Beruf + Berufung ist umgezogen. Neu finden Sie die wöchentlich erscheinenden Interviews hier. Viel Lesevergnügen!

Beiträge mit dem Schlagwort ‘Bewerbung’

«Jüngere Berufsleute weichen in der Selbstdarstellung gerne von der Realität ab»

Mathias Morgenthaler am Samstag den 13. April 2019
Michael Platen: «Man sollte nicht zu viel Zeit mit der Planung seines Lebens zubringen.»

Michael Platen: «Man sollte nicht zu viel Zeit mit der Planung seines Lebens zubringen.»

Nur 40 Prozent der Bewerber halten sich bei der Stellensuche an die Wahrheit – die Mehrheit lügt, beschönigt oder verschweigt Wichtiges. Michael Platen, Gründer und Chef der Firma Aequivalent, hilft Arbeitgebern, die Integrität von Kandidaten zu überprüfen. Was der 48-jährige Niederländer dabei alles sieht, hinterlässt Spuren.

Interview: Mathias Morgenthaler
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«Ich möchte tätig sein bis zum letzten Tag meines Lebens»

Mathias Morgenthaler am Samstag den 6. April 2019
Martin A. findet seit längerem keinen neuen Arbeitgeber.

Martin A. findet seit längerem keinen neuen Arbeitgeber.

Martin A. hat an der ETH Zürich Geophysik studiert und dann in internationalen Unternehmen Karriere gemacht. Trotz reichhaltiger Führungserfahrung tut er sich seit mehreren Jahren schwer, in der Schweiz wieder eine Stelle zu finden. Ein gutes Netzwerk und Anpassungsbereitschaft seien hier wichtiger als der Wille, etwas zu bewegen, befürchtet er.

Interview: Mathias Morgenthaler
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«Wir orientieren uns in primitiver Weise an Ähnlichkeit»

Mathias Morgenthaler am Samstag den 19. August 2017
Sébastien Simonet, Psychologe und Geschäftsführer der Nantys AG.

Sébastien Simonet, Psychologe und Geschäftsführer der Nantys AG.

Hilft Menschenkenntnis bei der Personalauswahl? Sébastien Simonet, Geschäftsführer der auf Testverfahren spezialisierten Firma Nantys, warnt Arbeitgeber davor, sich im Bewerbungsgespräch zu sehr aufs Bauchgefühl zu verlassen. Er rät ihnen, ähnlich vorzugehen wie ein guter Arzt und diagnostische Instrumente beizuziehen.

Interview: Mathias Morgenthaler
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«30 Millionen Bewerbungen erzeugen ungeheuer hohe Kosten»

Mathias Morgenthaler am Samstag den 28. Februar 2015
Tino Senoner, Software-Unternehmer und Arbeitsmarktspezialist.

Tino Senoner, Software-Unternehmer und Arbeitsmarktspezialist.

Mindestens ein Drittel der 250‘000 Arbeitslosen in der Schweiz könnten rasch eine Stelle finden, wenn weniger Alibi-Bewerbungen verschickt würden, sagt Tino Senoner. Der Software-Unternehmer und Vizepräsident der Stiftung für Arbeit und Weiterbildung setzt grosse Hoffnung in die Informatik. Er will bald voraussagen können, welche Berufsleute künftig besonders gesucht sind.

Interview:
Mathias Morgenthaler
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