Frage der Woche: Preis

Briger am Montag, den 27. März 2017 um 13:00 Uhr

Heute können Sie etwas gewinnen!

Halten Sie mich für übergeschnappt aber heute gewinnen Sie nicht einen Preis, nein Sie gewinnen heute gleich zwei fantastischt mögliche Preise. Wenn Sie rechtzeitig um 13:15 hinter Ihrem Bildschirm sitzen und die Frage der Woche am schnellsten beantworten. Gewinnen können Sie heute das da:

Genau, bei der Abbildung links handelt es sich um ein Matchprogramm der Partie Aston Villa vs. Swindon Town vom 23. August 1969. Viel Glück!

Lauter Leckerbissen

Dr. Rüdisühli am Montag, den 27. März 2017 um 5:51 Uhr

Die Länderspielpause ist fast fertig. 

Nicht jeder Kicker hat das Wochenende in der Nationalmannschaft schadlos überstanden, der Ire Seamus Coleman zum Beispiel eher nicht. Das Bein brach sich der Everton-Verteidiger im Spiel Irland-Wales auf so üble Art, dass das irische Fernsehen freiwillig auf eine Wiederholung verzichtete, völlig zurecht, denn so etwas will niemand sehen.

Item. Die meisten Spieler kehren in diesem Tagen  gesund zu ihren Klubs zurück, und dort erwartet sie ein happiges Saisonschluss-Programm. Uns soll es recht sein, der April ist voller Leckerbissen.

Auf der RL-Redaktion schalten wir den Fernseher vermutlich gar nicht mehr aus. Bis Ende Mai.

Ziffern und Zahlen 

Rrr am Sonntag, den 26. März 2017 um 12:01 Uhr

Wie immer am Sonntagmittag: Rundes Leder Psychoblog.

Heutiges Thema: Was sehen Sie?

• Vielleicht geht es irgendwie um Fussball. 
•  Flashdance, Self Control, Another Brick in The Wall, Stars On 45, Words, Wind Of Change, Without You, Looking For Freedom. 
•  Wenn man die Zahlen in Buchstaben überträgt und das Ganze dann rückwärts auf Althebräisch liest, geht einem ein Licht auf. Elvis lebt!
•  Romelu Lukakus letzte acht Tore. 
•  Vier dieser Ziffern kommen  in der Telefonnumner meiner Grossmutter vor 
• Diese Punktzahlen erreicht der FC Basel in den nächsten acht Jahren
• Ich darf nichts sagen, das CIA hört mich ab.
• Ich habs! Es fehlen die Zahlen 85 bis 88 und aber auch die 90.

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«Solange ich am Boden liegen kann, ohne mich festhalten zu müssen, bin ich nicht betrunken!»

Herr Shearer am Sonntag, den 26. März 2017 um 6:00 Uhr

Et kütt, wie et kütt* – Herr Natischer gewinnt die 638. Caption Competition.

Herzliche Gratulation, obwohl wir lieber nicht genau wissen wollen, wie Sie auf diese Behauptung kommen. Anyway, wir bitten Sie, unsere Schatztruhe um einen Artikel Ihrer Wahl zu erleichtern und sich bei unserer Versandabteilung zu melden.

Lukas Podolski, der Herr da oben auf dem Bild, spielte 130 Mal für die deutsche Nationalmannschaft und schoss dabei 49 Tore. Sein letztes grad neulich eben in seinem letzten Spiel, und was für eines! Sie möchten jetzt sicher noch einmal den emotionalen Höhepunkt der vergangenen Fussballwoche in Endlosschlaufe anschauen, wir spüren es ganz deutlich! Kein Problem, Sie müssen bloss auf diesen Link hier klicken.

Auch heute wird wieder international getreten. Bitte beachten Sie dazu unsere aktuellen TV-Hinweise.

* Rheinisches Grundgesetz, Artikel 2

Hilfe zur Selbsthilfe

Rrr am Samstag, den 25. März 2017 um 12:00 Uhr

BREAKING NEWS: Schweiz schlägt Lettland dank Drmic

Wir unterbrechen unser Programm für einen kurzen Werbespot.

Sie sahen einen Werbespot für einen norwegischen Schokoriegel namens Stratos. Der Clip ist nicht ganz neu, er stammt aus dem Jahr 2002 und gewann im Jahr darauf den bronzenen Löwen am Werbefestival von Cannes. Wir haben ihn aber erst jetzt entdeckt, und da er von zeitloser Aktualität ist, dachten wir – eben.

638. Caption Competition

Herr Shearer am Freitag, den 24. März 2017 um 13:00 Uhr

Judihui, endlich Freitag!

Das heisst für Sie, dass Sie wohl bald fertig Arbeit haben. Er auf unserem Bild hat bereits seit vorgestern fertig (jedenfalls in seiner Nationalmannschaft). Bevor Sie sich aber ins Apéro begeben, haben wir noch eine kleine Bitte an Sie: untertiteln Sie doch bitte das Poldi-Bild möglichst passend oder stellen Sie sonst etwas damit an.

Sie haben Zeit dafür bis morgen Samstag um 20:00 Uhr, die unbestechliche Jury gibt ihr Verdikt am Sonntagmorgen bekannt. Zu gewinnen gibt es wie immer einen Preis nach Wahl aus unserer prall gefüllten Schatztruhe!

Der neue Vorsitzende

Rrr am Freitag, den 24. März 2017 um 5:55 Uhr

Herr Rrr auf Investigativrecherche. Heute: Besuch bei Albert Staudenmann.

Der Mann, den alle als Sprecher von YB kennen, soll nun auch Präsident des Vereins werden. Die Generalversammlung entscheidet am nächsten Montag.

Aber Moment mal: Läuft da alles sauber ab? Herr Rrr ist beunruhigt und sucht das Gespräch. Gestern abend kurz vor 17 Uhr klopft er an Staudenmanns Bürotür im Stadion.

Herr Staudenmann, ich bin’s! Herr Rrr vom Runden Leder!

Ah, Herr Rrr. Willkommen. Sie nehmen sicher einen Espresso.

So kurz vor dem Apero? Nein danke. Sowieso möchte ich gleich zur Sache kommen. Herr Staudenmann, wenn Sie gleichzeitig Präsident und Medienchef sind, können Sie sich dann selber entlassen?

Ui, Herr Rrr, ich befürchte, dass Sie da etwas nicht ganz verstanden haben. Am besten schauen wir uns mal zusammen das Organigramm des YB-Hauses an. Respektive, ich erkläre es Ihnen, und Sie schreiben mit. OK?

Ja ja, legen Sie los. Ich zeichne es. 


Ist es gut so?

Voilà! Und jetzt sehen Sie, Herr Rrr, dass es keinerlei Interessenkonflikte gibt. Denn als Mediensprecher bin ich nur im grünen Bereich tätig. Dort, wo das operative Geschäft läuft. Kader, Transfers, Stadion, alles. Die Kommandozentrale von YB mit Hanspeter Kienberger als Präsident. Der rote Bereich, das ist der Verein, der mischt sich nicht ins Tagesgeschäft ein. Der hat die Traditionspflege als Hauptaufgabe, er kümmert sich um seine Mitglieder,  ist der ganzen YB-Struktur eng verbunden, aber …

… er redet nicht drein.

Genau.

Dann haben Sie als Vorsitzender des Vereins gar nichts zu sagen zum Tagesgeschäft?

Nein. In dieser Funktion werde ich vielmehr zum Bindeglied zwischen Grün und Rot auf Ihrem Diagramm …

Ach so. Hm. Und was verdienen Sie denn so, als Bindeglied?

Es gibt keine Anpassung meines Vertrags.

Ah, ehrenamtlich, ok. Das wäre nichts für mich. Mir schwebt mehr ein Job vor, wo ich viel verdiene, wenig zu tun habe, aber überall dreinreden kann.

Dann ist es wohl richtig, dass Sie nicht beim Verein YB kandidieren.

Gibt es überhaupt Gegenkandidaten?

Das weiss ich nicht.

Dann toi toi toi für Montag, Herr Staudenmann! Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie so ein tolles Ergebnis erreichen wie Uli Hoeness kurz nach Gefängnisaustritt, als er wieder Bayern-Präsident wurde. 97,7 Prozent der Stimmen, ein Wahnsinn war das!

Zum Wahlresultat habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich hoffe einfach, dass ich breite Zustimmung bekomme. Es wäre für mich natürlich eine schöne Sache als ehemaliger YB-Junior, wenn ich Vorsitzender des Vereins sein dürfte.

Augen zu!

Val der Ama am Donnerstag, den 23. März 2017 um 14:30 Uhr

Stell Dir vor es ist Fussball und keiner schaut hin.

Ist auch nicht nötig, weil schliesslich gibt es Radio Blind Power. 1997 in einer Blindenschule in Zollikofen gegründet, setzt sich Radio Blind Power, nebst dem Radiobetrieb, ganz generell für die Integration und Radio-Ausbildung von blinden und sehbehinderten Menschen ein.

Ab der Saison 2016/2017 hat der Sender besonders interessant diversifiziert und zwar beschreiben da ein bis zwei Kommentatoren pro Runde mindestens ein Spiel der Swiss Football League (SFL), damit sehbehinderte Menschen im Stadion (über DAB) und über Internet live dabei sein können.

Besonders interessant: Wenn Sie am Samstag auf Ruefer verzichten wollen, dann hören Sie sich doch einfach das WM-Qualifikationsspiel Schweiz – Lettland an. Also eben entweder auf Internet oder aber auch über Swisscom TV im Bereich Radio (Sender 150). Und wenn Sie wissen wollen, ob das auch mit YB funktioniert, dann empfehlen wir Ihnen am 9. April eine Hörprobe und zwar anlässlich des Spiels gegen den FC Basel.

Vier Tage Fussball

Rrr am Donnerstag, den 23. März 2017 um 11:12 Uhr

Was tun in der Länderspielpause? Natürlich Fussi gucken!

Praktisch alle WM-Qualifikationsspiele laufen im Free-TV oder beim Streamingdienst DAZN. Für das lange Wochenende, das heute beginnt, haben wir Ihnen folgendes Unterhaltungsprogramm zusammengestellt.

Finde den Feler (XXVIII)

Briger am Donnerstag, den 23. März 2017 um 6:00 Uhr

Garry Neville hat Probleme mit Social Media.

Nevilles Missgeschick erinnert an Sunderlands nigerianischen Stürmer Victor Anichebe, der im Herbst nach einer 0:1-Niederlage gegen West Ham so seine liebe Mühe mit Twitter hatte:

Es ist eben nicht jeder Fussballer ein Scott Sutter.

Was macht eigentlich …

Herr Maldini am Mittwoch, den 22. März 2017 um 13:00 Uhr

… Josef Martínez?

Sie erinnern sich sicher: Im Januar 2012 wechselte Martínez mit Kumpel Alexander González von Caracas zu YB. Beide waren sie Nationalspieler Venezuelas. Für den damaligen CEO Ilja Kaenzig war es eine “Investition in die Zukunft”. Hamburg, Sevilla, Villareal und Udinese hatten angeblich ebenfalls Interesse, aber sie entschieden sich für die Young Boys. “Sie wollen einen Schritt nach dem anderen machen. Deshalb kamen sie zu uns”, sagte Kaenzig auch noch.

Josef Martínez

González wurde im Sommer 2013 für eine Saison an Aarau und ein Jahr später an Thun ausgeliehen (auch für ein Jahr). Ein halbes Jahr war er noch bei YB (10 Einsätze), ehe es ablösefrei in die zweite spanische Liga zu Huesca ging.

Aber eigentlich geht es hier gar nicht um González, sondern um Martínez. Auch der wurde nach Thun ausgeliehen (Sommer 2013) und ein Jahr danach an den FC Turin gewinnbringend verkauft. Dort wares ihm im Winter offenbar verleidet, immerhin absolvierte er für die Turiner in der aktuellen Spielzeit 24 Einsätze.

Das neue zuhause von Martínez ist die MLS. Der 23-Jährige spielt für die neu gegründete Franchise Atlanta United und ist Teil eines bescheidenen 31-Mann-Kaders. Sein Trainer ist ein gewisser Gerardo Martino (Ex-Barca und Argentinien). Bald wird der Club in einen Stadionneubau mit einem fancy Dach ziehen. Warum ich Ihnen das alles erzähle? Martinez ist mit Atlanta Tabellenführer der Eastern Conference (vor Scotties Orlando), traf in drei Spielen fünfmal und ist damit auch der erfolgreichste Torschütze der Liga. Was für eine Geschichte!

Vorbild FC Luzern

Harvest am Mittwoch, den 22. März 2017 um 5:55 Uhr

Das Runde Leder bleibt auch im postfaktischen Zeitalter objektiv und bringt Licht ins Dunkel der alternativen Fakten.

Der FC Thun wird gemeinhin als der Vorzeigeverein bezeichnet, wenn es darum geht, welcher Verein das meiste aus seinen Möglichkeiten herausholt. Doch ist das wirklich wahr? Werfen wir einen Blick auf Marktwert und Platzierung der Clubs der Raiffeisen Super League (Quelle: transfermarkt.ch):

Der FC Basel und die Berner Young Boys sind bekannterweise die Clubs mit den wertvollsten Spieler und folglich auch auf den ersten beiden Plätzen zu finden. Bereits an dritter Stelle erscheint der GC aus Zürich, bei dem Munas Dabbur bereits etwa einen Fünftel des Wertes ausmacht. Allerdings kann der GC sein Spielerpotenzial nicht annähernd ausschöpfen, nicht weniger als sechs Teams mit einem teilweise deutlich “schwächeren” Kader liegen vor ihnen. Folgerichtig ist der Zürcher Club akut abstiegsgefährdet.

Besser macht es tatsächlich der FC Thun. Mit dem neuntteuersten Kader liegt er auf dem siebten Platz. Bravo! Dass es noch besser geht, zeigt der FC Luzern. Sage und schreibe VIER Clubs mit wertvollerem Kader lässt er in der Tabelle hinter sich. Ein Vorbild für die ganze Super League. Mit bescheidensten Mitteln ist er auf dem besten Weg in die Europacup Quali und auch im Schweizer Cup steht er im Halbfinale. WAHNSINN! Bei genauerer Betrachtung des Vereins ist es aber nicht weiter verwunderlich, Schlüssel für diesen Wahnsinnserfolg sind ein geduldiges, unaufgeregtes Umfeld, sowie ein vorbildlich geführter Club. Skandale, Unruhe oder gar Streitigkeiten sucht man in Luzern vergebens. Die Anwesenden der Redaktion wünschen dem FC Luzern mit 1-0 Stimmen weiterhin viel Erfolg und mindestens den Cuptitel.

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