«1291» jenseits des Rütlischwurs

 

Mathieu de Clermont verteidigt die Mauern von Akkon, 1291. (Foto: Getty Images/Gemälde: Dominique Papety)

Zahlreiche Historiker wie zuletzt Bruno Meier mit seinem Band «1291» haben es plausibel belegt: Der Rütlischwur taugt höchstens zu einer Fussnote der Schweizer Geschichte.

Aber an anderen Ecken der Welt ist Weitreichendes passiert, zum Beispiel in der heute zu Israel gehörenden Küstenstadt Akkon. Hier mussten sich die Kreuzfahrer nach einer Belagerung der türkischen Muslime ergeben und aus Palästina abziehen. Damit fand eine Jahrhunderte dauernde Episode ein Ende, die dem Nebeneinander von Christentum und Islam wenig förderlich war. Bis heute dient sie Zeloten als Rechtfertigung für Gewalt.

Scheussliche Schilderungen und unlogische Motive

Ähnlich wie bei der frühen Eidgenossenschaft prägen indes Vorstellungen aus dem späten 18. und 19. Jahrhundert die gängigen Vorstellungen von den Kreuzzügen. Entsprechend misstrauisch sind die Berichte von den fürchterlichen Ereignissen damals zu lesen.

Ein französisches Gemälde aus dem 19. Jahrhundert illustriert den Sachverhalt: Das Auge richtet sich gleich auf den heroischen Christen Mathieu de Clermont mit einem imposanten Kreuz auf dem Gewand, der anscheinend soeben eine Horde muslimischer Angreifer erschlagen hat, die vor der bereits bröckelnden Mauer darniederliegen. Das Bild im Detail widerspricht jeder Logik. Denn die christlichen Kreuzritter hielten der türkischen Belagerung nicht stand und mussten sich ergeben. Was danach folgte, klingt scheusslich, mag so geschehen sein oder nicht. Jedenfalls sollen die türkischstämmigen Mamluken sämtliche Bewohner der Stadt Akkon gemeuchelt haben. Dabei hätten sie allerdings auch Glaubensbrüder ins Jenseits befördert, denn in diesen Städten lebten zu jener Zeit Menschen unterschiedlicher Herkunft. Akkon verzeichnet bis heute einen grossen arabischen Bevölkerungsanteil.

Das Ende der Kreuzzüge

Wie so oft kam es am Anfang der Ereigniskette zu einem Massaker, das zur Eskalation führte. Im Vorjahr sollen Christen eine Gruppe muslimischer Handelsleute in Akkon getötet haben. Die Nachricht machte die Runde, der Sultan von Kairo mit malerischem Namen Al-Malik al-Aschraf Salah ad-Din Chalil entschloss sich, Rache zu nehmen, um die Verantwortlichen zu stellen. Er zog mit einem Heer von türkischen sowie kaukasischen Kämpfern vor die Stadt und verlangte die Herausgabe der Schuldigen – vergeblich. Daraufhin belagerte die Truppe Akkon sechs Wochen und stürmte die Stadt. Doch der heldenhafte Mathieu de Clermont konnte sie noch einmal aus der Stadt drängen. Nach einem zweiten Angriff vermochten ein paar wenige zu fliehen, unter anderem der christliche Anführer Heinrich II. von Zypern, was wenig für seinen Opfermut spricht. In der Folge zogen die Mamluken weiter durch Palästina und streiften in den folgenden drei Monaten die Stützpunkte Tyros oder Beirut.

Die überlieferten Berichte stützen sich vor allem auf Schilderungen von Jean de Villiers, einen Grossmeister der Hospaliter. Er hatte an der Schlacht teilgenommen und wurde verletzt. Allerdings schrieb er die Geschichte erst drei Jahre später kurz vor seinem Tod, als eine Art Rechtfertigungsschrift an Guillaume de Villaret, einen bigotten Zuchtmeister vor dem Herrn, der die Geschichte weiterverbreitete. Die arabische Version geht auf den Chronisten Ismail Abu’l-Feda zurück, der die Belagerung ebenfalls erlebte. Laut seiner Version griffen die «Franken», wie sie in der Übersetzung heissen, zuerst die Muslime an: «Der Belagerungsgürtel zog sich immer enger zusammen, bis Gott schliesslich Freitag, den 17. Dschumada II, den Angreifern erlaubte, die Stadt im Sturm zu erobern.» Die christliche und die muslimische Schilderung stimmen darin überein, dass die verbliebenen Einwohner von Akkon dem Tod nicht entkamen. Mit dem Fall dieser letzten Hochburg fand eine Episode ihr Ende, die mit einem Aufruf von Papst Urban II. im Jahr 1095 begonnen hatte, Palästina für das Christentum zu erobern.

21 Kommentare zu ««1291» jenseits des Rütlischwurs»

  • R. Wenger sagt:

    Ein Schulbeispiel, was Religionen anrichten können. Alles nach dem Motto: „Willst du nicht mein Bruder sein, so schlage ich dir den Schädel ein“. Die Bemerkjung, dass die Kreuzzüge für die abendländische Zivilisation wichtig waren, stimmt nicht. Was die Kreuzfahrer aus dem Orient ideell mitbrachten, hätte man einfacher aus dem maurischen Andalusien kopieren können.

  • Stefan Metzeler sagt:

    Was die Europäer aus den Islamischen Ländern mitbrachten waren eigentlich nur Luxusgüter.

    Technisch gesehen waren die Europäer den Arabern weit vorraus.

    Die Araber hatten zwar die Indischen Zahlen importiert, die heute fälschlicherweise „Arabische Zahlen“ genannt werden, aber jenseits einfacher Arithmetik wussen sie nicht, was man damit tun könnte. Das entdeckten Europäische Mathematiker.

    Das Arabische Buch, welches fälschlicherweise der Algebra ihren Namen gab, enthielt nur einfache arithmetische Uebungen, die nichts mit Algebra zu tun hatten.

    Berühmte Intellektuelle, die man dem Islam zurechnet, waren meist Perser, Inder, Juden und Europäer.

    • Rolf Zach sagt:

      Herr Metzeler, ich bestreite nicht, was Sie schreiben.
      Aber militärisch waren die Araber dem Abendland überlegen. Die Abendländer konnten noch so eine hervorragende Festung wie Krak der Chevaliers bauen, es nützte nichts, am Ende siegten die Araber und auch wenn die Reconquista in Spanien Fortschritte machte. Für die arabisch-islamische Elite war klar, wer der Stärkere ist und das war auch in Europa und Byzanz akzeptiert.
      Bereits ab dem 11. Jahrhundert (Seldschuken) und noch mehr ab dem 14. Jahrhundert (Osmanen) lösten die Türken die Araber als islamische Bedrohung ab. Sie erledigten die christliche Großmacht Byzanz und bis zur Seeschlacht von Lepanto 1571 waren sie immer siegreich. Erst viel später wendete sich das Blatt. Was sollten die Moslems von Europa lernen?

      • Anh Toàn sagt:

        Worauf beruht Ihrer geschätzten Meinung nach Herr Zach, die von Ihnen anerkannte militärische Überlegenheit der ansonsten Retardierten?

    • Anh Toàn sagt:

      Moment einmal Herr Metzler

      Die arabische Welt war in den Wissenschaften, insbesondere Medizin und Astronomie (Seefahrt) der christlich abendländischen weit überlegen.
      der Jakobsstab (Vorläufer des Sextantes) wurde in Europa im 15 Jh unter diesem Namen bekannt, erfunden wurde er aber 2 JH früher, irgendwo im Orient. Aber Sie sagen nun, bestimmt nicht von einem Moslem (die rechnet man dem Islam zu, und die sind zu doof etwas zu erfinden).

      Sie haben keine Ahnung, verbreiten einfach nur Ihre Vorurteile.

  • Stefan Metzeler sagt:

    Muslime versuchten immer wieder, Europa zu erobern – in über 800 Angriffsschlachten – sowohl über Spanien nach Frankreich und über den Balkan nach Oesterreich.

    Europa’s Küsten wurden über Jahrhunderte von Muslimischen Piraten angegriffen, die auch über eine Million Europäer in die Sklaverei entführten, bis Frankreich dem ein Ende stetzte, indem sie die Nordküste Afrika’s eroberten. Also von wegen „gleichgültig“.

  • Rolf Zach sagt:

    Die Kreuzzüge werden von den heutigen moslemischen Intellektuellen und Kulturschaffenden zu wichtig wahrgenommen für die damalige Welt des Islams. Sie reden ständig davon, wie die Christen, sie damals in den Boden stampfen wollten und wie heldenhaft ihre Ahnen die bösen Christen zur Raison zwangen. Aber die kennen nicht einmal ihre eigene Geschichte, denn dann würden sie 1258 die Einnahme von Bagdad durch die Mongolen als viel wichtiger ansehen. Viel bedeutender als die Einnahme von Akkon 1291 war die Niederlage der Mongolen bei Ain Jalut 1260, die verhinderte, dass sich die Mongolen in Ägypten und Syrien sich festsetzen konnten. Übrigens die Mongolen haben viel mehr Moslems im Irak umgebracht und das Land verwüstet als jemals die Abendländer es mit ihrer Macht konnten.

    • Rolf Zach sagt:

      Die Kreuzzüge waren bedeutsam für die Kulturgeschichte des Abendlandes. Europa war damals nicht so der Hort der führenden Zivilisation und die Kreuzfahrer brachten vieles aus dem Orient mit nach Europa, was sehr wichtig für die Entwicklung der abendländischen Zivilisation war.
      Umgekehrt war die islamische Welt an Europa damals überhaupt nicht interessiert, dass waren einfach nur Barbaren. Natürlich konnten die Mamelucken aus Ägypten nach ihrem Sieg über die Weltmacht der Mongolen, dieses Ärgernis eines Kreuzfahrer Stützpunkt namens Akkon mit Leichtigkeit aus der Welt schaffen.
      Wie gesagt, die Araber von heute interpretierten in die Kreuzzüge Dinge, über die ihre Vorfahren damals nur den Kopf schütteln würden. Für sie waren die Kreuzfahrer keine Bedrohung, sondern ein Ärgernis.

      • Stefan Metzeler sagt:

        Herr Zach, als Historiker sollten Sie es eigentlich besser wissen – was Sie da erzählen ist einfach haarstreubend!

        Europa war schon damals den Muslimen weit überlegen. In meiner früheren Wohngemeinde St-Sulpice steht eine Kapelle aus dem 11. Jahrhundert. Wunderschön und garantiert nicht barbarisch!

        Etliche Kathedralen wurden im 11. und 12. Jh geplant und dann über Jahrhunderte gebaut. Die Planer mussten also schon über das Wissen für diese Baukunst verfügen, die alles übertraft, was Muslime je gebaut haben, denn Muslime waren nie sehr produktiv – Mohammed war ein Krieger und Händler und hatte für alles andere nur Verachtung. Die Islamische Welt basierte daher nur auf Handel und Raub. Was sie besassen hatten sie entweder erobert oder aus anderen Gegenden eingeführt.

      • Anh Toàn sagt:

        Also die Kreuzfahrer brachten von den zurückgebliebenen Barbaren vieles mit, was für die Entwicklung der christlichen Zivilisation sehr wichtig war.

        Weil das war ja von den Chinesen. Die Barbaren hatten dieses Zeugs irgendwo rumliegen nachdem sie es geraubt hatten und wussten gar nicht was damit anfangen. Da kamen die Christen und erkannten, dass das nutzlos bei den Barabern rumliegende Zeugs nämlich nützlich ist, und brachten es nach Europa.

      • Anh Toàn sagt:

        „Umgekehrt war die islamische Welt an Europa damals überhaupt nicht interessiert, dass waren einfach nur Barbaren.“

        Die westliche Welt ist überhaupt nicht interessiert an Papua: Das sind einfach nur Barbaren, schliessen die Kanaken.

        Was wäre denn an Europa für die islamische Welt von Interesse, nützlich gewesen, wenn die keine Barbaren gewesen wären?

      • Anh Toàn sagt:

        Der kleinste gemeinsame Nenner betreffend Barbaren: Barbaren, das sind die Anderen.

  • Harald Schneider sagt:

    Weniger logisch als die Absicht des Malers die heroische Tat ins rechte Licht zu rücken ist doch wohl das Zurückschlagen der maurischen Sturmtruppen rechts im Bild. Diese hatten offenkundig nicht einmal Leitern nötig um die Mauer hinauf zu laufen, nur um dort zurückgeschlagen zu werden.

  • Ronnie König sagt:

    Was werden die Aluhüte und selbsternannten Historiker nun alles erdichten, um so ein krudes und falsches Weltbild zu verteidigen? Irgendwie scheint mir, dass wir kein Haar besser sind wie die sog. minderen Kulturen, Religionen und jeweiligen Zeitgenossen eh. Gerade Trump erlaubt es nun kritischen Zeitgenossen einst und heute im Vergleich mal vertieft anzusehen und wenig Heroisches bleibt da übrig. Es war eine spezielle Zeit, aber auch tief religiös, und doch mit viel, ja sogar sehr viel!, beschämenden Momenten und Vorkommnissen für die ach so überlegenen Christen und Ellenbogenchristen. was mich dazu schon immer interessierte ist was andere wie die Inder dazu notierten. Waren die doch auch in der Region zwecks Handel, vielleichrt sogar Chinesen? Und zogen da nicht auch noch Mongolen umher?

  • Lucas Wyrsch sagt:

    Das Problem begann am 15. Dezember 2014, als eine Lebensversicherungsgesellschaft in Europa bankrott ging!
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    Dies war ein Monat vor dem Frankenschock vom 15. Januar 2015!
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    Die europäische Lebensversicherungsgesellschaft, die bankrott ging, befand sich in der Schweiz, im Waadtland, in Pully!
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    Am 15. Dezember 2014 berichtete die FINMA: „Lebensversicherer Zenith Vie SA: FINMA ordnet Bestandesübertragung an und eröffnet Konkurs“
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    5 Monate später doppelte der IWF mit einer drohenden Nachricht nach!
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    Geschäftsmodell europäischer Lebensversicherer ’unhaltbar’ – IWF, Mark Bentley, Welt, 06. Mai 2015
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    Wegen Niedrigzinsen: Lebensversicherer verkaufen immer mehr Anleihen, Manager Magazin 14. Juli 2018
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    Dividenden Aktien werden das neue Anlagevehikel im ALM der Versicherer!

  • Lucas Wyrsch sagt:

    Vor 2’400 Jahren in den streitenden Reichen stürmten Chinesische Fürsten und Könige schwächere Fürstentümer und Königreiche und nahmen diese ein!
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    Dann kam ein genialer Schreiner und Festungsexperte, Erfinder und Physiker, Philosoph der hundert Schulen und Humanist, sein Name war MoZi oder Meister Mo, und setzte allen Kriegen ein Ende!
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    MoZi festigte mit seinen Kollegen schwächere Fürstentümer und Königreiche so, dass sie unbesiegbar wurden.
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    Kriege konnten nicht mehr gewonnen werden, sie rechneten sich nicht mehr und versiegten!
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    MoZi als Philosoph schuf das Konzept der „universellen Liebe“, welches 200 Jahre später über Zhang Qian ins Griechisch-Baktrische Königreich als Agape übermittelt wurde und Jesus von Nararet als Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe diente.

  • Rolf Rothacher sagt:

    Was will uns Herr Hürzeler sagen? Dass Geschichtsschreiber lügen? Ist das was neues? Hätte er die heutige Geschichtsschreibung in den einzelnen Ländern Ex-Jugoslawiens gegenübergestellt, wäre was sinnvolles entstanden. So wurden daraus vor allem Vermutungen.
    Und der Link zum Rütlischwur ist ebenso sinnfrei. Herr Hürzeler hätte besser Jacob Burckhardt gelesen, dann wäre ihm eines klar: Jede Nation beruht auf einem Augenblick in der Geschichte, der erst viel später glorifiziert wird. Die Glorie ist die Basis, um einen Vielvölkerstaat bilden zu können. Ob korrekt oder nicht, spielt dabei KEINE Rolle. Das Zerzausen der Mythen soll wohl unsere Wurzeln kappen, auf dass der Baum Schweiz endlich in die EU gepflanzt werden kann. Herr Hürzeler hat Burckhardt wirklich nicht gelesen!

    • Kaspar Tanner sagt:

      Ist mir gleich ergangen.
      Keine Ahnung, was die Aussage des Artikels ist.
      Ein paar Gemeinplätze und die übliche Heimatverdrossenheit.
      Aber wenn das alles ist, wären „20 Minuten“-Leser die richtigen Adressaten gewesen.
      Wenn Herr Hürzeler nichts zu sagen hat, kann er sich am Badestrand auch ein paar Capirinhias mehr gönnen und den Bikiniträgerinnen nachschauen… Da braucht es keine solchen Artikel.

      PS zum Bild: Auf dem Turm hinten weht schon das Banner Mohammeds – der Maler deutet somit die sich abzeichnende Niederlage ab. Mathieu de Clermont kämpft vielleicht wie ein Berserker, aber sein Schicksal ist besiegelt. Von wegen „widerspricht jeder Logik“. Man kann sich auch zu Tode siegen.

    • F. Graf sagt:

      Geschichtsschreiber luegen nicht, aber die Vergangenheit wird immer durch die Brille der Gegenwart beobachtet und beurteilt. Und diese Brille aendert sich fortlaufend. Herr Huerzeler machte somit genau den gleichen „Fehler“, welcher er den anderen Geschichtsschreiber vorwirft. Abgesehen davon ist mir der Zusammenhang mit dem Ruestlischwur irgendwie entgangen

    • Thomas Hartl sagt:

      Jede Nation hat ihre Mythen, allerdings existiert kein Monopol auf die glorifizierenden Momente der Geschichte. Konservative und Nationalisten sehen diesen Moment in der Befreiung von Abhängigkeit gegenüber äussern Mächten und fixieren das auf einen Rütlischwur 1291. Liberale sehen den Moment in der Befreiung des Bürgers von Kirche und Ständen mit dem Sonderbundskrieg und der Gründung des Bundesstaates 1848. Linke erkennen den entscheidenden Moment in der Befreiung des Menschen von Armut und Ausbeutung und wählen daher den 1. Mai (Streik für den Achtstundentag), den Generalstreik 1918 und die Schaffung der Sozialwerke als wichtige Momente. Wir sollten bei all diesen Blicken zurück aber nicht neue Herausforderungen vergessen, für die es noch keine glorifizierenden Momente gibt.

      • Anh Toàn sagt:

        „Jede Nation hat ihre Mythen“

        Ich sage: Nationen sind wie Religionen, sie basieren alle auf Lügen. Bei Religionen nennt man die Lügen Dogmen, bei Nationen Mythen.

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