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Wünsche für Bern

Die Redaktionsmitglieder Ihres Lieblingsblogs haben sich Gedanken zum neuen Jahr gemacht.

Nein, wir werden nicht zurückschauen. Nicht, dass sich das in diesem Jahr nicht lohnen würde. Doch auch zu Jahresende bleibt der «Hauptstädter» progressiv und zukunftsgerichtet. Die Redaktion ist in sich gegangen, um über ihre sehnlichsten Wünsche für diese Stadt zu sinnieren. Das ist dabei herausgekommen:

Hauptstädter-Redaktor Erdmann wünscht sich:

1. Tom Turbo
Turbo
Was für ein Theater um ein bisschen Velofahren! Wer sich nicht sonderlich für Ra(n)dsport interessiert, wird im Juli 2016, wenn die Tour de France in Bern haltmacht, nichts zu Lachen haben. Es sei denn Tschäppät öffnet nochmals die städtische Schatztruhe, um Tom Turbo, dem schlausten Velo der Welt, das Startgeld zu zahlen.

2. Erich Hess
Hess
Erich Hess auf allen Kanälen! Schliesslich müssen wir auch im neuen Jahr diesen Blog irgendwie füllen.

3. Scooter
scooter
Scooter auf dem Gurten – weil man nie aufhören sollte, zu träumen. #scooter4gurten

 

Hauptstädter-Redaktorin Michèle Steiner wünscht sich:

1. Längere YB-Meisterschaftsträume

YB

Es wäre schön, wenn wir nicht nur zu Saisonbeginn, sondern auch nach sechs Spielen weiterhin vom Titel träumen dürften.

2. Ein Schwimmbad auf der Schützenmatte

Schwimmbad

Nachdem die Berner Stimmbevölkerung Ja zur Initiative für ein Schwimmbad sagte, dürfte ein weiteres auf der Schützenmatte geplant sein. Am liebsten mit Wellenbad.

3. Einen Eisbären im Marzili

Eisbär

Ein Pelikan ist ja schön und gut, doch im nächsten Jahr wollen wir im Marzili zusammen mit einem Eisbären in der Aare schwimmen.

 

Hauptstädter-Redaktorin Hanna Jordi wünscht sich:

Die gute alte Zeit zurück

Kreissaal, Bar, Bern © Valerie Chetelat

Kreissaal, Bar, Bern © Valerie Chetelat

Nicht alles war früher besser, ganz und gar nicht. Aber manches definitiv. Als vor dem Kreissaal bei der Schütte noch geraucht werden durfte, war einfach besser Beine in den Bauch stehen. Die strenge Hand der Gewerbepolizei hat diesem schönen Treiben den Garaus gemacht, schade drum. Wenn wir schon die Vergangenheit nicht zurück haben können, so fordern wir doch Augenmass im Umgang mit Zwischennutzern, Barbetreibern und sonstigen umtriebigen Geistern.

Einen Sprengkandidaten

nrs

Aus stadtpolitischer Sicht droht es ein sprödes Jahr zu werden. Bereit jetzt scheint die Nachfolge von Alexander Tschäppät fürs Stadtpräsidium festzustehen. Dabei könnte es so unterhaltsam werden! Wahlplakatschlachten, Flyerduelle und Give-Away-Wettbewerbe wären dieser Stadt zu wünschen. Wo bleibt der ernstzunehmende Sprengkandidat, der Ursula Wyss nochmal so richtig aus der Reserve lockt?

Eine Monorail

monora

Weil die Innenstadt chronisch verstopft ist und es die eleganteste Art ist, sich fortzubewegen.

Martin Erdmann

Martin Erdmann


Publiziert am 31. Dezember 2015

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