Dress Code

Herr Pelocorto am Montag, den 20. Oktober 2014 um 10:00 Uhr

Sie sind am Freitag am Jubiläumsanlass 10 Jahre Rundes Leder dabei und wissen nicht, was anziehen? Kein Problem!

Da und dort ist in den Kommentaren eine leichte Unsicherheit zu spüren, was man als Mann am Freitagaband am grossen Fest des Runden Leders tragen soll. Nun, wir geben gerne etwas Orientierungshilfe und stützen uns ab auf ein anderes 10-Jahre-Jubiläum: Seit 2004 kleiden Domenico Dolce und Stefano Gabbana die Spieler der AC Mailand ein.

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Prima PR

Rrr am Montag, den 20. Oktober 2014 um 6:01 Uhr

Der jüngste FIFA-Skandal macht einen Schweizer Uhrenhersteller glücklich.

Die Uhrenmanufaktur Parmigiani aus Fleurier im Neuenburger Jura lieferte die 56 Luxus-Uhren für 25'000 Franken, die der brasilianische Verband CBF während der WM an FIFA-Funktionäre und die Verbandspräsidenten der WM-Teilnehmer verteilen liess.

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Parmigianis PR-Dame Emilie Jacquot ist begeistert über die vielen Medienberichte. "Das Ganze ist für uns sehr positiv", sagte Jacquot in US-Medien. "Der Skandal hatte einen ausgezeichneten Einfluss auf unsere Markenbekanntheit."

Und dabei will manch ein Funktionär gar nicht realisiert haben, was für ein wertvolles Geschenk er da erhielt. "Ich sah die Uhr mit Kunststoffarmband und der Marke Parmigiani", berichtete der Belgier Michel D'Hooghe. "Ich wusste nur, Parmigiani sei dieser Käse, den sie über die Spaghetti streuen. Ich dachte, das sei halt so eine Art von Swatch."

Selbst der Präsident des Schweizerischen Fussball-Verbandes, Peter Gilliéron, beteuert, er habe nicht realisiert, was für ein wertvoller Gegenstand die Uhr mit Titangehäuse und einer Lünette aus Weissgold sei.

Die Ethikkommission der FIFA hat alle 56 Empfänger der Uhr aufgefordert, die Uhr bis kommenden Freitag an die FIFA zu schicken.

Puff im Breitsch

Rrr am Sonntag, den 19. Oktober 2014 um 17:05 Uhr

Unser Kolumnist Steckler Fräne freut sich auf den Montag.

"Tschou zäme, hier ist der Fräne! Das war ja wieder ein Puff gestern im Breitsch, wegen diesen Fussballfans. Wobei, für mich sind das gar keine richtigen Fans! Für mich sind das Krawallbrüder. Das sage ich meinen Kollegen im Büro wo YB-Fans sind auch immer. Dass Euch das nicht schon längst verleidet ist, immer das Puff rund ums Spiel!

Wobei, der Pescheli, unser Lehrling, da bin ich nicht sicher, ob er nicht selber so ein Krawallbruder ist. Der hat manchmal so etwas Aufbrausendes. Ich werde mir den Morgen mal vorknöpfen und zur Rede stellen. Und wehe, ich finde etwas heraus, dann gibt's aber eins auf die Finger!

Jä nu, YB hat ja nicht nur die Schlägerei verloren (mit 0:4 Verletzten), sondern auch das Spiel. Einmal mehr gegen Basel, gegen Basel verlieren sie immer! Jetzt jammern sie wieder wegen dem Schiedsrichter, dabei sind sie selber schuld, wenn sie hinten so viele Fehler machen! Das sage ich morgen dem Chef grad ins Gesicht! Der ist ja auch voll YB-Fan, ausser dass er in der Champignon Loge sitzt.

Also sehr wahrscheinlich sage ich es ihm. Also vermutlich. Also vielleicht. Vorausgesetzt, er hat gute Laune. Wobei, das hat er morgen kaum. Also ich sitze bei ihm lieber aufs Maul, geht mich ja nichts an, ch ch. Auso de, machet's guet, tschou zäme Euer Fräne!"

Erfolgreiches ewb

Herr Maldini am Sonntag, den 19. Oktober 2014 um 15:15 Uhr

Auf dem Sportplatz Bodenweid fand gestern ein Cupfinal statt.

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Es handelte sich dabei um den Final des Berner Firmenfussballcups. Bei den Aktiven standen sich der SC ewb 22 a und der FC Celtic Bern 98 gegenüber. Der Favorit aus der Serie A setzte sich erwartungsgemäss durch, ewb konnte das Spiel mit 2-0 zu seinen Gunsten entscheiden. Herzliche Gratulation!

Musik in München und Madrid

Rrr am Sonntag, den 19. Oktober 2014 um 11:09 Uhr

Bayern ist Jazz. Real ist Rock'n'Roll.

123Sagt Xabi Alonso, der im Sommer überraschend von Madrid nach München wechselte. Im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" sprach er über den Unterschied zwischen den beiden Klubs.

Dass er bei Bayern so schnell glänzen konnte, lag nach seinen Worten vor allem daran, dass das Spielsystem der Bayern dem der spanischen Nationalmannschaft ähneln würde. Während die Münchner mit ihrem Spielstil eher Jazz verkörpern, spiele Real Madrid eher „Rock’n’Roll.“

"Bei Real Madrid war alles schneller, direkter. Was mit den Fertigkeiten der Spieler zu tun hat, die dort zur Verfügung stehen. Hier in München ist der Spielaufbau sehr viel geduldiger, sehr viel feiner, elaborierter. Hier suchen und suchen und suchen wir, bis wir da sind, wo wir dem Gegner Schaden zufügen können", erklärte der Welt- und Europameister.

Rassiger Reim

Herr Shearer am Sonntag, den 19. Oktober 2014 um 6:44 Uhr

Freue dich, Scheichnacht kommt bald!

Herr Fanartisch gewinnt die 506. Caption Competition mit diesem gelungenen Gedicht:

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Leise rieselt der Scheich
Still und starr ruht der Teich
Feierlich glänzet das Öl
Freue dich, WM kommt schnöl

In den Stadien wird’s hold
Still steigt Dollar und Gold
Sorge des Lebens verhallt
Freue dich, WM kommt bald

Bald ist Eröffnungsspiel
Funktionäre gar viel
Hört nur wie leise es schallt
Freue dich, WM kommt bald

Herzliche Gratulation, Herr Fanartisch! Bitte suchen Sie sich einen Preis aus unserer Schatztruhe aus und geben Sie Ihren Wunsch der nächsten Karawane mit.

 

Bedauerliches Blackout

Rrr am Samstag, den 18. Oktober 2014 um 21:50 Uhr

Dritte Niederlage in Serie für YB.

Diesmal verloren die Berner mit 0:1 gegen Basel. Ein Blackout von Rochat in der ersten Halbzeit machte den Weg frei zum knappen Sieg des FCB.

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YB zeigte eine ordentliche Leistung, brachte sich aber selber um die Früchte der Arbeit - einmal mehr wegen eines haarsträubenden individuellen Fehlers. 22.002 Zuschauer waren im Stadion zugegen.

Am Rand des Spiels gab es bei Schlägereien vier Verletzte und 17 Festnahmen.

Rundesledertippspiel (VI)

Rrr am Samstag, den 18. Oktober 2014 um 15:16 Uhr

Basler Besuch in der Bundesstadt.

12Der Tabellenzweite FC Basel hofft auf den ersten Sieg im Wankdorf seit 17 Monaten. Mit einem Erfolg in Bern könnte der FCB sicherstellen, dass sich der Abstand auf Leader Zürich nicht noch vergrössert.

Die Berner möchten im letzten Match vor dem Knaller gegen Napoli (Donnerstag 19.00 Uhr, SRF 2, TSR2, RTSI2 live) natürlich eine Niederlage vermeiden. Der Trick ist übrigens ganz einfach: YB hat in dieser Saison noch kein Pflichtspiel verloren, wenn Moreno Costanzo in der Startaufstellung stand.

Wie auch immer, unsere Frage ist bubieinfach wie immer:

Wieviele Minuten stehen Japaner im Einsatz?

Ihre Antwort erwarten wir bis 19.59 Uhr. Toi toi toi!

Düsseldorf

Herr Pelocorto am Samstag, den 18. Oktober 2014 um 11:45 Uhr

Im letzten Teil der Kunst-Matinée lungern wir in Nordrhein-Westfalen herum.

Der Maler Konrad Lueg (* 1939; † 1996) stammt aus Düsseldorf und war ein Zeitgenosse Polkes. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit führte er in den 60er-Jahren Düsseldorf eine Galerie, die schnell grosse Bedeutung für die amerikanische und deutsche Avantgarde gewann. Lueg wurde berühmt mit Sportmotiven, nicht nur Fussball, auch Boxsport etwa. Später kamen die Pattern Paintings, die sogenannten Tapetenmusterbilder dazu.

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Konrad Lueg; Fussballspieler; Tempera auf Leinwand; 135 x 170 cm; 1963

An diesem Tisch werden zwischendurch Fussballspiele entschieden ...

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Konrad Lueg; Mann am Tisch; Kasein auf Leinwand; 43 x 71 cm; 1965

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Konrad Lueg, Sigmar Polke, Blinky Palermo und Gerhard Richter vor der Galerie Heiner Friedrich; Köln; 1967

Paraden

Herr Pelocorto am Samstag, den 18. Oktober 2014 um 9:50 Uhr

Im zweiten Teil der Kunst-Matinée segeln Goalies und Bälle durch das Tor.

Der aus Polen stammende Maler Jerzy Marek (* 1948; † 2014) lebte in England. Der Bauingenieur hat sich das künstlerische Handwerk mehr oder weniger selber beigebracht. Sportmotive spielten eine grosse Rolle in seinem Werk.

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Jerzy Marek; It's a Great Save; vermutlich Acryl auf Leinwand

Sigmar Polke (* 1941; † 2010) ist eines der Schwergewichte der modernen deutschen Kunst. Polke hat in seinen Werken immer wieder witzige oder ironische Elemente aufgenommen. Etwa hier:

Sigmar Polke;

Sigmar Polke; Der Fussballspieler; Wasserfarbe und Tinte; 99 x 70 cm; 1983

Polke war ursprünglich gelernter Glasmaler. Wenn Sie das nächste Mal in Zürich sind, besuchen Sie doch das Grossmünster, dort hat Polke zwischen 2006 und 2009 zwölf Glasfenster gestaltet.

Scouting

Herr Pelocorto am Samstag, den 18. Oktober 2014 um 6:00 Uhr

Herzlich willkommen zur 110. Kunst-Matinée. Sie werden entdeckt!

Also sie, nicht Sie natürlich. Schliesslich geht es um die Spieler in der Grafik, nicht um unsere Leser; wobei, wer weiss, ob nicht Sie auch entdeckt werden wollen? Aber ich schweife ab. Sie sehen ein Werk eines alten Bekannten, der schon 2011 einmal unsere kleine Matinée beehrte.

Willie Rodger; Talent Spotting; Druck mit roter und schwarzer Tinte;1995

Willie Rodger; Talent Spotting; Druck mit roter und schwarzer Tinte; 41 x 33 cm; 1995

Ah, da hätte ich noch ein Werk desselben Künstlers:

Willie Rodger; Off;

Willie Rodger; Off!; Linolschnitt; 15 x 13 cm; 1996

Opfer des Algorithmus

Natischer am Freitag, den 17. Oktober 2014 um 19:02 Uhr

Neulich gabs am Länderspiel zwischen Serbien und Albanien etwas Lämpen.

Ältere LederInnen erinnern sich:
Xhaka

Herr Xhaka ist bekanntlich schweizweit nicht in allen Stadien gänzlich unbestritten:
Chläpfen

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