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Pappdouble

Herr Pelocorto am Samstag, den 30. August 2014 um 14:15 Uhr

Herzlich willkommen zum einzigen Beitrag der 103. Kunst-Matinée, wo wir uns ebenfalls mit uns selbst beschäftigen.

Der deutsche Künstler Thomas Eller macht oft sich selber zum Motiv seiner Werke. Er fotografiert sich, schneidet sich aus, zieht sich auf Aluplatten auf und inszeniert sich im Raum. Eller staunte nicht schlecht, als er 2002 einen österreichischen Namensvetter entdeckte, der bei Schwarz-Weiss Bregenz spielte. Eller lichtete Eller und Eller ab und schuf das Werk Doppelpass – SELBST.

Die Installation wurde erstmals vor zwölf Jahren in Bregenz präsentiert, wo man über eine Treppen nach oben in den Raum kam und auf Augenhöhe auf das Spielfeld schaute. Über eine weitere Treppe konnte man sich einen Überblick über die ganze Spielsituation verschaffen.

Thomas Eller; THE Doppelpass – SELBST;  34 Figuren; 6 x 10 m; 2002

Thomas Eller; THE Doppelpass – SELBST; 34 Figuren; 6 x 10 m; 2002

Thomas Eller; THE Doppelpass – SELBST; Rauminstallation mit 34 Figuren; 2002

Thomas Eller; THE Doppelpass – SELBST; Rauminstallation mit 34 Figuren; 2002

Thomas Eller; THE Doppelpass – SELBST; Rauminstallation mit 34 Figuren; 2002

Hurra, Hoarau hilft

Rrr am Samstag, den 30. August 2014 um 13:30 Uhr

YB hat einen neuen Stürmer.

IMG_3111.JPGDer 30-jährige Franzose Guillaume Hoarau hat bei YB einen bis Jahresende befristeten Vertrag unterzeichnet. Der fünffache Nationalspieler soll bis Ende Jahr den Schweden Alexander Gerndt ersetzen, der im Februar in Basel kaputtgetreten wurde und insgesamt mindestens zwölf Monate ausfällt.

Hoarau ist am Sonntag im Jakobpark noch nicht spielberechtigt, wie YB mitteilt.

Da viele Leser nicht ganz sicher sind, wie man den Namen des neuen YB-Stars ausspricht - unsere neue Redaktionspraktikantin machts vor:

Das elektronische Wirtshaus

Dr. Rüdisühli am Samstag, den 30. August 2014 um 7:21 Uhr

Das Runde Leder hat Geburtstag.

Vor zehn Jahren, am 1. September 2004, erschien der erste Beitrag, seither folgten 15'514 weitere. Das und vieles mehr können Sie im heutigen "Bund" lesen (Seiten 30/31). Dort findet sich auch nachfolgende Festansprache von Pedro Lenz.

123"Ein bisschen verhält es sich mit den Blogs wie mit rheumatischen Beschwerden. Man kann sich nicht recht erinnern, wann sie erstmals aufgetreten sind, aber irgendwann waren sie da. Wer des Schreibens mächtig war und über ­einen Internetanschluss verfügte, konnte bloggen. Und das taten dann auch sehr bald sehr viele Mitmenschen. Vermutlich waren die Blogs die Wegbereiter der heute so verbreiteten Idee, dass jeder Gedanke, egal welcher Relevanz, die Chance erhalten soll, sofort der ganzen Welt mitgeteilt zu werden.

Ob man auch schon blogge, wurde man vor etwa zehn Jahren zuweilen gefragt. Und ungefragt wurden einem die Vorzüge des Blogs aufgezählt. Bloggen sei sehr einfach, hiess es etwa, oder ein Blog biete die Chance, mit wenig Aufwand viele Leute zu erreichen. Doch bald schon gab es so viele Fotoblogs und Gartenblogs und Poesieblogs und Hundeblogs, dass zuweilen der Verdacht aufkommen wollte, im Blogbereich werde mehr gesendet als empfangen.

Den ersten Blogs war meist eines gemeinsam: Sie wurden von Einzelmenschen verfasst. Der Blog war quasi die elektronische Fortsetzung des Tagebuchs. Nur wurde das Tagebuch nun nicht mehr mit einem Schlüssel vor indiskreten Blicken geschützt, sondern via World Wide Web dem vernetzten Teil der Menschheit zugänglich gemacht. Trotzdem blieb der Blog prinzipiell das Tagebuch eines jeweils konkreten Menschen.

Die Nabel- wird zur Brain-Show

Erst als vor genau zehn Jahren ein paar fussballbesessene Geistesgrössen in Bern die Idee hatten, als Gruppe einen Fussballblog zu betreiben, bekam die Erfindung des Blogs einen tieferen Sinn. «Zum Runden Leder» war vermutlich der weltweit oder zumindest der bernweit erste Blog, der dem Prinzip-Blog die kollektive Dimension gab. Erstmals hatten wir Leser die Möglichkeit, einen Blog zu konsumieren, ohne vom unangenehmen Gefühl geplagt zu werden, im Privatleben anderer Leute zu schnüffeln. «Zum Runden Leder» machte aus der vormaligen Nabelschau eine Brain-Show. Mitten in den unzähligen Inseln der elektronisch verbreiteten, humorlosen Eitelkeit war über Nacht eine Insel der frohen Geselligkeit entstanden. Die Pioniere des «Runden Leders» hatten alle Vor- und Nachnamen, aber sie zogen es vor, sich Pseudonyme wie Frau Götti, Frau B, Frans oder Herr Maldini zu geben. Nicht sie selbst, sondern ihr Fachwissen, ihr Esprit und ihre krisenerprobte Liebe zum Fussball standen im Zentrum. Der Blog war nun kein persönliches Seelenspiegelchen mehr, sondern eine anarchische Spielwiese.

Bis heute schaffen es die Autoren vom «Runden Leder» mühelos, vermeintlich inkompatible Konzepte wie Humor und Leistungssport zusammenzubringen. So wie etwa vergangene Woche, als sie das Bild des Beissopfers eines Fussballspiels in Bari mit dem lapidaren Satz kommentierten: «Jetzt ist schon wieder jemand angefressen», oder wenn im Blog jammernde Fussballstars mit dem sogenannten Gränni Award ausgezeichnet werden. Im Lauf der letzten zehn Jahre gab es in der Redaktion des «Runden Leders» hin und wieder Mutationen. Doch die Qualität des Produkts blieb stets auf höchstem Niveau. Wer immer sich in diesem Gefäss austoben durfte, musste über ausreichend Fachkenntnis, Selbstironie, Nervenstärke und technisches Flair verfügen. Anders als beim Fussball kann nämlich in diesem Feld fehlendes Talent nicht mit Kampfstärke kompensiert werden.

Die gut abgetropften Bälle

Viele haben schon versucht, sich ähnlich gescheit und kurzweilig mit Fussball auseinanderzusetzen wie die Talentschreiberinnen und Talentschreiber des «Runden Leders». Doch nur ganz wenige haben die Gnade, den Ball immer im richtigen Augenblick geistig abtropfen zu lassen oder die intellektuelle Offsidefalle so zu stellen, dass wir ahnungslos hineinstolpern.

Als Konsument dieses Fussballblogs habe ich mich in den letzten zehn Jahren so sehr daran gewöhnt, es ständig nur mit den Besten ihres Fachs zu tun zu haben, dass ich zuweilen beinahe vergesse, einem Natischer, einem Rrr, einem Baresi, einem Pelocorto oder einem Lars Sohn jederzeit den Respekt entgegenzubringen, den sie zweifellos verdienen.

Das 10-Jahr-Jubiläum des Blogs «Zum Runden Leder» ist ein guter Anlass, in stiller (oder lauter) Dankbarkeit in sich zu ­gehen und sich darüber zu freuen, dass «Zum Runden Leder» das Medium Blog nicht in den Anfängen seiner eitlen Langeweile hat stecken lassen. «Zum Runden Leder» hat dem Blog das Leben eingehaucht, das ihm zuvor gefehlt hat.

Hin und wieder ist man versucht zu befürchten, Internetforen, Blogs und was sonst alles den Asocial-Media zugerechnet wird seien im Begriff, eine so traditions- und segensreiche Erfindung wie das Wirtshaus zu verdrängen. Die wechselseitige Kommunikation als Grundfähigkeit des Menschen steht vor einer ungewissen Zukunft. Statt gemeinsam an einem Wirtshaustisch sitzen wir vereinzelt an unseren Geräten und versuchen, so zu tun, als seien wir ständig im Gespräch.

Die Verantwortlichen des Fussball­blogs «Zum Runden Leder» wissen um diese Zusammenhänge. Bestimmt haben sie bei der Gründung ihres Gefässes nicht zufällig einen Namen gewählt, der mit der in Wirtshausnamen recht häufig verwendeten Präposition «Zum» anfängt. Die Pioniere dieses Blogs müssen früh ­gespürt haben, dass das gesellschaftlich-kommunikative Element in ihrem Forum nicht zu kurz kommen darf. Deswegen ist «Zum Runden Leder» bis heute ein Ort der Debatte, der Diskussion, der fahrlässigen Behauptung und ebenso fahrlässigen Gegenbehauptung. Und nicht selten werden die Debatten, die im «Leder» angerissen werden, an realen Kneipentischen weitergeführt.

Möge dieses elektronische Wirtshaus noch lange weiterbestehen. Hoch die Gläser auf die nie erlahmende Geisteskraft des «Runden Leders» und herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag!"

Ausserdem im heutigen "Bund"
Von Tschäppät bis Forte - Rundeslederleser gratulieren. Denkwürdige Beiträge aus 10 Jahren. Und ein Interview mit Herrn Rrr.

Guangzhou Style

Val der Ama am Freitag, den 29. August 2014 um 18:40 Uhr

Internationale Auswärtsspiele können ganz schön anstrengend sein.

silent

In Asien ist längst Champions League und gestern bereits das Viertelfinal-Rückspiel zwischen Guangzhou Evergrande und den Western Sydney Wanderers. Nach dem 1:0-Sieg der Australier im Hinspiel war der Druck für das Heimteam immens und also hat man einiges unternommen, um sich doch noch für die nächste Runde zu qualifizieren.

Erst das bewährte Programm vor dem Spieltag: Nächtliche Anrufe, lautes Hupen sowie an die Hotelzimmertür hämmern und wegrennen. Im Stadion dann selbstverständlich Becher- und Flaschenwerfen, Laserpointer und verbale Provokation.

Interessant aber dann, was uns der Wanderer Shannon Cole gleich selbst erzählt: "Auf der Fahrt ins Stadion hat uns ein Wagen verfolgt und sich dann erst neben, dann vor unseren Bus gedrängt, stark gebremst und so einen Zusammenstoss verursacht. Von hinten rammte uns ein anderes Fahrzeug. Glücklicherweise hatten wir aber einen Back-up-Bus, der nur fünf Minuten später eintraf."

Viel gebracht hat das Störprogramm nicht: Guangzhou gewann zwar mit 2:1, wegen der Auswärtstorregel lautet das Halbfinale aber Western Sydney Wanderers - FC Seoul.

Kim Man-Un

Lars Sohn am Freitag, den 29. August 2014 um 16:11 Uhr

Unser Freund in Pjöngjang erquickt sich nicht nur an Randsport mit Herrn Rodman. Kim Jong-Un hat sein Fussballherz an Manchester United verloren. Seit Jahren schon. Hoffnungslos.

Und zwar so sehr, dass er alle Spiele seines Lieblingsclubs auf allen Bildschirmen seines Lieblingsstaates gezeigt wissen will. Nicht willens, für dieses Unterfangen zu bezahlen, hat er angeordnet, dass alle nordkoreanischen TV-Stationen genau das tun sollen, was Sie und ich tun, wenn der Verein des Herzens fernab der Heimat spielt und Leutschenbach die Daumen auf dem falschen Acker dreht. Unser Tun erscheint mir da vergleichsweise banal.

20140829_KimMan-Un

Die Nordkoreaner schwimmen bekanntlich nicht gerade in Milch und Honig. Ob die momentanen Darbietungen von Manchester United zur Steigerung der allgemeinen Moral in Kims Land beitragen können, ist somit mehr als fraglich.

Schöne Bescherung

Rrr am Freitag, den 29. August 2014 um 13:20 Uhr

YB trifft in der Europa League auf Napoli, Sparta Prag und Slovan Bratislava.

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Das ergab die Auslosung der Gruppenphase heute Mittag in Monaco. Die YB-Fans dürfen also Reisen nach Süditalien, Tschechien und in die Slowakei planen. Platz 2 ist in dieser Gruppe nicht einfach, aber möglich.

Attraktive Gegner zog auch der FC Zürich. Der FCZ trifft auf Borussia Mönchengladbach, Villarreal und Apollon Limassol aus Zypern.

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Update 15:28 Uhr: soeben hat die UEFA die Paarungen bekanntgegeben. Sie finden diese auf Michels Heimseite.

18. September, 21:05 Uhr: BSC YB - Slovan Bratislava

2. Oktober, 19:00 Uhr: Sparta Praha - BSC YB

23. Oktober, 19:00 Uhr: BSC YB - SSC Napoli

6. November, 21:05 Uhr: SSC Napoli - BSC YB

27. November, 19:00 Uhr: Slovan Bratislava - BSC YB

11. Dezember, 21:05 Uhr: BSC YB - Sparta Praha

*** LIVE *** Fredy Bickel in Monaco

Rrr am Freitag, den 29. August 2014 um 13:00 Uhr

Bern blickt nach Monaco: Zieht YB das grosse Los?

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499. Caption Competition

Herr Shearer am Freitag, den 29. August 2014 um 10:00 Uhr

MIA SAN XABI: Xabi Alonso wechselt für 10 Mio. Fr. zu den Bayern

Europapokal! Europapokal! Europapokal, Eu-ro-pa-po-kaaaal! Vorher aber noch Arbeit!

Bitte untertiteln Sie das Bild da unten mit einem passenden Untertitel, und das bitte bis Samstag um 12:00 Uhr.

Pedruli

Zu gewinnen gibt es diesmal wiederum eine schöne europäische Trophäe nach Wahl aus unserer Schatztruhe. Die Jury gibt ihr Verdikt am Sonntagmorgen bekannt. Legen Sie los!

Leben im Fussball

Lars Sohn am Freitag, den 29. August 2014 um 5:55 Uhr

20140828_LebenImFussball_1Als Experte im führenden Fussballblog haben Sie (wie alle hier fast) nur Fussball im Kopf. Drehen wir die Sache doch einmal um: Warum haben Experten ihren Kopf nicht in einem Fussball? Oder Sie leben sogar in einem Fussball!

Beim 'klassischen Fussball' mit seinen 32 Teilen handelt es sich um einen abgestumpften Ikosaeder. Die Form ist mit nur leicht gewölbten Flächen sehr nahe an einer Kugel und in sich stabil. Warum also sollte sie nur bei Bällen zur Anwendung kommen? Bauen Sie ein solches Haus! Aus einem Fussballhaus, gestrichen in den Farben Ihres Erstclubs, werden Sie niemals mehr ausziehen wollen.

Der gewiefte Färinger Kári Thomsen bietet vorgefertigte Bausätze, sogenannte Easy Domes. Das System überzeugt durch den Preis, den schnellen Aufbau und die ausserordentliche Stabilität und Beständigkeit. Demo-Häuser, die beliebig vergrössert oder angebaut werden können, besichtigen Sie während Ihrem nächsten Besuch in Dänemark und auf den Färöer Inseln.

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Übrigens: Das Leben im Fussball müssen Sie, wie das Beispiel des Bochumer Tiergartens beweist, Ihren gefiederten Freunden nicht vorenthalten.

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Weil seien wir ehrlich: Leben in einem Kasten ist eher etwas für Goalies.

Hallo Europa

Rrr am Donnerstag, den 28. August 2014 um 22:19 Uhr

... YB ist da!

Dank einem 0:0 in Debrecen erreichten die Berner die Gruppenphase der Europa League. Ein Spaziergang war es nicht, die Ungarn erarbeiteten sich einige gute Chancen - doch sie scheiterten an sich selber oder am starken Mvogo. Und einmal auch am Pfosten:


Pfosten! von Rrr99

Die Young Boys traten abgeklärt auf, auch wenn ihnen die hart spielenden Ungarn körperlich zusetzten. Das Unentschieden ist absolut verdient. Geniessen Sie nochmals live den Schlusspfiff und die Freude der Berner in Ungarn. Unser Funkbild zeigt die erfolgreichen YB-Spieler bei der Jubelzeremonie mit den 200 mitgereisten Fans.

11

Die drei ersten Gegner in der Europa League werden YB morgen Mittag zugelost (YB in Topf 3 - also zwei nominell stärkere Teams und eine schwächere Mannschaft).

*** LIVE *** Debrecen-YB 0:0

Rrr am Donnerstag, den 28. August 2014 um 19:40 Uhr

YB wurde in Ungarn nichts geschenkt - aber es hat deutlich gereicht.

De Berner gerieten. Zwingende Chancen erarbeiteten sich die Ungarn aber mit einer Ausnahme erst nach der Pause, und dann war jedesmal Mvogo zur Stelle. YB kam vereinzelt vors gegnerische Tor und reklamierte früh und vergeblich einen Handspenalty. In der zweiten Halbzeit verpasste Nuzzolo die Gelegenheit zum frühzeitigen Todesstoss.

YB spielte mit Mvogo; Hadergjonaj, Von Bergen, Rochat (verwarnt), Lecjaks (verwarnt); Bertone, Sanogo; Steffen, Costanzo (68. Wüthrich), Nuzzolo; Frey (81. Kubo).

Hier nochmals die Höhepunkte der ersten Halbzeit, zusammengestellt von unseren Kollegen vom ungarischen Fernsehen.


Die erste Halbzeit von Rrr99

Wayne Rooney hoch dekoriert

Lars Sohn am Donnerstag, den 28. August 2014 um 16:38 Uhr

BREAKING NEWS: Basel trifft in der Champions League auf Real Madrid, Liverpool und Ludogerets - alle Gruppen hier

Novum bei den Three Lions: Langjährige verdiente Spieler, welche an einer WM nach mehreren Versuchen ein Tor für England erzielt haben, werden ab sofort mit einer Binde am linken Arm gekennzeichnet.

20140828_WayneRooneyHochDekoriert

Diese Ehre wird als erstem Akteur Wayne Rooney, dem schnellen Stürmer von Überflieger Manchester United, zuteil. Das Runde Leder gratuliert der FA zu dieser schönen Idee und wünscht Wayne Rooney alles Gute!