Gebrauchsanweisung für den Kalten Krieg

History Reloaded

Oberst Albert Bachmann, Verfasser des «Zivilverteidigungsbuchs» und geistiger Vater der Schweizer Geheimarmee P 26, im Jahr 1969. Foto: Keystone

In seinem Buch über «Widerstandsvorbereitungen» kritisiert Titus J. Meier zu Recht die parlamentarische Untersuchungskommission EMD, zwischen der P 26 und dem vorausgegangenen «Spezialdienst Bachmann’scher Prägung» zu scharf getrennt zu haben. Damit schätzt der Militärhistoriker die Bedeutung von Oberst Albert Bachmann höher ein, als es die PUK getan hat. Auch Felix Nöthiger, Hauptinitiant der Kampagne für die Rehabilitierung der P 26, findet, es sei Bachmann gewesen, der die «wesentlichen Grundlagen» gelegt habe. Zu diesen gehört das von Bachmann angeregte und verfasste Zivilverteidigungsbuch, das Ende 1969 im Auftrag des Bundesrates in alle Haushaltungen verschickt wurde. Und den ersten all der «Bachmann-Skandale» auslöste.

Das vom Justiz- und Polizeidepartement in einer Auflage von 2,6 Millionen herausgegebene und finanzierte Werk wurde von der Zeitung des Tessiner Bischofs, dem «Giornale del Popolo», als «typisch faschistische Konstruktion» verurteilt. Das war pikant, weil der zuständige Bundesrat Ludwig von Moos der Katholischen Volkspartei angehörte. Das SP-Organ «Berner Tagwacht» schrieb von einem «Konzentrat von Faschismus schweizerischer Prägung». Dies war umso brisanter, als im Impressum des 234-seitigen Werkes auch Sozialdemokraten und Gewerkschafter als «Unterstützer» aufgelistet waren. Im Vergleich zum «Giornale» und zur «Tagwacht» erscheint das Urteil des jurassischen Autonomisten Roland Béguelin geradezu gemässigt: «Deutschschweizer militaristischer Infantilismus».

Aus dem kritischen Teil der Bevölkerung hagelte es Protestresolutionen, es gab eine Rücksendeaktion und Rücktrittsforderungen gegenüber von Moos. Besonders spektakulär war der Austritt von Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt und anderer literarischer Grössen aus dem Schweizerischen Schriftstellerverein (SSV). Dessen Präsidenten hatten am Zivilverteidigungsbuch aktiv mitgewirkt. Aus der Abspaltung entstand die «Gruppe Olten», die sich 2002 mit dem SSV zu «Autoren und Autorinnen der Schweiz» zusammenschloss.

Linke «Landesverräter»

Was hatte Bachmann geistig verbrochen, um derart heftige Reaktionen hervorzurufen? Das Zivilverteidigungsbuch zeigte die Schweiz als stark bedrohtes Land, dem «jederzeit» die Besetzung drohte. Die Antworten darauf lauteten: Bunker gegen Atombomben, Militarisierung des Alltags, Vorbereitung des «Widerstandskampfes», «Einmütigkeit» der «Gemeinschaft» und Familien-Frauen, die «nicht ihre Kraft in einer öffentlichen Betriebsamkeit verzehren».

Am meisten Aufsehen erregte aber das ausführliche Kapitel «Die zweite Form des Krieges», das auf die einheimische Linke zielte. Besonders ins Visier gerieten Intellektuelle, Schriftsteller, Pfarrer und Pazifisten. Unter dem Titel «Der Feind will unsere Wehrkraft schwächen» stellten fünf fiktive Inserate die Landesverräter vor: «Gegen den Atomtod», «Bauern! Lasst Euch Euer Land nicht nehmen. Waffenplatz NEIN», «Initiative für die Beschränkung der Wehrausgaben. Dafür: Sozialer Wohnungsbau», «Vortrag der Brüder für den Frieden – Du sollst nicht töten», «Vereinigung für den Frieden. Gründungsversammlung». Zu den angeblich gesteuerten Aktionen zählten auch Gewerkschaftsversammlungen, Streiks und Fabrikbesetzungen durch gewalttätige «ausländische Arbeitskräfte».

Vom Stalinist zum Antikommunist

Die «Partei des Angreifers» nannte sich «Fortschrittliche Friedenspartei», ihre beiden Führer hiessen Adolf Wühler und Erich Quiblinger. Der erste Vornamen spielte auf Hitler, der zweite Nachnamen auf dessen norwegischen Statthalter Vidkun Quisling an. Die Linken der 1960er-Jahre wurden den Anpässlern der Nazizeit gleichgesetzt.

Die Monatszeitschrift «Neutralität» forderte darauf den Rücktritt von Bundesrat von Moos, weil dieser in den 1930er-Jahren als Mitarbeiter und als Redaktor des «Obwaldner Volksfreunds» zahlreiche judenfeindliche und frontenfreundliche Artikel veröffentlicht hatte. Drei Monate nach Hitlers Machtübernahme unterstützte er einen Aufruf an «alle Volksklassen zur Aufrichtung einer neuen Schweiz», der forderte, «dass man dem Warenhausjudentum und der Weltfreimaurerei den schärfsten Kampf ansagt». Zwei Jahre später stimmte Obwalden als einziger Innerschweizer Kanton der gemeinsamen Volksinitiative der Fröntler und Katholisch-Konservativen für eine Totalrevision der Bundesverfassung zu.

Weniger zu reden gab die ebenso interessante Vergangenheit des Verfassers Albert Bachmann. Dieser war, bevor er in den 1950er-Jahren ein feuriger Antikommunist wurde, ein «glühender Stalinist» gewesen, wie Thomas Buomberger in «Die Schweiz im Kalten Krieg» ausführt. Zu seinen Hauptaufgaben hatte die Schulung der PDA-nahen «Freien Jugend der Schweiz» gehört. Gerade weil zu dieser Zeit Zürcher Jungstalinisten gegen moskaukritische Linke Gewalt eingesetzt hatten, wusste Bachmann sehr genau, dass linke und linksliberale Nonkonformisten keine 5. Kolonne bildeten. Aber verbindet nicht gerade diese Gleichsetzung von äusserem und innerem Feind das von Bachmann verfasste Zivilverteidigungsbuch mit der von ihm vorbereiteten P 26?

56 Kommentare zu «Gebrauchsanweisung für den Kalten Krieg»

  • werner boss sagt:

    Die grösste Gefahr für die Schweiz hat mit Parteien wenig zu tun, denn diese geben sich irgend wo im versteckten immer wieder die Hände. Viel grösser ist die Gefahr der Selbstüberschätzung des Menschen und was er damit auf dieser Welt anrichtet! Und das ausgerechnet die Kreatur, welche von sich behauptet, die intelligenteste,weil bildungsfähige Kreatur zu sein. Mit welchem Gezänk diese Kreatur über Unfähigkeiten hinweg täuschen will, kann weiter oben gelesen werden!

  • Rolf Zach sagt:

    Bei der Diskussion um das „Zivilbüchlein“ ging es nicht mehr um die Ideen des Ständestaates von der CVP der 30er Jahre. Es ging in erster Linie um die Verteidigung des Kapitalismus gegen innere und äußere Feinde. Es ging darum, wie positioniert sich die Schweiz im Abwehrkampf auf westlicher Seite gegen den drohenden Bolschewismus. Das wesentliche der ganzen Übung ist eigentlich, wie wenig die Verfasser dieses „Büchleins“ Vertrauen in das eigene System hatten. Die glaubten wirklich, der Sowjet-Kommunismus sei eine ansprechende Alternative für unser Leben hier. Ich habe einmal bei einem Umtrunk in einer Zürcher Großbank zugehört, wie noch anfangs der 80er Jahre
    ein Direktor davon sprach, die Jugendunruhen seien direkt von Moskau gesteuert. Unsere Elite war unglaublich in ihrer Logik.

    • Rolf Zach sagt:

      Es ist nun einmal so, die Eliten jedes Landes auf dieser Welt wollen in der Geschichte ihrer Länder Heldengeschichten, dabei sind die Gauner-Geschichten die Regel.
      Wir in der Schweiz haben nach dem 2. Weltkrieg sehr unseren Mythos gedichtet mit der militärischen Landesverteidigung, die uns vor kriegerischen Auseinandersetzungen bewahrt hat.
      Das war natürlich heroisch. Nur 1943 wurde die Armee erneut mobilisiert. Warum? Wegen der deutschen Gefahr. Nein, es gab keine Arbeit, da wir uns wegen der schlechteren Kriegslage der Nazis erlaubten konnten, ihnen den Kredit zu sperren.
      Die einzig absolute Wahrheit in der Schweiz war damals die wöchentliche Bilanz der SNB, die war wichtig.

      • Rolf Zach sagt:

        Was ich bei diesem Oberst Bachmann bewundere, ist folgendes.
        Mit wenig persönlicher Leistung, aber mit genügend Geldmitteln der Steuerzahler konnte er sich mit dieser verblödeten Angst unserer Machtelite eine schönes Leben gestalten. Alle, die an dieser Übung teilgenommen haben, waren staatlich subventionierte Faulpelze und die P26 Organisation in der Schweiz für die Involvierten eine Sinekure.
        Das beste aus den verblödeten Ängste unserer Macht-Elite war der Ausbau des Schweizer Sozialstaates, der wäre ohne Angst vor den Sowjets kaum so ausgebaut worden. Es ist ja auch interessant, sobald das Sowjet-Imperium Schwäche zeigte und unterging, ging es schnurstracks in Richtung Abbau der sozialen Marktwirtschaft.

    • Tofa Tula sagt:

      Herr Zach
      Auf eine etwas verdrehte Art liegen Sie ja vielleicht richtig. Moskau ist heute moeglicherweise die interessantere und kultiviertere Stadt als Zuerich. Das war Petersburg vor der Revolution aber auch.

  • Bruno Hug sagt:

    Hier wird mal wieder total ausgeblendet, dass damals in Rom ein Betrueger
    Papst Paul VI herrschte, der Betrueger Papst Paul VI trat bestaendig anstelle
    von Papst Paul VI in der Oeffentlichkeit auf. Der Teufel weiss die Menschen
    zu blenden, dass sich sogar die Besten blenden lassen. Niemals wird das Boese
    triumphieren, immer bleibt Gott der Herr der Geschichte.

  • Andreas K. Heyne sagt:

    Der Artikel von Herrn Lang ist zumindest besser geschrieben als das „Zuviel verteidigungsbuch“, wie es bald hiess. Ich erinnere mich noch gut: Es war miserabel geschrieben und derart offensichtliche und übertriebene Propaganda, dass die meisten Leute sich nicht einmal mehr darüber aufgeregt haben, sondern das Opus lachend dem Altpapier übergaben.
    Aber man muss auch wieder gerecht sein: Hätte im Dritten Reich jemand „Mein Kampf“ kritisiert oder entsorgt, wäre er im KZ gelandet. Mit Maos „Rotem Buch“ wäre es nicht anders gegangen.
    Bei uns darf noch jedermann Linke und Rechte kritisieren – und eigentlich passiert gar nichts. Man darf nur nicht zu feige dazu sein.

    • Jürg Brechbühl sagt:

      @Andreas Heine
      Sie schreiben von den Guten Alten Zeiten. Heute ist das anders. Die 68er haben ihren Marsch durch die Institutionen siegreich beendet.
      Resultat: hierzulande darf jeder sagen, was er denkt, solange es politisch korrekt, gendergerecht, umweltfreundlich, antirassistisch, Minderheiten integrierend, sozialverträglich und ja nicht islamkritisch ist. Sonst wird er niedergeschrien, verklagt, gebüsst, aus den Medien verbannt.

      • Dani Schönmann sagt:

        Brechbühl, das stimmt einfach nicht. Sie können alles veröffentlichen, die Grenzen sind Ehrverletzung und üble Nachrede. Alles andere, was Sie nennen, entspringt einfach nur Ihrer Phantasie.

      • Jürg Brechbühl sagt:

        @Dani Schönimann
        Augenscheinlich sind auch Sie so ein politisch korrekter Langweiler. Sonst hätten Sie es längst erlebt, wie es wirklich ist.

  • Samuel Leupold sagt:

    Tja Herr Lang, da haben Sie für einmal Recht:
    Es war ein echtes Ärgernis, dass Fröntler und Nazi-Sympathisanten nach 1945 nicht konsequent geächtet und aus öffentlichen Ämtern entfernt wurden (wobei ich Ihnen jetzt einfach mal glaube, dass von Moos ein Fröntler war).
    Genau so ärgerlich ist es, dass Marxisten und Ostblock-Sympathisanten nach 1989 einfach ungestraft zur Tagesordnung übergehen konnten. Oder wie in Ihrem Falle: sogar 30 Jahre später noch Ihren Unfug verbreiten, ohne je Ihrer hässlichen Nähe zu totalitären Ideen abgeschworen zu haben.
    Bachmann ein ehemaliger Kommunist? Na und?? Sie doch auch.

    • Tofa Tula sagt:

      Agent des Guten, Agent des Boesen? Da weiss der Beichtvater von J. Lang vermutlich besser Bescheid. Kluge, flexible Koepfe wie J. Lang werden von mehreren Seiten umworben. Auch die Kirche hat ihre linken Exponenten, fuer alle Faelle, sozusagen.

  • Roland Jäggi sagt:

    Kalte Kriege sind auch heute nicht vorbei.
    Ihr Kennzeichen ist eine Sprachregelung, die scheinbar genau zwischen den Guten und den Bösen unterscheidet.
    Ideologie vermischt sich mit Moralismus: Die Schlechten, das sind stets die Andern.
    Nach Jahr und Tag kanns ja sein, dass ehemals Militante milder, toleranter werden.
    Was sie möglicherweise angerichtet haben, ist aber nicht aus der Welt zu schaffen.

    Ideolog*innen aller Farben zeigen ihr wahres Gesicht so, wie sie mit Andersdenkenden umgehen.

  • Peter Beutler sagt:

    Die P-26 war eine verfassungswidrige, konspirative Organisation. In ihrem Aufbau nicht einzig, hatte sie doch Schwestern in sozusagen allen Länder Westeuropas. Man nannte sie „Gladio“. Die berüchtigste, und erste von allen, war die P-2 (Propaganda Duo) in Italien, deren Spezialität es war , Attentate zu verüben, um die Urheberschaft dann der Linken zuzuschieben. Das schlimmste war das im Bahnhof Bologna 1981 mit gegen 100 Toten und ein Mehrfaches an Schwerverletzten. Die P-2 war der Anfang eines Programms, das der damalige Nato-Oberbefehlshaber Haig 1978 ohne Wissen von US-Präsident Carter lancierte, zusammen mit dem Henry Kissinger, Aussenminister unter Nixon. Ansprechperson der beiden war ausgerechnet der Licio Gelli, einst Weggefährte Mussolinis. Der P-2 folgte die P-26 …

  • Martin Urs sagt:

    Ich habe mit Albert Bachmann während mehrerer Jahre Militärdienst geleistet. Er war eine schillernde Figur, die nicht überall bei seinen Kollegen unter den Berufsmilitärs gut angekommen ist. Da war viel Neid mit im Spiel.
    Als Berufsoffizier hatte er meiner Meinung nach im allgemeinen eine gesunde und besonnene Einstellung zu Armee und Heimat. Er neigte jedoch in seinem umstrittenen Zuvielverteidigungs-Buch zu zwar gut gemeinten jedoch fragwürdigen Empfehlungen und Einsichten.
    Nach meinem Empfinden war er neben etlichen anderen ein willkommenes Bauernopfer in einer Angelegenheit die politisch unter dubiosen Umständen ausgeschlachtet worden ist. Inzwischen gibt es genügend Literatur darüber, die ein anderes Bild ergibt, als es der Schlussbericht der PUK damals noch suggerieren konnte.

  • Sabine Schmid sagt:

    Die Geheimhaltung der P 26 war zugleich ihr Pferdefuss. Was in der unmittelbaren Kriegsnachfolge sinnvoll erscheinen mochte, wurde Jahrzehnte später noch kraftvoller implemeniert – und in nachfolgenden Dekaden nicht mehr nachjustiert. Da hat die Schweiz weit unter ihren Möglichkeiten und Usancen agiert. Strategien wirkten lächerlich wie aus der Zeit gefallen. Aufgaben für heutige Nationstaaten, und mögen sie noch so klein sein, gibt es genug. Auch die Neutralität ist kein ausreichendes Schutzschild. Infrastruktur, Energie und Mobilität sowie auch Güter-Logistik, Medien und Kommunikation eines Kleinstaates können massiv beeinträhctigt werden, selbst wenn dieser strategisch gar nicht angegriffen, sondern „NUR“ in Mitleidenschaft gezogen wird.

  • Sabine Schmid sagt:

    Ich finde den Beitrag von Herrn Lang interessant. Der Vorteil der P26 (Bachmannscher Prägung oder nicht, egal), bestand darin, dass sie geheim war. Dies war zugleich ihr Nachteil. Von einem der grössten Pluspunkte der Schweizer Politik, dem steten Nachjustieren und Neuausrichten auf aktuelle Gegebenheiten, konnte dieses Konzept nicht profitieren. Darum wirkt vieles lächerlich und wie „aus der Zeit gefallen“.
    Dabei ist das Aufgabenpaket heute nicht kleiner geworden. Die technologische Basis unserer Mobilität, Energie, Kommunikation auf allen Kanälen sowie auch Logistik- und Infrastruktur-Netze sind hochgradig verwundbar. Staatliche Neutralität ist als Schutzschild schwächer geworden. Die Schweiz kann auch einfach „NUR“ in Mitleidenschaft gezogen werden, ohne direktes Ziel zu sein.

  • Adrian Heid sagt:

    Das Thema in dem Buch gilt immer noch. Der Kalte Krieg wurde nicht beendet. Die Linken haben es geschafft, dass die Armee nur noch einen Zehntel so groß ist und man die Armee kaputtgespart hat. Gleichzeitig hat Russland und China in den letzten Jahrzehnten massive ausgerüstet und glaubt inzwischen der Nato überlegen zu sein. Die beiden Länder sind die Initianten der kommunistische Langzeitstrategie aus den 50er Jahren. Das Ziel war es, eine Schwächung vorzutäuschen (Fall der Mauer). Dies tat man, um zu erreichen, dass sich die Nato auflöst und die USA und Israel zu isolieren. Weiter wurde die Gesellschaft des Westens geschwächt und aus falscher Sicherheit abgerüstet. Dann kann RU/China Europa und Australien, Kanada und USA usw. angreifen und eine kommunistische Weltordnung erschaffen.

    • Bebbi Fässler sagt:

      Herr Adrian Held?
      .
      Das Militär-Departement wurde meistens von einem SVP Bundesrat geführt.
      .
      Die Armeerevolution musste ich, wenn ich mich nicht irre, von National- und Ständerat genehmigt werden.

    • Thomas Hartl sagt:

      Ich kann ihre Bedenken nicht nachvollziehen, Herr Heid. Die Militärausgaben 2017 zeigen etwas anderes: USA 610 Mrd, China 230 Mrd, Russland 66 Mrd, Nato ohne USA: 290 Mrd. Sie sehen, sogar ohne USA geben die Nato-Staaten etwa gleich viel aus, wie China und Russland zusammen. Wenn die Armeen einzelner Nato-Staaten Mängel aufweisen, dann sicher nicht aus Geldmangel. Bezüglich kommunistischer Weltordnung sind sie in den 80-er Jahren stehen geblieben. Sogar in China regiert inzwischen der Kapitalismus, wenn auch ohne demokratische Freiheit.

      • Adrian Heid sagt:

        @Thomas Hartl, betrachten Sie die Ausgaben zum BIP und Sie werden sehen, dass China von den großen am meisten ausgibt. Die USA gibt (aus dem Kopf 3.3%, China 8.1%,Russland 5.3%, Schweiz 0.8%)
        Was die Langzeitstrategie betrifft, ist diese Strategie immer noch am laufen, Putin war Chef des KGB.
        KGB-Überläufer wie General Jan Sejna schrieben dazu Bücher, und alles was sie um 1984 voraussagten trat ein. Es gibt auch auf YouTube Interviews. Oder lesen sie auf dem russischen Sputnik News mit. Die meisten Artikel handeln davon, wie RU besser ist als der Westen, bessere Waffen, bessere Wirtschaft (Russland hat praktisch keine Schulden). Diese Artikel stimmen 1:1 mit der Langzeitstrategie überein.
        Lesen Sie Thorsten Mann Weltoktober.
        China ist nicht kapitalistisch, sondern 100% Kommunistisch.

    • tigercat sagt:

      Da wurde keine Schwäche vorgetäuscht – da war nichts als Schwäche. Genau wie heute. Militärische Potenz ohne wirtschaftliche Unterfütterung ist à la longue nichts wert. Auch die Sowjetunion 2.0 ist dem Untergang geweiht.

      • Adrian Heid sagt:

        @tigercat, mehrere KGB-Überläufer haben den Mauerfall 1984 exakt vorausgesagt und sie beschrieben den Vorgang als Täuschung, um den Westen militärisch zu schwächen. Und dieser Trick ist aufgegangen.
        Aktuell zeigt vor allem der Westen Schwäche. Der Euro am Ende, die EU zerstritten, GB tritt aus EU aus. Auch die Nato ist am Ende. Die USA werden isoliert. Der Syrienkrieg ging den USA verloren. In Afghanistan und Irak holte man sich eine blutige Nase. Der Dollar als Weltleitwährung ist am Ende. Wichtige westliche Firmen wurden von China mit Staatsgeld aufgekauft. China wird zum neuen Imperium. Auch die Waffenentwicklung wurde auf schwache Länder ausgerichtet, während RU und China sich auf einen Krieg gegen die Nato ausrichten. Europas Armeen haben seit 1991 massive abgerüstet.

      • tigercat sagt:

        Auch Hitler hat irgendwelchen Unsinn über angebliche „Wunderwaffen“ geschwafelt. Genau soviel wert sind auch die Ankündigungen Putins von Hyperschallflugkörper und anderem Spielzeug.
        Das mit dem Mauerfall als Kriegslist ist insofern völlig unglaubwürdig weil danach der WaPa Geschichte war.

    • Hans Knecht sagt:

      Die Linken haben es geschafft die Armee kaputt zu sparen? – Aber auch nur weil man dies und weiteres wohl willentlich zuliess. Heute tut m.E. der Liberalismus mit seiner Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik leider das seinige dazu betragen, dass die Armee und der Staat mehr und mehr zu einer Farce verkommen.

      Letztendlich geht es sehr wahrscheinlich herzloser Weise um Macht und folglich um die Weltherrschaft und ob dies nun durch Kapitalismus oder Kommunismus bzw. Sozialismus erreicht wird und ob dabei Menschen zu Grunde gehen ist anscheinend leider egal.

  • Remo Peter sagt:

    Jürg Brechbühl, die RML war trotzkistisch. Bekanntlich wurde Trotzki von Stalin via Auftragsmörder im Exil in Mexiko „liquidiert“. Also kann die RML als dissidente sozialistische Partei kaum die Unterstützung von Moskau und KGB genossen haben.

    • Jürg Brechbühl sagt:

      @Remo Peter
      Echt jetzt? Und ich soll mich auch noch mit den kindischen Querelen der Linken untereinander abmühen? Wo die einen dann noch revultionärer und noch besserbesserwisserisch waren als die anderen?
      Dass bei denen am Schluss der eine den anderen umlegte, war der courant normal.

    • Jürg Brechbühl sagt:

      @Remo Peter
      In den 70er Jahren war Stalin längst tot. Der hatte weder in Moskau noch anderswo etwas zu sagen. Was Sie da erzählen, ist Blech. Die RML, genau wie die PdA, die POCH und die linken zweidrittel der SP (die Peter Vollmers, die Andreas Blums, Peter Schellenbergs, die Daniel Vischers, die Barbara Gurtners und die Jo Langs) waren alle Konsorten derselben demokratiefeindlichen, totalitären Kultur.

    • Bebbi Fässler sagt:

      Herr Brechbühl eine Frage?
      .
      Wer bezahlte die Fahrkarte für den Zürcher Lenin „Moskau einfach“?

      • Jürg Brechbühl sagt:

        @Bebbi Fässler
        Vladimir Iljitsch Uljanov starb 1924. Der Kalte Krieg begann 1947.
        Josef Lang war als Nach-68er und Marxist zu spät gekommen. Nach dem Ende des Kalten Krieges musste er notfallmässig umsatteln, weil Marxismus-Leninismus nach dem Bankrott des Real Existierenden Sozialismus einfach nicht mehr gefragt war. Also wurde er Grüner und bekämpfte von da aus den Kapitalismus.
        Ihre Frage Herr Fässler ist einfach nur dumm.
        .
        P.S. Grüne sind wie Wassermelonen: Aussen grün und innen rot und wenn man draufhaut, ist nichts als Wasser darin.

      • Bebbi Fässler sagt:

        Herr Brachbrühl. Die Fahrt von Lenin „Moskau einfach“ wurde von der Kriegskasse des Willi Kaisers bezahlt. Ziel war der endgültige Sturz des Zaren, eine Revolution war für den Deutschen Generalstab nebensächlich!
        .
        Lenin vollzog seinen Auftrag und legte den Grundstein für den kalten Krieg.
        .
        Pech hatte die Zarenfamilie, Pech hatte auch Willi Kaiser. Pech hatte auch der letzte König von Wien und Budapest. Pech hatten auch andere Könige und Fürsten in Deutschland. Ihre Herrschaft ging in der Revolution unter, das Vermögen konnte oft gerettet werden!

  • Jürg Brechbühl sagt:

    Die Leser möchten doch bitte den Beitrag in „History Reloaded“ vom 28. März von Ralph Pöner beachten mit dem Titel:
    „Fake-News? Das hiess früher Desinformazija“
    Dann möge man sich vergegenwärtigen, dass Jo Lang damals Mitglied der Revolutionären Marxistischen Liga war. Vielleicht gibt es sogar noch den einen oder anderen, der in den 70ern das *Megaphon* gelesen hat….

  • Jürg Brechbühl sagt:

    Dass diese Zeitung dem Ex-Marxisten und RML Mitglied Jo Lang erlaubt, über den Kalten Krieg zu referieren ist an Zynismus nicht zu überbieten.

    • Thomas Hartl sagt:

      Chefredaktor der BaZ ist ein ehemaliger Trotzkist und Mitglied GSoA. Trotzdem habe ich noch nie gelesen, dass es jemand zynisch fand, dass Herr Somm sein historisches Wissen in dieser Zeitung verbreitete. Die Zeiten sind hoffentlich endgültig vorbei, in denen Linke in der Schweiz überwacht, fichiert und gebrandmarkt werden.

      • Jürg Brechbühl sagt:

        Die Zeiten sind nicht vorbei, wo die Linken in der Schweiz die Deutungshoheit über den Lauf der Geschichte, über politisch korrektes Denken behalten. Es sind immer noch dieselben Linken, die uns vorschreiben wollen, wie wir zu denken, zu reden und zu leben haben.
        Das Parteiprogramm der Grünen enthält ausdrücklich die Forderung, den Kapitalismus zu überwinden. Die Grünen wurden am selben Tag und mit Namen und Adresse von denselben Kadern gegründet, die die marxistischen Progressiven Organisationen der Schweiz (POCH) auflösten.

      • Joerg Bucher sagt:

        Der zuvor gnadenlose Verfolger von Jesus, Saulus, wurde zum grossen Nachfolger, Paulus.
        Nicht engmaschig trachten. –
        Die Konjunktur in Bluete und zu all dem Luxus,
        sich als ’stark Links‘ zu bekennen, war chic. Pupertierend innerer Haeme, damit da und dort insgeheimes Grausen zu wecken. ‚Viva Che !‘ – und der Poster des idealistischen Finsterlings prangte brav an buergerlichem Tapetenmuster…. .

      • Jürg Brechbühl sagt:

        @Joerg Bucher
        Ich kann nichts anfangen mit ihren biblischen Vergleichen. Jo Lang wechselte direkt von der RML zur Grünen Partei und funktionierte für diese als Parlamentarier.
        Die Grünen wollen nach wie vor den Kapitalismus überwinden und missbrauchen den Umweltschutz als Vorwand und Deckmantel für dieselbe altbackene totalitäre Politik. Sie manipulieren mit den alten Methoden den öffentlichen Diskurs. Das Ziel ist immer noch dasselbe: Uns befehlen, wie wir zu denken, zu reden und zu leben haben.
        Jo Lang als altgedienter Kalter Krieger konnte sein gesammeltes know how in die Desinformationsmaschinerie der Grünen einbringen.
        Dieser Artikel in history reloaded dient genau diesem Parteiprogramm. Es ist reiner Agitprop und hat mit Geschichtswissenschaft nichts zu tun.

      • Joerg Bucher sagt:

        Juerg Brechbuehl –
        Kurz zu „biblischen Vergleichen“…. .
        Der Saulus zum Paulus.
        Symbol, geradezu Archetyp der Umwandlung und zutiefst neuer Ausrichtung des Menschen. Der Vergleich haelt auch her und steht ebenso im Vokabular von Atheisten.
        Anfuegung : Im vorigen Jahrhundert waren oefters emsige Kirchen Strebende, jaeh die fleissigsten PdA-Gaenger…. .

      • Jürg Brechbühl sagt:

        @Joerg Bucher
        Jo Lang wurde mit Sicherheit nicht vom Saulus zum Paulus. Er wechselte von der RML Marxisten zu den Grünen Antikapitalisten und verfolgt immer noch die gleichen Ziele, nämlich uns Schweizer einer totalitären Herrschaft zu unterwerfen.

  • Jessas Neiau sagt:

    Herr Lang zeigt leider auch im Alter immer noch und unnötigerweise immer wieder, auf welchem geistigen Niveau er sich bewegt, wenn er einen Tessiner Bischof, das SP-Organ «Berner Tagwacht» oder Roland Béguelin heranziehen muss, um seine Faschismusphobie auszuleben. Bloss weil irgendwo ein paar Kröten quäken oder gequakt haben sind sie historisch doch noch lange nicht relevant. Aber was will man. Herr Lang lebt ja seit Jahrzehnten sehr gut in diesem Schweizer Nest, das andere für ihn sauberhalten. Und ist damit der beste Gegenbeweis für seine immer auf’s neue vorgebrachten abstrusen Thesen, wenn man die denn wirklich so nennen will..

  • Dr. Jorge Stein sagt:

    Josef Lang ist sicher nicht dumm; der Mann hat offensichtlich viel gelesen und weiss viel.
    Es hapert aber dann, wenn es um die Interpretation der Fakten und Zusammenhänge geht. Da trägt der Schreiber seit Jahren immer wieder seine grün/rote Brille und verliert das Gespür für Objektivität.
    Dem nicht ganz blöden Leser springen hier wieder die alten Feindbilder Langs ins Auge. Viele Menschen werden mit dem Alter weiser, ihr Urteil wird ausgewogener.
    Bei Lang muss man wohl noch etwas darauf warten.

    • Jürg Brechbühl sagt:

      Dr. Jorge Stein
      Nein, bei Josef Lang hapert es nicht, wenn es um Interpretation der Fakten und Zusammenhänge geht. Er weiss ganz genau, worum es geht. Josef Lang war bis zum Zusammenbruch des Ostblockes Mitglied der Revolutionären Marxistischen Liga. Seine Parteizeitung wurde von den Sowjets gesponsort. Der von der RML betriebene Agitprop wurde vom KGB geplant und instruiert.
      Ja, Josef Lang, weiss haargenau, worum es geht. Er wirft Nebelgranaten, um die längst notwendige Vergangenheitsbewältigung der linken Ex-Marxisten und Alt-68er zu verhindern. So können die Überwinder des Marxismus bei der Grünen Partei weiter ihr ökofaschistisches Gift über die Schweizer Wirtschaft aussprühen.

      • tigercat sagt:

        Nichts gegen die RML – die hat damals am KV für viele heitere Unterhaltung gesorgt. Schade, habe ich mich von den gesammelten Eisbrechern und Brecheisen getrennt.
        Heiss, waren das noch Zeiten!

  • D.E.K. Steiner sagt:

    Wer’s selber anschauen will: Gefunden mit Google: http://www.libenter.ch/index.xhtml

  • Dieter Schmid sagt:

    Es ist noch heute ein Ärgernis, dass der Patriot und Experte gegen den Kalten Krieg, Albert Bachmann, damals sozusagen abserviert wurde von Angehörigen der linken, naiven und Schweiz-feindlichen Parteien. Sein Ratgeber in Buchform war inhaltlich ein Bestseller, aber wie heisst es so schön: Der Prophet gilt nichts im eigenen Land. So wie Rechtsnationale in unserem Land Hitler herzlich begrüsst hätten, so herzlich wäre der Empfang der kommunistischen Warschaupakt-Truppen in der Schweiz durch die Grünen und Sozis gewesen und wären es vermutlich heute noch.

  • Oliver Keller sagt:

    Tja, was tun die Fröntler doch nicht alles um ihre Nazisympathie ungeschickt zu kaschieren. Aber natürlich meinen die Kameraden, die Kommunisten hätten den Krieg verloren und die Linken seien auch noch schuld daran.

  • Joerg Bucher sagt:

    In Abwandlung des Liedes „Die alten (Polit-)Strassen noch, die alten (Ideologie-)Haeuser noch, die alten Freunde (von Substanz) aber sind
    nicht mehr“ : Adenauer, de Casparis, Spaak, und Andere.
    Die EWG der 1950ern. Getragen vom Geiste Europas. Neubeginn. Wiederaufbau. Gestaerkt durchs Vermaechtnis Jahrhunderte waehrenden und verschweissten Abendlandes. Bollwerk bilden, um nicht Knautschzone zu werden, zwischen ‚Ost‘ und ‚West‘.
    Die heutige Gilde ? Ein konturloser, fahriger Klub von Hochfinanz-Parvenues…. .

  • Thomas Hartl sagt:

    Ein interessantes Stück Schweizer Geschichte, das Herr Lang hier aufarbeitet. Oberst Bachmann erwarb in Irland auch ein Hotel für den Bundesrat im Falle einer Besetzung der Schweiz. Die Geheimhaltung war so hoch, dass nicht einmal der Bundesrat davon wusste. Bezeichnend ist auch das Ende von Bachmanns Karriere. Er schickte einen unfähigen Spion nach Österreich, der sofort aufflog und seinen Chef verpfiff. Den Lebensabend verbrachte er dann in Irland, dem Exil, das eigentlich dem Bundesrat zugedacht war.

    • D.E.K. Steiner sagt:

      @Thomas Hartl: Bei dieser “unfähiger Spion nach Österreich”-Geschichte lief doch irgend etwas im Hintergrund ab. Eine offensichtliche Cover-Story. Aber die Leute glauben ja auch heute noch alles, was ihnen ab 1930 Uhr mit (einstudierter) ernster Miene vorgetragen wird.

  • Peter Berger sagt:

    Linke «Landesverräter» hat sich unterdessen mehrfach bestätigt. Besonders betr. EU. Bemerkenswert in der Tendenz auch die linke + linkslastige Bundesrätinnen Widmer-Schlumpf + Sommaruga. Sowie div. Stände- + Nationalrätinnen.

    • Thomas Hartl sagt:

      Frau Widmer-Schlumpf war eine SVP Regierungsrätin des Kantons Graubünden und eine BDP Bundesrätin. Beides bürgerliche Parteien. Zu den aktivsten Befürwortern eines EU-Beitritts gehören auch FDP Politiker. Eine bürgerliche Partei, rechts der Mitte. Von den bilateralen Verträgen mit der EU profitieren Konzerne und KMU in der Schweiz, vertreten durch bürgerliche Politiker. Sämtliche grösseren Unternehmen nutzen die Vorteile der PFZ, auch jene, die von bekannten SVP Politikern geführt werden. Und sie sehen dahinter einen linken Landesverrat? Tönt für mich absurd.

    • Theo sagt:

      Wer von „Landesverrätern“ spricht, vertritt nicht mal 30% des Landes. So lasst diese Hunde bellen und die Karawane weiterziehen.

    • Roland Stuber sagt:

      Typisch Feindbildkreativer Kommentar eines Ewiggestrigen ? Der Geschmack zumindest ist bräunlich..
      Das friedenserhaltende Projekt EU ist nicht gescheitert und wird reformiert werden.
      Meinen Dank an Herr Josef Lang der anders als die neuen P26 verherrlichenden Publikationen das Kind beim Namen nennt!

    • Othmar Riesen sagt:

      @Berger: Ich befürworte zu 100% den EU-Beitritt. Ich bin jedoch kein Landesverräter. Sogar noch patriotischer als Sie! Denn jemand, der solchen Stus schreibt, dient unserem Lande wenig.
      Beste Grüsse
      O.R.

    • tigercat sagt:

      Inwiefern bestätigt?
      Jemand, der alt BR EWS allen Ernstes als linkslastig einschätzt, der leidet IMHO unter einer massiv verzerrten Wahrnehmung.

Kommentar

Die E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die benötigten Felder sind mit * markiert.

800 Zeichen übrig

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.