sie fuhren mit ihren Karavellen vom Kap der Guten Hoffnung nach „links“ um Passat und Golfstrom zu erwischen und schneller zuhause zu sein und stiessen dabei auf Land. .

      Was die Chinesen betrifft:
      Sie hätten nie gegen Portugiesen und Spanier bestehen können. Nur im Märchen und in der Phantasie. Karavellen und Galeonen konnten Kreise um die chinesischen Riesenschiffe fahren und dabei noch schiessen. Das war High-Tech aus Europa. Und sogar erst der Anfang davon.

      • Anh Toàn sagt:

        @Jean Paresse. Sie sagen es doch: Die portugiesischen Schiffe segelten viel besser hoch am Wind: Die konnten Kreise fahren um die chinesischen Dschunken: Die konnten nach dem Kap der guten Hoffnung relativ hoch am Westwind aus nach Nordosten fahren.

      • Anh Toàn sagt:

        …nach Nordwesten fahren, sollte es heissen.

      • Anh Toàn sagt:

        Dass die aber um eine chinesische Dschunke Kreise fahren konnten, bezweifle ich stark: Der flache Rumpfboden und das Dschunkenrigg sind sehr schnell bei Wind von hinten, aber bereits bei seitlichen Winden geht’s nur seitwärts mit sowas.

  • Bebbi Fässler sagt:

    Kannten damals die Chinesen den Spruch von Bruder Klaus:
    .
    „Zieht euren Zaun nicht zu weit!“
    .
    Ein Spruch der gerne von einer Partei zitiert wird.

  • Vreni Wälti sagt:

    Nein, und auch DJ Bobo nicht, auch nicht Kolumbus; niemand hat je einen Kontinent „entdeckt“.

    • Joerg Bucher sagt:

      Die Wikinger liessen wohl als ‚Allererste‘ vor den
      Gestaden Amerikas, Anker fallen. Landgang —
      Neugierig, aber ohne ‚Entdecker ‚- Allueren.
      Seefahrer bis ins Mark, gesalzener Knochen !
      Nautiker aus Gebluet. Kein Platz an Bord fuer
      einen ‚akademischen‘ Chronisten…. .

  • Cybot sagt:

    Immer wieder interessant, vor allem im Hinblick darauf, wohin eine isolationistische Politik führt.

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