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Archiv für die Kategorie „YB for ever“

Was macht eigentlich …

Rrr am Sonntag den 20. April 2014

... Thomas Häberli?

Genau: Als Juniorentrainer des FCB implantiert er das YB-Schiri-Jammer-Gen den jungen Baslern.

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Am Abend mal Fussball mit Frauen

Val der Ama am Donnerstag den 17. April 2014

Der Wellti und der Hätti und der Sellti sind Brjeder gsi und sind alli drii ner Hell.

YBSION

Oder so. Auf jeden Fall sollte - Vogil friss old verdirb - der BSC YB das Spiel gegen den FC Sion heute gewinnen, fertig mit der Gäändo bizjet der Löüfundo. Die Walliser kämpfen gegen den Abstieg und sind deshalb wahrscheinlich auch recht motiviert. Eis Mischt and ds andra Dräkch, quasi.

Und dann eben dürfen heute - nitzots nit, so schadots nit - die Frauen ins Stadion, weil es ist Ladies Night.

Früe sattlu, spaat zwäggaa, deshalb hier bereits die Frage: Wieviele Männer und Kinder sind heute im Stadion zuschauend anwesend? Gewinnen können Sie eine Wurst vom Chef.

Ihre Antwort nehmen wir bis 19.44 Uhr entgegen, weer nit chunt zer rächtu Ziit, deer müess nä, was ubrig bliipt.

Bubi eifach YB gucken

Rrr am Dienstag den 15. April 2014

App der Woche: Das Baby-Phone 3G.

20140413-174906.jpgEs geht ganz einfach: Den iPad installieren Sie im Kinderzimmer, richten die Kamera aufs Baby und verbinden die App mittels Zahlencode mit Ihrem iPhone. Dann suchen Sie die nächste Beiz auf und stehen dort in ständiger Ton- und Bildverbindung mit Ihrem Baby. Vorteil gegenüber herkömmlichen Babyphones: Das Teil läuft über 3G oder auch WLAN - Mauern und Distanzen sind also kein Problem.

Ach so, Sie haben gar kein Baby? Kein Problem, die App eignet sich auch für andere Einsätze, zum Beispiel die Echtzeit-Überwachung des Lebensabschnittpartners den Konsum von YB-Spielen im Ausland.

20140413-174940.jpgBitten Sie einfach Ihre Nachbarin, Ihren Fernseher zuhause einzuschalten, den YB-Match zum Beispiel auf Swisscom TV anzuwählen und den iPad auf den Bildschirm zu richten. Auf Ihrem iPhone an einem beliebigen Ort auf der Welt können Sie nun YB geniessen schauen.

OK, Ruckelstream wie beim Russen. Aber wenigstens absturzsicher. Und der Ton ist einwandfrei.

Fortgeschrittene kombinieren das Bild vom Baby-Phone 3G mit dem Ton von Radio Gäubschwarz (Delay-Problem beachten).

Frühjahresclassique in der GZA

Lars Sohn am Sonntag den 13. April 2014

Bei traumhaftem Frühlingswetter (Kurzarm!), einer Unterlage in hervorragendem Zustand und zahlreichen erwartungsfrohen und fröhlichen Fans am Pistenrand wurde der Klassiker FC Zürich gegen den BSC Young Boys gestartet.

Der erste Ausreissversuch durch Etoundi erfolgte bereits in der siebten Minute. 1:0! Dieser wurde in der Folge aber alleine im Wind gelassen, weshalb Samuel Afum bereits nach einer halben Stunde zum 1:1 konterte. Alain Rochat hat in der 36. Minute bei einem weiteren Soloeffort Defekt erlitten, konnte aber bald wieder zum zwischenzeitlich bummelnden Feld aufschliessen.

20140413_FCZ-YB

Wegen freihändigem Fahrens in einer engen Passage seitens des Zürcher Wasserträgers Mariani wurde den Young Boys von der Rennleitung ein Zwischensprint ohne Konkurrenz zugesprochen. Captain Spycher führte diesen routiniert zum 2:1 über die Ziellinie. Nach einem sehenwerten Antritt im Aufstieg nach 52 Minuten durch Teamkollege Koch konnte erneut Franck Etoundi den Gipfel als Erster passieren. 2:2.

Uli Forte, der Sportliche Leiter der Berner, nutze die sich anbietende Option, mit Yuya Kubo noch vor dem letzten Rennabschnitt, der traditionellen YB-Viertelstunde, einen weiteren Sprinter ins Feld zu beordern. Der Japaner hätte den letzten Antritt des Tages beinahe zu einem Solosieg genutzt (unser Funkbild).

Sandro Schärer, der Mann in Gelb, hatte das Geschehen, wie es sich für einen Leader gehört, weitestgehend im Griff. Obwohl die favorisierten Berner den Erwartungen nicht ganz gerecht werden konnten, reichte es immerhin für einen Podestplatz.

Siegreicher Sonntag

Rrr am Sonntag den 6. April 2014

YB feiert den ersten Sieg seit dem 23. Februar.

Der Gegner hiess auch dieses Mal Luzern. Die Young Boys siegten daheim 2:1 dank einem Eigentor von Puljic und einem Sonntagsschuss von Costanzo (unser Funkbild).

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Für einmal lief alles für die Berner. Schon nach 3 Minuten sah Luzerns Goalie David Zibung die rote Karte, nachdem er Nuzzolo von den Beinen geholt hatte. Martínez verpasste die frühe Führung mit einem unsäglich schwachen Penalty.

Besser machten es später Rochat, der die Vorarbeit zum 1:0 leistete, Costanzo mit seinem tollen Tor und Frey, der zweimal mit Lattenschüssen Pech hatte.

YB feiert gegen zehn Luzerner einen verdienten, aber glanzlosen Sieg, der nach einer Phase bedenklicher Passivität am Schluss noch erzittert werden musste, und behauptet sich auf Rang 3 der Tabelle.

Kleiner Krisengipfel

Rrr am Sonntag den 6. April 2014

Not trifft auf Elend: YB spielt gegen Luzern.

Ein Erfolgserlebnis würde beiden Mannschaften guttun. Die Gäste haben in den letzten fünf Spielen gerade mal vier Punkte geholt (4:7 Tore). Im Vergleich zu YB (1 Punkt, 3:13 Tore) ist das ein geradezu überragende Bilanz. Umso erstaunlicher: Der Sieger der Partie steht heute abend auf einem Europa-League-Platz.

Es gibt also viel zu gewinnen, auch für Sie: Eine YB-Wurst, genau genommen, handüberreicht anlässlich des kommenden Heimspiels gegen Sion (Gründonnerstag, 19.45 Uhr). Dafür müssen Sie folgende Quizfrage korrektestmöglich beantworten:

220Wieviele Kinder sind heute im Stadion?

Kleiner Tipp: Beim letzten Kids Day am 28. Juli 2013 gegen Thun waren es 9747 Kids zwischen 0 und 16 Jahren, darunter auch die beiden Söhne von Christoph Spycher (unser Funkbild).

Ihre Antwort nehmen wir bis 15.59 Uhr entgegen. Toi toi toi!

Bundesrätliches Bekenntnis

Rrr am Samstag den 5. April 2014

Riesenfreude in Bern: YB hat jetzt schon zwei Bundesräte!

11Dass Militärminister Ueli Maurer ein Gelbschwarzer ist, weiss jedes Kind. Jetzt steht mit Johann Schneider-Ammann bereits ein zweites Mitglied der Landesregierung zu seinen Gefühlen. Sein aufwühlendes Bekenntnis lesen Sie in der heutigen Ausgabe der Zeitung "Blick".

282965-65ca1960c302380349ee212d4d07e5c4Schneider-Ammann ist erst der dritte amtierende Bundesrat, der einen Lieblingsklub angibt. Bekannt ist auch noch die Vorliebe von Didier Burkhalter für Xamax. Die anderen Bundesratsmitglieder verhalten sich strikt neutral.

Die Sitzverteilung im Bundesrat lautet somit wie folgt: YB 2 Sitze, Xamax 1, Rest 0.

Rock und Randsport

Rrr am Freitag den 4. April 2014

Herr Rrr im Gespräch mit Berner Rocklegenden.

Heute: Bubi Rufener.

bubiHallo Bubi, ich bin's, Herr Rrr vom Runden Leder.

Hallo Ronybaby.

(überleg) Stimmt, wir haben schon mal zusammen getanzt. Item, heute erscheint Dein Album Bubi eifach - Album #1. Der absolute Hammer! Aber es liegt ein grosser, dunkler Schatten über Dir, muss man sagen.

Hä?

Also ich muss das jetzt einfach thematisieren, auch wenn es .. ich kann es ja auch fast nicht glauben, aber die Leute ...

Sag schon.

Die Leute, also, es geht das Gerücht um, dass Du - FC-Basel-Fan bist.

Das stimmt so halbers. Meine Mutter ist Baslerin, mein Vater Berner. Ich hatte zwei Göttis, der eine hat mir ein FCB-Trikot geschenkt, der andere ein YB-Leibchen. Das war das Dilemma meiner Kindheit. Ich bin quasi ein Fussball-Secondo.

Und wie hast Du es gelöst?

Ich wurde Juve-Fan.

Aber man sieht Dich ja auch im Wankdorf. Wenn da jetzt YB gegen Basel spielt, für wen schlägt Dein Herz?

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Berner Blockbuster

Val der Ama am Donnerstag den 3. April 2014

Aktuell im Kino oder sonntags im Stadion.

Film

Ausgezeichnet aufgestellt

Val der Ama am Mittwoch den 2. April 2014

Das Runde Leder zeigt Uli Forte den Weg aus der Krise.

Im Fussball geht es nicht ums Ergebnis, ums Resultat, das sind nur so zwischenaktuelle Daten und Fakten. Und es geht auch nicht um Leistung, weil was bringt Leistung ohne Punkte? Es geht einzig um den Erfolg, also um den grossen Kübel Ende Saison. Nur dafür werden Trainer und Spieler bezahlt.

Interessant aber: Kaum läuft es einem Team mal nicht mehr so rund, schreien Pöbel und Präsidenten nach einem Trainerwechsel. Der alte Trainer soll gehen, ein neuer Trainer soll den Erfolg bringen. Dabei sind es ja die Spieler, die ein Spiel gewinnen oder eben nicht. Der Trainer, der muss nur die richtigen Spieler aufstellen. Ganz einfach.

Und Bubi eifach deshalb eigentlich der Trainerjob, weil da geht es ja nur darum, die richtigen, also die erfolgreichen Spieler aufzustellen. Und um die richtigen Spieler zu finden, schauen wir doch einfach, welcher Spieler wieviele Punkte macht. Wir schauen also, wer bei Sieg (3 Punkte), Unentschieden (1) oder Niederlage (0) dabei war, zählen die Punkte zusammen und teilen die Ausbeute durch Anzahl Spiele und haben dann die ideale, weil erfolgreiche Aufstellung.

So. Und nun zu den Siegern und Verlierern bei YB:

erfolg