Raucher sind Sieger (Teil 14)

Val der Ama am Samstag, den 13. Mai 2017 um 12:00 Uhr

Heute mit Gianluigi Buffon, viermaliger Welttorhüter des Jahres.

Verdient hat er die Zigarette, schliesslich hat er sich mit Juve am Vorabend für den Champions League Final qualifiziert.

Der Leserschaft empfehlen wir, dem Tabakkonsum erst nach absolviertem GP Bern zu frönen.

645. Caption Competition

Herr Shearer am Freitag, den 12. Mai 2017 um 12:00 Uhr

Endlich Freitag, endlich Gewinnspiel!

Zu diesem Bild da oben lassen Sie sich bitte umgehend einen passenden Titel einfallen, welchselben Sie in die Kommentarspalte packen – spätestens bis morgen Samstag um 20:00 Uhr, wenn Sie so gut sein wollen. Zu gewinnnen gibt es einen Preis nach Wahl aus unserer Schatztruhe, die Jury gibt ihr Verdikt am Sonntagmorgen sehr, sehr früh bekannt.

Ach ja, das Bild zeigt den Wrestling-Star Tim Wiese, welcher früher gerüchteweise auch einmal Fussball gespielt haben soll.

Geschwinder auf Tinder

Herr Maldini am Freitag, den 12. Mai 2017 um 6:03 Uhr

Als führender Fussballblog in den beinahe unendlichen Weiten des Internets erachtet es das Runde Leder als Pflicht, Sie über die neusten digitalen Errungenschaften zu unterrichten.

Sie alle kennen Tinder, vermutlich lernten Sie ihren Mann, ihre Partnerin oder das Jogginggspändli dort kennen. Mit etwas Glück machen Sie dort auch bald Bekanntschaft mit Arkadiusz Milik.

Sie kennen Arkadiusz Milik nicht? Milik ist Stürmer beim SSC Neapel und in der polnischen Nationalmannschaft. Wenn er denn spielt. Das tat er zuletzt nämlich nicht oft, der 23-Jährige erlitt Ende 2016 einen Kreuzbandriss. Was das alles mit Tinder zu tun hat? Es funktioniert so:

Sie stellen die App, die Sie ja längst auf ihr Mobiltelefon gedownloaded haben so ein, dass ihnen auch männliche Individuen angezeigt werden (falls das nicht schon der Fall ist). Jetzt swipen Sie alle ihnen angezeigten Tinderer nach links, bis Milik erscheint. Jetzt ganz wichtig: Den Polen swipen sie nach rechts! Danach senden Sie ihm eine nette Grussbotschaft, und wenn Sie supernett sind, werden Sie mit etwas Glück ausgewählt und können Milik persönlich meeten.

Mit dieser Aktion soll Milik willkommen zurück geheissen werden. Nebenbei dient sie natürlich auch ein klein wenig dem Marketing. “Ich bin wirklich stolz, ein Teil dieser einzigartigen und innovativen Tinder-Initiative zu sein”, sagte der Fussballer auf Anfrage des Runden Leders. “Die Fans haben mich sehr herzlich aufgenommen. Und es ist toll, direkt mit ihnen interagieren zu können. Technologie bringt Menschen zusammen, genau wie der Sport und das Runde Leder. Ich freue mich auf dieses neue Abenteuer.”

“Wir freuen uns, Arek Milik und den SSC Neapel zu unterstützen. Tinder ist zuallererst eine Plattform, um neue Menschen kennenzulernen. Wir freuen uns darauf, Fans mit ihrem Lieblingsspieler zu vernetzen”, sagte wiederum David Wyler, der Vice President of Partnerships bei Tinder. Kein Fussballclub weltweit ist je zuvor eine Partnerschaft mit Tinder eingegangen – es handelt sich also um eine Premiere. 

Ein weiterer Grund, weshalb Milik und der SCC Neapel die Tinder-Aktion bitternötig haben: Sie verpassten es bislang, sich auf Dugout mit ihren Fans zu connecten.

Schnapschat: Manchester United-Celta de Vigo 1:1 mit Gin

Briger am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 20:00 Uhr

Schnapschat2_Logo_480Kein Antrieb, die gute Stube zu verlassen? Keine Freunde, die mit Ihnen Fussball schauen wollen? Dann ist der Rundes Leder-Schnapschat Ihre Heimat im Netz! Trinken Sie sich mit uns die Europa League schön. Wir tickern Ihnen das Spiel, Sie geben Ihren Senf in den Kommentaren dazu. Heutiger Tagesschnaps: der Gin.

Um 21:05 Uhr spielt Manchester United von José Mourinho im Old Trafford gegen Celta de Vigo. Das ist alleine schon Grund, sich wieder mal ein Fläschen Gin zu gönnen. Natürlich können Sie den edlen Brand mit Tonic Water verdünnen, aber das müssen Sie selber wissen. Hier noch rasch einige Fakten, bevor der Ball zu rollen beginnt:

Gin: Herkunft: der feine Wacholderschnaps stammt eigentlich vom Kontinent, wo man ihn als Genever kannte. Dank König Willhelm von Oranien-Nassau schaffte der Gin den Sprung über den Kanal.
Alkoholgehalt: etwa 47%
Durchschnittlicher Alkoholkonsum in England pro Kopf 2010: 11,6 Liter reinen Alkohol

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Martin Fink

Harvest am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 14:03 Uhr

Den meisten wird Martin Fink kein Begriff sein (obwohl er bei einigen NLA-Clubs spielte), doch Herr Power hat ihn fehlerlos erkannt.

Gesucht waren der Eisvogel (auf französisch “martin-pêcheur”) und der Fink aus dem allseits beliebten Kinderlied “Alle Vögel sind schon da…”.

Wenn Sie diese Vögel auch mal in freier Natur sehen möchten, gehen Sie für Amsel und Star einfach mal vor die Haustür. Die Singdrossel finden Sie im nahegelegenen Wald und den Eisvogel können Sie bequem im BirdLife-Naturzentrum La Sauge (siehe Bild, Quelle bernardfoto.ch) aus einer Beobachtungshütte bestaunen.

Jetzt sendet Herr Power seine Koordinaten bitte an harvestbodenstrichrlätgmxpunktch und alle anderen beenden ihre Arbeit zügig, damit sie rechtzeitig bereit sind für den Schnapschat mit dem Knaller Manchester United – Celta Vigo um 20.00 (oder wann auch immer der zuständige Barkeeper auftaucht).

Hippes Quiz

Harvest am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 13:45 Uhr

Herzlich willkommen zur Frage der Woche.

Heute bieten wir Ihnen etwas ganz besonderes. Nicht nur geht es darin um Vögel, nein, das Rätsel ist handcrafted und made in Bern! Wo gibts den sowas?

Aber gut. Gewinnen können Sie diesen packenden Krimi wo es um Basel geht.

Doch nun zum Rätsel. Bitte lösen Sie!

Perfekter Platz

Harvest am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 12:58 Uhr

Die Platzwarte (oder Platzwärter?) von Leicester City sind wahre Künstler.

Das Spiel gegen die Tottenham Hotspurs wird im Farbfernsehen gezeigt und dafür haben sich die Verantwortlichen etwas spezielles überlegt. Beachten Sie bitte, dass das Meisterwerk noch in Bearbeitung ist und seine volle Schönheit erst am Spieltag entfalten wird.

Es ist nicht das erste Mal, dass Leicester mit einem sorgfältig gemähten Rasen auf sich aufmerksam macht. Auch dieser Rasen lässt das Herz jedes Kunstliebhabers höher schlagen.

Lahmes Stück

Herr Shearer am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 5:45 Uhr

So langweilig, dass es weh tut – Philipp Lahms Leben kommt auf die Bühne.

“Super korrekt, super schlau, super korrekt”, so sei Philipp Lahm, und eben auch extrem langweilig. Das sagt Michael Decar, Autor des Stücks, welches sinnigerweise gleich heisst wie der demnächst in Rente gehende Bayern-Aussenverteidiger und welches im Dezember im Münchner Residenztheater Premiere feiern wird.

Für Decar ist Lahm quasi die Verkörperung der Generation Nullerjahre, das habe ihn zum Verfassen des Stücks inspiriert. Philipp Lahm selber wusste bislang nichts davon und wird laut seinem Berater auch keinen Einfluss darauf nehmen. Ob er selbst einer Vorstellung beiwohnen wird, liess er offen. Offen ist übrigens auch noch die Handlung – das zeigt sich dann eben bei der Erstaufführung.

Aber jetzt mal ehrlich, Theaterstücke, wo es darin um Fussballer geht, funktioniert das überhaupt? Aber sicher schon!  Vorreiter in diesem Genre war wieder einmal das wunderbare Wankdorfstadion, wo bereits vor sieben Jahren ein Theaterstück über den alternden Geni Meier aufgeführt wurde, ältere “Bund”-Leser erinnern sich sicher noch.

Exklusiv, hochwertig und originell

Herr Maldini am Mittwoch, den 10. Mai 2017 um 13:00 Uhr

Als führender Fussballblog in den beinahe unendlichen Weiten des Internets erachtet es das Runde Leder als Pflicht, Sie über die neusten digitalen Errungenschaften zu unterrichten.

Deshalb stellen wir ihnen heute Dugout (zu Deutsch: die Trainerbank) vor. Dugout ist ein Portal, wie Sie es noch nicht gesehen haben. Lassen wir zuerst den Präsidenten zu Wort kommen.

“Dugout wurde für die Fans entwickelt und erstellt. Fußball ist heutzutage wirklich global und Fans möchten nicht nur Spiele in ihrem eigenen Land ansehen – sie möchten ihren Lieblingsklubs und Lieblingsspielern rund um die Welt folgen, auf dem Rasen und darüber hinaus. Das ist das, was Dugout bietet – beispiellosen Einblick der Fans hinter die Kulissen der Klubs und in das Leben der Spieler”, sagte Elliot Richardson im vergangenen Jahr.

In Deutscher Sprache heisst das: Wenn Sie ihrem Lieblingsclub erst auf Twitter, Instagram, Snapchat, Skype, Facebook und DVD folgen und ab und zu vielleicht sogar an ein Spiel gehen, haben Sie bislang das Wesentliche verpasst.

Dugout verspricht exklusive, hochwertige und originelle Inhalte von den weltgrössten Clubs und Spielern und will damit weltweit 3,5 Milliarden Fussballfans erreichen. Selbstverständlich hat das Runde Leder keine Mühen gescheut und Dugout in aller Ausführlichkeit getestet. Gareth Bale wünschte Anthony Joshua am 28. April viel Glück im Boxkampf gegen Klitschko (hochwertig), Giorgio Chiellini schrieb in seinem letzten Beitrag (5. Februar) “Grande Grande Grande Vittoria!!! Avanti cosi!!!” (originell) und der überall beliebte FC Bayern München postete vorgestern, dass man Darmstadt 1-0 besiegt habe (Torschütze: Bernat) (exklusiv). 

Nichtsdestotrotz begrüsst das Runde Leder die neue Plattform: Soeben und in Abwesenheit des Chefs wurde ein langfristiger und gut dotierter Vertrag abgeschlossen. Unsere Praktikanten werden sämtliche Beiträge des RL künftig nur noch über Dugout veröffentlichen. See you there, folks!

Stoffsammlung

Harvest am Mittwoch, den 10. Mai 2017 um 6:02 Uhr

Wieso Sie Fussballer werden sollten? Deswegen!

Haben Sie nicht auch schon davon geträumt? Ihr Lieblingsspieler läuft nach dem Spiel direkt in Ihre Richtung und wirft sein getragenes, schweißgebadetes Trikot in die Menge und Sie fangen es auf. Was für ein Moment. Sowas erlebt man nur einmal.

Das gilt natürlich nicht für Fussballer. Die sind an der Quelle und können nach jedem Spiel mit einem gegnerischen Spieler Trikots tauschen. Wenn sie dann sogar noch eine gewisse Berühmtheit erlangt haben, können sie sich den Tauschpartner aussuchen. Das gilt sicher auch für Barcelonas Vorzeigehipster Lionel Messi, der auf Instagram mit seiner Sammlung angibt.

 

Ein Beitrag geteilt von Leo Messi (@leomessi) am

Den Schatz bewahrt er in einem eigens dafür errichteten Raum auf. Wie es darin riecht, möchten wir lieber nicht wissen. Dafür können Sie noch einen Blick auf sein bescheidenes Anwesen werfen.

FCB-Krimi**

Briger am Dienstag, den 9. Mai 2017 um 13:00 Uhr

Der Basel-Bonus ist jetzt auch noch in einem Krimi verewigt.


“Und tatsächlich! Dem FCB gelang es in buchstäblich letzter Sekunde dieses kapitale Spiel noch zu seinen Gunsten zu drehen! Richie “Spider” Argast erzielte in der 93. Miunute sein zweites und meisterschaftsentscheidendes Tor für seinen FCB. Er hatte den Ball, der ihm der rechte Aussenverteidiger zwischen den Beinen eines gegnerischen Abwehrspielers hindurch zugesteckt hatte, elegant mit dem Aussenrist angenommen und den gegenerischen Keeper mit einem satten Schuss mitten ins Tor bezwungen. Es war dies sein zweites Doppelpack der Saison. Und, noch viel wichtiger, das 3:2 für den Heimklub! Die ganze Anspannung und die Angst, die Meisterschaft nicht nach Hause bringen zu können, löste sich bei den Spielern und dem Publikum gleichzeitig mit einem riesigen Knall. Das “Joggeli” schien förmlich zu explodieren und glich von einer Sekunde auf die andere einem ausgeflippten Tollhaus!

Was alle Zuschauer im Stadion, zuhause an den Bildschirmen oder bei einem der vielen überfüllten Public Viewings in der Stadt gesehen hatten: Dem alles entscheidenden Tor ging bei der Angriffsauslösung im Mittelfeld ein klares Hands eines Basler Sechsers voraus. Der Spielleiter liess sich aber von den heftigen Reaklamationen und der bedrohlich aussehenden Rudelbildung der Gastspieler, die sich wie ein Schwarm wildgewordener Bienen um ihn herum scharten, nicht beirren.

Seine Hand zeigte unmissverständlich auf den Anstosskreis. Der Last-Minute-Treffer, der den FC Basel zum Schweizermeister machte, hatte Gültigkeit!

In der Medienkabine des Schweizer Fernsehens brüllte unter dessen ein wallisstämmiger Reporter mit sich schier überschlagender Stimme: “Tooor, Tooor, Tooor!!!”, in sein wehrloses Mikrofon hinein. “nur ein begnadetes Jahrhunderttalent kann so ein Tor erzielen. Haben Sie das gesehen, liebe Fussballfreunde! Was ist das für ein Tor!! Ich lege mich fest”, schrie er weiter, “da war im Mittelfeld sicherlich kein absichtliches Hands im Spiel. das war ganz grosses Kino!”
Keine zwei Minuten später musste der völlig aus dem Häuschen geratene Reporter, nach mehrmaliger Konsultation der Super-Slow-Motion keineswegs kleinlauter geworden, aber zurückkrebsen und zugeben: “Dass es sicher Schiedsrichter auf dieser Welt gibt, die bei strenger Regelauslösung so ein kleines Handsvergehen vielleicht pfeifen würden.”

Hier haben wir selbstverständlich aus Protest sofort aufgehört zu lesen und lassen deshalb die Tageswoche vom 11. April zu Wort kommen:

“[…]Fussballbasel-technisch gesehen hat Bornhauser die klassische Laufbahn eines 48er-Jahrgangs: Als Bub mit dem Vater auf den Landhof, FCB-Fan mit Zweitclub Tottenham Hotpur, Jahreskartenbesitzer.

2012 ist Bornhauser dann erstmals literarisch in Erscheinung getreten, und in «Tod im Garten» (2012) hat erstmals Ruedi Schmeitzky ermittelt, ein nicht sonderlich sympathischer Kriminalkommissär. Er habe «den schlechtesten Krimi aller Zeiten» schreiben wolle, erzählte Bornhauser seinerzeit, was ihm die Kritiker einerseits zugestanden. Andererseits wurden Witz, Ironie und Lokalkolorit gelobt.

Mit dem Basler Fussballkrimi «Der Zwischenfall im Joggeli» schliesst der Autor nun die Schmeitzky-Trilogie ab. Es geht um den FC Basel und den Spieler des Tages, der an der Meisterfeier spurlos verschwunden ist. Das Ganze wird auf 266 Seiten ausgebreitet, ist im Basler IL-Verlag erschienen und kostet 19.20 Franken.”

Und das beste, das kommt wie immer zum Schluss: Sie liebe LeserInnen, Sie können das Buch gewinnen. Schalten Sie einfach in den nächsten Tagen das RL wieder ein und seien Sie bereit wenn es darum geht das Quiz zu lösen und schon bald sind Sie stolzer Besitzer, stolze Besitzerin dieses hervorragenden Meisterwerks der Fussballliteratur und vielleicht finden Sie dann ja raus, was das ganze mit Celtic Glasgow zu tun hat.

Dagegen wehren

Val der Ama am Dienstag, den 9. Mai 2017 um 5:55 Uhr

Alexander Nouri schweigt nicht.

Es ist nach Brexit, den Präsidentschaftswahlen in Österreich und aber auch Trump nachvollziehbar, dass viele Menschen aufatmen, dass die rechtsradikale Le Pen nicht zur Präsidentin von Frankreich gewählt wurde, auch wenn sie 33.9% der Stimmen einfangen konnte. Und es ist ganz normal, dass sich Fussballer eigentlich nie zu politischen Themen äussern, weil heikel und was denken die Sponsoren und so weiter.

Es gibt da aber Ausnahmen. Selten dumme, wie Paolo di Canio, aber auch erfrischend schlaue, wie zum Beispiel Christian Streich, der Trainer des SC Freiburg. Oder wie zum Beispiel Alexander Nouri, Trainer des SV Werder Bremen.

»Ich mache mir schon Sorgen um gewisse Dinge in unserer Gesellschaft. Es gibt Entwicklungen, die ich nicht gutheissen kann, dazu gehört auch das Emporkommen der AfD. Eine der wichtigsten Errungenschaften unserer modernen Gesellschaft war es, mehr Offenheit zu wagen und weniger Grenzen, mehr Freiheit und weniger Vorverurteilungen. Das sind Werte, die ich meinen Kindern mitgeben möchte. Nun gibt es Leute, die dieses Rad zurückdrehen wollen, und dagegen sollte man sich wehren.«

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