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Harvest am Mittwoch, den 8. Februar 2017 um 6:40 Uhr

Guten Morgen und herzlich willkommen zur Frage der Woche.

Zu gewinnen gibt es heute die neuste Ausgabe des löblichen Fussballmagazins Senf aus dem östlichen Teil der Schweiz.

Um das Magazin zu gewinnen, müssen Sie einzig einen Kommentar absenden, in dem Sie schreiben, was das folgende Bild mit Fussball zu tun hat.

Viel Glück.

Periscope für Papa

Rrr am Dienstag, den 7. Februar 2017 um 13:00 Uhr

Ein Stream für Dad. Und 139’000 Leute schauen zu.  

Josh Chambers (23) ist Fan von Manchester City und reiste neulich ans Cup-Auswärtsspiel gegen Crystal Palace im Süden von London.

Das Spiel wurde in England nicht live am Fernsehen übertragen. “Mein Papa wollte es aber unbedingt sehen. Also kramte ich mein iPhone hervor und übertrug ihm den Match auf Periscope.” 

Das freute nicht nur Papa, sondern auch einige weitere Verwandte von Josh. Und irgendwie sprach sich das Ganze rasch herum. Schliesslich schauten 139’000 City-Fans aus aller Welt zu. Auch Fans aus den USA und Südkorea waren dabei. Im halbleeren Stadion sassen übrigens nur 13’000 Zuschauer. 

Der englische Fussballverband liess Chambers bislang unbehelligt. Die Premier League hingegen machte deutlich, sie werde Periscope-Übertragungen ihrer Spiele nicht dulden. Die Liga  hat schon vor Jahren eine Firma damit beauftragt, alle illegalen Streams und Bewegtbilder im Internet aufzuspüren und das Material löschen zu lassen. 

Josh Chambers zeigt sich unbeeindruckt. “Ich verstehe die Premier League. Aber Fussballfans wollen einfach ihr Team spielen sehen. Und sie werden immer einen Weg finden, das zu tun.” 

Mitbringsel für MOTM

Val der Ama am Dienstag, den 7. Februar 2017 um 6:00 Uhr

Wie beglückt man einen Fussballspieler?

Sie sind schon wieder Mann des Spiels geworden und wieder haben Sie eine Medaille oder einen Pokal erhalten und leider wissen einfach nicht mehr wohin damit?

Das muss nicht sein, meint zum Beispiel Burger King. Die Grillierbude überreichte dem Torschützen Lautaro Acosta nach dem Spiel um den argentinischen Supercup zwischen Lanus und River Plate (3:0) eine wirklich schöne Prämie: Einen Grill und einen dazu passenden Schurz.

Innovativ, denken Sie? Nun ja, bei den Berner Young Boys ist es schon lange eine Gewohnheit, den besten Spieler mit Sachprämien zu belohnen. So auch den Yoric Ravet, der vorgestern zum besten aller Spieler gewählt worden ist. Er hat erhalten: Diesen Beitrag weiterlesen »

Khadim N’Diaye

Briger am Montag, den 6. Februar 2017 um 13:00 Uhr

BREAKING NEWS: Thorsten Schick bleibt bei YB

Fussipussy des Monats Januar wird der Torwart des Senegal.

Völlig verdient und absolut zurecht.

Der Keeper, der für Horoya in Guinea spielt, macht Büne Hubers Wutrede alle Ehre und dürfte bereits im Februar ein heisser Anwärter auf den Jahressieg 2017 sein. Der Preisträger stand im Jahr 2012 übrigens im Kader von Kalmar FF, kurz nach dem die Schweden im August im Europapokal die Segel gegen YB strichen. Zum Einsatz kam er aber nie.

Um die ganze Geschichte etwas zu verlängern: Welcher senegalesische Stürmer schoss für YB in 15 Einsätzen ein Tor, gegen wen und wann (Datum und Minute des Spiels)? Herr dres gewinnt mit der richtigen Antwort: Matar Coly, 8.11.2009, 76. Minute, Sion, ein schönes Trikot von einem Ex-Club von Steven Von Bergen vom Märit in Domodossola.

Viele Fragwürdigkeiten

Rrr am Montag, den 6. Februar 2017 um 5:42 Uhr

Unser Walliser Kolumnist reist verärgert aus Bern ab.

«Mesdames et Messieurs, Sie haben es selber mitbekommen. Wir machen ein fantastisches Spiel und werden wieder bestohlen. Wie immer in Bern. Sulejmanis Schwalbe letzten Frühling. Der nicht gegebene Penalty an Carlitos im November! Ohnehin ist diese ganze Meisterschaft ein einziger Betrug! Wir spielen um Rang zwei, wir wollen den Champions-League-Platz. Und dann das. Da muss man gar nicht mehr viel analysieren. Das scheisst einen richtig an.

Ich habe letzte Nacht die entscheidenden Szenen mit Barthelemy nochmals durchgesehen. Mein Sohn hat das mit einer speziellen Computer-Software analysiert, die an der Oskar-Freysinger-Universität in Visperterminen entwickelt wurde. Mesdames, Messieurs, das ist alles Beweismaterial für den Internationalen Sportsgerichtshof! Aber bitte, sehen Sie selber. Hier, das angebliche 1:0 von diesem sogenannten Rochat. Ich frage Sie: Wie kann ein Linienrichter so etwas übersehen?

Dann der zweite Gegentreffer. Hören Sie mal. Da ist doch etwas faul!

Am schlimmsten fand ich das dritte YB-Tor. Schauen Sie, wo der Schiedsrichter steht. Er steht genau richtig. Dann achten Sie einmal auf Ravet weiter rechts, der gerade den Ball behelligt. Na?

Ach ja, Sie können keine Irregularität erkennen? Tatsächlich? Aha. Dann schauen Sie doch einfach nochmal auf den Werbebanner auf Höhe der Mittellinie. MESDAMES ET MESSIEURS, ICH HABE DIESE TRICKSEREIEN SATT! Wir sehen uns vor Gericht! Also eventuell kommt Barthelemy zur Vergleichsverhandlung, ich habe in nächster Zeit viel zu tun, die Olympischen Spiele sind für uns Landschaftsarchitekten eine spannende Herausforderung, aber dazu ein andermal mehr. Au revoir les amis.”

Sieg im Schnee

Herr Shearer am Sonntag, den 5. Februar 2017 um 17:52 Uhr

Talabfahrt offen im Wankdorf! YB schlägt Sion mit 3:1.

Auf einer prächtig präparierten Piste kam das Heimteam im heutigen ersten Rennen der Rückrunde besser mit den Verhältnissen zurecht als die Gäste aus dem Wallis. Bereits nach dem ersten Lauf führten die Young Boys mit 2:0 durch Tore von Rochat (32.) und Hoarau (40.). Kurz nach Start zum zweiten Durchgang dann das 3:0 durch Schick. Getrübt wurde der Nachmittag einzig durch den Einfädler zum 3:1 durch Akolo.

13’488 Zuschauer am Pistenrand erlebten einen herzerwärmenden Nachmittag im Schneegestöber. Weiter geht es nach den Sportferien nächsten Abstimmungssonntag auswärts gegen den FC Luzern.

Rundesleder Tippspiel Nr. 10

Rrr am Sonntag, den 5. Februar 2017 um 11:14 Uhr

BREAKING NEWS: Die Bänder! YB-Stürmer Gerndt fällt vier Wochen aus

Winter im Wankdorf.

Gespielt wird trotzdem – um 16 Uhr gehts los. Zum Rückrundenstart treffen die Young Boys daheim auf “Sion”. Die Gelbschwarzen möchten erstmals seit 2014 mit einem Sieg aus dem Winterschlaf erwachen. Die Gäste aus dem Wallis träumen vom ersten Meisterschaftssieg in Bern seit 1996.

Der Wetterfrosch erwartet zur Anspielzeit leichten Niederschlag, etwas Nordwind und eine Temperatur von 3 Grad Celsius. Und was erwarten Sie? Nennen Sie uns bis 15.59 Uhr das Schlussresultat inklusive allfälliger Torschützen. Der Sieger erhält eine YB-Wurst, die er auf Verlangen gegen eine Anzahlung für ein Raclette-Öfeli umtauschen kann.

Toi toi toi!

NACHTRAG: Herr Nörgel und Herr Geni Meier 2 teilen sich die YB-Wurst mit je einem 3:1-Volltreffer. Ach was, wir haben gute Laune und spendieren jedem der beiden eine ganz Wurst. Wohl bekomms.

“Schon wieder gegen Thun verlieren? Ohne mich.”

Herr Shearer am Sonntag, den 5. Februar 2017 um 6:04 Uhr

Herr dres hat grad ein Superwochenende.

Gestern hat sein Lieblingsklub tatsächlich auswärts gegen die Ex-Mannschaft von Herrn Källström gewonnen, heute holt er sich den Sieg in der 632. Caption Competition. Herzliche Glückwünsche in die Provinz! Bitte suchen Sie sich einen Preis Ihrer Wahl aus unserer Schatztruhe aus und faxen Sie uns Ihren Wunsch.

Heute ist aber ein Jubeltag für alle, denn für die grossartigste Fussballmannschaft der Welt geht um 16:00 Uhr endlich auch die Winterpause zu Ende! Letzte Plätze für den Kracher gegen den “FC Sion” sind gerade noch verfügbar, machen Sie sich also rechtzeitig auf die Socken.

So, und Herr Sgt. Pepper verdanken wir den musikalischen Beitrag zum Bild. Das Lieblingsteam dieser Band kriegt es heute um 14:30 übrigens ebenfalls mit Walisern zu tun.

Wo ist Sepp?

Rrr am Samstag, den 4. Februar 2017 um 12:00 Uhr

Es ist ein Schock für alle FIFA-Fans: Im Sepp-Blatter-Film hat es einen Fehler.

Wer neulich im Kino Rex war, weiss es noch genau: In der 59. Minute des Films “United Passions” trifft Sepp Blatter den Adidas-Boss Horst Dassler auf einer Autobahnraststätte. Die Szene spielt angeblich auf der Autobahn zwischen Bern und Zürich.

Aber wo genau? Wir kamen einfach nicht drauf und baten deshalb unsere geschätzte Kollegen vom Fachforum Geoblog um Mithilfe. Und siehe da: Die Szene wurde in Malters LU gedreht, auf der Umfahrungsstrasse T10 Richtung Entlebuch, Höhe Ettisbühl. Wie konnten wir da nicht selber draufkommen! Links im Bild befindet sich ja die Garage & Pneu Albisser.

Jetzt aber kommt es noch schlimmer: Bei der nächsten Einstellung im Film gibt es noch zwei weitere Fehler.

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632. Caption Competition

Herr Shearer am Freitag, den 3. Februar 2017 um 13:00 Uhr

Unser endloser Wettbewerb geht heiter weiter.

Heute mit Herrn Kallström (ex-GC).

Es ist ganz einfach: lassen Sie sich zu diesem Bild einen passenden Untertitel einfallen, welchselbigen Sie bis spätestens morgen Samstag um 20:00 hier in der Kommentarspalte deponieren. Die Jury fällt ihr Urteil am Sonntagmorgen in aller Herrgottsfrühe, für den träfsten Spruch winkt wiederum ein Preis nach Wahl aus unserer Schatztruhe.

 

Schwierige Wahl

Briger am Freitag, den 3. Februar 2017 um 12:00 Uhr

Wer wird Fussipussy des Monats Januar und sichert sich schon im Februar einen Platz an der Wahl zur Fussipussy des Jahres im Januar 2018?

Sie haben die Wahl! Und zwar zwischen mehreren hochkarätigen Kandidaten:

Nummer 1: Khadim N’Diaye, der Torwart des Senegal, so eine hinterhältige Attacke gab’s im afrikanischen Fussball noch selten, aber sie kam im richtigen Moment, denn Senegal brachte das 2:2 gegen Algerien über die Zeit. Im Viertelfinale war dann aber nach Elfmeterschiessen gegen den späteren Finalisten Kamerun Endstation.

Nummer 2: Kim Källström, Ex-GC, wegen Motivationsproblemen wollte er aber nicht an der Nominiertengala gestern Abend teilnehmen.

Nummer 3: Aus dem schönen Basel nominiert: Herr Kieslich.

Nummer 4: Die Leserschaft des Runden Leders. HeRrr, Chefredaktor vom Runden Leder nannte als Grund für die Nomination:

Dieses Gegränne, wenn wir mal blau machen wenn es einen kurzen Unterbruch aus technischen Gründen gibt, war ja unerträglich.

Da aber laut Fussipussy-Award-Reglement Punkt 21, Absatz 2b Nominierte nicht für sich selbst stimmen können, wird diese Nomination ausser Konkurrenz geführt.

Ihre Stimme geben Sie ab bis Sonntag Mittag 12:00 Uhr.

Aalglatt analysiert

Herr Maldini am Freitag, den 3. Februar 2017 um 6:06 Uhr

Renato Steffen möchte sich in Interviews nicht verbiegen. “Ich finde es schade, dass wir offenbar keine Ecken und Kanten haben dürfen.” Das ist eine löbliche Aussage, findet unser Kolumnist Kevin Grossenbacher.

“Schade nur, dass seine Antworten gestern im Interview mit der BaZ/BZ dann doch alle aalglatt sind – wie auch die von Taulant Xhaka. Deshalb habe ich für Sie zwischen den Zeilen gelesen und sage Ihnen, was Reni und Tauli  wirklich gemeint hatten. Die wichtigsten Aussagen und ihre Bedeutung sind kompakt für Sie aufbereitet.”

Welches falsche Bild wird denn oft von Taulant Xhaka gezeichnet?
Tauli: Dass ich hart in die Zweikämpfe steige, unfair spiele und zu viele Gelbe Karten kassiere.

‘Alex Gerndt ist ein Stogli und hat sich damals selber verletzt’, oder was meint Tauli? Er hat offenbar nichts gelernt. Schade.”

Wer rüffelt Sie, Renato Steffen?
Die Eltern. Mein Vater hat auch mal Fussball gespielt, deshalb verstehe ich es dann eher, als wenn meine ­Mutter etwas sagt. Da haben wir dann schon mal Diskussionen. (schmunzelt)

“Auch hier bin ich enttäuscht. Im Hause Steffen herrscht offenbar das Patriarchat. Er hätte auch gleich ‘Meine Mutter hat keine Ahnung von Fussball’ sagen können. Ich habe selber auch nur kurz bei den Junioren gekickt und kann den Fussball trotzdem analysieren. Die Menschenkenntnis wiederum eignete ich mir im Psychologiestudium an.”

Wie beurteilt Ihr Vater Ihr mitunter überschäumendes Temperament?
Reni: Er meint, dass ich in ­gewissen Situationen anders ­reagieren sollte.

“Ich sehe hier das Vater-Sohn-Verhältnis gestört. Vermutet Renis Vater vielleicht, dass sein Sohn vom Pöstler ist?”

Nach diesem Disput im September 2015 mussten Sie beide beim Liga-Sportgericht antraben. Gab es da zuvor schon ­privaten Kontakt?
Reni: Ich schrieb ihm einen Riesentext, entschuldigte mich. Zurück kam nur: Ok.

“Vermutlich fragte Reni den Tauli auch grad, ob dieser seinen Wechsel zum FCB einfädeln könne. Ebenfalls vermute ich aufgrund der ultrakurzen Antwort von Tauli, dass dieser Mühe mit der Rechtschreibung hat.”

Gehen Sie zusammen mit den Freundinnen essen?
Tauli: Welche Freundin? (lacht)

“Ich glaube, an dieser Stelle ist jeglicher Kommentar überflüssig. Wobei, wenn ich mir das so überlege, Reni und Tauli, warum eigentlich… Sie wissen schon.”

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